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  • Panel: Grenzerfahrungen (Osnabrück, 6-8 Oct 16) - ArtHist: Netzwerk für Kunstgeschichte im H-Net / Archiv
    Ort die über Integration oder Ausschluss entscheidet Eine Vielzahl von Quellen von so genannten Ego Dokumenten über Oral History Interviews bis zu Aktenbeständen der Grenzsicherungsbehörden erlauben Aussagen über das individuelle Erleben des Grenzübertritts seines Kontexts und seiner physischen und psychischen Folgen In der Kunst sind Migration Flucht und ihre Routen wichtige Themen die auch die Arbeitsweise der KünstlerInnen beeinflussen In den Arbeiten lassen sich unterschiedliche Strategien für die Übersetzung der existentiellen Erfahrung der Grenzüberschreitungen feststellen Von metaphorischen Wasserbildern in Elisabeth Zwimpfers Animationsfilm Ships Passing in the Night bis zu Bouchra Khalilis Kartierungen von Fluchtrouten lassen sich verschiedene Annäherungen benennen Dabei beziehen sich die künstlerischen und literarischen Arbeiten kaum auf die in der Genfer Flüchtlingskonvention festgeschriebenen Rechte der Geflüchteten sondern verhandeln vielmehr die lebensgefährlichen Fluchterfahrungen und den prekären Status der Menschen Neben Grenzen und Fluchtwegen sei hier auch ein anderer wichtiger Aspekt der künstlerischen Auseinandersetzung benannt die Tarnung Fälschung von Papieren Identitäten Herkunfts und Transitgeschichten und Leugnung bei illegalen Grenzüberschreitungen Im Roman Der falsche Inder von Abbas Khider etwa liegt der Fokus auf den immer wieder neu als Hindernis erfahrenen Grenzen deren Überwindung originelle Strategien erfordert die grenzsetzende Identifizierungsverfahren ebenso bedienen wie unterlaufen Vielfach finden sich in zeitgenössischen Texten wie Jenny Erpenbecks Gehen ging gegangen oder Maxi Obexers Wenn gefährliche Hunde lachen Anschlüsse an literarische Fluchtgeschichten die im Horizont von Vertreibung und Migration nach dem Ersten Weltkrieg vor allem aber im Zusammenhang mit der Flucht aus Nazi Deutschland seit 1933 entstanden sind Korrespondenzen rücken die historische Dimension aktueller Konstellationen und Verhandlungen von Flüchtlingsschicksalen in den Blick Das Panel will dazu anregen Impulse der neueren kulturwissenschaftlichen Exilforschung zu entsprechenden vergleichenden Untersuchungen aufzugreifen und weiterzudenken Zudem wird das Panel eine Brücke zwischen Disziplinen schlagen um den Erfahrungsschatz der interdisziplinären Exilforschung für die Erforschung von Menschen auf der Flucht in Geschichte und Gegenwart fruchtbar

    Original URL path: http://arthist.org/archive/12137 (2016-02-12)
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  • Leiter/in Programm und Geschäftsstelle Bauhaus Verbund 2019, Weimar - ArtHist: Netzwerk für Kunstgeschichte im H-Net / Archiv
    Ausstellungen und Formaten der kulturellen Vermittlung sind geplant das Bauhaus Jubiläum 2019 soll als Ereignis von nationaler und weltweiter Strahlkraft begangen werden Für diese anspruchsvolle Tätigkeit sucht die gGmbH der Bauhaus Kooperation Berlin Dessau Weimar zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine n Leiter in Programm und Geschäftsstelle Bauhaus Verbund 2019 Ihre Aufgaben und Verantwortungsbereiche in Abstimmung mit den Direktoren der drei Bauhaus Einrichtungen in Berlin Dessau und Weimar sowie mit den Geschäftsführern der Bauhaus Kooperation Berlin Dessau Weimar gGmbH Aufbau und Leitung der Geschäftsstelle Bauhaus 2019 in Weimar inklusive Budget und Personalverantwortung inklusive Abstimmungen mit den beteiligten Verbundländern und der Bauhaus Kooperation Steuerung Moderation von Planungsprozessen Konzeption und Realisierung des Veranstaltungsprogramms für die Festwoche zum Auftakt des Jubiläumsjahrs 2019 in Berlin Programm Koordinierung und Umsetzung der durch den Bauhaus Verbund 2019 und durch andere Partner geplanten und bereits in einem Drehbuch beschriebenen Projekte Konzipierung und Durchführung einer international strahlkräftigen Marketingkampagne zu 100 Jahre Bauhaus in Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern Strategische Kommunikations und Pressearbeit vor allem im Hinblick auf überregionale und internationale Medien Vernetzung zu allen relevanten Formen der Kommunikation im Internet Ausarbeitung und Realisierung eines mehrsprachigen Internetauftrittes nach allen aktuellen Anforderungen von Design Nutzerführung und stetiger Aktualisierung in Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern Vernetzung des Bauhaus Jubiläumsjahres auf internationaler nationaler landes und lokaler Ebene Kooperationen mit Partnern aus Gesellschaft Kultur Wissenschaft und Wirtschaft Drittmittelakquise bei öffentlichen und privaten Geldgebern Aufbau und Pflege eines Netzwerkes mit Förderern des Bauhaus Jubiläumsjahres Vernetzung und Kooperation mit Tourismusverbänden auf Bundes und Landesebene Verwaltungsaufgaben Ihr Profil überzeugungsstarke Persönlichkeit mit Kenntnissen zum Bauhaus nachgewiesene mehrjährige gern auch internationale Erfahrung im Ausstellungs und oder Veranstaltungswesen von nationaler oder internationaler Bedeutung in einer leitenden Funktion wissenschaftlicher Hochschulabschluss Erfahrung mit nationale und international strahlkräftigen Marketingansätzen im Kultur und Eventbereich Erfahrung mit nutzerorientiertem Web Design und Social Media Marketing nachgewiesene mehrjährige Erfahrung in

