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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 1/2008: Museum für Sepulkralkultur, Kassel: Kultur des Todes. Interdisziplinäre Beiträge zur Sepulkralkultur aus dem Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute (AsKI) - www.aski.org/portal2/
    hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 16 KULTUR lebendig 1 08 Museum für Sepulkralkultur Kassel Kultur des Todes Interdisziplinäre Beiträge zur Sepulkralkultur aus dem Arbeitskreis selbständiger Kultur Institute AsKI Die im AsKI zusammengeschlossenen Institutionen sind in ihren Tätigkeitsfeldern und in der Art wie sie diese bestellen kaum unterschiedlicher zu denken Über ihren Status als selbständige Kultur Institute hinaus haben sie jedoch auch eine Reihe von inhaltlichen Gemeinsamkeiten Eine davon ist die Beschäftigung mit dem Tod mit Sterben mit Trauer Nicht in der Hauptsache gewiss dafür gibt es das Zentralinstitut und Museum für Sepulkralkultur in Kassel Die Auseinandersetzung mit den letzten Din gen ist aber so sehr Teil der menschlichen Kulturäußerungen in Wort Bild und Ton dass kaum ein Aspekt der Kulturgeschichte zu denken ist der gar keine Berührungspunkte mit diesem gern an den Rand gedrängten Themenkreis hat Für den Herausgeber lag es also nahe andere AsKI Institute einzuladen sich aus ihrem Blickwinkel aber thematisch frei an einem Sammelband über die Kultur des Todes zu beteiligen Zehn Beiträge sind schließlich zusammengekommen und dokumentieren die Vielfarbigkeit des Themas acht davon stammen von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des AsKI Anette Baumann Forschungsstelle Reichskammergericht Wetzlar Manifestation von Standesdünkel Die Grabmäler der Reichskammergerichtsangehörigen im Wetzlarer Dom Annette Hillringhaus und Oliver Seifert Museum der Brotkultur Ulm Tod und Brot Henrike Holsing Kunsthalle Bremen Bremen Das Totenbildnis Eine Sonderform des Porträts Renate Moering Freies Deutsches Hochstift Frankfurt a M Hofmannsthals Erscheinungsbild in Zeitungsnachrufen Jörg Schuster Deutsches Literaturarchiv Marbach Deutsche Schillergesellschaft e V Marbach Götterfunken aus dem Staub Vom barocken Vanitas Gedanken zur Idealisierung des Todes Friedrich Schillers frühes Gedicht Melancholie an Laura Reiner Sörries und Regine Bleckmann Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal e V Das Leben die Liebe und der Tod zwischen Evolution und Identitätssuche Reiner Sörries Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal e V Kassel Lachen auf

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2008: Dani Karavan - Retrospektive in Berlin - www.aski.org/portal2/
    KULTUR lebendig 2 12 KULTUR lebendig 1 12 KULTUR lebendig 2 11 KULTUR lebendig 1 11 KULTUR lebendig 2 10 KULTUR lebendig 1 10 KULTUR lebendig 2 09 KULTUR lebendig 1 09 KULTUR lebendig 2 08 KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 16 KULTUR lebendig 1 08 Dani Karavan Retrospektive in Berlin Vom 14 März bis 1 Juni 2008 ist im Martin Gropius Bau in Berlin anlässlich des 60 Geburtstags des Staates Israel eine umfassende Retrospektive des Werkes von Dani Karavan zu sehen Das Besondere der künstlerischen Arbeit Karavans ist es Stadt und Landschaftsräume auf neue und bemerkenswerte Weise erfahrbar und erlebbar zu machen Erinnerungspotentiale eines Raumes zu erschließen Er geht bei dieser gestalterischen Verwandlung immer von der Geschichtlichkeit des Ortes aus und entwickelt mit seinen komplexen Zeichensetzungen vielfältige gesellschaftliche historische und politische Bezüge Zu seinen herausragenden Arbeiten gehört neben dem Negev Monument in Beersheba und

