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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2015: Eins und doppelt: das Goethe-Museum Düsseldorf/Anton und Katharina Kippenberg-Stiftung - www.aski.org/portal2/
    Zur Lebenskunst Goethes gehörte das Abschneiden von persönlichen Beziehungen Dem übriggebliebenen Gedicht nimmt diese Praxis aber nichts von dem Zauber den es der Zuneigung eines Paares verleiht In der Liebe wachsen zwei Individuen zusammen und bieten der Welt Paroli Vielleicht hat Goethe dabei an den alten platonischen Mythos gedacht nach dem wir alle früher Kugelwesen waren die nach ihrer Trennung in zwei Hälften verzweifelt über die Erde schweifen und nach dem verlorenen Pendant suchen In den drei Strophen zu je vier Zeilen bringt der Dichter das Kunststück fertig über Liebe Natur Poesie und Kultur zugleich zu sprechen Eins und doppelt sind nicht nur die Natur und das liebende Paar eins und doppelt ist auch das Ich das sich in seinen Liedern selbst betrachtet Und das entstandene Kunstwerk ist ebenfalls verdoppelt weil Goethe in seiner Gedichtsammlung auf ein Werk aus dem Osten den Divan des persischen Dichters Hafis zurückgreift So können die Verse Verständigungsmittel von Liebenden Pflanzenkundlern Literaten eingeweihten Goethe Kennern und interkulturell vermittelndenen Politikern sein Anders als die frischen Sturm und Drang Poeme des jungen Goethe Es schlug mein Herz geschwind zu Pferde die Jugendliche heute im Goethe Museum schwungvoll zu Rap Rhythmen vortragen spricht das Ginkgo Gedicht in Rätseln Es gibt mindestens vierfachen Sinn zu kosten serviert dem Leser keine buchhalterische Bilanz sondern fragt ihn zurück Die poetische Vieldeutigkeit des Gedichtes ist sein Reichtum der dem geneigten Leser einen Glücksmoment bescheren kann wenn er erfährt wie beim gleichzeitigen Feuern der Synapsen des Hirns die verschiedenen Sinnebenen zusammenschießen Die Wirkungsgeschichte des Gedichtes in Literatur Kunst und Wissenschaft ist immens auf allen Ebenen Es diente gleichermaßen als Anschauungsobjekt für den Entdecker des Biorhythmus und zeitweiligen Freud Freund Wilhelm Fließ wie als Stichwortgeber für Johannes Mario Simmels Trivialroman Und Jimmy ging zum Regenbogen Das vielfältig auszulegende Gedicht mag all das andeuten worauf die in Vorbereitung befindliche neue Dauerausstellung des Museums zu Goethe im 21 Jahrhundert hinzielt Da ist einmal die Auseinandersetzung mit der verflixten eigenen Individualität Es weiß sich kein Mensch weder in sich selbst noch in andere zu finden und muß sich eben sein Spinnengewebe selbst machen schreibt Goethe 1799 an Schiller Bei der Entdeckung des Individuums im 18 Jahrhundert war Goethe einer der Hauptprotagonisten der homo sapiens der sich gelegentlich in der Kunstproduktion verdoppelt knipst auch heute noch seiner selbst ungewiss Selfies und taumelt mit Zauberkästchen am Ohr und vor dem Auge durch die Straßen der Großstadt wie durch Museen dabei über den virtuellen attachments seine leibhaftigen Mitmenschen anrempelnd Das Düsseldorfer Schmuckblatt aber dokumentiert im selben Atemzug nicht nur die Einsicht in die Vielfalt des Ichs sondern auch das Interesse des Dichters an allen Weltbereichen vor allem an der Gesetzlichkeit der Natur in Polarität und Steigerung Diese heute kaum mehr zu erreichende Universalität geht einher mit einer interkulturellen Öffnung die das Ja zu Europa und das Weltbürgertum feiert Man mag den üppigen Ginkgokult belächeln Aber es ist gut nachzuvollziehen weshalb diese urtümliche Pflanze aus Dinosaurierzeiten so fasziniert Als Goethe Baum volkstümlich bekannt ist es bestimmt kein Zufall dass aus ihm

