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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2015: Kunsthalle Bremen: Emile Bernard – am Puls der Moderne - www.aski.org/portal2/
    italienischen Renaissance annähert Höhepunkt der gesamten Ausstellung sind die farbintensiven dekorativen Bilder aus den späten 1880er Jahren mit denen Bernard im Dialog mit Gauguin den Symbolismus in der Malerei begründete Die Menschen in der Bretagne ihre Urtümlichkeit und Religiosität aber auch die raue Natur inspirierten Bernard zu seinen bedeutendsten Werken Eine besondere Entdeckung ermöglicht die Ausstellung in Bremen da hier erstmals ein Album aus dem Kupferstichkabinett der Kunsthalle gezeigt wird das mit mehr als 850 Zeichnungen Bernards erstaunliche Einblicke in die frühe Entwicklung des Künstlers bietet Darin finden sich Skizzen seiner Familie Szenen aus der Schule aber auch frühe Bildentwürfe die Bernards rasante stilistische Entwicklung in den Jahren 1884 bis 1888 dokumentieren Ausgehend von Zeichnungen aus diesem Album wird in der Bremer Ausstellung ebenfalls zum ersten Mal ein Skizzenbuch rekonstruiert das der 18 jährige Künstler 1886 auf seiner ersten Wanderung durch die Bretagne anlegte Diese Skizzenbuchblätter veranschaulichen seine intensive Auseinandersetzung mit der Natur und seine frühe Aneignung des Pointillismus Einblick in die Ausstellung Ausgehend von den frühen Zeichnungen verfolgt die Schau die künstlerische Entwicklung Bernards dessen Kunst und Leben sich von Anfang an durch starke Kontraste auszeichnet Als junger Kunststudent zog Bernard mit Toulouse Lautrec durch die anrüchigen Lokale am Montmartre dann wandte er sich in seinen Bildern der unberührten Natur der Bretagne und der bäuerlichen Landbevölkerung zu Während diese ersten Arbeiten vor allem die Auseinandersetzung mit dem Pointillismus zeigen entwickelte Bernard bereits ab 1887 einen neuen Stil um sich von der übrigen Avantgarde abzusetzen Farbige Flächen mit dunklen Konturen führten zu der Bezeichnung Cloisonismus für diesen Stil den die Ausstellung in großartigen Stillleben und Landschaften vor Augen führt Bernards Freund Vincent van Gogh war von diesen Werken begeistert Entscheidenden Einfluss aber hatte diese Gestaltung auf Paul Gauguin Im Sommer 1888 malten Bernard und Gauguin im Künstlerdorf Pont Aven Seite an Seite neue Bilder die heute als Gründungswerke des Symbolismus in der Malerei gelten In ihren farbintensiven eindrucksvollen Gemälden werden die Bretoninnen mit ihren weißen Hauben zum Symbol eines traditionsreichen naturverbundenen Lebens Der neue Stil wurde jedoch schon bald allein Gauguin zugeschrieben was den jungen Bernard kränkte Es kam zum Bruch zwischen den beiden Gauguin zog sich in die Südsee zurück Bernard wandte sich 1893 in den Orient und lebte für etwa zehn Jahre in Kairo Bernards Odalisken auf farbigen Diwanen scheinen Bilder von Henri Matisse vorwegzunehmen Eine Reise nach Spanien 1896 97 brachte neue künstlerische Impulse Inspiriert von Velázquez und Zurbarán begann Bernard von nun an klassischer zu arbeiten Nach seiner Rückkehr nach Kairo gewinnen seine Akte an Sinnlichkeit und Volumen umrahmt von dekorativen Stoffen mit feinen Mustern 1904 kehrte der Künstler nach Frankreich zurück Zunächst besuchte Bernard Paul Cézanne Dessen Werke die stets einen markanten Einfluss auf ihn hatten schätzte er zeitlebens sehr Sein Cézannismus erwachte zu Beginn des 20 Jahrhundert aufs neue um bald wieder vom klassischen Ideal eingeholt zu werden Diesmal war es der Zauber Venedigs der Bernard für die italienische Kunst der Renaissance begeisterte einem Stilideal mit dem er sich bis zu seinem Lebensende auseinandersetzte

