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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI : Fachtagung - Kulturelle Bildung an Ganztagsschulen - Der ausgefüllte Nachmittag - www.aski.org/portal2/
    mit verpflichtendem Nachmittagsangebot eingeführt so dass Unterricht und außerschulische Angebote stärker als bisher miteinander verzahnt werden können Ob Bikini Modell unverbundene Teile die das Nötigste abdecken so der Erziehungswissenschaftler Holtappel oder Einteiler das Ganztagsschulangebot in welcher Form auch immer stellt eine Herausforderung für Museen und andere Kultureinrichtungen dar Das Ganztagsschulmodell eröffnet die Möglichkeit einer kontinuierlichen Zusammenarbeit zwischen Schule und Kultureinrichtung Unterschiedliche Formen kultureller Bildung können stärker als bisher in die Schulen hinein getragen werden Kulturelle Bildung vermag zum einen Unterrichtsinhalte zu ergänzen und zu vertiefen zum anderen Kompetenzen zu vermitteln die in formalisierten Bildungsprozessen häufig zu kurz kommen Dazu zählen alle kreativen Fähigkeiten und die Chance lebenslange Bildungsprozesse im frühen Kindesalter zu initiieren Darüber hinaus bieten außerschulische Angebote die Möglichkeit einer verstärkten Förderung nach Neigung und Begabung Mit dieser Fachtagung zum Thema Kulturelle Bildung an Ganztagsschulen wollte der AsKI seine Mitgliedsinstitute und andere Interessierte bei der Umsetzung ihrer Angebote unterstützen Sie richtete sich deshalb vor allem an Museumsmitarbeiter die für den Bereich Schule zuständig sind und an Lehrer die für eine intensive Zusammenarbeit gewonnen werden sollen Neben einem ersten allgemeinen Teil der organisatorische und allgemeinpädagogische Fragen zu diesem Themenkomplex abdeckte sollte im Rahmen von parallelen Workshops im zweiten Teil der Veranstaltung ein Erfahrungs und Meinungsaustausch zwischen Pädagogen und Museumsmitarbeitern stattfinden in dem Fragen angesprochen und bereits bestehende Angebote vorgestellt wurden Vorträge und Referenten Sie können Vorträge dieser Tagung gegen Gebühr im PDF Format downloaden Ganztagsschulen in Hessen Möglichkeiten und Rahmenbedingungen der Kooperation mit außerschulischen Partnern MR Wolf Schwarz Hessisches Kultusministerium Wiesbaden Was brauchen Kinder im Schulalter Ergebnisse des Projekts QUAST Petra Wiedemann Sozialpädagogisches Institut NRW Köln Gebühr 1 47 Ideen für mehr Ganztägig lernen Das Begleitprogramm für Ganztagsschulen der deutschen Kinder und Jugendstiftung Stephanie Welke DKJS Berlin Gebühr 1 47 Schulkinder im Museum Ergebnisse einer Ausstellungsevaluation Dr Holger Hoege Carl

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-aski-ev-fachtagungen/aski-ev---fachtagung-viii/arbeitskreis-selbstaendiger-kultur-institute-ev-aski--kulturelle-bildung-an-ganztagsschulen-der-ausgefuellte-nachmittag.html (2016-02-14)
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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI : Fachtagung - Klartext: Wirksame Öffentlichkeitsarbeit in Kultureinrichtungen - www.aski.org/portal2/
    Tätigkeiten u a Kulturreferat der Uni Tübingen Bachakademie Stuttgart Manager der zentralen Veranstaltung im Bachjahr 1985 für Deutschland Schleswig Holstein Musik Festival 1986 90 Gründungsgeschäftsführer und zugleich Leiter Kommunikation und Pressesprecher dort brachte er erstmals komplexe Marketingstrategien in eine Kulturorganisation ein dafür erhielt das Festival 1987 den Deutschen Marketing Preis 1989 Mitbegründer des Diplomstudienganges Kulturmanagement an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg Fächer Marketing Sponsoring Kommunikation Presse Organisationslehre 1990 bis 1994 Partner in der Societät für Unternehmensplanung SUP Frankfurt Basel Wirtschafts und insbesondere Personalberatung 1993 und 2000 Gründung der eigenen Beratungsunternehmen die gerade in der KULTUR AG den Spezialmarkt der Kulturbetriebe in allen