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2015: Fritz Bauer Institut, Frankfurt am Main: Web-Portal mit Unterrichtsmaterialien zum Holocaust - www.aski.org/portal2/
    2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 1 KULTUR lebendig 2 15 Fritz Bauer Institut Frankfurt am Main Web Portal mit Unterrichtsmaterialien zum Holocaust Es ist geschehen und folglich kann es wieder geschehen Darin liegt der Kern dessen was wir zu sagen haben Primo Levi Auschwitz Überlebender Das Pädagogische Zentrum des Fritz Bauer Instituts und des Jüdischen Museums Frankfurt am Main hat ein Web Portal zur pädagogischen Auseinandersetzung mit dem Holocaust entwickelt das Texte und Fotos zur Verfolgung jüdischer Deutscher und zur Ermordung der europäischen Juden in den Jahren 1933 1945 enthält Es wurde online gestellt unter der Webadresse www holocaust unterrichtsmaterialien de Das Portal bietet Schülerinnen und Schülern ab Klasse 9 aller Schulformen und jungen Erwachsenen Materialien für eine zeitgemäße Annäherung und Auseinandersetzung mit dem Holocaust Anschaulich erzählte Texte und Fotos ermöglichen persönliche Zugänge zu vielfältigen Aspekten Es werden insbesondere Texte präsentiert in denen damals jugendliche Personen über Situationen ihres Lebens erzählen in denen sich die Verfolgung spiegelt So ergeben sich für Schülerinnen und Schüler Möglichkeiten an die eigene vertraute Alltagswelt anzuknüpfen Auf diese Weise bieten sich Anlässe zur persönlichen Auseinandersetzung und zur Diskussion Die Materialien sollen anregen eigene Fragen entwickeln können kontrovers zu diskutieren und so eine individuelle Auseinandersetzung zu ermöglichen Lehrkräfte können Texte und Fotos für den konkreten Arbeitszusammenhang ihrer Lerngruppe auswählen und zusammenstellen Diese sind insbesondere auch für arbeitsteilige Arbeitsformen und Präsentationen geeignet Für die Zusammenstellung der Texte waren ihre narrative Qualität mit einer klaren dichten Erzählstruktur und ihre Anschaulichkeit entscheidend die Schülerinnen und Schülern sollen sich die Situation vorstellen können und sie auch emotional mit der eigenen Lebenswirklichkeit in Beziehung setzen können Die Fotos und Karikaturen sind entsprechend ausgewählt Menschen oft damals im Alter der SchülerInnen

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2015: Winckelmann-Museum, Stendal: Amarna. Die neue Metropole im Alten Ägypten, ihre Tempel, Häuser und Paläste - www.aski.org/portal2/
    nannte sich Amenophis IV dem Gott Aton zu Ehren in Echnaton übersetzt Aton wohlgefällig um Gegen den Widerstand der Amun Priester von Theben erklärte er Aton zum höchsten Gott des Reiches und baute ihm nicht nur in seiner Residenzstadt prächtige Tempel Seine religiösen Reformen die vor allem auch die Macht und das Vermögen der Amun Priester beschnitten beeinflussten in starkem Maße die Literatur und die Kunst und brachten einen eigenen unverwechselbaren Stil die Amarna Kunst hervor Die heutige Bezeichnung für die archäologische Fundstätte Amarna und die nach ihr benannte Kunstepoche leitet sich von einem Dorf al Amaria oder dem Beduinenstamm Beni Amran ab Die Grenzstelen beschreiben anschaulich den Gründungsakt der Stadt die in Mittelägypten etwa auf dem halben Weg zwischen den Zentren Theben in Oberägypten und Memphis in Unterägypten liegt Im Verlauf der Bauzeit kamen weitere Grenzstelen dazu die auch am Westufer des Nils die vor allem landwirtschaftlich genutzten Flächen zur Versorgung der Residenzstadt mit einbezogen Die insgesamt 15 Grenzstelen gaben zugleich die Ausdehnung der Stadt vor und sind ein einzigartiges Zeugnis für eine planmäßig angelegte Stadt Die Residenzstadt bestand jedoch nur etwa zwei Jahrzehnte Schon der Sohn Echnatons