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  • AsKI e.V. : Kleist-Museum, Frankfurt (Oder) - www.aski.org/portal2/
    und Studienstätte sowie einer Einrichtung kultureller Bildung und Begegnung Im Zentrum stehen Person Werk und Wirkung des in Frankfurt an der Oder geborenen Schriftstellers Heinrich von Kleist 1777 1811 Die herausragende und dauerhafte Bedeutung seines Werkes sowohl innerhalb der deutschen Literatur als auch der Weltliteratur macht ihn zu einer herausgehobenen Figur der nationalen Kulturpflege Das Kleist Museum ist als kultureller Gedächtnisort von nationaler Bedeutung im Blaubuch der Bundesregierung verzeichnet Mit über 34 000 Bestandseinheiten in der Bibliothek und den Sammlungen verfügt das Museum über die derzeit umfangreichste Dokumentation zu Kleist und seinem literaturgeschichtlichen Umfeld Der Ausbau der Sammlungen konzentriert sich vornehmlich auf den Erwerb von Primär und Sekundärzeugnissen zu Leben und Werk Heinrich von Kleists Dies schließt Werke der bildenden Kunst sowie Zeugnisse der darstellenden Kunst und der Musik ein Darüber hinaus ist das Museum dem Erbe der Dichter Ewald Christian und Franz Alexander von Kleist sowie Caroline und Friedrich de la Motte Fouqué verpflichtet Ergänzt werden die Sammlungen durch den Nachlass des Kleist Forschers Georg Minde Pouet als Dauerleihgabe der Zentral und Landesbibliothek Berlin Neben Kleists literarischer Relevanz sind seine Biographie die Verwurzelung in einer bedeutenden brandenburgischen Familie und seine Wirkungsgeschichte Ursache für eine nach wie vor umfangreiche Rezeption Einen vorläufigen Höhepunkt fand diese im erfolgreichen Kleist Jahr 2011 das aus Anlass des 200 Todestages des Dichters vom Bund den Ländern Berlin und Brandenburg und nicht zuletzt der Kleist Stadt Frankfurt Oder gefördert und in enger neu belebter Zusammenarbeit zwischen Kleist Museum und Heinrich von Kleist Gesellschaft organisiert wurde Mehr als 30 000 Besucher sahen die Sonderausstellung Kleist Krise und Experiment die in Frankfurt an der Oder und in Berlin gezeigt wurde und so eine enge Verbindung zwischen Geburts und Sterbeort des Dichters schuf Im Kontext des Gedenkjahres hat das Kleist Museum wichtige Kooperationen mit regionalen nationalen und internationalen

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  • AsKI e.V. : Franckesche Stiftungen zu Halle an der Saale - www.aski.org/portal2/
    Archivs Mo Fr 8 18 Uhr Öffnungszeiten der Historischen Bibliothek Di So 10 12 und 14 16 Uhr Öffnungszeiten des Historischen Waisenhauses Ausstellungen Di So 10 17 Uhr Veröffentlichungen Jahresprogramme seit 1993 jährlich Ausstellungskataloge Monographien zur Stiftungsgeschichte und zum Stifter Sie sind hier www aski org portal2 3 Mitgliedsinstitute 3 13 Halle Saale Franckesche Stiftungen zu Halle an der Saale Im Jahr 1698 gründete der Theologe August Hermann Francke 1663 1727 vor den Toren Halles eine Armen und Waisenanstalt deren beeindruckendes Gebäudeensemble bis heute erhalten geblieben ist Getragen von pietistischer Frömmigkeit setzte Francke mit seinen Stiftungen die aus einem mehrgliedrigen Schulsystem aus Wirtschaftsbetrieben Gütern und wissenschaftlichen Instituten bestanden den sozialen Problemen seiner Zeit ein Beispiel praktischer Nächstenliebe entgegen Die pädagogischen Anstrengungen und die religiöse Erziehung begründeten den Ruf des halleschen Waisenhauses als Neues Jerusalem in ganz Europa Die erste protestantische Mission die Diakonie die Realschule in Deutschland Millionen deutschsprachige Volksbibeln und eine Vielzahl der gängigen evangelischen Kirchenlieder haben ihren Ausgangspunkt in den Franckeschen Stiftungen Im 19 Jahrhundert und über die