Managementfunktionen in ganzheitlichem und praxisorientiertem Ansatz betreuen Beratungsprojekte und Lehrverpflichtungen im In und Ausland zuletzt u a Justus Liebig Universität Gießen Mitglied als Juror und Berater in verschiedenen Gremien im Nebenengagement privater Betreiber der Historischen Nikolauskapelle Frankfurt mit Ausstellungen Konzerten Lesungen etc Medienkooperationen sinnvolle Partnerschaften oder käufliche Berichterstattung Hans Sarkowicz hr Frankfurt a M geboren 1955 ist im Hessischen Rundfunk für Kultur Bildung und künstlerisches Wort zuständig daneben arbeitet er als verlegerischer Geschäftsführer der hr media und ist im Vorstand der Stiftung Zuhören Neben seiner rundfunkjournalistischen Tätigkeit schreibt er Bücher über kulturhistorische und politische Themen z B über den Rechtsradikalismus in Deutschland und Biografien über Erich Kästner und Heinz Rühmann Partnerschaft für mehr Kultur Das Modell der WDR 3 Kulturpartnerschaften Prof Karl Karst WDR Köln geboren 1956 Programmchef WDR 3 leitet seit 1999 das Kulturradio des WDR Studium der Pädagogik Germanistik Theater Film und Fernsehwissenschaften an der Universität Köln journalistische Tätigkeiten für die FAZ den Kölner Stadt Anzeiger und epd medien Redaktionserfahrungen beim Bayerischen und beim Süddeutschen Rundfunk Buchveröffentlichungen im Suhrkamp und Inselverlag Herausgabe der Hörspielwerke von Günter Eich Lehraufträge an den Universitäten Köln Essen Leipzig und Siegen dort seit 2001 Honorarprofessor für Medienwissenschaft Initiator des gemeinnützigen Projekts SCHULE DES HÖRENS und Vorstand der bundesweiten INITIATIVE HÖREN Das von ihm initiierte WDR 3 Kulturpartnerschaftsmodell an dem sich mittlerweile 80 Kultureinrichtungen beteiligen hat deutlich zu einer stärkeren Vernetzung und zur gegenseitigen Imagestärkung der Kulturträger in NRW beigetragen Kultur aus Deutschland weltweit Voraussetzungen für die internationale Vermittlung von Kultur und Kunstereignissen am Beispiel Deutsche Welle Dr Gero Schließ DW Bonn geboren 1963 seit 2003 Leiter der Stabsstelle beim Programmdirektor DW Radio DW World u a Entwicklung neuer Programmformate zukünftige Programm und Ausstrahlungsstrategie von DW Radio verantwortlich für Kulturbeteiligungen der DW Lehramtsstudium in den Fächern Schulmusik Geschichte und Erziehungswissenschaft Instrumentalpädagogik und Hochschulklasse Querflöte Stipendium der Paul Sacher Stiftung Basel Promotion über Igor Strawinskys frühe Lieder freie Mitarbeit u a für ARD Anstalten regionale und überregionale Tageszeitungen Fono Forum 1989 Volontariat bei der Deutschen Welle 1990 Kurt Magnus Preis der ARD von 1997 bis 2003 Leiter der Musikredaktion der Deutschen Welle Ruf doch mal an Anmerkungen zu Formen des Gesprächs in der Vermittlung von Ausstellungen Prof Thomas Wagner FAZ Frankfurt a M geboren 1955 seit 1991 Redakteur für Bildende Kunst im Feuilleton der FAZ Studium der Germanistik und Philosophie in Heidelberg und Brighton Sussex seit 1979 als freier Journalist tätig

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-aski-ev-fachtagungen/aski-ev---fachtagung-vii/arbeitskreis-selbstaendiger-kultur-institute-ev-aski--klartext-wirksame-oeffentlichkeitsarbeit-in-kultureinrichtungen.html (2016-02-14)
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  • AsKI e.V. : Fachtagung - Rechte und Lizenzen II - Bildrechte - www.aski.org/portal2/