Tutanchaton der ca dreieinhalb bis vier Jahre nach dem Tod seines Vaters den Thron bestieg und unter dem Einfluss der Amun Priester von Theben seinen Namen in Tutanchamun änderte verlegte die Residenz von Amarna nach Memphis Spätestens unter Pharao Haremhab der ab 1319 v Chr über Ägypten herrschte wurde Achet Aton zerstört Für Archäologen sind solche kurzfristigen Besiedlungen wissenschaftlich besonders reizvoll geben sie doch ein authentisches Bild städtischen sozialen und kulturellen Lebens einer bestimmte Epoche wieder ohne durch spätere Siedlungsphasen überlagert zu sein Durch die Zerstörung der Stadt blieben ihre Reste lange Zeit verborgen Erst 1714 entdeckte der französische Jesuitenpater Claude Sicard 1677 1726 die Grenzstele A in Amarna auf seiner Reise durch Ägypten die ihn u a nach Abydos Edfu und Philae führte Über seine Reise und zahlreiche Denkmäler berichtete er in den Lettres édifiantes et curieuses de la Société de Jésus 1738 und 1741 folgten Frederick Norden und Charles Perry die Tell el Amarna besuchten doch erst 1798 99 wurde die Stadtanlage durch die französische Expedition unter Napoleon entdeckt Seit dem haben immer wieder archäologische Untersuchungen des antiken Stadtgebietes stattgefunden die zahlreiche Funde zu Tage brachten Der Spektakulärste davon ist zweifelsohne die Büste der Königin Nofretete die am 6 Dezember 1912 bei Ausgrabungen der Deutschen Orient Gesellschaft unter Leitung von Ludwig Borchardt in Haus P 47 2 der Werkstatt des Oberbildhauers Thutmoses entdeckt wurde In jüngster Zeit konzentrierten sich die Forschungen vor allem auf die Anlage der Stadt Neben den Tempeln und Palastanlagen schenkte man dabei vor allem auch den Wohnhäusern von höheren Beamten und Handwerkern sowie der Arbeitersiedlung besondere Beachtung Ziel dieser systematischen Untersuchung des Stadtgebietes war es ein authentisches Bild vom Leben in der Stadt vor 3300 Jahren zu gewinnen Zudem brachten sie neue Erkenntnisse über das wirtschaftliche soziale und kulturelle Zusammenleben der ca 50 000 Einwohner der Metropole Im Zentrum der Stadt am Ostufer befanden sich

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2015: Museum der Brotkultur, Ulm: Vom Pathos des Gebens - www.aski.org/portal2/
    das Museum der Brotkultur gleich drei prächtige Beispiele besitzt Aufgrund der thematischen Ausrichtung des Hauses sind dies Szenen die sich in jeweils eigentümlicher Weise auf das Brot genauer auf die Gabe des Brotes beziehen Das Gleichnis vom reichen Mann und dem armen Lazarus die Speisung der Fünftausend und die sieben Werke der Barmherzigkeit nach der Rede Christi vom Jüngsten Gericht im Matthäusevangelium Die drei Bilder geben Exempla der Tugend der Caritas bzw der Untugend des Geizes sie entfalten ganz im Sinne der Gegenreformation ein veritables Tugendtheater des Gebens und Empfangens Dabei legt jedes Bild einen anderen Akzent auf das Thema Der geizige Reiche enthält dem armen Lazarus die Liebesgabe vor und kommt dafür in die Hölle Die ehrenamtlichen Armenmeister der Stadt Antwerpen praktizieren die Werke der Barmherzigkeit Hungrige speisen Dürstenden zu Trinken geben Nackte kleiden Kranke und Gefangene besuchen Fremden Obdach gewähren und Tote begraben und kommen dafür in den Himmel Die Speisung der Fünftausend transponiert das Thema in eine spirituellere Tonlage Hier geht es im Bild der wunderbaren Brotvermehrung um den zentralen Aspekt der Brotgabe die lebenspendende Kraft des Glaubens Entsprechend gruppiert die Ausstellung drei Motivkreise um die Franckenschen Gemälde Am Beispiel des Lazarus Bildes wird im Katalog die theatralische Bildregie Franckens untersucht und seine doppelte Ikonographie des Essens