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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2011: AsKI-Gemeinschaftsprojekt 2011/2012 - Special Delivery - von Künstlernachlässen und ihren Verwaltern - www.aski.org/portal2/
    Erfolgsgeschichte dieser Einrichtung schildert Susanne Popp in ihrem Beitrag Wie es in den folgenden Jahrzehnten gelingt den entgangenen Künstlernachlass aufzuspüren vieles aus den Tantiemen seit 1951 und bis 1986 ist die Stiftung alleiniger Erbe des Urheberrechts für die Sammlung anzukaufen weitere Ankäufe werden danach aus Sondermitteln von Bund und Ländern sowie durch Mäzene ermöglicht und wie die Sammlung des Max Reger Instituts zur weltweit größten ihrer Art und Grundlage vielfältiger Forschung geworden ist In erster Linie sind es natürlich die engsten Verwandten die beim Thema Nachlass in den Fokus der Betrachtung rücken Im Fall der Dichterin Mascha Kalékos 1907 1975 aber ist es die Rezitatorin Gisela Zoch Westphal die in einzigartiger Weise zur Nachlassverwalterin Editorin Biografin und PR Mangerin der Werke Kalékos wurde wie Gunilla Eschenbach vom Deutschen Literaturarchiv Marbach in ihrem Beitrag betont Die beiden Frauen hatten sich kennen gelernt als Mascha Kaléko ihren einzigen Sohn verloren hatte und sich außerstande sah Lesungen abzuhalten Sie lernte Gisela Zoch Westphal auf eine Weise zu schätzen dass sie ihr ihren Nachlass anvertraute Diese Aufgabe übernahm Zoch Westphal so engagiert und vielseitig dass die nahezu vergessene Mascha Kaléko heute zum literarischen Kanon gehört Bei Felix Hartlaub 1913 1945 ist es der ehrgeizige Vater und vor allem die auch selbst künstlerisch tätige Schwester Geno die Felix Hartlaub vor dem Vergessen bewahrt haben so Nikola Herweg vom Deutschen Literaturarchiv Geno Hartlaub stellt sich ganz in den Dienst des in den letzten Kriegstagen verschollenen Bruders und bereitet seine hinterlassenen Schriften für die Veröffentlichung vor die für eine beachtliche Hartlaub Begeisterung sorgte Daneben geht sie ihrem eigenen Werk nach ist Mitglied der Gruppe 47 der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und des deutschen P E N Clubs Beider Nachlässe insbesondere die über das Werk hinausgehenden privaten Aufzeichnungen geben einen höchst aufschlussreichen Einblick in das Innenleben dieser Familie Der enge Familienzusammenhalt der vier Corinther sorgte auch im Fall von Lovis Corinth 1858 1925 dafür dass sein Werk nicht in Vergessenheit geriet Birgit Jooss vom Deutschen Kunstarchiv und Anke Matelowski vom Archiv der Akademie der Künste zeigen in ihren Beiträgen auf wie sehr die Familie sich dem künstlerischen Erbe verpflichtet fühlte Zunächst ist es die Witwe Charlotte Behrend Corinth die mit aller Macht die Erinnerung an ihren Mann wachhält Sie erstellt ein Werkverzeichnis redigiert seine Lebensbeschreibung schreibt ihre Erinnerungen und sorgt immer wieder dafür dass Corinth ausgestellt wird Nach Emigration und Tod von Charlotte Behrend Corinth verwaltet vor allem Sohn Thomas das väterliche Erbe wobei er sich als äußerst geschäftstüchtig erweist Immer wieder bietet er dem Deutschen Kunstarchiv in Nürnberg und dem Archiv der Akademie der Künste in Berlin Teile des Nachlasses zum Verkauf an ohne jemals eine vollständige Liste der vorhandenen Objekte vorzulegen So kommt es ständig zu neuen Forderungen und langwierigen Verhandlungen zwischen den Beteiligten aber auch den Geldgebern da es zu dieser Zeit unüblich war Nachlässe zu veräußern Nach dem Tod Thomas Corinths kümmert sich seine Schwester um die noch vorhandenen Objekte und hält mit ihren eigenen veröffentlichten Erinnerungen das Gedenken an ihre Eltern

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 2/11 - www.aski.org/portal2/
    08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 9 KULTUR lebendig 2 11 Kunsthalle Bremen Ein neuer Direktor und Edvard Munch

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2011: Kunsthalle Bremen : Ein neuer Direktor und Edvard Munch im Herbst/Winter 2011 - www.aski.org/portal2/
    van Gogh bis hin zu Werken von Beckmann Cage und Paik begeistern das Publikum in ihrer Vielfältigkeit Schwerpunkte bilden dabei die französische und deutsche Malerei des 19 und 20 Jahrhunderts und die Medienkunst des Hauses Insgesamt umfasst die Sammlung über 2000 Gemälde und Skulpturen sowie 230 000 Werke auf Papier Außerdem ist seit der Wiedereröffnung die speziell für die Kunsthalle erdachte Lichtinstallation Above Between Below des amerikanischen Künstlers James Turell zu sehen Ebenfalls mit dem Bau verbunden sind Arbeiten von Joachim Manz und Wolfgang Hainke die den Besucher zur Interaktion auffordern Im Herbst steht nach dem Umbau die nächste große Veränderung für die Kunsthalle an Prof Dr Wulf Herzogenrath verabschiedet sich nach 17 Jahren als Direktor des Hauses in den Ruhestand Zugunsten der Vollendung des Erweiterungsbaus hatte er diesen bereits um zwei Jahre verschoben Seit September 1994 war Herzogenrath Direktor der Kunsthalle Bremen seit Herbst 1995 zudem Professor an der Hochschule für Künste Bremen An der Kunsthalle organisierte er in den letzten Jahren erfolgreiche Sonderausstellungen wie Der Blaue Reiter 2000 Van Gogh Felder 2002 03 Monet und Camille Frauenportraits im Impressionismus 2005 06 oder zuletzt Paula in Paris 2007 08 aber auch die Retrospektive des Videokunst Pioniers Nam June Paik im Jahr 1999 Im September wurde Wulf Herzogenrath mit der Bremischen Medaille für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet Mit der Auszeichnung werden die großen Verdienste gewürdigt die sich Herzogenrath als Kunsthistoriker und Kurator um die Kunsthalle und um die Kultur in Bremen erworben hat Er gilt zudem als einer der führenden Fachleute für Videokunst und Videoinstallationen Als prägende Persönlichkeit der Freien Hansestadt Bremen hat Herzogenrath weit über die Landesgrenzen hinaus einen Ruf erworben Am 1 November 2011 tritt Dr Christoph Grunenberg die Nachfolge von Prof Dr Wulf Herzogenrath als Direktor der Kunsthalle Bremen an Direkt von der Tate Liverpool kehrt der

