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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2013: Frankfurter Goethe-Haus – Freies Deutsches Hochstift: Ein Haus für die Romantik - www.aski.org/portal2/
    hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 5 KULTUR lebendig 2 13 Frankfurter Goethe Haus Freies Deutsches Hochstift Ein Haus für die Romantik Das Freie Deutsche Hochstift seit 150 Jahren Träger des Frankfurter Goethe Hauses hat große Pläne Unmittelbar angrenzend an Goethes Elternhaus am Großen Hirschgraben soll auf einem zur Neubebauung vorgesehenen Areal das Deutsche Romantik Museum entstehen Grundlage für diesen seit langem gehegten Plan ist die weltweit einzigartige Sammlung zur Literatur der Deutschen Romantik die in den vergangenen 100 Jahren vom Freien Deutschen Hochstift zusammengetragen wurde Seit seinen Anfängen im Jahr 1911 als ein erster Teilnachlass des Frankfurters Clemens Brentano an das Hochstift gelangte ist dieses Sammlungsgebiet kontinuierlich und systematisch ausgebaut worden und wird bis heute stetig erweitert Heute beherbergen die Magazinkeller des Freien Deutschen Hochstifts die Nachlässe und Teilnachlässe romantischer Schlüsselfiguren wie Clemens Brentano Bettine von Arnim Friedrich von Hardenberg Novalis und Joseph von Eichendorff Hinzu kommen bedeutende Sammlungen zu weiteren zentralen Autoren der Epoche Friedrich und Wilhelm Schlegel Ludwig Tieck Karoline von Günderrode Achim von Arnim u a außerdem hochkarätige Bestände im Bereich der Bildenden Kunst und Gegenstände der Alltagskultur Während die deutschsprachige Literatur bis zur Aufklärung mit der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel die der Klassik mit der Klassik Stiftung Weimar und die der Moderne mit dem Deutschen Literatur Archiv Marbach international wahrnehmbare von reichen Sammlungen getragene zentrale museale Standorte besitzen fehlt in Deutschland ein entsprechender Ort für die Epoche der Romantik aus internationaler Perspektive eine Schlüsselepoche der deutschen und europäischen Kultur Zwar ist die Bedeutung der bestehenden kleineren Romantik Zentren wie Jena Heidelberg und Marburg unbestrittenen das Frankfurter Projekt geht jedoch deutlich darüber hinaus in dem es sich zum Ziel setzt nicht Einzelfiguren der Epoche zu präsentieren sondern die Geisteshaltung der Romantik an sich in ihren unterschiedlichen Ausdrucksformen erfahrbar zu machen Heute nun bietet

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2013: Frankfurter Goethe-Haus – Freies Deutsches Hochstift: Verwandlung der Welt. Die romantische Arabeske - Ausstellung der Projektreihe ‘Impuls Romantik‘ - www.aski.org/portal2/
    2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 5 KULTUR lebendig 2 13 Frankfurter Goethe Haus Freies Deutsches Hochstift Verwandlung der Welt Die romantische Arabeske Ausstellung der Projektreihe Impuls Romantik Ursprünglich war die Arabeske bloß eine Ornamentform Das ändert sich um 1800 entscheidend Die Arabeske wird zum Synonym für die Verwandlung der Welt durch die Phantasie für den lustvollen Verstoß gegen den tradierten Regelkanon für die Grenzüberschreitung zwischen den Künsten Das unendlich variable mit den Realitätsebenen jonglierende Linienspiel füllt sich mit Bedeutung und wird zum Gegenmodell der geschlossenen klassischen Form Die Welt muss romantisiert werden fordert Novalis und Friedrich Schlegel verkündet Die romantische Poesie ist eine progressive Universalpoesie Das einzige Gestaltungsprinzip das dafür in Frage kommt ist die künstlich geordnete Verwirrung der Arabeske Als chaotisch verwilderte Schreibweise wird sie in der Literatur von Clemens Brentano und Achim von Arnim entwickelt als tiefgründiges Bildmuster von Philipp Otto Runge in der Kunst verankert Musik Tanz Kunstgewerbe etc bilden ihre eigenen Arabesken aus Vom kosmologischen Weltentwurf bis zur Aktienumrahmung vom hochkomplexen Roman bis zum Kinderlied kann die Arabeske alles zu einem strukturierten Gewebe verknüpfen sie