in bono als Tugend und in malo als Laster vorgestellt Die Ausstellung entwickelt eher das Gegensatzpaar von Arm und Reich und präsentiert seltene Bettlerdarstellungen von Callot Rembrandt und die beeindruckende flämische Allegorie wo Arm und Reich im Bild des brotverkaufenden Schöffen und des bettelnden Landsknechts zugleich für die Bedrohung des Friedens durch den Krieg stehen Im Zentrum der Ausstellung stehen die Werke der Barmherzigeit Der Bildtyp ist eine Generation vor Francken von Pieter Brueghel d Ä entwickelt worden Das Brotmuseum besitzt sowohl den Stich Charitas aus dem berühmten Brueghelschen Tugendzyklus

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2015: Gerhard-Marcks-Haus, Bremen - Geschlossen, aber nicht weg. Das Gerhard-Marcks-Haus baut um! - www.aski.org/portal2/
    2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 1 KULTUR lebendig 2 15 Gerhard Marcks Haus Bremen Geschlossen aber nicht weg Das Gerhard Marcks Haus baut um Bis Oktober 2016 wird das Gerhard Marcks Haus umgebaut um weitgehende Barrierefreiheit zu erreichen Dieses Manko der klassizistischen von Friedrich Moritz Stamm 1794 1843 errichteten Ostertorwache ist nicht der einzige Grund für eine Maßnahme die gegenwärtig nach Entwürfen des Bremer Architekten Jan Schulze durch das Büro Schulze Pampus Architekten BDA vorbereitet wird Es geht auch darum das Gerhard Marcks Haus attraktiver zu gestalten Durch die Öffnung des Gebäudes zur Straße hin wird eine Art Museumsschaufenster geschaffen um Passanten auf das Geschehen im Hause aufmerksam und neugierig zu machen Die Räume im vorhandenen Obergeschoss werden mittels eines neuen Fahrstuhls erschlossen so dass sich auch Rollstuhlfahrer mühelos im gesamten Ausstellungsbereich bewegen können Veränderungen wird es auch an der rückwärtigen Fassade geben Vorgesehen ist nun eine durchgängige Verglasung die den

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-askiev-kultur-lebendig/aski-e.v.---kultur-lebendig-2-15/askiev-gerhard-marcks-haus-bremen-waldemar-grzimek---zeichnung-und-druckgraphik-aus-der-schenkung-jana-grzimek-1-929-1-929.html (2016-02-13)
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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2015: Max-Reger-Institut, Karlsruhe: Busch – Serkin – Reger – Riehen. Ausstellung und Kammermusikfestival in Riehen bei Basel - www.aski.org/portal2/
    auch dessen Schwiegersohn Rudolf Serkin blieben Regers Schaffen zeitlebens intensiv verbunden Am Vorabend des Reger Zentenariums 2016 war dies Anlass genug die unterschiedlichsten Verbindungslinien im Rahmen des alle zwei Jahre stattfindenden Kammermusikfestivals Klangraum Riehen Marlboro im Kunst Raum Riehen in einer großen Ausstellung zu erkunden die von 1 August bis 6 September zu sehen war Nach Regers Tod im Mai 1916 schrieb Adolf Busch an seinen ehemaligen Lehrer und Förderer Fritz Steinbach Lieber Onkel Fritz gestern ist Max Reger beerdigt worden Welch ein Verlust für uns alle Ich habe das grosse Glück gehabt in der letzten Zeit ihm noch besonders nahe zu kommen er war mein Freund und hielt mich für gut genug der seine zu sein Das BrüderBuschArchiv im Max Reger Institut hatte bereits 2009 eng mit dem Festival und seinem Initiator Egidius Streiff zusammengearbeitet zahlreiche Materialien aus dem Archivbestand waren seither in Riehen zu sehen Der Fokus auf die Beziehung Adolf Buschs und seines Schwiegersohns Rudolf Serkin zu Max Reger ermöglichte die Hinzuziehung abermals neuer teilweise erst vor kurzer Zeit erworbener Bestände Reger und Busch gemein war eine große Liebe zur Musik Bachs nicht nur als Interpreten sondern auch als Herausgeber lange vergessener Kammermusikwerke