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  • AsKI e.V.: Stiftung Schloss Friedenstein, Gotha - www.aski.org/portal2/
    die Keimzelle der vielfältigen Sammlungen die heute in mehreren Museen der Forschungsbibliothek und dem Thüringischen Staatsarchiv verwahrt werden Im Rahmen einer umfassenden Umstrukturierung der Gothaer Museumslandschaft werden die Sammlungen seit 2009 neu geordnet Das 1879 erbaute Herzogliche Museum zeigt heute die Kunstsammlungen das Museum der Natur präsentiert seine Schätze neu im Schloss Die Umstrukturierung wird von der Bundesrepublik Deutschland dem Freistaat Thüringen und der Stadt Gotha gefördert Das Schloss Das Schloss beherbergt heute drei Museen das Schlossmuseum das Museum der Natur und das Historische Museum Im Schlossmuseum sind die herzoglichen Gemächer des 17 bis 19 Jahrhunderts zu sehen Neben historischen Möbeln können hier kostbare Uhren Porzellan Gemälde und vieles mehr bewundert werden Außerdem zeigt die Kunstkammer herausragende Exponate aus Gold Silber Elfenbein Bernstein und Nautilus Ostasiatika oder Kuriosa wie einen der wenigen originalen Napoleon Hüte der Welt In wechselnden Präsentationen ist eine Auswahl aus einer der größten Münzsammlungen Deutschlands zu sehen Die 1640 unter Ernst dem Frommen gegründeten und kontinuierlich erweiterten naturkundlichen Sammlungen enthalten seltene Stücke und Kuriositäten aus der Natur aber auch über 300 Jahre alte unersetzliche Forschungsobjekte darunter die Mineraliensammlung die über 130 000 Schnecken und Muscheln umfassende Conchyliensammlung oder die älteste Insektensammlung Thüringens Bedeutende Einzelobjekte sind ausgestorbene Tiere wie der Riesenalk oder der letzte Luchs Thüringens und der berühmte Schlotfeger ein menschliches anatomisches Präparat von 1723 oder Miss Baba das Präparat eines Elefanten von 1857 Das Museum besitzt außerdem wichtige Fossilien von Ursauriern aus Tambach Dietharz der einzig bekannten Fundstelle in Europa Die Naturaliensammlung wird in Zukunft in Form eines historischen Naturalienkabinetts präsentiert Mit dem vollständigen Umzug des Museums der Natur bilden Natur Kunst und Wissenschaft wieder ihre historische Einheit im Barocken Universum Gotha Ebenfalls im Schloss befindet sich das 1872 gegründete Historische Museum Gotha das die Geschichte Gothas und der Region von der Urgeschichte bis zum

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  • AsKI e.V . - AsKI-Mitgliedsinstitute in Halle (Saale) - www.aski.org/portal2/
    0 345 21 27 433 E Mail oeffentlichkeit francke halle de Öffnungszeiten der Bibliothek und des Archivs Mo Fr 8 18 Uhr Öffnungszeiten der Historischen Bibliothek Di So 10 12 und 14 16 Uhr Öffnungszeiten des Historischen Waisenhauses Ausstellungen Di So 10 17 Uhr Veröffentlichungen Jahresprogramme seit 1993 jährlich Ausstellungskataloge Monographien zur Stiftungsgeschichte und zum Stifter Sie sind hier www aski org portal2 3 Mitgliedsinstitute 3 13 Halle Saale Franckesche

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  • AsKI e.V. : Franckesche Stiftungen zu Halle an der Saale - www.aski.org/portal2/
    Archivs Mo Fr 8 18 Uhr Öffnungszeiten der Historischen Bibliothek Di So 10 12 und 14 16 Uhr Öffnungszeiten des Historischen Waisenhauses Ausstellungen Di So 10 17 Uhr Veröffentlichungen Jahresprogramme seit 1993 jährlich Ausstellungskataloge Monographien zur Stiftungsgeschichte und zum Stifter Sie sind hier www aski org portal2 3 Mitgliedsinstitute 3 13 Halle Saale Franckesche Stiftungen zu Halle an der Saale Im Jahr 1698 gründete der Theologe August Hermann Francke 1663 1727 vor den Toren Halles eine Armen und Waisenanstalt deren beeindruckendes Gebäudeensemble bis heute erhalten geblieben ist Getragen von pietistischer Frömmigkeit setzte Francke mit seinen Stiftungen die aus einem mehrgliedrigen Schulsystem aus Wirtschaftsbetrieben Gütern und wissenschaftlichen Instituten bestanden den sozialen Problemen seiner Zeit ein Beispiel praktischer Nächstenliebe entgegen Die pädagogischen Anstrengungen und die religiöse Erziehung begründeten den Ruf des halleschen Waisenhauses als Neues Jerusalem in ganz Europa Die erste protestantische Mission die Diakonie die Realschule in Deutschland Millionen deutschsprachige Volksbibeln und eine Vielzahl der gängigen evangelischen Kirchenlieder haben ihren Ausgangspunkt in den Franckeschen Stiftungen Im 19 Jahrhundert und über die Zeit des Nationalsozialismus bestanden die Stiftungen als christlich geprägte und humanistische Schulstadt fort In derDDR verloren sie ihre Selbstständigkeit und verfielen baulich 1990 wurde auf Initiative Professor Paul Raabes ein Freundeskreis gegründet welcher der Ausgangspunkt für die Wiedergründung der Stiftungen 1991 wurde 100 Millionen Euro konnten seitdem investiert werden um das einmalige Denkmal deutscher Kulturgeschichte inmitten der Stadt Halle zu retten und einen überregional ausstrahlenden kulturellen Bildungskosmos zu errichten der auf dem Wirken des Gründers aufbaut 4000 Menschen leben lernen und arbeiten heute wieder auf dem Gelände der historischen Schulstadt Drei Kindergärten und Schulen für verschiedene Bildungsabschlüsse wissenschaftliche Exzellenzinitiativen eine vielfach ausgezeichnete Hochbegabtenförderung ein engagiertes kulturelles Bildungsprogramm und ambitionierte soziale Projekte machen den Bildungskosmos heute wegweisend für Deutschland Als kultureller Leuchtturm stehen die Franckeschen Stiftungen auf der deutschen Vorschlagliste für

