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  • AsKI e.V. : Wilhelm-Busch-Museum Hannover - Deutsches Museum für Karikatur und kritische Grafik - www.aski.org/portal2/
    erfolgte dort am 24 Juni 1930 die Vereinsgründung Erste Ziele dieser Gesellschaft waren die Wiederherstellung des Geburtshauses und die Ausrichtung des 100 Geburtstags von Wilhelm Busch am 15 April 1932 Persönliche Erinnerungsstücke von Wilhelm Busch sowie Stiftungen und Ankäufe seiner Bilder bildeten den Grundstock des ersten Wilhelm Busch Museums das am 13 Juni 1937 in Hannover am Georgsplatz eröffnet wurde Während der schweren Luftangriffe im Oktober 1943 wurde Hannover weitgehend zerstört darunter auch das Museumsgebäude Glücklicherweise aber waren die Bestände des Museums rechtzeitig in das Sterbehaus von Wilhelm Busch in Mechtshausen am Westrand des Harzes ausgelagert worden Nach dem Krieg eröffnete die Gesellschaft ihr Museum am 9 Januar 1950 in dem erhalten gebliebenen Teil des 1779 1782 erbauten Georgenpalais wieder Das auch als Wallmodenschlößchen bekannte Palais liegt reizvoll inmitten eines englischen Landschaftsgartens des sogenannten Georgengartens der Teil der weltberühmten Herrenhäuser Gärten ist Neben Busch wurden nun auch andere Grafiker und Karikaturisten ausgestellt so etwa Olaf Gulbransson Alfred Kubin oder Adolf Oberländer Mit dem Erfolg dieser Ausstellungen bahnte sich allmählich der zweite Schwerpunkt in der Tätigkeit des Wilhelm Busch Museums an Karikatur und kritische Grafik Nach dem Wiederaufbau des im Krieg zerstörten Westflügels und dem Zugewinn an räumlichen Möglichkeiten dehnte sich dieses Sammlungs und Arbeitsgebiet aus was schließlich 1986 in der Namenserweiterung Deutsches Museum für Karikatur und kritische Grafik seinen Niederschlag fand Zahlreiche wichtige Neuerwerbungen gingen in den folgenden Jahren in die Sammlung ein darunter bedeutende Konvolute wie die zeichnerischen Nachlässe von F K Waechter und Volker Kriegel oder der zeichnerische Vorlass des bekannten britischen Zeichners Ronald Searle Vor dem Hintergrund seiner Entwicklung zu einem renommierten Haus satirischer Kunst von internationalem Rang änderte das Museum 2010 seinen Namen in Wilhelm Busch Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst Die Sammlung Wilhelm Busch umfasst über 330 Ölgemälde ca 1 200 Zeichnungen und Skizzen

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-askiev-mitgliedsinstitute/aski-ev----aski-mitgliedsinstitut-in-hannover/askiev-wilhelm-busch-deutsches-museum-fuer-karikatur-und-zeichenkunst.html (2016-02-13)
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  • AsKI e.V. : Max-Reger-Institut - Elsa-Reger-Stiftung, Karlsruhe - www.aski.org/portal2/
    sollte Das zur Erfüllung dieses Stiftungsauftrags gegründete Max Reger Institut konnte sie aber weder mit Geldmitteln noch sonstigem Nachlass ausstatten sondern ihm nur einen Teil der Tantiemenzahlungen aus Aufführungen vererben so dass nur dank der ideellen Gesinnung aller Beteiligten mit der Ermittlung der in zwei Weltkriegen verstreuten Autographen und dem Aufbau eines Archivs begonnen und die Forschungstätigkeit in bescheidenem Rahmen doch kontinuierlich wachsend aufgenommen werden konnte Als die Schutzfrist 1986 ablief und Tantiemenzahlungen entfielen sicherten die Stadt Bonn und das Land Nordrhein Westfalen den Fortbestand 1996 verlegte die Elsa Reger Stiftung ihren Sitz nach Karlsruhe seither wird das Max Reger Institut durch das Land Baden Württemberg und die Stadt Karlsruhe institutionell gefördert seit 1998 ist es in der Alten Karlsburg Durlach