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  • Oliver Grau: Virtuelle Kunst in Geschichte und Gegenwart - ArtHist: H-Net Information Network for Art History / Reviews
    als grundlegender methodischer Ansatz eine sich konstituierende Bildwissenschaft S 21 und eine mediale Qualitaet des B i l d e s vgl die Einleitung beschworen wird wo doch offensichtlich und von Grau auch mehrfach unterstrichen bereits ab S 15 auch ganz andere Rezeptionskategorien als die visuelle Wahrnehmung konstituierend fuer die Virtuelle Realitaet sind z B die aus fast jeder Multimediaanwendung bekannte immersive Wirkung der Tonspur Diese eigenartige in sich widerspruechliche Beschraenkung des Medienbegriffs tritt besonders zu Tage in dem den ausfuehrlichen Werkanalysen moderner Kunst vorgeschalteten Kapitel zu den historischen Wurzeln der Immersion Der dahinterstehende Anspruch die scheinbar voraussetzungslos neue Medienkunst durch die Wahl geeigneter Betrachtungskategorien in die Geschichte der Kunst einzubinden und den kunsthistorischen Diskurs jenseits der Scheuklappen eingefahrener und oft auch wissenschaftsorganisatorisch festgeschriebener Epochenbegriffe zu fuehren kann gar nicht hoch genug eingeschaetzt und unterstuetzt werden Natuerlich ist es kaum moeglich am Anfang einer wissenschaftlichen Laufbahn zweitausend Jahre europaeischer Kunstgeschichte bis ins Detail zu bewaeltigen dieses oder jenes fehlende Vergleichsbeispiel wird man deshalb nicht monieren Trotzdem erscheint die von Oliver Grau in seiner Arbeit getroffene Auswahl von Kunstwerken die dem Prinzip der bildlichen Immersion folgen sollen doch etwas beschraenkend Leider verzichtet Grau auf eine Definition der Begriffe Virtuelle Kunst und Immersion als Ausgangspunkt Den Anschein nach hat deren Bedeutungsfeld fuer ihn etwas mit der auf unbewusste Taeuschung abgestellten bildraeumlichen Illusion zu tun Mit den Mittel dieses Illusionismus wird dem Imaginaeren der Schein des Wirklichen gegeben Mimesis wird durch Praezision im Detail Oberflaechenerscheinung Beleuchtung Perspektive und Farbpalette konstruiert Diese Elemente sucht der Illusionsraum tendenziell aus ihrer isolierten Perfektionierung in einem komplex gebuendelten Gefuege synergetischer Wirkung zu komponieren Im Illusionsraum erfaehrt der sich bewegende Betrachter durch ein Fokussieren auf sich gegeneinander verschiebende Objekte einen illusionaeren Eindruck von Raum S 23 Abgesetzt wird dieses Konzept vom Trompe l acute oeil das demgegenueber eine bewusste Taeuschung anstrebe Abgesehen von dem fehlenden Nachweis dass sich die von Grau ausgewaehlten Beispiele nicht doch in der Regel auch als bewusste Taeuschungen verstanden wissen wollten leider hat er die mustergueltige Studie von Hundemer zur Rhetorik barocker Deckengemaelde nicht herangezogen Hundemer Markus Rhetorische Kunsttheorie und barocke Deckenmalerei Zur Theorie sinnlicher Erkenntnis im Barock Regensburg 1997 Graus bemalte Kastenraeume entsprechen in ihrer Mehrzahl anders als seine modernen Kunstwerke gerade nicht seinen Kriterien fuer unbewusste Illusion Ein Konzept wie das der Klosterkirche von Weltenburg mit echten raeumlichen Komponenten waere z B viel adaequater als historische Wurzel oder Parallele heranzuziehen und zu analysieren gewesen Ausserdem scheint unter dem Lichte der Bildwissenschaft der Begriff Raum eine Verkuerzung im Sinne von umbautem Raum oder gar Zimmer bzw nach dem anderen Extrem hin als gemalt illusionierter Raum erfahren zu haben Andere Konzepte von Raum wie sie der Autor an den Monti Sacri anspricht kommen nach Meinung des Rezensenten in der historischen Herleitung viel zu kurz Sicherlich ist der Rezensent an dieser Stelle besonders empfindlich da er sich als mit Architekturgeschichte befassender Kunsthistoriker der allerdings auch stets bildgenerierende Strategien der Baukunst aufmerksam verfolgt hat in dem Konzept einer Bildwissenschaft schlecht wiederfindet Wo ein solches Konzept wie

