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  • Kontakt | Impressum - ArtHist: Netzwerk für Kunstgeschichte im H-Net / Contact us
    für Rezensionsexemplare und Verlagsinfos sowie alle anderen Anschreiben an die Redaktion Humboldt Universität zu Berlin Institut für Kunst und Bildgeschichte Redaktion H ArtHist Steffen Haug Philipp Zitzlsperger Georgenstraße 47 10117 Berlin Impressum Redaktion Die redaktionelle Verantwortung liegt beim Redaktionskollegium von H ArtHist Die Geschäftsführung und Koordination der Redaktionsabläufe obliegt der dem jeweiligen diensthabenden Redakteur in Inhalt des Onlineangebotes H ArtHist übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität Korrektheit Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen Haftungsansprüche gegen den Diensteanbieter oder die Redaktion welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden sind grundsätzlich ausgeschlossen sofern seitens des H ArtHist kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich Die Redaktion behält es sich ausdrücklich vor Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern zu ergänzen zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen H ArtHist übernimmt keine Haftung für unverlangt eingesandte Texte Bücher Dateien etc Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung ihrer Verfasser innen wieder und spiegeln nicht notwendigerweise die der Redaktion H ArtHist haftet nicht für eventuell unrichtige Informationen und andere Inhalte von namentlich gekennzeichneten Beiträgen Verweise und Links Bei direkten oder indirekten Verweisen auf fremde Internetseiten Links die außerhalb des Verantwortungsbereiches von H ArtHist liegen würde eine Haftungsverpflichtung ausschließlich in dem Fall in Kraft treten in dem H ArtHist von den Inhalten Kenntnis hatte und es H ArtHist technisch möglich und zumutbar wäre die Nutzung im Falle rechtswidriger Inhalte zu verhindern Die Redaktion H ArtHist erklärt daher ausdrücklich dass zum Zeitpunkt einer durch die H H ArtHist Redaktion erfolgten Veröffentlichung von externen Hyperlinks keine illegalen Inhalte auf den zu verlinkenden Seiten erkennbar waren Auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung die Inhalte

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  • Contact - ArtHist: H-Net Information Network for Art History / Contact us
    h net msu edu Please use our online interface to post your announcement on the list or else send an e mail to h arthist at h net msu edu All messages will be automatically forwarded to the editor in charge Please note These addresses do not accept attachments We recommend to use only the plain text format ASCII For documents that require a different format please write directly to

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  • Contact - ArtHist: H-Net Information Network for Art History / Contact us
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  • ArtHist: H-Net Information Network for Art History / Reviews
    2014 Hilma af Klint A Pioneer of Abstraction Copenhagen Reviewed by Caroline Levisse 7 avr 2014 Giotto e compagni Paris Reviewed by Katharina Weiger 28 sept 2013 L Impressionnisme et la Mode Reviewed by Sebastian Kneißl 11 juil 2013 Kultur Stadt Berlin Graz Reviewed by Brigitte Sölch 8 juil 2013 Dal Giglio al David Arte civica a Firenze fra medioevo e rinascimento Firenze Reviewed by Carolin Behrmann 21 juin 2013 Schönheit und Revolution Klassizismus 1770 1820 Frankfurt Main Reviewed by Ellen Spickernagel 22 avr 2013 Omid ist mein Name und der steht für Hoffnung Frankfurt Main Reviewed by Ellen Spickernagel 3 sept 2012 Sistemas Acciones y Processos 1965 1975 Buenos Aires Reviewed by Maike Pricelius 3 nov 2011 Victor Segalen et l exotisme Abbaye de Daoulas Reviewed by Viktoria Schmidt Linsenhoff 6 oct 2011 Césaire Lam Picasso Nous nous sommes trouvés Paris Reviewed by Viktoria Schmidt Linsenhoff 5 sept 2011 Armut Perspektiven in Kunst und Gesellschaft Trier Reviewed by Michael Scholz Hänsel 25 juin 2011 Jean Louis Forain 1852 1931 La Comédie parisienne Paris Reviewed by Elisabeth Furtwängler 19 mai 2011 Else Lasker Schüler Die Bilder Frankfurt M Berlin Reviewed by Viktoria Schmidt Linsenhoff 2 avr 2011 Bronzino Pittore e