    Telekommunikation mit Sitz in Bonn Die Stiftung ist seit 2002 AsKI Mitglied Zur Stiftung gehören Institute in Berlin Frankfurt M Hamburg und Nürnberg Vorträge und Referenten Sie können Vorträge dieser Tagung gegen Gebühr im PDF Format downloaden Kostenpflichtige Services im Internet Markt und Lösungen Eberhard Dollinger geboren 1956 Bankkaufmann zuletzt Abteilungsdirektor für zentrale Services im Unternehmenskundengeschäft bei der Nassauischen Sparkasse in Wiesbaden von 1994 bis 2001 Geschäftsführer für den indirekten Vertrieb sowie anschließend für den Beteiligungsbereich bei United Internet seit 2001 Vertriebsleiter für Europa bei der Firstgate Internet AG Digitale Wasserzeichen Prof Dr Ing Johannes Huber geboren 1951 Studium der Elektrotechnik an der Universität München von 1977 bis 1991 Lehrtätigkeit am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik der Universität der Bundeswehr in München 1991 Visiting Scientist am IBM Zurich Research Laboratory von 1991 bis 1997 Professor für Signal und Informationstheorie an der Universität Erlangen seit 1997 Inhaber des Lehrstuhls für Informationsübertragung an der Universität Erlangen diverse akademische Ämter u a Vorstand des Instituts für Elektrotechnik Elektronik und Informationstechnik mehrfach Mitglied und Vorsitzender von Fachgesellschaften zur Informations und Codierungstheorie in der Informationstechnischen Gesellschaft VDE und im IEEE Mitherausgeber verschiedener internationaler Fachzeitschriften Veranstalter mehrerer internationaler Conferences on Source and Channel Coding Träger des Literaturpreises der Informationstechnischen Gesellschaft im VDE 1988 und 1999 Gestohlene Bilder Über unzulässige Plagiate und erlaubte Nachschöpfungen Dr Wolfgang Maaßen geboren 1950 Rechtsanwalt in Düsseldorf seit 1979 Arbeitsschwerpunkte Urheberrecht Vertrags und Steuerrecht der Fotografen und Designer Künstlersozialversicherung Justitiar des Bundes Freischaffender Foto Designer BFF Mitglied des Verwaltungsrates der VG Bild Kunst Autor verschiedener Handbücher für selbständige Fotografen und Designer sowie des Standardwerks Kunst und Gewerbe Die digitale Agenda Auswirkungen der Urheberrechtsreform 2003 auf Bildurheber Gerhard Pfennig geboren 1946 Rechtsanwalt seit 1978 von 1973 bis 1988 Geschäftsführer des Bundesverbandes Bildender Künstler seit dieser Zeit Beschäftigung mit kulturpolitischen und urheberrechtlichen Themen seit 1978 Geschäftsführendes

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  • AsKI e.V. : Fachtagung - Kultur und Sightseeing - Museen, Kulturstätten und Touristik - www.aski.org/portal2/
    Fachbereich Wirtschaftswissenschaften zum Thema Sponsoring zahlreiche Veröffentlichung zu Marketingthemen im Tourismus u a Handbuch Straße der Romanik in Sachsen Anhalt 2002 Kulturtourismus 2 Aufl 2000 Kundenzufriedenheit im Tourismus 1989 derzeitige Forschungsschwerpunkte sind Sporttourismus Kundenzufriedenheit und Kunden Beziehungsmanagement Kulturtourismus Erlebnismarketing Touristisches Krisenmanagement Gebühr 2x 1 47 Kunst als Event Van Gogh in der Kunsthalle Bremen Wie generiert die Kunsthalle Bremen auswärtige Besucher Hans Diers geboren 1956 Geschäftsführer der Kunsthalle Bremen Studium der Mathematik und Physik Aufbaustudium Kulturmanagement in Hamburg Tätigkeit bei den Freiburger Tanztagen dem Musikfest Bremen dem Kurt Weill Fest seit 1998 als Geschäftsführer mit den Aufgaben eines Verwaltungsleiter und dem Marketing von Großprojekten befasst Die Zusammenarbeit zwischen Tourismusbranche und Museum eine Vernetzung ganz besonderer Art Jürgen Mensendiek geboren 1938 Diplom Politologe freiberuflich tätig für Projekte zur Öffentlichkeitsarbeit und Kundenbindung Studium der Volkswirtschaftslehre Politik und Publizistik an der FU Berlin Redakteur bei verschiedenen Tageszeitungen und einem Wirtschaftsmagazin persönlicher Referent eines Ministerpräsidenten fünfjährige Tätigkeit in einer Werbeagentur freiberufliche Tätigkeit für Stadt und Verlagsmarketing Leiter eines Kultur und Informationsamts Geschäftsführer des Landesverkehrsverbandes Westfalen Lehraufträge zum Tourismusmarketing an der RWTH Aachen der Fachhochschule Paderborn Gesamthochschule Paderborn FU Berlin Fachhochschule Bocholt und der FHdW Bergisch Gladbach mehrere Jahre Vorsitzender des Kulturausschusses im Deutschen Tourismus Verband und Mitglied im Kuratorium das Seminars für Tourismus in Berlin Gebühr 2 95 Museen auf dem Reisemarkt Thesen zu Angebot und Nachfrage