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  • ArtHist: Netzwerk für Kunstgeschichte im H-Net / Archiv
    David Freedberg The eye of the lynx Rezensiert von Carolin Behrmann 08 12 2003 REV CONF Stil und Funktion im Mittelalter Berlin 01 11 2003 Bericht von Livia Cárdenas Livia Cárdenas 26 11 2003 REV Achim Simon Österreichische Tafelmalerei der Spätgotik Rezensiert von Maria Theisen 19 11 2003 REV EX La Poetica dell Arte Povera Rezensiert von Bettina Klix 13 11 2003 REV Ursula Brossette Inszenierung des Sakralen Rezensiert von Meinrad von Engelberg 12 11 2003 REV Eva Frojmovic Hg Imagining the self imagining the other Rezensiert von Nina Rowe 11 11 2003 REV Raulff Ulrich Wilde Energien Rezensiert von Werner Rappl 03 11 2003 REV Fluxus Flirt Feminismus Carolee Schneemanns Körperkunst und die Avantgarde Rezensiert von Petra Reichensperger 03 11 2003 REV Annette Kubitza Fluxus Flirt Feminismus Carolee Schneemann Rezensiert von Petra Reichensperger 03 11 2003 REV CONF Fachwerk und Fachdokumentation Hannoversch Münden 20 22 10 2003 Bericht von Georg Hohmann 31 10 2003 REV EX Verborgen im Buch Verborgen im Körper Haut zwischen 1500 und 1800 Rezensiert von Mechthild Fend 18 10 2003 REV CONF Nation Style and Modernism München und Krakau 06 12 09 2003 Bericht von Ulrich Pfarr 30 09 2003 REV EX Oranienbaum Huis van Oranje Rezensiert von Katrin Zimmermann 02 09 2003 REV EX Lieber zu viel als zu wenig Rezensiert von Bettina Klix 06 08 2003 REV CONF André Malraux et l Inventaire général Bibliothèque Nationale de France 23 05 2003 Bericht von Philippe Poirrier 03 08 2003 REV CONF Strategien medialer Geschichtsvermittlung Nürnberg 12 20 07 2003 Bericht von Martin Hellmold 02 08 2003 REV EX actionbutton Neuerwerbungen zur Sammlung zeitgenössischer Kunst der BRD Rezensiert von Ute Pannen 10 07 2003 REV CONF Dialoge zur Bildfrage Helmholtz Zentrum für Kulturtechnik Humboldt Universität zu Berlin Bericht von Sabine Kühl 12 06 2003 REV

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  • ArtHist: Netzwerk für Kunstgeschichte im H-Net / Archiv
    REV Pierluigi De Vecchi Raffael Rezensiert von Andreas Henning 08 03 2003 REV Sammelrezension Architektur als Text Rezensiert von Meinrad von Engelberg 06 02 2003 REV Michael Fried Menzel s realism Rezensiert von Marion Deshmukh 29 01 2003 REV Christian Kravagna Hg Das Museum als Arena Rezensiert von Dorothee Richter 23 01 2003 REV Marie Laure Bernadac Destruction of the father reconstruction of the father Rezensiert von Bettina Klix 02 01 2003 REV Dietmar Elger Gerhard Richter Maler Rezensiert von Stefan Gronert 13 12 2002 REV CONF Kunstgeschichte im Nationalsozialismus Institut für Kunstgeschichte der Universitaet Karlsruhe TH 11 12 10 2002 Bericht von Nikola Doll 05 12 2002 REV James J Sheehan Geschichte der deutschen Kunstmuseen Rezensiert von Ingeborg Cleve 26 11 2002 REV Matthias Haß Gestaltetes Gedenken Rezensiert von Jan Holger Kirsch 26 11 2002 REV EX Sand in der Vaseline Kuenstlerbuecher II 1980 2002 Krefeld Rezensiert von Carolin Behrmann 20 11 2002 REV CONF Porta coeli restaurata Bruenn 07 09 11 2002 Bericht von Joerg Richter 17 11 2002 REV Colin Stuart Drake The Romanesque fonts of northern Europe and Scandinavia Rezensiert von Silvia Schlegel 16 11 2002 REV Ingo Herklotz Cassiano Dal Pozzo und die Archäologie des

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  • Schade/Fliedl/Sturm (Hgg.): Kunst als Beute - ArtHist: Netzwerk für Kunstgeschichte im H-Net / Rezensionen
