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  • Colin Stuart Drake: The Romanesque fonts of northern Europe and Scandinavia - ArtHist: H-Net Information Network for Art History / Recensioni
    Zahl daenischer und schwedischer Taufbecken behandelt er souveraen Die durch Noehles 7 festgelegte Typenfolge der Bentheimer Taufsteine werden noch weiter ausdifferenziert indem Drake Untergruppen bildet Die Arbeit der grossen Werkstaetten in Tournai und Namur die fuer den massenhaften Import arbeiteten wird aufbauend auf der Untersuchung von Tollenaere 38 beschrieben 8 Auch hierbei versucht Drake eine Spezifizierung entweder durch geographische oder typologische Kategorien 9 Die Beschreibungen des Textes werden durch eine Liste im Anhang vervollstaendigt in der die Werke der grossen Werkstaetten von Namur Tournai Bentheim und Gotland sowie der lesser but highly productive schools xv von Marquise Purbeck und Suedschweden nochmals zusammengestellt sind Die im Anhang publizierten Listen sind Drake zufolge aufgrund der bisher geleisteten Forschunsarbeit nur für den daenischen und schwedischen Denkmaelerbestand wirklich zuverlaessig In den anderen Laendern erfordert es zugegebenermassen etwas mehr eigenen Aufwand anhand der Inventare und der zahlreichen Veroeffentlichungen die zumeist in regionalen Zeitschriften erschienen Listen der erhaltenen Taufbecken zu erstellen In der Liste des Anhangs sind ueber 2500 Werke zusammengestellt 288 in Grossbritannien 226 in und aus Belgien 39 in Frankreich nur die der Marquise Werkstatt 482 in Deutschland 622 in und aus Daenemark und 851 in und aus Schweden Der Ortsindex am Ende des Buches enthält über 3500 Taufbecken Diese Listen sind sehr eindrucksvoll Leider muessen sie auch waehrend der Lektuere des Textes wiederholt gebraucht werden denn es faellt schwer alle Informationen zu einem gesuchten Taufbecken zu erhalten ohne ueber den Ortsindex zu gehen die Fussnoten des Textes verweisen nicht zuverlaessig auf weitere Hinweise zum entsprechenden Werk Zarnecki betont in seinem Vorwort dass viele Irrtuemer der aelteren Literatur bereinigt worden seien Dies ist sicher der Fall und darin besteht einer der Verdienste dieser Arbeit Dennoch verbleiben einige Verwechslungen und Irrtuemer 10 Und als ein grosses Versäumnis hat zu gelten dass einige wichtige Veroeffentlichungen zu Taufbecken nicht einbezogen sind 11 Dass Drake gaenzlich auf Vergleiche mit anderen Gattungen mittelalterlicher Kirchenausstattung verzichtet bzw die Literatur zur Plastik im allgemeinen nicht einbezieht ist bedauerlich Alles in allem bietet das Buch einen guten ersten Ueberblick über den grossen Gesamtbestand romanischer Taufbecken im noerdlichen Teil Europas klassifiziert nach den etablierten Typen Selbst wenn bald Listen von Taufbecken und deren Ikonographie ueber das Internet zugänglich werden 12 kann die Systematisierung des unueberschaubaren Materials durch einen passionierten fonter wie Colin Drake den Einstieg in weitere Untersuchungen zu diesem mittelalterlichen Ausstattungsgegenstand erleichtern Als Lesende erhofft sich der Autor Studierende mittelalterlicher Plastik und den educated non specialist xv Ersteren kann es sicherlich als springboard for further deeper studies dienen Zarnecki xiv 1 Zit Anton Legner Romanische Kunst in Deutschland München 21996 S 35 2 Heinrich Otte stellt in seinem Handbuch der kirchlichen Kunst Archaeologie des deutschen Mittelalters Leipzig 41868 als erster die Abhaengigkeit von sich aenderndem Taufritus und der Form der Taufbecken dar Auch Francis Bond Fonts and Font Covers London New York Toronto 1908 Neudruck 1985 untersuchte die Abhaengigkeit von Ritus und Form neben Symbolik und Chronologie der Typen An neueren Veroeffentlichungen zu Kunst und Liturgie im Zusammenhang von Tagungen seien genannt

