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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 2/2008: Casa di Goethe: Ausstellung Italienische Zeichnungen des 16.-19. Jahrhunderts aus dem Bestand der Klassik Stiftung Weimar - www.aski.org/portal2/
    lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 15 KULTUR lebendig 2 08 Casa di Goethe Ausstellung Italiener in Weimar Italienische Zeichnungen des 16 19 Jh aus dem Bestand der Klassik Stiftung Weimar Vom 11 10 2008 bis 18 1 2009 zeigt die Casa di Goethe in Rom italienische Meisterzeichnungen aus vier Jahrhunderten aus der Graphischen Sammlung der Klassik Stiftung Weimar Es handelt sich um eine Auswahl von 55 Zeichnungen aus der rund 1000 Blatt umfassenden italienischen Sammlung des ehemaligen Weimarer Großherzoglichen Museums für die vor allem in den Anfängen der Italien und Kunstliebhaber Johann Wolfgang von Goethe wichtige Ankäufe tätigte Die Porträts Landschaften Veduten Capricci sakrale historische literarische und volkstümliche Motive werden zum ersten Mal in Italien gezeigt Viele der Blätter z B von Lombardelli Nebbia Chiari und Rusconi kehren mit dieser römischen Ausstellung an ihren Entstehungsort zurück so auch die Vorzeichnung des Cavaliere d Arpino für den Freskenzyklus im Konservatorenpalast der die Gründungsgeschichte Roms darstellt 1957 wurden in diesem Saal die Römischen Verträge zur Gründung der Europäischen Union unterzeichnet Die Graphische Sammlung des ehemaligen Großherzoglichen Museums zu Weimar heute Graphische Sammlung der Klassik Stiftung Weimar wurde 1775 initiiert und im Laufe der Jahrhunderte durch großzügige Stiftungen und bedeutende Erwerbungen ausgebaut Noch vor dem Zweiten Weltkrieg gehörte sie zu den bedeutendsten Sammlungen von Altmeisterzeichnungen in Deutschland Im Gegensatz zu Blättern deutscher und niederländischer Künstler waren die italienischen Zeichnungen zu DDR Zeiten in Vergessenheit geraten 1999 anlässlich von Goethes 250 Geburtstag und der Ernennung Weimars zur Kulturhauptstadt Europas begann eine Neubearbeitung des Bestandes Die in Rom lebende

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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 2/2008: Die Liebermann-Villa am Wannsee - www.aski.org/portal2/
    See nannte Hier fand er nachdem er vierzig Jahre lang fast jeden Sommer in seiner Malheimat Holland verbracht hatte die nötige Ruhe vom Betrieb der Großstadt und die entscheidenden Motive für sein Spätwerk Mehr als 200 Gemälde entstanden in dem nach eigenen Ideen gestalteten fast 7000 Quadratmeter großen Garten Von 1914 bis zu seinem Tod im Jahr 1935 verbrachte Liebermann regelmäßig die Sommermonate in seinem Haus am Wannsee Mit dem Bau seines Hauses betraute Liebermann den Architekten Paul Otto Baumgarten der dem Haus eine klassizistische Prägung verlieh An der Planung des Gartens nahm der Direktor der Hamburger Kunsthalle Alfred Lichtwark der ein begeisterter Gartenreformer war entscheidenden Anteil Liebermann und Lichtwark gestalteten auf dem Grundstück ein Arrangement unterschiedlicher Gartenräume einen Bauerngarten mit üppigen Stauden einen Nutzgarten eine Blumenterrasse drei Heckengärten die als architektonischer Höhepunkt hervorzuheben sind sowie eine große sich bis zum Wasser erstreckende Rasenfläche In der Verbindung von klassizistischer Villenarchitektur und Gartenkunst erschuf sich Liebermann ein einmaliges Ensemble ein blühendes Arkadien im Süden Berlins Dieses einmalige Ensemble ist nach dem Tod des Künstlers über sechzig Jahre für unterschiedliche Zwecke genutzt umgebaut und teilweise zerstört worden Am Beginn stand dabei ein Unrecht 1940 zwangen die Nationalsozialisten die Witwe des Malers das Anwesen an die Reichspost zu verkaufen Nach dem Krieg erhielten die Erben das Haus zurück und verkauften es an das Land Berlin Das Gebäude war zunächst als Krankenhaus genutzt bis es 1972 an einen Tauchsportclub verpachtet wurde Nach langen Kämpfen erreichte die im Jahr 1995 gegründete Max Liebermann Gesellschaft Berlin dass das kulturhistorisch bedeutende Ensemble unter Denkmalschutz gestellt und zur musealen Nutzung bestimmt wurde In den Jahren 2002 2006 konnte Dank beispiellosen bürgerlichen Engagements sowie der Unterstützung von privaten und öffentlichen Stiftungen das Gebäude renoviert und der Garten rekonstruiert werden Heute erstrahlen Haus und Garten in alter Pracht Die Villa

