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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 2/10 - www.aski.org/portal2/
    KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 11 KULTUR lebendig 2 10 AsKI e V Anne Sophie Mutter erhält die Maecenas

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2010: AsKI e.V. - Anne-Sophie Mutter erhält die Maecenas-Ehrung 2010 - www.aski.org/portal2/
    2 10 KULTUR lebendig 1 10 KULTUR lebendig 2 09 KULTUR lebendig 1 09 KULTUR lebendig 2 08 KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 11 KULTUR lebendig 2 10 AsKI e V Anne Sophie Mutter erhält die Maecenas Ehrung 2010 Für ihr beispielgebendes persönliches Engagement mit dem sie hochbegabte Streicher fördert erhält Anne Sophie Mutter in diesem Jahr die Maecenas Ehrung des Arbeitskreises selbständiger Kultur Institute e V AskI Anne Sophie Mutter hat bereits in jungen Jahren 1997 den Freundeskreis Anne Sophie Mutter Stiftung e V gegründet mit dem sie seither junge hochbegabte Solisten der Fächer Geige Bratsche Cello und Kontrabass nicht nur finanziell fördert sondern sie auch künstlerisch unter ihre Fittiche nimmt und inspiriert Sie hat diese Aufgaben nicht an Dritte delegiert sondern verwendet einen beträchtlichen Teil ihrer Zeit dafür ihre Förderung aktiv persönlich umzusetzen 2008 gründete sie die Anne Sophie Mutter Stiftung mit Sitz

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 2/10 - www.aski.org/portal2/
    KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 11 KULTUR lebendig 2 10 Germanisches Nationalmuseum Reisebegleiter Koffer Geschichten 1750 bis heute Fast jeder Mensch besitzt einen Koffer oder eine Reisetasche und schon Kinder spielen

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2010: Germanisches Nationalmuseum: Reisebegleiter – Koffer-Geschichten 1750 bis heute - www.aski.org/portal2/
    Facetten ausführlich beleuchtet worden in der Ausstellung des Germanischen Nationalmuseums die den Ausklang des 175 jährigen Bahnjubiläums bildet steht er ab 9 Dezember 2010 im Mittelpunkt In den letzten drei Jahrhunderten wandelten sich im schnellen Tempo die Fahrzeuge mit denen sich Menschen auf Reisen begaben Von der Fuß zur Kutschenreise von der Eisenbahn zum Flugzeug Den Verkehrsmitteln und Bedürfnissen einer immer mobiler werdenden Gesellschaft passten sich auch Gepäck und Gebrauchsgegenstände an auf die man unterwegs nicht verzichten wollte Der Rollkoffer der seinen Siegeszug erst in den 1990er Jahren antrat ist inzwischen beinahe zu einem selbstverständlichen Teil zum dritten Bein von Reisenden geworden Doch sein Funktionieren hängt entscheidend vom Untergrund ab auf dem er gezogen oder inzwischen auch geschoben wird Derartige Fragen beschäftigten im 18 Jahrhundert als das freiwillige Reisen eher eine Ausnahme bildete kaum jemanden Hatte man das Glück eine eigene Kutsche zu besitzen so konnte man passgenaue Koffer anfertigen lassen und auch noch ein Reiseservice eine Reiseapotheke und einiges mehr mitnehmen Ein weiterer wichtiger Faktor auf Reisen stellte das Schreiben dar denn Reisen ohne seine Eindrücke festzuhalten galt lange Zeit als nutzlos und überflüssig In der Ausstellung Reisebegleiter Koffer Geschichten 1750 bis heute werden nicht nur die Entwicklung des Reisegepäcks von der Gesindetruhe über den Schrankkoffer bis zum Trolley und verschiedene Koffermoden behandelt sondern auch weitere Themen rund ums Gepäck Eine zentrale Rolle spielte die Eisenbahn Der Gepäckverkehr also der Umgang mit dem Gepäck auf der Bahn nahm lange Zeit eine wichtige Rolle ein Im eigens mitgeführten Gepäckwagen war das platzsparende Unterbringen der Koffer eine Grundvoraussetzung Mit dem zunehmenden Reiseverkehr nicht zuletzt bedingt durch die Ende des 19 Jahrhunderts allmählich aufkommende Fahrt in die Sommerfrische wurde das Stapeln des Gepäcks immer notwendiger Dazu bedurfte es Koffer aus widerstandsfähigem nicht zu schwerem Material wie es in den sogenannten Rohrplatten gefunden

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 2/10 - www.aski.org/portal2/
    KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 11 KULTUR lebendig 2 10 40 Jahre Kunstforum Ostdeutsche Galerie in Regensburg Zur Geschichte Vier Jahre nach der Gründung der Stiftung Ostdeutsche Galerie wird im Juni