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2015: Kunsthalle Bremen: Digitale Erschließung des Kupferstichkabinetts - www.aski.org/portal2/
    1 15 Kunsthalle Bremen Digitale Erschließung des Kupferstichkabinetts Die Kunsthalle Bremen beginnt ein umfassendes Projekt zur digitalen Erschließung des gesamten Bestands des Kupferstichkabinetts mit rund 200 000 Handzeichnungen und Druckgrafiken Hochkarätige Werke des 15 bis 21 Jahrhunderts werden in die bestehende öffentlich zugängliche Onlinedatenbank der Kunsthalle aufgenommen und sukzessive veröffentlicht Die Digitalisierung soll diese Meisterwerke nun für die breite Öffentlichkeit sichtbar und sie für die internationale wissenschaftliche Recherche zugänglich machen Nachdem die Kunsthalle Bremen im vergangenen Jahr Gemälde und Skulpturen vollständig in ihrer Onlinedatenbank auf der Webseite des Museums öffentlich zugänglich gemacht hat folgt jetzt die umfassende Sammlung an grafischen Blättern Es handelt sich dabei um Werke von Albrecht Dürer bis Nam June Paik über Henri de Toulouse Lautrec oder Pablo Picasso Da Kunst auf Papier aufgrund ihrer hohen Lichtempfindlichkeit stets nur für kurze Zeiträume ausgestellt werden kann bietet die Digitalisierung die Möglichkeit die Werke der Sammlung einer breiten Öffentlichkeit und Fachleuten zur Verfügung zu stellen Derzeit wird das Projekt wissenschaftlich vorbereitet Bestände werden aufgearbeitet für die Erfassung der Daten werden Standards in Zusammenarbeit und im engen fachlichen Austausch mit anderen Museen erarbeitet und technische Voraussetzungen für die Digitalisierung werden geschaffen Langfristig ist geplant grafische Sammlungen nationaler und internationaler Museen digital in einem gemeinsamen Portal zu vernetzen um einen sammlungsübergreifenden Zugriff auf die Bestände zu ermöglichen Prof Dr Christoph Grunenberg Direktor der Kunsthalle Bremen Die Digitalisierung der reichen Bestände des Kupferstichkabinetts gehört zu den ambitioniertesten Projekten die die Kunsthalle Bremen jemals in Angriff genommen hat Die Relevanz des gedruckten Bildes im digitalen Zeitalter hängt auch von ihrer quantitativ und qualitativ überzeugenden Präsenz im Internet ab Interessierte Nutzer bekommen so die Möglichkeit Werkabbildungen hochaufgelöst abzurufen und direkt detaillierte Informationen zu den Werken nachzulesen Ein großer Dank gilt der Waldemar Koch Stiftung die es durch ihre großzügige Unterstützung ermöglicht dass erstmals große

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2015: Max-Reger-Institut, Karlsruhe: Neue Schätze. Erwerb von 15 Manuskripten aus dem Schott-Archiv - www.aski.org/portal2/
    meisten Notenmanuskripte bis Opus 100 befanden sich in Verlegerhänden Insbesondere die Werke seiner Jugendzeit die von 1890 bis 1898 in Wiesbaden und Weiden entstanden waren hatte der Komponist nicht nur aus dem Blickfeld sondern längst aus dem Bewusstsein verloren Deren Manuskripte verblieben zunächst im Besitz seines ersten Verlegers Augener Co in London und wurden nach der Geschäftsübernahme durch Willy Strecker 1911 den Beständen des Schott Verlags in Mainz einverleibt und Teil des historischen Geschäftsarchivs das 85 000 Archivalien von der Verlagsgründung 1770 bis in die Mitte des 20 Jahrhunderts vereinigt Im November 2014 wurde dieses Archiv mittlerweile zum nationalen Kulturgut erhoben von der Strecker Stiftung an ein Käuferkonsortium unter der Federführung der Bayerischen Staatsbibliothek und der Kulturstiftung der Länder mit der Zielsetzung veräußert im jeweiligen Sammlungskontext die bestmögliche Nutzbarkeit durch die Wissenschaft 2 zu gewährleisten In diesem Sinne gelang die Aufteilung des Archivs auf die beiden Staatsbibliotheken München Berlin sowie auf sechs spezialisierte Forschungseinrichtungen darunter das Beethoven Haus in Bonn und das Max Reger Institut in Karlsruhe Diese konzertierte Kultur Aktion wäre ohne ebenso vielfältige wie großzügige finanzielle Unterstützung niemals möglich gewesen Das Max Reger Institut ist der Kulturstiftung der Länder dem Land Baden Württemberg der Wüstenrot Stiftung dem AsKI sowie privaten Spendern die das finanzielle Kraftpaket zu stemmen halfen zu großem Dank verpflichtet So konnten sich Ende November zwei wissenschaftliche Mitarbeiter des MRI auf den Weg nach Mainz machen und die wertvolle Fracht gen Karlsruhe geleiten Zwar waren keine 18 Zentner zu wuchten immerhin aber galt es einen mit 15 Manuskripten randvollen Klimakoffer zu transportieren der die kompositorischen Anfänge Regers in mehreren Gattungen barg Sammlungen für Klavier zweihändig Opera 11 13 17 18 25 und WoO III 4 bzw vierhändig Opera 9 10 sowie Lieder Opera 4 8 12 14 14b 15 waren als vorweihnachtliche Gaben zu bestaunen darunter

