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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 2/07 - www.aski.org/portal2/
    lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 17 KULTUR lebendig 2 07 Städel Museum und Frankfurter Allgemeine Zeitung Welches ist Ihr Lieblingsbild

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2007: Städel Museum und Frankfurter Allgemeine Zeitung: Welches ist Ihr Lieblingsbild im Städel? - www.aski.org/portal2/
    lebendig 1 11 KULTUR lebendig 2 10 KULTUR lebendig 1 10 KULTUR lebendig 2 09 KULTUR lebendig 1 09 KULTUR lebendig 2 08 KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 17 KULTUR lebendig 2 07 Städel Museum und Frankfurter Allgemeine Zeitung Welches ist Ihr Lieblingsbild im Städel Wie bereits in Ausgabe 1 2007 des AsKI Newsletter berichtet stellte das Städel Museum von November 2006 bis März 2007 vierzig ausgewählte Meisterwerke seiner Sammlung als Online Bildergalerie vor Zeitgleich wurden diese acht Kategorien Ideale Frauen Kinder Männer Tiere Gottesglanz Natur Inszenierung zugeordneten Werke in einer umfassenden Artikelreihe der FAZ mit vielen interessanten Hintergrundinformationen präsentiert In einer Online Abstimmung konnte dann aus jeder Kategorie das Lieblingsbild gewählt werden Knapp 13 000 Besucher beteiligten sich an dieser Wahl bei der es u a Ausstellungskataloge Art after work Karten Jahresmitgliedschaften im Städelclub oder Städelschen Museums Verein e V zu gewinnen gab aber

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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 2/2007: Casa di Goethe, Rom - 10-jähriges Jubiläum - www.aski.org/portal2/
    der zentralen Via del Corso inzwischen mehr als dreißig Wechselausstellungen präsentiert die immer mehr Anerkennung auch in der italienischen Öffentlichkeit finden In das Jubiläumsjahr startete das römische Goethe Museum mit einer umfassenden Monographie über den Berliner Landschafts und Genremaler Franz Ludwig Catel und einer gleichnamigen in Zusammenarbeit mit dem Pio Istituto Catel und der Provincia di Roma durchgeführten Ausstellung Für die offizielle Geburtstagsausstellung der Casa entsandte das Freie Deutsche Hochstift Frankfurter Goethe Museum einen ganz besonderen Gruß der gleichzeitig den Auftakt zur römischen AsKI Veranstaltungsreihe anlässlich des Jubiläums bildete eine Ausstellung mit selten gezeigten im Amsterdamer Exil entstandenen Zeichnungen von Max Beckmann zu Goethes Faust Das italienische Kultusministerium die Stadt Rom und die Deutsche Botschaft hatten für diese hochkarätige Ausstellung die Schirmherrschaft übernommen Kulturstaatsminister Bernd Neumann eröffnete die von Petra Maisak der Leiterin des Frankfurter Goethe Museums kuratierte Schau am 3 Mai 2007 in Anwesenheit zahlreicher Gäste darunter viele die schon an der Museumseröffnung 1997 teilgenommen hatten und nun eigens für das Geburtstagsfest aus Deutschland angereist waren In seiner Festrede bezeichnete Bernd Neumann die Casa di Goethe als Glücksfall einer Kultureinrichtung die sich in den vergangenen zehn Jahren in Deutschland und in Italien einen Namen gemacht habe als eine Perle der besonderen deutsch italienischen Kulturbeziehungen Es sei mehr geleistet worden als die Pflege eines großen Klassikers und das Museum habe sich in Rom als kleines aber feines Schaufenster deutscher Kultur etabliert Besonders hervorgehoben wurden auch die Kooperationen deutscher und italienischer Kultureinrichtungen Der Minister ermunterte die Casa di Goethe und ihre Mitarbeiter innen den kommenden 10 Jahren gelassen entgegenzusehen sie könnten weiterhin mit der Unterstützung seines Ministeriums rechnen damit die Casa di Goethe auch in Zukunft wachsen und sich entwickeln könne Vor der offiziellen Eröffnung hatte sich der Staatsminister Zeit genommen das Museum sowie seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen persönlich kennenzulernen Ursula

