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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2012: Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal : 20 Jahre Museum für Sepulkralkultur in Kassel - www.aski.org/portal2/
    das sich freilich auch an Erwachsene wendet oder am besten an beide an Familien mit Kindern So war es jüngst zu sehen als im Museum für Sepulkralkultur der Dia de los Muertos das mexikanische Totenfest gefeiert wurde Als es auf Mitternacht zuging schlummerten schon manche Kinder auf den ausgebreiteten Kissen während die Erwachsenen zu den Klängen der Mariachi Band zu tanzen begonnen hatten Tage zuvor hatten die mexikanischen Kinder ihre Ofrendas im Museum aufgebaut und dazu gleich ihre deutschen Schulkameraden mitgenommen um ihnen zu zeigen wie sehr man Oma geliebt hat und nun fröhlich an sie denkt Gelungene Kulturarbeit Mittlerweile gibt es im Jahreslauf viele Veranstaltungen im Museum die zwischen fröhlich und besinnlich zwischen informativ und unterhaltsam wechseln Und es ist gut zu spüren das eine geht wie das andere wenn man sich immer wieder auf die neue Situation einstellt So darf hier auch getrauert werden wenn sich jeweils am 2 Sonntag im Dezember verwaiste Eltern zum Worldwide Candle Lighting im Museum treffen Dass es so gekommen ist ist freilich nicht selbstverständlich Elterntränen Kinderlachen Expertenvorträge Kleinkunsttöne Konzertantes und manches mehr alles unter einem Dach worunter man vor 20 Jahren das Totenmuseum am Kasseler Weinberg beherbergt sah Es ist kein totes Museum geblieben und das hat viele Gründe Wir sind auf viele Menschen getroffen die uns Leben eingehaucht haben die uns Mut gemacht haben die strengen Pfade wohltemperierter Pietät auch zu verlassen Allen voran sind in der Rückschau die Kollegen von der Caricatura zu nennen die uns ermutigten gleich eine unserer ersten Ausstellungen mit Augenzwinkern zu präsentieren Schluß jetzt hieß die Ausstellung aber das war erst der Anfang Selbst Kabarett war nach dem Erfolg der Karikaturen möglich Rainer Pause trat als rheinischer Funeral Entertainer schon vor 15 Jahren das erste Mal im Museum auf Ebenfalls wegweisend war die Zusammenarbeit mit dem Team vom Stapferhaus in der Schweiz das 1999 mit seiner Ausstellung Last minute so unbefangen an das Thema heranging wie wir es bis dahin nicht gewagt hatten Doch wurde Last minute auch in Kassel ein Erfolg der uns offenbarte wir dürfen uns näher an das Thema heranwagen wir sollen es sogar Wir können es sogar mit Kindern Das durften wir lernen vom FEZ Berlin Wuhlheide deren kindgerechte Ausstellung Erzähl mir was vom Tod selbst Vorschulkinder ins Museum führte Heute gibt es mehrere sepulkrale Museumskoffer mit dem schönen Namen Vergiss mein nicht an etlichen Stellen in Deutschland die Kindern und Jugendlichen einen Besuch des Museums ermöglichen ohne nach Kassel kommen zu müssen In der Zusammenarbeit mit dem Naturkundemuseum in Kassel haben wir es dann schließlich sogar gewagt in der Mumienausstellung 2009 erstmals menschliche sterbliche Hüllen zu zeigen und die Besucherinnen und Besucher haben diese Begegnung mit Mumien ganz überwiegend positiv wahrgenommen Die genannten Beispiele für museale Projekte die wir gemeinsam mit anderen durchführen durften bilden nur einen kleinen Ausschnitt aus den vielen Begegnungen die das Kasseler Totenmuseum lebendig hielten Freilich darf nicht außer Acht gelassen werden dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst neugierig waren und bereit auch ungewohnte Wege zu gehen

