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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI : Archiv der Akademie der Künste Berlin - www.aski.org/portal2/
    zu den Archivbeständen Weitere Auskünfte erhalten Sie telefonisch 030 200 57 32 47 oder per E Mail benutzerservice adk de Sie sind hier www aski org portal2 3 Mitgliedsinstitute 3 2 Berlin 3 2 1 Archiv der Akademie der Künste Archiv der Akademie der Künste Die Akademie der Künste stellt ihren Archivbenutzern 8 000 laufende Regalmeter unikaler Archivalien 800 000 Fotos eine Bibliothek von 535 000 Bänden 25 000 Blatt Bühnenbild und Theatergrafik 15 000 Architekturpläne 60 000 Kunstwerke zumeist Arbeiten auf Papier und 40 000 Plakate zur Verfügung Der interdisziplinäre Ansatz des Archivs spiegelt die Struktur der Mitgliederakademie wider und umfasst die Bereiche Bildende Kunst Baukunst Musik Literatur Darstellende Kunst Film und Medienkunst Hinzu kommen die Kunstsammlung das Historische Archiv der Institution Akademie der Künste und die für alle Abteilungen zuständige Bibliothek Besondere Sammelschwerpunkte sind die Mitglieder der Akademie der Künste Kunst in Berlin und Deutschland seit 1900 Künstleremigration während des Nationalsozialismus Kunst und Kulturpolitik in der DDR Geschichte der Berliner Akademie der Künste seit 1696 Archive von Künstlerverbänden und vereinigungen sowie der Jüdische Kulturbund in Deutschland 1933 1941 Das grundlegende Archivierungsprinzip ist die Provenienz Bestände die von einer Person oder Institution übernommen wurden bilden eine Einheit Das Archiv

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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI : Bauhaus-Archiv - Museum für Gestaltung Berlin - www.aski.org/portal2/
    00 17 00 Uhr Di geschlossen Bibliothek Mo Fr 9 00 13 00 Uhr Archiv zugänglich nach Voranmeldung Mo Fr 9 00 13 00 Uhr Veröffentlichungen Ausstellungskataloge Verkauf von Plakaten Postkarten und Design Gegenständen Bauhaus Archiv GmbH Mitgliedsbeiträge Mit einem Jahresbeitrag von 50 ermäßigt 20 können Sie Mitglied werden Der Jahresbeitrag für Firmenmitglieder beträgt 767 Eintritt 4 ermäßigt 2 Gruppenermäßigung ab 10 Personen 2 pro Person Mitglieder des Vereins Bauhaus Archiv e V und Schulklassen nach Anmeldung haben freien Eintritt Sie sind hier www aski org portal2 3 Mitgliedsinstitute 3 2 Berlin 3 2 2 Bauhaus Archiv Museum für Gestaltung Bauhaus Archiv Museum für Gestaltung Das Bauhaus Archiv Museum für Gestaltung in Berlin erforscht und präsentiert Geschichte und Wirkung des Bauhauses 1919 1933 der bedeutendsten Schule für Architektur Design und Kunst im 20 Jahrhundert Es besitzt die weltweit umfangreichste Sammlung zur Geschichte der Schule und vermittelt in seiner ständigen Ausstellung Sammlung Bauhaus Originale der Klassischen Moderne ein umfassendes Bild der künstlerischen und pädagogischen Aktivitäten der Schule in den Bereichen Architektur Möbel Keramik Metall Fotografie und Bühne Arbeiten aus dem Vorkurs sind ebenso ausgestellt wie Werke der berühmten Lehrer Josef Albers Lyonel Feininger Walter Gropius Johannes Itten Wassily Kandinsky Paul Klee Ludwig Mies van der Rohe László Moholy Nagy und Oskar Schlemmer Über 100 000 Interessierte aus aller Welt besuchen jährlich die Ausstellung In vier bis fünf Sonderausstellungen werden darüber hinaus jährlich historische und aktuelle Themen aus Architektur Design und Fotografie präsentiert Die Vielzahl ausstellungsbegleitender Aktivitäten wie Vorträge Workshops Podiumsdiskussionen museumspädagogische Kurse Lesungen Konzerte und Feste machen das Bauhaus Archiv Museum für Gestaltung zusätzlich zum Bindeglied zwischen künstlerischer und gesellschaftlicher Vergangenheit und Zukunft sowie zum Forum für aktuelle Themen aus Kunst Architektur und Design Seine Bibliothek und das Archiv sind wichtige Wirkungsstätten internationaler Forschung und werden jährlich von etwa 2 000

