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  • ArtHist: H-Net Information Network for Art History / Reviews
    1300 Vorparlerische Architektur im Elsaß in Lothringen und Südwestdeutschland Korb Didymos Verlag 2008 Reviewed by Ralf Dorn 5 mars 2009 Hunecke Volker Europäische Reitermonumente Ein Ritt durch die Geschichte Europas von Dante bis Napoleon Ferdinand Schöningh Verlag 2008 Reviewed by Raphael Beuing 12 févr 2009 Martin Lozano Luis Coronel Rivera Juan Rivera Extra Large Series Taschen Verlag 2008 Reviewed by Tobias Kämpf 21 janv 2009 Richter Jan Friedrich Claus Berg Retabelproduktion des ausgehenden Mittelalters im Ostseeraum Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft 2007 Reviewed by Peter Knüvener 20 janv 2009 Kleinert Katja Atelierdarstellungen in der niederländischen Genremalerei des 17 Jahrhunderts realistisches Abbild oder glaubwürdiger Schein Petersberg Michael Imhof Verlag 2006 Reviewed by Hans Joachim Raupp 17 janv 2009 Swan Claudia Art science and witchcraft in early modern Holland Jacques de Gheyn II 1565 1629 Cambridge u a Cambridge University Press 2005 Reviewed by Jan Altmann 14 janv 2009 Feuerstein Günther Urban fiction Strolling through ideal cities from antiquity to the present day Stuttgart u a Edition Axel Menges 2008 Reviewed by Steffen Krämer 13 déc 2008 Brix Michael Bischoff Franz Kobler Friedrich Dehio Georg Hrsg Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler Georg Dehio Bayern 2 Niederbayern München Deutscher Kunstverlag 2008 Reviewed by Christian Hecht 3 déc 2008 Neubert Michaela Franz Joseph Spiegler 1691 1757 die künstlerische Entwicklung des Tafelbildmalers und Freskanten Weißenhorn Anton H Konrad Verlag 2007 Reviewed by Christian Hecht 17 nov 2008 Fricke Beate Ecce fides Die Statue von Conques Götzendienst und Bildkultur im Westen Wilhelm Fink Verlag 2007 Reviewed by Carsten Juwig 6 oct 2008 Schoell Glass Charlotte Sears Elizabeth L Verzetteln als Methode Der humanistische Ikonologe William S Heckscher 1904 1999 Berlin Akademie Verlag 2008 Reviewed by Anke te Heesen 28 sept 2008 Marek Michaela Universität als Monument und Politikum Die Repräsentationsbauten der Prager Universitäten 1900 1935 und der politische

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  • ArtHist: H-Net Information Network for Art History / Reviews
    14 août 2007 Schönert Kristine Weltskepsis und Bildkrise Eustache Le Sueurs Vie de Saint Bruno im Licht des französischen Jansenismus Regensburg Schnell Steiner 2006 Reviewed by Christian Hecht 30 juil 2007 Doll Nikola Heftrig Ruth Peters Olaf Kunstgeschichte nach 1945 Kontinuität und Neubeginn in Deutschland Köln Böhlau Verlag 2006 Reviewed by Maike Steinkamp 21 juil 2007 Mondini Daniela Mittelalter im Bild Séroux d Agincourt und die Kunsthistoriographie um 1800 Zürich Zurich InterPublishers GmbH 2005 Reviewed by Ingrid R Vermeulen 19 juil 2007 Adorf Sigrid Gebhardt Fink Sabine Schade Sigrid Is it now Gegenwart in den Künsten GVA Gemeinsame Verlagsauslieferung Göttingen 2006 Reviewed by Edith Futscher 18 juil 2007 Schmidt Breitung Dorothee Der mittelalterliche Bildzyklus in der Sakristei der Beeskower Marienkirche Berlin Lukas Verlag für Kunst und Geistesgeschichte 2007 Reviewed by Peter Knüvener 16 juil 2007 Varnedoe Kirk Pictures of nothing Abstract art since Pollock Princeton u a Princeton University Press 2006 Reviewed by Herbert R Hartel 6 juil 2007 Goudeau Jeroen Nicolaus Goldmann 1611 1665 