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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 1/13 - www.aski.org/portal2/
    lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 6 KULTUR lebendig 1 13 Casa di Goethe Casa di Goethe Stipendium der Karin und Uwe Hollweg Stiftung Im

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2013: Casa di Goethe, Rom - Casa di Goethe-Stipendium der „Karin und Uwe Hollweg Stiftung“ - www.aski.org/portal2/
    06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 6 KULTUR lebendig 1 13 Casa di Goethe Casa di Goethe Stipendium der Karin und Uwe Hollweg Stiftung Im Februar 2013 tagte in Rom die Jury für die Vergabe des Casa di Goethe Stipendiums das nach nunmehr sechs Jahren Pause dank der Finanzierung durch die Karin und Uwe Hollweg Stiftung wieder aufgenommen werden kann Das Stipendium ermöglicht Autoren Wissenschaftlern und Publizisten die sich in ihrer Arbeit dem deutsch italienischen Kulturaustausch widmen zwei bis vier Monate in den neuen Räumen der Casa di Goethe zu leben und zu arbeiten Seit der Erweiterung der Casa di Goethe im Jahr 2012 steht den Stipendiaten dort ein Appartement zur Verfügung Aus einer Fülle von Bewerbungen hat die deutsch italienische Jury sieben Kandidaten ausgewählt Ab März 2013 werden folgende Stipendiaten zu Gast in der Casa di Goethe sein Die Autorin Nora Bossong geb 1982 wird an ihrem Roman Nino war hier arbeiten und hierfür Nachforschungen über Antonio Gramsci eine Gallionsfigur der italienischen Kommunisten anstellen Christina Höfferer Journalistin beschäftigt sich mit den Künstlerhäusern

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 1/13 - www.aski.org/portal2/
    KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 6 KULTUR lebendig 1 13 JUBILÄEN im AsKI Franckesche Stiftungen zu Halle 350 Geburtstag

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2013: JUBILÄEN im AsKI : Franckesche Stiftungen zu Halle - 350. Geburtstag August Hermann Franckes - www.aski.org/portal2/
    Das umfassende Jubiläumsprogramm der Franckeschen Stiftungen wurde mit einer großen Festveranstaltung am 23 März eröffnet Bundespräsident Joachim Gauck der die Schirmherrschaft über das Jubiläum übernommen hatte hielt die Festrede zu dieser überregional bedeutenden Veranstaltung Erstmals eröffnete der Festakt mit dem Bundespräsidenten auch die Jahresausstellung Die Welt verändern August Hermann Francke Ein Lebenswerk um 1700 die bis zum 21 Juli 2013 in der Ausstellungsetage des Historischen Waisenhauses zu sehen ist Die Ausstellung rückt August Hermann Francke in den Mittelpunkt und inszeniert zugleich mit Originalobjekten ein beeindruckendes Panorama seiner Zeit Die Jahrzehnte vor und nach 1700 waren für die Geschichte der Neuzeit prägend Nach der Katastrophe des Dreißigjährigen Krieges angestoßen durch die Ideen der frühen Aufklärung und die pietistische Glaubenspraxis im europäischen Protestantismus wurden Weichen gestellt die bis in unsere Gegenwart führen In dieses Klima wuchs Francke hinein dieser Zeitgeist prägte sein Leben Daraus entwickelte sich ein Lebenswerk dessen Ziel nichts weniger war als die Veränderung der Welt Mit dem Anspruch auf Veränderung setzte er zahlreiche Forderungen Luthers und der Reformation in die Tat um Ausgehend von Kernthemen der Zeit wie dem Aufstieg der Naturwissenschaften der Krise der Frömmigkeit und der beginnenden Globalisierung stellt die Ausstellung Franckes Wirken dar und zeigt was den Schulstadtgründer und Netzwerker im Innersten bewegte und antrieb Glauben Wissen Politik Kommunikation Erziehung Sie fragt wie Francke auf die Probleme seiner krisenhaften Gegenwart reagiert hat und wo seine Grenzen lagen Der Königsweg in eine bessere Zukunft war ebenso wie heute auch damals nicht vorgezeichnet es galt ihn zu gestalten Das verdeutlichen in der Ausstellung die tatsächlichen oder vermittelten Begegnungen Franckes mit Größen seiner Zeit mit den Gelehrten von Weltrang Christian Thomasius und Gottfried Wilhelm Leibniz mit den preußischen Königen Friedrich I und Friedrich Wilhelm I der englischen Königin Anne dem russischen Zaren Peter I oder dem dänischen König Friedrich