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  • Ingo Herklotz: Cassiano Dal Pozzo und die Archäologie des 17. Jahrhunderts - ArtHist: H-Net Information Network for Art History / Recensioni
    all seinen Auspraegungen verschwammen So muss etwa auch die Arbeit an der Antike im Zusammenhang mit der zeitgenoessischen Bildproduktion gesehen werden Die grundsaetzliche Vorbildfunktion war evident Dennoch steht die genaue Analyse der sich dabei ergebenden Verwerfungen und Interaktionen noch aus Was hat es etwa fuer die Gelehrten und Kuenstler des Barberini Kreises bedeutet Herrscherdarstellungen der roemischen Kaiserzeit zu untersuchen und gleichzeitig die hier beobachteten Darstellungsmodi in der eigenen Realitaet wiederverwendet zu finden So war nicht nur die Ikonologia eines Cesare Ripa fest mit den antiken Bildmustern verbunden Jakob Burckhardt hat diese Verknuepfung anhand des Medici Zyklus von Peter Paul Rubens beschrieben wenn er bemerkt dass Personifikationen und zeitgenoessisch dargestellte Personen problemlos miteinander agieren konnten 5 Vor dem Hintergrund der Ueberschneidungen von Motiven und Bildgruppen ueber Jahrhunderte hinweg zeigt sich die Unerlaesslichkeit von Grundlagenforschungen wie sie das Buch von Herklotz bietet Cassiano Dal Pozzos eigene Forschungen zur Antike fanden ihren Ort im Museo cartaceo dem Papier Museum Betrachtet man nur die Antikenzeichnungen laesst somit die erworbenen Zeichnungsbaende sowie die Wiedergaben zu mittelalterlichen und neuzeitlichen Funden aus bleibt immer noch ein Corpus von 2300 Abbildungen Das gesamte Material umfasst etwa 4200 Zeichnungen nach Denkmaelern die als antik angesehen wurden Hinzu traten die 2700 Abbildungen nach Naturalia An dem auf 34 Baende angelegten Gesamtkatalog wird gearbeitet Das Anliegen des roemischen Gelehrten war es mittels seines Museo alle Bereiche der antiken Zivilisation zu dokumentieren Herklotz vermutet zurecht dass die Bezeichnung Museum nicht gewaehlt wurde um die Sammlung im damaligen Museumsbetrieb zu verorten Vielmehr sollte der gewaehlte Begriff die wissenschaftlich ausgerichtete antiquarische Materialsammlung betonen und wurde in der Absicht verwand die enzyklopaedischen und didaktischen Bedeutungsinhalte abzurufen die der Museumsbegriff analog etwa zu solchen Termini wie corpus theatrum oder thesaurus im Seicento noch besass S 119 6 Vor diesem Hintergrund muss das Papier Museum betrachtet werden Deutlich tritt auch der Unterschied zu anderen nicht weniger ambitionierten Projekten hervor etwa zu François Perriers 1638 erschienenem Werk Segmanta nobilium ignorum et statuarum que temporis dentem invidum evaserunt Dessen Ziel war es einerseits die antiken Kunstwerke der zerstoerenden Wirkung der Zeit zu entziehen Andererseits aber auch einen Kanon zu erstellen der die gestalterische Verbindlichkeit vorfuehrte Norm und Form 7 Daher auch die Konzentration auf 83 ausgewaehlte Statuen deren Abbildung ebenso hoechsten Anspruechen genuegte So fand sich etwa eine Skulptur der Vesta bei Perrier wiedergegeben deren Gestaltung als Vorbild fuer Figuren bei Nicolas Poussin oder Pietro Testa diente Auch Dal Pozzo nahm sie in sein Museo cartaceo auf Doch bleiben die Unterschiede Die Segmenta nobilium waren dafuer vorgesehen ein normatives Verstaendnis der Antike fuer die zeitgenoessische Kunst nachhaltig zu begruenden Dal Pozzos vorrangiges Ziel war hingegen die Rekonstruktion der vergangenen Zivilisation Dennoch kann der Versuch der Normsetzung durch Vorbilder auch bei ihm nicht ausser acht gelassen werden Dal Pozzos Wahl der Epoche war weder zufaellig noch wertneutral Er stand in einer Tradition die sich am deutlichsten in einem umfangreichen Publikationsvorhaben zeigte das die Accademia della Virtù seit 1542 betrieb Ausgehend von der Absicht eine Erneuerung der zeitgenoessischen Architektur auf den