aus dem Blickwinkel eines Reiseveranstalters Dr Ulrich Gill geboren 1957 selbständiger Veranstalter von Kultur Erlebnis und Bildungsreisen Studium der Politischen Wissenschaft Psychologie und Geschichte von 1983 bis 1987 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Hamburg von 1987 bis 1997 Leiter der Staatspolitischen Gesellschaft e V Hamburg von 1993 bis 2002 Lehrbeauftragter an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Hamburg Veröffentlichungen zur DDR Forschung Gebühr 2 95 Kulturstätten als touristische Destinationen strategische Konzeption für den erfolgreichen Markteintritt Dr Andrea Hausmann geboren 1972 Geschäftsführende Gesellschafterin von ArtRat Marketing und Managementberatung Düsseldorf Studium der Betriebswirtschaftslehre Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Marketing der HHU Düsseldorf seit März 2003 Juniorprofessur für Kulturmanagement an der Europa Universität Viadrina in Frankfurt Oder Gebühr 2 95 Der Kulturtourismus in Florenz und seine Bedeutung für die Villa Romana Dr Andreas M Rauch geboren 1961 Professor ehrenhalber wissenschaftlicher Mitarbeiter der Bundesregierung Lehrbeauftragter an der Universität Bonn Mitglied des Vereins Villa Romana e V Studium der Politischen Wissenschaft der Mittleren und Neueren Geschichte und der Katholischen Systematischen Theologie von 1991 bis 1994 Leitung des Ludwig Erhard Archivs von 1994 bis 1998 außerplanmäßiger Professor für deutsche politische Literatur an der Potchefstroom Universität in Südafrika Gebühr 2 95 Standortmarketing Kulturtourismus und Öffentlichkeitsarbeit Dr Klaus Sondergeld geboren 1953 seit 1999 Geschäftsführer der Bremen Marketing GmbH Studium der Politikwissenschaft Geschichte und Publizistik in Münster Mitarbeit im DFG Projekt Medienwirkung in der Außenpolitik Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft an der Universität Münster Co Autor Wissenschaftstheorie für Sozialwissenschaftler 1985 von 1983 bis 1985 Leiter der Pressestelle der Universität Bremen von 1985 bis 1990 Redakteur beim Süddeutschen Rundfunk Fernsehen Studio Mannheim Südwest 3 Magazin Abenteuer Wissenschaft dann Leiter Aktuelles und Reporter für ARD aktuell und Regionalprogramm

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-aski-ev-fachtagungen/aski-ev---fachtagung-v/arbeitskreis-selbstaendiger-kultur-institute-ev-aski-kultur-und-sightseeing---museen-kulturstaetten-und-touristik.html (2016-02-14)
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  • AsKI e.V. : Fachtagung - Ehrenamt im Kulturbetrieb - Ein unverzichtbares Netzwerk mit Kehrseite? - www.aski.org/portal2/
    für Dritter Sektor Forschung Berlin Studium der Politischen Wissenschaft Geschichte und Kunstgeschichte in München und den USA Vorstand mehrerer Stiftungen Lehrbeauftragter u a an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin Autor zahlreicher Publikationen Gebühr 2 95 Museumspädagogik und Ehrenamt Dr Gesine Stalling geboren 1944 seit 1982 Leiterin des Kunstpädagogischen Zentrums KPZ II Familien und Erwachsenenbildung Studium der Germanistik und Kunsterziehung Museumspädagogin wissenschaftliche Assistentin an der Universität Gesamthochschule Paderborn Oberkonservatorin am Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg Gebühr 2 95 170 Ehrenamtliche Mitarbeiter Aus der Praxis eines neuartigen Organisations und Personalmanagements Dr Wolf Eiermann Staatsgalerie Stuttgart seit 2000 Koordinator der Freiwilligenarbeit und Ausstellungskurator an der Staatsgalerie Stuttgart Zum Stellenwert des Ehrenamtes in der kommunalen Praxis Dr Ludwig Krapf Kulturdezernent der Stadt Bonn geboren 1946 seit 2002 Kulturdezernent der Stadt Bonn Studium der Germanistik und Latinistik in Tübingen Konstanz und Cambridge von 1979 bis 1985 Leiter des Kulturamtes Fellbach von 1985 bis1998 Leiter des Kulturamtes Freiburg von 1998 bis 2002 Kulturreferent der Stadt Freiburg Initiator zahlreicher Kulturprojekte