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 2/11 - www.aski.org/portal2/
    KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 9 KULTUR lebendig 2 11 AsKI e V Karin und Uwe Hollweg erhalten die

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2011: AsKI e.V. - Karin und Uwe Hollweg erhalten die Maecenas-Ehrung 2011 - www.aski.org/portal2/
    KULTUR lebendig 2 11 KULTUR lebendig 1 11 KULTUR lebendig 2 10 KULTUR lebendig 1 10 KULTUR lebendig 2 09 KULTUR lebendig 1 09 KULTUR lebendig 2 08 KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 9 KULTUR lebendig 2 11 AsKI e V Karin und Uwe Hollweg erhalten die Maecenas Ehrung 2011 Für das beispielgebende kulturpolitische Engagement ihrer 1996 gegründeten Stiftung erhält das Ehepaar Karin und Uwe Hollweg die diesjährige Maecenas Ehrung des Arbeitskreises selbständiger Kultur Institute e V AsKI In bester hanseatischer Tradition fördern Karin und Uwe Hollweg nicht nur die Kunsthalle Bremen zuletzt deren Erweiterungsbau das Gerhard Marcks Haus die Deutsche Kammerphilharmonie und andere Institutionen in Bremen sondern unterstützen auch auf unbürokratische Weise die dortige Kunstszene So zählt der Kunstpreis des Freundeskreises der Hochschule für Künste Bremen dank der Zuwendung durch die Karin und Uwe Hollweg Stiftung zu den attraktivsten und höchstdotierten Kunstförderpreisen in Deutschland

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 2/11 - www.aski.org/portal2/
    lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 9 KULTUR lebendig 2 11 Germanisches Nationalmuseum Johannes Grützke Die Retrospektive in der Reihe des Deutschen Kunstarchivs Noch nie

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2011: Germanisches Nationalmuseum: Johannes Grützke – Die Retrospektive in der Reihe des Deutschen Kunstarchivs - www.aski.org/portal2/
    des universell arbeitenden Künstlers Johannes Grützke der 1937 in Berlin geboren wurde zählt zu den herausragenden Vertretern einer gegenständlichen Malerei in Deutschland Sein zentrales Thema ist der Mensch den er in stilisierten Alltagsszenen präsentiert zu theatralischen Handlungen gruppiert ihn häufig mit fratzenhaften Mimiken ausstattet und absurde Haltungen ausführen lässt Vielfach zeigen seine Bilder zur Norm erstarrte menschliche Gefühle und Verhaltensmuster unserer Gesellschaft kritisch auf und machen gleichzeitig das Bedürfnis des Individuums nach Befreiung Glück Schutz und Geborgenheit deutlich Zwischen 1959 und 1964 studierte Grützke an der Berliner Kunsthochschule wo er sich neben der Malerei bereits mit verschiedenen Drucktechniken vertraut machte Bereits 1965 war er Gründungsmitglied des unkonventionellen Musikensembles Die Erlebnisgeiger das in wechselnder Besetzung bis heute auftritt 1973 schloss er sich mit drei weiteren Malern zur Schule der Neuen Prächtigkeit zusammen mit dem Ziel neue Denkanstöße über die gegenständliche zeitgenössische Kunst zu liefern Im Rahmen ihrer Treffen führten sie immer wieder unkonventionelle Theaterstücke auf oder präsentierten Performance artige Auftritte Die 1980er Jahre waren stark bestimmt von Grützkes Arbeit für das Theater Vor allem als enger Mitarbeiter und künstlerischer Berater des Regisseurs und Intendanten Peter Zadek machte er sich hier einen Namen Von zentraler Bedeutung für sein malerisches Werk ist ohne Zweifel das 3 Meter hohe und 32 Meter lange Monumentalwerk Der Zug der Volksvertreter das er zwischen 1987 und 1991 für die Paulskirche in Frankfurt am Main schuf Als eines der gelungensten Historienbilder des 20 Jahrhunderts trug es wesentlich zur Reputation des Künstlers bei Von 1992 bis 2002 unterrichtete er als Professor an der Nürnberger Kunstakademie Johannes Grützke schuf ein immenses künstlerisches Werk das aus Gemälden Plastiken Pastellen Graphiken Zeichnungen Texten und Musik besteht Die Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum gliedert sich auf etwa 1 000 Quadratmetern in sieben Themengruppen Zunächst gewinnt der Besucher einen Einblick in sein Atelier lernt den

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 2/11 - www.aski.org/portal2/
    07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 9 KULTUR lebendig 2 11 Städel Museum Frankfurt Main Beckmann Amerika Max Beckmann zählt zu den bedeutenden

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