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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2007: Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung: Auszeichnungen für Stefan Weidner und Nora Iuga - www.aski.org/portal2/
    lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 18 KULTUR lebendig 1 07 Auszeichnungen für Stefan Weidner und Nora Iuga Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung vergibt Voß und Gundolf Preis Stefan Weidner wird mit dem Johann Heinrich Voß Preis für Übersetzung für seine Übertragungen aus dem Arabischen ausgezeichnet Seine Übersetzungen der Gedichte von Adonis und Mahmud Darwish zwei der bedeutendsten arabischen Lyriker sowie seine Anthologie Die Farbe der Ferne haben die Vielfalt und Lebendigkeit der modernen arabischen Poesie dem deutschen Publikum eindrucksvoll vorgestellt Weidner 1967 geboren ist als Islamwissenschaftler Autor Übersetzer und Chefredakteur der Zeitschrift Fikrun wa fann Art Thought eine wichtige Figur im deutsch arabischen Dialog Er lebt in Köln Die rumänische Autorin und Übersetzerin Nora Iuga erhält den Friedrich Gundolf Preis für die Vermittlung deutscher Kultur im Ausland Nora Iuga wurde 1931 in Bukarest geboren studierte Germanistik arbeitete einige Jahre als Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 1/07 - www.aski.org/portal2/
    08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 18 KULTUR lebendig 1 07 Städel Museum Hexenlust und Sündenfall Die seltsamen Phantasien

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2007: Hexenlust und Sündenfall - Die seltsamen Phantasien des Hans Baldung Grien - www.aski.org/portal2/
    Herlin die Tochter eines wohlhabenden Kaufmanns In der ersten Zeit befasste er sich vermutlich in Ermangelung großer Gemäldeprojekte vor allem mit dem Holzschnitt und experimentierte mit Tonplatten Von 1512 bis etwa 1516 fertigte er in Freiburg im Breisgau den Hochaltar des dortigen Münsters die Krönung seines frühen Schaffens Nach der Rückkehr Baldungs nach Straßburg und seinem erneuten Erwerb des Bürgerrechts betrieb das Ehepaar ab den 1520er Jahren gemeinsam Geld und Immobiliengeschäfte Neben steigendem Wohlstand brachte es Baldung Grien in Straßburg zu hohem gesellschaftlichen Ansehen und Einfluss Seit 1533 vertrat er seine Zunft als Schöffe und kurz vor seinem Tod wurde er Ratsherr Seine merkantilen und gesellschaftlichen Aktivitäten traten aber keineswegs an die Stelle des künstlerischen Werkstattbetriebs Baldung blieb ein gefragter Maler Zwar wurden die kirchlichen Aufträge nach der Reformation zunehmend weniger dafür arbeitete Baldung nun verstärkt für vermögende private Kunstliebhaber was sich auf die Thematik seiner Bilder auswirkte Er schuf Zyklen großer Aktgemälde und Serien zur antiken Geschichte und Mythologie Auch malte er weiterhin Madonnen offenbar für altgläubige Auftraggeber einzelne Andachtsbilder und eine beachtliche Anzahl an Porträts Dabei passte er seinen Stil schrittweise und je nach dem Charakter des Auftrags dem Zeitgeschmack an und bereitete damit dem Manierismus in Deutschland den Boden Seine gelegentlichen Kopien nach Erfolg versprechenden Vorbildern wie z B Jan Gossaerts oder Lucas Cranach verraten Kalkül Dennoch war Baldung alles andere als ein Eklektiker Seine Kunst profitiert von einem hohen Grad an Selbstreflexion und Reflexion der Werke anderer vor allem von einer lebenslangen kritischen Stellungnahme zum Schaffen seines Lehrers Albrecht Dürer In seinen besten Werken brachte Baldung immer auch Kunst über Kunst hervor und war darin seiner Zeit erstaunlich weit voraus Nach Dürers Tod wurde Baldung dessen Locke überbracht als den wahren und eigentlichen Nachfolger des großen Nürnbergers schätzten ihn bereits die Zeitgenossen ein Während seiner gesamten Schaffensphase wandte sich Baldung immer wieder seinem Lieblingssujet zu dem Frauenkörper Er war fasziniert ja geradezu besessen vom nackten weiblichen Körper dem er immer wieder neue Interpretationen abgewann so z B als sündige Eva oder blutjunge vom Tode bedrohte Schönheit Vor allem aber dienten ihm die weiblichen Akte zur Gestaltung eines Themas das in jener Zeit die Gemüter bewegte und an das sich vor ihm kaum ein Künstler gewagt hatte die Darstellung von Hexen Wiederholt hat Baldung die Hexen und ihre mysteriösen Rituale in Zeichnungen und Drucken geschildert ein einziges Mal hat er sie auch gemalt Sein Frankfurter Gemälde Die zwei Hexen steht im Mittelpunkt der Ausstellung die noch bis zum 13 Mai 2007 im Städel Museum Graphische Sammlung zu sehen ist Es bietet nicht nur einen Ausflug in die Welt der schwarzen Magie der zeitgenössische Betrachter wurde vielmehr durch das Bild zu Reflexionen über die unterschiedlichsten Themen angeregt über die erotische Ausstrahlung der Frau über käufliche Liebe und ihre möglichen Folgen wie die Syphilis über die Gesetzmäßigkeiten körperlicher Schönheit und den Versuch ihnen im Maleratelier auf die Schliche zu kommen Ironisch kommentiert Baldung in seinem Bild nicht nur zeitgenössische Ansichten zum Hexenwesen er spielt auch auf die kunsttheoretischen Lehren