en de wiskundige architectuurwetenschap Groningen Elchers 2005 Reviewed by Christof Baier 28 juin 2007 Ullrich Uta Barbara Der Kaiser im giardino dell Impero Zur Rezeption Karls V in italienischen Bildprogrammen des 16 Jahrhunderts Berlin Gebr Mann Verlag 2006 Reviewed by Dietrich Erben 14 juin 2007 Thum Veronika Die Zehn Gebote für die ungelehrten Leut Der Dekalog in der Graphik des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit München u a Deutscher Kunstverlag 2006 Reviewed by Imke Harjes 10 juin 2007 Wilhelmi Christoph Künstlergruppen in Deutschland Österreich und der Schweiz seit 1900 Ein Handbuch Stuttgart Dr Ernst Hauswedell Co 1996 Reviewed by Sigrid Gaisreiter 7 juin 2007 Pusback Birte Stadt als Heimat Die Danziger Denkmalpflege zwischen 1933 und 1939 Köln u a Böhlau Verlag 2006 Reviewed by Sigrid Brandt 2 mai 2007 Kockel Valentin Graepler Daniel Angelova

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  • ArtHist: H-Net Information Network for Art History / Reviews
    Hrsg Die Geburt des Barock anlässlich der Ausstellungen The Genius of Rome 1592 1623 Royal Academy of Arts London 20 Januar 16 April 2001 Palazzo Venezia Rom Mai August 2001 Stuttgart Belser 2001 Reviewed by Pablo Schneider 8 oct 2001 Friedman Ken Hrsg The Fluxus Reader Chichester Academy Editions 1998 Reviewed by Andreas Haug 18 sept 2001 Irmscher Günter Kölner Architektur und Säulenbücher um 1600 Bonn Bouvier Verlag 1999 Reviewed by Jürgen Zimmer 10 sept 2001 Dürbeck Gabriele Hrsg Wahrnehmung der Natur Natur der Wahrnehmung Studien zur Geschichte visueller Kultur um 1800 Dresden Verlag der Kunst 2001 Reviewed by Anja Zimmermann 17 juil 2001 Tausch Harald Entfernung der Antike Carl Ludwig Fernow im Kontext der Kunsttheorie um 1800 Tübingen Max Niemeyer Verlag 2000 Reviewed by Joachim Rees 4 juil 2001 García Melero José Enrique Hrsg Tratados de artes figurativas Madrid Fundación Histórica Tavera 2000 Reviewed by Marcus Frings 21 juin 2001 Haskell Francis The ephemeral museum old master paintings and the rise of the art exhibition New Haven Conn u a Yale University Press 2000 Reviewed by Marc Schalenberg 19 mai 2001 Bischoff Franz Burkhard Engelberg der vilkunstreiche Architector und der Statt Augspurg Wercke Meister Burkhard Engelberg und die süddeutsche

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  • Jo Sollich: Herbert Rimpl (1902–1978) - ArtHist: H-Net Information Network for Art History / Reviews
    Rose der Geschwister Scholl Es gelang ihm offensichtlich das Denkmal durch seine Tochter Inga von Sternburg geb Rimpl gestalten zu lassen 224ff Diese Aufgabe von einem der erfolgreichsten Architekten der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und seiner Tochter übernehmen zu lassen ist an Zynismus kaum zu überbieten und war doch symptomatisch für die stillschweigende Übereinkunft vieler Deutscher an ihrer dunklen Vergangenheit nicht zu rühren und bruchlos in die bundesrepublikanische Nachkriegszeit überzuwechseln Ebenso wie auch Harald Bodenschatz in seinem Vorwort charakterisiert Sollich seine Studie als werkorientierte Architektenbiographie Sollich legt einen deutlichen Schwerpunkt auf Rimpls Bau und Planungstätigkeit während der NS Zeit erfasst jedoch das gesamte Oeuvre des Architekten Dabei stellt er Rimpls künstlerischen Entwicklungsprozess in den Mittelpunkt seiner Betrachtungen ergänzt um weitere Quellen wie theoretische Schriften Briefwechsel Interviews mit Mitarbeitern