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  • AsKI e.V . - AsKI-Mitgliedsinstitut in Hannover - www.aski.org/portal2/
    Gesellschaft und Direktor des Museums Dr Gisela Vetter Liebenow Telefon 49 0 511 16 99 99 16 Fax 49 0 511 16 99 99 99 E Mail mail karikatur museum de Öffnungszeiten Di So und an Feiertagen 11 18 Uhr Mo sowie am 24 und 31 12 geschlossen Veröffentlichungen Satire Mitteilungen der Wilhelm Busch Gesellschaft Busch Publikationen u a Faksimiles Ausstellungskataloge Mitgliedsbeiträge Einzelpersonen 55 Paare 70 Sie sind hier www

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  • AsKI e.V. : Wilhelm-Busch-Museum Hannover - Deutsches Museum für Karikatur und kritische Grafik - www.aski.org/portal2/
    später erfolgte dort am 24 Juni 1930 die Vereinsgründung Erste Ziele dieser Gesellschaft waren die Wiederherstellung des Geburtshauses und die Ausrichtung des 100 Geburtstags von Wilhelm Busch am 15 April 1932 Persönliche Erinnerungsstücke von Wilhelm Busch sowie Stiftungen und Ankäufe seiner Bilder bildeten den Grundstock des ersten Wilhelm Busch Museums das am 13 Juni 1937 in Hannover am Georgsplatz eröffnet wurde Während der schweren Luftangriffe im Oktober 1943 wurde Hannover weitgehend zerstört darunter auch das Museumsgebäude Glücklicherweise aber waren die Bestände des Museums rechtzeitig in das Sterbehaus von Wilhelm Busch in Mechtshausen am Westrand des Harzes ausgelagert worden Nach dem Krieg eröffnete die Gesellschaft ihr Museum am 9 Januar 1950 in dem erhalten gebliebenen Teil des 1779 1782 erbauten Georgenpalais wieder Das auch als Wallmodenschlößchen bekannte Palais liegt reizvoll inmitten eines englischen Landschaftsgartens des sogenannten Georgengartens der Teil der weltberühmten Herrenhäuser Gärten ist Neben Busch wurden nun auch andere Grafiker und Karikaturisten ausgestellt so etwa Olaf Gulbransson Alfred Kubin oder Adolf Oberländer Mit dem Erfolg dieser Ausstellungen bahnte sich allmählich der zweite Schwerpunkt in der Tätigkeit des Wilhelm Busch Museums an Karikatur und kritische Grafik Nach dem Wiederaufbau des im Krieg zerstörten Westflügels und dem Zugewinn an räumlichen Möglichkeiten dehnte sich dieses Sammlungs und Arbeitsgebiet aus was schließlich 1986 in der Namenserweiterung Deutsches Museum für Karikatur und kritische Grafik seinen Niederschlag fand Zahlreiche wichtige Neuerwerbungen gingen in den folgenden Jahren in die Sammlung ein darunter bedeutende Konvolute wie die zeichnerischen Nachlässe von F K Waechter und Volker Kriegel oder der zeichnerische Vorlass des bekannten britischen Zeichners Ronald Searle Vor dem Hintergrund seiner Entwicklung zu einem renommierten Haus satirischer Kunst von internationalem Rang änderte das Museum 2010 seinen Namen in Wilhelm Busch Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst Die Sammlung Wilhelm Busch umfasst über 330 Ölgemälde ca 1 200 Zeichnungen und