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  • ArtHist: H-Net Information Network for Art History / Reviews
    2007 Set in Stone The Face in Medieval Sculpture Reviewed by Rebecca Müller 18 déc 2006 Royalist Refugees William and Margaret Cavendish in the Rubens House 1648 1660 Reviewed by Barbara Uppenkamp 13 déc 2006 Kunstwerke aus Schmutz gefertigt Schinkel und die Ästhetik des Eisens Reviewed by Charlotte Schreiter 20 oct 2006 Antonello da Messina Der heilige Sebastian Das restaurierte Meisterwerk Reviewed by Angela Matyssek 10 févr 2006 Martha Rosler If not now when Reviewed by Bettina Klix 9 sept 2005 Greco Velázquez Goya Spanische Malerei Goya Prophet der Moderne Reviewed by Sylvaine Hänsel 19 août 2005 covering the real Kunst und Pressebild von Warhol bis Tillmans Reviewed by Steffen Haug Dorothea Klein 9 août 2005 51 Internationale Kunstausstellung La Biennale di Venezia Reviewed by Susanne König 3 août 2005 Kennst Du das Land Italienbilder der Goethezeit J Anderson Malerfotografen Reviewed by Susanna Partsch 26 mai 2005 1923 1930 Monza verso l unità delle arti Reviewed by Donatella Cacciola 20 avr 2005 Manet Manet Zwei Bilder im Dialog Reviewed by Susanna Partsch 28 mars 2005 Invito a Palazzo Chigi Saracini Oltre la Scuola Senese Reviewed by Ulf Sölter 2 mars 2005 Die Presse Kontroverse um die Flick Collection Reviewed by

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  • ArtHist: H-Net Information Network for Art History / Reviews
    Brien Die Sieben Sakramente und der ritualisierte Alltag Reviewed by Heike Endter 18 févr 2004 Antike Kunst und das Machbare Früher Eisenkunstguß aus Lauchhammer Reviewed by Stefanie Bahe 17 févr 2004 Lotte Laserstein 1898 1993 Meine einzige Wirklichkeit Reviewed by Burcu Dogramaci 13 déc 2003 La Poetica dell Arte Povera Reviewed by Bettina Klix 13 nov 2003 Verborgen im Buch Verborgen im Körper Haut zwischen 1500 und 1800 Reviewed by Mechthild Fend 18 oct 2003 Oranienbaum Huis van Oranje Reviewed by Katrin Zimmermann 2 sept 2003 Lieber zu viel als zu wenig Reviewed by Bettina Klix 6 août 2003 actionbutton Neuerwerbungen zur Sammlung zeitgenössischer Kunst der BRD Reviewed by Ute Pannen 10 juil 2003 Ernst Ludwig Kirchner Der Maler als Bildhauer Reviewed by Gudula Mayr 29 mai 2003 Richelieu 1585 1642 Kunst Macht und Politik Reviewed by Georg Machauer 15 mars 2003 Sand in der Vaseline Kuenstlerbuecher II 1980 2002 Krefeld Reviewed by Carolin Behrmann 20 nov 2002 Noahs Arche und das Dresdner Kupferstich Kabinett Dresden Reviewed by Christian Holtorf 17 sept 2002 Hilka Nordhausen Montags Realitaet herstellen Hamburg Reviewed by Claudia Sedlarz 5 déc 2001 Paysages d Italie Les Peintres du plein air 1780 1830 Paris Reviewed by Helen

