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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2011: Städel Museum, Frankfurt Main: Beckmann & Amerika - www.aski.org/portal2/
    Argonauten aus der National Gallery of Art in Washington gemeinsam mit zahlreichen Zeichnungen Aquarellen aber auch Druckgraphiken und Skulpturen einen umfassenden Einblick in Beckmanns letzte Lebens und Schaffensjahre auf amerikanischem Boden Max Beckmann lebte und lehrte ab dem Spätsommer 1947 in Amerika Erst nach zehnjährigem Exil in Amsterdam gelang ihm dank eines von seinem New Yorker Händler Curt Valentin vermittelten Lehrauftrages die lange ersehnte Ausreise in die Vereinigten Staaten Als Beckmann schließlich in Amerika eintraf galt er bereits als einer der most powerful German Expressionists so die Charakterisierung im Katalog der Ausstellung Art in Our Time mit der das MoMA 1939 sein zehnjähriges Bestehen gefeiert hatte Beckmanns Aufenthalt in den Vereinigten Staaten begann in St Louis Missouri wo er zwei Jahre lebte und eine Gastprofessur an der dortigen Washington University wahrnahm Im Herbst 1949 zog er nach New York wo er an der Brooklyn Museum Art School unterrichtete Fern von Europa verbrachte er seinen letzten und überaus produktiven Lebensabschnitt der Beckmann Werkkatalog verzeichnet allein 85 Gemälde die der Maler in den drei Jahren schuf Vielfältig waren die menschlichen Begegnungen Reisen und Eindrücke die der neue Kontinent Beckmann und seiner Ehefrau vermittelte Mehrere kurze und längere Reisen führten ihn in den Mittleren Westen nach Chicago nach New Orleans nach Boulder Colorado oder auch an die Pazifikküste nach Kalifornien Zu einer spürbaren Inspirationsquelle Beckmanns wurde die nie zuvor erlebte räumliche Weite des fremden Kontinents seine Küsten die Atmosphäre seiner wilden Landschaften ebenso wie die Welt der Metropolen Inmitten seines neuen Lebens starb Max Beckmann im Dezember 1950 bei einem Spaziergang am Rande des Central Park in New York an einem Herzinfarkt Für das Städel Museum und Frankfurt am Main wo Max Beckmann von 1915 bis 1933 lebte und an der Städelschule lehrte ist das Ausstellungsprojekt von besonderer Bedeutung Das Städel kann einen

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 2/11 - www.aski.org/portal2/
    1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 9 KULTUR lebendig 2 11 Deutsches Hygiene Museum Dresden Auf die Plätze Die Olympischen Spiele locken Millionen vor die Flachbildschirme

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2011: Deutsches Hygiene-Museum, Dresden: Auf die Plätze! - www.aski.org/portal2/
    Deutschen Hygiene Museum Dresden geht vom 16 April 2010 bis zum 26 Februar 2012 diesen Fragestellungen nach In drei Themenräumen kann sich der Besucher mit den unterschiedlichen Aspekten der Körperkultur auseinandersetzen Dabei steht die Formung des Körpers nicht nur in der Ausstellung an erster Stelle Auch im täglichen Leben wird vielen Menschen ihr Aussehen immer wichtiger Die ideale Körperform und die Art und Weise wie diese herzustellen ist bestimmen zunehmend das Denken und Handeln Fitnessbewegung Bodybuilding bzw shaping und der aktuelle Wellnesstrend machen sich diese Wertschätzung zunutze Wer nun aber angesichts dieser Tatsachen ein schlechtes Gewissen bekommen sollte weil er seinen Frühsport zugunsten des Museumsbesuchs ausfallen lassen muss der kann beruhigt sein Denn die außergewöhnliche Ausstellungsgestaltung des Bühnenbildners Jan Pappelbaum lädt den Besucher dazu ein sich aktiv zu bewegen Über Sprossenwände kann man recht sportlich auf eine zweite Ebene im Raum gelangen und ist dabei mit seinen Kletterkünsten für einen kurzen Moment selbst ein Exponat der Ausstellung Auf der oberen Ebene steht die Frage nach den natürlichen Grenzen des Körpers und deren Überschreitung im Vordergrund Spezielle Sportgeräte Dopingmethoden Prothetisierungen oder High Tech Kleidung helfen inzwischen nicht nur Profisportlern die scheinbaren Mängel ihres Körpers zu kompensieren Der in der Ausstellung gezeigte Schwimmanzug Speedo LZR Racer führte zu einem Verbot von High Tech Anzügen durch den Schwimmweltverband FINA im Jahr 2010 Dank seines optimalen Strömungsverhaltens das durch bionische Oberflächennachbildung von Haifischhaut in Kombination mit einem leistungssteigernden Kompressionseffekt erzielt wurde konnten Schwimmer in diesem Anzug sämtliche Rekorde brechen Konkurrenz Kooperation und ihre mediale Inszenierung der sportliche Wettkampf in all seinen Facetten steht im Mittelpunkt des zweiten Raumes Der Sport präsentiert sich als Schauplatz symbolischer und körperlicher Auseinandersetzung in denen Aggression und Gewalt einerseits kanalisiert andererseits aber auch hervorgerufen werden Wer möchte darf hier zu den Boxhandschuhen greifen und sich die triumphale Melodie von