    gesetzten Schwerpunkte spiegelt auch die Gliederung des Buches wider Der erste Teil Schatz Raub Bildersturm widmet sich dem historischen Phaenomen und seinen psychologischen Hintergruenden Das kriminologische Moment das einer Auseinandersetzung mit dem Thema Beutekunst nachgerade unvermeidlich angehoert zieht auf diese Weise vom ersten Beitrag an unmittelbar in den Bann Wo implizit oder explizit nach den Motiven fuer Verbrechen gefragt wird die nicht nur im Namen der Kultur geschehen sind sondern moeglicherweise auch jene Kunst Geschichte mit gemacht haben mit der wir heute leben gibt es nicht zuletzt auch immer wieder Anknuepfungspunkte fuer Brueckenschlaege in Richtung Gegenwart Die Indienstnahme der Kunst fuer Zwecke der nationalen Repraesentation etwa scheint dabei wie roter Faden durch die Fallstudien zu fuehren Ob es sich um ein Schlaglicht auf das Frankreich der Revolutionszeit handelt in dessen Umgang mit dem Patrimoine National sich der Bildersturm auf die als Monumente des Despotismus verachteten Zeugnisse des Ancien Regime und die Bestrebungen um die Neugruendung nationaler Kunstmuseen als zwei Seiten ein und derselben Muenze erweisen Edouard Pommier um die Invent arisierung von Judaica durch oesterreichische Museen waehrend der Zeit des Nationalsozialismus handelt Bernhard Purin oder um die von der britischen Regierung in der zweiten Haelfte des 20 Jahrhunderts verfolgten Politiken der Exportkontrolle mit der immer wieder aufs Neue Versuche unternommen wurden das Praedikat Made in England auf Kultur an sich auszudehnen um im Zweifelsfall auch die Ausfuhr von Kunstwerken verhindern zu koennen die zwar erst nach ihrer Herstellung auf die Insel gelangt waren aber in Museen oder Herrenhaeusern lange genug fuer Glanz gesorgt hatten Helen Rees Lehay Einen Bogen nicht nur ueber mehrere Jahrhunderte europaeischer Geschichte hinweg bis in die unmittelbare Gegenwart sondern auch von der Faktizitaet historischer Praezedenzfaelle zu einer sie verbindenden Psychomotorik des Beutemachens und Trophaeensammelns zu schlagen gelingt Armin Hetzer mit seinem Beitrag zur Verlagerung von Bibliotheksbestaenden als kulturhistorischem Phaenomen Der Fokus auf das Kulturgut Buch fuehrt dabei ihn dabei zu einer kategorialen Unterscheidung Waehrend Beutemacher vergleichsweise pragmatisch entweder auf Pretiosen aus sind mit denen Vermoegen und Ansehen vermehrt werden koennen oder gezielt ganze Bestaende rauben die Luecken im nationalen Wissensschatz schliessen sollen scheint das Trophaeensammeln nachgerade atavistisch motiviert Seine zuweilen irrational anmutenden Zuege zu Tage tretend etwa dort wo um Konvolute mittlerweile heillos veralteter Schulbuecher gestritten wird als handele es sich um die Tafeln des Hermes Trismegistos lassen besonders plastisch werden dass die Auseinandersetzung mit dem Phaenomen Kunst als Beute nicht nur auf juristischer und diplomatischer Ebene zu fuehren sind Vor allem aber zeigt sich hier dass Rekonstruktion und Restauration mit Entschaedigung und Wiedergutmachung gleichzusetzen sich als gefaehrlicher Trugschluss entpuppen kann Es kann ein legitimes Anliegen der Wissenschaft sein ein virtuelles kulturelles Erbe als bibliographische Aufgabe zu realisieren so Hetzer Die Restitutio in integrum d h die Ausloeschung der Vergangenheit und der Versuch den status quo ante wiederherzustellen ist hingegen sogar schaedlich fuer diejenigen die den Verlust im wahrsten Sinne zu verschmerzen haben Denn das impliziert die Abwehr jeglichen Zwangs zum Wachsen Ein Resuemee das moeglicherweise auch der aktuellen Debatte um den Wiederaufbau des Berliner Schlosses

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  • Mark Arthur Cheetham: Kant, art, and art history - ArtHist: Netzwerk für Kunstgeschichte im H-Net / Rezensionen