ansässig Mit der Hochschule für Musik Karlsruhe und der Badischen Landesbibliothek verbindet das Max Reger Institut seit langem eine enge Kooperation Das musikalische und dokumentarische Stiftungsgut umfasst Notenhandschriften Entwürfe Reinschriften Korrekturabzüge aus allen Schaffensabschnitten und Werkgattungen eine Vielzahl von handschriftlichen Briefen und Postkarten Regers an Freunde Verleger Interpreten und bedeutende Zeitgenossen die umfangreiche Korrespondenz der Witwe nach Regers Tod Dokumente Fotografien Bilder Karikaturen Konzertprogramme und Erinnerungsgegenstände Die Bibliothek mit Notendrucken Regers in Erst und späteren Ausgaben mit der internationalen Literatur zu Reger und seinem Umfeld und einem umfangreichen Klangarchiv wird ergänzt durch Fotokopien jener Manuskripte und Dokumente die nicht im Besitz der Stiftung sind wodurch ein Überblick über das gesamte Œuvre angestrebt wird Eine Bereicherung des Stiftungsguts bedeutete 1999 die Übergabe bzw 2003 Zustiftung des Brüder Busch Archivs mit einer Vielfalt von Dokumenten zu Leben und Wirken der bedeutenden Musiker Fritz Adolf und Hermann Busch sowie des Schauspielers Willi Busch die Erschließung der Briefe Programme Fotografien und des Aufführungsmaterials erweitert den Aufgabenbereich zeitlich und inhaltlich um Aspekte der Interpretation der Rezeption sowie bedingt durch das Schicksal der 1933 bzw

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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI: Stiftung Zentralinstitut und Museum für Sepulkralkultur, Kassel Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal e.V. - www.aski.org/portal2/
    Studien zur Sepulkralkultur Kasseler Manuskripte zur Sepulkralkultur Ausstellungskataloge Sie sind hier www aski org portal2 3 Mitgliedsinstitute 3 16 Kassel Stiftung Zentralinstitut und Museum für Sepulkralkultur Kassel Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal e V Tod und Sterben Bestatten und Erinnern das sind die zentralen Themen mit denen sich das in Deutschland einzigartige Museum für Sepulkralkultur beschäftigt Es wurde 1992 in Kassel eröffnet Der Begriff Sepulkralkultur der sich vom lateinischen sepulcrum ableitet und Grabkultur bedeutet erfährt hier eine thematische Erweiterung insofern alle kulturellen Erscheinungen die sich in Zusammenhang mit den letzten Dingen entwickelt haben berücksichtigt werden Das Museum konzentriert sich geografisch auf den mitteleuropäischen Raum und zeitlich auf die Epoche zwischen ausgehendem Mittelalter der beginnenden Neuzeit und der Gegenwart Inhaltlich wird historisches Totenbrauchtum in einer Dauerausstellung mit gegenwärtigen Entwicklungen in Beziehung gesetzt nicht zuletzt um zu zeigen dass in jüngster Zeit neben der Anonymisierung und Tabuisierung individuelle Gestaltung und Selbstbestimmung im Umgang mit Sterben und Tod an Bedeutung gewinnt Kann die Dauerausstellung die komplexe Thematik des Totenbrauchtums und Totengedenkens in ihrer ganzen Bandbreite nur anreißen fokussieren die zahlreichen Sonderausstellungen Detailaspekte hierzu zählen Karikaturen 1992 die Geschichte des Sarges 1993 Trauerschmuck vom Barock bis zum Art Deco 1995 der Monumentale Totentanz 1998 die Geschichte des Totentransportes 1999 Totenmasken 2000 aber auch Spiele Tod und Jenseits 2003 und die Geschichte des Bestatterberufes 2006 und die Sterne begannen zu leuchten Wenn Kinder sterben 2008 und und cut Todesbilder im Film 2009 Mumien Körper für die Ewigkeit 2009 10 Sterben und Tod in der Rockmusik 2010 Mit Fried und Freud ich fahr dahin Protestantische Begräbniskultur 2011 um nur einige wenige Beispiele zu nennen die Ausstellungschronik für den Zeitraum von 1992 2012 befindet sich auf der Homepage Das Zentralinstitut für Sepulkralkultur betreibt Grundlagenforschung durch wissenschaftliche Untersuchungen zu historischen Friedhöfen Grabzeichen ereignis und personenbezogenen Denkmälern und Bestattungsbrauchtum ebenso