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2011: Deutsches Literaturarchiv Marbach: Ich schreibe anders als ich rede. Kafkas Briefe an seine Schwester Ottla - www.aski.org/portal2/
    Todesjahr 1924 Mit niemandem aus seiner Familie hat er so ausführlich korrespondiert wie seiner neun Jahre jüngeren Lieblingsschwester Solange sie in der elterlichen Wohnung wohnten beschränken sich seine Schreiben auf Postkarten von Dienstreisen für die Arbeiter Unfall Versicherungs Anstalt aus Maffersdorf Pilsen oder Friedland oder von Urlaubsreisen aus Riva Paris und Weimar Nachdem er im Juli 1914 in Prag seine erste eigene Wohnung bezogen hatte beginnt ein ausführlicher Briefverkehr Gleich zu Beginn warnt Kafka vor Veränderungen die sich aus dem neuen Verständigungsmittel ergeben könnten Ich schreibe anders als ich rede ich rede anders als ich denke ich denke anders als ich denken soll und so geht es weiter bis ins tiefste Dunkel Was er Briefen nicht anvertrauen will verschiebt er auf das Badezimmer in der elterlichen Wohnung wo sich die beiden seit ihrer Kindheit zu zwanglosen Gesprächen trafen Gelegentlich spürt man auch im Schriftlichen ein traumhaftes Vertrautsein so auf einer Postkarte aus dem Jahr 1919 Liebe Ottla heute in der Nacht zwischen dem 31 I und 1 II wachte ich etwa um 5 Uhr auf und hörte Dich vor der Zimmertür Franz rufen zart aber ich hörte es deutlich Ich antwortete gleich aber es rührte sich nichts mehr Was wolltest Du Dein Franz Einmal er hatte bis nachts um halb drei geschrieben und das Petroleum bis zum letzten Tropfen verbraucht bittet er sie morgens postalisch einen Entschuldigungsbrief an seinen Vorgesetzten zu überbringen Als Ottla im Frühjahr 1917 in das westböhmische Dorf Zürau übersiedelt um dort ein kleines Gut zu bewirtschaften spart ihr großer Bruder nicht mit Ratschlägen Muß es übrigens ein Pferd sein Kühe oder Ochsen genügen nicht Wenig später im August 1917 berichtet er in einem langen Brief von seinem ersten Blutsturz den er als Befreiung aus seinem Verlobungsdrama mit Felice Bauer interpretiert Fast immer ist er selbstironisch und

