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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2011: Kunsthalle Bremen: Drei Schenkungen: 112 Künstlerplakate, drei Zeichnungen und eine Fotoarbeit - www.aski.org/portal2/
    hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 10 KULTUR lebendig 1 11 Kunsthalle Bremen Drei Schenkungen 112 Künstlerplakate drei Zeichnungen und eine Fotoarbeit Wenn die Kunsthalle Bremen im Sommer 2011 wiedereröffnet ist ihre Sammlung um zahlreiche Exponate gewachsen In jüngster Zeit erhielt das Museum drei Schenkungen Eine 112 Blatt starke Sammlung mit französischen Künstlerplakaten unter anderem von Pablo Picasso und Henri Matisse drei Zeichnungen von Oskar Schlemmer Paul Klee und Willi Baumeister sowie eine zeitgenössische Fotoarbeit von Thomas Florschuetz Kunsthallendirektor Wulf Herzogenrath freute sich über die wunderbaren Schenkungen an die Kunsthalle Bremen Ein Museum lebt von seinen Mäzenen so Herzogenrath Eine Auswahl der Arbeiten wird zur Wiedereröffnung präsentiert 112 Künstlerplakate 112 französische Künstlerplakate von 45 Künstlern wurden dem Kunstverein in Bremen aus dem reichen Vermächtnis von Hans Herman Rief geschenkt der im Alter von 100 Jahren am 17 August 2009 verstorben ist Sämtliche Plakate wurden bei Fernand Mourlot in Paris gedruckt Große Künstler der Klassischen Moderne wie beispielsweise Henri Matisse Pablo Picasso Georges Braque Fernand Léger oder Marc Chagall arbeiteten mit ihm zusammen Dank der großzügigen Schenkung befinden sich nun zahlreiche Meisterplakate wie Werke von Marc Chagall und Pablo Picasso in der Sammlung der Kunsthalle die an den

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2011: Max-Reger-Institut / Elsa-Reger-Stiftung, Karlsruhe: Zwei neue ‘Riesenbabys‘* für Max Reger: Reger-Werkausgabe und Reger-Werkverzeichnis - www.aski.org/portal2/
    sowie zahlreiche notwendige Zusatzinformationen zu den edierten Werken mitgeliefert werden In dieser Form möchte die RWA dem Benutzer einerseits eine auf komplettem Quellenvergleich fundierte spielbare Werkgestalt an die Hand geben und andererseits im Sinne einer offenen Ausgabe Stadien der Werkentstehung und Werkkontexte durch die bildgestützte Darstellung offenlegen und kommentieren Die RWA ist als Auswahlausgabe in drei Abteilungen konzipiert die folgende Schaffensbereiche Regers vollständig abdeckt Den Anfang machen die Orgelwerke 7 Bände es folgen Lieder und Chöre 9 Bände sowie die Bearbeitungen Regers von Werken anderer Komponisten 11 Bände Der erste Band der Orgelwerke mit Regers zwischen 1898 und 1900 komponierten sieben Choralphantasien ist im März 2010 erschienen Ab April 2011 ist auch der zweite Band erhältlich Phantasien und Fugen Variationen Sonaten Suiten I Inhalt Suite e moll op 16 Phantasie und Fuge c moll op 29 I Sonate fis moll op 33 Introduction und Passacaglia d moll WoO IV 6 Phantasie und Fuge über B A C H op 46 Variationen und Fuge über Heil unserm König Heil WoO IV 7 und Symphonische Phantasie und Fuge op 57 Das Konzept der RWA nutzt Verknüpfungen auf mehreren Ebenen So kann der Nutzer mithilfe der am Musikwissenschaftlichen Seminar Detmold Paderborn entwickelten Software Edirom Quellen taktweise miteinander vergleichen die digitale Anzeige des Kritischen Berichts visualisiert editorische Entscheidungen und macht sie damit transparent Immer ausgehend von den präsentierten Werken werden im enzyklopädischen Bereich der DVD Spuren hinein in das historische Umfeld und die Lebenswelt Max Reg ers gelegt Historische Dispositionen von Reger Orgeln Informationen zu zeitgenössischen Reger Interpreten und den Widmungsträgern sowie Briefe und weitere Dokumente mit erläuternden Hinweisen zu den Werken sind dort unter anderem zu finden versehen mit reichlich Bildmaterial Alle relevanten Informationen sind wie von Internet Seiten bekannt miteinander durch Links vernetzt wodurch sich immer neue Perspektiven ergeben und Zugänge öffnen