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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 2/2008: Neuerscheinung: Jüdische Mäzene in Deutschland - www.aski.org/portal2/
    lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 15 KULTUR lebendig 2 08 Neuerscheinung Jüdische Mäzene in Deutschland Sammeln Stiften Fördern Jüdische Mäzene in der deutschen Gesellschaft so lautete der Titel eines Symposiums im Dezember 2006 zu dem der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien die Koordinierungsstelle für Kulturgutverluste in Magdeburg und die Stiftung Preußischer Kulturbesitz mit Unterstützung des Jüdischen Museums Berlin öffentlich eingeladen hatten In den jetzt in Buchform erschienenen Vorträgen wird an die zahlreichen jüdischen Mäzene insbesondere aus der Zeit des Kaiserreichs und der Weimarer Republik erinnert In der Nazizeit aus dem öffentlichen Gedächtnis getilgt und deshalb auch heute weitgehend in Vergessenheit geraten engagierten sie sich in fast allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens beim Sport im Sozialwesen und vor allem in der Kultur Beispielhaft seien hier die Beiträge zu Ludwig Darmstaedters Dokumentensammlung in der Staatsbibliothek zu Berlin dem Mäzenatentum der Familien Mosse in Berlin und Rothschild in Frankfurt a M sowie dem Unternehmer Henri James Simon genannt Wer weiß heute noch dass die Porträtplastik der ägyptischen Königin Nofretete die zu einem Wahrzeichen Berlins geworden ist ihm zu verdanken

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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 2/2008: Städel Museum - Frankfurter Architekturbüro schneider+schumacher gewinnt den Wettbewerb zur Erweiterung - www.aski.org/portal2/
    Bereich des 20 und 21 Jahrhunderts Bedarf die Sammlungsbestände zu erweitern und vorhandene Lücken zu schließen Um den Anforderungen einer adäquaten Präsentation der bestehenden Sammlung und möglicher Neuzugänge des erhöhten Besucheraufkommens und der zusätzlichen Aufgaben eines modernen Museumsbetriebs räumlich und funktional gerecht zu werden sieht das Städel daher die Notwendigkeit seine Galerieflächen zu erweitern In enger Abstimmung mit den zuständigen Ämtern der Stadt Frankfurt plant es einen Museumsanbau der mit insgesamt ca 3 000 qm zusätzlicher Sammlungsfläche sowohl größere Sammlungskonvolute fassen als auch neue Ausstellungsmöglichkeiten schaffen wird Der geplante Anbau dient nicht ausschließlich der Erweiterung sondern auch insgesamt der Behebung vorhandener Mängel und der Optimierung der Funktionsabläufe Die Sammlung des Städel Museums ist seit 1878 in dem von Oskar Sommer einem Semper Schüler errichteten Gebäude am Schaumainkai untergebracht Seitdem gab es mehrere Etappen des Ausbaus der Erweiterung Renovierung und Modernisierung Heute sind erneut bauliche räumliche und funktionale Grenzen erreicht vor allem da einzelne Sammlungsschwerpunkte gerade im Bereich des 20 Jahrhunderts adäquat präsentiert und ausgebaut werden müssen Zudem gibt es im Baubestand zahlreiche räumliche und technische Unzulänglichkeiten Die barrierefreie Erschließung des Haupteinganges und anderer Zugänge ist nicht gewährleistet an verschiedenen Stellen fehlen vorbeugende Brandschutzmaßnahmen die innere Erschließung des Gebäudes weist Schwachpunkte auf die klimatechnischen Bedingungen müssen punktuell verbessert werden etc Bei der Finanzierung des Baus dessen Kosten derzeit auf 20 bis 30 Millionen Euro geschätzt werden wird auch das vom Städel Museum im März 2007 ins Leben gerufene Kuratorium unterstützend tätig werden dem aktuell 32 Persönlichkeiten aus Wirtschaft Kultur und Gesellschaft angehören darunter Leiter verschiedener Frankfurter Unternehmen Stiftungen sowie Mäzene Daneben soll in einer Sammelaktion der Bürger der Stadt Frankfurt ganz im Sinne des Stifters Johann Friedrich Städel sowie mithilfe öffentlicher Stellen eine Grundlage zur Finanzierung geschaffen werden Durch die Zusage der Gemeinnützigen Hertie Stiftung den Neubau mit einer Summe von