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  • Christian Fuhrmeister: Beton, Klinker, Granit - ArtHist: H-Net Information Network for Art History / Recensioni
    diese vielfaeltigen Quellen weist der Materialikonograph eine Alternative auf zu ikonologischen Denkmalsanalysen fuer die die Intention eines nicht figuerlichen Werks zu offen ist Mit zunehmender Abstraktion wird die inhaltliche Bindung an das historische Bezugsereignis immer schwerer nachzuvollziehen Entscheidend ist die Eindeutigkeit der Bildaussage heisst es beispielsweise in der Mitte der 80er Jahre herausgegebenen Hamburger Broschuere zur Wanderausstellung Steine des Anstosses 3 Fuhrmeister erlaeutert warum und auf welche Weise die Materialikonographie gerade bei Erkenntnisproblemen wie den dort formulierten ansetzt Die Offenheit der abstrakten Formen fuer Bedeutungszuweisungen erfaehrt durch das Material zugleich gewisse Einschraenkungen Vor dem Hintergrund der sich in Denkmaelern manifestierenden politischen Sinnstiftung ist somit auszuloten inwieweit auch das Material selbst durch Auftraggeber und Rezipienten politisch aufgefasst und konzeptualisiert wurde S 13 Dieses Programm wird an den drei genannten Denkmaelern exemplarisch durchgefuehrt Ausfuehrliche Exkurse bieten darueber hinaus vielfache Anhaltspunkte die Erkenntnisse aus der Bedeutungsanalyse von Beton Klinker und Granit in den 1920er und 30er Jahren auf andere Werke der Zeit zu uebertragen Zur Veranschaulichung sei an einem der Denkmaeler skizziert wie der Autor des Buchs vorgeht Ueber die abstrakte Form des 1922 eingeweihten Maerzgefallenen Denkmals eines Grabmals fuer neun bei einer Kundgebung gegen den Kapp Putsch erschossene Arbeiter aeusserte sich die kunstgeschichtliche Forschung immer bemerkenswert vieldeutig Fuhrmeister fragt sich nun ob die Moeglichkeiten fuer eine groessere Praezision in der Bestimmung des politischen Gehalts des Denkmals S 24 nicht vielleicht in seinem Material liegen Eine eindeutige Stellungnahme etwa durch eine entsprechende Inschrift oder andere unmissverstaendliche Kennzeichen an dem Monument sei unter dem starken oeffentlichen Druck voelkisch nationalistischer Kreise in Weimar nicht machbar gewesen Dennoch habe das Werk in seinem Kontext eine klare politische Dimension entfaltet Wie diese von Gropius seinen Auftraggebern und der zeitgenoessischen Rezeption gepraegt wurde leuchtet die vorliegende Studie im Einzelnen aus Noch zu erforschen bleibt allerdings der Anteil der Kuenstler die beim Maerzgefallenen Denkmal mit Walter Gropius zusammenarbeiteten wie beispielsweise Alfred Forbat oder Farkas Molnar 4 Zunaechst beschreitet Fuhrmeister selbst den Weg der Formanalyse und stellt fest dass es sich bei der vertikalen Hauptform des Denkmals entgegen den vielfach tradierten Interpretationen als Kristall um die Darstellung eines Blitzes als Signum gewaltsamen und ploetzlichen gesellschaftlichen Umbruchs S 51 handelte Eine damit korrelierende Aussage des Baumaterials Beton leitet er dann aus der Rezeption des Monuments ab Aus den damaligen Materialdeutungen liessen sich die Positionen der politischen Kraefte der Zeit ablesen Die darin inbegriffenen Konfrontationen fuehrten in letzter Konsequenz so laesst sich schlussfolgern 1936 zurZerstoerung des Denkmals im Auftrag des Stadtbauamts Die ausgedehnte Befragung zeitgenoessischer Quellen durch den Autor zeigt einen so breiten Assoziationshorizont S 118 zum Material Beton auf dass vor allem deutlich wird wie voellig kontraere Ideologisierungen es zu vereinnahmen suchten Zum konkreten Fall des Weimarer Denkmals fanden sich nur wenige zeitgenoessische Aeusserungen in denen sein Baumaterial als politische Metapher fungierte Unter ihnen stellt der Autor besonders die Position Emil Friedrichs heraus Der Vorsitzende des Gewerkschaftskartells und damit Sprecher der Bauherren habe es verstanden die neuartige starke und dauerhafte Bindung der Sandkoerner im Beton mit den Eigenschaften einer neuen einer

