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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 1/12 - www.aski.org/portal2/
    2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 8 KULTUR lebendig 1 12 33 Internationaler Kunsthistoriker Kongress des CIHA ausgerichtet vom Germanischen Nationalmuseum Unter

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2012: 33. Internationaler Kunsthistoriker-Kongress des CIHA, ausgerichtet vom Germanischen Nationalmuseum - www.aski.org/portal2/
    KULTUR lebendig 1 11 KULTUR lebendig 2 10 KULTUR lebendig 1 10 KULTUR lebendig 2 09 KULTUR lebendig 1 09 KULTUR lebendig 2 08 KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 8 KULTUR lebendig 1 12 33 Internationaler Kunsthistoriker Kongress des CIHA ausgerichtet vom Germanischen Nationalmuseum Unter dem Titel Dürers Leben und Werk Das Objekt als Schlüssel zum Subjekt bildet die Tagungssektion 14 den Link zwischen der Ausstellung und dem 33 Internationalen Kunsthistoriker Kongress des CIHA www ciha2012 de den das Germanische Nationalmuseum unter Leitung von Prof Dr G Ulrich Großmann nominierter CIHA Präsident vom 15 bis 20 Juli 2012 ausrichten wird Erstmals seit der Gründung des CIHA Komitees Congrès International d Histoire de l Art im Jahr 1873 ist damit ein Museum für die Organisation dieses Weltkongresses zuständig Mit seinem Rahmenthema Die Herausforderung des Objekts ist es das Ziel sich mit der Wahrnehmung und der Theorie

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 1/12 - www.aski.org/portal2/
    2 08 KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 8 KULTUR lebendig 1 12 Kunsthalle Bremen Albrecht

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2012: Kunsthalle Bremen: Albrecht Dürer - Zeichnungen und Aquarelle - www.aski.org/portal2/
    lebendig 9 8 KULTUR lebendig 1 12 Kunsthalle Bremen Albrecht Dürer Zeichnungen und Aquarelle Bis zum Zweiten Weltkrieg besaß die Kunsthalle Bremen eine der bedeutendsten Sammlungen von Zeichnungen und Wasserfarbenblättern Albrecht Dürers 1471 1528 Erstmals rekonstruiert das Museum die spannende Geschichte rund um die wertvollen Arbeiten und zeigt bis zum 13 Mai 2012 in der Ausstellung Dürer Zeit Die Geschichte der Dürer Sammlung in der Kunsthalle Bremen rund 50 zum Teil erhaltene zum Teil verschollene aber gut dokumentierte Werke des vielseitigen Künstlers Den Grundstein der Dürer Sammlung legte in den 1820er Jahren Bremens Bürgermeister und Kunstverein Gründer Hieronymus Klugkist Neben mehreren Tafelbildern überließ er dem Museum knapp fünfzig Aquarelle und Zeichnungen sowie eine fast vollständige Kollektion aus Dürers druckgrafischem Werk Viele dieser Arbeiten gingen durch die Kriegsauslagerung im Jahr 1945 verloren Gerade deswegen können wir von großem Glück sprechen dass die ehemaligen Kunsthallendirektoren Gustav Pauli und Emil Waldmann das Bremer Archiv so gut pflegten berichtet Dr Anne Röver Kann Kuratorin der Ausstellung Nur so können wir die historische Sammlung rekonstruieren und ihrer Entstehung in der Frühzeit der europaweiten Dürer Verehrung nachspüren Zudem kamen nach dem Kriege und gerade noch in jüngster Zeit insgesamt zwölf Originalzeichnungen auf zum Teil abenteuerlichen Wegen zur Kunsthalle zurück Neben den zwölf Originalzeichnungen werden die noch vermissten Werke in hervorragenden Lichtdruck Reproduktionen ausgestellt Diese Faksimiles die in der Ausstellung als solche gekennzeichnet sind wurden zwischen 1914 und 1919 die sog Prestel und Marées Mappen hergestellt Darunter die Federzeichnung Gesellschaft zu Pferde von 1489 Auf dieser ältesten Arbeit aus dem Bestand der Kunsthalle wird bereits die Bandbreite an Sujets deutlich mit denen sich Dürer zeitlebens befasste Die Bildinhalte in seinen Werken reichen von religiösen und historischen Themen über Tier und Pflanzenstudien bis hin zu Selbstbildnis und Landschaftsdarstellungen als seinerzeit neuartige Bildgattungen Ausgeführt sind die Kunstwerke in allen

