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  • AsKI e.V. - AsKI-Mitgliedsinstitut in Regensburg - www.aski.org/portal2/
    Shop Presse Suche Suche Suche INFO Kunstforum Ostdeutsche Galerie Stiftung Kunstforum Ostdeutsche Galerie Dr Johann Maier Straße 5 93049 Regensburg www kunstforum net Facebook Telefon 49 0 941 29 71 40 Fax 49 0 941 29 71 433 E Mail info kog regensburg de Öffnungszeiten Di So 10 17 Uhr Do bis 20 Uhr Geschlossen am 1 1 Karfreitag 1 5 1 11 24 25 und 31 12 Stiftungsvorstand Maximilian Obermeier Dr Wolfgang Schörnig Dr Agnes Tieze Vorsitzender d Stiftungsrats OB Joachim Wolbergs Direktorin Dr Agnes Tieze Veröffentlichungen 2005 bis heute Max Pechstein Ein Expressionist aus Leidenschaft Retrospektive Markus Lüpertz Mythos und Metamorphose Alfred Kubins Nebenwelten Von Morphiumteufeln und Vogelmenschen Kaleidoskop Hölzel in der Avantgarde Lovis Corinth und die Geburt der Moderne Clara Siewert zwischen Traum und Wirklichkeit Moriz Melzer Streben nach reiner Kunst Werke von 1907 bis 1927 Otto Mueller Verlorenes Paradies Werke aus der Sammlung Karsch Grenzgänger Künstlerische Identitätssuche im östlichen Europa Erinnerung Vision 100 Meisterwerke Otto Dix Welt Sinnlichkeit Sie sind hier www aski org portal2 3 Mitgliedsinstitute 3 20 Regensburg Kunstforum Ostdeutsche Galerie Stiftung Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg Das Kunstforum Ostdeutsche Galerie in Regensburg ist das bedeutendste Kunstmuseum in Ostbayern mit einer Sammlung von europäischem Rang

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  • AsKI e.V. : Kunstforum Ostdeutsche Galerie Stiftung Kunstforum Ostdeutsche Galerie, Regensburg - www.aski.org/portal2/
    71 433 E Mail info kog regensburg de Öffnungszeiten Di So 10 17 Uhr Do bis 20 Uhr Geschlossen am 1 1 Karfreitag 1 5 1 11 24 25 und 31 12 Stiftungsvorstand Maximilian Obermeier Dr Wolfgang Schörnig Dr Agnes Tieze Vorsitzender d Stiftungsrats OB Joachim Wolbergs Direktorin Dr Agnes Tieze Veröffentlichungen 2005 bis heute Max Pechstein Ein Expressionist aus Leidenschaft Retrospektive Markus Lüpertz Mythos und Metamorphose Alfred Kubins Nebenwelten Von Morphiumteufeln und Vogelmenschen Kaleidoskop Hölzel in der Avantgarde Lovis Corinth und die Geburt der Moderne Clara Siewert zwischen Traum und Wirklichkeit Moriz Melzer Streben nach reiner Kunst Werke von 1907 bis 1927 Otto Mueller Verlorenes Paradies Werke aus der Sammlung Karsch Grenzgänger Künstlerische Identitätssuche im östlichen Europa Erinnerung Vision 100 Meisterwerke Otto Dix Welt Sinnlichkeit Sie sind hier www aski org portal2 3 Mitgliedsinstitute 3 20 Regensburg Kunstforum Ostdeutsche Galerie Stiftung Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg Das Museum Kunstforum Ostdeutsche Galerie geht auf das Jahr 1970 zurück In diesem Jahr wird vier Jahre nach der Gründung der Stiftung Ostdeutsche Galerie das Ausstellungshaus am Stadtpark eröffnet Das Gebäude 1871 als Turnhalle erbaut und 1910 im Zuge der Oberpfälzer Kreisausstellung zu einer Kunsthalle umfunktioniert erfuhr seitdem zahlreiche bauliche Eingriffe Heute ist das Markenzeichen des Museums der ursprünglich zum Park ausgerichtete Portikus Die vier roten Säulen eine Installation der tschechischen Künstlerin Magdalena Jetelová von 2006 leuchten in Richtung Stadt Symbolisch wird damit der Blick von der Vergangenheit auf die Gegenwart gerichtet Bundesweit einzigartig präsentiert das Kunstforum Künstlerpositionen aus Mittel und Südosteuropa von der Romantik bis zur Gegenwart Trägerin des Museums ist die 1966 auf Grundlage des Bundesvertriebenengesetzes 96 von 1953 gegründete Stiftung Ostdeutsche Galerie Die Stiftung wird vom Bund dem Freistaat Bayern und der Stadt Regensburg getragen Programmatisch dokumentiert und bewahrt das Kunstforum das künstlerische Erbe der ehemals deutsch geprägten Kulturräume im östlichen