Zeit des Nationalsozialismus bestanden die Stiftungen als christlich geprägte und humanistische Schulstadt fort In derDDR verloren sie ihre Selbstständigkeit und verfielen baulich 1990 wurde auf Initiative Professor Paul Raabes ein Freundeskreis gegründet welcher der Ausgangspunkt für die Wiedergründung der Stiftungen 1991 wurde 100 Millionen Euro konnten seitdem investiert werden um das einmalige Denkmal deutscher Kulturgeschichte inmitten der Stadt Halle zu retten und einen überregional ausstrahlenden kulturellen Bildungskosmos zu errichten der auf dem Wirken des Gründers aufbaut 4000 Menschen leben lernen und arbeiten heute wieder auf dem Gelände der historischen Schulstadt Drei Kindergärten und Schulen für verschiedene Bildungsabschlüsse wissenschaftliche Exzellenzinitiativen eine vielfach ausgezeichnete Hochbegabtenförderung ein engagiertes kulturelles Bildungsprogramm und ambitionierte soziale Projekte machen den Bildungskosmos heute wegweisend für Deutschland Als kultureller Leuchtturm stehen die Franckeschen Stiftungen auf der deutschen Vorschlagliste für

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  • AsKI e.V. : Wilhelm-Busch-Museum Hannover - Deutsches Museum für Karikatur und kritische Grafik - www.aski.org/portal2/
    erfolgte dort am 24 Juni 1930 die Vereinsgründung Erste Ziele dieser Gesellschaft waren die Wiederherstellung des Geburtshauses und die Ausrichtung des 100 Geburtstags von Wilhelm Busch am 15 April 1932 Persönliche Erinnerungsstücke von Wilhelm Busch sowie Stiftungen und Ankäufe seiner Bilder bildeten den Grundstock des ersten Wilhelm Busch Museums das am 13 Juni 1937 in Hannover am Georgsplatz eröffnet wurde Während der schweren Luftangriffe im Oktober 1943 wurde Hannover weitgehend zerstört darunter auch das Museumsgebäude Glücklicherweise aber waren die Bestände des Museums rechtzeitig in das Sterbehaus von Wilhelm Busch in Mechtshausen am Westrand des Harzes ausgelagert worden Nach dem Krieg eröffnete die Gesellschaft ihr Museum am 9 Januar 1950 in dem erhalten gebliebenen Teil des 1779 1782 erbauten Georgenpalais wieder Das auch als Wallmodenschlößchen bekannte Palais liegt reizvoll inmitten eines englischen Landschaftsgartens des sogenannten Georgengartens der Teil der weltberühmten Herrenhäuser Gärten ist Neben Busch wurden nun auch andere Grafiker und Karikaturisten ausgestellt so etwa Olaf Gulbransson Alfred Kubin oder Adolf Oberländer Mit dem Erfolg dieser Ausstellungen bahnte sich allmählich der zweite Schwerpunkt in der Tätigkeit des Wilhelm Busch Museums an Karikatur und kritische Grafik Nach dem Wiederaufbau des im Krieg zerstörten Westflügels und dem Zugewinn an räumlichen Möglichkeiten dehnte sich dieses Sammlungs und Arbeitsgebiet aus was schließlich 1986 in der Namenserweiterung Deutsches Museum für Karikatur und kritische Grafik seinen Niederschlag fand Zahlreiche wichtige Neuerwerbungen gingen in den folgenden Jahren in die Sammlung ein darunter bedeutende Konvolute wie die zeichnerischen Nachlässe von F K Waechter und Volker Kriegel oder der zeichnerische Vorlass des bekannten britischen Zeichners Ronald Searle Vor dem Hintergrund seiner Entwicklung zu einem renommierten Haus satirischer Kunst von internationalem Rang änderte das Museum 2010 seinen Namen in Wilhelm Busch Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst Die Sammlung Wilhelm Busch umfasst über 330 Ölgemälde ca 1 200 Zeichnungen und Skizzen

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  • AsKI e.V. : Max-Reger-Institut - Elsa-Reger-Stiftung, Karlsruhe - www.aski.org/portal2/