Freunden und Angehörigen 17 eine architekturhistorisch betrachtet übliche Arbeitsweise Seine Intention war es drei Behauptungen nachzugehen die bereits wenige Jahre nach Kriegsende sowohl von ehemaligen Mitarbeitern Rimpls als auch von Außenstehenden geäußert wurden Danach sei Rimpls Büro ein Sammelbecken politisch verfolgter Architekten gewesen die ihre Zuflucht im Industriebau 11 gesucht und von der UK Stellung Unabkömmlichkeitsstellung seiner Mitarbeiter profitiert hätten Sollichs Arbeit ist in drei Abschnitte gegliedert Einleitung Biographie Herbert Rimpl und Kritische Einordnung Diese Dreiteilung greift jedoch zu kurz In seiner Einleitung umreisst Sollich den Forschungsstand äußerst knapp und legt mittels einiger Anmerkungen zu Architektenbiographien 16ff seinen Ansatz dar Der Aufbau der Untersuchung in einem zusammenhängenden Hauptteil chronologisch präsentiert in einzelnen Unterkapiteln zu den jeweiligen Projekten überzeugt jedoch nicht Eine fast teleologisch erscheinende Abfolge von Bauten und Projekten angereichert um Informationen und Beschreibungen reiht Sollich ohne weitere Kontextualisierung und Analyse sukzessive aneinander Exkurse die als Abschweifung die Erzählung normalerweise bereichern hemmen den Lesefluss und sind tatsächlich nichts anderes als ergänzende Hintergrundinformationen ohne die Sollichs Erläuterungen an der Oberfläche schwimmen würden Dabei gehören gerade diese Fakten notwendigerweise in die Darstellung Sollichs Zugang ist hermetisch und so reihen sich Projekt an Projekt und Auftrag an Auftrag Die Lektüre ermüdet und wird durch keinerlei Fragestellung auf den Punkt gebracht oder durch Thesenbildungen konzentriert Abbildungen begleiten diese Chronologie mit knappen Bildunterschriften und zumeist ohne Datierung Erst am Ende unternimmt Sollich den Versuch Rimpls Werk architekturgeschichtlich einzuordnen und einzelne Motive seiner Architektursprache herzuleiten Auch hier rückt er nicht von seinem hermetisch biographischen Zugang ab Die Behauptung Rimpls Büro sei ein Schutzraum für verfemte Bauhaus Architekten und Mitarbeiter der Gruppe May gewesen die ihre moderne Formensprache im Industriebau und durch den Schutz der UK Stellung aufrecht erhalten konnten widerlegt Sollich mit knappen Worten im dritten und letzten Teil seiner Untersuchung Ähnliche in der Nachkriegszeit fast topisch gewordene Behauptungen lassen sich auch für Konstanty Gutschow und sein mit der Elbuferplanung beauftragtes Hamburger Büro anführen 5 Durch schlichte Quantifizierung der jeweiligen Mitarbeiterzahlen widerlegt Sollich diese Schutz Behauptung 285 Dies ist jedoch eine recht dürre Erkenntnis Die UK Stellung vieler Mitarbeiter erklärt sich allein schon aus der Tatsache das Rimpls Büro zwischen 1939 und 1945 fast durchweg an kriegswichtigen Bauprojekten arbeitete Auch hier lässt sich das Büro Gutschow als Vergleich anführen Die

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  • Davies, Paul; Hemsoll, David: The Paper Museum of Cassiano Dal Pozzo - ArtHist: H-Net Information Network for Art History / Reviews
