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  • Kunstchronik Heft 1 / Januar 2016 - ArtHist: Netzwerk für Kunstgeschichte im H-Net / Archiv
    13 AUSSTELLUNGEN Paul Durand Ruel Le pari de l impressionnisme Musée du Luxembourg Paris 9 10 2014 8 2 2015 National Gallery London 4 3 31 5 2015 Philadelphia Museum of Art 24 6 13 9 2015 Kat hg v Réunion des musées nationaux unter wiss Leitung von Sylvie Patry Victor Chocquet Freund und Sammler der Impressionisten Renoir Cézanne Monet Manet Sammlung Oskar Reinhart Am Römerholz Winterthur 21 2 7

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  • Rémy Zaugg und die konzeptuelle Malerei (Siegen, 6 Feb 16) - ArtHist: Netzwerk für Kunstgeschichte im H-Net / Archiv
    offensiv ihren Tod ausgerufen und ein neues Zeitalter der post retinalen Kunst Marcel Duchamp gefordert In dieser Tradition formulieren junge Künstler wie Rémy Zaugg seit den 1960er Jahren das Paradox einer Malerei die sich nicht mehr in erster Linie an das Auge richtet sondern vielfach sprach und schriftförmig geworden ist Daraus ergeben sich vielfältige Fragen die im Rahmen der Tagung angesprochen werden sollen Wie wird das Bild und das Sehen in der Malerei in theoretische Konzepte überführt nachdem diese ihren Status als Leitmedium der Moderne in den 1960er Jahren verloren hatte Wie wird aber auch das Malen samt seiner Geschichte seinen Akteuren und Institutionen dabei kritisch reflektiert PROGRAMM Samstag 6 Februar 2016 9 30 Begrüßung Eva Schmidt 9 40 Einführung Malerei als Malereitheorie Christian Spies Goethe Universität Frankfurt 10 15 Die Künstler trugen die Ausstellungsmacher Rémy Zaugg Harald Szeemann Aldo Walker Roman Kurzmeyer Hochschule für Gestaltung und Kunst Institut Kunst Basel 11 15 Jede Frage ist auch eine Antwort Bild Projekte von Rémy Zaugg ein Ausstellungsrundgang Eva Schmidt Museum für Gegenwartskunst Siegen 12 15 13 30 Mittagspause 13 30 Zwischen Zeichen und Bild Schrift in den Künsten der 1960er und frühen 1970er Jahre Regine Prange Goethe Universität Frankfurt 14 30

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  • Konfliktfelder der Gegenwartskunst (Salzburg, 22 Jan 16) - ArtHist: Netzwerk für Kunstgeschichte im H-Net / Archiv
    zu behaupten In der neueren Kunstliteratur geht man davon aus dass Streitbares nicht nur durch provokative oder Anstoß erregende Gesten der Kunst befördert wird denn auf dem Spiel steht auch der in der Kunst ausgetragene Widerstreit mit dem Kontroversen um ästhetische Wertfragen einhergehen Streitbar sind in den Diskursen über die Gegenwartskunst vor allem jene die in einem polemisch vorgetragenen Abgrenzungsversuch ein Eigentliches der Kunst also einen Kern ästhetischer und oder ethischer Normen durchzusetzen versuchen Jacques Rancière forderte in seiner Polemik gegen Pierre Bourdieu ein undisziplinäres Denken mit dem Diskurse wieder auf ihren Status als Streitwaffen gebracht werden sollen So stellen sich heute dringend Fragen nach den Produktivkräften agonaler Auseinandersetzungen und einer Deutungsarbeit als riskante Einmischung mit der Streitpotentiale prozessual entfaltet anstatt verdrängt werden Die Tagung versucht in diesem Kontext die Felder der Konfliktaustragung in einer wechselseitigen Dynamik zwischen Kunstproduktion und Kunstrezeption zu artikulieren und der Bedeutung nachzugehen die der Polemik in den Verfahren der Gegenwartskunst und den Diskursen über sie zukommen kann PROGRAMM Freitag 22 01 2015 15 00 Begrüßung und Einführung 15 15 Ruth Sonderegger Wien Streitbare Texte zur Kunst 16 30 Christian Janecke Offenbach Warum über aber kaum mittels Gegenwartskunst polemisiert werden kann 17 45 Alexander García Düttmann