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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 2/2007: Casa di Goethe, Rom - Sammlung der Casa di Goethe - www.aski.org/portal2/
    10 KULTUR lebendig 1 10 KULTUR lebendig 2 09 KULTUR lebendig 1 09 KULTUR lebendig 2 08 KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 17 KULTUR lebendig 2 07 Casa di Goethe Rom Sammlung der Casa di Goethe Anlässlich ihres zehnjährigen Bestehens präsentiert die Casa di Goethe einen zentralen Teil ihrer Sammlung in zwei Ausstellungen Radierungszyklen und Zeichnungen deutscher Landschaftsmaler der Goethezeit Dokumentiert wird der Bestand in einem von Claudia Nordhoff bearbeiteten Katalog der durch einen Essay von Norbert Miller eingeleitet wird Die deutschsprachige Version des Kataloges 200 Seiten 66 Abbild kann zum Preis von 18 Euro über die AsKI Geschäftstelle bezogen werden Jüngste Erweiterung der Sammlung ist eine Zeichnung von Johann Heinrich Wilhelm Tischbein Goethes Gastgeber und Freund in Rom Das aus dem Besitz der Herzöge von Oldenburg stammende Blatt Feder in Braun 27 x 21 5 cm zeigt ein Porträt der Lady Hamilton Emma Hart

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-askiev-kultur-lebendig/aski-ev---kultur-lebendig-207/askiev-casa-di-goethe-rom-sammlung-der-casa-di-goethe.html (2016-02-14)
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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2007: Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung - Georg-Büchner-Preis 2007 an Martin Mosebach - Freud- und Merck-Preis für Josef H. Reichholf und Günther Rühle - www.aski.org/portal2/
    KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 17 KULTUR lebendig 2 07 Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung Georg Büchner Preis 2007 an Martin Mosebach Freud und Merck Preis für Josef H Reichholf und Günther Rühle Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung verleiht den mit 40 000 Euro dotierten Georg Büchner Preis in diesem Jahr dem Schriftsteller Martin Mosebach Die Auszeichnung gilt einem Schriftsteller der stilistische Pracht mit urwüchsiger Erzählfreude verbindet und dabei ein humoristisches Geschichtsbewusstsein beweist das sich weit über die europäischen Kulturgrenzen hinaus erstreckt einem genialen Formspieler auf allen Feldern der Literatur und nicht zuletzt einem Zeitkritiker von unbestechlicher Selbstständigkeit Martin Mosebach geboren 1951 lebt als Schriftsteller in Frankfurt am Main Seit 2003 ist er Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung Zu seinen Auszeichnungen gehören u a der Literaturförderpreis der Jürgen Ponto Stiftung 1980 der Heimito von Doderer Preis 1999 der Kleist Preis 2002 und der Kranichsteiner Literaturpreis 2005 Der Sigmund Freud Preis für wissenschaftliche Prosa geht an den Naturwissenschaftler Josef H