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  • AsKI e.V. - AsKI-Mitgliedsinstitut in Karlsruhe - www.aski.org/portal2/
    Dr Susanne Popp Telefon 49 0 721 85 45 01 Fax 49 0 721 85 45 02 E Mail info max reger institut de Öffnungszeiten Mo Do 8 30 16 30 Uhr Fr 8 30 16 Uhr Veröffentlichungen Reger Werk Verzeichnis Reger Werkausgabe Schriftenreihe des MRI Veröffentlichungen des MRI Mitteilungen des Max Reger Instituts Notenveröffentlichungen Sie sind hier www aski org portal2 3 Mitgliedsinstitute 3 15 Karlsruhe Max Reger Institut

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  • AsKI e.V. : Max-Reger-Institut - Elsa-Reger-Stiftung, Karlsruhe - www.aski.org/portal2/
    dienen sollte Das zur Erfüllung dieses Stiftungsauftrags gegründete Max Reger Institut konnte sie aber weder mit Geldmitteln noch sonstigem Nachlass ausstatten sondern ihm nur einen Teil der Tantiemenzahlungen aus Aufführungen vererben so dass nur dank der ideellen Gesinnung aller Beteiligten mit der Ermittlung der in zwei Weltkriegen verstreuten Autographen und dem Aufbau eines Archivs begonnen und die Forschungstätigkeit in bescheidenem Rahmen doch kontinuierlich wachsend aufgenommen werden konnte Als die Schutzfrist 1986 ablief und Tantiemenzahlungen entfielen sicherten die Stadt Bonn und das Land Nordrhein Westfalen den Fortbestand 1996 verlegte die Elsa Reger Stiftung ihren Sitz nach Karlsruhe seither wird das Max Reger Institut durch das Land Baden Württemberg und die Stadt Karlsruhe institutionell gefördert seit 1998 ist es in der Alten Karlsburg Durlach ansässig Mit der Hochschule für Musik Karlsruhe und der Badischen Landesbibliothek verbindet das Max Reger Institut seit langem eine enge Kooperation Das musikalische und dokumentarische Stiftungsgut umfasst Notenhandschriften Entwürfe Reinschriften Korrekturabzüge aus allen Schaffensabschnitten und Werkgattungen eine Vielzahl von handschriftlichen Briefen und Postkarten Regers an Freunde Verleger Interpreten und bedeutende Zeitgenossen die umfangreiche Korrespondenz der Witwe nach Regers Tod Dokumente Fotografien Bilder Karikaturen Konzertprogramme und Erinnerungsgegenstände Die Bibliothek mit Notendrucken Regers in Erst und späteren Ausgaben mit der internationalen Literatur zu Reger und seinem Umfeld und einem umfangreichen Klangarchiv wird ergänzt durch Fotokopien jener Manuskripte und Dokumente die nicht im Besitz der Stiftung sind wodurch ein Überblick über das gesamte Œuvre angestrebt wird Eine Bereicherung des Stiftungsguts bedeutete 1999 die Übergabe bzw 2003 Zustiftung des Brüder Busch Archivs mit einer Vielfalt von Dokumenten zu Leben und Wirken der bedeutenden Musiker Fritz Adolf und Hermann Busch sowie des Schauspielers Willi Busch die Erschließung der Briefe Programme Fotografien und des Aufführungsmaterials erweitert den Aufgabenbereich zeitlich und inhaltlich um Aspekte der Interpretation der Rezeption sowie bedingt durch das Schicksal der 1933

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  • AsKI e.V. - AsKI-Mitgliedsinstitut in Kassel - www.aski.org/portal2/
    di Goethe Maecenas Ehrung Projektförderung Lutherdekade AsKI Ausstellungen KULTUR lebendig KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche INFO Stiftung Zentralinstitut und Museum für Sepulkralkultur Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal e V Weinbergstraße 25 27 34117 Kassel www sepulkralmuseum de Vorsitzender des Vorstands Matthäus Vogel Direktor des Zentralinstituts und Museums für Sepulkralkultur und Geschäftsführer der Arbeitsgemein schaft Friedhof und Denkmal e V Prof Dr Reiner Sörries Telefon 49 0 561 91 893 0 Fax 49 0 561 91 893 10 E Mail info sepulkralmuseum de Presseabteilung Jutta Lange Telefon 49 0 561 91 893 28 E Mail pr sepulkralmuseum de Öffnungszeiten Museum Di So 10 17 Uhr Mi 10 20 Uhr Bibliothek Di Do 10 15 Uhr Fr 10 13 Uhr Veröffentlichungen Friedhof und Denkmal Zeitschrift für Sepulkralkultur Wissenschaftliche Reihen Kasseler Studien zur Sepulkralkultur Kasseler Manuskripte zur Sepulkralkultur Ausstellungskataloge Sie sind hier www aski org portal2 3 Mitgliedsinstitute 3 16 Kassel Stiftung Zentralinstitut und Museum für Sepulkralkultur Kassel Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal e V Das Museum für Sepulkralkultur widmet sich den Themen Sterben Tod und Gedenken Sein Ziel ist es Kontinuität und Wandel im Umgang mit den letzten Dingen zu veranschaulichen Den obigen Artikel versenden E Mail Adresse des Empfängers

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