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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 1/2011: Casa di Goethe, Rom: ‘Blicke auf Rom‘: Hochkarätige Neuerwerbungen und Ausstellung - www.aski.org/portal2/
    als 35 Jahren man könnte es ein Google Earth Projekt des 19 Jahrhunderts nennen Den Höhepunkt bildet zweifellos die große Panoramazeichnung die der Engländer Samuel Bellin im Jahr 1832 vom Palazzo Zuccari heute Sitz der Bibliotheca Hertziana fertigte Zusammengesetzt ist diese erst vor kurzem wiederentdeckte Graphit Vorzeichnung aus fünf Bögen In einem Sehwinkel von rund 180 Grad bietet sie einen Blick vom Turm der Villa Malta bis zur Doppelturmfassade von Trinità de Monti Dafür nutzte der Künstler ein neues Verfahren mit einem viereckigen Rahmen den er drehbar über einem festen Punkt fixierte hielt er den im Rahmen erscheinenden Landschaftsausschnitt zeichnerisch fest Sein Panorama ist daher nicht nur eine bedeutende topographische Aufnahme von höchster Präzision sondern zugleich eine Inkunabel der Bildgattung des Panoramas das für die zweite Hälfte des 19 Jahrhunderts als Vorläufer des Films gilt Bellin dokumentiert die Stadt in der letzten Phase der päpstlichen Herrschaft noch vor den urbanistischen Maßnahmen des neuen Königreichs Italien Der Betrachter erhält so noch einen Eindruck von dem Rom Goethes Von herausragender Qualität ist ebenfalls das 1810 datierte Panorama von dem eher als Kupferstecher denn als Zeichner derartiger Sujets bekannten Franzosen Noël François Bertrand Die Momentaufnahme mit Blick auf den Quirinal und Santa Maria Maggiore hält auf zwei Bögen einen baulichen Zustand fest der sich nach 1870 rasant verändern sollte somit ein unschätzbares Dokument Die qualitätvolle Vedute seines Landsmannes Eugene Louis Lequesne von 1846 widmet sich dem Licht und Schattenspiel hinter der Kirche Trinità de Monti und den Gärten der Gegend Der Künstler bislang vor allem als Bildhauer bekannt komponiert sein Panorama raffiniert und mit frei lavierender Pinselarbeit Sie bietet einen künstlerisch raffinierten Gegensatz zum feinen Mosaik der Grautöne im rechten Bilddrittel Die kleinste Zeichnung eine Skizze des deutschen Malers und Lithographen Philipp Gerhard Stöhr nimmt nur die Ecke Via Gregoriana Piazza Trinità dei

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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 1/2011: Kleist-Museum, Frankfurt (Oder) / Casa di Goethe, Rom: Kleist-Jahr: Katalog zur Ausstellung ‘Auf den Knieen meines Herzens. Kleist trifft Goethe‘ - www.aski.org/portal2/
    07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 10 KULTUR lebendig 1 11 Kleist Museum Frankfurt Oder Casa di Goethe Rom Kleist Jahr Katalog zur Ausstellung Auf den Knieen

