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  • Ostmitteleuropäische Kunsthistoriographien - ArtHist: H-Net Information Network for Art History / Recensioni
    Kunstgeschichte die Konstruiertheit nationaler Aspekte die Konstruktionsmittel und mechanismen sowie ihre Funktionsweisen zu wenig untersucht Zu den in der Einführung anklingenden Thesen über die Historizität Kontextualität und politische Relevanz kunstgeschichtlicher Aussagen durften in den nachfolgenden Tagungsbeiträgen Fallbeispiele und Stellungnahmen erwartet werden Insbesondere standen neue Erkenntnisse in Aussicht zu Schlüsselfragen wie Verstellt die frühere Tradition des Faches damit zielte Labuda vor allem auf die deutsche Kunstgeographie der ersten Hälfte des 20 Jahrhunderts ab eine kritische Auseinandersetzung Wie lässt sich heute eine kunsthistorische Perspektive entwickeln die sowohl Differenzierung als auch Zusammenfassung der Kunstphänomene Regionalisierung und Europäisierung ermöglicht Und sind wir in der Lage in einem mit einem geopolitischen Begriff belegten Fachgebiet außer nationalen auch andere Inhalte für die Kunstgeschichte zu ermitteln Die Tagungsbeiträge gliederten sich in vier aufeinander folgende thematische Blöcke in denen nach der Begrifflichkeit der Kunstwissenschaft und der Beteiligung an der Konstruktion sowohl ethnischer nationaler oder kunstgeographischer Einheiten als auch national definierter Kunstgeschichten durch das Fach gefragt werden sollte Eine fünfte Sektion wollte die nationale Tradition mit der des Realsozialismus konfrontieren Dies blieb bis auf einige Beispiele aus der Denkmalpflege aber Desiderat der Veranstalter Bei aller Breite der diskurstheoretischen Themenstellungen und Anliegen lassen sich die vorgetragenen Inhalte im Wesentlichen zweiteilig gliedern Die eine Richtung verfolgte mehr oder weniger pointierte wissenschaftsgeschichtlich dekonstruktivistische Ansätze Hier wurden Kunstforscher wie Dehio Stefan Muthesius Dagobert Frey Beate Stoertkuhl Victor Roth und Hermann Phleps Robert Born Oskar Schuerer und Erich Wiese Dusan Buran verschiedene Mitglieder der Wiener Schule Ján Bakos Katharina Scherke aber auch nationale Vereinnahmungen von Künstlern und Werken Milena Bartlová Ivan Gerát Guido Hinterkeuser Kristina Kaplanová Erno Marosi Evelin Wetter kritisch untersucht Die zweite Richtung bemühte sich umgekehrt um eine Darstellung bestimmter Schulen des Fachs oder einzelner Wissenschaftler als für die Kunstgeschichte Ostmitteleuropas zu reaktivierende Bezugspunkte Die Aufmerksamkeit galt beispielsweise Bereichen der Kunstgeographie Marina Dimitrieva der Architektur von Nationalstilen Wojciech Balus Corina Popa oder den Anfängen nationaler Kunstgeschichten und ihrer Betätigungsfelder Alena Janatková Arno Parík János Végh Allerdings barg dieser Enthusiasmus vielfach die Gefahr der lediglich rekapitulierenden Würdigung kunsthistorischer Arbeit So wurde beispielsweise Coriolan Petranu unhinterfragt in seiner Bedeutung als moderner siebenbürgischer Kunstwissenschaftler der 1930er Jahre vorgestellt dessen besonderes Engagement der Sache seines Volkes galt Nicolae Sabau Die Kunstgeschichte im Nationalsozialismus blieb dabei gänzlich ausgeblendet so etwa die Rolle Strzygowskis des Lehrers von Petranu Ähnlich neutralisierend wurde auch in anderen Beiträgen mit Repräsentanten des Faches wie Pinder oder Strzygowski selbst verfahren Dazu gesellten sich unreflektiert hin und wieder einschlägige Bezeichnungen für die untersuchten Regionen so dass Teile der Slowakei wieder zu Oberungarn oder bestimmte tschechische als ehemals deutsche Gebiete charakterisiert wurden Steven Mansbach hielt als einer der Diskussionsleiter der Kongresssektionen abschließend fest die breadth of viewpoints und die Fülle an Darstellungen von Einzelphänomenen habe die Erprobung adäquater Methoden für das Fachgebiet überlagert Zukünftige Unterfangen die an die Tagung anschließen wollten müssten deshalb im Sinne methodischer Fragestellungen weiterentwickelt werden Die konstruktive Kritik schien auch bedingt durch die teilweise schwer nachvollziehbare Zuordnung mancher Vorträge zu den Sektionsthemen Auffallend war vor allem aber die Zögerlichkeit Vorsicht Diplomatie

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  • 65. KSK - ArtHist: H-Net Information Network for Art History / Recensioni