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-askiev-kultur-lebendig/kultur-lebendig-2-11/askiev-kultu-lebendig-2-2011-deutsches-literaturarchiv-marbach-ich-schreibe-anders-als-ich-rede-kafkas-briefe-an-seine-schwester-ottla.html (2016-02-14)
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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2011: Kunsthalle Emden: Ein Kunstprojekt verbindet Generationen - www.aski.org/portal2/
    durch künstlerisches Gestalten Wir kennen das auch von uns selbst und aus unserer Umgebung Die Jugendlichen bleiben innerhalb ihrer so genannten peer groups die älteren Mitbürger sind ebenfalls lieber unter sich Kommt es dennoch zu Begegnungen zwischen den Generationen sind diese meistens unfreiwillig wie die zwischen Schüler und Lehrer Lehrling und Chef Auch die Kontakte zwischen Eltern und Kindern beruhen auf familiären also vorgegebenen Strukturen statt auf persönlichen Interessen und gemeinsamen Zielen So bleibt die Kommunikation zwischen Jugendlichen und älteren Menschen oft oberflächlich und man bringt wenig Verständnis auf für die Befindlichkeiten und Sichtweisen des jeweils anderen Das Projekt änderte dies grundlegend für eine Gruppe von Schülern und Senioren im Alter von 14 bis 93 Jahren Sie arbeiteten über Monate aktiv zusammen mal im Gymnasium mal im Seniorenheim und häufig in der Malschule Hier trafen sie auch Mitglieder einer Malschulwerkstatt und Bewohner eines Mehrgenerationenhauses Die Aktivitäten waren ebenso vielfältig Dazu gehörten moderne Techniken wie Mindmapping aber auch gemeinsame Besuche von Kulturveranstaltungen wie Workshops Theater Kino Museum Reisen oder Vorträge Die Gruppen arbeiteten in verschiedenen künstlerischen Medien entwickelten ein Zukunftsmodell für die Stadt Emden und präsentierten die Ergebnisse in einer Ausstellung Zunächst brachten alltägliche Erlebnisse und der Austausch darüber frappierende Erkenntnisse auf beiden Seiten Ein älterer Mensch sah eine Kunstausstellung bedingt durch seine Lebenserfahrung Interessen oder Bedürfnisse mit ganz anderen Augen als ein junger Beide nahmen andere Erlebnisse und Eindrücke von dieser Ausstellung mit nach Hause obwohl sie dasselbe Museum besucht haben Das Gleiche passierte z B bei einem Kinobesuch bei einer Theaterdarbietung oder bei einem Vortrag Beim Reden darüber erkannten die Teilnehmer dass jeder Einzelne verschiedene Sinneseindrücke von ein und dem selben Erlebnis mitnimmt aber alle gleichberechtigt nebeneinander bestehen können und müssen Eben Ich sehe fühle rieche schmecke höre was was du nicht siehst fühlst riechst schmeckst hörst Die Teilnehmer

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2011: AsKI-Erfahrungsaustausch 2011 - Pflichtaufgabe Forschung: Das Museum als Ort der Erkenntnis und ihrer Vermittlung - www.aski.org/portal2/
    in den Fokus der Geldgeber rückt Wie es um diesen Bereich in den Museen tatsächlich bestellt ist und wie man der Forschung vor allem finanziell auf die Sprünge helfen kann war Thema eines Erfahrungsaustausches den der AsKI auf Wunsch seiner Mitglieder im Juli im Deutschen Literaturarchiv Marbach veranstaltete Unter dem Titel Forschung in Kultureinrichtungen Nachhaltigkeit von Museumsarbeit und öffentliche Wahrnehmung hatte der AsKI Referenten aus forschungsfördernden Einrichtungen eingeladen die ihre ganz speziellen Förderungsprofile vorstellten Dazu gab es Erfahrungsberichte aus AsKI Instituten die mit der jeweiligen Fördereinrichtung bereits zusammen gearbeitet hatten und über z T mehrjährige Projekte berichten konnten Claudia Althaus von der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG dem größten Drittmittelgeber für die Geisteswissenschaften wies in ihrem Vortag darauf hin dass Förderanträge aus den Museen deutlich unterrepräsentiert sind Nur einer von zwölf Anträgen komme aus einem Museum auch werde die Beratungsmöglichkeiten im Vorfeld viel zu selten genutzt Althaus machte vor allem auf Töpfe aufmerksam die noch nicht ausgeschöpft sind So bestehe etwa die Möglichkeit für Nachwuchswissenschaftler mit einem interessanten Projekt für sich selbst eine Stelle zu schaffen Ferner gebe es für Forscher aus unterschiedlichen Einrichtungen die Möglichkeit sog Kolleg Forschergruppen zu bilden eine neue Möglichkeit des wissenschaftlichen Austauschs Für den Museumsbereich interessant ist außerdem das Programm zur Erschließung und Digitalisierung von Objekten wissenschaftlicher Sammlungen Auch die gezielte Förderung des Erkenntnistransfers also die Übertragung von wissenschaftlichen Ergebnissen in praktische Anwendungsbereiche so Althaus ist insbesondere für Museen von Interesse handelt es sich doch hier um eine ihrer genuinen Aufgaben Die Übersetzungsfunktion der Geisteswissenschaften zu stärken ist ebenso ein zentrales Anliegen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung BMBF Seit dem Jahr der Geisteswissenschaften setzt sich das BMBF so Karin Korn Riedlinger verstärkt für interdisziplinäre Forschungen zwischen Natur und Geisteswissenschaften ein Im Museumsbereich liege der Schwerpunkt auf der Stärkung museumsspezifischer Methoden sowie einer besseren Vernetzung mit den