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 1/12 - www.aski.org/portal2/
    1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 8 KULTUR lebendig 1 12 AsKI Gemeinschaftsprojekt 2011 12 Special Delivery Von Künstlernachlässen und ihren Verwaltern Teil II Man muss

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2012: AsKI-Gemeinschaftsprojekt 2011/2012 - Special Delivery - von Künstlernachlässen und ihren Verwaltern Teil II - www.aski.org/portal2/
    ein Werkverzeichnis der Gemälde mit einer Monographie des Künstlers 1980 und eines der Druckgraphik 1996 Kurz nach dem Tode von Annalise Tappert wird der Nachlass ihres Mannes ursprünglich sollte er Amai Wietek vermacht werden in die seit 2003 rechtsfähige Georg Tappert Stiftung im Schloss Gottorf eingebracht mehr als 200 Gemälde fast das ganze druckgraphische Werk ca 5 000 Zeichnungen deren Inventarisierung und wissenschaftliche Erschließung die Autorin des Beitrags Gesa Bartholomeyczik von 2000 2006 besorgt sowie Negative seines fotografischen Werkes In der Schausammlung der Klassischen Moderne von Schloss Gottorf befinden sich die Arbeiten von Georg Tappert laut Wietek einer der Wegbereiter der Moderne jetzt in der Gesellschaft seiner Weggenossen der Künstler der Brücke In seinem Beitrag beschreibt Arie Hartog den Weg des Gerhard Marcks Hauses von einem Einkünstlermuseum hin zu einem Museum für moderne und zeitgenössische Bildhauerei in dem heutzutage nicht nur Klassiker wie Barlach Maillol Giacometti und der Namensgeber gezeigt werden sondern auch jüngere Künstler vertreten sind Seit den frühen 1930er Jahren gilt Gerhard Marcks 1889 1981 als bedeutender deutscher Bildhauer dessen Werk jedoch lange keine Würdigung in einer wissenschaftlichen Publikation findet Erst 1969 wird in Bremen die Gerhard Marcks Stiftung gegründet vo rangetrieben durch den Kunsthändler Rudolf Hoffmann der bei der Vermarktung von Marcks Werk eine wesentliche Rolle gespielt hat die Freie Hansestadt Bremen verpflichtet sich die Stiftung finanziell zu tragen Zwei Jahre später wird das Gerhard Marcks Haus in der ehemaligen Ostertorwache eröffnet als direkter Nachbar der Kunsthalle Bremen Der Schwerpunkt liegt in den ersten Jahren auf der Herausgabe des Werkverzeichnisses es erscheint 1977 verfasst von der Kustodin Martina Rudloff und mit einer Einführung von Günter Busch der in Personalunion zugleich Direktor des Marcks Hauses und der Kunsthalle ist Ab 1977 wird die Fokussierung auf einen einzigen Bildhauer aufgegeben Künstler deren Schaffen in direktem Bezug zu Gerhard Marcks stehen ergänzen von nun an das Ausstellungsprogramm Seit 1981 verwaltet das Gerhard Marcks Haus einen Teil des umfangreichen künstlerischen Nachlasses von Marcks Mit 13 000 Zeichnungen gehört das Museum zu den größten Einkünstlersammlungen weltweit In den 80er Jahren löst sich das Haus organisatorisch von der Kunsthalle Bremen und erhält im folgenden Jahrzehnt eine eigene Direktorenstelle Der Stiftungszweck wird erweitert Der wissenschaftliche Auftrag des Museums ist nun die Erforschung der Bildhauerei im 20 Jahrhundert und die Verortung von Gerhard Marcks darin Die Öffnung des Museums für andere Künstler schlägt sich auch in weiteren Nachlässen nieder Waldemar Grzimek Gerhard Schreiter Hanna Koschinsky die das Gerhard Marcks Haus als wesentliche Erweiterung für ihre Sammlung erhielt eine Wertschätzung des Hauses als Zentrum für die Erforschung der Geschichte der Bildhauerei in Deutschland Über eine Nachlassverwalterin in eigener Sache berichtet Sybille Hoiman in ihrem Beitrag über die Bauhausfotografin Lucia Moholy 1894 1989 deren Nachlass eines der größten und bedeutendsten Konvolute der fotografischen Sammlung im Bauhaus Archiv bildet Zeit seines Bestehens pflegte das Bauhaus Archiv engen Kontakt zu Lucia Moholy und ihrem Testamentsvollstrecker Friedrich Karsten der für die Verwertung ihres Erbes Sorge zu tragen hatte Lucia Moholy hatte verfügt dass die Erträge aus ihrem Nachlass karitativen Organisationen