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  • Tilmann von Stockhausen: Gemäldegalerie Berlin - ArtHist: H-Net Information Network for Art History / Reviews
    Das Kapitel Jagd nach Bildern behandelt die Aktivitaeten Julius Meyers und vor allem Bodes immer noch unter dem Aspekt der Lueckenfuellung und geht auf die Rolle von Sammlern Stiftern und Maezenen ein Den Bereich Politik beruehrt der 5 Abschnitt Kunst und Nationalismus in besonderem Masse nachdem vorher unter Waagen schon politisch angestrebte jedoch nicht realisierte Erwerbungen dokumentiert wurden Die historische Akzentuierung der politischen Dimension Erwerbungspolitik ist heute nicht weniger aktuell wie auch das jeweilige Ringen der Interessentraeger um das Statut der Museen einst und jetzt wenn festgestellt wird dass nach der Reichsgruendung die Funktion der Berliner Museen neu definiert worden sei Verwaltungstechnisch unterstanden sie weiterhin dem Land Preussen heute analog der Stiftung Preussischer Kulturbesitz Programmatisch und ideologisch sollten sie jetzt aber auch das neue Deutsche Reich heute die wiedervereinigte Bundesrepublik Deutschland J Z repraesentieren So zeigt sich die Ausdauer der oft konflikttraechtigen Angelpunkte der Berliner Museumsgeschichte In der Schlussbetrachtung sind die Grundzuege dieser Innen wie auch Aussen Politik zusammengefasst Der Praesentation der Gemaeldesammlung ist der 6 Abschnitt gewidmet den der Verfasser zum Anlass nimmt zunaechst die funktional durchaus nicht unproblematischen Raumverhaeltnisse in Schinkels Museumsbau zu rekonstruieren Nicht zuletzt die eindrucksvolle Vermehrung der Gemaeldesammlung unter Waagen und Meyer hat dann deren von Kunsthistorikern lebhaft diskutierte Neuordnung und bauliche Veraenderungen in den Galerieraeumen veranlasst die zwischen 1869 und 1886 ausgefuehrt wurden bis zu ihrem Umzug in das neuerbaute Kaiser Friedrich Museum 1904 Nicht erst dort sondern schon 1883 war das integrative Konzept Bodes welches Gemaelde Skulpturen und Gegenstaende der angewandten Kunst unter aesthetischen Gesichtspunkten vereinte in einer Ausstellung erprobt worden Der Entwicklung der Sammlung in der Zeitspanne ihres Ausbaus auf das gegenwaertige Niveau in der Kunstkritik und bei den Besuchern sowie der aktiven Informationspolitik durch Kataloge und Inventare ist der 7 und letzte Abschnitt des Textes gewidmet Von allergroesstem Nutzen ist der an und abschliessende sorgfaeltig bis auf alle noch ermittelbaren Provenienzen ausgearbeitete Katalog der Erwerbungen Er wird immer wieder konsultiert werden Er bietet zuerst nach Erwerbungsjahren geordnet eine Kurzliste der Gemaelde und sodann den eigentlichen nach Kuenstlernamen geordneten Katalog in welchem die Einzelnachweise zu Provenienz Erwerbungsweg Finanzierung Ausstellungsgeschichte Katalogdokumentation usf akribisch recherchiert zu finden sind Er verzeichnet 746 Gemaelde Fuer den in Frage stehenden Zeitraum bildet er