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  • AsKI e.V. - AsKI-Mitgliedsinstitut in Schleswig - www.aski.org/portal2/
    Weimar Wetzlar Wiederstedt Wiesbaden Casa di Goethe Maecenas Ehrung Projektförderung Lutherdekade AsKI Ausstellungen KULTUR lebendig KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche INFO Stiftung Schleswig Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf 24837 Schleswig www schloss gottorf de Stiftungsratsvorsitzender Torsten Albig Ministerpräsident des Landes Schleswig Holstein Kiel Stiftungsvorstand Leitender Direktor Prof Dr Claus von Carnap Bornheim komm Leiter Dr Thomas Gädeke Telefon 49 0 4621 813 0 Fax 49 0 4621 813 555 E Mail info schloss gottorf de Presse und Öffentlichkeitsarbeit Frank Zarp Telefon 04621 813 208 Öffnungszeiten der Museen auf der Schlossinsel November März Di Fr 10 16 Uhr Sa So und an Feiertagen 10 17 Uhr Mo und am 24 25 31 12 sowie 1 1 geschlossen April Oktober täglich 10 18 Uhr ganzjährig Schulklassen unter Führung Einlass ab 9 Uhr Sie sind hier www aski org portal2 3 Mitgliedsinstitute 3 21 Schleswig Stiftung Schleswig Holsteinische Landesmuseen Schloß Gottorf Unter dem Dach der Stiftung Schleswig Holsteinische Landesmuseen Schloß Gottorf sind seit 1999 das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte und das Archäologische Landesmuseum der Christian Albrechts Universität zu Kiel als weiterhin selbständige Museen zusammengefasst worden Den obigen Artikel versenden E Mail Adresse des Empfängers Ihre E Mail Adresse Was