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2008: Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora: Geschichte online - Das Das Fotoarchiv Buchenwald und die digitale Fundstücksammlung - www.aski.org/portal2/
    Habseligkeiten von Häftlingen wie Essgeschirr oder Schmuck lassen sich Schicksale von Menschen exemplarisch rekonstruieren ihre Geschichten etwa durch eingravierte Häftlingsnummern oder Initialen beispielhaft erzählen Gerade im Kontext von Überlegungen nach der Zukunft von Erinnerung liefern solche Befunde wichtige Anknüpfungspunkte Wie können so lautet in diesem Zusammenhang die zentrale Frage Dokumente Relikte und Hinterlassenschaften von Häftlingen bewahrt und zum Sprechen gebracht werden gerade vor dem Hintergrund des unausweichlichen Abschieds von allen Menschen die selbst von ihren Erfahrungen als Häftlinge eines Konzentrationslagers berichten können Anhand von Fundstücken lassen sich Einzelschicksale aber auch die Geschichte ganzer Häftlingstransporte rekonstruierend erzählen Die Fundstücksammlung trägt auf diese Weise zur wissensfundierten und konkretisierten Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus bei Im WWW wurden die Ergebnisse des Fundstückprojekts als Bild Kataloge auf den Stiftungsseiten buchenwald de und dora de publiziert zuletzt 2007 ist der Bildkatalog zu Fundstücken aus dem KZ Mittelbau Dora online gegangen Darüber hinaus liegt zu den Grabungen in Buchenwald folgende Publikation vor Ronald Hirte Offene Befunde Ausgrabungen in Buchenwald Zeitgeschichtliche Archäologie und Erinnerungskultur herausgegeben von der Gedenkstätte Buchenwald Weimar Buchenwald 2000 ISBN 3 922618 23 2 An das Projekt knüpfte eine Ausstellung an Mit der Videoinstallation MenschenDinge zum Umgang mit Fundstücken aus dem Konzentrationslager thematisierte die international renommierte Künstlerin Esther Shalev Gerz welche Rolle Fundstücken in der Gedenkstättenarbeit einnehmen und wie Dinge aus dem Lager über Schicksale von Menschen zum Sprechen gebracht werden können Die Ausstellung mit 25 Farbfotografien und 5 Videos auf Flachbildschirmen war in der Gedenkstätte Buchenwald vom 25 August bis 12 November 2006 zu sehen der Ausstellungskatalog MenschenDinge The human aspect of objects ist im Buchhandel erhältlich ISBN 3 935598 14 9 2 Das Fotoarchiv Buchenwald der zweite Baustein der Digitalen Sammlung wurde aus der seit den neunziger Jahren intensiv geführten Diskussion über Methoden und Praxis der Benutzung und Archivierung von Fotografien als historischer Quelle entwickelt Wesentlich in Gang gesetzt wurde dieser Prozess durch die Debatte die sich an den spezifischen Defiziten der ersten Wehrmachtsausstellung entzündet hatte Die Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau Dora verfügt mit fotografischen Zeugnissen von NS Verbrechen nicht nur über sensibles Quellenmaterial für das sie eine besondere Verantwortung trägt Die Sammlung in über 30 Jahren zusammengetragen ist im Gedenkstättenkontext auch die älteste Es war deshalb geboten die aus den jüngsten Debatten gewonnenen Erkenntnisse der Bild und Quellenforschung rasch und exemplarisch umzusetzen gleichsam als Pilotprojekt mit Modellcharakter für andere Gedenkstätten und Archive Denn der Sammlungsbestand ist zwar für eine Gedenkstätte besonders umfangreich verglichen mit großen nationalen Archiven aber überschaubar Er umfasst insgesamt etwa 10 000 Fotografien Das Projekt wurde von dem Historiker Holm Kirsten an der Gedenkstätte Buchenwald mit DFG Förderung zwischen 2004 bis 2007 bearbeitet In dieser Zeit wurde der Bestand zu Buchenwald überprüft erweitert nach neuesten wissenschaftlichen Kriterien inventarisiert und digitalisiert Auf diese Weise konnten 6 000 Fotografien quellenkritisch erschlossen und eine Auswahl von inzwischen 1 500 Aufnahmen im Fotoarchiv Buchenwald publiziert werden In einem zweiten Schritt wird das Inventarisierungs und Digitalisierungsprojekt derzeit mit DFG Förderung bis Ende 2008 in Bezug auf den Fotobestand zum KZ Mittelbau