die notwendige Ergaenzung zu dem aeusserst knapp gefassten Gesamtverzeichnis und der Verlustliste von 1996 Bei der Beurteilung der Kriegsverluste ist der Verf richtig der Formel gefolgt vermutlich im Mai 1945 im Flakbunker Berlin Friedrichshain vernichtet wobei das vermutlich wichtig ist weil nachweislich nicht alle in den Flakturm ausgelagerten Kunstwerke auch vernichtet wurden Das aus der Slg Solly stammende Sebastiansbild von Giovanni Contarini z B Nr 322 nicht in Stockhausens Katalog da vor der Zeitgrenze erworben wurde am 23 6 1982 wie es scheint im Format leicht reduziert in London als aus dem Besitz eines Gentleman stammend versteigert Vermutlich erscheint die 1844 unter Waagen durch Vermittlung Bunsens erworbene erst 1886 in das Inventar der Gemaeldegalerie eingetragene Teppichfolge nach Raffael Nr 1244 1252 hier nicht weil es sich nicht um Gemaelde handelt im Hinblick auf die

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  • Redaktion - ArtHist: Netzwerk für Kunstgeschichte im H-Net / Redaktion
    Forum für Kunstgeschichte Paris Dissertation Anschauliche Dokumentation Walter Benjamins Bilder Studien für die Passagenarbeit Seit 2013 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kunst und Bildgeschichte der Humboldt Universität zu Berlin für die Ausgabe der Briefe von Aby Warburg E Mail Caroline Heise M A Studium der Kunstgeschichte Neueren Deutschen Literaturwissenschaft Gender Studies und BWL in Freiburg i Brsg und Mainz mit einer Magisterarbeit zu Die Rückkehr zur Farbe Jackson Pollock 1952 1956 Seit 2012 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kunstgeschichte der Johannes Gutenberg Universität Mainz Zur Zeit Arbeit an einer Dissertation zu Materialästhetik bei Paul Klee E Mail Dr Hans Georg Hiller von Gaertringen geboren 1972 Studium der Kunstgeschichte Russistik und Neueren Neuesten Geschichte in Dresden Neapel und Berlin 2009 Promotion mit der Arbeit Schnörkellos Zum Umgang mit dem Bauschmuck des Historismus im 20 Jahrhundert Diverse Veröffentlichungen zur Fotografie Architektur und Museumsgeschichte Dr Elsje van Kessel Studium der Kunstgeschichte in Groningen Niederlande 2006 2011 Promotionsmitarbeiterin im Forschungsprojekt Art Agency and Living Presence Response in Early Modern Italy gefördert von der Niederländische Organisation für Wissenschaftliche Forschung NWO Dissertation bei Prof Caroline van Eck Universität Leiden The Social Lives of Paintings in Sixteenth Century Venice 2011 2011 2012 Fellow Deutsches Forum für Kunstgeschichte Paris mit einem Projekt über die sich ändernden Beziehungen zwischen Kunstwerk und Betrachter in den ersten Museen um 1800 Forschungsschwerpunkte Italienische Kunst und Kunsttheorie der Frühen Neuzeit Kunst und Antropologie Kunst und Betrachter Kunst und Kunsttheorie um 1800 Museen E Mail Constance Krüger M A Studium der Kunstgeschichte und Gender Studies an der Humboldt Universität zu Berlin und der Jagiellonen Universität Krakau 2009 Magisterarbeit zu Selbstportraits von Zofia Kulik Nach einer Assistenz in einer Warschauer Galerie von 2010 bis 2012 wissenschaftliche Volontärin im Martin Gropius Bau Berlin Seit 2012 dort persönliche Assistentin des Direktors Aktuell Arbeit am Promotionsprojekt über feministische Kunst in Polen der 1970er Jahre Forschungsinteressen polnische Kunstgeschichte Textilkunst Geschlechterforschung in der Kunst des 20 Jahrhunderts E Mail Franziska Lampe M A Studium der Kunstgeschichte