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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 1/10 - www.aski.org/portal2/
    08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 12 KULTUR lebendig 1 10 Schwerpunkt Musik Germanisches Nationalmuseum Nürnberg Startschuss zur digitalen

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2010: Schwerpunkt Musik - Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg. Startschuss zur digitalen Erfassung der Musikinstrumente in europäischen Sammlungen - www.aski.org/portal2/
    07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 12 KULTUR lebendig 1 10 Schwerpunkt Musik Germanisches Nationalmuseum Nürnberg Startschuss zur digitalen Erfassung der Musikinstrumente in europäischen Sammlungen Unter der Federführung der Universität von Edinburgh werden elf bedeutende Musikinstrumentensammlungen ihre Objekte digital erfassen und in einer Datenbank der Forschung zur Verfügung stellen Mit insgesamt 1 6 Millionen Euro fördert die Europäische Gemeinschaft die Digitalisierung der Sammlungsbestände weitere 1 6 Millionen Euro tragen die teilnehmenden Sammlungen Das EU Projekt trägt den Namen MIMO Musical Instrument Museums Online www mimo project eu Ein dreitägiges Arbeitstreffen der Teilnehmer fand Ende Oktober 2009 im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg statt das mit der Leitung der Digitalisierungsprozesse das umfangreichste Arbeitspaket des Projekts übernommen hat Seine 3 100 Objekte umfassende Sammlung ist Teil des Projekts Erstmals wird ein Standard für die fotografische Aufnahme und die wissenschaftliche Erfassung und Beschreibung von Musikinstrumenten etabliert Insgesamt sollen 45 000 Fotos von Musikinstrumenten on line recherchierbar werden

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/index.php?var1=cms-askiev-kultur-lebendig&var2=kultur-lebendig-1-10&var3=kultur-lebendig-1-10-germanisches-nationalmuseum-nuernberg-startschuss-zur-digitalen-erfassung-der-musikinstrumente-in-europaeischen-sammlungen.html&print=ok (2016-02-14)
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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2010: Schwerpunkt Musik - Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung. Ideeninitiative Integration durch Musik - www.aski.org/portal2/
    1 09 KULTUR lebendig 2 08 KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 12 KULTUR lebendig 1 10 Schwerpunkt Musik Liz Mohn Kultur und Musikstiftung Ideeninitiative Integration durch Musik Die Liz Mohn Kultur und Musikstiftung unterstützt neue Projektideen die das Miteinander von Kindern und Jugendlichen verschiedener kultureller Herkunft fördern Die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund und die Förderung des Verständnisses zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen sind zentrale Herausforderungen für unsere Gesellschaft Im Sinne einer aktiven Bürgergesellschaft ist hierzu private Initiative besonders auch in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen gefordert Diesen Ansatz greift die Liz Mohn Kultur und Musikstiftung auf Deutschlandweit werden auch in diesem Jahr wieder neue Projektideen gesucht die das Miteinander von Kindern und Jugendlichen verschiedener Nationalitäten fördern Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 151 Projektideen eingereicht Die Liz Mohn Kultur und Musikstiftung unterstützte die Umsetzung von 15 Projektideen mit insgesamt 59 000 Euro Mit dem jährlich

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2010: Die Deutsche Digitale Bibliothek - www.aski.org/portal2/
    1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 12 KULTUR lebendig 1 10 Die Deutsche Digitale Bibliothek Anfang Dezember 2009 hat das Bundeskabinett die Errichtung der Deutschen Digitalen Bibliothek beschlossen deren Start 2011 erfolgen soll Kultur und Medienstaatsminister Bernd Neumann erklärte dazu das Projekt Deutsche Digitale Bibliothek DBB sei ein Quantensprung in der Welt der digitalen Information Durch sie werden in Zukunft Datenbanken von über 30 000 Kultur und Wissenschaftseinrichtungen in Deutschland vernetzt und über ein einziges nationales Portal allen Bürgern zugänglich gemacht werden Vorgesehen ist dass die DDB digitale Kopien von Büchern Bildern Archivalien Skulpturen Noten Musik und Filmen aus Kultur und Wissenschaftseinrichtungen Bibliotheken Archiven Museen Mediatheken Kulturdenkmalen wissenschaftlichen Instituten etc umfasst Die DDB ist ein Gemeinschaftsvorhaben von Bund Ländern und Kommunen Mit den gemeinsamen Eckpunkten und dem daraus resultierenden Verwaltungs und Finanzabkommen zwischen Bund und Ländern verständigen sich die Beteiligten auf gemeinsame Ziele und einen gemeinsamen Rahmen für die DDB insbesondere hinsichtlich Organisation und Finanzierung Der