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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI : Deutsche Kinemathek - Museum für Film und Fernsehen Berlin - www.aski.org/portal2/
    Direktor Maximilian Müllner Verwaltungsdirektor Telefon 49 0 30 30 09 03 0 Fax 49 0 30 30 09 03 13 E Mail info deutsche kinemathek de Öffnungszeiten Museum Di So 10 18 Uhr Do 10 20 Uhr Bibliothek Di 12 18 Uhr Mi u Fr 10 18 Uhr Do 12 20 Uhr Sa Mo geschlossen Archive Siehe Website Veröffentlichungen Ausstellungskataloge und Publikationen zu den Retrospektiven und Tagungen Bücher zur Film und Fernsehgeschichte Publikationsreihen Film Schrift Sie sind hier www aski org portal2 3 Mitgliedsinstitute 3 2 Berlin 3 2 3 Deutsche Kinemathek Museum für Film und Fernsehen Deutsche Kinemathek Museum für Film und Fernsehen Die Deutsche Kinemathek e V nahm im Februar 1963 offiziell ihre Arbeit auf seit 1971 ist sie eine Stiftung bürgerlichen Rechts Die Deutsche Kinemathek sammelt archiviert restauriert und erschließt für die Öffentlichkeit wie für die Fachwelt alles was zur deutschen Film und Fernsehgeschichte gehört Filmkopien Drehbücher Fotografien Plakate Programme Geräte Kostüme Kostümentwürfe Dokumente Seit dem Jahr 2000 präsentiert sie einen Teil ihrer filmhistorischen Sammlungen im Filmhaus am Potsdamer Platz in der Ständigen Ausstellung Film die zu einem thematisch chronologisch gegliederten Gang durch die deutsche Filmgeschichte einlädt Die im Jahr 2006 eröffnete Ständige Ausstellung Fernsehen erweitert das Haus zu einer in Europa einzigartigen Kombination dem Museum für Film und Fernsehen Ergänzend fächern Sonderausstellungen den kulturhistorischen Kontext von Film und Fernsehen auf Im Filmarchiv sind rund 13 000 Titel archiviert nationale und internationale Produktionen von 1895 bis heute Die übrigen Sammlungen umfassen über eine Million Szenen Porträt und Werkfotos etwa 16 000 Plakate sowie 20 000 Architektur und Kostümskizzen sowie ein umfangreiches Filmtechnik Archiv Die in Deutschland bedeutendste Sammlung an Drehbüchern wird hier archiviert darunter solche von Fritz Lang Friedrich Wilhelm Murnau Rainer Werner Fassbinder und Herbert Reinecker Einen Schwerpunkt der Sammlungen bilden Dokumente zum deutschen Filmexil zentral

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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI : Museumsstiftung für Post und Telekommunikation in Bonn - www.aski.org/portal2/
    Sie sind hier www aski org portal2 3 Mitgliedsinstitute 3 3 Bonn 3 3 1 Museumsstiftung Post und Telekommunikation Museumsstiftung Post und Telekommunikation Die Stiftung Die Museumsstiftung Post und Telekommunikation wurde 1995 im Zuge der bundesdeutschen Postreform gegründet Finanziell getragen wird die Museumsstiftung von der Deutschen Post und der Deutschen Telekom Als Leitungsorgane fungieren das Kuratorium und der Kurator In der deutschen Museumsszene gilt die Kooperation zwischen der Museumsstiftung und den beiden Konzernen als herausragend konsequentes Beispiel einer Public Private Partnership Das Kuratorium übernimmt dabei die Rolle eines Verwaltungsrates Die Rechtsaufsicht über die Museumsstiftung hat das Bundesministerium der Finanzen Stiftungszweck ist die Sammlung Erschließung und Darstellung der gesamten Entwicklung der Informationsübermittlung in den Bereichen Post und Telekommunikation Um diesen öffentlichen Auftrag wahrzunehmen führt die Stiftung neben einem Archiv für Philatelie in Bonn je ein Museum