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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 4/06 - www.aski.org/portal2/
    KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 19 KULTUR lebendig 4 06 Heiße Kufen Schlittenfahren Repräsentation Vergnügen

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 4/2006: Heiße Kufen - Schlittenfahren: Repräsentation, Vergnügen, Sport - Eine Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum, Nürnberg - www.aski.org/portal2/
    ihnen Zeugnisse eines eitlen Lebenswandels und da die Gefährte zudem mit heidnischen Götterfiguren verziert waren hielt er sie für unzüchtig und sogar sündenbehaftet Diese Nachricht aus dem Jahr 1452 gilt als die früheste aus deutschen Landen die dokumentiert dass nicht nur der Adel sondern auch begüterte Bürger dem Luxus der Bilderschlitten frönten Die kostspieligen mit Bildwerken geschmückten und bemalten Fahrzeuge dienten im Winter zu fröhlichen Ausflügen aber auch protzigen Rundfahrten und kurzweiligen Wettkampfspielen inmitten der Städte Fröhliche Rundfahrten Oft besaßen diese Wintervergnügen der reichen städtischen Oberschichten gesellige Charakterzüge So unternahm die Augsburger Patrizierschaft am 4 Januar 1569 einen Besuch der auf Friedberg lebenden Herzoginwitwe Christiane von Lothringen als Schlittenpartie Sicherlich war hier auch der Gedanke der Repräsentation mit im Spiel wie bei jener Schlittenfahrt mit Musik die der Magistrat der Stadt Nürnberg am 4 Februar 1763 für den Reichsfeldzeugmeister General von Stolberg und seinen Stab auf dem Dutzendteich veranstalten ließ Vielerorts wie in Göttingen oder Amsterdam Wien Frankfurt oder Augsburg aber gaben die Straßen und die zentralen Plätze der Städte den Ort für fröhliche Rundfahrten ab Als es den Kurfürsten Friedrich von der Pfalz im Januar 1598 gelüstete in der Reichsstadt Nürnberg Schlitten zu fahren ließ der Rat den Marktplatz schleunigst räumen und verbot der Bürgerschaft die Wintervergnügung für die Zeit der fürstlichen Anwesenheit Lebhaftes Spektakel In Bern fanden im 18 Jahrhundert jeweils im Dezember und Januar wöchentlich wilde Rennfahrten statt die wettkampfartigen Spielen glichen Skulptierte und bemalte Schlitten so berichtet es ein Zeitgenosse durchflogen dann die weiße Boden Decke vom Christoffel Turm bis zur Kreuzgass in mehreren Touren einen großen Musikanten Schlitten voraus von welchem von mehr als zwanzig Musikanten eine tobende Pauken und türkische Musik erscholl Alle Schwibbogen der Arkaden und Fenster der Häuser waren mit unzählbaren Zuschauern angefüllt was alles zusammen ein ungemein schönes und lebhaftes Spektakel

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 4/2006: Gerhard-Marcks-Haus, Bremen - Reg Butler - decent sculpture - Ausstellung im Gerhard-Marcks-Haus - www.aski.org/portal2/
    Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 19 KULTUR lebendig 4 06 Reg Butler decent sculpture Ausstellung im Gerhard Marcks Haus Reg Butler 1913 1981 war eine der zentralen Gestalten der europäischen Bildhauerkunst nach 1945 In seinem Werk findet sich der damalige Diskurs über die Gattung reflektiert aber sein Hang zur Figur trennt es von den abstrakten Strömungen welche die heutige Wahrnehmung dieser Zeit dominieren Butler ging den umgekehrten Weg seiner Kollegen Er fing bei einer weitgehend abstrahierten menschlichen Form an und näherte sich in den sechziger Jahren immer mehr dem Naturvorbild Der Künstler war der Meinung dass abstrakte Formen nicht in der Lage sind die eigentlichen Themen des modernen Menschen Angst Sexualität und Verletzlichkeit zu symbolisieren 1963 zog sich der Bildhauer aus der Öffentlichkeit zurück und schuf im Verborgenen bemalte lebensgroße Bronzen die zu den eigenartigsten Werken in der Geschichte der Bildhauerkunst im 20 Jahrhundert gehören Er benutzte für diese Bronzen echtes Haar und Augen aus Kunstharz wodurch diese Plastiken eine besondere Präsenz bekommen Während die Malerei bereits im sechzehnten Jahrhundert Möglichkeiten entwickelt hatte um Sexualität und Verletzlichkeit darzustellen Butler dachte dabei vor allem an Lucas Cranach hatte die Menschendarstellung in der Bildhauerkunst immer etwas Heroisches Künstler die sich davon abkehrten suchten die Lösung meistens in einer betont unschönen Thematik aber Butler versuchte es mit den reinen Mitteln der modernen Bildhauerkunst Volumen Raum Linie und Oberfläche und definierte dies letzte Element als Farbe Im Hintergrund der Kunst von Reg Butler steht eine bestimmte Auffassung von Kommunikation die sehr typisch für seine Künstlergeneration ist Kunst soll Betrachter unmittelbar berühren Er definierte große Kunst als diejenige welche die größtmögliche emotionale Erfahrung für die größtmögliche Anzahl von Menschen über die längste Zeitspanne schafft Die Idee einer Avantgarde war ihm fremd und umgekehrt überrascht es