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2013: Frankfurter Goethe-Haus - Freies Deutsches Hochstift : Namenlose Empfindung. Jean Paul und Goethe im Widerspruch - www.aski.org/portal2/
    Verhältnis zwischen Jean Paul und Goethe das bislang noch nie im Rahmen einer Ausstellung beleuchtet wurde Beide Dichter haben sich zeitlebens immer wieder aufeinander bezogen mit einer Nachdrücklichkeit die deutlich macht dass sie sich gegenseitig Fixpunkte der ästhetischen und moralischen Standortbestimmung waren im Positiven wie im Negativen Vor allem Jean Paul ließ keine Gelegenheit aus sich in seinen Werken Briefen und Aufzeichnungen mit dem ebenso geliebten wie gehassten Weimarer Idol auseinanderzusetzen Ständig schwankte er zwischen bedingungsloser Gefolgschaft und trotziger Selbstbehauptung so dass sich Worte der größten Bewunderung mit vernichtender Kritik und beißenden Invektiven abwechseln Häufig steht beides in unmittelbarer Nachbarschaft Goethe hingegen versuchte den höchst erfolgreichen Konkurrenten wo es ging zu ignorieren Wo dies nicht möglich war reagierte er abwechselnd mit gönnerhafter Herablassung oder aber Gehässigkeiten die denen Jean Pauls in keiner Weise nachstanden unter bestimmten kunstpolitischen Voraussetzungen aber auch mit emphatischer Zustimmung Im Zentrum der Konfrontation der beiden Geister stehen wechselseitige Anschuldigungen einerseits Goethes Kritik an Jean Pauls formaler Halt und Zuchtlosigkeit und andererseits Jean Pauls Kritik an Goethes kalter und moralferner Formstrenge Dass es hier immer auch um eine Konfrontation klassischer und romantischer Formprinzipien geht ist evident wobei die Kontrahenten zuweilen durchaus die Seiten wechseln konnten Hinzu kamen Idiosynkrasien hinsichtlich der Persönlichkeit und Selbstdarstellung des jeweils anderen die durch das intellektuelle Umfeld noch verstärkt wurden Doch wie gesagt Die Ablehnung konnte jederzeit in Faszination und das irritierende Gefühl einer untergründigen Geistesverwandtschaft umschlagen Jean Paul verfolgte der Konflikt bis in seine Träume So notierte er im Juli 1816 das Blatt wird in der Ausstellung zu sehen sein Mir träumte ich wäre lange mit Göthe als Freund zusammen gewesen Ich erwachte darauf schlief ich wieder ein und kam zu Napoleon ohne ihm die rechte Ehrfurcht zu bezeugen ich vergeben Sie diese Vertraulichkeit worauf ich auch wieder dieses Wort zu lindern strebte ich hatte vorhin so lange von Ihnen geträumt Dieses komplizierte Verhältnis von Attraktion und Repulsion zeichnet die Ausstellung in 20 chronologisch geordneten Stationen nach Im Zentrum stehen von wenigen Ausnahmen abgesehen ausschließlich Originalhandschriften der beiden Kontrahenten Sie erzählen Geschichten die von ästhetischen Einsichten und persönlichen Empfindlichkeiten handeln die zugleich aber auch in die Verfahrensweisen Einblick geben mit denen die Autoren die Berührungen mit dem jeweils anderen bearbeiteten Das erste Exponat ist etwa ein Exzerpt des 17 jährigen Jean Paul aus einer Literaturzeitschrift die ihrerseits eine Neuerscheinung rezensiert Dort heißt es über Goethe Wer der Göthe s Handschrift sah bückt sich nicht tief vor dem tötenden und belebenden unerschöpflichen Quellgeist der daraus dem Leser entgegenwallt Das Tötende und Belebende im Umgang mit Goethe und seinen Werken sollte Jean Paul sein Leben lang begleiten Und auch das Motiv der Handschrift zieht sich durch beider Leben So schrieb Jean Paul zu Beginn seiner Karriere zwei ihm sehr wichtige und reichlich abgründige Briefe an Goethe die von diesem zwar nicht beantwortet in einer späteren Phase seines Lebens jedoch als wertvolle Autographen sorgfältig auf Karton aufgezogen und beglaubigt wurden Jean Pauls unerhörte Mitteilungen an Goethe gipfelten 1805 in seiner nachgelassenen Anrede an Goethe eine