    Pozzo Besitz nicht gesichert ist und ein Überblick über thematisch verwandte Stiche und gedruckte Bücher aus Dal Pozzos Sammlung 28 43 Des Weiteren analysieren und sortieren Davies und Hemsoll die von ihnen katalogisierten Zeichnungen hinsichtlich der Gattungen der behandelten Gegenstände deren Datierung und geographischer Verortung sowie hinsichtlich der ursprünglichen Zweckbestimmung der Zeichnungen Abschließend rekonstruieren sie auf welchem Weg Ankauf Auftrag oder Schenkung die Blätter Eingang ins Museo Cartaceo gefunden haben könnten und wie Cassiano dal Pozzo selbst und sein jüngerer Bruder Carlo Antonio die Sammlung organisierten und wie sich ihre persönlichen Vorlieben darin widerspiegelten 44 55 Der Katalog der Zeichnungen umfasst insgesamt 308 Nummern darunter 142 Nummern mit Darstellungen von Architektur alle in Band 1 91 Nummern mit Zeichnungen von Architekturdekoration und Ornamentik 70 Nummern mit Gegenständen militärischen Charakters 3 Nummern zu topographischen Veduten sowie 2 Zeichnungen nach der Antike als Addendum zu Band A IX alle in Band 2 Die thematische Bandbreite ist in allen Bereichen außerordentlich groß sodass hier nur auf ausgewählte Blätter aufmerksam gemacht werden kann unter anderem auf einige der bislang unpublizierten Stücke Eine größere Zahl von Zeichnungen steht im Zusammenhang mit dem Neubau von St Peter in Rom Ein monumentaler Grundriss auf sechs aneinander gefügten Papierbögen aus der Werkstatt Antonio da Sangallos des Jüngeren dokumentiert einen frühen Zwischenstand seiner Planungen für das große noch heute erhaltene Holzmodell Nr 1 Ein Blatt aus der Werkstatt Michelangelos zeigt eine Zwischenstufe seiner Planungen für einen rigorosen Zentralbau Nr 4 Aus der letzten Bauphase unter Carlo Maderno stammen vier Blätter die ehemals ein ganzes bildeten und die Vorzeichnung für den Stich von Matthäus Greuter enthalten mit dem Maderno im Juni 1613 seinen finalen Fassadenentwurf inklusive der von Paul V gewünschten Campanili publik machte Nr 71 74 Drei möglicherweise ebenfalls zur Publikation bestimmte Blätter mit Präsentationszeichnungen zeigen das für den Bau von Berninis Bronzebaldachin errichtete Holzgerüst Nr 5 7 und durch die Zeichnung nach dem Signaturrelief auf der Rückseite von Filaretes Bronzetür die in den Neubau überführt wurde ist auch ein Stück von Alt St Peter vertreten Nr 221 Eine interessante Erstpublikation ist der bemaßte Grundriss von Bramantes unvollendeter Kirche S Biagio della Pagnotta im ebenfalls Fragment gebliebenen Palazzo dei Tribunali an der Via Giulia in Rom auch wenn er im Abgleich mit den anderen bekannten Zeugnissen anstelle gesicherter Erkenntnisse nur eine weitere mögliche Lesart des offenbar nie in eine definitive Form gebrachten Entwurfs liefert Nr 8 Von besonderer Bedeutung ist eine Serie von 13 Blättern die unmittelbar aus dem Entstehungskontext von Sebastiano Serlios 1537 erschienenem vierten Buch über die Regole generali di architettura sopra le cinque maniere de gli edifici stammen und von Davies und Hemsoll zuvor bereits an anderer Stelle überzeugend Serlio selbst zugeschrieben wurden 5 Zwar wurde letztlich keiner dieser Entwürfe für Palast und Kirchenfassaden bzw für einen Triumphbogen für den Druck herangezogen aber die präzise Analyse der jeweiligen Ausarbeitung der Zeichnung bzw der Abgleich mit den tatsächlich gedruckten Entwürfen führen Serlios Arbeitsprozess und seine während der Drucklegung getroffenen Entscheidungen anschaulich vor Augen Nr 28 41 97

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  • Dominic Olariu: La genèse de la représentation ressemblante de l'homme - ArtHist: H-Net Information Network for Art History / Reviews