    erläuterte die bewegte Geschichte der Sammlungen des Museums Ludwig und des Wallraf Richartz Museums in Köln Im Vordergrund stand nicht nur die bereits vieldiskutierte Architektur des Neubaus sondern auch ihr Zusammenspiel mit den ausgestellten Kunstwerken Am zweiten Kongresstag wurde das Thema Rheinische Romanik erneut von Anita Boomgarden Bonn mit einem Beitrag über den Dom zu Speyer aufgegriffen Jens Stoecker Kaiserslautern sprach über den Malkasten das Forum der Düsseldorfer Kunstschaffenden Irina Tarassova Berlin widmete sich dem Vergleich von Reiterdenkmälern in Düsseldorf Berlin und St Petersburg Wahlweise führte Yvonne Northemann Bonn zur romanischen Doppelkirche St Clemens Schwarzrheindorf Alexandra Offermann Bonn gewährte einen Einblick ins Arithmeum dem Museum des Institutes für diskrete Mathematik der Universität Bonn Ingmar Laehnemann Bonn mit Ruth Heftrig Bonn als technischer Assistentin gaben mit ihrer Präsentation über Kunst und Fußball eine Einführung in die Kunstgeschichte für FußballerInnen und eine Einführung in den Fußball für KunstgeschichtlerInnen Ein wichtiger Bestandteil des KSK das Abschlussplenum befasste sich auch diesmal mit Fragen zur aktuellen Hochschulpolitik Bachelor Abschluss Junior Professur etc In einer Diskussion kam außerdem die problematische Arbeitsmarktsituation für Kunsthistoriker zur Sprache deren Ergebnisse in einer schriftlichen Stellungnahme von studentischer Seite formuliert wurden Abschließend ließen die Teilnehmer auf Initiative von Klaus Goeppl Bonn nach einem Besuch der frühgotischen Hallenkirche in Ahrweiler die Tagung bei einem Glas Wein ausklingen Dieses vielfältige Programm verfolgten ca 50 Studierende aus Berlin Bochum Freiburg Kaiserslautern Köln Mainz München und Regensburg Ihre Kommilitonen und Kommilitoninnen aus Bonn stellten ihnen Schlafplätze zur Verfügung Positiven Anklang fand der KSK auch bei den Angehörigen des Kunsthistorischen Institutes der Universität Bonn die diese studentische Initiative tatkräftig unterstützten Während der Vorbereitungszeit erreichten uns interessante Anfragen von Außenstehenden sowie Studierenden anderer Studienfächer und ergaben sich durch Internet und Werbung internationale Kontakte Der 65 KSK gestaltete sich für alle Studierenden als voller Erfolg und erhofft sich

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  • Raffael und die Folgen (Stuttgart) - ArtHist: H-Net Information Network for Art History / Recensioni
    eines Buecher tragende Juenglings in Lille oder Mercur im Fluge aus Koeln Kat Nr I 11 Zwar zeigen sich Parallelen in der Koerperhaltung mit der zum Vergleich herangezogenen Zeichnung eines Kriegers aus Florentiner Zeit Venedig Galleria dell Accademia nicht aber in der Technik die eher verdeutlicht wie sicher Raffael bereits um 1506 als Zeichner war Das eigentliche Anliegen von Corinna Hoeper aber ist die Druckgraphik die in einem zweiten grossen Kapitel eingehend analysiert wird Zwar gab es im Raffael Jahr 1983 eine Reihe von Ausstellungen der Graphik die aber vom Motivischen gepraegt waren nicht jedoch auf das Medium im Zusammenhang mit Raffael eingingen Neben der Malerwerkstatt existierte ein zweites Team das die Zeichnungen des Kuenstlers in Kupferstiche uebertrug Mit dem Kupferstecher Marcantonio Raimondi bildete Raffael eine erfolgreiche Kuenstlergemeinschaft die die Ideen des Meisters durch Druckgraphik so weit wie moeglich zu verbreiten suchte Die Basis ihrer guten Zusammenarbeit in der der Kupferstecher dem Maler nur geringfuegig nachstand war die Trennung von invenit und fecit also von der Idee die Raffael fuer sich beanspruchte und der Ausfuehrung fuer die Raimondi und seine Mitarbeiter zustaendig waren Der immense Erfolg des neuen Mediums Kupferstich trug nicht nur den Ruhm Raffaels aus den verschlossenen Gemaechern des Vatikan nach ganz Europa sondern war auch eine ausgezeichnete Verdienstquelle wie uebrigens auch fuer die folgenden Generationen der Reproduktionsgraphiker Raimondi und die Werkstatt arbeiteten ausschliesslich nach Zeichnungen weil diese Raffael Graphik seine Erfindungen bewahrte waehrend die endgueltigen Ausfuehrungen in der Malerei durch Mitsprache der Auftraggeber Veraenderungen ausgesetzt waren So wurde beispielsweise Raffaels urspruenglicher Entwurf fuer den Parnass nur durch den Raimondi Stich ueberliefert Andere Zeichnungen wie der Bethlehemitische Kindermord wurden ausschliesslich als Stichvorlage angefertigt Die Weiterverarbeitung der von Raimondi gestochenen Blaetter erfolgte schliesslich durch die Verleger in Rom