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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2014: Neues Mitglied im AsKI: Stifung Schloss Friedenstein Gotha - www.aski.org/portal2/
    verwahrt werden Im Rahmen einer umfassenden Umstrukturierung der Gothaer Museumslandschaft werden die Sammlungen seit 2009 neu geordnet Das 1879 erbaute Herzogliche Museum zeigt heute die Kunstsammlungen das Museum der Natur präsentiert seine Schätze neu im Schloss Die Umstrukturierung wird von der Bundesrepublik Deutschland dem Freistaat Thüringen und der Stadt Gotha gefördert Das Schloss Das Schloss beherbergt heute drei Museen das Schlossmuseum das Museum der Natur und das Historische Museum Im Schlossmuseum sind die herzoglichen Gemächer des 17 bis 19 Jahrhunderts zu sehen Neben historischen Möbeln können hier kostbare Uhren Porzellan Gemälde und vieles mehr bewundert werden Außerdem zeigt die Kunstkammer herausragende Exponate aus Gold Silber Elfenbein Bernstein und Nautilus Ostasiatika oder Kuriosa wie einen der wenigen originalen Napoleon Hüte der Welt In wechselnden Präsentationen ist eine Auswahl aus einer der größten Münzsammlungen Deutschlands zu sehen Die 1640 unter Ernst dem Frommen gegründeten und kontinuierlich erweiterten naturkundlichen Sammlungen enthalten seltene Stücke und Kuriositäten aus der Natur aber auch über 300 Jahre alte unersetzliche Forschungsobjekte darunter die Mineraliensammlung die über 130 000 Schnecken und Muscheln umfassende Conchyliensammlung oder die älteste Insektensammlung Thüringens Bedeutende Einzelobjekte sind ausgestorbene Tiere wie der Riesenalk oder der letzte Luchs Thüringens und der berühmte Schlotfeger ein menschliches anatomisches Präparat von 1723 oder Miss Baba das Präparat eines Elefanten von 1857 Das Museum besitzt außerdem wichtige Fossilien von Ursauriern aus Tambach Dietharz der einzig bekannten Fundstelle in Europa Die Naturaliensammlung wird in Zukunft in Form eines historischen Naturalienkabinetts präsentiert Mit dem vollständigen Umzug des Museums der Natur bilden Natur Kunst und Wissenschaft wieder ihre historische Einheit im Barocken Universum Gotha Ebenfalls im Schloss befindet sich das 1872 gegründete Historische Museum Gotha das die Geschichte Gothas und der Region von der Urgeschichte bis zum 19 Jahrhundert erklärt Die Dauerausstellung geht auf die historische Entwicklung von Wirtschaft und Technik ein und zeichnet den Alltag der Menschen Schwerpunkte liegen auf Reformation Bauernkriegen Absolutismus und der Entwicklung der Geisteswissenschaften Das Herz der Sammlung bilden die kulturgeschichtlichen Exponate darunter Graphik Gemälde Hausrat und Spielzeug Daneben verwahrt das Museum große Spezialsammlungen zu Ur und Frühgeschichte Militaria Uhren Musikinstrumenten Mode astronomischen Geräten und Kartographie Ein besonderer Schatz des Schlosses ist das Ekhof Theater Es ist das einzige Theater der Welt mit noch funktionierender Bühnenmaschinerie aus dem 17 Jahrhundert Herzogliches Museum Gotha Einzigartige Schätze haben die Gothaer Herzöge über viele Jahrhunderte zusammengetragen Um sie der Öffentlichkeit zu präsentieren errichtete Ernst II von Sachsen Coburg und Gotha im Süden des Schlosses 1864 bis 1879 das Herzogliche Museum Nach aufwendiger Sanierung die von der Bundesrepublik Deutschland dem Freistaat Thüringen der Stadt Gotha und vielen privaten Spendern unterstützt wurde konnte das größte Museum Thüringens am 19 Oktober 2013 mit einer Neupräsentation der Kunstsammlungen eröffnet werden Gezeigt werden bedeutende Kunstwerke von der Antike bis in die Neuzeit darunter eine der ältesten europäischen Ägypten Sammlungen mit Mumien und Grabfunden altdeutsche Meister wie das Gothaer Liebespaar und bedeutende Werke der beiden Cranachs eine Niederländer Sammlung Plastiken von Jean Antoine Houdon Werke von Rubens und Caspar David Friedrich Porzellan aus Meißen Thüringen und Asien

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 1/14 - www.aski.org/portal2/
    2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 4 KULTUR lebendig 1 14 Kunsthalle Emden Horizont Jawlensky Auf den Spuren von van Gogh Matisse