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2013: Klassik Stiftung Weimar: Tagung Zwischen Materialität und Ereignis. Literatur vermitteln in Museen und Archiven - www.aski.org/portal2/
    lebendig 9 5 KULTUR lebendig 2 13 Klassik Stiftung Weimar Tagung Zwischen Materialität und Ereignis Literatur vermitteln in Museen und Archiven Lesen wie in einem offenen Buch Diese alltägliche Redewendung legt nahe dass sich elementare Dinge ganz augenscheinlich erschließen Im Rahmen der Literaturvermittlung einer wichtigen Aufgabe der kulturellen Bildung wird dies jedoch zur zentralen Herausforderung Die Klassik Stiftung Weimar die Literaturvermittlung als eigenen Bereich in ihrer Bildungsarbeit etabliert hat entwickelt und erprobt hierzu insbesondere in Modellprojekten wie TextLabor Weimar oder Zwischen den Zeilen neue Formate und Methoden Wie lassen sich Zugänge zu literarischen Texten schaffen Und welchen spezifischen Beitrag können Museen und Archive in der Literaturvermittlung leisten Diese Fragen stehen auch im Zentrum der Tagung Zwischen Materialität und Ereignis Literatur vermitteln in Museen und Archiven die am 15 und 16 November 2013 vom Referat Forschung und Bildung der Klassik Stiftung Weimar ausgerichtet wird Die eingeladenen Referentinnen und Referenten werden aus verschiedenen Perspektiven wie etwa der Kustodie der Literaturkritik der Museumspädagogik der Archivarbeit der Literatur und Medienwissenschaft der Deutschdidaktik und der Dramaturgie aktuelle Tendenzen der Literaturvermittlung in einen produktiven Austausch bringen und kritisch reflektieren Insbesondere das Zusammenspiel von Materialität und Ereignis wird auf seine spezifischen Vermittlungsmöglichkeiten hin befragt Die erste Tagungssektion widmet sich den verschiedenen Orten der Literaturvermittlung ihren institutionellen Aufgaben und Möglichkeiten aber auch den jeweiligen Positionen bezüglich des zugrunde liegenden Literatur und Vermittlungsbegriffs Damit öffnet sich ein Spektrum unterschiedlicher Ansätze die Zugänge zum Text seinem kulturgeschichtlichen Kontext den ideengeschichtlichen Zusammenhängen oder der Biografie der Autorin oder des Autors schaffen können Im Fokus der zweiten Sektion steht die Frage inwiefern die Materialität von Literatur einen Ausgangspunkt der Literaturvermittlung bilden kann Das Buch persönliche Gegenstände eines Autors oder die konkrete Visualität von Text und Schrift verweisen als Medien immer auch auf die immaterielle Dimension von Literatur Inszenierungsstrategien in denen Literatur losgelöst

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2013: Akademie der Künste, Berlin: ARTE POSTALE - Bilderbriefe, Künstlerpostkarten, Mail Art - www.aski.org/portal2/
    lebendig 9 5 KULTUR lebendig 2 13 Akademie der Künste Berlin ARTE POSTALE Bilderbriefe Künstlerpostkarten Mail Art Die Ausstellung ARTE POSTALE zeigt am Pariser Platz bis zum 8 Dezember Bilderbriefe und Künstlerpostkarten aus den Archiven der Akademie und gewährt erstmals auch Einblick in ihre große Mail Art Sammlung Darüber hinaus präsentiert sie ausgewählte Künstlerpost und Postkartenentwürfe von zeitgenössischen Künstlern und Künstlerinnen Die einmalige Schau von bisher noch nie oder selten gezeigten Arbeiten umfasst knapp 700 Exponate darunter auch Plakate und Objekte sowie ungezählte Beiträge einer aktuellen Mail Art Aktion Im historischen Teil der Ausstellung breitet die Akademie Schätze aus ihren Archivbeständen aus Hier finden sich Briefe und Postkarten von George Grosz Else Lasker Schüler Max Pechstein oder auch Zeichenbotschaften von Bernhard Heisig Bernard Schultze Werner Stötzer und Joachim John die an die Akademie adressiert waren Zu den zahlreichen gezeichneten gemalten collagierten druckgrafisch oder typografisch bemerkenswerten Postsendungen von Künstlern und Künstlerinnen anderer Sparten zählen die Briefe der Architektengemeinschaft Gläserne Kette Postalisches von Hans Scharoun aquarellierte Botschaften von Sarah Kirsch und Peter Rühmkorf Bilderbriefe von Einar Schleef Grüße und Kurzkommentare von Robert Wilson Luigi Nono und György Ligeti Einen Schwerpunkt der Schau bilden Postsendungen von herausragenden Protagonisten der DDR Mail Art Szene und ihren Korrespondenzpartnern in Ost und West darunter auch von den in ihrer Heimat politisch verfolgten Mail Artisten Clemente Padín und Jorge Caraballo Uruguay sowie Edgardo Antonio Vigo Argentinien Mit subversiver Energie und pointierter Metaphorik auf der Wort und Bildebene verstanden sie es staatliche Kontroll und Regelinstanzen zu unterlaufen den Horizont ästhetisch und gedanklich zu erweitern und über Grenzen hinweg politische und soziale Solidargemeinschaften zu bilden Wie wichtig für Fluxus und Konzeptkünstler und viele andere Kunstschaffenden im Westen die Postkarte als künstlerisches Medium und von welcher generellen Bedeutung für die Freundschaft unter Künstlern der Austausch von Bildern und Worten per