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2010: Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloß Gottorf und Brücke Museum Berlin: Erich Heckel: Aufbruch und Tradition. Eine Retrospektive / Der stille Expressionist. Aquarelle als Vorstudien zu Gemälden - www.aski.org/portal2/
    zu sehen die Sidi Heckel nach dem Tode des Künstlers 1970 dem Brücke Museum Berlin schenkte Beide Ausstellungen zusammen geben einen Überblick über das gesamte Schaffen Erich Heckels und stellen mit ca 200 Werken die wichtigste Präsentation der letzten Jahrzehnte dar Erich Heckel 1883 1970 ging vor allem als Maler des Deutschen Expressionismus in die Kunstgeschichte ein Als Mitbegründer der Künstlergruppe Brücke entwickelte er gemeinsam mit Ernst Ludwig Kirchner und Karl Schmidt Rottluff eine neue ausdrucksvolle Bildsprache aus denen das subjektive Erleben und Fühlen der Künstler sprach Jeder gehört zu uns der unmittelbar und unverfälscht das wiedergibt was ihn zum Schaffen drängt hieß es im Manifest der Brücke Die Gründung der jungen Künstlergemein schaft Brücke im Juni 1905 gilt als die Geburtsstunde des Expressionismus in Deutschland Ihr gemeinsam entwickelter Stil ließ hergebrachte Vorstellungen und den überkommenen Kanon hinter sich und wurde wegweisend für alle Stile die danach in der deutschen Kunst aufkamen Bis heute begeistern ihre Gemälde in ihrem Drang zum Elementaren ihrer strahlenden reinen Farbigkeit und ihrer kraftvollen Formensprache Die Retrospektive der Gemälde legt einen besonderen Akzent auf die Meisterwerke aus den wichtigen Jahren der Brücke Allein 30 Gemälde stammen aus der Zeit von 1905 bis 1913 Ein zweiter Schwerpunkt liegt auf Gemälden die in den 1920er und 1930er Jahren entstanden sind Damit gewichtet die Ausstellung eine Schaffensphase Heckels neu die von einem zarteren verinnerlichten Ausdruck geprägt ist und eine eigenständige Stilstufe in seinem Oeuvre ausmacht Vor allem aus seinen transparent kristallinen von innen heraus leuchtenden Landschaften tritt eine tiefgründige transzendente Weltsicht hervor Ganz wesentlich ist sein Werk in dieser Zeit von seinem Erleben von Natur und Landschaft geprägt und eine besondere Rolle spielt dabei die Landschaft Schleswig Holsteins Denn seit 1913 verbrachten Heckel und seine Frau die Sommermonate jahrzehntelang in Osterholz an der Flensburger Förde Auch seine zahlreichen

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2010: Kulturstiftung Hansestadt Lübeck | Buddenbrookhaus, Heinrich-und-Thomas-Mann-Zentrum: Alles möchte ich immer. Franziska Gräfin zu Reventlow (1871-1918) - www.aski.org/portal2/
    lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 12 KULTUR lebendig 1 10 Kulturstiftung Hansestadt Lübeck Buddenbrookhaus Heinrich und Thomas Mann Zentrum Alles möchte ich immer Franziska Gräfin zu Reventlow 1871 1918 Das Buddenbrookhaus die Schleswig Holsteinische Landesbibliothek in Kiel und der Museumsverbund Nordfriesland Schloss vor Husum haben sich unter der Schirmherrschaft des schleswig holsteinischen Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen zusammengetan um ein ungewöhnliches Ausstellungsprojekt zu realisieren die erste große werkbiografische Schau über Franziska Gräfin zu Reventlow Sowohl der ganz persönliche Werdegang der Skandalgräfin Reventlow als auch das Zeittypische dieses Lebensentwurfes werden in der Ausstellung herausgestellt Nach gründlicher wissenschaftlicher Vorarbeit ergeben sich völlig neue Erkenntnisse zu ihrem Leben zumal für die Ausstellung teils noch weitgehend unbekannte Quellen herangezogen werden können Das alles wird in einer aufwändigen sinnlichen Inszenierung vermittelt Im Mittelpunkt der Präsentation stehen neben den bekannten Münchner Schwabinger Bohème Jahren und der Zeit in Ascona besonders die Husumer Kindheit und Jugend sowie die für ihre Entwicklung als Schriftstellerin und Malerin prägenden Jahre in Lübeck Schon in Husum hatte Franziska