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2012: Städel Museum, Frankfurt am Main : Eröffnung des Erweiterungsbaus für Gegenwartskunst - www.aski.org/portal2/
    Garten platzierte lichtdurchflutete Ausstellungshalle mit ihren signifikanten kreisrunden Oberlichtern bringt rund 3 000 m² zusätzliche Ausstellungsfläche und verdoppelt damit den Umfang der Sammlungspräsentation im Städel Mit der Fertigstellung des Erweiterungsbaus werden im Städel 700 Jahre abendländischer Kunstgeschichte unter einem Dach in einer ebenbürtigen Präsentation erlebbar werden alte Meister die Kunst der Moderne und die Gegenwartskunst Das rund 52 Millionen Euro teure Projekt 34 Millionen Euro Erweiterungsbau 18 Millionen Euro Sanierung des Altbaus wurde durch die Unterstützung von Unternehmen Stiftungen und zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern zu 50 Prozent rund 26 Millionen Euro aus privaten Mitteln und zur anderen Hälfte aus öffentlichen Geldern finanziert davon 16 4 Millionen Euro von der Stadt Frankfurt Der gemeinsame Kraftakt und Schulterschluss von öffentlicher Hand verschiedensten Unternehmen Stiftungen und Privatpersonen betont Prof Dr h c mult Nikolaus Schweickart Vorsitzender der Administration des Städel Museums sind ein wichtiges Zeichen für den Fortbestand des Städel Museums und eine bemerkenswerte Demonstration kulturellen Engagements im 21 Jahrhundert Das Städel Museum ist seit seiner Gründung vor 200 Jahren ein einzigartiges Bildermuseum das von Beginn an jeweils die Kunst seiner Zeit als integralen Bestandteil der Sammlung erworben hat sei es die Kunst der Nazarener zu Beginn des 19 Jahrhunderts oder später der Impressionisten und Expressionisten Im Erweiterungsbau hat die Sammlung der Gegenwartskunst im Städel Museum erstmals einen adäquaten Platz erhalten Diese Sammlung hat aufbauend auf einem bedeutenden Bestand in den letzten Jahren signifikante strukturelle Zuwächse erfahren Durch die Überlassung von 600 Werken aus der Sammlung Deutsche Bank und die Übergabe von 220 Fotografien bzw Werkkomplexen aus der DZ BANK Kunstsammlung 2008 sowie durch zahlreiche bedeutende Schenkungen und eine konsequente Ankaufspolitik die wesentlich durch das Städelkomitee 21 Jahrhundert unterstützt wird sind insgesamt rund 1 200 Werke der Gegenwartskunst in die Sammlung des Städel gelangt Anhand einer Auswahl von über 330 Werken widmet sich

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2012: Bauhaus-Archiv - Museum für Gestaltung, Berlin - 55 Fotografien von Ishimoto Yasuhiro als Schenkung - www.aski.org/portal2/
    lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 8 KULTUR lebendig 1 12 Bauhaus Archiv Museum für Gestaltung Berlin 55 Fotografien von Ishimoto Yasuhiro als Schenkung Der von der japanischen Regierung zur Person of Cultural Merit ernannte und vor kurzem im Alter von 91 Jahren verstorbene Fotograf Ishimoto Yasuhiro hat dem Bauhaus Archiv Museum für Gestaltung in Berlin im Dezember 2011 fünfundfünfzig seiner Schwarz Weiß Fotografien der kaiserlichen Villa Katsura bei Kyoto geschenkt Das Bauhaus Archiv Berlin nahm dies zum Anlass um die Mitte März beendete Sonderausstellung Die kaiserliche Villa Katsura Fotografien von Ishimoto Yasuhiro um rund 30 Aufnahmen aus der Schenkung zu vergrößern und zusätzlich Fotografien von Ishimotos international erfolgreichem Lehrer Harry Callahan zu zeigen der ihn am Institute of Design der Nachfolgeschule des New Bauhaus in Chicago unterrichtete Das Bauhaus Archiv in Berlin hat nicht nur weltweit die größte Sammlung zum Bauhaus sondern auch die größte Sammlung zum New Bauhaus und seiner Nachfolgeschule dem Institute of Design Der in

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2012: Frankfurter Goethe-Haus / Freies Deutsches Hochstift : Friedrich von Hardenberg (Novalis), Heinrich von Afterdingen - Eine wiederentdeckte Handschrift - www.aski.org/portal2/
    zu sichern Zudem fügt sie sich perfekt in die Sammlungen des Hauses ein Seit 1960 wird hier fast der gesamte Nachlass von Novalis verwahrt darüber hinaus Nachlässe und Teilnachlässe vieler weiterer Autoren der Romantik wie Clemens Brentano Achim und Bettine von Arnim sowie Joseph von Eichendorff Ermöglicht wurde der Ankauf durch Zuwendungen der Kulturstiftung der Länder des Bundesbeauftragten für Kultur und Medien der Fritz Thyssen Stiftung und des Kulturamts der Stadt Frankfurt am Main Das Romanfragment Heinrich von Afterdingen wurde erstmals im Jahr 1802 von Friedrich Schlegel und Ludwig Tieck in zwei Bänden aus Novalis Nachlass herausgegeben Dass der dort gebotenen Textfassung nicht blind zu vertrauen ist zeigt schon der Titel den die Herausgeber eigenmächtig in Heinrich von Ofterdingen abänderten obgleich er bei Novalis dies zeigt auch die erworbene Handschrift stets Heinrich von Afterdingen lautet Damit tilgten sie die Pointe des Titels dass sich der Titelheld Heinrich nämlich im Laufe des Romans von den nachgeordneten subalternen Afterdingen lösen muss um die Wirklichkeit ins unendliche Reich der Poesie zu überführen Gleichwohl sind Leser und Forscher bis heute auf den Text von Schlegel Tieck angewiesen da sich keine durchlaufende Handschrift des Romans erhalten hat Zum ersten Teil gibt es von zwei Liedern des sechsten Kapitels abgesehen auch keine überlieferten Entwürfe Umso bemerkenswerter ist es dass nun zum Romananfang ein Entwurf von Novalis eigener Hand aufgetaucht ist der die ersten tastenden Versuche des Autors zeigt in den Roman hineinzufinden und zugleich die Arbeit der Detailformulierung dokumentiert Es handelt sich um ein beidseitig beschriftetes Blatt mit den zwei einleitenden Sonetten und einem Entwurf des Titelblatts Heinrich von Afterdingen Ein Roman von Novalis Erster Theil Die Erwartung Die Novalis Forschung erhält damit reichlich Material für Deutungen und Diskussionen Erwähnt seien nur die vielen Formulierungsversuche etwa Und schützt hält wehrt schirmt mich deine Liebe die sich