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-askiev-mitgliedsinstitute/aski-mitgliedsinstitut-in-kassel/askiev-stiftung-zentralinstitut-und-museum-fuer-sepulkralkultur-kassel-arbeitsgemeinschaft-friedhof-und-denkmal-ev.html (2016-02-13)
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  • AsKI e.V . - AsKI-Mitgliedsinstitut in Lübeck - www.aski.org/portal2/
    Neckar Nürnberg Regensburg Schleswig Stendal Sulzbach Rosenberg Ulm Weimar Wetzlar Wiederstedt Wiesbaden Casa di Goethe Maecenas Ehrung Projektförderung Lutherdekade AsKI Ausstellungen KULTUR lebendig KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 3 Mitgliedsinstitute 3 17 Lübeck Günter Grass Haus Forum für Literatur und bildende Kunst Beispielhaft spiegelt das in mehr als fünf Jahrzehnten gewachsene Œuvre von Günter Grass seine Mehrfachbegabung wider Die

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  • AsKI e.V. : Deutsches Literaturarchiv Marbach Deutsche Schillergesellschaft e.V., Marbach am Neckar - www.aski.org/portal2/
    jene Lebenszeugnisse und Erinnerungsstücke dienen die seit Friedrich Schillers Tod nach Marbach gelangt waren zum anderen aber auch als Archiv für andere berühmte Dichter und Schriftsteller aus Schwaben Getragen wurde das Haus vom 1895 gegründeten Schwäbischen Schillerverein der es sich zur Aufgabe gemacht hatte die Literatur und Geistesgeschichte Schwabens in einem Spezialarchiv zu sammeln und in einer Ausstellung zu zeigen Im Mittelpunkt der Sammlungen standen seit je Werk und Wirkung Friedrich Schillers dessen Geburtshaus in Marbach 1859 vom Marbacher Schillerverein als eine der ersten literarischen Gedenkstätten in Deutschland eingerichtet worden war 1955 gründete die Deutsche Schillergesellschaft wie sich der Trägerverein seit 1947 nennt das Deutsche Literaturarchiv Marbach Damit trug sie der Tatsache Rechnung dass sich nach dem 2 Weltkrieg das Marbacher Sammel und Forschungsgebiet von der Klassik mehr und mehr auf die neuere deutsche Literatur ausgeweitet hatte Aufgabe des DLA ist es die handschriftlichen Quellen vor Zerstreuung zu bewahren sie zu erhalten und der wissenschaftlichen Auswertung zugänglich zu machen Die umfangreichen Bestände der Handschriftenabteilung etwa 1 300 Schriftsteller und Gelehrtennachlässe Teilnachlässe und Sammlungen Verlags und Redaktionsarchive sowie Tausende von Einzelautografen die große Spezialbibliothek mit ihren mehr als 1 000 000 Medieneinheiten und 1 000 aktuellen literarischen und literaturwissenschaftlichen Zeitschriften die Sammlungen des Cotta Archivs Stiftung der Stuttgarter Zeitung das Siegfried Unseld Archiv sowie die Kunstsammlungen mit über 220 000 Objekten stehen der Forschung zur Verfügung Da eine Benutzung nur an Ort und Stelle möglich ist wurde 1993 ein Collegienhaus mit 30 Appartements gebaut das den forschenden Gästen als Wohn und Begegnungsstätte für ihre Aufenthalte in Marbach dient Das Literaturmuseum der Moderne LiMo wurde im Juni 2006 mit rund 1 000 m2 Ausstellungsfläche eröffnet Gemeinsam mit dem Archivbau der zwischen 1970 und 1994 entstand schließt das von David Chipperfield Architects entworfene Gebäude den Platz vor dem Schiller Nationalmuseum ab und vollendet