Jurymitglied des Hermann Hesse Stipendiums Calw und der EU Jury Caleidoscope Jugendliches Engagement Das Freiwillige Soziale Jahr in der Kultur Kerstin Hübner Bundesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Büro Leipzig Gebühr 2 95 Ehrenämter in Führungsebenen des Kulturbereichs am Beispiel Österreichs Deutschlands und den USA Max Hollein Schirn Kunsthalle Frankfurt geboren 1969 seit 2001 Direktor der Schirn Kunsthalle Frankfurt Studium der Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien und der Kunstgeschichte an der Universität Wien freier Mitarbeiter der Tageszeitung Der Standard Projektleiter für die Ausstellungen The Hugo Boss Prize und Arakawa Gins am Salomon Guggenheim Museum New York von 1996 bis 2000 dort Executive Assistant to the Director und ab 1998 Chief of Staff and Manager of European Relations Kommissär und Kurator des amerikanischen Pavillons bei der VII Architekturbiennale in Venedig 2000 Verfasser zahlreicher Beiträge in Fachzeitschriften Ausstellungskatalogen und Büchern Mitglied

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  • AsKI e.V. : Fachtagung - Rechte und Lizenzen - www.aski.org/portal2/
    Post und Telekommunikation mit Sitz in Bonn Die Stiftung ist seit 2002 AsKI Mitglied Zur Stiftung gehören Häuser in Berlin Frankfurt M Hamburg und Nürnberg Vorträge und Referenten Sie können Vorträge dieser Tagung gegen Gebühr im PDF Format downloaden Kurze Einführung in das Urheberrecht Dr Gangolf Hess Karlsruhe seit 2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesgerichtshof beim I Zivilsenat in Karlsruhe Studium der Rechtswissenschaften 1992 Promotion an der FU Berlin mit dem Thema Urheberrechtsprobleme der Parodie von 1994 bis 2002 Richter in Berlin Gebühr 2 95 Das Urheberrecht in der kulturellen Praxis dargestellt an ausgewählten Beispielen Marcus Nothhelfer Frankfurt M Rechtsanwalt arbeitet seit 2002 im Münchener Büro von Ashurst Morris Crisp dort zuständig für den Bereich Medien und Urheberrecht Studium der Rechtswissenschaften von 1999 bis 2002 Syndikusanwalt in einem internationalen Medienkonzern verantwortlich für Vertragsverhandlungen im internationalen Lizenzrechtehandel sowie in der Film und Fernsehproduktion Probleme des Titelschutzes z B für Ausstellungen und Veranstaltungen Dr Christofer Eggers Frankfurt M seit 1989 Rechtsanwalt arbeitet im Frankfurter Büro von Mayer Brown Rowe Maw Gaedertz dort zuständig für den Bereich gewerblicher Rechtsschutz Marken Urheber und Wettbewerbsrecht Urheberrechtlicher Schutz von Werken unter besonderer Berücksichtigung von Sprachwerken Prof Dr Tomas Brinkmann Frankfurt M Leiter der Abteilung Urheberrechte im Hessischen Rundfunk und Geschäftsführer der hrMedia Lizenz und Verlagsgesellschaft mbH Frankfurt außerplanmäßiger Professor am Fachbereich Rechtswissenschaften der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt Veröffentlichungen auf den Gebieten des Urheber und Medienrechts des Unternehmensrechts und zum Verhältnis von Sport und Medien Gebühr 2 95 Nutzung von Leistungsschutzrechten Dr Tilo Gerlach Hamburg seit 2001 Geschäftsführer der Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten mbH GVL Hamburg Studium der Rechtswissenschaften wiss Mitarbeit am Institut für Wirtschaftsrecht der Humboldt Universität Berlin 1993 1995 von 1996 bis 2001 Justitiar der GVL 1997 Promotion zum Dr jur an der Universität Freiburg seit 2001 Dozent im Studiengang Kulturmanagement an der Hochschule

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  • AsKI e.V. : Fachtagung - Neue Wege der Museumspädagogik - www.aski.org/portal2/