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  • Suchergebnisse: page-2 - Seite 2 - AsKI e.V. - KULTUR lebendig 1/12 - www.aski.org/portal2/
    KULTUR lebendig 2 08 KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 8 KULTUR lebendig 1 12 Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal 20 Jahre Museum für Sepulkralkultur in Kassel Blickt man auf die letzten 20 Jahre zurück so haben sich in dieser Spanne die Welt im Großen und die Bestattungskultur im Kleinen stark verändert Das Museum für Sepulkralkultur war natürlich nicht der Auslöser für diesen Wandel auch nicht in der Bestattungskultur aber es hat sich ebenfalls sehr verändert mehr Städel Museum Frankfurt am Main Eröffnung des Erweiterungsbaus für Gegenwartskunst Mit der Eröffnung des Erweiterungsbaus für die Präsentation der Gegenwartskunst hat das Frankfurter Städel Museum die größte inhaltliche und architektonische Erweiterung seiner knapp 200 jährigen Geschichte vollendet mehr Bauhaus Archiv Museum für Gestaltung Berlin 55 Fotografien von Ishimoto Yasuhiro als Schenkung Der von der japanischen Regierung zur Person of Cultural Merit ernannte und vor kurzem im Alter von 91 Jahren

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 2/11 - www.aski.org/portal2/
    1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 9 KULTUR lebendig 2 11 EDITORIAL Landesbühne Nach dem sensationellen Erfolg von Schweigeminute der Mitgefühl hervorrufenden Schilderung einer tödlich endenden

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/index.php?menuid=137&reporeid_send=1&reporeid_print=687 (2016-02-14)
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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 2/2011: Editorial - Landesbühne - www.aski.org/portal2/
    des AsKI Nach dem sensationellen Erfolg von Schweigeminute der Mitgefühl hervorrufenden Schilderung einer tödlich endenden Liebe zwischen einem Schüler und seiner Lehrerin zeichnet die jüngste Erzählung von Siegfried Lenz mit dem Titel Landesbühne mit grotesken satirischen und ironischen Mitteln ein kulturpolitisches Zeitbild auf der Ebene der Kommunen und der Länder ab Bei einem hervorragenden Autor dem wir 14 Romane über 100 Erzählungen 5 Bühnenstücke verdanken darunter die Deutschstunde ist dessen Sichtweise eine Herausforderung Einem Dutzend Gefängnisinsassen gelingt mit dem Bus einer Theatertruppe die an verschiedenen Spielorten Gastspiele gibt die Flucht angeführt von dem Kleinkriminellen Hannes der auch seinen Zellengenossen den Germanistik Professor Clemens mitnimmt In einem fiktiven idyllisch spießbürgerlich gezeichneten Ort Grünau werden sie für die Theatergruppe selbst gehalten in das Kulturleben integriert das sie mit Unterstützung des Bürgermeisters aktiv und mit großer Resonanz umgestalten Der Ortsname selbst evoziert den Psalm Davids 23 DER HERR ist mein Hirte Mir wird nichts mangeln Er weidet mich auff einer grünen Awen Vnd füret mich zum frisschen Wasser Luther 1545 und greift zudem auf Eichendorffs Wem Gott will rechte Gunst erweisen zurück Hannes wird der Direktor eines Heimatmuseums in dem er ein Sammelsurium an Alltagszeugnissen zusammenträgt und im pseudo urzeitlichem Kostüm mit großem Erfolg witzig erläutert Die Fallhöhe wird deutlich wenn man an den Roman Heimatmuseum 1978 erinnert in dem wunderbare masurische Binnenerzählungen in den Handlungsrahmen eines Siegmund Rogalla gesteckt werden der sein Heimatmuseum trotz authentischer Objekte anzündet um einen revanchistischen Gebrauch zu verhindern wohl wissend Verkriemelt sich das Original verkriemelt sich auch das Jewesene Zum politisch gewollten Profil trägt auch Professor Clemens bei der eine Vortragsreihe hochstaplerisch als Volkshochschule deklariert präsentiert in der er vom Sturm und Drang spricht einem Versuch die Menschen zu befreien Eine Journalistin deren Vorname Isolde Assoziationen hoher Liebe wachruft berichtet positiv darüber obwohl sie seine wahre Identität

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 2/11 - www.aski.org/portal2/
    2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 9 KULTUR lebendig 2 11 AsKI Gemeinschaftsprojekt 2011 12 Special Delivery Von Künstlernachlässen und ihren Verwaltern

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