    The Lodger another boarder modeled after the infamous serial killer Jack the ripper who could perhaps provide another nefarious role for Kant and his doppelganger a proverbial Jekyll to his Hyde For Cheetham also likens Kant s critical counter disciplinary behaviour insurgency to a plasmatic agent a Massumian blob and oddly after Deleuze and Guatarri a heterogenetic rhizome builder He argues that in this way Kant is a subliminal figure neither inside nor outside of space and time a Derridean supplement a parergon in a perpetual process of self definition 7 The author s play with non Euclidean tropes to describe Kant s relationship s to the visual arts and art history would be risible but for the depth of his research into the uses and abuses of the Kantian Critique through two hundred years of aesthetic indoctrination Each chapter informs and enriches our understanding of Kantian discourse as it has been subsumed within and re contoured the visual arts and art history The book is structured into five chapters the first functioning as an introduction mapping out Cheetham s own intellectual provenance and outlining his somewhat quixotic Derridean Deleuzian approach parergonal plasmatics to reception methodology which could be loosely characterised as an attempt to think outside the frame but in the body Chapter two details the use made of Kant s political writings by German speaking artists and critics in Rome circa 1800 His third chapter explores Kant s influence on the development of aesthetic theory as it pertains to the generative art historical writing of Woffllin Panofsky and other foundational figures This chapter represents a Foucauldian influenced genealogy or archeology of intellectual authority legislated by Kant Cheetham offers much evidence to support the reception of Kantian philosophy in late 19th and early 20th century and the embedding of

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  • Thomas Schloz: Die Geste des Sammelns - ArtHist: Netzwerk für Kunstgeschichte im H-Net / Rezensionen
    Kommunikation und Zeitbewusstsein gehen jeweils spezifische Dinge wie Schmuckstuecke Grabbeigaben oder sakrale Gegenstaende und Gesten ihrer Kollektionierung voraus Sammeln wird in diesem anthropologischen und etymographischen Panorama schliesslich zur Chiffre fuer jedes zielgerichtete Denken und Handeln Ding zum universellen Totem an der Schnittstelle zwischen Mensch und Natur Dass Gegenstaende an der Entstehung und dem Fortschreiten des Sozialwesens Mensch beteiligt sind und seine emotionale Binnenwelt anreichern wer wuerde dem widersprechen was der Autor so facettenreich belegt Aber die Weltgeschichte als Sammlungspolitik mit dinglichem Schweif muendet in die Utopie einer habseligen Erfahrung waermender Naehe zu den Gegenstaenden gegenueber der habgierigen schierer Akkumulation Verklausulierte Kulturkritik die in Palaeolithikum und indogermanischen Wortstaemmen ihre existenziellen Wurzeln sucht ist in der Tuebinger Empirischen Kulturwissenschaft recht selten geworden Schloz zufolge entdeckt diese geschult in der Empathie des kulturell Gegenwaertigen Thematiken fuer sich in dem sie den Fragefinger auf jene Stellen des sozialen Lebens richtet wo es allem Anschein nach waermer wird Was heisst dass die Dinge die Sachverhalte zur Sprache draengen Hier irrt der Autor dies ist keineswegs Empirische Kulturwissenschaft sondern die gute alte Volkskunde Schloz ge bildete und geist volle Dingphilosophie welche die zweite Natur bis auf die molekulare Ebene herab mazeriert koennte eine segensreiche Entfaltung auf einem Feld finden mit dem das Sammeln landlaeufig verbunden wird ohne dass es in seinem Buch mehr als marginale Erwaehnung faende dem Museumswesen Das Tuebinger Institut an dem die