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2010: Museum der Brotkultur, Ulm - Schlagwort Brot. Politische Plakate des 20. Jahrhunderts - www.aski.org/portal2/
    war von immensem technischem Fortschritt aber auch von tiefen weltweiten Katastrophen gekennzeichnet Wirtschaftliche Not und Hunger als Folge zweier Weltkriege und schwerster innenpolitischer Auseinandersetzungen bedrohten große Teile der Bevölkerung unmittelbar in ihrer Existenz Die Vokabeln Arbeit Freiheit Brot die geradezu leitmotivisch auf vielen Plakaten wiederkehren brachten in den Krisenzeiten auf den Punkt was für die Menschen auf dem Spiel stand Die Plakate zeigen aber auch wie gerade das Grundnahrungsmittel Brot schnell zum leeren Schlagwort im Streit der politischen Gegner werden kann Weimarer Republik Ohne die Zensurbestimmungen der Kaiserzeit entwickelte sich seit dem Ende des Krieges eine lebhafte Plakatkultur in Deutschland Zudem machten technische Neuerungen die massenhafte Produktion von mehrfarbigen Plakaten erschwinglich Im Vordergrund standen nach den Wirren der Revolution im November zunächst die Aufrufe zur verfassungsgebenden Nationalversammlung nicht ohne Mahnungen zur lebensnotwendigen Ordnung zurückzukehren Die Plakate spiegeln die extreme Labilität der Verhältnisse Putsche von rechts und links Reparationsforderungen und die Hyperinflation von 1923 hatten jeweils unmittelbar schwere wirtschaftliche Folgen für den Einzelnen Weltwirtschaftskrise und Massenarbeitslosigkeit führten ab 1930 zu einer Radikalisierung der Lager und zur Schwächung des Parlaments Die Forderung nach der Sicherung des täglichen Brotes wurde von Parteien quer durch das politische Spektrum erhoben Drittes Reich Im Dritten Reich traten nach der Gleichschaltung der Presse zum Zweck nationalsozialistischer Massenpropaganda auch in Plakaten zwei Aspekte des Brotes besonders hervor Es hieß die Revanche für den Schandvertrag des Friedens von Versailles erfordere einen weiteren Krieg das Volk ohne Raum brauche neue Territorien in Osten weil es sonst verhungern müsse Das Recht auf Brot diente so als Rechtfertigung für Eroberungskriege Der von vornherein ins Auge gefasste Krieg erforderte die Unabhängigkeit des Reiches von äußeren Hilfsmitteln Autarkie Plakate appellierten gezielt an die Sparsamkeit und Opferbereitschaft der Bevölkerung Und es wurden solche Getreidearten als gesund propagiert die im Reichsgebiet besonders gut wuchsen um Getreideimporte

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2010: Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen: Übernahme der Sammlung Werner Herzog - www.aski.org/portal2/
    4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 12 KULTUR lebendig 1 10 Deutsche Kinemathek Museum für Film und Fernsehen Übernahme der Sammlung Werner Herzog Die Deutsche Kinemathek Museum für Film und Fernsehen in Berlin übernimmt mit der Sammlung Werner Herzog die Materialien eines Autors und Regisseurs von internationalem Rang Mit Filmen wie Auch Zwerge haben klein angefangen BRD 1969 1970 oder Nosferatu Phantom der Nacht BRD 1978 deren Drehbücher ebenfalls von ihm stammen wurde Werner Herzog zu einem der bekanntesten Repräsentanten des Neuen Deutschen Films Mit deutschen und internationalen Stars wie Eva Mattes und Bruno Ganz Isabelle Adjani und Claudia Cardinale arbeitete er ebenso zusammen wie mit Laiendarstellern beispielsweise Bruno S in Jeder für sich und Gott gegen alle BRD 1974 Seit Beginn seiner Karriere drehte Herzog international und inszenierte sowohl Spiel als auch Dokumentarfilme Einem breiteren Publikum sind insbesondere seine Produktionen mit Klaus Kinski bekannt Fitzcarraldo BRD 1981 1982 mit Kinski in der Titelrolle wurde unter anderem mit dem Regiepreis

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