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2014: Kunsthalle Emden: Horizont Jawlensky. Auf den Spuren von van Gogh, Matisse, Gauguin - www.aski.org/portal2/
    Lovis Corinth Paul Gauguin Vincent van Gogh Edvard Munch Maurice de Vlaminck Henri Matisse sowie Gabriele Münter und Wassily Kandinsky ein faszinierender Einblick in das Kunstgeschehen am Beginn des 20 Jahrhunderts Kunstwerke entstehen nicht in einem Vakuum Mehr oder weniger deutlich offenbaren sie Bezüge zu Künstlern früherer Epochen wie auch zu Zeitgenossen Bei bedeutenden Künstlern kann dabei nicht von geistigem Diebstahl gesprochen werden Vielmehr greifen sie einzelne Aspekte der Vorbilder auf wandeln sie ab und integrieren sie in ihr Werk Nur in der kritischen Auseinandersetzung mit dem Vergangenen kann es Fortschritt und Weiterentwicklung geben In den Jahren vor Kriegsausbruch lebte Jawlensky vor allem in München wo die Schwabinger Wohnung von Marianne von Werefkin und ihm zum intellektuellen Zentrum der künstlerischen Avantgarde wurde 1896 war der Künstler gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin aus St Petersburg an die Isar gekommen Dort ging er zunächst bei Anton Ažbe in die Lehre bevor er für sich die Welt der Kunst eroberte mit Reisen u a nach Italien Venedig mehrmals nach Frankreich Bretagne Provence Paris und an die Ostseeküste Prerow Igor Grabar ein Zeitgenosse und Freund berichtet dass Jawlensky in jungen Jahren immer wieder andere Maler zum Vorbild nahm und wie häufig er seine Götter wechselte Ab etwa 1910 kulminierte all dieses Probieren Studieren und Experimentieren in den farbmächtigen Arbeiten die heute mit dem Namen Alexej von Jawlensky in der Regel assoziiert werden Mit dem Ausbruch des 1 Weltkrieges endete die erfüllte Schwabinger Zeit des Künstlers im gesellschaftlich sozialen Netzwerk um Marianne von Werefkin unerwartet Die unfreiwillige Übersiedelung in die Schweiz bedeutete den größten biografischen Einschnitt in Jawlenskys Leben Die regen Künstlerbegegnungen der Münchner Jahre spielten nun kaum mehr eine Rolle sein Werk entwickelte sich fortan immanent ohne größere äußere Einflüsse Die Konfrontation mit Werken bedeutender deutscher und internationaler Künstler veranschaulicht die Entwicklung einer Künstlerpersönlichkeit die sich gerade zu Beginn des 20 Jahrhunderts noch als Suchender zeigt München mit seinem regen Kulturleben und seiner angesehenen Akademie bietet reichlich Anschauungsmaterial Durch Hugo von Tschudis Ankäufe französischer Malerei für die Pinakothek und in verschiedenen Galerieausstellungen konnten zudem Originalwerke aktueller vor allem französischer Kunst gesehen und diskutiert werden 1908 gelang es dem Russen sogar im Münchner Kunsthandel eine Landschaft des von ihm hochgeschätzten Vincent van Gogh zu erwerben Die Straße in Auvers Das Haus des Père Pilon 1890 die er Jahre später aus finanziellen Gründen wieder verkaufen musste Es betrübte ihn sehr dass er 1914 dieses Bild mit weiteren seiner Sammlung bei seinem überhasteten Aufbruch ins Schweizer Exil im Atelier in der Giselastraße zurücklassen musste In seinen Lebenserinnerungen schreibt er Ich wollte unbedingt meinen van Gogh in der Schweiz haben Und so schrieb ich Amiet nach Oschwand ob er nicht nach München fahren könnte um mir meinen van Gogh zu holen Der Schweizer Maler Cuno Amiet kam diesem Wunsch noch 1914 nach Bereits früh stellte Jawlensky zudem im Pariser Salon aus und reiste auch wiederholt in die Hauptstadt der Kunst Manche hier gewonnenen Eindrücke finden erst Jahre später Eingang in sein eigenes Werk Überhaupt ist es für seine Annäherung

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 1/14 - www.aski.org/portal2/
    KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 4 KULTUR lebendig 1 14 Stiftung Schleswig Holsteinische Landesmuseen Schloss