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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 2/2007: AsKI e.V.: Das Museum als Integrationsort. Best-Practice-Projekte in Kultureinrichtungen - AsKI-Fachtagung im Museum für Kommunikation Frankfurt - www.aski.org/portal2/
    gewinnen neue Vermittlungsstrategien zu entwickeln Schnittstellen in den Communities zu schaffen und damit letztlich neue Besuchergruppen zu erreichen Gezielt wurden Migrantenorganisationen Gewerkschaften Einrichtungen aus dem soziokulturellen Bereich angesprochen Migranten wurden zu Experten ausgebildet die ihren Landsleuten und anderen Museumsbesuchern das Museum nahebringen sollten In gemeinsamen Teams aus Migranten und Besucherbetreuern des Museums wurden sie auf diese Aufgabe vorbereitet Zugleich erhielten sie im Rahmen von interkulturellen Tagen die Gelegenheit spezielle Techniken aus ihren Heimatländern zu präsentieren Aus dieser Zusammenarbeit entstanden Kontakte die nachwirkten Um die Nachhaltigkeit der Projektergebnisse zu sichern gründeten der Verein Nachbarschaftsmuseum e V das Museum Europäischer Kulturen das Deutsche Technikmuseum Berlin und der Museumspädagogische Dienst die Berliner Plattform Auf langjährige Erfahrungen in der Arbeit mit Migranten blickt auch Thomas Brehm Leiter des Kunst und Kulturpädagogischen Zentrums der Museen in Nürnberg KPZ zurück Seit zehn Jahren besteht das Angebot für sog Übergangsklassen Kindern aus Migrationsfamilien die notwendigen deutschen Sprachkenntnisse zu vermitteln und sie so auf den normalen Schulunterricht vorzubereiten Zur Zeit gibt es drei Veranstaltungsreihen die neben der Auseinandersetzung mit einer fremden Kultur in der die Migranten voraussichtlich dauerhaft leben werden auch ein Stück praktische Lebenshilfe vermitteln Sprachvermögen und gestalterische Fähigkeiten werden gleichermaßen gefördert Daneben bietet das KPZ auch Führungen in deutscher Sprache mit russischen und türkischen Muttersprachlern an um mögliche Sprachbarrieren von vornherein zu vermeiden Ein weiteres Projekt entstand in Zusammenarbeit mit den Südstadtkids Jugendlichen einer Nürnberger Hauptschule in einem sozialen Brennpunkt Die multinationale Schülergruppe erarbeitete vier Sonderführungen durch die Ausstellung Was ist deutsch mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten Die Resonanz sowohl der Besucher als auch der beteiligten Schüler war so positiv dass die Schüler nun unter dem Motto Kaufhaus Germania Vermittlungsangebote speziell für Jugendliche entwickeln um ihnen das Germanische Nationalmuseum näher zu bringen Das Museum als Ort sinnvoller Freizeitbeschäftigung erfahrbar zu machen ist ein wesentliches museumspädagogisches Ziel das bei den Südstadtkids erreicht wurde Ein weiteres Projekt das derzeit entwickelt wird sind Gesprächsführungen für Erwachsene die einen intellektuellen und emotionalen Zugang zu verschiedenen religiösen Denkweisen ermöglichen sollen Dies kann ein weiterer Schritt auf dem Weg sein den interkulturellen Dialog mit den Migranten im Museum zu führen Denn so Brehm wenn Migranten als Besucher ins Museum kommen sollen dann müssen sie sich auch dort wiederfinden Dazu gehören letztlich auch Zeugnisse der Migrationsbewegung die in den Museen noch so gut wie gar nicht zu finden sind Gerade das Museum schaffe für den inter kulturellen Dialog einen besonderen Rahmen biete es doch einen geschützten Raum in dem man sich auf vielfältige Weise mit dem Eigenen und dem Fremden auseinandersetzen kann Selbstvergewisserung und Neugier sind ja geradezu Schlüsselreize die einen Museumsbesuch attraktiv machen Der ästhetische Raum Museum in dem die fremde Kultur in erster Linie sinnlich erlebt wird und Fragen aufwirft schaffe geradezu ein Bedürfnis nach Mitteilung so Ulrike von Gemmingen das es zu nutzen gilt Seit über 20 Jahren ist die Museumswerkstatt im fremden Land ein fester Bestandteil der Münchener Volkshochschule die in Kooperation mit verschiedenen Münchener Museen Projekte durchführt die das Erlernen der Sprache mit sinnlichen Eindrücken verknüpfen Seit 1995 gibt