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2015: Max-Reger-Institut, Karlsruhe: Ausstellung und Interdisziplinäre Tagung zu Max Regers Liedern und Chören - www.aski.org/portal2/
    das Lied in der Folge Hugo Wolfs und anderer weit ins 20 Jahrhundert und wird so ab einem gewissen Zeitpunkt fast Vorbild für seinen viel berühmteren Zeitgenossen Richard Strauss Regers sensualistischer Umgang mit dem zu vertonenden Wort trug äußerst vielfältige Früchte vom Stimmungsbild über nahezu expressionistische Ausbrüche bis hin zum quasi vertonten Witz Im Herbst 2015 werden sich mehrere Veranstaltungen des Max Reger Instituts auf Regers Vokalschaffen fokussieren aus gleich mehrfachem Anlass Zum einen wird im Jahr 2015 die durch die Fachpresse als epochal bezeichnete Reger Werkausgabe die nicht nur eine neue Ära im Umgang mit dem Schaffen dieses Komponisten sondern auch ein neues Zeitalter der Musikedition schlechthin eröffnet mit der Edition der Lieder und Chöre beginnen nachdem zum 1 Juni der abschließende siebte Band von Regers Orgelwerken vorliegen soll Zum anderen hat das Max Reger Institut mit dem Erwerb der Manuskripte der frühen Liedopera aus dem Archiv des Verlages Schott siehe den vorangehenden Beitrag von Stefan König bedeutende Neuzugänge im Archivbestand zu verzeichnen die nach Restaurierung der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt werden sollen Die Autographensammlung des Max Reger Instituts ist mit rund einem Drittel aller derzeit bekannten Musikhandschriften die weltweit größte und vielfältigste sie umfasst vom ersten Entwurf bis zur letzten Korrekturfahne alle Schaffensphasen sie enthält Originalfassungen der Werke ebenso wie eigenhändige Orchestrierungen selbst Bearbeitungen von Regers Liedern für Harmonium angefertigt von dessen Vater gehören zu den Beständen Ausstellung Neue Fülle Die Ausstellung Neue Fülle nach Regers Lied Neue Fülle op 104 Nr 1 auf einen Text Stefan Zweigs wird die Neuerwerbungen mit den bereits länger im Max Reger Institut vorhandenen Schätzen verbinden die Regers Vokalschaffen in großer Vielfalt visuell erlebbar machen Neben Reinschriften Entwürfen und Erstdrucken der Lieder erhellen Fotos Gedichtbände Briefe und andere Dokumente Regers engen Kontakt zu zahlreichen zeitgenössischen Dichtern die ihm nicht selten ihre Texte schon

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2015: Kunsthalle Emden: Ungeahnter Erfolg. Schuldenfrei dank Benefiz-Auktion und anonymer Spende - www.aski.org/portal2/
    die Erwartungen sondern auch alle heimlichen Hoffnungen Fast 370 000 Euro brutto brachte die große Benefiz Auktion am 14 November 2014 in Schloss Herrenhausen in Hannover ein Der Erlös der Auktion dient der Tilgung von Schulden in Höhe von einer halben Million Euro die die Kunsthalle über eine mehrjährige Phase der Unterdeckung aufgebaut hat Die größte Überraschung folgte einige Wochen danach Ein Kunstfreund der anonym bleiben möchte überreichte Eske Nannen einen Scheck über die am Ende noch offen gebliebene Schuldensumme Die Kunsthalle Emden konnte also mit einer schwarzen Null das Jahr 2014 abschließen Dieser krönende Paukenschlag kam völlig unerwartet Die Benefiz Auktion hingegen hatte das Team der Kunsthalle und viele ehrenamtliche Helfer schon viele Monate lang intensiv beschäftigt Christiane Gräfin zu Rantzau Chefin des Auktionshauses Christie s Deutschland versteigerte in der Live Auktion 47 hochkarätige Kunstwerke hinzu kamen 40 Werke in einer Stillen Auktion Die Benefiz Auktion war nicht nur für die Kunsthalle Emden eine Premiere sondern in dieser Größenordnung auch für die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover So folgten nicht nur viele Freunde der Kunsthalle aus Ostfriesland und dem Nordwesten sondern auch prominente Kunstfans aus Hannover wie der frühere VW Chef Carl Hahn Heike Jahr Gruner Jahr Roderic von Bennigsen Herbert Schmalstieg oder Gerhard Schröder der Einladung in das nach alten Plänen wunderschön wiederaufgebaute Schloss Herrenhausen Die Auktion aber auch die Abendveranstaltung insgesamt waren nach einhelliger Ansicht der insgesamt fast 400 Gäste ein voller Erfolg Statt langer Begrüßungsreden gab es eine muntere Talk runde von Moderator Ludger Abeln mit Eske Nannen Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostok und Wilhelm Krull dem Generalsekretär der VW Stiftung und damit zugleich Hausherrn des Tagungszentrums Als Schirmherr schickte Ministerpräsident Stephan Weil eine Videobotschaft von seiner China Reise Ein stimmungsvoller Videofilm stellte die Kunsthalle denjenigen Gästen vor die zuvor noch nicht in Emden gewesen waren Mit viel Charme