    sollte Das zur Erfüllung dieses Stiftungsauftrags gegründete Max Reger Institut konnte sie aber weder mit Geldmitteln noch sonstigem Nachlass ausstatten sondern ihm nur einen Teil der Tantiemenzahlungen aus Aufführungen vererben so dass nur dank der ideellen Gesinnung aller Beteiligten mit der Ermittlung der in zwei Weltkriegen verstreuten Autographen und dem Aufbau eines Archivs begonnen und die Forschungstätigkeit in bescheidenem Rahmen doch kontinuierlich wachsend aufgenommen werden konnte Als die Schutzfrist 1986 ablief und Tantiemenzahlungen entfielen sicherten die Stadt Bonn und das Land Nordrhein Westfalen den Fortbestand 1996 verlegte die Elsa Reger Stiftung ihren Sitz nach Karlsruhe seither wird das Max Reger Institut durch das Land Baden Württemberg und die Stadt Karlsruhe institutionell gefördert seit 1998 ist es in der Alten Karlsburg Durlach ansässig Mit der Hochschule für Musik Karlsruhe und der Badischen Landesbibliothek verbindet das Max Reger Institut seit langem eine enge Kooperation Das musikalische und dokumentarische Stiftungsgut umfasst Notenhandschriften Entwürfe Reinschriften Korrekturabzüge aus allen Schaffensabschnitten und Werkgattungen eine Vielzahl von handschriftlichen Briefen und Postkarten Regers an Freunde Verleger Interpreten und bedeutende Zeitgenossen die umfangreiche Korrespondenz der Witwe nach Regers Tod Dokumente Fotografien Bilder Karikaturen Konzertprogramme und Erinnerungsgegenstände Die Bibliothek mit Notendrucken Regers in Erst und späteren Ausgaben mit der internationalen Literatur zu Reger und seinem Umfeld und einem umfangreichen Klangarchiv wird ergänzt durch Fotokopien jener Manuskripte und Dokumente die nicht im Besitz der Stiftung sind wodurch ein Überblick über das gesamte Œuvre angestrebt wird Eine Bereicherung des Stiftungsguts bedeutete 1999 die Übergabe bzw 2003 Zustiftung des Brüder Busch Archivs mit einer Vielfalt von Dokumenten zu Leben und Wirken der bedeutenden Musiker Fritz Adolf und Hermann Busch sowie des Schauspielers Willi Busch die Erschließung der Briefe Programme Fotografien und des Aufführungsmaterials erweitert den Aufgabenbereich zeitlich und inhaltlich um Aspekte der Interpretation der Rezeption sowie bedingt durch das Schicksal der 1933 bzw

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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI: Stiftung Zentralinstitut und Museum für Sepulkralkultur, Kassel Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal e.V. - www.aski.org/portal2/
    Studien zur Sepulkralkultur Kasseler Manuskripte zur Sepulkralkultur Ausstellungskataloge Sie sind hier www aski org portal2 3 Mitgliedsinstitute 3 16 Kassel Stiftung Zentralinstitut und Museum für Sepulkralkultur Kassel Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal e V Tod und Sterben Bestatten und Erinnern das sind die zentralen Themen mit denen sich das in Deutschland einzigartige Museum für Sepulkralkultur beschäftigt Es wurde 1992 in Kassel eröffnet Der Begriff Sepulkralkultur der sich vom lateinischen sepulcrum ableitet und Grabkultur bedeutet erfährt hier eine thematische Erweiterung insofern alle kulturellen Erscheinungen die sich in Zusammenhang mit den letzten Dingen entwickelt haben berücksichtigt werden Das Museum konzentriert sich geografisch auf den mitteleuropäischen Raum und zeitlich auf die Epoche zwischen ausgehendem Mittelalter der beginnenden Neuzeit und der Gegenwart Inhaltlich wird historisches Totenbrauchtum in einer Dauerausstellung mit gegenwärtigen Entwicklungen in Beziehung gesetzt nicht zuletzt um zu zeigen dass in jüngster Zeit neben der Anonymisierung und Tabuisierung individuelle Gestaltung und Selbstbestimmung im Umgang mit Sterben und Tod an Bedeutung gewinnt Kann die Dauerausstellung die komplexe Thematik des Totenbrauchtums