    que cette qualité ci prévaut dans l utilisation du terme en tant que représentation mimétique La deuxième partie est consacrée à la pratique de l embaumement puisque celle ci témoigne de la volonté de conserver l aspect d un individu au delà de son trépas et est liée à l exposition publique des cadavres de hauts dignitaires introduite en Occident sous influence byzantine Réservé à des personnes exceptionnelles rois reines papes hauts dignitaires de l Eglise l embaumement trouve ainsi une correspondance avec la valeur sémantique des portraitures et réapparaît vers 1200 Le corps d Henri II en 1189 est exposé à visage découvert lors de ses funérailles coutume qui devient progressivement d usage courant La prolongation de la durée d exposition du cadavre entraîne le développement de la technique d embaumement et du moulage du visage à la cire Ces modifications du rite funéraire témoignent de la volonté et de l intérêt de conserver intacte la physionomie humaine de certains personnages L embaumement en cire est attesté en France pour la première fois en 1226 avec Louis VIII Grâce aux traités médicaux l auteur parvient à suivre l intérêt pour la ressemblance du corps humain durant le XIIIe siècle en montrant que les médecins connaissent la méthode de moulage en cire du corps et éprouvent la volonté de préserver les traits physiques du défunt Plusieurs cas d exposition et d ostension de dépouilles royales aussi révélateurs les uns que les autres sont présentés et fournissent un dossier aussi passionnant que complet Ils manifestent la mise en scène des cadavres qui sont exhibés de diverses manières parfois en position assise héritée du monde byzantin La partie suivante poursuit la thématique funéraire en explorant la pratique du masque mortuaire Elaboré par les Romains à des fins mémorielles le masque en cire réapparaît au Moyen Age après sa disparition dès le VIIe siècle Les empreintes faciales de saint Bernardin de Sienne et de Filippo Brunelleschi habituellement considérées comme les premiers exemplaires conservés auraient en fait plusieurs précédents L auteur parvient en effet à remonter au XIIIe siècle entre autres en démontrant de manière convaincante que le moulage d Edouard III 1377 est bel et bien un masque funéraire et que la sculpture la sculpture d Isabelle d Aragon à Cosenza provient de l emploi d un masque mortuaire sur lequel apparaissent les traits déformés de la jeune reine morte accidentellement en 1271 Une fois la question du portrait traitée sous l angle étymologique et funéraire un vaste détour par la scolastique du XIIIe siècle aborde la notion d individu ainsi que le concept de ressemblance La reconnaissance de l apparence corporelle comme signe distinctif d un être humain étant la condition préalable à la représentation d un individu l étude des textes de Thomas d Aquin et de Pietro d Abano démontre l existence d une théorisation de la ressemblance individuelle au XIIIe siècle Cette thématique se poursuit dans la cinquième partie qui tend à lier la notion de portrait à la

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  • Stones: Gothic manuscripts 1260-1320 / Mitteleuropäische Schulen V (ca. 1410-50) - ArtHist: H-Net Information Network for Art History / Reviews