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2014: Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf: Luthers Norden – Kulturwirkungen der Reformation (Teil 2) - www.aski.org/portal2/
    und Kirche So ist die 1673 gedruckte und dem Gottorfer Herzogspaar gewidmete Passionsmusik des Hofkapellmeisters Johann Theile ein Schlüsselwerk für die Entwicklung einer Gattung deren berühmteste Vertreterin die Matthäuspassion Bachs wurde Und nachdem Herzog Christian Albrecht und seine Hofmusiker 1678 bei der Gründung des Aufsehen erregenden Hamburger Opernhauses am Gänsemarkt eine entscheidende Rolle gespielt hatten wurden Anregungen der Oper auch in der Gottorfer Kirchenmusik umgesetzt mit unmittelbaren Folgen für die Kantatenkunst Bachs Vor diesem Hintergrund erstaunt es umso mehr dass sowohl die Rolle der Gottorfer Hofmusik als auch der in dieser Notensammlung verzeichnete Schatz und seine Bedeutung für die europäische Musikgeschichte bislang kaum wahrgenommen wurden Erst durch die Fokussierung auf die für den Gottorfer Hof komponierte Musik durch Prof Dr Konrad Küster wurde die musikhistorische Bedeutung des Gottorfer Musiklebens und die von hier ausgehende innovative Wirkung erkennbar kristallisierte sich Schloss Gottorf auch in musikalischer Hinsicht als ein Knotenpunkt zwischen Skandinavien und dem Reichsgebiet heraus eine Erkenntnis die wohl zu den wichtigsten Entdeckungen zur Musikgeschichte des 17 Jahrhunderts in Deutschland gezählt werden dürfte Auf der Grundlage dieser Forschung und den nun auch digital zugänglichen wissenschaftlichen Noteneditionen kann die Musik der Gottorfer Kapellmeister künftig in Konzerten an ihrem Ursprungsort auf Schloss Gottorf erlebt werden und ist in CD Einspielungen auch weiteren Kreisen zugänglich Dank der Partnerschaft mit dem NDR Kultur wurden 2012 und 2013 im Anschluss an die Konzerte durch das Ensemble Weser Renaissance Bremen unter der Leitung von Prof Dr Manfred Cordes Einspielungen der Gottorfer Hofmusik für Rundfunksendungen sowie CD vorgenommen 2012 wurden geistliche Kantaten von Augustin Pfleger eingespielt dem ersten Hofkapellmeisters unter Herzog Christian Albrecht Bei ihm finden die musikalischen Entwicklungen die die lutherische Kirchenmusik so nachhaltig prägten ihren Ausgangspunkt Die seit Mai 2013 bei cpo vorliegende CD wurde von klassik heute mit einer hervorragenden Kritik und höchster Punktzahl in allen Kategorien gefeiert 2013 wurden Kompositionen des Hofkapellmeisters Johann Philipp Förtsch eingespielt die CD wird 2014 vorliegen Für das Festival 2014 sind ein Konzert samt Einspielung zu Georg Österreich geplant ihm und der von ihm begründeten Sammlung wird zudem eine Fachtagung gewidmet sein Insgesamt ist das Projekt der Konzerte Gottorfer Hofmusik inklusive der CD Einspielungen bis 2017 geplant Orgel Eine weitere Säule von Luthers Norden bildet die multimediale Modul Ausstellung Orgeln an der Nordsee Kultur der Marschen die von Prof Dr Konrad Küster konzipiert und kuratiert wurde und im Rahmen des Kirchentages 2013 in Hamburg in Sankt Jacobi eröffnet wurde Sie wird in den folgenden Jahren durch Kirchengemein den an Nord und Ostsee wandern auch über den Wirkungskreis der Nordkirche hinaus Dank des InterReg Projektes Musik und Religion zwischen Ribe und Rendsburg konnte die Ausstellung auch ins Dänische übersetzt werden um ab 2014 in dänischen Kirchen gezeigt zu werden Den Startschuss hierfür gab eine Präsentation an der Kirchenmusikschule Lügumkloster einem Kooperations partner des InterReg Projektes Denn auch dänische Kirchen gehören in den Kulturkreis der Marschen die für die Geschichte der Orgelkultur um 1500 eine höchst bedeutende Rolle spielten Während die frühe lutherische Chormusik sich von Mitteldeutschland aus entwickelte ist die

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2014: Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf: Manfred Sihle-Wissel. Retrospektive mit Werken aus 60 Jahren - www.aski.org/portal2/
    Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 4 KULTUR lebendig 1 14 Stiftung Schleswig Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf Manfred Sihle Wissel Retrospektive mit Werken aus 60 Jahren Seit 1981 lebt und arbeitet der Bildhauer Manfred Sihle Wissel 1934 in Tallin geboren in Brammer in Schleswig Holstein In Hamburg an der heutigen Hochschule für Bildende Künste studierte er bei Edwin Scharff und Hans Ruwoldt Und in Hamburg Kiel Rendsburg Schleswig sowie zahlreichen weiteren Plätzen im öffentlichen Raum finden sich Werke von ihm ebenso in mehreren Museen im Lande darunter im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Dies ist mehr als Grund genug anlässlich des 80 Geburtstags des Bildhauers in einer großen Ausstellung in der Reithalle einen Überblick über beinahe sechs Jahrzehnte seines Schaffens zu geben bis 4 Mai 2014 zu sehen in der Reithalle Schloss Gottorf Insgesamt werden gut 120 Werke gezeigt Reliefs und Skulpturen bilden die größte Gruppe dazu kommen Entwurfszeichnungen und zwanzig Landschaftsaquarelle die auf den zahlreichen Reisen Sihle Wissels in den nahen Osten entstanden Eine weitere Werkgruppe bilden die Portraits Hier ist eine Auswahl von 12 Arbeiten zu sehen neben den Bildnissen von Helmut Schmidt und seiner