Arbeit entstanden ist bildet seit langem einen kritischen Think tank jenes diffusen kulturhistorischen Museumsmilieus jenseits der Kunsthaeuser dessen Angebots Potpourri zur eigenen Legitimation jener von Schloz gelieferten Ontologisierung des Sammelns geradezu entgegen gefiebert haben muss Das Stadtgeschichtliche Museum Kraehwinkel man moechte niemandem zunahe treten stellt nichts anderes dar als den Dinghaufen um herausgebildete Lokationen von dem Schloz spricht Das Zuhandene braucht seinen Zeugcharakter nicht zu verlieren um Objekt einer Wissenschaft zu

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  • Hilka Nordhausen: "Montags Realitaet herstellen." (Hamburg) - ArtHist: Netzwerk für Kunstgeschichte im H-Net / Rezensionen
    sondern in einer tautologisch pseudowissenschaftlichen Anordnung wurde der Zeichenvorgang DURCH den Zeichenvorgang gleichzeitig untersucht und die Untersuchung als Auf Zeichung dokumentiert Trotzdem durch diesen Rahmen eine weitere Distanzierung zu allem Affekthaften und Subjektiven das durch die Zeichnung transportiert werden kann behauptet wird besitzen die in der Kunsthalle ausgestellten und die im Katalog abgebildeten grossformatigen Zeichen Blaetter eine eigene Handschrift man kann ihnen eine Energie und Praezision zusprechen die man in Nordhausens spaeteren Werken so nicht mehr findet 1976 begann Nordhausen einen neuen Werkabschnitt Sie gruendete die Buch Handlung Welt im folgenden abgekuerzt BHW Sie schuf sich einen Ort an dem Kunst und andere Lebensrealitaeten weitgehend zur Deckung kamen Wieder die Grundidee Die Arbeit der Lebensraum kommt nicht von selbst er muss erzeugt werden wichtig die aktuellen Zeitprobleme und das Zeitempfinden die Verwicklung der einbezogenen Multiplikatoren und Kuenstler durch nichtkommerzielles Vorgehen ein Angebot zu schaffen das neue Verknuepfungen und Ereignisse moeglich macht zielt darauf Grenzbereiche zu oeffnen zielt auf Austausch und Kommunizierbarkeit der unterschiedlichen Bereiche 2 So beschrieb Nordhausen das Programm der BHW aus der Rueckschau In der BHW trafen ehemalige Kommilitonen der HfbK auf damals schon beruehmte Helden der Subkultur und solche die erst spaeter beruehmt wurden Es gab Lesungen Konzerte monatlich wechselnde Wandbilder und viel Diskussion Die BHW war ein Gemeinschaftswerk aber Nordhausen war die zentrale Figur und Entscheiderin Je groesser der Kreis um die BHW wurde desto weniger konnte Nordhausen sich den Anforderungen an sie entziehen Die Gleichsetzung von Kunst und Lebensraum bedeutet auch es gibt keinen Aussenraum mehr Arbeit Beziehungen Sexualitaet Rausch alles liegt innerhalb der Sphaere der Kunst Das wurde fuer Nordhausen wie in ihren Tagebuechern dokumentiert nach und nach ein Problem fuer das sie einen Ausweg suchen musste Die BHW Zeit war die Zeit in der New Wave und Wilde Malerei begannen Auch Nordhausen hatte begonnen zu malen 1979 1985 uebermalte sie insgesamt ueber 100 Exemplare der Zeitschrift Stern Seite fuer Seite Diese Arbeiten stellen eine eigenartige Mischung aus den in den 60er Jahren noch provozierend aggressiv wirkenden Buchuebermalungen ihres Lehrers Gerhard Ruehm und der ironischen 80er Jahre Wilde Naivitaet dar Es gibt aber eine Parallele zu den Zeichnungen Nordhausens die in der Betonung des Motorischen liegt So wie die Zeichenbewegungen durch bestimmte Vorgaben reguliert waren werden hier die Bewegungen des Pinsels vom vorgefundenen Layout geleitet Im Vergleich zur Praezision der Zeichungen wirken aber die Uebermalungen recht verwaschen und beliebig man koennte auch sagen lieblos gemacht Sie waren kein klar definiertes kuenstlerisches Vorhaben sie druecken hoechstens die Suche nach einem