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  • Imperialis Ecclesia (Rome, 30 Jun-1 Jul 16) - ArtHist: Netzwerk für Kunstgeschichte im H-Net / Archiv
    form of an abstract max 1 page with a brief CV by February 15th 2016 to gangemi at biblhertz it Imperialis Ecclesia Federico II di Svevia e l architettura sacra tra Italia e Germania Convegno internazionale di studi a cura di Francesco Gangemi e Tanja Michalsky È opinione comune che l arte federiciana in quanto emanazione di un autorità imperiale in aperto conflitto con la Chiesa sia un fenomeno esclusivamente laico E in effetti di Federico II è ben nota l attività di costruttore di castelli mentre gli edifici di culto rappresentano un capitolo indubbiamente marginale del suo patronato Di conseguenza tra le manifestazioni artistiche legate al nome dell imperatore quelle che rientrano nella sfera dell arte sacra sono in assoluto le più trascurate e controverse Eppure la sacralità del sovrano è da tempo al centro del dibattito sull ideologia imperiale di Federico II Numerosi studi storici filosofici e filologici dall interpretazione messianica di Kantorowicz alla demistificazione di Abulafia e ai più recenti contributi hanno sviluppato attorno al concetto di imperialis Ecclesia secondo l espressione di Pier della Vigna un tema portante della storiografia federiciana Gli edifici sacri sono rimasti estranei a queste indagini sia per l oggettiva difficoltà nel comporre un catalogo di architettura sacra esplicitamente federiciana sia per il disinteresse manifestato dall imperatore nei confronti della committenza religiosa Tuttavia a fronte del tabù di un arte sacra federiciana è indiscutibile per un sovrano medievale la necessità degli edifici di culto quali luoghi di rappresentazione dell autorità imperiale o strumenti di opportunità politiche e ideologiche Questo convegno vuole ricostruire per la prima volta il rapporto tra Federico II e l architettura sacra in Italia e in Germania individuando nella dialettica tra i due territori il riflesso del duplice ruolo del sovrano re di Sicilia e imperatore del Sacro Romano Impero e dunque considerando anche le due diverse eredità normanna e sveva che in Federico convergono Obiettivo principale del simposio è definire l orientamento di Federico II nei confronti degli edifici sacri la loro funzione per la rappresentazione del potere imperiale o viceversa il loro mancato utilizzo a tale scopo spiegandone le ragioni storiche e politiche Parallelamente si valuterà il ruolo di Federico II e degli Svevi nella diffusione del gotico in Italia e in Germania al fine di verificare il peso delle scelte imperiali nel grande cambiamento in atto nell architettura e scultura europee durante la prima metà del XIII secolo Sono particolarmente benvenute ricerche che rientrano nei seguenti argomenti la sacralità dell imperatore nell immagine pubblica di Federico II e i luoghi della sua eventuale manifestazione gli edifici sacri di committenza federiciana quelli oggetto di interesse del sovrano e quelli palesemente influenzati dalle strategie politiche territoriali e artistiche dell imperatore la manifestazione del potere imperiale nell edificio sacro utilizzo dello spazio per liturgie cerimonie di incoronazione luoghi di sepoltura e presenza del sovrano il rapporto tra chiesa e palazzo le cappelle palatine e le chiese utilizzate dall imperatore le fondazioni degli ordini religiosi sostenuti da Federico II in