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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 1/2008: Klassik Stiftung Weimar: Wiegendrucke. Die ersten gedruckten Bücher der Herzogin Anna Amalia Bibliothek - www.aski.org/portal2/
    Verlust nach aufwändigen Restaurierungsarbeiten konnte das Historische Bibliotheksgebäude am 24 Oktober 2007 dem Geburtstag seiner Namenspatronin wiedereröffnet werden Dieses Ereignis feierte die Klassik Stiftung Weimar mit einem glanzvollen Festakt und einer Festwoche mit Konzerten Ausstellungen und Führungen Der Bundespräsident hielt eine vielbeachtete Festrede Seit Dezember 2007 ist die Herzogin Anna Amalia Bibliothek von Dienstag bis Sonntag zwischen 10 und 15 Uhr für Einzelbesucher zu besichtigen Um den Rokokosaal mit seinem Kunst und Buchschätzen nicht zu gefährden können aus Gründen des Denkmalschutzes nicht beliebig viele Besucher eingelassen werden Die Grenze liegt bei rund 300 Personen pro Tag Daher gibt die Klassik Stiftung Weimar Eintrittskarten mit Datum und Zutrittszeit zum Rokokosaal aus die gewährleisten dass die Belastung für das zum Weltkulturerbe zählende Gebäude nicht zu groß wird und sich über den ganzen Tag verteilt Ein Teil der Zeitkarten kann vorab über die Besucherinformation gebucht werden weitere Karten werden jeweils am Öffnungstag selbst ab 9 30 Uhr an der Kasse im Historischen Bibliotheksgebäude verkauft Gruppen können sich zu Führungen anmelden die täglich um 15 00 Uhr und um 15 30 Uhr stattfinden Das Besucherinteresse ist so groß dass die Führungen für das Jahr 2008 bis auf einzelne Ausnahmen ausgebucht sind Kostenlos zugänglich ist der Renaissancesaal im Erdgeschoss des so genannten Grünen Schlosses der für wechselnde Buchausstellungen genutzt wird Noch bis zum 3 August 2008 ist dort die Ausstellung Welt der Wiegendrucke Die ersten gedruckten Bücher der Herzogin Anna Amalia Bibliothek zu sehen Mitte des 15 Jahrhunderts wurde in Mainz der Buchdruck mit Hilfe von beweglichen Lettern erfunden eine Technik die sich vor allem in den ersten Jahrzehnten noch stark an den Handschriften orientierte und gewissermaßen noch in den Kinderschuhen steckte Druckerzeugnisse die in den ersten fünf Jahrzehnten des Buchdrucks also bis zum 31 Dezember 1500 in dieser Technik entstanden nennt man Wiegendrucke oder

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2008: Klassik Stiftung Weimar: Bund und Freistaat Thüringen erhöhen Etat der Stiftung - www.aski.org/portal2/
    KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 16 KULTUR lebendig 1 08 Klassik Stiftung Weimar Bund und Freistaat Thüringen erhöhen Etat der Stiftung Der Bund und der Freistaat Thüringen haben ihre Zuschüsse für die Klassik Stiftung Weimar um insgesamt 2 6 Mio Euro deutlich erhöht Kulturstaatsminister Bernd Neumann und Thüringens Kultusminister Jens Goebel sehen in der Erhöhung des Etats eine wichtige Investition in die Sicherung und Vermittlung der Sammlungsbestände die nationales Kulturgut von Weltrang sind Mit ihren Museen Erinnerungsstätten Schlössern und Sammlungen repräsentiert die Klassik Stiftung einen Teil der kulturellen Identität Deutschlands und ein integrales Element europäischer Kultur Der Bund und der Freistaat Thüringen stehen trotz schwieriger Haushaltslage gemeinsam zu ihrer Verantwortung der Klassik Stiftung für ihre wichtigen Aufgaben die notwendigen Mittel zur Verfügung zu stellen Im diesem Jahr erhält die Stiftung von Bund und Land jeweils 10 3 Mio Euro Zusammen mit dem Finanzierungsbeitrag der Stadt Weimar betragen die öffentlichen Zuschüsse insgesamt 22 6 Mio Euro Für 2009 und 2010 sind weitere Erhöhungen vorgesehen so dass die Stiftung ab 2010 dauerhaft über 4 Mio Euro d h rund

