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  • Suchergebnisse: page-2 - Seite 2 - AsKI e.V. - KULTUR lebendig 1/11 - www.aski.org/portal2/
    06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 10 KULTUR lebendig 1 11 Max Reger Institut Elsa Reger Stiftung Karlsruhe Zwei neue Riesenbabys für Max Reger Reger Werkausgabe und Reger Werkverzeichnis Im Schaffen von Max Reger 1873 1916 der die musikalischen Entwicklungen rund um die letzte Jahrhundertwende bedeutend mitgestaltete verbinden sich Tradition und Moderne ebenso singulär wie wegweisend mehr Casa di Goethe Rom Blicke auf Rom Hochkarätige Neuerwerbungen und Ausstellung Mit einer spektakulären Bereicherung ihrer Sammlung konnte die Casa di Goethe in Rom ins neue Jahr starten Vier wertvolle Rompanoramen aus der ersten Hälfte des 19 Jahrhunderts wurden mit Unterstützung der Ernst von Siemens Kunststiftung und der Kulturstiftung der Länder angekauft mehr Kleist Museum Frankfurt Oder Casa di Goethe Rom Kleist Jahr Katalog zur Ausstellung Auf den Knieen meines Herzens Kleist trifft Goethe Den Auftakt des Kleist Jahres in Rom bildete die erfolgreiche Ausstellung Auf den Knieen meines Herzens Kleist trifft Goethe des Kleist Museums Frankfurt Oder in Zusammenarbeit mit der Casa di Goethe mehr Klassik Stiftung Weimar Das Liszt Jahr 2011 Landesausstellung Franz Liszt Ein Europäer in Weimar Anlässlich des 200 Geburtstages des Komponisten Franz Liszt zeigt die Klassik Stiftung Weimar die gemeinsam mit der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar erarbeitete Landesausstellung Franz Liszt Ein Europäer in Weimar 24 Juni bis 31 Oktober 2011 mehr Klassik Stiftung Weimar Wiedereröffnung des Liszt Hauses Am 21 März 2011 wurde das Liszt Haus in dem der Komponist die Sommermonate zwischen 1869 und 1886 verbrachte nach der Instandsetzung und Sanierung von Dach und Fassade und der restauratorischen Überarbeitung der Innenräume wiedereröffnet mehr Deutsches Museum für

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/index.php?var1=cms-askiev-kultur-lebendig&var2=kultur-lebendig-1-11&var3=page-2.html&print=ok (2016-02-14)
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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2011: Deutsches Literaturarchiv Marbach: Franz Kafkas ‘Briefe an Ottla‘ gehen an Marbach und Oxford - www.aski.org/portal2/
    lebendig 1 13 KULTUR lebendig 2 12 KULTUR lebendig 1 12 KULTUR lebendig 2 11 KULTUR lebendig 1 11 KULTUR lebendig 2 10 KULTUR lebendig 1 10 KULTUR lebendig 2 09 KULTUR lebendig 1 09 KULTUR lebendig 2 08 KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 10 KULTUR lebendig 1 11 Deutsches Literaturarchiv Marbach Franz Kafkas Briefe an Ottla gehen an Marbach und Oxford Das Deutsche Literaturarchiv Marbach und die Bodleian Library in Oxford erwerben die Briefe Franz Kafkas an seine Schwester Ottilie Ottla gemeinsam Mit dem gemeinsamen Erwerb ist sichergestellt dass eines der umfangreichsten und wichtigsten Handschriftenkonvolute Kafkas geschlossen in öffentlichen Besitz gelangt Unter Federführung der Kulturstiftung der Länder und deren Generalsekretärin Isabel Pfeiffer Poensgen konnte in den Verhandlungen eine Einigung mit den Erben von Ottla Kafka erzielt werden Finanziert wird die Erwerbung auf deutscher Seite aus Mitteln der Zuwendungsgeber des Deutschen Literaturarchivs des Beauftragten der