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  • Studienreise: Russische Avantgarde - ArtHist: Netzwerk für Kunstgeschichte im H-Net / Archiv
    der damals entstandenen Kunstrichtungen abzulesen die sich in die Reihe der europäischen Ismen stellen Die russische Avantgarde spielt wiederum für das weitere Kunstgeschehen im Westen eine nicht minder bedeutende Rolle Die Studienreise setzt sich daher zum Ziel den Kulturtransfer und die trilateralen Wechselbeziehungen zwischen Russland Deutschland und Frankreich in den Blick zu nehmen wobei das besondere Augenmerk der in westlichen Sammlungen kaum vertretenen russischen Kunst gelten soll Zum Auftakt der fünftägigen Studienreise werden im Rahmen eines Workshops im DHI Moskau anhand im Vorfeld vorbereiteter Referate die Rezeption und das Sammeln westeuropäischer Kunst im Russland des 18 und 19 Jahrhunderts gemeinsam rekonstruiert In den darauffolgenden vier Tagen werden diese Fragen vor Originalen in der Tretjakow Galerie dem Russischen Museum sowie im Museum für Petersburger Avantgarde vertieft Um Aspekte des Kunst und Kulturtransfers Rezeptionsformen und Aneignungspraktiken herauszuarbeiten und kritisch zu hinterfragen ist ferner die Diskussion der Werke der russischen Avantgarde mit den für sie prägenden Werken aus den Sammlungen Schtschukin und Morosow die sich heute in der Eremitage und dem Puschkin Museum befinden zentral Die Teilnehmerzahl ist auf zwölf fortgeschrittene Studierende bzw DoktorandInnen der Kunstgeschichte begrenzt Voraussetzung für die Teilnahme ist eine gute Kenntnis der westeuropäischen Avantgarden sowie die Bereitschaft zur Übernahme von je zwei Kurzreferaten Die TeilnehmerInnen sind aufgefordert sich intensiv mit dem Schaffen ausgewählter russischer Künstler im Hinblick auf die Dimension des Kulturtransfers vertraut zu machen Kurssprachen sind deutsch und englisch Die Kosten vor Ort 6 Übernachtungen Eintritte in Museen sowie die Reisekosten zwischen Moskau und Sankt Petersburg werden vom DFK Paris und dem DHI Moskau getragen Das DFK ist bei der Beschaffung der Visa behilflich Die Hin und Rückreise wird von den TeilnehmerInnen auf eigene Kosten organisiert Die Kosten für ihre Verpflegung tragen die TeilnehmerInnen selbst Anreisetag ist der 22 Mai 2016 Abreisetag der 28 Mai 2016 Zu den

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  • Studienkurs: Questions de technique (Paris, 4-9 Apr 16) - ArtHist: Netzwerk für Kunstgeschichte im H-Net / Archiv
    nur die einschlägigsten Verfahren zu nennen Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte bietet daher mit der École nationale supérieure des beaux arts und der École du Louvre einen einwöchigen Studienkurs für Studierende der Kunstgeschichte in Frankreich und Deutschland an der die Einführung in die handwerklichen und technischen Aspekte künstlerischer Praxis mit der Geschichte der Künstlerausbildung in Frankreich verbindet Von internationalen Spezialisten geleitete halbtägige Workshops mit Referaten wechseln täglich mit Besuchen verschiedener Ateliers und dem Zeichenkabinett in der École nationale supérieure des beaux arts dem Musée Bourdelle Radier und Lithografiewerkstätten usw ab Ein Zeichenkurs für die Studierenden in der Ensba steht ebenfalls auf dem Programm Die Teilnehmerzahl ist auf zehn Studierende der Kunstgeschichte aus Frankreich und Deutschland zu je gleichen Teilen begrenzt Voraussetzung für die Teilnahme an der Studienreise ist die Bereitschaft zur Übernahme von mindestens einem Referat das den TeilnehmerInnen zugeteilt wird Sehr gute Kenntnisse der französischen Sprache sind seitens der deutschen TeilnehmerInnen notwendig Für die Reisekosten der auswärtigen TeilnehmerInnen und Übernachtung kann gegen Vorlage der Belege ein Zuschuss von bis zu 300 Euro gewährt werden Die Kosten für ihre Verpflegung tragen die TeilnehmerInnen selbst Anreisetag ist der 3 April Abreisetag der 9 April nachmittags Zu den Bewerbungsunterlagen gehören ein Motivationsschreiben