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  • Ce que le support fait à l'image de propagande (Paris, 12 May 2016) - ArtHist: Netzwerk für Kunstgeschichte im H-Net / Archiv
    façons complémentaires Il peut d abord s agir de multiplier les modes d expression du message Ainsi et sans attendre la théorisation de la propagande totale de Tchakhotine au XXe siècle les missionnaires chrétiens de l époque moderne savaient la nécessité de varier les supports de leur catéchèse de l image pieuse aux cantiques en passant par des constructions architecturales au programme plus ou moins ambitieux Mais la multiplication des mediums peut aussi renvoyer de façon plus précise à l exploitation d une même image sur des supports différents Une peinture originale peut être ainsi déclinée en gravures une photographie en affiches en cartes postales ou en images imprimées ou gravées sur divers objets sans oublier les passages entre les images fixes et celles du cinéma et de la télévision Au cours de ses variations l image est souvent recadrée modifiée mise à côté d autres images parfois mise en mouvement ou au contraire immobilisée Et sa matérialité sa texture ses couleurs sa taille sont à chaque fois transformées Nos questionnements peuvent être regroupés autour de deux thèmes Tout d abord nous voulons interroger les logiques propres à chaque type de supports que l on pense aux caractéristiques populaires qui sont associées à la gravure sur bois ou à la linogravure ou à des usages particuliers à certains contextes comme l intérêt des peintres nazis pour la peinture à l huile seul médium capable selon eux de révéler les caractéristiques raciales qu ils veulent voir et rendre visibles Quels stéréotypes concernant tant les supports que les publics visés jeunes féminins populaires cultivés sont à l œuvre dans les choix des propagandistes Ensuite nous aimerions saisir la conséquence de cette démultiplication sur le message de propagande lui même Le résultat s avère souvent ambivalent si le but est de renforcer les

    Original URL path: http://arthist.org/archive/12126 (2016-02-12)
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  • [sic!] Summer Institute Cologne 2016: In Situ (Cologne, 22 Aug-2 Sep 2016) - ArtHist: Netzwerk für Kunstgeschichte im H-Net / Archiv
    sic 2016 will explore perspectives on the topic in situ through four themed seminars Queer Becomings and Unnatural Intimacies Sound Studies Theatre Historiography Urbanism and Hip Hop Each seminar will be led by a pair of scholars from Northwestern University Evanston USA and the University of Cologne Germany In addition to the seminars sic offers interdisciplinary academic workshops that allow for a dialogue with participants from across the seminars Each participant enrolls in one seminar and one workshop thus composing an individual study program Seminars and workshops are enhanced by excursions lectures by faculty poster presentations by students and social gatherings The University of Cologne assists participants in identifying accommodation and with other basic logistics The Latin term in situ means to be in the original place Additionally it means to be in position and by extension refers to a normative rightful historical or naturalized location or condition Knowing that something is unaltered implies awareness of conditions and criteria for alterability and what would constitute mobility displacement and change that come about through contact recombination contamination or even representation Whether considering the contrast between natural sound and its capture transnational sharing of media shifting and expanding categories of social and