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 4/2006: Deutsches Hygiene-Museum Dresden: Ausstellung Tödliche Medizin. Rassenwahn im Nationalsozialismus - www.aski.org/portal2/
    und körperlicher Leiden und Behinderungen genetisch bedingt seien und von Generation zu Generation vererbt würden Psychiater Genetiker und Anthropologen suchten die Lösung für diese Phänomene in der Eugenik Nach der Niederlage Deutschlands im Ersten Weltkrieg und während der ersten Jahre der Weimarer Republik wuchs die Zustimmung für Eugenik in Regierungs und Wohlfahrtskreisen sowie unter Medizinern und Wissenschaftlern Die Eugenik war zu diesem Zeitpunkt verhältnismäßig frei von antisemitischen und rassistischen Argumenten Eugenische Ziele waren die Förderung kinderreicher Familien und Aufklärungskampagnen gegen vermeintlich vererbbare Leiden wie Geschlechtskrankheiten Tuberkulose und Alkoholismus die Wissenschaftler mit Geburtsfehlern und Kindersterblichkeit in Verbindung brachten Um die geistige und körperliche Gesundheit künftiger Generationen zu stärken förderte der Staat außerdem gezielt die Forschung von Genetikern Anthropologen und Psychiatern Nach 1929 führte die wirtschaftliche und politische Krise in der Weimarer Republik dazu dass auch eine negative Ausrichtung der Eugenik Zustimmung fand Eugenisch begründete Sterilisationen stießen trotz kontinuierlicher Proteste aus verschiedenen gesellschaftlichen Kreisen zunehmend auf das Interesse der Regierung Nach der Machtübernahme Hitlers im Januar 1933 und der Errichtung der von Polizeigewalt gestützten NS Diktatur wurden Regimekritiker zum Schweigen gebracht Die Ideen der Eugenik wurden in einem nie vorher gesehenen Umfang in der nationalsozialistischen Gesundheits und Rassenpolitik umgesetzt Neue Sterilisations und Ehegesetze griffen auf früheres Gedankengut zurück Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen oder mit Krankheiten die man als vererbbar und als eine Bedrohung für die Volksgesundheit ansah wurden registriert und ausgesondert Ins Visier der Rassenhygieneprogramme gerieten zugleich auch Juden und andere Minderheiten die als fremdrassig galten Deutsche Ärzte und Wissenschaftler die sich zur Eugenik bekannten waren an dieser Ausrichtung der Gesundheitspolitik und ihrer Umsetzung beteiligt Viele willigten auch in die Entlassung jüdischer Wissenschaftler und politisch Unzuverlässiger aus Universitäten Forschungseinrichtungen Krankenhäusern und dem öffentlichen Gesundheitssystem ein Als erste große rassenhygienische Maßnahme erließ das NS Regime am 14 Juli 1933 das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses Schätzungsweise 400 000 Deutsche wurden daraufhin zwischen 1933 und 1945 zwangssterilisiert Die Entscheidung zur Sterilisation wurde mit einem von neun Leiden begründet die in diesem Gesetz aufgeführt wurden angeborener Schwachsinn Schizophrenie manische Depression erbliche Epilepsie Huntington Krankheit eine vererbbare Nervenkrankheit genetisch bedingte Blind und Taubheit schwere angeborene körperliche Missbildung und chronischer Alkoholismus Einige NS Fanatiker traten dafür ein die Geburt von Juden und jüdischen Mischlingen ebenfalls durch Sterilisationen zu verhindern Die Sterilisation fremdrassiger Minderheiten war in dem 1933 erlassenen Sterilisationsgesetz jedoch nicht vorgesehen Das NS Regime entschied sich daher für Ausgrenzung und Diskriminierung als Methode zur rassischen Säuberung Deutschlands Das am 15 September 1935 in Nürnberg auf dem Reichsparteitag verkündete Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre kriminalisierte sowohl Ehen als auch jede sexuelle Beziehung zwischen jüdischen und nicht jüdischen Deutschen als Rassenschande Von Januar 1940 bis August 1941 wurden mehr als 70 000 Männer und Frauen in den sechs eingerichteten Euthanasie Zentren unter der Aufsicht von Ärzten Krankenschwestern und Pflegern mit Kohlenmonoxid in Gaskammern ermordet die als Duschräume getarnt waren Ärzte wählten die für den Tod bestimmten Patienten aus indem sie Unheilbarkeit oder Unproduktivität diagnostizierten Als Grundlage dienten ihnen die aus privaten