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  • Exzessive Spaces (Weimar, 21-22 Jan 16) - ArtHist: Netzwerk für Kunstgeschichte im H-Net / Archiv
    proposes to read these elements as self referential figures of the process in which the different elements of the illuminated book page were differentiated out and or lead to hybrid spaces and topologies such as niches holes or folds Thus we suggest to address trompe l oeils not as motives or metaphors but as pro ductions of a mediatic space which thematize and subvert the relationship between signs and things image space and image support perspectival depth and topological operationality In the context of his Mercator Fellowship which Victor Stoichita spends together with the members of the DFG research group Media Mimesis in January 2016 in Weimar the project Metamorphoses of the Surface which studies the trompe l oeil objects in Netherlandish book illumination and early still lifes hosts experts in questions of late medieval iconic spaces the hybrid materiality of images trompe l oeils meta paintings intermedial relations between spaces and books as well as between textiles and images Thursday January 21st 9 30 10 00 Welcome and Introduction 10 00 11 00 Barbara Baert The Intimacy of the Excessive Space Trompe l œil as Horticulture in the Enclosed Gardens Coffee break 11 30 12 30 David Ganz Media Archeology of the Book The Focus on Materials and Techniques of Writing in Italian Book Illumination Lunch break 14 30 15 30 Rostislav Tumanov Trompe l œil and Devotion Illusionisms and Spiritual Sight in Late Medieval Manuscripts Coffee break 16 00 17 00 Roland Krischel Theological Aspects of the Trompe l œil Barthel Bruyn and Earlier Cologne Painting Friday January 22nd 9 30 11 00 Victor Stoichita The Two Sides of the Painting Life and Death in Early Modern Netherlandish Painting and Beyond Coffee break 11 30 13 00 Helga Lutz Things in Niches Trompe l œils as Figures of

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  • Gendering Museum Histories (Oxford, 7-8 Sept 16) - ArtHist: Netzwerk für Kunstgeschichte im H-Net / Archiv
    have been responsible both for defining and for subverting gender roles and identities This conference aims to draw attention to this topic and to bring ideas and practices relating to gender from different periods of museum history into productive dialogue We are delighted that the keynote speaker will be Merete Ipsen Director of the Women s Museum in Aarhus Denmark who will be speaking about gender in museums between the 1970s and the present We welcome proposals for 20 minute papers which address the points below or which address other aspects of gender and museum history papers dealing with contemporary museums should also have a historical comparative aspect We are keen to receive proposals which engage with the full spectrum of gender presentation Topics may include but are not restricted to Gender display and curatorial practice Interpreting and narrating gender in museums Museum collecting collections and gender Gendered performances museum and gallery visitors Gender and invisible workers museum photographers copyists clerks warders assistants etc Gender and volunteering The development of museum governance trustees committees c Gender philanthropy and patronage matronage Museums and the enforcing contestation of gender roles Gendered space and gendered buildings Gender sexuality and museums Gendered objects of study in museums personality museums etc Please submit a 300 word max proposal along with a 1 page max CV to gendermuseumhistory at gmail com by 11 March 2016 We will consider proposals for 3 paper panels please submit individual paper proposals along with a rationale for the panel as a whole and indicate if you will supply a chair for the panel or not We also welcome proposals for posters as there are likely to be a relatively small number of paper slots Posters should address the themes given above Proposals for posters should be received by 29 April

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