    Original URL path: http://arthist.org/archive/12130 (2016-02-12)
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  • Si Paris m'était conté (Paris, 2-3 Mar 2016) - ArtHist: Netzwerk für Kunstgeschichte im H-Net / Archiv
    Sébastien Chauffour Première session Surgissement d une capitale Présidence Sébastien Chauffour Bibliothèque de l INHA 10h15 La matière d un grand dessein Physionomies de Paris aux XIIIe et XIVe siècles par Léa d Hommée Kchouk Université de Paris 1 10h45 Notre Dame de Paris archéologie d un mythe cathédral par Véronique Soulay Université Paris Sorbonne 11h15 Débat Deuxième session Quelques agréments du grand Siècle Présidence Marc Bayard Mobilier national 11h30 L eau et les bains dans l habitat parisien des XVII XVIIIe siècles par Ronan Bouttier université Paris Sorbonne 12h Tous acteurs l intérieur des salles de spectacles à Paris au XVIIIe siècle et sous la Révolution par Hadrien Volle Université Paris 1 12h30 Débat 12h45 Déjeuner collégial Troisième session La métropole artistique Présidence Markus Castor Centre allemand d histoire de l art 14h Autour de Gabriel de Saint Aubin les artistes parisiens établis hors de l Académie royale de peinture et de sculpture au XVIIIe siècle par Maël Tauziède Espariat Université de Bourgogne 15h Des dominos aux décors panoramiques l art du papier peint à Paris au XVIIIe siècle par Maxime Georges Métraux Université Paris Sorbonne 15h30 Les ébénistes allemands à Paris au XVIIIe siècle par Miriam Schefzyk Université de Münster 16h Débat 16h30 Pause café Quatrième session L architecture ou la mise en œuvre des idées Présidence Christophe Henry Académie de Versailles 16h45 La maison parisienne des Lumières par Youri Carbonnier Université d Artois 17h15 Paris nouvelle Rome au XVIIIe siècle par Markus Castor Centre allemand d histoire de l art 17h45 Débat 18h Fin de la première journée JEUDI 3 MARS 9h30 Visite des ateliers de la COARC sous la direction de Marie Monfort COARC 12h Déjeuner collégial Cinquième session La quête des plaisirs et des jouissances Présidence Cécilie Champy Petit Palais Musée des Beaux Arts de

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  • Shift: Graduate Journal of Visual and Material Culture (Issue 9: Networks) - ArtHist: Netzwerk für Kunstgeschichte im H-Net / Archiv
    and social media have radically transformed the terrain of activism and social movements cannot be overlooked Platforms such as Facebook and Twitter have been integral in catalyzing the Arab Spring the BlackLivesMatter movement and viral expressions of solidarity in the wake of political violence Social media not only accelerate the pace of communication and global awareness but also facilitate the emergence of iconic visual tropes and new choreographies of protest Amateur photographs and cellphone videos have become crucial witnesses to global injustice in what Peter Lunenfeld has termed the war between downloading and uploading such images are thus able to challenge hegemonic narratives 6 This issue takes stock of these recent developments by exploring the place of networks in the production and study of visual and material culture We accept papers as well as exhibition and book reviews from a range of visually oriented disciplines that take up such topics as Art institutions versus art networks Social network mapping and art history Contemporary art and social media Activist networks and visual culture Curatorial networks biennales and art fairs Art and material culture in the digital age Visual economies Ecological approaches to visual and material history Transhistorical networks of art and visual culture Globalization in of art and material culture Art and the environment climate change The committee welcomes submissions by graduate students working in any discipline See submission and style guidelines below Digital Supplement In consideration of the issue s theme of networks we also welcome submissions outside of the traditional article format that incorporate digital research tools or digitally based means of presentation Projects should be independently funded but we are very interested in using the Shift website as a hosting platform Submission Deadline All submissions should be sent by email to editors at shiftjournal org by March 15 2016 The journal launch will take place 01 October 2016 Submission and Style Guidelines 1 Please read the following points carefully before submitting to Shift Submissions that do not follow these regulations will not be considered for publication 2 Authors must be registered as graduate students at the time they submit their work 3 All reviews must conform to the style guidelines as outlined in The Chicago Manual of Style 15th or newer edition 4 Images should be placed in text throughout the document not located together at the end All images and figures should be properly captioned according to The Chicago Manual of Style 15th or newer edition Authors are responsible for securing rights to all images and figures used within their paper Authors must produce evidence that these rights have been obtained before an image or figure will be published 5 In order to ensure blind readings from the Editorial Committee authors must remove any identifying information from the content of the submission 6 Please submit a separate document with the author s name title of paper review institutional affiliation and email address Shift is currently hosted by the Institute of Fine Arts NYU and The Graduate Center

    Original URL path: http://arthist.org/archive/12135 (2016-02-12)
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  • H-Net Job Guide Weekly Report For H-ArtHist (25 Jan-1 Feb 16) - ArtHist: Netzwerk für Kunstgeschichte im H-Net / Archiv
    1 517 432 5134 between 9 am and 5 pm US Eastern time ART AND ART HISTORY Bibliotheca Hertziana Max Planck Institut fur Kunstgeschichte Wissenschaftlichen Assistentin en des Instituts http www h net org jobs job display php id 52511 Columbus State University Mildred Miller Fort Foundation Visiting Scholar in European Studies http www h net org jobs job display php id 52503 University of Groningen PhD position History of

