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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2009: Hermann Eiselen verstorben - www.aski.org/portal2/
    lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 13 KULTUR lebendig 2 09 Hermann Eiselen verstorben Nach kurzer schwerer Krankheit ist der Stifter und Mäzen Dr Hermann Eiselen am 21 Juni 2009 im Alter von 83 Jahren unerwartet verstorben Der Mitbegründer des Vereins Deutsches Brotmuseum e V 1955 und der gemeinnützigen Vater und Sohn Eiselen Stiftung GmbH 1978 widmete seine Schaffenskraft insbesondere seit dem Verkauf des Unternehmens 1980 dem Ausbau des Museums und der Forschungsförderung durch die Stiftung Bis zum Juni 2001 leitete er die Stiftung deren Arbeit er seither als Stiftungsratsvorsitzender mitgestaltet hat In zahlreichen Aufsätzen Vorträgen und Stellungnahmen widmete er sich Problemen der Unternehmensführung und griff gerade in den letzten 20 Jahren zunehmend Fragen der Welternährung der Ernährungssicherung und der Armutsüberwindung auf Dabei betonte er die herausragende Rolle der Agrarforschung für die Reduzierung von Hunger und Armut in Entwicklungsländern Über 50 Jahre entwickelte und gestaltete er die Arbeit des Museums der Brotkultur gleichzeitig als Sammler Mäzen Ausstellungsmacher Vordenker und Autor für die museale Darstellung der Kulturgeschichte des Brotes und des Hungers Sein erklärtes Ziel war

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  • Suchergebnisse: page-4 - Seite 4 - AsKI e.V. - KULTUR lebendig 2/09 - www.aski.org/portal2/
    KULTUR lebendig 2 12 KULTUR lebendig 1 12 KULTUR lebendig 2 11 KULTUR lebendig 1 11 KULTUR lebendig 2 10 KULTUR lebendig 1 10 KULTUR lebendig 2 09 KULTUR lebendig 1 09 KULTUR lebendig 2 08 KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 13 KULTUR lebendig 2 09 Neue Direktorin am Kunstforum Ostdeutsche Galerie Andrea Madesta ist seit dem 1 September 2009 neue Direktorin und Nachfolgerin von Ulrike Lorenz in Regensburg mehr Guratzsch im Ruhestand Der Leitende Direktor der Stiftung Schleswig Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf und Mitglied des AsKI Vorstands Herwig Guratzsch ist am 1 Juni in den Ruhestand gegangen mehr Fitschen folgt Guratzsch Jürgen Fitschen wird neuer Direktor des Schleswig Holsteinischen Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte mehr Clara von Arnim gestorben Clara von Arnim verstarb im Mai dieses Jahres wenige Monate vor ihrem 100 Geburtstag mehr Dr Dr h c Günter Braun gestorben Der ehemalige Hauptgeschäftsführer

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 1/09 - www.aski.org/portal2/
    08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 14 KULTUR lebendig 1 09 EDITORIAL Jahr der Graphik So ermüdend es ist

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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 1/2009: Editorial - Jahr der Graphik - www.aski.org/portal2/
    KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 14 KULTUR lebendig 1 09 EDITORIAL Jahr der Graphik Volkmar Hansen Vorsitzender des AsKI So ermüdend es ist das jeweilige Jahr des der als Korsett kulturellen Lebens zu verfolgen so gibt es doch Würdigungen die als Bündelung der Kräfte Sinn machen Dazu zählt 2009 das Jahr der Graphik Die Leiter von Graphischen Sammlungen aus Deutschland Österreich und der Schweiz hatten auf ihrem Jahrestreffen das 2005 in Braunschweig stattfand dazu die Initiative ergriffen und sie 2007 an den Kunsthistorikertag in Regensburg herangetragen Mit wenigen Ausnahmen haben fast alle deutschen Bundesländer die Idee aufgegriffen und setzen sie gerade um Schnöde als Arbeiten auf Papier umschrieben verdienen es Zeichnungen und Druckgraphik nicht im Dunkel des Depots zu ruhen ganz im Schatten der Gemälde zu hängen Als Zeichnungen geben sie uns oft Einblick in die Entstehung eines Kunstwerks lassen den Transformationsprozess vom ersten Impuls bis zur endgültigen Gestaltung erkennen als Druckgraphik gehen sie über den bloß reproduzierenden Kupferstich hinaus auch wenn dieser lange das wichtigste Kommunikationsmedium gewesen ist Vom Holzschnitt bis zur Serigraphie reicht die Spannweite vom Kostümbild über das Bühnenbild bis zum Architekturentwurf sie umfasst Bleistift Kohle Rötel Tusch Feder und Aquarellzeichnungen wird in Enzyklopädien als vielseitiges Informationsmittel für Tier und Pflanzenwelt greifbar schmückt das Titelblatt Photographien gehören dazu die nur gelegentlich eigene Abteilungen bilden Plakate von ihrer Funktion her oft optisch dominierend sind meist in thematischen Zusammenhängen weniger als eigenständige Gruppe zu finden Als Pilot Projekt hat das Land Nordrhein Westfalen nun zum ersten Mal einen Graphikpreis ausgeschrieben und unter dem Titel Graphische Sammlungen in Nordrhein Westfalen einen 320seitigen bebilderten Führer herausgegeben