für Kommunikation in Berlin Frankfurt M und Nürnberg Die Museen Während die Museumsstiftung eine vergleichsweise junge Institution ist gehen die Ursprünge ihrer Sammlungen und Museen bis ins 19 Jahrhundert zurück Die Sammlungen der Museen richten sich an ein breites Publikum Ihr Angebot umfasst neben attraktiven Dauer und Wechselausstellungen auch Vorträge Führungen Filme Workshops Kinderwerkstätten und Museumsfeste Zielgruppen sind insbesondere Familien mit Kindern Schulklassen sowie Fachleute mit Bezug zu den einzelnen Themen Um all diese Besucher optimal anzusprechen werden die Themen auf drei Ebenen vermittelt Auf der spielerischen Ebene können die BesucherInnen durch unterhaltsame spielerische Tätigkeiten Wissen erwerben Auf der informativen Ebene werden Fakten und komplexe Zusammenhänge vermittelt Auf der animierenden Ebene ist das Publikum eingeladen mit Hilfe eigener Aktivitäten Erfahrungen und Einsichten zu sammeln 1872 gründete Heinrich von Stephan in Berlin das weltweit erste Reichspostmuseum Das 1898 in dem Gebäude an der Leipziger Straße in Berlin Mitte eröffnete Haus ist heute Sitz des Museums für Kommunikation Berlin Die Dauerausstellung bringt Vergangenheit und Zukunft unter ein

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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI : Verein Beethoven-Haus Bonn: Museum - Archiv - Kammermusiksaal - Verlag - www.aski.org/portal2/
    Beethoven Haus Bonngasse 24 26 Telefon 49 0 228 9 81 75 0 Fax 49 0 228 9 81 75 31 Mitgliedsbeiträge Einzelpersonen 65 Ehepaare 100 Rentner Pensionäre 35 Schüler Studenten 20 Sie sind hier www aski org portal2 3 Mitgliedsinstitute 3 3 Bonn 3 3 2 Verein Beethoven Haus Bonn Verein Beethoven Haus Bonn Museum Archiv Kammermusiksaal Verlag Das Beethoven Haus stellt sich heute als Gesamtensemble mit den Arbeitsbereichen Museum Forschungsstätte Beethoven Archiv Kammermusiksaal und Verlag dar Die Keimzelle des Beethoven Hauses ist das Geburtshaus Ludwig van Beethovens Es ist der einzige Bonner Wohnsitz des Komponisten der erhalten blieb 1889 wurde das wohl Anfang des 18 Jahrhunderts erbaute Haus nur durch die Gründung des Vereins Beethoven Haus vor dem Abriss bewahrt Als Museum wurde das Beethoven Haus bereits 1893 für die Beethoven Freunde aus aller Welt eröffnet Mit über 150 Ausstellungsstücken wird hier das Leben und Werk des Komponisten dokumentiert Wechselnde Sonderausstellungen widmen sich darüber hinaus unterschiedlichen Einzelaspekten Die in der Dauerausstellung gezeigten Bilder Handschriften Drucke Instrumente Erinnerungsstücke u ä bilden gewissermaßen den Kernbestand des Beethoven Hauses der größten und vielfältigsten Beethoven Sammlung der Welt Im Dezember 2004 wurde das Digitale Beethoven Haus eröffnet Mit seinen drei Komponenten zwei neuen Besucherbereichen vor Ort im Beethoven Haus und einer umfassenden Online Präsenz im Internet bietet es Zugang zu der umfangreichen Sammlung des Beethoven Hauses und ermöglicht es sich Beethovens Leben und Werk in einer digitalen Multimedia Welt interaktiv zu erschließen Das Beethoven Archiv eine Stiftung privaten Rechts beim Verein Beethoven Haus wurde am 26 März 1927 aus Anlass des 100 Todestages Beethovens gegründet Im Laufe der Jahrzehnte hat sich das wissenschaftliche Dokumentations und Forschungsinstitut zu einem Zentrum der Beethoven Forschung mit internationalen Verbindungen entwickelt Als wichtigstes wissenschaftliches Unternehmen ist nach wie vor die neue Gesamtausgabe der Werke Beethovens anzusehen 37

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-askiev-mitgliedsinstitute/aski-bonn/askiev-beethoven/askiev-beethoven-haus-bonn.html (2016-02-13)
