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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2013: Maecenas-Ehrung 2013 an Dr. Christian Dräger - www.aski.org/portal2/
    lebendig 1 11 KULTUR lebendig 2 10 KULTUR lebendig 1 10 KULTUR lebendig 2 09 KULTUR lebendig 1 09 KULTUR lebendig 2 08 KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 5 KULTUR lebendig 2 13 AsKI e V Maecenas Ehrung 2013 an Dr Christian Dräger Mit der sechzehnten Maecenas Ehrung des AsKI wird in diesem Jahr der Unternehmer Dr Christian Dräger für seine beispielgebenden Verdienste um die Förderung des kulturellen Lebens in Deutschland und der Hansestadt Lübeck ausgezeichnet Christian Dräger war lange Jahre Vorsitzender der Dräger Stiftung die nicht nur internationale Projekte der Wirtschafts Sozial und Umweltpolitik fördert sondern sich gleichermaßen für Musik Kunst und Kultur vor allem auf nationaler Ebene engagiert Die unabhängige Jury betont dass sich Christian Dräger besonders als Privatmann mit großem ideellen und finanziellen Engagement für den Erhalt des kulturellen Erbes seiner Heimatstadt Lübeck und der Region einsetzt Trotz der immensen Bedeutung seines

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2013: Casa di Goethe, Rom: Von Rom Richtung Norden – Verabschiedung von Ursula Bongaerts - www.aski.org/portal2/
    der Casa di Goethe offiziell in Rom verabschiedet Auf eigenen Wunsch scheidet sie nach fast einem Vierteljahrhundert Tätigkeit für den AsKI e V aus um einen neue Stelle in der Kulturstiftung des Bundes in Halle anzunehmen Ebenfalls an einem Freitag fast genau auf den Tag sechzehn Jahre zuvor war das erste und bisher einzige Auslandsmuseum Deutschlands eröffnet worden am 30 Mai 1997 war es der damals zuständige Innenminister Manfred Kanther der die vom AsKI e V geplante und getragene Einrichtung feierlich einweihte Frau Bongaerts die das Projekt seit 1989 zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Geschäftsstelle des AsKI in Bonn einige Jahre betreut hatte zog im Frühjahr des Eröffnungsjahres in die Ewige Stadt um das Haus mit seinem kleinen Team dann sechzehn Jahre zu leiten Exakt 50 Wechselausstellungen und rund 700 Veranstaltungen wurden unter ihrer Leitung in Goethes ehemaligem Domizil in der Via del Corso 18 organisiert das durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien als Museum und Kulturinstitut gefördert wird Um 11 00 Uhr morgens versammelten sich am Verabschiedungstag zahlreiche Gäste aus Deutschland und Italien in den neuen Veranstaltungs und Bibliotheksräumen der Casa di Goethe im zweiten Stock des Hauses am Corso Staatsminister Bernd Neumann der erst ein halbes Jahr zuvor die Museumserweiterung eröffnet hatte legte Wert darauf auch bei diesem Anlass präsent zu sein um Frau Bongaerts persönlich zu verabschieden und ihre Arbeit würdigen zu können Er betonte Sie liebe Frau Bongaerts sind den langen Weg bis zur Eröffnung des Museums 1997 über viele Jahre hinweg nicht nur mitgegangen sondern haben ihn wesentlich mitgestaltet und schließlich die Casa di Goethe zu einer Erfolgsgeschichte gemacht Mit Ihrem kleinen Team haben Sie hier in der Tiberstadt ein wahres Kulturwunder vollbracht das kann man mit Fug und Recht sagen Außerdem sprachen der Vorsitzende des AsKI e V Andrea Fadani

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 2/13 - www.aski.org/portal2/
    lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 5 KULTUR lebendig 2 13 Casa di Goethe Rom Gegen den Strom Rom Hamburg Frankfurt München und zurück Seit