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  • AsKI e.V. : Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg - www.aski.org/portal2/
    u a Mitgliedsbeiträge im Mitgliederkreis ab 40 jährlich im Förderkreis private Förderer ab 250 jährlich Firmen und Körperschaften ab 1000 jährlich Sie sind hier www aski org portal2 3 Mitgliedsinstitute 3 19 Nürnberg Germanisches Nationalmuseum Nürnberg Ein Privatmann der fränkische Landadelige Hans Freiherr von und zu Aufseß bewog die Versammlung deutscher Geschichts und Altertumsforscher 1852 in Dresden dazu das Germanische Nationalmuseum als Gemeingut des deutschen Volkes zu gründen Vor dem zeitgeschichtlichen Hintergrund der deutschen Einigungsbestrebungen wurde als Aufgabe des Museums festgelegt ein Generalrepertorium über das ganze Quellenmaterial für die deutsche Geschichte Literatur und Kunst vorläufig von der ältesten Zeit bis zum Jahr 1650 herzustellen Unabhängig von zufälligen und temporären politischen Konstellationen und Grenzen sollte es die ganze Nation die durch die gemeinsame Geschichte die deutsche Sprache und Kultur geeinte Bevölkerung Mitteleuropas sein die das Nationalmuseum stiftete unterstützte und trug Um diesen übernationalen Anspruch zu dokumentieren wählte von Aufseß den Zusatz germanisch Mit Bedacht wurde Nürnberg als traditionsreiche ehemalige Reichsstadt als Sitz gewählt Im Lauf der mehr als 150jährigen Geschichte wurde das Sammlungsspektrum des Museums bis in die Gegenwart hin erweitert Das Germanische Nationalmuseum in Nürnberg ist mit seinen rund 1 3 Mio Objekten zur Kunst und Kulturgeschichte des deutschsprachigen Raums von 30 000 v Chr bis zur Gegenwart das größte Museum deutscher Kunst und Kultur und als Forschungsmuseum Mitglied der Leibniz Gemeinschaft WGL Ca 25 000 Spitzenstücke sind z Zt in dem umfangreichen Gebäudekomplex ausgestellt dessen Kern ein Kartäuserkloster aus dem 14 Jh bildet Mit einer Hauptnutzfläche von 50 000 m2 und einer reinen Ausstellungsfläche von 25 000 m2 zählt das Museum auch flächenmäßig zu den großen Museen der Welt Hinzu kommen nicht nur zwei Wechselausstellungshallen ein großer Veranstaltungsraum sowie Gastronomie und Museumsshop sondern auch zwölf Restaurierungswerkstätten ein Fotoatelier und moderne Depots In den Museumskomplex integriert ist die von dem

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  • AsKI e.V. : Kunstforum Ostdeutsche Galerie Stiftung Kunstforum Ostdeutsche Galerie, Regensburg - www.aski.org/portal2/
    433 E Mail info kog regensburg de Öffnungszeiten Di So 10 17 Uhr Do bis 20 Uhr Geschlossen am 1 1 Karfreitag 1 5 1 11 24 25 und 31 12 Stiftungsvorstand Maximilian Obermeier Dr Wolfgang Schörnig Dr Agnes Tieze Vorsitzender d Stiftungsrats OB Joachim Wolbergs Direktorin Dr Agnes Tieze Veröffentlichungen 2005 bis heute Max Pechstein Ein Expressionist aus Leidenschaft Retrospektive Markus Lüpertz Mythos und Metamorphose Alfred Kubins Nebenwelten Von Morphiumteufeln und Vogelmenschen Kaleidoskop Hölzel in der Avantgarde Lovis Corinth und die Geburt der Moderne Clara Siewert zwischen Traum und Wirklichkeit Moriz Melzer Streben nach reiner Kunst Werke von 1907 bis 1927 Otto Mueller Verlorenes Paradies Werke aus der Sammlung Karsch Grenzgänger Künstlerische Identitätssuche im östlichen Europa Erinnerung Vision 100 Meisterwerke Otto Dix Welt Sinnlichkeit Sie sind hier www aski org portal2 3 Mitgliedsinstitute 3 20 Regensburg Kunstforum Ostdeutsche Galerie Stiftung Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg Das Museum Kunstforum Ostdeutsche Galerie geht auf das Jahr 1970 zurück In diesem Jahr