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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI : Gerhard-Marcks-Haus in Bremen - www.aski.org/portal2/
    das Gerhard Marcks Haus bekommt einen Personenaufzug für weitgehende Barrierefreiheit und eine bessere Erschließung des Obergeschosses Es erhält seinen Eingang in die Mittelachse des klassizistischen Altbaus zurück womit eine bessere Wahrnehmung als Museum im Stadtbild erreicht wird Herzstück der neuen Eingangssituation ist eine Glas und Stahlkonstruktion im Portikus die als Klimaschleuse notwendig ist Ein erneuertes Fenster in der Wallfassade sowie die Umstellung auf LED Beleuchtung leisten ihren Beitrag zum Klimaschutz Und zuletzt zieht auch die grafische Sammlung in ein eigenes konservatorisch angemessenes Depot um Viele Maßnahmen die hier nur in ihren Grundzügen skizziert sind werden den musealen Standard erhöhen und unser Haus für die Besucher offener machen Obwohl während dieser Zeit geschlossen wird das Museum in der Stadt präsent sein Ziel dieser Phase ist es zu zeigen was ein spezialisiertes Museum in der Stadtgesellschaft beitragen kann Das Gerhard Marcks Haus versteht seine Sammlung als Ressource und möchte erlebbar machen wie sie sinnvoll und nachhaltig in kulturelle Projekte eingebunden werden kann Schwerpunktmäßig verlegt das Gerhard Marcks Haus seine Ausstellungen und Aktivitäten in den Stadtteil Gröpelingen Ausstellungsorte während der Umbauphase sind in Gröpelingen Atelierhaus Roter Hahn und das Quartierbildungs zentrum QBZ Sonstige Ausstellungsorte Museen Böttcherstraße Haus der Bürgerschaft und die Kulturkirche St Stephani INFO Das Gerhard Marcks Haus in Bremen ist das Museum für moderne und zeitgenössische Bildhauerei Es zählt zu den national und international anerkannten Bildhauermuseen Gezeigt werden in Sonderausstellungen nicht nur Klassiker wie Moore Maillol oder Giacometti sondern auch jüngere Künstler die beweisen dass Skulptur ein lebendiges Medium ist Im Gerhard Marcks Haus hat sich in fast 40 Jahren ein Museumskonzept entwickelt das bewusst moderne und traditionelle Kunst miteinander kombiniert und in seinen Ausstellungen das Zusammenspiel von Mensch Form und Raum ins Zentrum der Museumsarbeit rückt Den Grundstein dafür legte im Jahr 1969 einer der wichtigsten deutschen Bildhauer des 20

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-askiev-mitgliedsinstitute/askiev-bremen/askiev-gerhard-marcks-haus/askiev-gerhard-marcks-haus-1-65.html (2016-02-13)
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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI : Kunsthalle Bremen - www.aski.org/portal2/
    Bremen Der Kunstverein in Bremen Träger der Kunsthalle ist der 1823 von bremischen Bürgern gegründete Kunstverein in Bremen Mit seinen 7 000 Mitgliedern zählt er heute zu den mitgliederstärksten Kunstvereinen in Deutschland Neben der ständigen Sammlungspräsentation führt die Kunsthalle Bremen mit regelmäßig wechselnden Sonderausstellungen die Ausstellungstradition des Kunstvereins seit dessen Gründung fort Dabei leisten der Förderkreis für Gegenwartskunst und der Stifterkreis für den Kunstpreis der Böttcherstraße wertvolle Unterstützung Die Kunsthalle Bremen bietet großen und kleinen Besuchern darüber hinaus ein abwechslungsreiches museumspädagogisches Programm mit Führungen zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten Kunstgeschichts und Atelierkursen Kreativwerkstätten und vielfältigen Sonderveranstaltungen Über seine Grenzen hinaus erlangte der Kunstverein Berühmtheit als ihm im Jahre 1851 Senator und Vereins Gründungsmitglied Dr Hieronymus Klugkist seine kostbare Sammlung altdeutscher Kunst vermachte darunter zahlreiche Werke Dürers Unter dem