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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 2/2007: Beethoven-Haus Bonn: Weltklassisch - eine Initiative für Beethoven. Spendenaktion für den Ankauf der Diabelli-Variationen - www.aski.org/portal2/
    unveröffentlichte und nicht ausgewertete Handschrift des Komponisten befindet sich in Privatbesitz und war über 70 Jahre für die Öffentlichkeit nicht zugänglich Die Sammlung des Beethoven Hauses umfasst bereits viele Dokumente zur Entstehung der Variationen Ergänzt um das Autograph ermöglichen sie detaillierte Einblicke in den Kompositionsprozess Für das große Vorhaben braucht das Beethoven Haus die Unterstützung zahlreicher Beethoven Freunde und Kulturinteressierter Die Diabelli Variationen von Beethoven gelten neben den Goldberg Variationen von Johann Sebastian Bach als der bedeutendste Variationenzyklus der gesamten Musikgeschichte In sein letztes und gleichzeitig kompositorisch umfassendstes Werk für Klavier legte Beethoven sein gesamtes Können und seine Leidenschaft für das wandlungsfähige Instrument Skizzenbücher mit ersten Entwürfen ein autographes Blatt zur 31 Variation eine vom Komponisten korrigierte Abschrift sowie eigenhändige Briefe über die Entstehung der Variationen sind in der Sammlung des Beethoven Hauses bereits archiviert und für die Öffentlichkeit zugänglich Die zentrale Quelle zu diesem Meisterwerk ist jedoch die Originalhandschrift denn sie weist noch umfangreiche Überarbeitungen auf bevor das Werk schließlich seine endgültige Gestalt fand Das Projekt der Variationen hatte der Musikverleger und Komponist Anton Diabelli als Verkaufscoup angestoßen Er bat 50 namhafte zeitgenössische Komponisten eine Variation zu einem von ihm komponierten Walzer anzufertigen und plante einen Sammelband dieser Werke für ein breites Publikum herauszugeben Beethoven nahm dies zum Anlass in 33 Variationen die 1819 beziehungsweise 1822 23 entstanden vorzuführen welch ungeheures Potenzial in dem scheinbar schlichten Thema steckte und über welche außerordentlichen kompositorischen Mittel er im Gegensatz zu den allermeisten seiner Kollegen verfügte Ergebnis ist eine musikalische Visitenkarte der besonderen Art ein herausragendes interpretatorisch kaum auszuschöpfendes Meisterwerk Die Originalhandschrift der Diabelli Variationen soll nun in den historischen Räumen des Geburtshauses Ludwig van Beethovens ihren angemessenen Platz erhalten und zusammen mit den bereits vorhandenen Dokumenten u a in einer Sonderausstellung im Museum präsentiert werden Der angestrebte Ankauf der Handschrift für

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-askiev-kultur-lebendig/aski-ev---kultur-lebendig-207/askiev-beethoven-haus-bonn-weltklassisch---eine-initiative-fuer-beethoven-spendenaktion-fuer-den-ankauf-der-diabelli-variationen.html (2016-02-14)
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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 2/2007: Kulturstiftung Hansestadt Lübeck, Günter Grass-Haus: Festakt zum 80. Geburtstag von Günter Grass - www.aski.org/portal2/
    07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 17 KULTUR lebendig 2 07 Kulturstiftung Hansestadt Lübeck Günter Grass Haus Festakt zum 80 Geburtstag von Günter Grass Die Hansestadt Lübeck würdigte Günter Grass zu seinem 80 Geburtstag am 16 Oktober 2007 mit einem Festakt Die Veranstaltung fand am 27 Oktober 2007 im Theater Lübeck statt Neben zahlreichen Weggefährten und Freunden nahmen an der Geburtstagsfeier auch Bundespräsident Horst Köhler und der schleswig holsteinische Ministerpräsident Peter Harry Carstensen teil Den Part der Laudatoren teilten sich die Schriftstellerin Juli Zeh und der Verleger Klaus Wagenbach Gestaltet wurde der Festakt von der Kulturstiftung Hansestadt Lübeck die auch Trägerin des Günter Grass Hauses ist und vom Theater Lübeck das mit literarischen und musikalischen Beiträgen gratulierte Aus Anlass des 80 Geburtstags zeigt das Günter Grass Haus die Sonderausstellung Der frühe Grass Die fünfziger Jahre Diese Ausstellung noch bis zum 27 April 2008 zu sehen beschäftigt sich mit den Anfängen seiner künstlerischen Tätigkeit

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-askiev-kultur-lebendig/aski-ev---kultur-lebendig-207/askiev-kulturstiftung-hansestadt-luebeck-guenter-grass-haus-festakt-zum-80-geburtstag-von-guenter-grass.html (2016-02-14)
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