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2015: Kunsthalle Emden: Labor für Vermittlung - www.aski.org/portal2/
    07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 2 KULTUR lebendig 1 15 Kunsthalle Emden Labor für Vermittlung Am 22 März 2015 wurde in der Kunsthalle Emden das u

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2015: Casa di Goethe, Rom: Der Himmel über Rom – Schenkung und Ausstellung - www.aski.org/portal2/
    befasst In der Schau die anschließend auch im Mainzer Landesmuseum zu sehen war wurde die Sammlung des künftigen römischen Goethehauses vorgestellt darunter auch eine Zeichnung des Schweizer Malers Peter Birmann 1758 1844 Tasso Zypressen und Blick auf die Villa d Este in Tivoli 1785 1788 An dieses Blatt erinnerte sich Roland später hatte er doch Jahre zuvor bei einer Auktion bei Weinmüller Neumeister ein Gemälde von Johann August Nahl d J erstanden das im Versteigerungskatalog als Hadrians Villa in Tivoli im Vordergrund hohe Baumgruppe bezeichnet war Im Laufe der folgenden Jahre entwickelte er den Gedanken dieses Bild eines Tages der Casa di Goethe in Rom zu vermachen Als offizieller Stifter betätigt er sich bereits seit 2007 als die nach seiner verstorbenen Frau benannte Ike und Berthold Roland Stiftung in Mannheim ins Leben gerufen wurde Sie fördert Künstler mit Preisen von bis zu 5 000 Euro und kulturelle Institutionen durch Schenkungen von Kunstwerken vornehmlich in Rheinland Pfalz in besonderen Fällen aber auch über die Landesgrenzen hinaus so 2009 nach Capri 2012 nach Windhoek Namibia Ende 2013 griff Roland den Plan einer Schenkung nach Rom wieder auf und schrieb an die Leiterin der Casa di Goethe Maria Gazzetti die ihm umgehend eine positive Antwort zukommen ließ Denn das Bild passt perfekt zum Sammlungsauftrag der Casa di Goethe Der Kasseler Maler Nahl hatte sich mit Unterbrechungen von 1783 1792 in Rom und Neapel aufgehalten Die Gartensituation seines Gemäldes der Villa Negroni war Goethe mit Gewissheit bekannt Nahl hat später auch an den von Goethe ausgeschriebenen Weimarer Preisaufgaben erfolgreich teilgenommen Für seine Zeichnungen gewann er 1800 1801 jeweils den ersten Preis und Goethe sprach dem famosen Nahl großes Lob zu In dem aufschlussreichen Festvortrag den Berthold Roland in Rom anlässlich der Überreichung des Landschaftsbildes hielt ging er auch auf dessen kurzfristige Umbenennung ein Dank

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    lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 2 KULTUR lebendig 1 15 EDITORIAL Bilder und Botschaft Cranachs Das Cranach Jubliäum 2015 bietet unseren Mitgliedsinstituten die Möglichkeit ihre auserlesenen Schätze der Öffentlichkeit zu präsentieren 500 Jahre nach seiner Geburt in Wittenberg ist Lucas Cranach d J mit seiner eigenen bildgewaltigen Formensprache die die Themen der Reformationszeit in beeindruckende Kunstwerke fasste neu zu entdecken mehr AsKI e V Maecenas Ehrung 2014 für Dr Wilhelm Winterstein Im Rahmen eines Festaktes verlieh der AsKI am 24 November 2014 in Weimar zum siebzehnten Mal seine Maecenas Ehrung mehr Klassik Stiftung Weimar Schiller Museum Cranach in Weimar In Weimar werden Biografie Werk und Wirkung beider Cranachs auf einzigartige Weise nachvollziehbar Dies zu zeigen hat sich die Ausstellung Cranach in Weimar der Klassik Stiftung Weimar im Schiller Museum 3 April bis 14 Juni 2015 zum Ziel gemacht mehr Stiftung Schloss Friedenstein Gotha Bild und Botschaft Cranach im Dienst von Hof und Reformation Bild und Botschaf t Cranach im Dienst von Hof und Reformation so der Titel der Ausstel lun g die die Stiftung Schloss Friedenstein Gotha vom 2 9 März bis

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