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 1/12 - www.aski.org/portal2/
    KULTUR lebendig 2 08 KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 8 KULTUR lebendig 1 12 Neues

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2012: Neues Mitglied im AsKI: Richard Wagner Museum, Haus Wahnfried, Bayreuth - www.aski.org/portal2/
    als Wohnhaus und war damit auch Zentrum Neu Bayreuths mit dem Wieland und sein Bruder Wolfgang Wagner das während des Dritten Reichs sehr diskreditierte Werk ihres Großvaters und die Festspiele rehabilitierten Nach Wieland Wagners allzu frühem Tod 1966 und der Gründung der Richard Wagner Stiftung 1973 ging das von 1974 1976 originalgetreu wieder aufgebaute Haus Wahnfried als Schenkung in das Eigentum der Stadt Bayreuth über die es der Stiftung zusammen mit der bereits bestehenden Sammlung ihrer Richard Wagner Gedenkstätte als Dauerleihgabe für Museumszwecke überließ Das Richard Wagner Museum im Haus Wahnfried wurde zum 100 jährigen Jubiläum der Festspiele 1976 eröffnet und zog mit seiner Dauerausstellung zu Leben und Werk Richard Wagners und zur Geschichte der Bayreuther Festspiele mit Sonder und Wechselausstellungen sowie Konzertveranstaltungen im Schnitt 35 000 Besucher an Insbesondere während der Festspielzeit im Sommer gehört ein Besuch für die meisten Festspielgäste zum festen Programmbestandteil ihres Aufenthalts Im Nationalarchiv der Richard Wagner Stiftung werden vor allem die handschriftlichen Briefe Manuskripte und Partituren Richard Wagners sowie der Nachlass Cosima Wagners und ihrer Nachkommen aufbewahrt Die Forschungsstätte ist Hauptanlaufstelle für Wissenschaftler und Publizisten aus aller Welt die zum Thema arbeiten und veröffentlichen Neben seinen bedeutenden Autographen Sammlungen unterhält das Museum ein umfangreiches Bild und Schallarchiv das Archiv der Festspielverwaltung von 1876 1945 sowie eine umfassende Fach und Spezialbibliothek und wird fortlaufend durch Neuerwerbungen und Zustiftungen erweitert Es ist also gewiss nicht übertrieben Bayreuth mit seinen Festspielen und dem Haus Wahnfried als das Epizentrum einer weltweiten Wagner Begeisterung zu bezeichnen Ebenso wie auch das Festspielhaus ist Wahnfried mit seiner so bedeutenden wie wechselvollen Geschichte ein besonderer deutscher Kulturort an dem nicht nur die Aura des genius loci eines der größten deutschen Künstler auf besondere authentische Weise spürbar wird sondern es ist zugleich ein beredtes Symbol deutscher Geistes und Kulturgeschichte der letzten 150 Jahre

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