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 1/13 - www.aski.org/portal2/
    KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 6 KULTUR lebendig 1 13 JUBILÄEN im AsKI Richard Wagner

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2013: JUBILÄEN im AsKI : Richard Wagner Museum, Bayreuth. 200. Geburtstag von Richard Wagner - www.aski.org/portal2/
    Da steckt Wagner drin hat das Richard Wagner Museum bereits im Sommer 2012 einen Schülerwettbewerb ausgerufen und seitdem betreut Man darf gespannt sein welche kreativen Ideen Bayreuther Schüler entwickeln und welche neuen Sichtweisen sie auf Wagner und sein Werk entwickeln Außerdem veranstaltet das Museum im Auftrag der BF Medien der Bayreuther Festspiele einen wissenschaftlichen Aufsatzwettbewerb zum Thema Das Kunstwerk der Zukunft Perspektiven der Wagner Rezeption im 21 Jahrhundert Das Projekt zur Erneuerung des Richard Wagner Museums mit Nationalarchiv und Forschungsstätte der Richard Wagner Stiftung ist eine große Herausforderung und ein wichtiger Beitrag für den Erhalt sowie die dauerhafte und nachhaltige Darstellung und Vermittlung von Leben Werk und Wirkungen des großen Komponisten und Theatermachers Als Gesamtkulturphänomen ist Richard Wagner eine der bedeutendsten und folgenreichsten Erscheinungen der Neuzeit In den nächsten zwei Jahren sollen das sanierte Haus Wahnfried und das Richard Wagner Museum wiedereröffnet werden ergänzt um den Erweiterungsbau mit Veranstaltungsflächen und zusätzlichen Serviceangeboten sowie um ein neues Depot für das kostbare Kunst und Handschriften Archiv In einer neuen Dauerausstellung werden Leben und Werk Rezeptions und Wirkungsgeschichte Richard Wagners thematisiert sowie die Geschichte der Festspiele und der Wagner Mythos und dessen Ideologie So soll das Museum mit seiner einzigartigen Sammlung künftig zu einem lebendigen Ort für Besucher aller Generationen und aus aller Welt werden Sven Friedrich bau schau stelle Unter dem Motto bau schau stelle eröffnete bereits im vergangenen Jahr am 22 Mai dem Geburtstag von Richard Wagner der Infopoint des Richard Wagner Museums Bis zur Fertigstellung der Um und Neugestaltung des Museums übernimmt er die Aufgabe über die Inhalte des künftigen Museums und die Gestaltung des Neubaus sowie über den aktuellen Stand der Planungen zu informieren und neugierig zu machen Der ehemalige Kiosk in der Richard Wagner Str 45 gleich gegenüber der Allee zu Haus Wahnfried ist ein idealer Ort um

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2013: JUBILÄEN im AsKI : 75 Jahre Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst - www.aski.org/portal2/
    KULTUR lebendig 9 6 KULTUR lebendig 1 13 JUBILÄEN im AsKI 75 Jahre Wilhelm Busch Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst Aus Anlass des 75 Jubiläums präsentiert das Museum Wilhelm Busch Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst in Hannover eine neue Sammlungsausstellung mit 200 Werken aus seinem international bedeutenden Bestand historischer und zeitgenössischer Karikatur bis zum 29 September 2013 Unter den ausgestellten Blättern sind auch Werke die erst in jüngerer Vergangenheit in die Sammlung gekommen sind und nun erstmals gezeigt werden Die Sammlungsschau macht einen Streifzug durch die Geschichte der Bildsatire beginnend mit der Erfindung der Karikatur durch Künstler wie Annibale Carracci und William Hogarth Es folgen politische Karikaturen und Gesellschaftssatiren des 18 Jahrhunderts darunter Arbeiten von James Gillray Thomas Rowlandson und Francisco de Goya Aus der Phase zwischen Restauration und Revolution im 19 Jahrhundert stammen unter anderem Arbeiten der französischen Ausnahmetalente J J Grandville und Honoré Daumier sowie Blätter des Pioniers der Bildererzählungen Rodolphe Töpffer Wilhelm Busch ebenfalls ein Urvater des modernen Comic ist mit ausgewählten Werken vertreten an denen sein motivischer Einfallsreichtum und seine zeichnerische Virtuosität deutlich hervortreten Unter anderem werden Reinzeichnungen zu Julchen und Balduin Bählamm sowie Zeichnungen nach der Natur gezeigt Weitere Ausstellungsabschnitte widmen sich der

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