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  • AsKI e.V. : Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloß Gottorf - www.aski.org/portal2/
    aski org portal2 3 Mitgliedsinstitute 3 21 Schleswig Stiftung Schleswig Holsteinische Landesmuseen Schloß Gottorf Unter dem Dach der Stiftung Schleswig Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf sind seit 1999 das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte das frühere Schleswig Holsteinische Landesmuseum und das Archäologische Landesmuseum ein An Institut der Christian Albrechts Universität zu Kiel als weiterhin selbständige Museen zusammengefasst worden Das Schleswig Holsteinische Landesmuseum ging aus dem zwischen 1875 und 1911 entstandenen Kieler Thaulow Museum hervor Das Archäologische Landesmuseum führte zunächst den Namen Schleswig Holsteinisches Museum vorgeschichtlicher Altertümer und änderte diesen 1952 in Schleswig Holsteinisches Landesmuseum für Vor und Frühgeschichte bevor ab 1986 der heutige Name eingeführt wurde Die Gebäude beider Museen in Kiel waren 1944 zerstört worden Die ausgelagerten Sammlungen konnten größtenteils gerettet werden und wurden in den Jahren nach dem Krieg im Schleswiger Schloss Gottorf abschnittweise mit der Renovierung der Räume wieder ausgestellt Darunter befand sich von Anfang an das große Nydamschiff von etwa 320 n Chr das noch heute neben den Moorleichen der Eisenzeit ein herausragendes Ausstellungsstück der Archäologie ist Die berühmteste Dependance des Landesmuseums ist das Wikinger Museum Haithabu vor den Toren Schleswigs Das nach 25 Jahren und mehr als vier Millionen Besuchern 2010 vollständig neu eingerichtete und umgebaute Wikinger Museum verfügt neben einer der modernsten Ausstellungen zur Wikingerkultur in Europa auch über ein beeindruckendes Freigelände in dem am originalen Standort sieben Wikingerhäuser rekonstruiert und eine 40 Meter lange Landebrücke aufgebaut wurden Haithabu war zwischen dem 8 und 11 Jahrhundert eine der wichtigsten Umschlagplätze für den Handel in Nordeuropa Im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte sind Schwerpunkte die mittelalterlichen Altäre und eine Cranach Sammlung die Gutenbergbibel eine Barockgalerie mit niederländischen Gemälden des 17 Jahrhunderts die große Sammlung von nordeuropäischen Fayencen eine Jugendstilabteilung mit Kunsthandwerk Gemälden und Plastiken sowie Werke der dänischen und deutschen Freilichtmalerei des 19 Jahrhunderts Die Galerie

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  • AsKI e.V. - AsKI-Mitgliedsinstitut in Stendal - www.aski.org/portal2/
    Gerrit Bruer Telefon 49 0 3931 21 52 26 Fax 49 0 3931 21 52 27 E Mail info winckelmann gesellschaft com Öffnungszeiten Di So 10 17 Uhr Mo geschlossen Publikationen Mitteilungen der Winckelmann Gesellschaft Beiträge der Winckelmann Gesellschaft Schriften der Winckelmann Gesellschaft Akzidenzen Flugblätter der Winckelmann Gesellschaft Ausstellungskataloge Sammlungskataloge Johann Joachim Winckelmann Schriften und Nachlass Stendaler Winckelmann Forschungen Mitgliedsbeiträge Einzelpersonen 40 ermäßigt 20 Institutionen 75 Sie sind hier www

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  • AsKI e.V. : Winckelmann-Gesellschaft mit Winckelmann-Museum, Stendal - www.aski.org/portal2/
    Stendal wurde im Dezember 1940 die Winckelmann Gesellschaft gegründet die bereits nach einem Jahr mehr als 1100 Mitglieder zählte Anlass der Gründung war der Tod eines Stendaler Sammlers Heinrich Segelken dessen Winckelmanniana Erstausgaben Briefe Archivmaterial die Stadt erwarb und zur Verwaltung und Vermehrung einen Träger suchte Dass diese Bemühungen um eine institutionelle Pflege des Gedenkens Erfolg hatten liegt zugleich in der Aktualität der Winckelmann Rezeption der Zeit begründet In den 20er bis 40er Jahren vollzog sich in Deutschland vor dem Hintergrund der verstärkten Hinwendung zur griechisch römischen Kultur und Kunst eine Winckelmann Renaissance die Winckelmann primär als Protagonisten der deutschen Klassik sah und die an seiner Ästhetik als sichtbare Perpetuierung des klassischen Antike Ideals festhielt Nach Ende des Krieges und Wiederzulassung von Gesellschaften und Vereinen betrieb der Stendaler Dr Rudolph Grosse unterstützt vom Präsidenten des Deutschen Archäologischen Instituts Carl Weickert maßgeblich die Neugründung der Winckelmann Gesellschaft In den folgenden Jahren hatte die Winckelmann Gesellschaft unter dem Vorsitz von Dr Arthur Schulz 1949 1963 die internationalen Kontakte vor allen nach Italien und Frankreich rasch neu geknüpft und ausgebaut Im Zusammenwirken mit seinem Nachfolger Dr Gerhard Richter 1963 1968 gelang 1955 die Gründung des Winckelmann Museums Unter der Präsidentschaft von Prof Johannes Irmscher 1968 1990 und der Geschäftsführung von Dr Max Kunze der 1990 das Amt des Präsidenten antrat begann die Winckelmann Gesellschaft ihre Öffentlichkeitswirkung beträchtlich zu erweitern Neben der Jahreshauptversammlung fanden seit 1972 jährlich zwei Kolloquien statt Parallel dazu wuchs die Publikationstätigkeit der Gesellschaft die inzwischen über mehrere Publikationsreihen verfügt Dank einer geschickten und weitsichtigen Geschäftsführung konnte die Winckelmann Gesellschaft ihren internationalen Charakter bewahren und sich einer Vereinnahmung durch den Staat entziehen Seit 1990 boten sich für die Arbeit der Winckelmann Gesellschaft neue Möglichkeiten für wissenschaftliche Tagungen Ausstellungen und Forschungsprojekte Von ihrer Gründung an hat sich die Gesellschaft um die internationale