Französischen Literaturwissenschaft und Komparatistik an der Martin Luther Universität Halle Wittenberg der Université de Nantes und der Universität des Saarlandes Seit Oktober 2012 Promotionsvorhaben zum fotografischen Werk Lyonel Feiningers an der Ruprecht Karls Universität Heidelberg Dezember 2012 bis Januar 2015 wissenschaftliche Hilfskraft am Kunsthistorischen Institut in Florenz Max Planck Institut Ab Februar 2015 Promotionsstipendiatin der Landesgraduiertenförderung Baden Württemberg am Kunsthistorischen Institut in Florenz E Mail Dr Karin Leonhard Kunsthistorikerin Dissertation 2002 Zur Interieurmalerei Jan Vermeers seit 2004 wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Kunstgeschichte der KU Eichstätt Ingolstadt derzeit Forschungsstipendium am Kunsthistorischen Institut Max Planck Institut in Florenz Arbeitsschwerpunkte und Publikationen zu Raum und Wahrnehmungstheorien der Frühen Neuzeit Wissenschafts und Wahrnehmungsgeschichte des 17 Jahrhunderts v a der niederländischen und englischen Kultur Geschichte und Methoden der Kunstgeschichte bzw Bildwissenschaften Barock und Postmoderne E Mail Dr Fabian Ludovico ist Projektmanager bei der Museumslandschaft Hessen Kassel zuständig für die Neueinrichtung des Hessischen Landesmuseums Er studierte Europäische Kunstgeschichte und Deutsche Philologie in Karlsruhe und Heidelberg 2010 wurde er mit der Dissertation Karl Otto Architekt und Lehrer Ein biographischer Beitrag

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  • Advisory Board - ArtHist: Netzwerk für Kunstgeschichte im H-Net / Redaktion
    ArtHist is supported by the following Board of Advisors Hans Belting Karlsruhe Horst Bredekamp Berlin Werner Busch Berlin Matthias Bruhn Berlin Heinrich Dilly Halle Saale Susanne von Falkenhausen Berlin Anthony Grafton Princeton Marlite Halbertsma Rotterdam Godehard Janzing Paris Elisabeth Kieven

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  • ArtHist: Netzwerk für Kunstgeschichte im H-Net / Archiv
    02 2016 CFP Netzwerk jüd Sachkultur Objekt Schrift Braunschweig Hannover 13 15 Apr 16 Katrin Keßler 11 02 2016 CFP Gender in Art Production Collection Display Loughborough 8 9 Jun 16 Tilo Reifenstein 10 02 2016 ANN Bauhaus Lab 2016 Desk in exile Dessau 9 May 5 Aug 16 Sascha Stremming 10 02 2016 CFP Revue Histoire de l art L artiste historien Revue Histoire de l art 10 02 2016 STIP Fellowships within the program Connecting Art Histories in the Museum Berlin Kunsthistorisches Institut in Florenz Max Planck Institut 10 02 2016 JOB Professur Neuere und Neueste Kunstgeschichte Uni Duisburg Essen Alma Elisa Kittner 10 02 2016 JOB H Net Job Guide Weekly Report For H ArtHist 1 8 Feb 16 H ArtHist Redaktion 10 02 2016 CFP Visualising Chinese Borders in 21st Century Manchester 5 6 Apr 16 Beccy Kennedy 10 02 2016 CFP Journal of Surrealism and the Americas Max Ernst Issue Fall 2017 Claudia Mesch 10 02 2016 STIP Aide à la mobilité Recherche innovante en art contemporain Plumejeau 10 02 2016 CONF Parahuman Leben mit Technik Dresden 17 18 Mar 16 Marian Zabel 09 02 2016 CFP Body Space Object symposium Coventry 20 May 16

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  • ArtHist: Netzwerk für Kunstgeschichte im H-Net / Archiv