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2011: Klassik Stiftung Weimar: Das Liszt-Jahr 2011 - Landesausstellung ‘Franz Liszt - Ein Europäer in Weimar‘ - www.aski.org/portal2/
    AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 10 KULTUR lebendig 1 11 Klassik Stiftung Weimar Das Liszt Jahr 2011 Landesausstellung Franz Liszt Ein Europäer in Weimar Anlässlich des 200 Geburtstages des Komponisten Franz Liszt zeigt die Klassik Stiftung Weimar die gemeinsam mit der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar erarbeitete Landesausstellung Franz Liszt Ein Europäer in Weimar 24 Juni bis 31 Oktober 2011 Der erste Teil der Ausstellung im Schiller Museum folgt den Stationen seines Lebens von der Prägung im multikulturellen Klima der Habsburgermonarchie über Paris die Schweiz Italien und die Virtuosenreisen bis nach Weimar wo in kaum mehr als zehn Jahren die Mehrzahl seiner Hauptwerke entstand Die Stationen werden im Sinne eines Pilgerweges mit dem Ziel und dem Höhepunkt Weimar inszeniert Dabei wird nicht nur Liszts Wirken und sein Œuvre sondern auch die Bedeutung Liszts für die europäische Musik und Geistesgeschichte dokumentiert In der Ausstellung werden kostbare Autographe aus dem weltweit größten Liszt Bestand des Goethe und Schiller Archivs sowie Lisztiana aus den Sammlungen der Weimarer Museen und der Herzogin Anna Amalia Bibliothek präsentiert Das Spektrum der Exponate begleitet von Leihgaben aus dem In und Ausland umfasst neben persönlichen Gebrauchsgegenständen Liszts zeitgenössische Gemälde und Graphiken Kunstgegenstände Konzertprogramme und Erstausgaben seiner Werke Der zweite Teil der Ausstellung im Schlossmuseum spürt unter dem Motto Kosmos Klavier der technischen Entwicklung der Klangästhetik und dem kulturgeschichtlichen Kontext des Klaviers der Ära Liszt nach Dabei geht es um die Rolle der Klaviermusik im Salon und Konzertsaal des 19 Jahrhunderts um die Zusammenhänge von Klavierbau und Kompositionstechnik sowie um die Bedeutung des Instruments für das Bildungsideal der Zeit Erstmals werden in diesem Rahmen die mit Unterstützung der Kulturstiftung des Bundes restaurierten Weimarer Instrumente zu sehen und zu hören sein Den Schwerpunkt bilden von Liszt gespielte

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2011: Klassik Stiftung Weimar: Wiedereröffnung des Liszt-Hauses - www.aski.org/portal2/
    KULTUR lebendig 1 13 KULTUR lebendig 2 12 KULTUR lebendig 1 12 KULTUR lebendig 2 11 KULTUR lebendig 1 11 KULTUR lebendig 2 10 KULTUR lebendig 1 10 KULTUR lebendig 2 09 KULTUR lebendig 1 09 KULTUR lebendig 2 08 KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 10 KULTUR lebendig 1 11 Klassik Stiftung Weimar Wiedereröffnung des Liszt Hauses Am 21 März 2011 wurde das Liszt Haus in dem der Komponist die Sommermonate zwischen 1869 und 1886 verbrachte nach der Instandsetzung und Sanierung von Dach und Fassade und der restauratorischen Überarbeitung der Innenräume wiedereröffnet Die Wohnräume haben eine neue Farbgestaltung erhalten die sich an Farbbefunden aus der Lisztzeit orientiert Die historische Ausstattung der Wohnräume vor allem die des zentralen Musiksalons wurde restauratorisch überarbeitet Besonderes wichtig war der Klassik Stiftung dabei die denkmalgerechte Rekonstruktion der Draperien Raumportieren und Vorhänge auf der Grundlage des ersten Bestandsverzeichnisses von 1887 sowie