wird vier Jahre nach der Gründung der Stiftung Ostdeutsche Galerie das Ausstellungshaus am Stadtpark eröffnet Das Gebäude 1871 als Turnhalle erbaut und 1910 im Zuge der Oberpfälzer Kreisausstellung zu einer Kunsthalle umfunktioniert erfuhr seitdem zahlreiche bauliche Eingriffe Heute ist das Markenzeichen des Museums der ursprünglich zum Park ausgerichtete Portikus Die vier roten Säulen eine Installation der tschechischen Künstlerin Magdalena Jetelová von 2006 leuchten in Richtung Stadt Symbolisch wird damit der Blick von der Vergangenheit auf die Gegenwart gerichtet Bundesweit einzigartig präsentiert das Kunstforum Künstlerpositionen aus Mittel und Südosteuropa von der Romantik bis zur Gegenwart Trägerin des Museums ist die 1966 auf Grundlage des Bundesvertriebenengesetzes 96 von 1953 gegründete Stiftung Ostdeutsche Galerie Die Stiftung wird vom Bund dem Freistaat Bayern und der Stadt Regensburg getragen Programmatisch dokumentiert und bewahrt das Kunstforum das künstlerische Erbe der ehemals deutsch geprägten Kulturräume im östlichen Europa

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  • AsKI e.V. : Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloß Gottorf - www.aski.org/portal2/
    aski org portal2 3 Mitgliedsinstitute 3 21 Schleswig Stiftung Schleswig Holsteinische Landesmuseen Schloß Gottorf Unter dem Dach der Stiftung Schleswig Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf sind seit 1999 das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte das frühere Schleswig Holsteinische Landesmuseum und das Archäologische Landesmuseum ein An Institut der Christian Albrechts Universität zu Kiel als weiterhin selbständige Museen zusammengefasst worden Das Schleswig Holsteinische Landesmuseum ging aus dem zwischen 1875 und 1911 entstandenen Kieler Thaulow Museum hervor Das Archäologische Landesmuseum führte zunächst den Namen Schleswig Holsteinisches Museum vorgeschichtlicher Altertümer und änderte diesen 1952 in Schleswig Holsteinisches Landesmuseum für Vor und Frühgeschichte bevor ab 1986 der heutige Name eingeführt wurde Die Gebäude beider Museen in Kiel waren 1944 zerstört worden Die ausgelagerten Sammlungen konnten größtenteils gerettet werden und wurden in den Jahren nach dem Krieg im Schleswiger Schloss Gottorf abschnittweise mit der Renovierung der Räume wieder ausgestellt Darunter befand sich von Anfang an das große Nydamschiff von etwa 320 n Chr das noch heute neben den Moorleichen der Eisenzeit ein herausragendes Ausstellungsstück der Archäologie ist Die berühmteste Dependance des Landesmuseums ist das Wikinger Museum Haithabu vor den Toren Schleswigs Das nach 25 Jahren und mehr als vier Millionen Besuchern 2010 vollständig neu eingerichtete und umgebaute Wikinger Museum verfügt neben einer der modernsten Ausstellungen zur Wikingerkultur in Europa auch über ein beeindruckendes Freigelände in dem am originalen Standort sieben Wikingerhäuser rekonstruiert und eine 40 Meter lange Landebrücke aufgebaut wurden Haithabu war zwischen dem 8 und 11 Jahrhundert eine der wichtigsten Umschlagplätze für den Handel in Nordeuropa Im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte sind Schwerpunkte die mittelalterlichen Altäre und eine Cranach Sammlung die Gutenbergbibel eine Barockgalerie mit niederländischen Gemälden des 17 Jahrhunderts die große Sammlung von nordeuropäischen Fayencen eine Jugendstilabteilung mit Kunsthandwerk Gemälden und Plastiken sowie Werke der dänischen und deutschen Freilichtmalerei des 19 Jahrhunderts Die Galerie

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