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  • An der Wiege der Kunst. Italienische Zeichnungen und Gemälde (Dresden) - ArtHist: H-Net Information Network for Art History / Reviews
    UV Licht erstellten Bilder mitunter größere Abbildungen oder vergrößerte Ausschnitte daraus gewünscht um die Ergebnisse der kunsttechnologischen Untersuchungen besser nachzuvollziehen zu können wofür jedoch der Blick in den ausliegenden Katalog weitgehend entschädigt 3 Chronologische Abfolge und Differenzierungen der verwendeten graphischen Mittel lassen sich auch bei den untersuchten Zeichnungen nun vielfach genauer bestimmen Die Analyse von Zeichnungen anhand nicht invasiver kunsttechnologsicher Methoden ist dabei selbst noch jungen Datums so dass hierbei wie vor wenigen Jahren bezüglich der Unterscheidbarkeit von Silber und Bleigriffellinien geschehen 4 zunehmend weitere spezifischere Methoden entdeckt werden So lässt sich nun wie Lorenza Melli S 32 39 sowie Olaf Simon und Carsten Wintermann S 26 31 in ihren jeweiligen Katalogbeiträgen darlegen bei einigen Figurenstudien Filippino Lippis der alternierende Einsatz zweier Metallstifte unterscheiden der an jeweils andere Funktionen gebunden ist Der Bleigriffel kommt für summarische Konturen der Silbergriffel für fließender zu modellierende Volumina zum Einsatz Auch funktionale Verortungen der Zeichnungen selbst werden möglich beispielsweise wenn bei einer Zeichnung Vittore Carpaccios ein zu Übertragungszwecken aufgebrachtes Quadratraster das mit dem bloßen Auge kaum zu erkennen ist in der Infrarotreflektographie deutlich zutage tritt Abgesehen von der durch die Forschungsprojekte vorgegebenen Akzentuierungen erfolgt die Hängung von Tafelgemälden und Zeichnungen in der Dresdner Ausstellung weitgehend chronologisch unter lockeren thematischen Schwerpunktsetzungen wie z B den Themenkomplexen der Antikenrezeption von Bewegung und Affekt oder lokalen Sonderstellungen wie etwa der Position Venedigs und der terraferma als einer einem eigenen Einflussbereich unterliegenden Region Besonders hervorzuheben ist das geglückte Bestreben die ursprünglich liturgischen Kontexte einzelner Exponate unaufdringlich ins Bewusstsein zu rufen So wird beispielweise mittels der Rekombination des im 19 Jahrhundert in zwei Teile zersägten Vortragekreuzes Sano di Pietros auf einer stabähnlichen Konstruktion die duale Rezeption der jeweiligen Bildseiten Christus patiens und triumphans als zwei interdependente Momente des einen heilsgeschichtlichen Geschehens neu erfahrbar Analog können etwa auch die Dresdner Pilaster Luca Signorellis innerhalb alternativer auf die Wand projizierter Rekonstruktionsvorschläge wieder in ihrer ursprünglichen tragenden wie rahmenden Einbindung rezipiert werden In diesem Zusammenhang scheint auch die Reihe der Kunstgespräche mit Theologen die im Kontext des Rahmenprogramms der Ausstellung zu unterschiedlichen Themen und Exponaten angeboten werden als ein erfreulicher Brückenschlag Als größte Entdeckung im Rahmen der Ausstellungsvorbereitung ist die Auffindung der linken Hälfte einer zeichnerischen Kopie Falconettos durch Olaf Simon zu bezeichnen Während die rechte Hälfte der Zeichnung nach einem Relief des Konstantinsbogens in Rom als solche bekannt und von Lorenza Melli bereits 2006 detailliert untersucht worden war fand sich das Gegenstück unter den deutschen Blättern der zweiten Garnitur des Dresdner Kupferstichkabinetts Erneut zusammengefügt und unter UV Licht besehen wird deutlich dass der Zeichnung nicht nur eine faktische Trennung möglicherweise im Zuge einer symmetrischen Anbringung in einem barocken Albumkontext zugemutet sondern auch dass die ursprünglich mittig in der Szene auf einem Podest stehende Figur kurzerhand ausradiert worden war In der Ausstellung ist die Zeichnung nun nicht nur wieder vereint auch die ursprünglich mittig angelegte Dianafigur deren flüssiges Zeichenmedium tief ins Papier eingedrungen war und nicht völlig getilgt werden konnte tritt im enthüllenden UV Licht wieder als verbindendes Glied beider Figurengruppen in