    40 Jahren in einem eng umgrenzten Gebiet geschaffen worden sind Im übrigen haben die meisten nur spärlichen Buchschmuck Die beiden Bände von Alison Stones hingegen haben 204 Katalognummern aus 80 Jahren obendrein verstreut über die ganze Welt auch ist dies nur der erste Teil des Katalogs Ein zweiter Katalogband ist angekündigt Vor allem musste sie ihre Epocheneingrenzung erst entgegen der allgemeinen Meinung neu definieren Sie legt die Zäsur an das Ende der kapetingischen Herrschaft um 1320 In der Kunstgeschichtsschreibung insbesondere der Bildhauerkunst ist diese Ziehung der Epochengrenzen neu überzeugt jedoch Die an italienischen Vorbildern orientierte Kunst Jean Pucelles bedeutet einen Neuanfang epochalen Ausmaßes in der Malerei aber auch der Skulptur um 1320 Sie steht in Verbindung mit einem Aufschwung der höfischen Luxuskünste wie dem transluziden émail de plique der Seidenstickerei und der Verwendung des Silbergelb in der Glasmalerei Dies endgültig geklärt zu haben ist ein außerordentliches Verdienst Alison Stones hat in vier Jahrzehnten rastloser weltweiter Forschung ein von Grund auf neuartiges und schlüssiges Konzept dieser Kunstepoche geschaffen sozusagen die Cheops Pyramide der gotischen Malerei Doch fehlen zur Vollendung noch der zweite Katalogband die Register der behandelten Handschriften der Ikonographie usw Dieses opus magnum wird zum Umdenken auch der Skulpturenforschung und der übrigen Gattungen der Malerei führen deshalb ist die Anschaffung für alle wissenschaftlichen Bibliotheken ein Muss Der allzu bescheiden als introduction bezeichnete Text ist eine knapp gefasste Geschichte der Buchmalerei dieser Epoche und enthält viele Informationen zu Auftraggeber inne n und deren konkreten Wünschen S 17 50 berührt aber auch die allgemeinen Verhältnisse Er kann als Ersatz für die fehlende Kunstgeschichte dieser Zeit dienen Das Urkonzept des survey ging von einer viel kleineren Zahl und einer anderen Auswahl der Handschriften aus Alison Stones änderte nicht nur die Epochenvorstellungen sondern förderte auch durch ihre Zähigkeit und ihre Bemühungen so viele bisher unbekannte bzw zu wenig beachtete Handschriften zutage dass sie den Rahmen sprengte ausgebreitet wird ein großes Panorama der Handschriftenproduktion auf allen Gebieten für Medizin und Geschichte ebenso wie für Drolerien und Buchpreise bis zum didaktischen Schema so dass sich der Betrachter ein Bild machen kann von Intellektuellen Leben dieses Zeitalters insgesamt Vierzig Jahre am selben Thema zu sitzen derartige Beharrlichkeit würde hierzulande bei der derzeitigen Kurzatmigkeit und der Verachtung von Einzelforschung sicher nicht solange Förderung finden Wertvoll sind der äußerst gründlich gearbeitete Katalog sowie die Listen Die Autorin beginnt mit einer summarischen Aufzählung derjenigen Manuskripte die dem 3 Bd vorbehalten sind Offenbar hat Alison Stones Bedenken noch das Ganze vollenden zu können Davon unterscheiden sich die Listen der datierten und datierbaren Manuskripte sodann die Aufzählungen der Buchmaler und Ornamentspezialisten der Auftraggeber der Erst und Zweitbesitzer der Schreiber und Buchgestalter Der künstlerische Schwerpunkt der Wiener Bände sind die Handschriften der österreichischen Herrscher der ersten Hälfte des 15 Jahrhunderts vor allem Miniaturen des Meisters Martin aus Regensburg der gern wegen der berühmten Inschrift auf der ersten Seite des Troja Romans Martinus Opifex genannt wird obwohl opifex zu übersetzen ist mit Schöpfer des Werks Das Wiener Team hatte es leichter Die zu behandelnden

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  • Ritzerfeld: Pietas - Caritas - Societas / Botana: Works of Mercy - ArtHist: H-Net Information Network for Art History / Reviews