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-askiev-kultur-lebendig/aski-ev---kultur-lebendig-108/askiev-klassik-stiftung-weimar-bund-und-freistaat-thueringen-erhoehen-etat-der-stiftung.html (2016-02-14)
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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 1/2008: Deutsches Literaturarchiv Marbach - Wichtige Materialien zu Leben und Werk der Dichterin Nelly Sachs - www.aski.org/portal2/
    KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 16 KULTUR lebendig 1 08 Deutsches Literaturarchiv Marbach Wichtige Materialien zu Leben und Werk der Dichterin Nelly Sachs Die Nobelpreisträgerin Nelly Sachs 1891 1970 gilt als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Lyrikerinnen des 20 Jahrhunderts Das Deutsche Literaturarchiv Marbach hat eine bislang unbekannte Sammlung von Manuskripten Briefen und Fotos der Dichterin aus Privatbesitz erhalten Sie dokumentieren Leben und Schreiben von Nelly Sachs seit ihrer Flucht aus Deutschland im Mai 1940 nach Stockholm wo sie zurückgezogen in einem Mietshaus wohnte Eine ihrer wenigen Vertrauten war ihre Nachbarin Rosi Wosk eine ungarische Jüdin die Auschwitz überlebt hatte Zu ihr ging die Schriftstellerin wenn sie Hilfe oder Trost brauchte ihr widmete sie Bücher und schenkte ihr außerdem zahlreiche Manuskripte Briefe und Fotos Die Nelly Sachs Sammlung von Rosi Wosk enthält zahlreiche Gedichtentwürfe und Notizen zu Gedichten die wichtige Quellen zur Rekonstruktion der Werkgeschichte darstellen Dazu kommen einige bedeutende Korrespondenzen Unter ihnen befindet sich beispielsweise jene berühmte Karte von Selma Lagerlöf mit der sie 1921 die junge Nelly Sachs

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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 1/2008: Gesellschaft für deutsche Sprache, Wiesbaden - Verleihung des Medienpreises für Sprachkultur 2008 - www.aski.org/portal2/
    KULTUR lebendig 1 10 KULTUR lebendig 2 09 KULTUR lebendig 1 09 KULTUR lebendig 2 08 KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski

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    Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 16 KULTUR lebendig 1 08 Museum für Sepulkralkultur Kassel Kultur des Todes Interdisziplinäre Beiträge zur Sepulkralkultur aus dem Arbeitskreis selbständiger Kultur Institute AsKI Die im AsKI zusammengeschlossenen Institutionen sind in ihren Tätigkeitsfeldern und in der Art wie sie diese bestellen kaum unterschiedlicher zu denken Über ihren Status als selbständige Kultur Institute hinaus haben sie jedoch auch eine Reihe von inhaltlichen Gemeinsamkeiten mehr Dani Karavan Retrospektive in Berlin Vom 14 März bis 1 Juni 2008 ist im Martin Gropius Bau in Berlin anlässlich des 60 Geburtstags des Staates Israel eine umfassende Retrospektive des Werkes von Dani Karavan zu sehen mehr Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau Dora Geschichte online Das Fotoarchiv Buchenwald und die digitale Fundstücksammlung Mit dem Onlinegang des Fotoarchivs Buchenwald im Jahr 2007 war ein Ansturm auf die Website der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau Dora verbunden 27 000 Nutzer besuchten die Seite allein am offiziellen Präsentationstag dem 27 Januar mehr Klassik Stiftung Weimar Wiegendrucke Die ersten gedruckten Bücher der Herzogin Anna Amalia Bibliothek Im September 2004 brach in der Herzogin Anna Amalia Bibliothek bekanntlich ein verheerender Brand aus der das Gebäude und den wertvollen

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