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 1/07 - www.aski.org/portal2/
    KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 18 KULTUR lebendig 1 07 Beethoven Haus Bonn Von Bonn

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2007: Von Bonn bis Shanghai - Die schönsten Beethoven-Denkmäler des 19. und 20. Jahrhunderts - www.aski.org/portal2/
    wie die Kultur Seit dem 19 Jahrhundert ist das Bedürfnis Persönlichkeiten aus Politik Wissenschaft und Kunst auf diese Art zu ehren jedoch besonders ausgeprägt und so wurden auch für Ludwig van Beethoven viele und in ihrem Aussehen sehr unterschiedliche Denkmäler errichtet In der aktuellen Sonderausstellung des Beethoven Hauses ist noch bis zum 20 Mai 2007 eine Auswahl wichtiger Beethoven Denkmäler aus den verschiedensten Ländern Europas Asiens und Amerikas in Fotografien Reproduktionsdrucken und Modellen zu sehen Die Beispiele aus Beethovens Geburtsstadt von Ernst Julius Hähnel Naoum Aronson Peter Breuer Klaus Kammerichs u a die von der schlichten bürgerlichen Statue von 1845 bis zur dreidimensionalen Umsetzung eines Beethoven Portraits aus den 1980er Jahren reichen bieten einen ersten Einblick in die Geschichte des Beethoven Denkmals Wie groß die Verehrung Beethovens in den Jahrzehnten um 1900 war belegen weiterhin verschiedene Monumente aus ganz Europa Unter ihnen ragen vor allem die Arbeiten von Caspar Clemens von Zumbusch in Wien und Max Klinger in Leipzig hervor in denen die Heroisierung und Idealisierung des Komponisten ihren deutlichsten Ausdruck finden Neben dem monumentalen Denkmalstyp entstand seit dem Beginn des 20 Jahrhunderts auch eine ganz andere ganz auf die Person Beethovens konzentrierte Darstellungsform wie sie die ausdrucksvollen Arbeiten des französischen Bildhauers Émile Antoine Bourdelle aber auch die Statuen von János Horvai in Budapest und von Robert Weigl in Wien Heiligenstadt zeigen Einen wieder anderen Weg beschritt in Norwegen Gustav Vigeland der sich in seinen Denkmalsentwürfen vollständig von der Wiedergabe des Komponisten als Person löste und sich stattdessen auf die Darstellung seines künstlerischen Ringens konzentrierte Damit wies Vigeland auf die weitere Entwicklung im 20 Jahrhundert voraus Denn von nun an entstanden vor allem Denkmäler in denen die Darstellung Beethovens hinter der Verbildlichung seiner Kunst zurücktritt wie etwa bei Projekten von José de Charmoy in Frankreich oder von Theodor Gosen für