von 1899 bis 1914 amtierenden ersten wissenschaftlichen Direktor der Kunsthalle Gustav Pauli wurde nicht nur im Jahre 1902 das Museumsgebäude von 1849 wesentlich vergrößert Pauli erweiterte vielmehr auch das Sammlungsspektrum um Beispiele der europäischen Avantgarde Wichtige Schwerpunkte sind seitdem die französische und die deutsche Malerei des 19 Jahrhunderts Mit bedeutenden Werken sind etwa Eugène Delacroix die Schulen von Barbizon und Pont Aven sowie die französischen und die deutschen Maler des Impressionismus vertreten Eine eigene Abteilung bilden die Maler der bei Bremen gelegenen Künstlerkolonie Worpswede Otto Modersohn Heinrich Vogeler Carl Vinnen Friedrich Overbeck Fritz Mackensen hinzu kommt eine große Werkgruppe von Paula Modersohn Becker Nach Kriegszerstörung und verlusten erbrachten Schenkungen und Ankäufe zur Kunst der klassischen Moderne in der Wiederaufbauphase eine neuerliche Schwerpunktsetzung durch Werke von Beckmann Macke Marc Munch Picasso sowie der Brücke Maler Die französische Abteilung konnte durch hervorragende Beispiele der Revolutionsmalerei ferner durch Gemälde der Nabis Künstler erweitert werden Gleichzeitig entstand eine Sammlung von Werken des italienischen und deutschen Barock Mit beispielhaften Werken u a von Brüning Hartung Manessier Richter Schumacher und

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  • AsKI e.V. : Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt - www.aski.org/portal2/
    Sprache und Dichtung Aktuelle Veranstaltungen der DASD Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung wurde am 28 August 1949 gegründet Als nationale Vertretung der deutschen Sprache und Literatur vereinigt sie Lyriker Erzähler Dramatiker Übersetzer Sprach und Literaturforscher aber auch Historiker Philosophen und Gelehrte aus anderen Disziplinen Insbesondere durch ihre beiden Tagungen im Frühjahr und Herbst bietet sie den bedeutendsten deutschsprachigen Schriftstellern und Gelehrten aus dem In und Ausland ein Forum des offenen Austauschs und der freien Reflexion über Literatur und Sprache Die Deutsche Akademie stellt ästhetische sprachliche und kulturpolitische Entwicklungen zur Diskussion sie stellt Orientierungswissen für die Öffentlichkeit und die politisch Handelnden bereit Sie sucht den Dialog mit anderen Sprachen und Kulturen und belebt durch Veranstaltungen und längerfristige Kooperationen die kulturellen Beziehungen Deutschlands zu anderen Ländern Seit 1954 gibt die Akademie Publikationen heraus die sich nicht an den Konjunkturen des Buchmarkts orientieren Dazu gehören vergessene Texte von Schriftstellern des 19 und 20 Jahrhunderts Eine zweite Schriftenreihe Dichtung und Sprache wendet sich der zeitgenössischen Literatur und Gegenwartssprache zu Mit kleineren Publikationen wie der Heftreihe Valerio greift die Akademie aktuelle Themen auf Die Deutsche Akademie vergibt alljährlich fünf Preise die in ihrem Gebiet jeweils Maßstäbe setzen den nach Georg Büchner benannten bedeutendsten deutschen Literaturpreis den Sigmund Freud Preis für wissenschaftliche Prosa den Johann Heinrich Merck Preis für literarische Kritik und Essay den Johann Heinrich Voß Preis für Übersetzung und den Friedrich Gundolf Preis für die Vermittlung deutscher Kultur im Ausland Die Trägerinnen und Träger des Georg Büchner Preises 1951 Gottfried Benn 1972 Elias Canetti 1993 Peter Rühmkorf 1952 nicht verliehen 1973 Peter Handke 1994 Adolf Muschg 1953 Ernst Kreuder 1974 Hermann Kesten 1995 Durs Grünbein 1954 Martin Kessel 1975 Manès Sperber 1996 Sarah Kirsch 1955 Marie Luise Kaschnitz 1976 Heinz Piontek 1997 H C Artmann 1956 Karl Krolow 1977 Reiner Kunze 1998

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