solchen aus Offenbar fehlte Nordhausen ab einem gewissen Zeitpunkt die Energie diese Suche energisch genug zu betreiben Nordhausen gab 1983 die BHW endgueltig auf und zog nach Koeln ins neue Malermekka Die Zeit in Koeln muss sie sehr verunsichert haben Sie fand in der dortigen Szene keine Anerkennung Es laesst sich nicht ergruenden was da Ursache und Wirkung war fuehrte ihre kuenstlerische Verunsicherung und Unzufriedenheit mit ihren eigenen Arbeiten zu sozialer Verunsicherung Oder war es umgekehrt und sie wurde durch die Kraenkung blockiert dass sie

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  • Paysages d'Italie. Les Peintres du plein air (1780-1830) (Paris) - ArtHist: Netzwerk für Kunstgeschichte im H-Net / Rezensionen
    which focus on the nationality of the artists others on place or vaguer catagories such as Landscape as a spiritual state The exhibition opens with a bold claim for the primacy of the English with a wonderful wall of melancholy watercolours by John Robert Cozens and a magical group of oil sketches on paper by Thomas Jones These two artists are utterly different Cozens landscapes of celebrated Italian villas windswept cypresses the plains and hills of the Campagna are original in their viewpoints but their subjects are those of classical Italian landscape and the beauty of their very subtle tonal modulations of greys and greens suggest an elegiac longing for a lost Italy and a nostalgia for the art of his great precursor Claude Lorrain who is himself said to have painted in oils from nature in the Campagna In sharp contrast Jones sketches are untouched by any such nostalgia His motifs the walls rooftops and unassuming buildings of Naples are startlingly original and his capturing of bright southern light and the abstract play of the horizontals and verticals of windows and rooftops create a powerful sense of revelation and discovery of a world seen afresh Jones himself lamented that he was born at the wrong time A little further on is a group of very large and extremely highly finished and laborious watercolours by Giovanni Battista Lusieri with whom Jones worked and again the contrast could not be greater The inclusion of these watercolourists however beautiful their works complicates the main thesis of the exhibition that these years saw the birth of a new and modern vision it lacks the homogeneity of its forerunner in Washington There follow large sections devoted to French German and Scandinavian works Amongst the German works Heinrich Reinhold s fine study of Olevano a small town discovered as a motif by Anton Koch stands out and there are some remarkable studies of sky and clouds by Johann Heinrich Schilbach The Scandinavians are dominated by Christoffer Wilhelm Eckersberg whose tiny A Courtyard in Rome Ribe Kunstmusuem shows a view of an empty courtyard through a window The window frame a favourite Romantic motif creates a powerful psychological effect of discovery and mystery Beyond the window the play of perspective of rectangles horizontals and verticals of dark openings and sunlit spaces has a compelling abstract and almost modernist power The thematic groupings of other kinds are perhaps less satisfactory with the exception of a large series of views of Vallombrosa by Louis Gauffier intended to show the artist s working method and how he used his outdoor sketches for large scale studio works The exhibition s prin cipal organiser Anna Ottana Cavina stresses that at this date sketching from nature was not in itself subversive as such sketches were not inten ded to be sold as finished works but to be used as the material for larger paintings But the section devoted to Naples seems a little cursory and overlaps uneasily with other areas without making