    02 2016 CFP Kunsttexte Issue Publishing in the Renaissance Angela Dressen 06 02 2016 CONF Collecting Exhibiting and Preserving Bern 7 8 Apr 16 Daniela C Maier 06 02 2016 TOC Journal of Early Modern History 20 1 2016 Special Issue The Art of Embassy Leah R Clark 06 02 2016 CONF Constructing the Architectural Canon Wassenaar 22 23 Feb 16 Petra Brouwer 06 02 2016 CONF Sammeln Ent Sammeln Musealisieren Düsseldorf 19 Feb 16 Hanna Baro 05 02 2016 CONF The Medieval Viewer London 19 Feb 16 James Alexander Cameron 05 02 2016 CONF Medieval Art Architecture and Archaeology London 20 Feb 16 James Alexander Cameron 05 02 2016 CFP Venezia Arti Issue The Pale and Gatekeepers of the Arts Diego Mantoan 05 02 2016 CFP Networked Images Basel 14 15 Oct 16 Eva Ehninger 04 02 2016 ANN Summer Seminar EpistolART 2016 Liège 4 8 Jul 16 Antonio Geremicca 04 02 2016 CONF Revisited Bochum 26 27 Feb 16 Maria Schulte 04 02 2016 JOB Wissenschaftliche r Volontär in Stadt Bamberg 04 02 2016 STIP Rijksmuseum Fellowship Programme Amsterdam Marije 04 02 2016 JOB IT Mitarbeiter in Bildarchiv Foto Marburg Regine Stein 04 02 2016 JOB Doctoral Positions

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  • ArtHist: Netzwerk für Kunstgeschichte im H-Net / Archiv
    Bazin 01 02 2016 CFP sic Summer Institute Cologne 2016 In Situ Cologne 22 Aug 2 Sep 2016 Sascha Förster 01 02 2016 CONF Si Paris m était conté Paris 2 3 Mar 2016 VOLLE Hadrien 01 02 2016 CFP Shift Graduate Journal of Visual and Material Culture Issue 9 Networks Allison Young 01 02 2016 JOB H Net Job Guide Weekly Report For H ArtHist 25 Jan 1 Feb 16 H Net Job Guide 01 02 2016 CONF museOn forscht Museen und Universitäten Freiburg Breisgau 25 26 Feb 16 Sophia Metzler 01 02 2016 CFP Rudolf von Eitelberger 1817 1885 Vienna 27 29 Apr 2017 Raphael Rosenberg 01 02 2016 STIP Becas Meadows Museum Museo del Prado María Cruz de Carlos Varona 31 01 2016 CFP Modernism Made Monumental Athens GA 21 22 Oct 16 Erin McClenathan 31 01 2016 ANN Lecture Series Art History Visual Studies Manchester Feb May 2016 Edward Wouk 31 01 2016 TOC FKW 59 Deutschland post kolonial Kerstin Brandes 31 01 2016 CONF Vasari Santa Croce Florence 3 4 Mar 2016 Sally J Cornelison 31 01 2016 CFP Ways of Spectating in Antiquity Toronto 5 8 Jan 2017 Melissa Funke 31 01 2016 CONF

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  • ArtHist: Netzwerk für Kunstgeschichte im H-Net / Archiv
    01 2016 JOB Leiter in des Studiensaals Munich Kurt Zeitler 28 01 2016 CFP bfo Journal 2016 issue Prof Dr Francine Giese 28 01 2016 CONF Unknown Recipient Porto 19 Feb 16 Maria Helena Maia 28 01 2016 CFP Giuliano da Sangallo 1516 2016 Florence 17 18 Nov 16 Pierre Olivier Védrine 28 01 2016 JOB Museumsdirektion Ulmer Museum Kulturexperten Dr Scheytt GmbH 27 01 2016 CFP Burgendenkmalpflege Burgenerfassung u Burgenforschung Esslingen 27 9 Oct 16 Christian Ottersbach 27 01 2016 CONF Inoculum Connecting the Other Berlin 4 5 February 2016 Sophia Gräfe 27 01 2016 CONF Artistic Exchange Between Brazil and Germany Karlsruhe 10 Feb 2016 Caroline Menezes 27 01 2016 CFP Cold Atlantic Doctoral Seminar Barcelona 8 9 Sep 2016 Fabiola Martinez 27 01 2016 CFP Closure Kieler e Journal für Comicforschung 3 November 2016 Susanne Schwertfeger 27 01 2016 TOC Images A Journal of Jewish Art and Visual Culture vol 7 Rachel Kupferman 27 01 2016 CFP Studies in Visual Art and Communication vol 3 no 1 Cristina Moraru 27 01 2016 CFP Die Kunst der langen Konfessionalisierung 1517 2017 Augsburg 7 10 Sep 16 Deutscher Verein für Kunstwissenschaft e V 26 01 2016 STIP Grants Salzburg

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