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  • Suchergebnisse: page-3 - Seite 3 - AsKI e.V. - KULTUR lebendig 1/13 - www.aski.org/portal2/
    10 KULTUR lebendig 1 10 KULTUR lebendig 2 09 KULTUR lebendig 1 09 KULTUR lebendig 2 08 KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 2/12 - www.aski.org/portal2/
    1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 7 KULTUR lebendig 2 12 EDITORIAL Europa Unter den ökonomischen und politischen

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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 2/2012: Editorial - Europa - www.aski.org/portal2/
    Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 7 KULTUR lebendig 2 12 EDITORIAL Europa Volkmar Hansen Vorsitzender des AsKI Unter den ökonomischen und politischen Zwängen unter denen die Länder der Europäischen Union heute stehen mag es hilfreich sein sich nicht nur an die Zeiten der beiden Weltkriege im 20 Jahrhundert zu erinnern die reaktiv ein neues Bewusstsein der europäischen Zusammengehörigkeit geschaffen und zum Handeln gezwungen haben sondern auch auf den Mann zu schauen von dem Thomas Mann 1932 in einem Gruß An die japanische Jugend sagen konnte er sei das geistige Haupt Europas und damit höchster Repräsentant europäischer Kultur Gesittung und Menschlichkeit Goethe von dem in diesem Heft mehrfach die Rede ist Der Mythos der phönizischen Königstochter Europa die der in einen Stier verwandelte Zeus nach Kreta entführt erneuert sich durch die neuzeitliche Globalisierung wird im Zeitalter der Renaissance und des Barock zu einem Lieblingssujet der Bildenden Kunst von dem sich drei Dutzend bedeutende Zeugnisse von Vasari bis Tiepolo in den großen Museen und in Privatbesitz erhalten haben Goethe begegnete der antiken Götterliebschaft in Benjamin Hederichs Gründlichem Lexicon Mythologicum und orientiert sich 1793 94 in dem Entwurf der Geschichte der Europäischen Staaten von Ludwig Timotheus von Spittler verfolgt auch noch die späteren Aktualisierungen in den von Georg Sartorius betreuten Auflagen Systematisch erarbeitet er sich ein Bild der verschiedenen Nationen zu Beginn des 19 Jahrhunderts vertieft lesend die nur partiell durch unmittelbare Reisebegegnun gen erschlossenen Eindrücke von England Frankreich Italien der Schweiz oder den Niederlanden erweitert sie durch Erarbeitung länderkundlicher Topographien als Kulturzusammenhang Das Wir Gefühl reicht bei Goethe vom lokalen und regionalen im Dialekt fassbaren Kernbereich bis in die Dimension des Menschheitlichen hinein doch erfährt das Europäische eine besondere emotionale Färbung Grenzüberschreitend im West östlichen Divan oder dem Den Vereinigten Staaten gewidmeten Gedicht

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 2/12 - www.aski.org/portal2/
    08 KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 7 KULTUR lebendig 2 12 Casa di Goethe Mehr

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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 2/2012: Casa di Goethe, Rom - Erweiterung und Ausstellung - www.aski.org/portal2/
    und einigen AsKI Instituten und dankte allen die zur substantiellen Erweiterung der Casa di Goethe beigetragen hatten Aus der Phalanx der deutschen und italienischen Unterstützer hob er Kulturstaatsminister Bernd Neumann hervor dem bei der Vorbereitung der positiven Entscheidung des Deutschen Bundestages über die Bereitstellung der Mittel zum Ankauf der zusätzlichen Wohnung im 2 Stock der größte Dank zu gelten habe Auch dankte er Minister Ornaghi für die außerordentliche Unterstützung die die Casa di Goethe durch den italienischen Staat und die Stadt Rom erfahren habe Die beiden Minister hatten sich am Vorabend zu bilateralen politischen Gesprächen im italienischen Kulturministerium getroffen Darauf ging Staatsminister Neumann in seiner Rede ein und hob die Bedeutung der ausgezeichneten kulturellen Beziehung zwischen Deutschland und Italien hervor die gerade in Zeiten der Krise die wir in Europa momentan durchleben tragfähig ist und bleibt In keinem anderen Land der Welt unterhalte Deutschland ein vergleichbar dichtes Netz kultureller Institutionen Dazu gehöre die Casa di Goethe die obwohl erst fünfzehn Jahre alt und untergebracht in der ehemaligen Wohnung von Goethes Freund Tischbein in der der Dichter während seiner italienischen Reise logierte im Grunde genommen die älteste deutsche Künstlerstätte in Rom sei Das Haus eine Perle der deutsch italienischen Kulturbeziehungen habe sich zu einem lebendigen Ort des Kulturaustausches entwickelt was aber auch zunehmend räumliche Beengtheit zur Folge gehabt hätte Er habe sich deshalb dafür eingesetzt die einmalige Gelegenheit zur Erweiterung zu nutzen und die Gelder für den Ankauf der zusätzlichen Räume zur Verfügung zu stellen Besonders freue ihn dass das jetzt von der Hollweg Stiftung in Bremen finanzierte Stipendienpropgramm wieder aufgenommen werden könne Der abschließende Dank Bernd Neumannns richtete sich an Ursula Bongaerts die das Haus seit der ersten Stunde leitet und ihr Team Ihnen ist mit der Erweiterung erneut etwas wirklich Wunderbares gelungen und wünschte viel Erfolg und eine glückliche