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2011: Klabund. ‘Ich würde sterben, hätt ich nicht das Wort ...‘ - www.aski.org/portal2/
    machten Klabund 1890 1928 der eigentlich Alfred Henschke hieß 1913 schlagartig bekannt Klabund 1890 in Crossen geboren war in allen literarischen Genres höchst produktiv und gehörte zu den bekanntesten Schriftstellern der Weimarer Republik Bereits im Erscheinungsjahr 1918 erreichte sein Eulenspiegel Roman Bracke die fünfte Auflage Der Kreidekreis von Klabund war fast 20 Jahre vor Brechts Kaukasischem Kreidekreis eines der meistgespielten Stücke an den Bühnen der 1920er Jahre Klabunds Werk von den Gedichten und freien Übertragungen fernöstlicher Lyrik über die Romane bis hin zu den politischen Schriften stand gegen den jeweils herrschenden Konsens Das brachte ihm im Kaiserreich Prozesse Zensur und auch späterhin immer wieder Diffamierungen der konservativen Presse ein In den Revolutionswirren 1919 nahm man ihn wegen seiner Kontakte zu Erich Mühsam sogar kurzzeitig in Haft Nach Klabunds Tod 1928 wurde es bald still um ihn Schon 1925 hatte er sich öffentlich mit den Nationalsozialisten angelegt die sein Werk nach 1933 verboten Große Teile des Nachlasses von Klabund sind verschollen dennoch gelang es der Akademie der Künste in jahrzehntelanger Sammeltätigkeit eine der bedeutendsten Klabund Sammlungen aufzubauen Sie umfasst heute etwa 3700 Blatt neben wertvollen Briefen überwiegend Manuskripte von Gedichten Prosatexten und Stücken zudem einige Fotos Programmhefte unselbständige Veröffentlichungen sowie Bücher mit Gedichtwidmungen Zum 120 Geburtstag von Klabund veröffentlicht das Archiv der Akademie der Künste Berlin unter dem Titel Ich würde sterben hätt ich nicht das Wort Briefe des Dichters aus den Jahren 1911 bis 1928 Archiv Blätter 21 In seinem einführenden Essay bezeichnet der Publizist Matthias Wegner den Satz aus Klabunds Geschichte der Weltliteratur in einer Stunde 1922 Die Dichtung ist nicht die Vorstufe zu einem seligen Jenseits sie ist dieses Jenseits selbst als ein trotziges Fanal dessen ganze Bedeutung sich erst vor den schweren Schatten die Klabunds Leben zu einem Martyrium werden ließen erschließt Der emphatische zwischen Höhenflügen und

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2011: Museum für Kommunikation Nürnberg - Wiedereröffnung mit neuer, innovativer Präsentation - www.aski.org/portal2/
    MSPT die von der Deutschen Post AG und der Deutschen Telekom AG getragen wird In vier aufwendig gestalteten Themenräumen stehen Menschen und ihre Kommunikation mit Tönen Bildern Schrift sowie mit Hilfe des Internets im Mittelpunkt Auf rund 1200 Quadratmetern machen mehr als 400 Objekte dabei die Geschichte und die Funktionsmechanismen der Kommunikation erleb und begreifbar von der Schneckentrompete über Piktogramme eine chinesische Schreibmaschine bis hin zu Computern verschiedener Entwicklungsphasen Interaktive Stationen laden Kinder wie Erwachsene ein selbst aktiv Kommunikation zu gestalten ob als Moderator vor einer Fernsehkamera oder als Fräulein vom Amt Mit diesem Konzept reiht sich das Museum für Kommunikation Nürnberg unter die modernsten Kommunikationsmuseen Europas ein Prolog Der Eingangsbereich führt in die Ausstellung ein und schlägt eine Brücke zu den Themenräumen die sich anschließen Empfangen werden die Besucherinnen und Besucher von einer beeindruckenden medialen Installation der Firma Triad Berlin die mit Tönen Bildern und Schrift die Fähigkeiten zu hören zu sehen und zu schreiben thematisiert Die Arbeit des Künstlers Volker März dagegen visualisiert in Form eines Mobiles das Kommunikationsverhalten von Menschen Schwebend und vieldeutig werden gestikulierende redende zeigende oder zuhörende Figuren gezeigt deren Beziehung zueinander sich permanent durch die Bewegung des Mobiles ändert Drei Mitmachstationen lassen die Schwerpunktthemen Sehen Hören und Schreiben sinnlich erfahrbar werden Gleichzeitig machen sie ein wichtiges Prinzip der Ausstellung deutlich Besucher können Kommunikation durch eigene Aktivität erleben Töne Bilder Schrift Internet Die vier Themenräume und ihre Architektur Ein wesentliches Gestaltungselement der neuen Dauerausstellung ist die auf das Raumthema abgestimmte Architektur Im ersten Themenraum der den Tönen gewidmet ist erinnern halbkreisförmige Wände an Schallwellen Töne bilden die Bausteine der menschlichen Sprache und der Kommunikation im Tierreich Weil die Reichweite unserer Stimme begrenzt ist fertigten die Menschen schon früh Instrumente an die Signale weiter trugen Hörner Trommeln und später auch Glocken Außerdem entwickelten sie Pfeifsprachen und