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2010: 40 Jahre Kunstforum Ostdeutsche Galerie in Regensburg - www.aski.org/portal2/
    ist heute der ursprünglich zum Park ausgerichtete Portikus Die vier roten Säulen eine Installation der tschechischen Künstlerin Magdalena Jetelová von 2006 leuchten in Richtung Stadt Symbolisch wird damit der Blick von der Vergangenheit auf die Gegenwart gerichtet Bundesweit einzigartig fördert und pflegt das Kunstforum auf der Grundlage des Bundesvertriebenen und Flüchtlingsgesetzes 96 von 1953 Künstlerpositionen aus auch deutsch geprägten Kulturräumen in Mittel und Südosteuropa Getragen wird die Stiftung vom Bund dem Freistaat Bayern und der Stadt Regensburg Die Sammlung Die Sammlung basiert auf den Beständen des Adalbert Stifter Vereins München und der KünstlerGilde Esslingen und wurde in den letzten vierzig Jahren fortlaufend erweitert Das Kunstforum besitzt heute zahlreiche Werke von herausragenden Künstlerpersönlichkeiten von der Romantik bis zur Gegenwart Dazu zählen Lovis Corinth und Käthe Kollwitz Adolph von Menzel Max Pechstein Karl Schmidt Rottluff Otto Mueller Ludwig Meidner Lyonel Feininger Oskar Kokoschka sowie Alfred Kubin Die Kunst nach 1945 wird in der Sammlung von bedeutenden Namen wie Sigmar Polke Markus Lüpertz und Katharina Sieverding repräsentiert die darüber hinaus als Lovis Corinth Preisträger mit der Geschichte des Hauses verbunden sind Gemeinsam mit der KünstlerGilde Esslingen verleiht das Kunstforum seit 1974 den Lovis Corinth Preis an namhafte und aktuelle Künstlerpositionen aus ehemals ostdeutschen Kulturlandschaften Programmatisch liegt heute der Schwerpunkt auf der zeitgenössischen Kunst aus Mittel und Südosteuropa Mit der Auszeichnung des polnischen Künstlers Marcin Maciejowski 2010 und der damit verbundenen Ausstellung leistet das Kunstforum einen wesentlichen Beitrag in der kulturellen Verständigung zwischen Deutschland und seinen östlichen Nachbarn Sonderausstellungen Als Höhepunkt des Ausstellungsjahres 2010 zeigt das Kunstforum vom 19 November 2010 bis 13 Februar 100 Werke des deutschen Malerfürsten Markus Lüpertz in einer großen Schau Zu sehen sind etwa 100 Arbeiten Malerei Grafik und Skulptur Bozzetti aus den letzten zehn Jahren auf rund 1 000 m2 Ausstellungsfläche Markus Lüpertz 1941 in Liberec Tschechische Republik