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2013: Casa di Goethe, Rom: Gegen den Strom: Rom – Hamburg / Frankfurt / München und zurück - www.aski.org/portal2/
    Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 5 KULTUR lebendig 2 13 Casa di Goethe Rom Gegen den Strom Rom Hamburg Frankfurt München und zurück Seit Anfang September ist die Casa di Goethe in Rom Deutschlands erstes und einziges Museum im Ausland auch in besten italienischen Händen die in Viterbo geborene Literaturwissenschaftlerin Dr Maria Gazzetti hat ihre Arbeit als Leiterin dieser weltweit einzigartigen Einrichtung aufgenommen Die Italienerin hat in Deutschland jahrelang deutsche Kulturinstitutionen geleitet Nun schickt sie der Arbeitskreis selbständiger Kultur Institute als Botschafterin der deutschen Kultur nach Italien Neue deutsch italienische Gesprächs und Publikationsreihen zweisprachige Autorenlesungen internationale Ausstellungsprojekte Gazzetti setzt neue Akzente um zwischen den beiden Welten zu vermitteln in denen sie zuhause ist Ihr besonderes Anliegen den Italienern Deutschland und deutsche Literatur näherzubringen in Zeiten von Wirtschafts und Euro Krise und schleichender Entfremdung eine besondere Herausforderung In der 1997 eröffneten Casa di Goethe geht es deshalb auch weiterhin um Weltliteratur und um den Dialog den klassischen und zeitgenössischen den wissenschaftlichen und den künstlerischen Und natürlich auch um Bewahrung und Pflege von Goethes italienischer Hinterlassenschaft und die der nachfolgenden Künstlergenerationen wie z B die historische Bibliothek der Deutschen

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 2/13 - www.aski.org/portal2/
    09 KULTUR lebendig 1 09 KULTUR lebendig 2 08 KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 5

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2013: Kunsthalle Bremen: Alfred Flechtheim.com | Kunsthändler der Avantgarde - www.aski.org/portal2/
    05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 5 KULTUR lebendig 2 13 Kunsthalle Bremen Alfred Flechtheim com Kunsthändler der Avantgarde Eine Werkpräsentation in 15 Museen und eine Dokumentation im Internet Der Galerist Alfred Flechtheim 1878 1937 gehört zu den bedeutenden und einflussreichen Figuren der Kunstszene im ersten Drittel des 20 Jahrhunderts Er setzte sich für den rheinischen Expressionismus und den französischen Kubismus ein und förderte Künstlerpersönlichkeiten wie beispielsweise Max Beckmann George Grosz und Paul Klee Die massiven antisemitischen Attacken gegen ihn und seine Künstler deutete er bereits 1933 unfehlbar Er verließ Deutschland Von London aus ging er weiter seiner Tätigkeit als Kunsthändler nach Dort starb er 1937 an den Folgen eines Unfalls Seine Witwe kehrte nach Deutschland zurück wo sie 1941 einen Deportationsbescheid erhielt und sich daraufhin das Leben nahm Ihr Besitz darunter Kunstwerke fiel an das Deutsche Reich Bis heute haben Alfred Flechtheims kunsthändlerische Aktivitäten in zahlreichen deutschen Museen ihre Spuren hinterlassen Er hat die Sammlungen der Moderne aktiv mit geprägt Es ist das Ziel dieses Forschungsprojektes seine Spuren zu verfolgen sie anschaulich in den Museen zu vermitteln und die Ergebnisse

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 2/13 - www.aski.org/portal2/
    lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 5 KULTUR lebendig 2 13 Stiftung Schleswig Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf Luthers Norden Kulturwirkungen der Reformation Teil 1 Unter