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2013: Städel Museum, Frankfurt am Main: Dürer. Kunst – Künstler – Kontext - www.aski.org/portal2/
    1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 5 KULTUR lebendig 2 13 Städel Museum Frankfurt am Main Dürer Kunst Künstler Kontext Vom 23 Oktober 2013 bis 2 Februar 2014 präsentiert das Städel Museum den wohl bedeutendsten deutschen Renaissancekünstler Albrecht Dürer 1471 1528 in einer umfassenden Sonderausstellung Diese umfasst insgesamt über 280 Werke darunter etwa 200 Arbeiten von Albrecht Dürer selbst Die Präsentation zeigt das Schaffen des deutschen Meisters in der ganzen Breite und Vielfalt seiner künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten Zu sehen sind Tafel und Leinwandbilder Handzeichnungen Blätter in unterschiedlichen druckgrafischen Techniken sowie von Albrecht Dürer verfasste und illustrierte Bücher Dürers fortwährende Auseinandersetzung mit den Werken seiner deutschen niederländischen und italienischen Künstlerkollegen ist zentrales Thema der Frankfurter Altmeisterausstellung die Dürers Arbeiten in den historischen Kontext ihrer Entstehung stellt Hierfür ergänzen Arbeiten von Vorläufern Zeitgenossen und Schülern wie Martin Schongauer Hans Baldung Grien Hans von Kulmbach Jacopo deʼ Barbari Giovanni Bellini Joos van Cleve oder Lucas van Leyden das groß angelegte Ausstellungsprojekt Durch diese Art der Kontextualisierung werden dem Betrachter nicht nur die besondere Gestaltungskraft und künstlerische Qualität in Dürers Werk sondern auch sein entscheidender Beitrag für die Entstehung

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2013: Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst, Hannover: Vom Kaiserwetter zum Donnergrollen? - www.aski.org/portal2/
    die Zeichnungen der bekanntesten und wichtigsten Karikatur Zeitschrift im Deutschen Reich des Simplicissimus Dessen teils sehr bissige Karikaturen zeichneten hellsichtig und ahnungsvoll ein vielschichtiges Bild ihrer Zeit Die Zeichnungen stehen im Dialog mit Objekten höfischer Repräsentationskunst militärischen Gegenständen Fotografien Kostümen Schiffsmodellen Spielzeug Bildpostkarten sowie Hör und Filmdokumenten Der Weg des Deutschen Reiches in den Ersten Weltkrieg war nicht nur geprägt von den Krisen und Spannungen zwischen den europäischen Nationen dem kolonialen Wettrennen und der militärischen Aufrüstung sondern gleichzeitig eine Periode des Auf und Umbruchs innerhalb der deutschen Gesellschaft Die als Belle Époque bekannte Zeit wird verbunden mit Eleganz kulturellem Aufblühen und Lebensgenuss Andererseits wurden die Menschen vom exponentiellen Anwachsen der Städte vom technischen Fortschritt und der damit einhergehenden Beschleunigung sowie von der Produktion von Massengütern und der Veränderung des unmittelbaren Lebensumfeldes verunsichert Die Ausstellung aufgeteilt in die Bereiche Kaiserwetter und Donnergrollen zeigt diesen Zwiespalt der wilhelminischen Gesellschaft zwischen Status Quo und Aufbruch Bildlich dokumentiert und kommentiert wurde dieser Widerspruch insbesondere von der seit 1896 erscheinenden Wochenschrift Simplicissimus an der einige der talentiertesten satirischen Künstler ihrer Zeit mitwirkten Zu sehen sind Originalzeichnungen unter anderem von Karl Arnold Olaf Gulbransson Thomas Theodor Heine Bruno Paul Ferdinand von Reznicek Wilhelm Schulz Eduard Thöny und Rudolf Wilke Die Karikaturen zum Bereich Kaiserwetter zeigen das monarchische System und die maritime Begeisterung Kaiser Wilhelms II sowie die Institutionen und gesellschaftlichen Gruppen auf die sich die Herrschaft stützen konnte Vor allem Thöny gelang es mit seinen unterhaltenden Zeichnungen den Dünkel des Adels die Arroganz der Offiziere oder das Gebaren der Burschenschaften zu verspotten Heine riskierte mit seinen kritischen Karikaturen über den Obrigkeitsstaat und die Selbstgefälligkeit des Kaisers mehrfach ein Einschreiten der Polizei Gleichzeitig wird ein Blick auf die Bohème das Freizeitvergnügen der verschiedenen Gesellschaftsschichten und die kleineren und größeren Skandale im Reich geboten immer im Dialog mit