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 1/07 - www.aski.org/portal2/
    lebendig 2 08 KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 18 KULTUR lebendig 1 07 Beethoven Haus

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2007: Bernhard R. Appel neuer Leiter des Bonner Beethoven-Archivs - www.aski.org/portal2/
    Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 18 KULTUR lebendig 1 07 Beethoven Haus Bonn Bernhard R Appel neuer Leiter des Bonner Beethoven Archivs Das Beethoven Archiv die wissenschaftliche Abteilung des Bonner Beethoven Hauses hat einen neuen Leiter Professor Dr Bernhard R Appel hat im Januar die Führung der traditionsreichen Einrichtung übernommen die als Zentrum der weltweiten Beethoven Forschung angesehen wird Als langjähriger leitender Mitarbeiter in der Robert Schumann Forschungsstelle in Düsseldorf gilt Appel nicht nur als Schumann Experte sondern aufgrund seiner editorischen Arbeiten als exzellenter Fachmann in Fragen der Musikphilologie In der fast 80jährigen Geschichte des Beethoven Archivs gab es bisher sechs Leiter die das Institut sein Konzept und Arbeitsprogramm prägten Es waren zunächst die jeweiligen Ordinarien des musikwissenschaftlichen Seminars an der Universität Bonn Ludwig Schiedermair Joseph Schmidt Görg und Günther Massenkeil dann ab 1977 Martin Staehelin Sieghard Brandenburg und Ernst Herttrich Gegründet 1927 kann das Beethoven Archiv auf eine ergebnis und traditionsreiche Geschichte verweisen Es verfügt heute über eine umfangreiche Quellensammlung und die größte Spezialbibliothek zu Beethoven Seine zentrale Aufgabe besteht in der Erarbeitung einer neuen Gesamtausgabe der musikalischen Werke der Skizzen sowie der Briefe und anderer Dokumente des Komponisten Das Beethoven Archiv

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2007: Museum für Kommunikation Hamburg - Geld oder Leben! Vom Postkutschenüberfall zum virtuellen Datenraub - www.aski.org/portal2/
    07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 18 KULTUR lebendig 1 07 Museum für Kommunikation Hamburg Geld oder Leben Vom Postkutschenüberfall zum virtuellen Datenraub Diebstahl und Raub sind so alt wie die Geschichte der Menschheit Der Traum vom schnellen Geld hat die Menschen aus der Bahn geworfen seit es das Zahlungsmittel gibt Der wechselvollen Geschichte von Raub und Räuberunwesen widmet sich das Museum für Kommunikation Hamburg noch bis zum 16 September 2007 in seiner Ausstellung Geld oder Leben Vom Postkutschenüberfall zum virtuellen Datenraub Waren früher Postkutsche und Eisenbahn das Ziel meist organisierter Raubzüge so sind es heute die Banken selbst die als Tatort für Schlagzeilen sorgen Das elektronische Zeitalter bringt den virtuellen Überfall hervor der Fragen der Netzsicherheit aufwirft Die Zahl der Internet Täter wächst stetig Sie verschaffen sich Zugang zu Kundendaten um damit Geld auf eigene Konten zu transferieren Postkutsche und Datennetz bilden die Eckpfeiler dieser Ausstellung die Kriminalitätsgeschichte ihren roten Faden Besucher erhalten zudem Einblick in die Entwicklung der kriminalistischen Ermittlungsarbeit aber auch Opfer kommen zu Wort die über ihre traumatischen Erfahrungen berichten Mehr als 400 Objekte erzählen von der wechselvollen Geschichte des Räuberunwesens Darunter sind zahlreiche historische Geldstücke aus dem Geldmuseum Frankfurt Geldkisten und Tresore aber auch ein Modell eines Kugelpostwagens mit dessen Entwicklung die Postanstalten auf die vermehrten Überfälle reagierten und die mit ihrer runden Form von Räubern schwer einzunehmen waren Gemälde gestalten das Thema Postkutschenüberfall immer wieder phantasievoll aus Aber auch die Realität ist in der Ausstellung eindrucksvoll dokumentiert mit historischen Steckbriefen aus dem 18 u 19 Jahrhundert Originalzeitungen sowie einer zeitgenössischen Zeichnung

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