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2011: Städel Museum, Frankfurt Main: Großzügige Schenkung: Madonna mit Kind von Guercino ergänzt die Altmeistersammlung des Hauses - www.aski.org/portal2/
    lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 10 KULTUR lebendig 1 11 Städel Museum Frankfurt Main Großzügige Schenkung Madonna mit Kind von Guercino ergänzt die Altmeistersammlung des Hauses Kurz vor Weihnachten konnte das Städel Museum eine spektakuläre Schenkung vermelden Das Frankfurter Ehepaar Barbara und Eduard Beaucamp stiftete dem Städel die um 1621 22 entstandene Madonna mit Kind von Guercino einem der bedeutendsten Maler des italienischen Barocks Das ebenso kostbare wie kunsthistorisch bedeutende Werk ist eine wichtige Ergänzung für die Altmeistersammlung des Hauses wo es im Rahmen der Neueröffnung des Museums ab Februar 2012 zu sehen sein wird Städel Direktor Max Hollein dankte dem Ehepaar Beaucamp für deren ausgesprochene Großzügigkeit und ihr Engagement für das Städel Museum Hollein bezeichnete die Schenkung als ein wunderbares Weihnachtsgeschenk für das Städel ganz im Sinne der vor knapp 200 Jahren von unserem Stifter Johann Friedrich Städel begründete Tradition des bürgerlichen Engagements Barbara und Eduard Beaucamp hatten die Madonna mit Kind 1981 im Frankfurter Kunsthandel entdeckt und damals weit unter ihrem tatsächlichen Wert erworben da das Kunstwerk als Kopie des 19 Jahrhunderts bewertet wurde Die geschulten Augen des Kunstkritikers Eduard Beaucamp war langjähriger Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und seiner Ehefrau Barbara Beaucamp ebenfalls promovierte Kunsthistorikerin und Porzellan Expertin erkannten jedoch die außergewöhnliche Qualität des Gemäldes Die Sammler zeigten es dem englischen Guercino Spezialisten Sir Denis Mahon Seine Expertise sowie umfangreiche nachfolgende Untersuchungen bestätigen dass es sich bei dem Sensationsfund um ein eigenhändiges Gemälde Guercinos handelt Seitdem wurde das Werk in den großen monographischen Guercino Ausstellungen 1991 in Bologna und 2003 in Mailand gezeigt und fand den ihm gebührenden Platz in den von Luigi Salerno und David M Stone herausgegebenen Guercino Werkverzeichnissen

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2011: Städel Museum, Frankfurt Main: Das Städel Museum erhält Frankfurter Tourismuspreis 2010 für Sonderausstellung ‘Botticelli‘ - www.aski.org/portal2/
    lebendig 2 11 KULTUR lebendig 1 11 KULTUR lebendig 2 10 KULTUR lebendig 1 10 KULTUR lebendig 2 09 KULTUR lebendig 1 09 KULTUR lebendig 2 08 KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 10 KULTUR lebendig 1 11 Städel Museum Frankfurt Main Das Städel Museum erhält Frankfurter Tourismuspreis 2010 für Sonderausstellung Botticelli Die Sonderausstellung Botticelli des Städel Museums ist der Gewinner des Frankfurter Tourismuspreises 2010 Diesen hat der Wirtschaftsdezernent Markus Frank gemeinsam mit der Tourismus Congress GmbH TCF im vergangenen Jahr erstmalig vergeben Aus der Begründung der Jury die sich aus Vertretern von Kultur Stadt Wirtschaftsförderung Medien TCF Dehoga und IHK zusammensetzte heißt es unter anderem Durch herausragende Veranstaltungen wie die Botticelli Ausstellung rückt Frankfurt in den Mittelpunkt und wird weltweit als Kunstmetropole wahrgenommen Der Imagegewinn für die Kulturstadt ist enorm Botticelli trug damit für den Tourismusstandort Frankfurt bei Auch in 2011 wird der Frankfurter Tourismuspreis