und Totengedenkens in ihrer ganzen Bandbreite nur anreißen fokussieren die zahlreichen Sonderausstellungen Detailaspekte hierzu zählen Karikaturen 1992 die Geschichte des Sarges 1993 Trauerschmuck vom Barock bis zum Art Deco 1995 der Monumentale Totentanz 1998 die Geschichte des Totentransportes 1999 Totenmasken 2000 aber auch Spiele Tod und Jenseits 2003 und die Geschichte des Bestatterberufes 2006 und die Sterne begannen zu leuchten Wenn Kinder sterben 2008 und und cut Todesbilder im Film 2009 Mumien Körper für die Ewigkeit 2009 10 Sterben und Tod in der Rockmusik 2010 Mit Fried und Freud ich fahr dahin Protestantische Begräbniskultur 2011 um nur einige wenige Beispiele zu nennen die Ausstellungschronik für den Zeitraum von 1992 2012 befindet sich auf der Homepage Das Zentralinstitut für Sepulkralkultur betreibt Grundlagenforschung durch wissenschaftliche Untersuchungen zu historischen Friedhöfen Grabzeichen ereignis und personenbezogenen Denkmälern und Bestattungsbrauchtum ebenso

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  • AsKI e.V. : Deutsches Literaturarchiv Marbach Deutsche Schillergesellschaft e.V., Marbach am Neckar - www.aski.org/portal2/
    jene Lebenszeugnisse und Erinnerungsstücke dienen die seit Friedrich Schillers Tod nach Marbach gelangt waren zum anderen aber auch als Archiv für andere berühmte Dichter und Schriftsteller aus Schwaben Getragen wurde das Haus vom 1895 gegründeten Schwäbischen Schillerverein der es sich zur Aufgabe gemacht hatte die Literatur und Geistesgeschichte Schwabens in einem Spezialarchiv zu sammeln und in einer Ausstellung zu zeigen Im Mittelpunkt der Sammlungen standen seit je Werk und Wirkung Friedrich Schillers dessen Geburtshaus in Marbach 1859 vom Marbacher Schillerverein als eine der ersten literarischen Gedenkstätten in Deutschland eingerichtet worden war 1955 gründete die Deutsche Schillergesellschaft wie sich der Trägerverein seit 1947 nennt das Deutsche Literaturarchiv Marbach Damit trug sie der Tatsache Rechnung dass sich nach dem 2 Weltkrieg das Marbacher Sammel und Forschungsgebiet von der Klassik mehr und mehr auf die neuere deutsche Literatur ausgeweitet hatte Aufgabe des DLA ist es die handschriftlichen Quellen vor Zerstreuung zu bewahren sie zu erhalten und der wissenschaftlichen Auswertung zugänglich zu machen Die umfangreichen Bestände der Handschriftenabteilung etwa 1 300 Schriftsteller und Gelehrtennachlässe Teilnachlässe und Sammlungen Verlags und Redaktionsarchive sowie Tausende von Einzelautografen die große Spezialbibliothek mit ihren mehr als 1 000 000 Medieneinheiten und 1 000 aktuellen literarischen und literaturwissenschaftlichen Zeitschriften die Sammlungen des Cotta Archivs Stiftung der Stuttgarter Zeitung das Siegfried Unseld Archiv sowie die Kunstsammlungen mit über 220 000 Objekten stehen der Forschung zur Verfügung Da eine Benutzung nur an Ort und Stelle möglich ist wurde 1993 ein Collegienhaus mit 30 Appartements gebaut das den forschenden Gästen als Wohn und Begegnungsstätte für ihre Aufenthalte in Marbach dient Das Literaturmuseum der Moderne LiMo wurde im Juni 2006 mit rund 1 000 m2 Ausstellungsfläche eröffnet Gemeinsam mit dem Archivbau der zwischen 1970 und 1994 entstand schließt das von David Chipperfield Architects entworfene Gebäude den Platz vor dem Schiller Nationalmuseum ab und vollendet

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-askiev-mitgliedsinstitute/aski-ev----aski-mitgliedsinstitute-in-marbach-am-neckar/ (2016-02-13)
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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI : Archiv der Akademie der Künste Berlin - www.aski.org/portal2/