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 1/09 - www.aski.org/portal2/
    lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 14 KULTUR lebendig 1 09 Bauhaus Archiv Berlin Stiftung Bauhaus Dessau Klassik Stiftung Weimar 90

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2009: Bauhaus-Archiv Berlin ∙ Stiftung Bauhaus Dessau ∙ Klassik Stiftung Weimar: 90 Jahre Bauhaus - modell bauhaus - www.aski.org/portal2/
    begehen Für die damaligen Gründer des Hauses war das Bauhaus das maßgebliche Vorbild für den Aufbau einer zeitgenössischen Sammlung gewesen die über die Bereiche Malerei Graphik und Skulptur hinaus als erste überhaupt auch Architektur Fotografie und Design berücksichtigte Seit der 1938 von Walter Gropius und Herbert Bayer am MoMA ausgerichteten Bauhaus Ausstellung hatte es außerdem keine weitere zu diesem Thema gegeben Zur Kooperation mit dem MoMA kommt außerdem die großzügige Unterstützung mit Leihgaben des Busch Reisinger Museums Harvard University hinzu das in den USA wohl die bedeutendste Kollektion von Bauhaus Werken besitzt sowie der Josef and Anni Albers Foundation ferner kollegiale Zusagen für zentrale Arbeiten aus den Sammlungen großer europäischer Häuser Es scheint daher keineswegs übertrieben zu behaupten dass die Ausstellung modell bauhaus eine einzigartige Präsentation und Würdigung des Bauhauses darstellen wird die in einer vergleichbaren Qualität und Dichte zuvor niemals möglich gewesen ist Sie schöpft aus den Sammlungen der ehemals west und ostdeutschen Einrichtungen und führt Werke der Bauhäusler zusammen die in den USA als Exilanten eine neue Heimat gefunden hatten Die im Berliner Martin Gropius Bau auf der Erdgeschossebene samt Lichthof stattfindende Ausstellung wird sich der gesamten Geschichte des Bauhauses von seiner Gründung durch Walter Gropius 1919 in Weimar über seine Re Etablierung in Dessau bis zur endgültigen Schließung 1933 in Berlin widmen Darüber hinaus werden fünf thematische Schwerpunkte zur Wirkungsgeschichte des Bauhauses gesetzt die sich der Frage nach der anhaltenden Bedeutung und weltweiten Ausstrahlung des Bauhauses widmen Eine internationale Konferenz Martin Gropius Bau 21 25 September 2009 eine in Weimar Dessau und Berlin stattfindende Summer School sowie ein umfassendes Rahmenprogramm im Bauhaus Archiv Berlin begleiten die Ausstellung Abweichend von bisherigen Präsentationen die die Geschichte des Bauhauses nach seinen Wirkungsorten meist auf Weimar und Dessau konzentriert ohne Berücksichtigung der kurzen Endphase in Berlin oder nach den verschiedenen Werkstätten gliederten wird modell bauhaus einen anderen Weg einschlagen In einer eher losen Chronologie sollen thematische Schwerpunkte gesetzt werden die z B die Voraussetzungen zur Gründung des Bauhauses umfassen die Berufung der Meister das pädagogische Prinzip des Vorkurses den Unterricht in Form und Farbe die Werkstattarbeiten der Schüler Einflüsse des Konstruktivismus und der de stijl Gruppe die große Bauhaus Ausstellung 1923 in Weimar die Dessauer Bauhaus Bauten Synthesekonzepte Raum Licht Bühne die Schaffung von Prototypen für die indus trielle Herstellung Fotografie am Bauhaus oder den Architekturunterricht unter Hannes Meyer und Mies van der Rohe Im Vordergrund steht dabei nicht ein Bauhaus der berühmten Meisterpersönlichkeiten sondern eine gewichtete Präsentation die den Schülern und ihren am Bauhaus entstandenen Arbeiten einen breiten Raum lässt zugleich aber die Bedeutung der Meister in ihrer doppelten Funktion als Künstler und Lehrer herausstellt Besonderer Wert wird darauf gelegt neben den weltberühmten Ikonen Bauhaus Lampe Tee Extraktkännchen Stahlrohrmöbel Licht Raum Modulator auch weniger bekannte oder noch nie gezeigte Arbeiten zu berücksichtigen Hierzu gehört der Jahrzehnte lang verschollen geglaubte vor wenigen Jahren erst aus Privatbesitz vom Bauhaus Archiv erworbene legendäre Afrikanische Stuhl das auratische Erstlingswerk von Marcel Breuer mit der textilen Rückenbespannung von Gunta Stölzl oder Bauhaus Kleider die Lis