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2013: Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf: Luthers Norden – Kulturwirkungen der Reformation (Teil 1) - www.aski.org/portal2/
    Ereignisse der Reformation im größeren historischen Zusammenhang des gesamten nördlichen Europas stehen weshalb auch der baltische und skandinavische Raum im Blickfeld des Projektes liegen So ist der zentrale Leitgedanke aller Einzelsegmente und Veranstaltungen die Rolle Norddeutschlands mit seinen Verbindungen zu Dänemark Schweden dem Baltikum und Russland in der reformatorisch geprägten Kultur der Frühen Neuzeit neu zu bestimmen und darzustellen Dank der großzügigen Förderung des Bundesbeauftragen für Kultur und Medien der Unterstützung der Nordkirche sowie weiterer Förderer wie des Freundeskreises Schloss Gottorf oder der ZEIT Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius konnte das Projekt 2012 zum Jahr Reformation und Musik mit dem Festival Gottorfer Hofmusik starten Dies war Bestandteil des ersten Projektsegments Lied Hofmusik Orgelspiel Wie die norddeutsche Musik das Luthertum prägte In einer ganzen Reihe von Veranstaltungen wie auch Editionen wurden elementare Aspekte der lutherischen Kultur in Szene gesetzt Ein besonderer Akzent lag bei dieser ersten Projektphase auf der Musik die sich im Norden nach der Reformation entwickelt hatte Denn die Reformation legte einen Grundstein der europäischen Musikkultur und Nordwestdeutschland leistete dabei einen Schlüsselbeitrag Was sind nun diese Kulturwirkungen konkret und wie lassen sich die nordeuro päischen Ereignisse in Folge der Reformation umreißen Bereits im 16 besonders aber im 17 Jahrhundert bildete sich aus der Reformation eine neuartige und multimedial ausgerichtete Glaubenskultur heraus Norddeutsch land kam dabei nicht nur die Rolle des Empfangenden zu Vielmehr gingen von hier vielfältige kulturelle Impulse aus die besonders vom heutigen Schleswig Holstein in die übrigen Territorien des deutschen Sprachraumes wie auch nach Skandinavien hineinwirkten Diese facettenreichen kulturellen und religiösen Entwicklungen die die europäische Geschichte prägten sind bisher kaum angemessen wahrgenommen und beleuchtet worden Die Reformation in Nordeuropa ist untrennbar mit König Christian III von Dänemark verbunden der 1503 auf Schloss Gottorf geboren wurde Er war ein begeisterter Anhänger und Förderer der von Luther initiierten Reformation hatte er doch den Reformator auf dem Reichstag zu Worms 1521 selbst erlebt 1524 übernahm Christian die Herrschaft in einem Teil des Herzogtums Schleswig und leitete sofort energische Kirchenreformen ein Mit den Haders lebener Artikeln von 1528 erließ er die erste lutherische Kirchen ordnung und errichtete die erste Landeskirche im Königreich Dänemark bzw Herzogtum Schleswig Nachdem er 1534 dänischer König wurde fasste die reformatorische Bewegung im ganzen Norden schnell Fuß Johannes Bugenhagens Kirchenordnung für Schleswig Holstein setzte 1542 den Schlussstein eines reformatorischen Gebäudes für das gesamte heutige Nordwestdeutschland und Dänemark 25 Jahre nach dem Thesenanschlag war damit eine Grundlage geschaffen die sich als weitaus stabiler als die mitteldeutsche Situation erweisen sollte In der Folge waren es auch dynastischen Verbindungen zwischen Sachsen und Schleswig Holstein bzw Dänemark Herzog Friedrich III heiratete 1630 Maria Elisabeth von Sachsen die für den Erfolg der Ideen Luthers in Europa bedeutsam wurden Das damalige Herzogtum Schleswig Holstein Gottorf spielte im Hinblick auf die Kulturwirkungen der Reformation in mehrerlei Hinsicht eine besondere Rolle Anders als in den meisten deutschen Landschaften waren hier die von der Reformation ausgehenden kulturellen Entwicklungen nicht von den katastrophalen Auswirkungen des Dreißigjährigen Krieges überschattet oder unterbrochen worden Zudem gab es im Herzogtum Schleswig

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