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 4/2006: Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg: Otto Mueller. Verlorenes Paradies - Werke aus der Sammlung Karsch - www.aski.org/portal2/
    beiden Pole zwischen denen sich das Lebenswerk Otto Muellers 1874 1930 bewegt Während das malerische Werk des stillen Expressionisten zuletzt 2003 in München gewürdigt worden war widmet jetzt das Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg dem komplexen druckgrafischen Werk des Brücke Künstlers eine Retrospektive Als erstes Museum in Deutschland präsentiert es das einzigartige Konvolut aus der Sammlung Karsch bestehend aus knapp 200 Lithografien in verschiedenen Farb und Druckzuständen einzelnen Holzschnitten und zwei Mappenwerken darunter die berühmte Zigeunermappe 1925 1927 Ergänzt wird die Ausstellung um fünf Gemälde Ein Jahr nach der erfolgreichen Retrospektive Otto Dix Welt Sinnlichkeit rückt das Spezialmuseum für deutsche Kunst in und aus Mittelosteuropa damit einen weiteren bedeutenden Künstler der Klassischen Moderne in seiner Sammlung ins Zentrum der Aufmerksamkeit Otto Mueller in Liebau im Riesengebirge geboren suchte im Laufe seines Lebens immer wieder jene Abgeschiedenheit und Stille die auch seine Akte umgibt Von früh an auf der Flucht vor akademischer Zucht wechselte er über Dresden München und die immer wieder aufgesuchte Einsamkeit des Riesengebirges 1908 nach Berlin wo er sich dem Literaten und Künstlerzirkel um den Fischer Verlag mit Rainer Maria Rilke und Emil Orlik anschloss In der Plastik des Freundes Wilhelm Lehmbruck fand er Bestärkung in seiner Suche nach existentiellem Ausdruck und Geschlossenheit der Form 1910 nahm ihn die Brücke als vorletztes und ältestes Mitglied auf Wirkte der Bohemien auf die jüngeren Malerfreunde wie eine ideale Verkörperung der proklamierten Einheit von Kunst und Leben wurde im Gegenzug für Mueller das neuartige Erlebnis dieser Geistesgemeinschaft zur Initialzündung für die volle Entfaltung seiner künstlerischen Individualität Unter dem Einfluss der Freunde entfaltete sich Muellers Formempfinden vollends Doch mit seiner asketischen Beschränkung im Thematischen der noblen Distanz zu Formverzerrung und Ausdrucksintensivierung blieb Mueller ein Außenseiter innerhalb der Brücke Seinen weiblichen Akten Liebespaaren und Badenden fehlt das Aggressive und Sensationelle Landschaft allein ist der

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 4/06 - www.aski.org/portal2/
    2 08 KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 19 KULTUR lebendig 4 06 Klassik Stiftung Weimar

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 4/2006: Klassik Stiftung Weimar: EU fördert Arkadien-Forschung - www.aski.org/portal2/
    KULTUR lebendig 1 09 KULTUR lebendig 2 08 KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 19 KULTUR

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 4/2006: Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora: Neue Dauerausstellung in Mittelbau-Dora - www.aski.org/portal2/
    1 13 KULTUR lebendig 2 12 KULTUR lebendig 1 12 KULTUR lebendig 2 11 KULTUR lebendig 1 11 KULTUR lebendig 2 10 KULTUR lebendig 1 10 KULTUR lebendig 2 09 KULTUR lebendig 1 09 KULTUR lebendig 2 08 KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 19 KULTUR lebendig 4 06 Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau Dora Neue Dauerausstellung in Mittelbau Dora Als Gedächtnisort von internationaler Bedeutung hat Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring Eckardt die KZ Gedenkstätte Mittelbau Dora in Thüringen gewürdigt Das größte NS Lager für Zwangsarbeiter sei lange Zeit ein blinder Fleck in der deutschen und internationalen Erinnerung gewesen sagte sie bei der Eröffnung der neuen Dauerausstellung in Nordhausen In der unterirdischen Fabrik wurden ab 1943 unter anderem V2 Raketen gebaut Dabei kamen mehr als 20 000 Zwangsarbeiter ums Leben Die neue Ausstellung nimmt nicht nur Leben und Sterben der Zwangsarbeiter in den Blick sondern zeigt auch die

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