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 2/12 - www.aski.org/portal2/
    KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 7 KULTUR lebendig 2 12 Casa di Goethe Rede von

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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 2/2012: Casa di Goethe, Rom: Rede von Ursula Bongaerts am 20.9.2012 - www.aski.org/portal2/
    und Herren diese historische Erweiterung der Casa di Goethe um nahezu die Hälfte ihrer Grundfläche feiern Mehr Platz für Goethe in Rom was heißt das im Einzelnen Ein zentraler Gesichtspunkt der Nutzungskonzeption für die Räume in beiden Etagen ist die Trennung von Ausstellungs und Veranstaltungsbereich In der ersten Etage werden weiterhin die Dauer und eine Wechselausstellung gezeigt Veranstaltungen finden aber ab heute nur noch hier im zweiten Stock statt wo außerdem Benutzer die Bibliotheksbestände konsultieren können Diese neuen Räume bieten bei verbesserter technischer Grundausstattung jetzt auch bei laufendem Museumsbetrieb Platz für Gruppen Seminare Workshops Fortbildungen und museumspädagogische Programme In der ersten der eigentlichen Museumsetage brauchen deshalb das ehemalige Atelier von Goethes Gastgeber Tischbein und der bisherige Bibliotheksraum künftig nicht mehr als Mehrzweckräume genutzt zu werden Die Buchbestände sind in den zweiten Stock gewandert nur die Goethe Bibliothek Dorn bleibt an ihrem angestammten Platz und wird durch das Ausstellen einiger besonders wertvoller Goethe Ausgaben als zentraler Teil der Sammlung präsentiert Auch das neu organisierte Graphik Depot sowie die Verwaltung sind weiterhin in der ersten Etage untergebracht Diese Erweiterung löst aber nicht nur unsere bisherigen Platzprobleme sondern eröffnet dem Hause auch neue Perspektiven Wir können Sie hörten es bereits unser Stipendium Programm wieder aufnehmen und zwar unter verbesserten Bedingungen weil nun ein eigenes und sehr schönes Apartment zur Verfügung steht Ein besonderer Glücksfall ist es dass die Casa di Goethe den kulturhistorisch bedeutsamen Altbestand der 1821 gegründeten deutschen Künstlerbibliothek übernehmen konnte der das Glanzstück dieser neuen Räume ist Diese Bibliothek ist als Spiegel der Leseinteressen speziell der Deutschrömer im 19 Jahrhundert ein Zeitdokument ersten Ranges Die Bestände wurden nach dem Zweiten Weltkrieg auf verschiedene deutsche Institute in Rom verteilt Anfang der 1980er Jahre aber wieder zusammengeführt und seither bis auf einen kleinen in der Villa Massimo gelagerten Restbestand im Deutschen Archäologischen Institut aufbewahrt In der Casa di Goethe hat die besitzerlose Bibliothek nun ihr definitives Domizil gefunden und wird damit erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht Die Bibliotheca Hertziana Max Planck Institut für Kunstgeschichte hat diese Übergabe zum Anlass genommen den Nachlass des 1845 in Rom gegründeten Deutschen Künstlervereins der sich bisher in der Obhut ihres Hauses befand ebenfalls an uns zu geben und damit das graphische und archivalische Material gleicher Provenienz mit der Bibliothek zusammenzuführen Die Archivalien erlauben einen einzigartigen Einblick in das Vereinsleben der deutschen Künstler in Rom Herzstück des insgesamt fast dreihundert Blätter umfassenden graphischen Nachlasses ist ein Album mit gut 140 Porträtzeichnungen von Künstlern die überwiegend in der ersten Hälfte des 19 Jahrhunderts in der Ewigen Stadt gelebt haben Vier dieser Porträts finden Sie im zweiten Raum Ich freue mich dass wir an diesem besonderen Tag auch eine besondere Ausstellung mit bisher noch nie gezeigten Originalzeichnungen Goethes aus dem Besitz der Klassik Stiftung Weimar eröffnen können Für diese Auswahl von italienischen Zeichnungen kann ich mir keinen besseren Ort als Goethes ehemalige römische Wohnung vorstellen und keinen schöneren Anlass als die Vergrößerung des an seinen Italienaufenthalt erinnernden Gedenkortes in Rom Dass wir zum diesjährigen fünfzehnjährigen Bestehen der Casa di Goethe

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