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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 2/2008: Städel Museum: Zeitgenössische Fotografie aus der DZ BANK Kunstsammlung - www.aski.org/portal2/
    1 11 KULTUR lebendig 2 10 KULTUR lebendig 1 10 KULTUR lebendig 2 09 KULTUR lebendig 1 09 KULTUR lebendig 2 08 KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 15 KULTUR lebendig 2 08 Städel Museum Zeitgenössische Fotografie aus der DZ BANK Kunstsammlung Das Städel Museum erhält über 200 hochkarätige Werke aus der renommierten DZ BANK Kunstsammlung zeitgenössischer Fotografie die weltweit zu den größten ihrer Art zählt Die vom Museum aus der Sammlung der DZ BANK getroffene Auswahl geht auf Dauer in den Besitz des Städel über Die Zuwendung der DZ BANK anlässlich ihres 125 jährigen Bestehens wird nach Fertigstellung des geplanten Erweite rungsbaus als integraler Bestandteil der Museumssammlung den neuen Sammlungsschwerpunkt Fotografie im Städel begründen Insgesamt werden über 200 Werke bzw Werkkomplexe von 76 Künstlern an das Städel übergeben Vertreten sind viele prominente Namen von Richard Avedon bis Andy Warhol Unter ihnen befinden sich Olafur Eliasson

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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 2/2008: In Memoriam Bernhard Zeller - www.aski.org/portal2/
    07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 15 KULTUR lebendig 2 08 In memoriam Bernhard Zeller Am 12 September 2008 hat in der Alexanderkirche in Marbach a N unter Beteiligung zahlreicher Menschen von nah und fern der festliche Trauergottesdienst stattgefunden in dem es Abschied zu nehmen galt von Prof Dr Dr h c Litt D h c Bernhard Zeller dem am 19 September 1919 in Dettenhausen bei Tübingen geborenen Gelehrten und Archivar dem auch der AsKI Entscheidendes zu danken hat Schon in den ersten Vorstand wurde der Gründungsvater des Deutschen Literaturarchivs 1967 als stellvertretender Vorsitzender hineingewählt war Vorsitzender von 1973 bis 1978 hat dann für weitere fünf Jahre wiederum die Stellvertretung wahrgenommen Marbach wurde schon unter diesem Direktor zum Zentrum der deutschen Literatur des zwanzigsten Jahrhunderts öffnete sich Schriftstellern und Literaturwissenschaftlern des Exils Die Ausstellungen und ihre Begleitpublikationen wurden ein Markenzeichen besonders wenn sie den großen Gestalten galten Wie selbstverständlich verband sich ihm das Schwäbische mit dem Weltliterarischen

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-askiev-kultur-lebendig/askiev-kultur-lebendig-2-2008/askiev-bernhard-zeller-in-memoriam.html (2016-02-14)
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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 2/2008: Stiftung Buchkunst - iF communication design award - www.aski.org/portal2/
    lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 15 KULTUR lebendig 2 08 Stiftung Buchkunst iF communication design award 2008 Der iF award geht an L2M3 Kommunikationsdesign GmbH Stuttgart die im

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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 2/2008: Klassik Stiftung Weimar - Gutenberg-Preis und Bundesverdienstkreuz für Michael Knoche - www.aski.org/portal2/
    KULTUR lebendig 1 09 KULTUR lebendig 2 08 KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 15 KULTUR

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