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2013: Museum für Kommunikation Frankfurt: Außer Kontrolle? Leben in einer überwachten Welt. Eine Ausstellung vom Überwachen - www.aski.org/portal2/
    2014 bis 23 Februar 2015 im Museum für Kommunikation Frankfurt zu sehen ist Sie erörtert an anhand von 200 Objekten den Begriff Kontrolle alles was ein Individuum zu einem vorbestimmten Denken und Handeln leitet Jedes Objekt können die Besucher aus zwei unterschiedlichen Perspektiven betrachteten der des Überwachers und der des Überwachten Die Ausstellung erstreckt sich über drei Bereiche von der zwischenmenschliche Kontrolle über die Kontrolle in Unternehmen bis zum Staat Zwischenmenschliche Kontrolle Das Individuum selbst ist nicht nur kontrolliertes Objekt sondern Akteur sozialer Kontrolle Schwerpunkte sind der Prozess von Normieren und Sanktionieren das individuelle Verhalten in einer Kontrollgesellschaft und die Kontrolle insbesondere junger kranker und alter Menschen mit dem Ziel dass diese normierte Mitglieder der Gesellschaft bleiben oder werden Durch das Aufkommen sozialer Medien wie beispielweise Facebook wird ein Phänomen beleuchtet was enorm an Bedeutung gewonnen hat Individuen werden nicht nur überwacht sondern sie stellen sich selbst ins Licht der Öffentlichkeit Sie präsentieren sich um sich einerseits einer Gruppe zugehörig zu zeigen andererseits ihre Einzigartigkeit zu beweisen Unternehmerische Kontrolle Unternehmen wollen alle kontrollieren die ihre Geschäftssituation berühren Nach innen richten sie ihre Angestellten und Arbeiter auf die Rhythmen des Betriebes ab Nach außen unterscheidet das Unternehmen zwischen Geschäftspartnern und Kunden einerseits und Störern der Geschäftssituation andererseits Zu entscheidenden gesellschaftlichen Kontrollinstanzen sind heutzutage Medienunternehmen geworden in deren Mechanismen sich alle einfügen müssen die eine öffentliche Machtposition erreichen wollen und die auch die Staatsmacht kontrollieren Hier wird der Umgang mit Kundendaten Datensammelnde Unternehmen und Kontrolle der Mitarbeiter beleuchtet Ein Beispiel ist das EyeSee Mannequin eingesetzt in einem Kaufhaus in Mailand Die Schaufensterpuppe mit integrierter Kamera und Software liefert dem Unternehmen Informationen über den Andrang von Personen deren Verweildauer vor dem Produkt Alter Geschlecht und Ethnie Staatliche Kontrolle Der Staat bildet sicherlich die stärkste und sichtbarste Kontrollinstanz Die Staatsgewalt agiert zum einen fürsorglich

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    KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 5 KULTUR lebendig 2 13 Frankfurter Goethe Haus Freies Deutsches Hochstift Ein Haus für die Romantik Das Freie Deutsche Hochstift seit 150 Jahren Träger des Frankfurter Goethe Hauses hat große Pläne Unmittelbar angrenzend an Goethes Elternhaus am Großen Hirschgraben soll auf einem zur Neubebauung vorgesehenen Areal das Deutsche Romantik Museum entstehen mehr Frankfurter Goethe Haus Freies Deutsches Hochstift Verwandlung der Welt Die romantische Arabeske Ausstellung der Projektreihe Impuls Romantik Ursprünglich war die Arabeske bloß eine Ornamentform Das ändert sich um 1800 entscheidend mehr Klassik Stiftung Weimar Tagung Zwischen Materialität und Ereignis Literatur vermitteln in Museen und Archiven Lesen wie in einem offenen Buch Diese alltägliche Redewendung legt nahe dass sich elementare Dinge ganz augenscheinlich erschließen mehr Akademie der Künste Berlin ARTE POSTALE Bilderbriefe Künstlerpostkarten Mail Art Die Ausstellung ARTE POSTALE zeigt am Pariser Platz bis zum 8 Dezember Bilderbriefe und Künstlerpostkarten aus den Archiven der Akademie und gewährt erstmals auch Einblick in ihre große Mail Art Sammlung mehr Städel Museum

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