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  • AsKI-Mitgliedsinstitut in Sulzbach-Rosenberg - www.aski.org/portal2/
    Achim Geisenhanslüke Programmleitung Presse und Öffentlichkeitsarbeit kaufmännische Leitung Patricia Preuß M A Wissenschaftliche Leitung Archivierung Forschung Bildung Michael Peter Hehl M A Telefon 49 0 9661 815959 0 E Mail info literaturarchiv de Öffnungszeiten Di Fr 9 17 Uhr außer an Feiertagen So außer Oster und Pfingstsonntag 14 17 Uhr Mo geschlossen Mitgliedsbeiträge Einzelpersonen 25 Firmen und Körperschaften 150 Sie sind hier www aski org portal2 3 Mitgliedsinstitute 3 23

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  • AsKI e.V. : Literaturarchiv Sulzbach-Rosenberg - Literaturhaus Oberpfalz - www.aski.org/portal2/
    geschlossen Mitgliedsbeiträge Einzelpersonen 25 Firmen und Körperschaften 150 Sie sind hier www aski org portal2 3 Mitgliedsinstitute 3 23 Sulzbach Rosenberg Literaturarchiv Sulzbach Rosenberg Literaturhaus Oberpfalz Das Literaturarchiv Sulzbach Rosenberg ist ein Literaturhaus für die Region Ostbayern Seit seiner Gründung 1977 befindet es sich im ehemaligen Amtsgerichtsgebäude von Sulzbach Rosenberg einem Neurenaissancebau aus dem Jahr 1905 Das Literaturarchiv Sulzbach Rosenberg wurde von Walter Höllerer Autor Mitglied der Gruppe 47 Herausgeber der Literaturzeitschriften Akzente und Sprache im technischen Zeitalter Literaturkritiker und wissenschaftler gegründet Walter Höllerer 1922 2003 war gebürtiger Sulzbacher und entschloss sich obwohl zu dieser Zeit seit langem in Berlin lebend seine Sammlungen der Heimatstadt als Schenkung zu übergeben In dem großzügigen Amtsgerichtsgebäude fand das Archiv mit zunächst über 35 000 Autorenbriefen der Akzente Redaktionskorrespondenz seinen Platz Nach Höllerers Tod im Jahr 2003 folgte sein gesamter Nachlass mit weiteren Dokumenten zur Literatur in der zweiten Hälfte des 20 Jahrhunderts darunter auch Ton und Filmdokumente Zum Bestand gehört außerdem die Sammlung Günter Grass mit Dokumenten zu dessen Roman Die Blechtrommel der Vorlass der Autorin Ruth Rehmann die Nachlässe von Eugen Oker und Gerty Spies sowie zahlreiche kleinere Sammlungen und Autographen Das Literaturarchiv Sulzbach Rosenberg präsentiert aus seinen Beständen eine Dauerausstellung die

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