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 1/14 - www.aski.org/portal2/
    2 08 KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 4 KULTUR lebendig 1 14 Beethoven Haus Bonn

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2014: Beethoven-Haus Bonn: Sonderveranstaltungen im Jubiläumsjahr - www.aski.org/portal2/
    sind dem Beethoven Haus bis heute eng verbunden Im Lichte dieser Jahrestage wird das Beethoven Haus über das Jahr verteilt außergewöhnliche Jubiläumsveranstaltungen präsentieren Den Auftakt bildete vom 29 Januar bis 2 Februar 2014 das neue Festival Beethoven Woche Das 25 jährige Bestehen des Kammermusiksaals war der Anlass mit diesem Festival an die Tradition der Kammermusikfeste aus der Gründerzeit des Vereins Beethoven Haus anzuschließen Für die Beethoven Woche die ab 2015 jedes Jahr Ende Januar Anfang Februar stattfinden soll dienten die historischen Kammermusikfeste als Vorbild Dabei gilt für die inhaltliche Konzeption Alles aus einem Werk d h dass für jedes Jahr ein zentrales Werk Beethovens als Ausgangspunkt für die gesamte inhaltliche Ausrichtung des Festivals gewählt wird Man schaut dabei jeweils genau 200 Jahre zurück Im Jahr 1814 stand für Beethoven ganz offensichtlich das Gesangliche im Vordergrund Er komponierte die Klaviersonate op 90 deren zweiten Satz Beethoven mit sehr singbar vorzutragen überschrieb es entstand die endgültige Fassung des Fidelio sowie mehrere andere Vokalwerke Sehr singbar lautete daher auch das Motto des ersten Festivals das überaus erfolgreich verlief Rund 1 800 Musikfreunde besuchten die zehn Veranstaltungen die an den fünf Festivaltagen überwiegend im Kammermusiksaal aber auch im Bonner Kunstverein und in der Remigiuskirche stattfanden Noch bis zum 17 August ist die Sonderausstellung Bewegte und bewegende Geschichte 125 Jahre Beethoven Haus zu sehen Am 24 Februar 1889 gründeten 12 kunstsinnige Bonner Bürger den Verein Beethoven Haus um den dauerhaften Erhalt von Beethovens Geburtshaus sicherzustellen In 125 Jahren ist aus dem höchst ambitioniert begonnenen Projekt das weltweit bedeutendste Kompetenzzentrum für Beethoven erwachsen Die Ausstellung stellt markante Eckpfeiler der vielfältigen Aktivitäten vor Ab Ende April 2014 schließt sich die Vortrags und Konzertreihe Beethovens Instrumente an Die vom Beethoven Haus angeregte Reihe die in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln veranstaltet wird verbindet Wissensvermittlung neue Forschung zu den Klangträgern musikpraktische Fragen und Musikphilologie und vermittelt damit kulturhistorisch spannende Erkenntnisse für die Fachwelt und ein interessiertes Publikum An sieben Terminen vom 28 April bis zum 30 Juni 2014 werden die für Beethoven relevanten Instrumente bzw Instrumentengruppen aber auch übergreifende Aspekte wie etwa Partituranordnung Instrumentationslehren Singtextbehandlung u a erläutert Referenten sind Mitarbeiter des Beethoven Hauses Dozenten der HfMT Köln sowie externe Spezialisten Die Veranstaltungen werden jeweils musikalisch von Studierenden und Lehrenden der Hochschule umrahmt Parallel dazu werden historische Instrumente aus den Beständen des Beethoven Hauses v a Sammlung Zimmermann ausgestellt Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist jeweils frei Auf der Grundlage der Referate soll im Anschluss im Verlag des Beethoven Hauses ein Handbuch erscheinen in dem Aspekte wie beispielsweise die Rolle des jeweiligen Instruments in Orchester und Kammermusik Veränderungen im Instrumentenbau Beethovens persönliche Beziehung u a behandelt werden Vom 8 bis zum 11 Juli findet der 5 Internationale Beethoven Meisterkurs für Kammermusik statt Die Internationalen Beethoven Meisterkurse Bonn gehören zu den wichtigsten Instrumenten der Nachwuchsförderung des Beethoven Hauses Der künstlerische Spitzennachwuchs wird am authentischen Ort und unter Einbeziehung der im Beethoven Haus vorhandenen Quellen von international renommierten Dozenten unterrichtet und erhält wichtige Anregungen für die Interpretation

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