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  • museOn forscht: Museen und Universitäten (Freiburg (Breisgau), 25-26 Feb 16) - ArtHist: Netzwerk für Kunstgeschichte im H-Net / Archiv
    Uhr Auftaktdiskussion Museen und Universitäten Orte des Wissens im Austausch Aula Theresia Bauer MdL Ministerin für Wissenschaft Forschung und Kunst Baden Württemberg Prof Dr Hans Joachim Gehrke Präsident a D des Deutschen Archäologischen Instituts Director of Outreach des University College Freiburg Dr Wilhelm Krull Generalsekretär der VolkswagenStiftung Hannover Dr Anna Schmid Direktorin des Museums der Kulturen Basel Moderation Prof Dr Ralf von den Hoff Leiter der Abteilung Klassische Archäologie und der Archäologischen Sammlung der Universität Freiburg 11 30 Uhr Kaffeepause 12 00 Uhr Block I Panel A Museumswissenschaften für die Praxis Aula Prof Dr Guido Fackler Professur für Museologie und materielle Kultur Universität Würzburg Prof Dr Bernhard Graf Leiter des Instituts für Museumsforschung Berlin Dr Peter van Mensch Freier Museologe Berlin Panel B Neu ausrichten und neu erfinden Museen zwischen kultureller Bildung Kreativwirtschaft und Kulturtourismus Hs 1098 Dr Michaela Conen Leiterin der Abteilung Marketing und Zentrale Veranstaltungen Universität der Künste Berlin Dr Anja Dauschek Leiterin des Planungsstabs Stadtmuseum Stuttgart Prof Dr Wolfgang Schneider Professur für Kulturpolitik Universität Hildesheim 13 30 Uhr Mittagspause 15 00 Uhr Block II Panel A Aura oder Reproduktion Museen in einer digitalen Bildkultur Aula Ulrike Keuper Wissenschaftliche Mitarbeiterin Akademie der bildenden Künste München Martijn Pronk Leiter der Abteilung Publikationen Rijksmuseum Amsterdam Selma Thomas Museumsberaterin und Filmemacherin Washington D C Panel B Digitalisieren Möglichkeiten und Vorgehensweisen für Sammlungen und Forschung Hs 1098 Barbara Fichtl Leiterin der Abteilung Digitale Geschichte und IT Herder Institut für historische Ostmitteleuropaforschung Marburg Tonya Nelson Head of UCL Museums and Collections University College London Dr Hans Peter Widmann Wissenschaftlicher Mitarbeiter Stadtarchiv Freiburg 16 30 Uhr Kaffeepause 17 00 Uhr Project Slam 7x7 Aula 7 Slammerinnen und Slammer haben jeweils 7 Minuten Zeit um ihre Projektideen für Museums Ausstellungs und Vermittlungsprojekte auf unterhaltsame und spannende Weise vorzustellen 19 00 Uhr Abendempfang im Augustinermuseum Augustinermuseum Städtische Museen Freiburg Augustinerplatz 79098 Freiburg Freitag 26 02 2016 Tagungsort Universität Freiburg Kollegiengebäude I KG I Aula und Hörsaal 1098 9 00 Uhr Block III Panel A Universitätssammlungen im 21 Jahrhundert Lehr und Forschungseinrichtung oder Publikumsattraktion Aula Dr Jens Arne Dickmann Kurator der Archäologischen Sammlung der Universität Freiburg Frank Duerr Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Museum der Universität Tübingen Dr Cornelia Weber Leiterin der Koordinierungsstelle für wissenschaftliche Universitätssammlungen in Deutschland Berlin Panel B Forschung am Objekt Wissenserwerb als zentrale Aufgabe eines Museums Hs 1098 Sarah Fründt Wissenschaftliche Mitarbeiterin University College Freiburg Armin Laussegger Leiter des Zentrums für Museale Sammlungswissenschaften Donau Universität Krems Prof Dr Andreas Mulch Leiter des Senckenberg Forschungsinstituts und Naturmuseums Frankfurt 10 30 Uhr Kaffeepause 11 00 Uhr Labor Situationen in Freiburger Museen Verschiedene Parallelveranstaltungen in den Städtischen Museen Freiburg und den Sammlungen der Universität Anmeldung im Tagungsbüro ab Donnerstag 25 02 2016 12 30 Uhr Mittagspause 14 00 Uhr Block IV Panel A Ausstellungstheorie und praxis im Wandel Aula Shirin Frangoul Brückner Geschäftsführerin bei Atelier Brückner Stuttgart Dr Kevin Moore Direktor des National Football Museum Manchester Dr Elke Anna Werner Co Leiterin des Transferprojekts Evidenz ausstellen FU Berlin Panel B Präventive Konservierung Bei Sanierungen und Umbauten in Museen

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