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  • ArtHist: H-Net Information Network for Art History / Archivio
    Karin Schwertner 14 gen 2016 CONF The Venice Biennale and the Art Market London 3 5 Feb 16 Marie Cambefort Tavinor 14 gen 2016 STIP Postdoc Fellowship Modern Contemporary Art History Washington Kelley Daley 14 gen 2016 TOC immediations 3 4 2015 Thomas Hughes 14 gen 2016 CONF transmortale VII Kassel 27 Feb 16 Susan Müller Wusterwitz 13 gen 2016 CONF The Future of the Past New York 22 23 Jan 16 Erin Thompson 13 gen 2016 JOB Akademische Rätin Akademischer Rat Regensburg Prof Dr Christoph Wagner 13 gen 2016 CFP Human Kind Melbourne 8 11 Sept 16 Mark Shepheard 13 gen 2016 CONF Komplexe Referenzen Siegen 21 23 Jan 16 Andreas Zeising 13 gen 2016 TOC Proceedings of the Art Museum of Estonia 5 10 2015 Merike Kurisoo 13 gen 2016 CFP Mind Media Narrative Warsaw 20 22 Jun 16 Katarzyna Kaczmarczyk 13 gen 2016 CFP Rethinking Pictures Paris 19 20 May 16 Lucy Pike 13 gen 2016 CONF Digital Art History Durham 22 Feb 16 Hannah L Jacobs 13 gen 2016 ANN The Photography Seminar Oxford 19 Jan 1 Mar 16 Dr Mirjam Brusius 13 gen 2016 TOC Journal for Artistic Research JAR issue 9 2016 Michael Schwab

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  • ArtHist: H-Net Information Network for Art History / Archivio
    11 gen 2016 CFP Art History and Socialism s 1940s 1960s Tallinn 28 29 Oct 16 Kristina Jõekalda 11 gen 2016 CFP L image miraculeuse dans le monde crétien Rennes 3 5 Nov 16 Estelle Leutrat 11 gen 2016 CFP Session at SCSC Bruges 18 20 Aug 16 Sally J Cornelison 11 gen 2016 WWW SPACES Archives Digital Resource on Art Environments Vernacular Architecture Jennifer Joy Jameson 11 gen 2016 TOC n paradoxa international feminist art journal vol 37 2016 Katy Deepwell 10 gen 2016 CFP Abstraction and British Art 1955 65 Cambridge 5 Mar 16 Rachel Rose Smith 10 gen 2016 CFP Melancholy and Solitude Buchnerhof 5 9 Oct 16 Dominic E Delarue 10 gen 2016 CONF Provenienz macht Geschichte Köln 28 Jan 16 hartmann at wallraf museum 10 gen 2016 CFP AMCA Sponsored Panels at MESA 2016 Boston 17 20 Nov 16 Jessica Gerschultz 09 gen 2016 CFP Human Biomatter in Art London 7 8 Jul 16 Dr Gemma Angel 09 gen 2016 CONF Colour in Film London 2 3 Mar 16 Elza Tantcheva 09 gen 2016 CONF Philatelie als Kulturwissenschaft Berlin 15 16 Jan 16 Sabine Zimmermann 09 gen 2016 CFP inter photography and architecture Pamplonia 2

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  • ArtHist: H-Net Information Network for Art History / Archivio
    29 Jan 16 Morgan Labar 08 gen 2016 ANN Mediale Praktiken die Konzeption von Architektur Frankfurt 19 Jan 1 Mar 16 Frederike Lausch 08 gen 2016 ANN University of Birmingham Research Seminar Series Birmingham 20 Jan 27 Apr 16 Sara Tarter 08 gen 2016 CONF Perspektiven auf Hüllen und Enthüllung Hamburg 19 20 Feb 16 Rostislav Tumanov 08 gen 2016 TOC The Burlington Magazine January 2016 Hongmiao Shi 07 gen 2016 CONF Streik Arbeit Dresden 15 16 Jan 16 Friederike Sigler 07 gen 2016 CONF Steinformen Materialität Qualität Imitation Hamburg 27 29 Jan 16 Maurice Saß 07 gen 2016 CFP Session at Rutgers 2016 Art History Grad Symposium New Brunswick 1 Apr 16 Anna Rogulina 07 gen 2016 CONF Ästhetische Erfahrung und Reflexion Hannover 7 8 Feb 16 Maxi Berger 07 gen 2016 CFP Marian Iconography East and West Rijeka 2 4 Jun 16 Iva Brusic 07 gen 2016 CFP 3 Sessions at SCSC Bruges 18 20 Aug 16 Alexis Culotta 07 gen 2016 TOC bfo Journal 1 2015 Prof Dr Francine Giese 07 gen 2016 JOB H Net Job Guide Weekly Report For H ArtHist 21 Dec 15 4 Jan 16 H ArtHist Redaktion 07 gen 2016 CFP Session