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2010: Das Barocke Universum Gotha. Schloss Friedenstein zeigt seine Schätze in neuem Licht - www.aski.org/portal2/
    bieten Außerdem gibt es ein Historisches Museum im Schloss und ein Museum der Natur das sich nur kurze Zeit noch im prächtigen 1879 fertig gestellten Gebäude des Herzoglichen Museums befinden wird Nicht zu vergessen sind die bezaubernde Orangerie mit Sommerschloss einer der ältesten Englischen Gärten auf dem Kontinent und ein Tannengarten des 19 Jahrhunderts die das Schloss inmitten der Stadt mit einem breiten grünen Gürtel umfangen Bis 1945 war all dies wohlbekannt und zwar weltweit Noch heute kommen die meisten Leihanfragen aus dem Ausland wo der wissenschaftliche Atem länger oder die benutzte Literatur älter zu sein scheint In Deutschland West aber vergaß man Gotha wusste nichts mehr von den Sammlungen und den berühmten Besuchern wie Voltaire der 1753 fünf Wochen im Schloss weilte und vom Tempel der Grazien der Vernunft des Geistes der Wohltätigkeit und des Friedens schrieb oder Goethe der dutzende Male die herausragende Bibliothek benutzte und gerne mit dem Herzog naturwissenschaftliche Fragen erörterte Gründe für dieses Vergessen gibt es mehrere 1945 wurden die zu gut dokumentierten Kunstsammlungen von einer russischen Trophäenkommission nach Russland abtransportiert manches Kunstgut kam in dieser wirren Zeit auf anderen Wegen abhanden Als große Teile der Sammlung 1956 und 1958 von der UdSSR zurückgegeben wurden hatte man im Museumsgebäude längst allein die naturkundlichen Sammlungen untergebracht Die Kunst wanderte ins Schloss wo sie sich mit dem Prunk der Räume um die Aufmerksamkeit der Besucher stritt Nach der Wende dann war die kleine Stadt mit dem großen Schloss vielleicht überfordert Erst 2004 gab man das Gebäude an die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten gründete für die in drei Museen verwahrten Sammlungen die Stiftung Schloss Friedenstein Gotha Die Bibliothek gehört zur Universität Erfurt das Archiv dem Freistaat Thüringen 2007 legte die Stiftung Schloss Friedenstein Gotha unter neuer Leitung das Konzept Barockes Universum Gotha zur Umstrukturierung der Gothaer Museumslandschaft vor Bund Freistaat und Stadt sagten 20 Millionen Euro zur Errichtung eines Magazins Perthes Forum Gotha für alle Einrichtungen Bibliothek Archiv Museen des bis unters Dach vollgestapelten Schlosses und die Sanierung des Herzoglichen Museums zu das 2012 als Kunstmuseum neu eröffnet werden wird Das Schloss wird ebenfalls neu gedacht Der Zugang wird verändert ein Aufzug eingebaut Der künftige Rundgang wird der Logik der Residenz folgen Der Besucher wird das Schloss dann betreten wie einst der Herzog Er sieht zunächst das herzogliche Appartement die Vorzimmer das Audienzzimmer die Privatgemächer Über das Appartement der Herzogin erreicht er den Festsaal sieht die Kunstkammer in den ehemaligen Erbprinzengemächern und geht über die Ahnengalerie bzw die klassizistischen Gemächer in den Westturm wo in Zukunft als Pendant zur Kunstkammer das Naturalienkabinett erstehen wird Mit dem Besuch im Ekhof Theater dem Kleinod des Schlosses endet der Rundgang und der Gast hat noch drei Museen vor sich das Museum der Natur mit seinen umfangreichen naturkundlichen Sammlungen das Historische Museum Gotha jetzt Museum für Regionalgeschichte und Volkskunde und eben das Herzogliche Museum mit den Kunstsammlungen Einiges davon ist noch Zukunftsmusik aber die Umstrukturierung ist in vollem Gange und die Besucher tragen den Veränderungen Rechnung Kamen 2008 ca 107 000

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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 2/2010: Museen in der Einwanderungsgesellschaft - www.aski.org/portal2/
    9 11 KULTUR lebendig 2 10 Museen in der Einwanderungsgesellschaft Die Museen setzen sich zunehmend mit der Frage auseinander inwiefern sie als Bewahrer des kulturellen Erbes der Realität der Einwanderungsgesellschaft gerecht werden Einige engagieren sich bereits seit vielen Jahren für die interkulturelle Öffnung der Museen Um diese wertvollen Erfahrungen in die gesamte Museumslandschaft zu tragen und um Strukturen für die Vernetzung und Verstetigung des Engagements zu schaffen lud der Deutsche Museumsbund im Dezember 2009 zu einem durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien geförderten Werkstattgespräch Museum Migration Kultur Integration nach Berlin ein Gemeinsam wurden hier die Inhalte eines Memorandums erarbeitet Wie darin angeregt gründete sich im Mai 2010 ein Arbeitskreis zum Thema Migration und Museum angegliedert an den Deutschen Museumsbund Einige der im Memorandum formulierten Ziele dieses Arbeitskreises seien hier genannt Verstärkung des Dialogs sowie Beförderung von Kooperationen mit den Communities Verbänden und Institutionen die die Interessen von Menschen mit Migrationshintergrund vertreten Entwicklung von Empfehlungen für Museen zur Ansprache Motivierung und Qualifizierung von Menschen mit Migrationshintergrund als Besucher Mitarbeiter und Gremienmitglieder Entwicklung von Empfehlungen für Fortbildungsmaßnahmen die das Museumspersonal für die speziellen Anforderungen der Themen Migration Integration und kulturelle Vielfalt qualifizieren Drei Initiativen die bereits vor der Gründung des Arbeitskreises ins Leben gerufen wurden aber personell mit diesem verknüpft sind sollen Aufschluss darüber geben welche Konzepte und Ideen Projekte und Erfahrungen es bereits gibt Projektdatenbank Bildungs und Vermittlungsarbeit Koordiniert vom Deutschen Museumsbund wurden unter dem Titel KulturGut vermitteln Museum bildet in den vergangenen Monaten bundesweit Vermittlungsprojekte erfragt u a solche die besonders die kulturelle Vielfalt unserer Gesellschaft berücksichtigen Die Ergebnisse des Kooperationsprojektes werden ab 14 Dezember 2010 in einer Projektdatenbank auf www museumbildet de abrufbar sein und dem Nutzer einen Überblick über die Bildungsarbeit der Museen bundesweit verschaffen Internetportal zu Migrationsausstellungen Das LWL Industriemuseum plant die Einrichtung eines

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