    Fresken der 11 Nische sowie den Bildzyklen der Hospitäler S Maria della Scala in Siena und S Spirito di Sassia in Rom Die Autorin zeigt in einem Dreischritt die jeweiligen Dekorationsstrategien auf Kap 7 benennt interne d h auf die jeweilige Gemeinschaft sowie externe d h auf die Rezipienten bezogene Funktionen der Barmherzigkeitszyklen Kap 8 und benennt Ausstattungsprinzipien weswegen sie thematisch als Gruppe zu fassen sind Kap 9 Auf die Schlussbetrachtung Kap 10 folgt ein zweiter Katalog Kap 11 1 9 der die stiftenden Korporationen nun aus der Perspektive ihrer jeweiligen Organisationform und dem gesellschaftlichen Status beleuchtet Kap 11 Umfangreiche Literaturverzeichnisse und Abbildungen runden die Arbeit ab Der Vergleich des sorgfältig lektorierten Textes mit dem Bildmaterial ist durch den eigenständigen Abbildungsteil gewährleistet Eine Zusammenlegung der beiden Werke Kataloge 7 1 9 und 11 1 9 hätte den Zugriff auf die umfangreichen Informationen zu den Beispielen dagegen erheblich erleichtert Dank der breit angelegten Fragestellung liefert Ritzerfeld eine beeindruckende Gesamtschau von Motivationen und Initiativen spätmittelalterlicher Laiencaritas und lässt auf diese Weise die zunehmende und äußerst vielseitige Bedeutung von Laienkorporationen für die spätmittelalterliche Stadt im Spannungsfeld zwischen religiöser und weltlicher Sphäre hervortreten Botanas Arbeit ist mit etwa 250 Seiten inklusive 12 Farbtafeln und textbegleitenden Abbildungen wesentlich kürzer Sein Ziel ist es anhand der Bildfindungen Aussagen über die mittelalterliche Gesellschaft treffen zu können Als Gründe für die Verbreitung des Werke Kanons verweist der Autor zu Recht auf die intensivierten karitativen Bedürfnisse die die Reformen des Vierten Laterankonzils 1215 hervorgerufen haben sowie auf den wachsenden Einfluss der Bettelorden Nach einer sehr kurzen Einführung benennt Botana elf im Zeitraum von 1050 bis 1400 entstandene Werke Zyklen die er in fünf programmatischen Kapiteln behandelt Armenfürsorge Kap 2 die Lehre von der Barmherzigkeit Kap 3 und ihrer Ausübung Kap 4 die Vision von der barmherzigen Gesellschaft als Gemeinschaft aller Gläubigen Kap 5 und Caritas als Heilsweg Kap 6 Es sind mithin Themen die den Lesern von Ritzerfelds Arbeit vertraut sind und Gleiches trifft auf Botanas elf Fallbeispiele zu die Römische Weltgerichtstafel die Fresken in Ceri die Illustrationen der Esposizione del Paternostro Florenz sowie der Statuten des Hospitals S Spirito Rom das Baptisterium in Parma Portal und Fresko das Canevari Fragment in Bergamo und die Udienza des Bigallo in Florenz Darüber hinaus erschließt Botana die Werke Zyklen am Portal von S Maria della Salute in Viterbo sowie die Fresken in S Vittore del Lazio und S Pietro in Vincoli Molise Botanas Arbeit zeichnet sich durch konzise ikonographische Analysen seiner Fallbeispiele aus die er anhand der Quellen interpretiert und kontextualisiert Zu seinen Funden gehört die Identifizierung der Wohltäter auf der Weltgerichtstafel als die römischen Heiligen Cyriacus Largus und Smaragdus FB S 21 Besonders schlüssig ist Botanas Deutung des Canevari Freskos der Misericordia in Bergamo wobei er sich auf neueste Grabungsergebnisse publiziert 2006 stützen kann Sie belegen dass das Fresko Teil einer ehemaligen Chorschranke von S Vincenzo war FB S 184 ff Interessant sind auch seine Thesen denen zufolge der Bildkanon im Zeitalter des Investiturstreits der Legitimierung von Besitz gedient S

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