vor allem Antoine Antonio Lafreri der sonst vor allem fuer seine Veduten roemischer Ruinen bekannt ist Corinna Hoepers Studie zur Raphael Graphik bringt viel Bekanntes jedoch gibt es keine vergleichbare dermassen akribisch recherchierte und kompetente Zusammenfassung Die Reproduktionsgraphik also die Arbeiten nach bestehenden Fresken und Gemaelden wird von Corinna Hoeper zu Recht in ihrer Originalitaet als eigenstaendiges Medium verteidigt zuletzt ein Ansatz im Ausstellungskatalog Muenster 1976 Bilder nach Bildern Druckgraphik und die Vermittlung von Kunst Kunst entsteht aus Kunst ist der anspruchsvolle Titel der Abhandlung die die Reproduktionsgraphik als Uebertragung eines Kunstwerkes in ein anderes das sich in Groesse Farbe und Technik von ihm unterscheidet Die in der Reproduktionsgraphik auftretenden Abweichungen von der Vorlage wie auch die Unterschiede zwischen den einzelnen Wiedergaben desselben Werkes lassen erkennen welche Freiheiten sich die Stecher und Radierer nahmen und wie weit sie einen eigenen Stil auspraegten Sie verstanden sich nicht als Kopisten sondern als Kuenstler die die Werke ihrer Vorbilder interpretierten weswegen auch der Ausdruck Interpretationsgraphik anstelle von Reproduktionsgraphik verwendet wird C Ruemelin Die Interpretationsgraphik von Johann Gotthard Mueller 1782 1816 Stuttgart 2000 Bis ins 18 Jahrhundert hatten nur wenige Besucher des Vatikan die Gelegenheit die dortigen Gemaelde Fresken und Teppiche Raffaels zu sehen dennoch erlangten diese Werke durch die Uebersetzung in Kupferstich und Radierung

    Original URL path: http://arthist.org/reviews/530/this.href, (2016-02-12)
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  • 010101: Art in Technological Times (San Francisco) - ArtHist: H-Net Information Network for Art History / Recensioni
    practical impossibility of such a subjectivity at least for now remains the crux of the matter it s an issue that Gursky largely sidesteps If you can t get enough Gursky no one can seem to these days a 40 work retrospective is currently on view at the New York Museum of Modern Art see also http www moma org Linking the perception of space to time Heike Baranowski sees the homogenizing forces of late capital differently Auto Scope takes the viewer on a dizzying tour of the Parisian periphérique a no man s land of freeway offramps impersonal cinderblock walls bleakly anonymous housing projects and hypermarchés which she videotaped from the window of her car the grand arch at La Défense makes a fleeting ironic appearance The resulting tape was doubled flopped looped and projected on two intersecting walls resulting in an unexpectedly mesmerizing kaleidoscope vision that is more urban than Baudelaire s 19th century Parisian flâneur could ever have dreamed a vision that seduces almost in spite of itself Of course Baranowski s piece owes little to digital technology properly speaking it is nothing more nor less than good old single channel video multiplied by four and simultaneously projected its interest is more as an analogue unfortunate word of digital experience than as a realization of it Similarly Rebecca Bollinger s thumbnail sized colored pencil drawings of images gleaned from keyword searches on the internet organized into more or less complete grids with such titles as Important Documents My Van and TV RV are illuminating precisely because of the collision engineered between old forms of visual notetaking and new technologies for classifying and accessing digitally stored information Bollinger s roots lie in sixties conceptualism especially that of artists like Douglas Huebler and John Baldessari not the least in the way she shares Baldessari s dry and somewhat rueful wit Her work demonstrates that the application of conceptualist practices to the new aesthetics of administration imposed by the World Wide Web remains a rich area of investigation John Maeda s Tap Type Write seems conceived in a similar spirit inspired by the typographic experiments of the machine age it links the playful manipulation of futuristic looking typographic patterns to the old fashioned click clack sounds made by traditional typewriter keys as are Jochem Hendrick s fascinating and elegant eye drawings which use computer scanning technology to produce drawn lines representing the paths made by the eye as it tracks the words on a page of newsprint explores the all over complexity of a painting or fixates on a pornographic image These are all ways of re integrating the human factor as it is rather than as we speculate that it might be in the future into claims about tectonic shifts in perception and experience resulting from new technology see John S Weber s introductory essay Beyond the Saturation Point The Zeitgeist in the Machine p 15 They are also arguments for the continued viability of precisely such seemingly antiquated