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2011: Städel Museum, Frankfurt Main: Commerzbank fördert MMK Museum für Moderne Kunst und Städel Museum - www.aski.org/portal2/
    10 KULTUR lebendig 2 09 KULTUR lebendig 1 09 KULTUR lebendig 2 08 KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 10 KULTUR lebendig 1 11 Städel Museum Frankfurt Main Commerzbank fördert MMK Museum für Moderne Kunst und Städel Museum Die Commerzbank baut ihre Kulturförderung aus und übergibt dem MMK Museum für Moderne Kunst und dem Städel Museum Kunstwerke aus der Kunstsammlung der ehemaligen Dresdner Bank Dem MMK Museum für Moderne Kunst werden namhafte Arbeiten von Künstlern der Gegenwart wie zum Beispiel Dan Flavin Morris Louis oder Markus Oehlen sowie eine großangelegte Installation von Tobias Rehberger als Dauerleihgaben zur Verfügung gestellt Das Städel Museum erhält als Dauerleihgaben u a Werke von Andy Warhol Henri Laurens und Paul Klee Darüber hinaus fördert die Commerzbank beide Häuser mit je einer Million Euro die in ausgewählte museumspädagogische Projekte und Restaurierungsarbeiten fließen Max Hollein Direktor des Städel Museums Diese wichtigen Arbeiten eine

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-askiev-kultur-lebendig/kultur-lebendig-1-11/askiev-kultur-lebendig-1-2011-commerzbank-foerdert-mmk-museum-fuer-moderne-kunst-und-staedel-museum.html (2016-02-14)
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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2011: Bund und Länder fördern Erhalt schriftlichen Kulturguts - www.aski.org/portal2/
    aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 10 KULTUR lebendig 1 11 Bund und Länder fördern Erhalt schriftlichen Kulturguts Um der Zerstörung des papiergebundenen Kulturguts in den Archiven und Bibliotheken durch Säurefraß entgegenzuwirken hatten sich auf Einladung von Kulturstaatsminister Bernd Neumann im vergangenen Jahr Bibliothekare und Archivare bedeutender Einrichtungen sowie Vertreter von Ländern Städten und Gemeinden zu einem Runden Tisch im Bundeskanzleramt getroffen und sich darauf verständigt eine gemeinsame Koordinierungsstelle zum Erhalt schriftlichen Kulturguts einzurichten Gemeinsam getragen von Bund und Ländern soll die Koordinierungsstelle bei der Stiftung Preußischer Kulturbesitz eingerichtet werden und Modellprojekte zur Entwicklung eines Programms zur Erhaltung des national bedeutsamen schriftlichen Kulturerbes initiieren und betreuen Sie soll Bestandserhaltungsmaßnahmen koordinieren bereits vorliegende Forschungsergebnisse und erfolgversprechende Techniken evaluieren sowie ein nationales Bestandserhaltungskonzept erarbeiten In einem ersten Schritt wurden kleinere Einrichtungen in den Ländern aufgefordert dringende Restaurierungsprojekte mit verschiedenen Schadensursachen als Projekte mit Modellcharakter zum Schutz des national bedeutsamen schriftlichen Kulturgutes zu melden Im Haushalt des Kulturstaatsministers sind hierfür 500 000 Euro vorgesehen die Bundesländer beteiligen sich über die Kulturstiftung der Länder mit weiteren 100 000 Euro Damit würden so der Kulturstaatsminister übertragbare Lösungsmöglichkeiten erarbeitet und national herausragende Bestände gesichert Die Erfahrungen aus diesen Modellprojekten sollen genutzt werden um ein nationales

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