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 1/09 - www.aski.org/portal2/
    2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 14 KULTUR lebendig 1 09 Klassik Stiftung Weimar Das Bauhaus kommt aus Weimar Anlässlich des 90

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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 1/2009: Klassik Stiftung Weimar: Das Bauhaus kommt aus Weimar - www.aski.org/portal2/
    Weimarer Phase des Bauhauses von 1919 bis 1925 entwickelt Weimar als Laboratorium darzustellen in dem vorausgedacht wurde was dann in den weiteren Stationen in Dessau und Berlin zur Entfaltung gelangte und weltweite Akzeptanz fand ist das zentrale Anliegen der Ausstellung Das Bauhaus kommt aus Weimar wird an fünf Stationen bekannte und weniger bekannte Facetten des frühen Bauhauses vorstellen Bauhaus Museum Besucherinformation Comic Panorama und Einführungsfilm Goethe Nationalmuseum Freie Kunst Farben und Metamorphosenlehre Neues Museum Werkstätten Schiller Museum Spiel Fest und Bühne und Haus am Horn Siedlungsgeschichte und Architektur Auf 3 400 Quadratmetern sind rund 1 200 Exponate aus internationalen Sammlungen zu sehen darunter Leihgaben aus dem Museum of Modern Art und dem Metropolitan Museum in New York dem Centre Georges Pompidou in Paris dem Museo Thyssen Bornemisza in Madrid sowie der Josef und Anni Albers Foundation in Bethany USA In besonderem Maße hat das Bauhaus Archiv in Berlin die Ausstellung mit Leihgaben unterstützt ebenso die Theaterwissenschaftliche Sammlung der Universität zu Köln das Zentrum Paul Klee in Bern die Stiftung Bauhaus Dessau die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden die Staatlichen Museen zu Berlin sowie die Daimler Kunst Sammlung Die Ausstellung Das Bauhaus kommt aus Weimar wird von einem vielfältigen Rahmenprogramm begleitet das verschiedene Aspekte der stilbildenden Kunstschule einem breiten Publikum näherbringen möchte sowie von einem umfangreichen Katalog Gegliedert in die Kapitel der Ausstellung führt er durch die Geschichte der Schule bis zu ihrer Vertreibung 1925 und verweist gleichzeitig auf die vielfältigen Beziehungen des Bauhauses zum Traditionsort Weimar Im Mittelpunkt steht die umfassende Darstellung der Bauhauswerkstätten der Entwicklung des pädagogischen Profils und des legendären Vorkurses sowie des Schaffens der Bauhausmeister Die Autoren gehen dabei der Frage nach den Verbindungen der einzelnen künstlerischen und pädagogischen Positionen zum klassischen Erbe Weimars nach Auch das Jahrbuch 2009 der Klassik Stiftung mit dem Titel Klassik und Avantgarde Das

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