    zu den Archivbeständen Weitere Auskünfte erhalten Sie telefonisch 030 200 57 32 47 oder per E Mail benutzerservice adk de Sie sind hier www aski org portal2 3 Mitgliedsinstitute 3 2 Berlin 3 2 1 Archiv der Akademie der Künste Archiv der Akademie der Künste Die Akademie der Künste stellt ihren Archivbenutzern 8 000 laufende Regalmeter unikaler Archivalien 800 000 Fotos eine Bibliothek von 535 000 Bänden 25 000 Blatt Bühnenbild und Theatergrafik 15 000 Architekturpläne 60 000 Kunstwerke zumeist Arbeiten auf Papier und 40 000 Plakate zur Verfügung Der interdisziplinäre Ansatz des Archivs spiegelt die Struktur der Mitgliederakademie wider und umfasst die Bereiche Bildende Kunst Baukunst Musik Literatur Darstellende Kunst Film und Medienkunst Hinzu kommen die Kunstsammlung das Historische Archiv der Institution Akademie der Künste und die für alle Abteilungen zuständige Bibliothek Besondere Sammelschwerpunkte sind die Mitglieder der Akademie der Künste Kunst in Berlin und Deutschland seit 1900 Künstleremigration während des Nationalsozialismus Kunst und Kulturpolitik in der DDR Geschichte der Berliner Akademie der Künste seit 1696 Archive von Künstlerverbänden und vereinigungen sowie der Jüdische Kulturbund in Deutschland 1933 1941 Das grundlegende Archivierungsprinzip ist die Provenienz Bestände die von einer Person oder Institution übernommen wurden bilden eine Einheit Das Archiv

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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI : Deutsche Kinemathek - Museum für Film und Fernsehen Berlin - www.aski.org/portal2/
    Direktor Maximilian Müllner Verwaltungsdirektor Telefon 49 0 30 30 09 03 0 Fax 49 0 30 30 09 03 13 E Mail info deutsche kinemathek de Öffnungszeiten Museum Di So 10 18 Uhr Do 10 20 Uhr Bibliothek Di 12 18 Uhr Mi u Fr 10 18 Uhr Do 12 20 Uhr Sa Mo geschlossen Archive Siehe Website Veröffentlichungen Ausstellungskataloge und Publikationen zu den Retrospektiven und Tagungen Bücher zur Film und Fernsehgeschichte Publikationsreihen Film Schrift Sie sind hier www aski org portal2 3 Mitgliedsinstitute 3 2 Berlin 3 2 3 Deutsche Kinemathek Museum für Film und Fernsehen Deutsche Kinemathek Museum für Film und Fernsehen Die Deutsche Kinemathek e V nahm im Februar 1963 offiziell ihre Arbeit auf seit 1971 ist sie eine Stiftung bürgerlichen Rechts Die Deutsche Kinemathek sammelt archiviert restauriert und erschließt für die Öffentlichkeit wie für die Fachwelt alles was zur deutschen Film und Fernsehgeschichte gehört Filmkopien Drehbücher Fotografien Plakate Programme Geräte Kostüme Kostümentwürfe Dokumente Seit dem Jahr 2000 präsentiert sie einen Teil ihrer filmhistorischen Sammlungen im Filmhaus am Potsdamer Platz in der Ständigen Ausstellung Film die zu einem thematisch chronologisch gegliederten Gang durch die deutsche Filmgeschichte einlädt Die im Jahr 2006 eröffnete Ständige Ausstellung Fernsehen erweitert das Haus zu einer in Europa einzigartigen Kombination dem Museum für Film und Fernsehen Ergänzend fächern Sonderausstellungen den kulturhistorischen Kontext von Film und Fernsehen auf Im Filmarchiv sind rund 13 000 Titel archiviert nationale und internationale Produktionen von 1895 bis heute Die übrigen Sammlungen umfassen über eine Million Szenen Porträt und Werkfotos etwa 16 000 Plakate sowie 20 000 Architektur und Kostümskizzen sowie ein umfangreiches Filmtechnik Archiv Die in Deutschland bedeutendste Sammlung an Drehbüchern wird hier archiviert darunter solche von Fritz Lang Friedrich Wilhelm Murnau Rainer Werner Fassbinder und Herbert Reinecker Einen Schwerpunkt der Sammlungen bilden Dokumente zum deutschen Filmexil zentral

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