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  • Freundschaftsantiqua - ArtHist: H-Net Information Network for Art History / Reviews
    1961 als typografisches Produkt und Medium der sozialistischen Völkerverständigung die ihren nationalen Wurzeln abschwören und sich gleichzeitig widerstandslos einer fremden europäischen Schrifttradition angleichen wollte Die Ausstellung provozierte die Frage nach der Vereinbarkeit von proletarischem Internationalismus und eurozentristischem Denken in postkolonialen sozialistischen Gesellschaften Die Internationalität in Kunst Kulturpolitik und austausch in der DDR stand bisher kaum im Fokus von wissenschaftlichen und künstlerischen Untersuchungen So betreten Publikation und Ausstellung mit ihrem Schwerpunkt absolutes Neuland Die Schau präsentierte erstmals öffentlich ein ungewöhnliches Konvolut von Diplomarbeiten ausländischer Studierender der HGB der Jahre 1959 bis 1987 und konfrontierte diese mit zwei aktuellen künstlerischen Bezugnahmen Gezeigt wurden hauptsächlich fotografische und ausgewählte buchkünstlerische Projekte Der politische Kontext der Thematik wurde von der Ausstellung übersichtlich und fassbar erklärt So wurden im Rahmen bilateraler Kulturabkommen Studierende aus den sozialistischen Bruderländern der DDR und sogenannten jungen Nationalstaaten in die DDR entsandt um von Freunden zu lernen Ganz klar wird dabei dass sich der das Lernen offiziellerseits mehrheitlich als eine Art künstlerische Entwicklungshilfe gestalten sollte und weniger als Austausch zwischen den teilweise sehr fremden Kulturen gedacht wurde In den 50er und 60er Jahren wählten viele der ausländischen Studierenden der HGB das Fach Typografie Später in den 70er Jahren erfreute sich die Fachklasse Fotografie großer Beliebtheit Den Ausstellungsschwerpunkt Fotografie begründen die Kuratorinnen Julia Blume und Heidi Stecker darüber hinaus inhaltlich und formal denn Arbeiten Studierender sieht man häufig an bei welchem Professor sie studiert haben Die Frage kultureller Spezifika oder der Verschiebung von Blickwinkeln stellt sich in der Fotografie am klarsten während sich die Protagonisten in den Fachgebieten Buchgestaltung Grafik und Malerei deutlicher an ihr HGB Umfeld bzw die Lehrenden anlehnten 1 Dem Bereich der Fotografie wurde zudem nach Auffassung der Kuratorinnen eine gewisse Narrenfreiheit gewährt da sie erst gegen Ende der DDR als künstlerisches Medium offiziell akzeptiert wurde 2 Die Motivation dieser Studierenden und der Entsendeländer ist denkbar vielfältig gewesen findet aber in der Anerkennung der Einzigartigkeit und Qualität der Fotoklasse einen gemeinsamen Nenner Insbesondere bei den Delegierungen scheint jedoch auch der Wunsch nach einer eigenen propagandistischen Bildsprache stark gewesen zu sein Neben der größeren Gruppe der auf der Grundlage von Kulturabkommen entsandten Studierenden gab es solche ausländischer Herkunft mit ständigem Wohnsitz in der DDR die zu den gleichen Bedingungen wie DDR Bürger studieren konnten Erstaunlicherweise eröffneten sich seit den 60er Jahren Studienmöglichkeiten für Bürger des kapitalistischen Auslandes wenn sie denn in der Lage waren ihr Studium selbst zu finanzieren Die meisten Positionen dieser Ausstellung verdeutlichen eine starke Auseinandersetzung der Studierenden mit dem DDR Alltag und ihrer unmittelbaren Erfahrungen und zeigen weniger propagandistische Tendenzen Die künstlerischen und gestalterischen Arbeiten der Studierenden öffnen Themen die in der DDR lange Zeit ungewöhnlich waren der Umgang mit Kindern und Jugendlichen der Umgang mit Behinderten Umweltzerstörung Religiosität John Lutayas Fotografien mit dem Titel contradictions umschreibt eine Grundhaltung der ausgestellten Werke Exemplarisch für das tiefe Eintauchen in den realen DDR Sozialismus steht die Arbeit des aus Hanoi stammenden Fotografen Nguyen The Tuc der die Zerstörung des Dorfes Magdeborn bei Leipzig durch den fortschreitenden Braunkohleabbau dokumentierte Mit

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