Während es aber von Busch und Serkin Bach Einspielungen zur Genüge gibt unterblieben Bach Einspielungen Regers infolge des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges Reger wie Serkin machten Einspielungen für das Welte Mignon Reproduktionsklavier Reger spielte insgesamt zehn Originalkompositionen ein In der Riehener Ausstellung war auf dem historischen Welte Mignon Flügel neben Reger und Serkin auch Frieda Kwast Hodapp zu hören eine enge Freundin Regers und Uraufführungsinterpretin seines Klavierkonzerts f Moll op 114 wie auch der Telemann Variationen op 134 und darüber hinaus Adolf Buschs Gastgeberin in den Sommermonaten der 1920er Jahre auf dem Gut Holzdorf bei Weimar Fünf Konzerte auf dem Welte Mignon Flügel ergänzten

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2015: Kunsthalle Emden: Ein Fest fürs Auge. Buchheims Expressionisten - www.aski.org/portal2/
    Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 1 KULTUR lebendig 2 15 Kunsthalle Emden Ein Fest fürs Auge Buchheims Expressionisten Erstmals seit Eröffnung des Museums der Phantasie am Starnberger See haben zahlreiche Hauptwerke der berühmten Expressionisten Sammlung von Lothar Günther Buchheim ihr Haus in Bernried verlassen Sie sind für mehr als drei Monate aus dem tiefen Süden weit hoch in den Norden gezogen in die Kunsthalle Emden die der gebürtige Ostfriese Henri Nannen 1986 gegründet hat Buchheim und Nannen haben viel miteinander gemein und angesichts ihres Hangs zu kompromisslosen Urteilen keine Selbstverständlichkeit sie schätzten sich auch Sie waren beide virtuose Schreiber streitbare Redner gefragte Kunstexperten und leidenschaftliche Sammler und sie haben beide in Form landschaftlich reizvoll gelegener und viel beachteter Kunstmuseen der Welt wundervolle Vermächtnisse hinterlassen Ihre künstlerische Sozialisation erfuhren beide größtenteils in der Kunst des Expressionismus Hier berühren sich ihre Sammlungen Im Norden wie im Süden bilden die Meisterwerke des Expressionismus und ihrer benachbarten Strömungen das pulsierende Herz der jeweiligen Häuser die mit Corinth Beckmann Feininger Kirchner Heckel Pechstein Schmidt Rottluff Nolde Mueller Jawlensky und Dix gemeinsame Sammlungsschwerpunkte haben In nur wenigen Jahren nach Ende des Zweiten Weltkriegs war es

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2015: Stiftung Deutsches Hygiene-Museum, Dresden: AIDS – Nach einer wahren Begebenheit - www.aski.org/portal2/
    3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 1 KULTUR lebendig 2 15 Stiftung Deutsches Hygiene Museum Dresden AIDS Nach einer wahren Begebenheit AIDS ist bis heute eine unheilbare Infektionserkrankung mit oftmals tödlichem Ausgang Obwohl das 1981 erstmals beschriebene Immundefektsyndrom nicht mehr permanent in den Medien präsent ist bleibt die Krankheit ein aktuelles Thema Denn auch wenn die Diagnose HIV durch die medizinischen Erfolge der Antiretroviral Therapie seit 1996 kein sofortiges Todesurteil mehr bedeutet ist eine Heilung der Krankheit bislang nicht in Sicht Und trotz breiter Aufklärungskampagnen in vielen Ländern der Welt ist die HIV Infektionsrate mit geschätzte 2 1 Millionen Betroffenen noch immer hoch und das nicht nur in Ländern des afrikanischen Kontinents sondern auch im Westen Nach Schätzungen der WHO leben heute weltweit 34 Millionen Menschen mit HIV AIDS in Deutschland sind es 78 000 Im Jahr 2013 starben 1 5 Millionen Menschen an AIDS und seit Beginn der Epidemie 1981 sind 36 Millionen Tote zu beklagen Noch bis zum 21 Februar 2016 möchte das Deutsche Hygiene Museum mit der Sonderausstellung dafür sensibilisieren dass sich die

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