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    3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 9 KULTUR lebendig 2 11 Deutsches Literaturarchiv Marbach Ich schreibe anders als ich rede Kafkas Briefe an seine Schwester Ottla Franz Kafka ein Familienmensch Niemals Die Vorstellung eine

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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 1/2011: Editorial - Lutherdekade 2008-2017: Bruder Martin - www.aski.org/portal2/
    KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 10 KULTUR lebendig 1 11 EDITORIAL Lutherdekade 2008 2017 Bruder Martin Volkmar Hansen Vorsitzender des AsKI Als Mittler der eine Allianz beider Nationen anstrebt stößt Heinrich Heine 1831 in Paris auf ein durch Madame de Staëls De l Allemagne gewecktes Interesse der französischen Intellektuellen an objektivierenden Informationen auf das er mit einem umfangreichen Essay Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland eingeht Dessen ganzer erster Teil ist der Gestalt Martin Luthers 1483 1546 gewidmet den er als providentiellen Mann versteht nicht bloß der größte sondern auch der deutscheste Mann unserer Geschichte der auch persönlich das wunderbare Deutschland repräsentiert Es ist die protestantische Denkfreiheit die vor allem durch die Bibelübersetzung aus einer toten Sprache in eine andere die noch gar nicht lebte zu einem Akt nationaler Gründung geworden ist Der Thesenanschlag am 31 Oktober 1517 an der Wittenberger Schloßkirche bildet nur den Initiationsakt für den Gesamtprozess einer Reformation in vielen Bereichen Im Oktober 2008 eröffneten die evangelischen Landeskirchen die Lutherdekade 2008 2017 die mit zahlreichen Veranstaltungen verteilt über Themen Jahre der Vorbereitung auf das Reformationsjahr 2017 dienen soll und verschiedene Aspekte der Reformation aufgreift Seit diesem Jahr und bis einschließlich 2017 unterstützt auch Kulturstaatsminister Bernd Neumann die Lutherdekade finanziell Die Mitglieder des AsKI haben nun beschlossen sich ihrerseits nach Ablauf des fünfjährigen Rahmenthemas Toleranz und Integration mit Projekten an der Lutherdekade zu beteiligen eine vielschichtige Aufgabe Wie vielschichtig diese ist das lässt sich schon bei Heine nachlesen In Stichworten Ablehnung des Wunderglaubens Fortleben der Teufelsvorstellung die im Ablass taxierte Sünde die persönliche Standhaftigkeit vor dem Reichstag in Worms 1521 die religiöse Spaltung Deutschlands eine wahrhaftige Lebensführung in der Ehe für Prediger der spitzfindige Theologe schauerlichste Gottesfurcht Flötenspieler Musikliebe Mann der

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