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  • Mengs. Die Erfindung des Klassizismus (Dresden) - ArtHist: Netzwerk für Kunstgeschichte im H-Net / Rezensionen
    Damit duerfen sich die Dresdner Kunstsammlungen der ersten Praesentation des Mengschen Oeuvres im deutschsprachigen Raum ruehmen 1993 widmete sich in einer kleineren Schau im Kenwood House in London dem Thema Mengs and his British Patrons Angesichts der Wirkungsorte Anton Raffael Mengs waere auch eine Ausstellung in Madrid oder Rom vorstellbar Der begabte Anton Raffael stand lange unter der Zuchtrute des ehrgeizigen Vaters Ismael Mengs ebenfalls Maler der ihn zu aeusserstem Fleiss anhielt Zeit seines Lebens litt der Sohn unter dem vehementen Leistungsdruck des Vaters Sein Vater trug ihm zudem eine zweifache Buerde mit den beiden Vornamen Anton Raffael auf indem er ihn an die grossen Vorbilder Raffael und Correggio gemahnte Dem 17jaehrigen wurde vom saechsischen Kurfuersten und Koenig von Polen August III der Titel des Kabinettmalers verliehen Als 22jaehriger wurde der aus Rom zurueckgekehrte zum saechsischen Hofmaler ernannt Als 23jaehriger verheiratet mit seiner Muse dem roemischen Modell Margherita Guazzi mit der er mindestens 20 Kinder hatte liess er sich ab 1751 in Rom in einem Palazzo in der via Sistina am Kopf der Spanischen Treppe nieder Dort zog nach seinem Tode im uebrigen die Malerin Angelika Kauffmann ein Seine herausragende Position so Stefano Susinno in seinem aufschlussreichen Katalogbeitrag zeichnete sich in Rom bereits zu Beginn der 1750er Jahre insbesondere im Kreis kosmopolitisch gesinnter Kunstkenner ab Als er 1761 der Berufung an den spanischen Hof folgte galt er laengst als der fuehrende Maler Roms der Pompeo Batonis Erfolg ueberschattete 1761 vollendete Mengs das Deckenbild Der Parnass in der Villa Albani Es wurde von Winckelmann als ein Manifest einer Erneuerung aus dem Geiste der Antike gelobt und wird auch von Roettgen noch heute als eine Pioneerleistung klassizistischer Deckenmalerei eingestuft Winckelmann sah darin die Wiedererweckung des griechischen Geschmacks Neu war dass das gleichsam als ein an die Decke geheftete Bild die Figuren in statuarischer Ruhe und Vereinzelung zeigte In Madrid stattete Mengs zusammen mit Tiepolo den koeniglichen Palast mit Deckengemaelden aus und wurde in zahlreichen Auftraegen von dem jungen Francisco Goya unterstuetzt Der 1766 zum Primor Pictor de Camera berufene Kuenstler verliess aus Krankheitsgruenden zwei Jahre vor seinem fruehen Tod Madrid Richtung Rom wo er noch 1771 den paepstlichen Auftrag zur Ausstattung der Stanza dei Papiri des neu eingerichteten Museum Clementinum verwirklicht hatte Die streng monographisch ausgerichtete Schau ist im wesentlichen nach Gattungszusammenhaengen gegliedert und bietet einen konzentrierten Blick auf die wesentlichen Teile des Oeuvres Als naechste Ausstellung wuenschte man sich das Mengsche Oeuvre im Kontext seiner Zeit und im Dialog mit Werke seiner Zeitgenossen Der Katalog verzeichnet insgesamt 137 Exponate darunter 54 Oelgemaelde In der Dresdner Ausstellung fehlen bedauerlicherweise 19 Positionen die nur in Padua zu sehen waren Im Gegenzug waren in Dresden die an Rosalba Carriera heranreichenden wunderschoenen Pastelle exklusiv zu sehen dennoch vermisste man drei Hauptwerke das Bildnis des J J Winckelmann New York Metropolitan Museum of Art aus der Sammlung der Eremitage in St Petersburg Perseus und Andromache von 1773 38 und das Urteil des Paris von 1757 59 Beide Bilder erwarb Katharina II teils ueber Umwege aus dem

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