    der Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen Seit längerer Zeit bewegt sich die Museumspädagogik in einem Spannungsfeld zwischen Schule und Öffentlichkeitsarbeit zwischen Unterricht und erlebnisorientiertem Event Und längst geht es nicht mehr allein um Museen im traditionellen Sinn und auch nicht mehr allein um kind und jugendgerechte Aufbereitung zentraler Anliegen musealen Arbeitens Letzen Endes muß pädagogisches Arbeiten nicht einmal mehr notwendigerweise mit Kindern und Jugendlichen verbunden sein viele Institutionen entdecken immer mehr andere Zielgruppen wie junge Familien ausländische Menschen Senioren Behinderte Obwohl vielerorts die museumspädagogische Nachfrage stark steigt sind die finanziellen Möglichkeiten kommunaler oder staatlicher Museen sehr begrenzt Alternative Modelle sind daher gefragt Das Museumszentrum Lorsch hat ein solches Modell entwickelt Die Tagung bezweckte eine kritische Bestandsaufnahme zur derzeitigen Situation und eine Annäherung an neue Wege der Museumspädagogik traditionellen Definitionen und Sichtweisen sollten alternative Möglichkeiten Erfahrungen Modelle und Perspektiven gegenübergestellt werden Ein Blick in die europäischen Nachbarländer bot nicht nur interessante Vergleichsmöglichkeiten sondern sicher auch Anregungen für die eigene Praxis Die Tagung fand in vier Sektionen mit jeweils zwei Referenten an zwei Tagen statt Die Tagungsergebnisse wurden in einer eigenen Publikation veröffentlicht Die Referenten diskutierten mit einem interessierten Fachpublikum von 50 70 Personen Vorträge und Referenten Akzente in der deutschen Museumspädagogik Monika Hagedorn Saupe Berlin Andrea Prehn Berlin Schule und Museum Dr Dieter Roghé Kreis Bergstraße Odenwaldkreis Schule ist nicht alles Das Museum als Erlebnisraum und Teil eines pädagogischen Netzwerks Dr Wolfgang Zacharias München Zwischen Bildungsauftrag und Ehrenamt Bestandsaufnahme zu einem diffusen Berufsbild Dr Hildegard Vieregg München Museumspädagogik und Öffentlichkeitsarbeit Wer übernimmt welchen Part Dr Hannelore Kunz Ott München Service und Vermittlung Eine notwendige Abgrenzung zur Öffentlichkeitsarbeit im Museum Folker Metzger Dresden Die deutschen Beiträge zum UNESCO Programm Memory of the World Dr Verena Metze Mangold Bonn Überlegungen zur Problematik von Kunsterziehung in russischen Museen Venedikt Tyazhelow Moskau Pädagogik

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-aski-ev-fachtagungen/aski-ev---fachtagung-ii--neue-wege-der-museumspaedagogik/arbeitskreis-selbstaendiger-kultur-institute-ev-aski-neue-wege-der-museumspaedagogik.html (2016-02-14)
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  • AsKI e.V. : Fachtagung - Schätze heben - neue Wege und Möglichkeiten zum Wirksammachen von Kulturgut - Erschließung und Nutzung von Sammlungen und Archiven dokumentarischer Art - www.aski.org/portal2/
    www aski org portal2 11 Fachtagungen 11 11 Fachtagung I Schätze heben neue Wege und Möglichkeiten zum Wirksammachen von Kulturgut Erschließung und Nutzung von Sammlungen und Archiven dokumentarischer Art Fachtagung des AsKI e V am 21 22 Februar 2002 im Deutschen Rundfunkarchiv DRA in Potsdam Babelsberg in Zusammenarbeit mit der Initiative Fortbildung e V Berlin Die erste Fachtagung des AsKI sollte den Auftakt bilden für eine Folge von interessanten und sich aus den Tagungen und den Wünschen der Mitglieds Institute ergebenden Themenschwerpunkten Das Sichtbarmachen von auf den ersten Blick eher unscheinbaren Dingen stand im Fokus der Tagung da diese Dinge oft eine Geschichte erzählen und somit Schätze sind oder beinhalten was zunächst nur dem Fachmann aber mit dessen Fachkenntnissen und technischem Know how dann auch der breiten Öffentlichkeit ersichtlich und nutzbar gemacht werden kann Vorträge und Referenten Sie können Vorträge dieser Tagung gegen Gebühr im PDF Format downloaden Schätze heben Aber wie und welche Dr Peter Paul Schneider Ständiger Vertreter des Vorstands des Deutschen Rundfunkarchivs Gebühr 2 95 Das Roden des Dornbusches vor dem Kuss Chancen Orientierungen neues Selbstverständnis für Unikat Sammlungen Dr Hans Zotter MAS Graz Gebühr 2 95 Wie kommt die tobende Sucht der Minne ins Internet Zur

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