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2011: Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst · Wilhelm Busch: Mit Laufschuhen an den wunden Füßen - Der Vorlass von Ronald Searle als Dauerleihgabe der Stiftung Niedersachsen - www.aski.org/portal2/
    Sparkasse Hannover den VGH Versicherungen und der Nord LB sowie des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur und der Landeshauptstadt Hannover Das Werk des 1920 in Cambridge geborenen britischen Zeichners bewegt sich in den unterschiedlichsten Genres von der Karikatur über die Illustration bis hin zur Reportagezeichnung und zur Werbegrafik und ist nicht zuletzt aufgrund dieser Vielseitigkeit einzigartig Alle diese Aspekte dokumentieren die über 2000 Zeichnungen und Skizzen seines Vorlasses den die Stiftung Niedersachsen nun dem Deutschen Museum für Karikatur und Zeichenkunst Wilhelm Busch als Dauerleihgabe zur Verfügung stellt Der große englische Künstler ist dem Deutschen Museum für Karikatur und Zeichenkunst Wilhelm Busch nicht nur durch mehrere Ausstellungen eng verbunden Bereits Ende der 1990er Jahre hat er dem Museum einen ersten Teil seines persönlichen Archivs mit zahlreichen Skizzen und Korrespondenzen mit Künstlern Verlegern und Journalisten übergeben Zugleich konnte das Museum die von ihm und seiner Ehefrau Monica zusammengetragene bedeutende Sammlung historischer Karikaturen sowie seine Bibliothek zur Geschichte und Theorie der Karikatur Dank der Unterstützung durch Rudolf Ensmann München und der DePfa Bank AG heute Aareal Bank Gruppe Wiesbaden erwerben Seine Karriere beginnt Ronald Searle bereits im Alter von fünfzehn Jahren als er von den Cambridge Daily News als Hauscartoonist verpflichtet wird Doch wenig später macht der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs seine künstlerischen Pläne vorerst zunichte Searle verbringt mehr als dreieinhalb Jahre in japanischer Kriegsgefangenschaft Aber noch während er in Singapur um sein Überleben kämpft wird er durch die Veröffentlichung zurückgelassener Zeichnungen den Lesern satirischer Zeitschriften wie Lilliput bereits zum Begriff Daran kann er nach seiner Rückkehr unmittelbar anknüpfen und erobert das englische Publikum vor allem mit seinen Geschichten um die Schulmädchen von St Trinian s im Sturm Als 1960 der Penguin Verlag eine Auswahl seiner bis dahin entstandenen Karikaturen und Cartoons veröffentlicht ist im Vorwort deshalb zu lesen Nobody hasn t

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2011: Vorankündigung: AsKI-Publikation ‘Von Künstlernachlässen und ihren Verwaltern‘ - www.aski.org/portal2/
    hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 10 KULTUR lebendig 1 11 Vorankündigung AsKI Publikation Von Künstlernachlässen und ihren Verwaltern In das Bewusstsein der Öffentlichkeit treten Künstler Nachlässe meist nur in Verbindung mit negativen Schlagzeilen Berichte über Auseinandersetzungen bis hin zu Prozessen vermitteln den Eindruck eines vorrangig eigenmächtigen Vorgehens der Nachlassverwalter oft die Witwen Kinder andere Verwandte z T gegen den erklärten Willen der Verstorbenen Über den sorgsamen Umgang ganz im Sinne der Künstler wird weit seltener berichtet da weniger sensationell Mit seinem nächsten Gemeinschaftsprojekt will der Arbeitskreis selbständiger Kultur Institute in einer Publikation mit einzelnen Beispielen aus den Bereichen Literatur Bildende Kunst Musik Film dokumentieren dass die Bilanz von willkürlichem und verantwortungsbewusstem Umgang mit dem künstlerischen Erbe eher ausgewogen ist Da die Sammlungen der im AsKI zusammengeschlossenen Kultureinrichtungen so manchen Nachlass bergen der zudem oft mit einer außergewöhnlichen Geschichte verbunden ist bietet sich das Thema Von Künstlernachlässen und ihren Verwaltern geradezu an Die Publikation stellt aus dem Bereich Literatur die Nachlässe von Bert Brecht vor Akademie der Künste Brecht Weigel Gedenkstätte von Mascha Kaléko und Felix Hartlaub Deutsches Literaturarchiv Marbach sowie von Walter Höllerer Literaturarchiv Sulzbach Rosenberg Literaturhaus Oberpfalz Aus der Bildenden Kunst die Nachlässe von Gerhard

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