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  • ArtHist: H-Net Information Network for Art History / Archivio
    ago 2002 REV Jonathan Crary Aufmerksamkeit Reviewed by Jutta Voorhoeve 21 ago 2002 REV CONF Globale Architekturwelten Berlin July 22 26 2002 Report by Susanne Engelhard Susanne Schöninger 19 ago 2002 REV Andrew Morrall Jörg Breu the Elder Reviewed by Guido Messling 18 ago 2002 REV Hubert Jedin Hg Handbuch der Kirchengeschichte Reviewed by Christoph Markschies 16 ago 2002 REV Annette Hünnekens Expanded museum Reviewed by Alexa Färber 25 lug 2002 REV CONF Museum als Medium Medien im Museum Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart June 5 06 2002 Report by Christel Dauster Claudia Waibel 21 lug 2002 REV Harry Cooper Mondrian Reviewed by Tobias Vogt 05 lug 2002 REV Carola Muysers Das bürgerliche Portrait im Wandel Reviewed by Claudia Hattendorff 03 lug 2002 REV Manuel Frey Macht und Moral des Schenkens Reviewed by Andreas Hansert 28 giu 2002 REV Joachim Möller Hg Sister arts Reviewed by Nicola Hille 18 mag 2002 REV CONF Global Players Leipzig April 26 2002 Report by Christoph Otterbeck Angela Weber 18 mag 2002 REV Sammelrezension Architektur im Kaiserreich Reviewed by Joerg Schilling 18 mag 2002 REV Charles Wylie Maria Morris Hambourg Hgg Thomas Struth Reviewed by Annette Emde 15 mag 2002 REV Bernd Kleimann

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  • ArtHist: H-Net Information Network for Art History / Archivio
    König 18 apr 2005 REV Bettina Uppenkamp Judith und Holofernes in der italienischen Malerei des Barock Reviewed by Brigitte Reineke 13 apr 2005 REV Lorraine Daston Hg Things that talk Reviewed by Robert Felfe 05 apr 2005 REV CONF Sektion Bauten der 1960er Jahre XXVIII Deutscher Kunsthistorikertag Bonn April 16 20 2005 Report by Heinrich Otten 05 apr 2005 REV CONF La théorie des transfers culturels Centre Marc Bloch Berlin December 16 2004 Report by Almut Ochsmann 30 mar 2005 REV EX Manet Manet Zwei Bilder im Dialog Reviewed by Susanna Partsch 28 mar 2005 REV Angela Fischel Hg Instrumente des Sehens Reviewed by Claudia Blümle 14 mar 2005 REV EX Invito a Palazzo Chigi Saracini Oltre la Scuola Senese Reviewed by Ulf Sölter 02 mar 2005 REV Werner Jacobsen Die Maler von Florenz zu Beginn der Renaissance Reviewed by Nicolas Bock 17 feb 2005 REV Renate Prochno Die Kartause von Champmol Reviewed by Nicolas Bock 07 feb 2005 REV Stoškus Langer Hgg Barocke Sakralarchitektur in Wilna Reviewed by Jolanta Gelumbeckaite 31 gen 2005 REV Matthias Donath Architektur in Berlin 1933 1945 Reviewed by Ulrich Hartung 30 gen 2005 REV Gijs Van Hensbergen Guernica Reviewed by Kai Artinger 27 gen 2005 REV Govan Bell Smith Hgg Dan Flavin Reviewed by Tobias Vogt 25 gen 2005 REV Stephan Hoppe Was ist Barock Reviewed by Meinrad von Engelberg 15 gen 2005 REV CONF Integrität und Fragment Kunsthistorisches Institut in Florenz Max Planck Institut December 9 10 2004 Report by Iris Wenderholm 13 gen 2005 REV CONF Kontinuität und Neubeginn Kunsthistorisches Institut der Universität Bonn October 7 09 2004 Report by Julia Krings Kathleen Schröter 22 dic 2004 REV CONF Deutsch tschechisch slowakische Kulturkontakte Stadtarchiv Prag September 25 29 2004 Report by Michaela Marek 20 dic 2004 REV EX Die Presse Kontroverse um

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