    Original URL path: http://arthist.org/reviews/531/this.href, (2016-02-12)
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  • SchattenRisse - Silhouetten und Cutouts (München) - ArtHist: H-Net Information Network for Art History / Recensioni
    mit der Zeit fast beruehmter als ihr Modell wie Voltaire mokant angemerkt haben soll C est donc Huber qu on vient voir Ferney non pas moi Dem erst durch Garry Apgars Dissertation Garry Apgar L art singulier de Jean Huber Voire Voltaire Paris 1995 wieder in die Diskussion gebrachten Kuenstler durch zahlreiche Exponate den gebuehrenden Platz einzuraeumen gehoert zu den besonderen Verdiensten der Ausstellung Mehrere Erfindungen machen Huber wie Claudia Denk in ihrem Katalogessay ausfuehrt zu einem der zentralen Erneuerer der Silhouettierkunst Erstens bereicherte er die zu einem Gesellschaftsspiel buergerlicher Dilettanten herabgesunkenen Technik um grossformatige szenische Scherenschnitte deren Motive den hoeheren Gattungen Mythologie und Historie entnommen waren Auch die Form der Praesentation aenderte sich durch Hubers Kunst da er fuer seine Kompositionen weisses Papier verwendete In einem abgedunkelten Raum vor der Lichtquelle zwischen zwei Glasscheiben installiert hatte ihre Praesentation ereignishaften Charakter daemmerten Erscheinungen im flackernden Kerzenlicht auf Weiter emanzipierte sich Huber von dem vorher benutzten Silhouettierstuhl und schnitt aus der freien Hand Letzeres eroeffnete ihm die Moeglichkeit den Freund Voltaire in virtosen kleinformatigen Scherenschnitten zu begleiten Huber loeste die Kontur der Darstellung in nervoese kleine Buckel auf und setzte damit das vielfach bezeugte energetische Auftreten Voltaires in eine Linie um die in ihrer vibrierenden Spannung wohl weit mehr ueber Voltaire erzaehlt als es ein noch so genauer Riss vermag Dennoch grenzen diese kleine Blaetter an Karikatur wenn Huber Voltaire tanzend darstellte Arme und Beine in exaltierten Bewegungen vom Koerper abgespreizt in der Linie keinen Unterschied machend zwischen flatterndem Gewand oder schlaffem Fleisch der Gliedmassen Lavater dagegen wohl wissend dass es sich bei Hubers Schnitten aber auch bei dessem beruehmten Blatt mit den 35 Varianten von Voltaires Mienenspiel um Karikaturen handelt analysierte diese Artefakte und kam ueber den von ihm als geistreich geistlosen Erzschalk bezeichneteten Voltaire zu der Erkenntnis Nicht ganz klug ist die Stirne des Klugen das Nasloch nicht ganz klug aber das ganze verkuendigt den Mann doch von klugem Charakter Wie zuvor schon bei Goethe fuehrte Lavater seine eigene Methode ad absurdum indem er die europaweit bekannten Eigenschaften des Philosophen in die karikierte Silhouette hineinsah bzw sie daraus hervor physiognomierte Als Antithese zur Silhouettiermode und dem sie begleitenden Freundschaftskult stellen sich die floralen Weissschnitte Philipp Otto Runges dar Die beruehmten Blumensilhouetten um 1805 entstanden werden in dem Muenchener Projekt in einem neuen Kontext praesentiert der zunaechst einleuchtet bei kritischer Betrachtung aber zunehmend problematisch erscheint Ausstellungsinszenierung und Kataloglayout suggerieren dass Analogien zwischen den Pflanzenportraits Runges und den vegetabilen Photogrammen der Pioniere der Lichtbildnerei zu beobachten seien die ueber die blosse Motivaehnlichkeit hinausgehen Schon die vordergruendigste Tatsache dass naemlich die bildgebende Technik fundamentale Unterschiede erzeugt erfaehrt keine Stellungnahme Bleibt der Akt des Abbildens bei den fruehen Photogrammen weitestgehend an den noch risikoreichen photochemischen Vorgang gebunden so ist es bei Runge und anderen Silhouettisten ja die Hand des Kuenstlers die die Transformation vollzieht Auch die Behandlung des Motivs offenbart grundlegende Differenzen So attestiert Ortrud Dreyer in ihrem Katalogbeitrag zwar einerseits der Rungeschen Naturaneignung Unbefangenheit Natuerlichkeit und kindliche Naivitaet macht aber andererseits klar

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