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  • AsKI e.V. - AsKI-Mitgliedsinstitut in Ulm - www.aski.org/portal2/
    di Goethe Maecenas Ehrung Projektförderung Lutherdekade AsKI Ausstellungen KULTUR lebendig KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche INFO Vater und Sohn Eiselen Stiftung Syrlinstr 7 89073 Ulm www eiselen stiftung de Telefon 49 0 731 93 51 50 Fax 49 0 731 93 51 529 E Mail info eiselen stiftung de Museum der Brotkultur Salzstadelgasse 10 89073 Ulm www museum brotkultur de Vorstand der Eiselen Stiftung Dr Andrea Fadani Dr Isabel Greschat Leiterin des Museums Dr Isabel Greschat Telefon 49 0 731 69 95 5 Fax 49 0 731 60 21 16 1 E Mail info museum brotkultur de Öffnungszeiten täglich 10 17 Uhr geänderte Öffnungszeiten 1 Januar 13 17 Uhr Fastnachtsdienstag 10 13 Uhr Schwörmontag Juli 10 13 Uhr Karfreitag u 24 25 31 12 geschlossen Bibliotheksbesuch nach Voranmeldung Veröffentlichungen Ausstellungskataloge Einzelpublikationen Faltblätter Videofilm Der lange Weg zum Brot Sie sind hier www aski org portal2 3 Mitgliedsinstitute 3 24 Ulm Museum der Brotkultur Vater und Sohn Eiselen Stiftung Ulm Das Museum der Brotkultur ehemals das Deutsche Brotmuseum Ulm wurde 1955 als erstes Brotmuseum der Welt gegründet Es wird von der privaten Vater und Sohn Eiselen Stiftung getragen Den obigen Artikel versenden E Mail Adresse des Empfängers

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  • AsKI e.V. : Museum der Brotkultur - Vater und Sohn Eiselen-Stiftung, Ulm - www.aski.org/portal2/
    geschlossen Bibliotheksbesuch nach Voranmeldung Veröffentlichungen Ausstellungskataloge Einzelpublikationen Faltblätter Videofilm Der lange Weg zum Brot Sie sind hier www aski org portal2 3 Mitgliedsinstitute 3 24 Ulm Museum der Brotkultur Vater und Sohn Eiselen Stiftung Ulm Getreide und Brot haben das Leben der Menschen in umfassender Weise geprägt ihre Arbeit ihr Wohlbefinden aber auch ihr Leid Ackerbautreibenden Völkern gilt Brot als heilig Grabbeigaben aus der Hochkultur Ägyptens wie in der Sammlung des Museums der Brotkultur vorhanden verdeutlichen die Verehrung die Getreide und Brot entgegengebracht wurde In dem Bewusstsein dass die Geschichte des Brotes ein elementarer Teil der Menschheitsgeschichte ist sammelten der Ulmer Unternehmer Dr h c Willy Eiselen 1891 1980 und sein Sohn Dr Dr h c Hermann Eiselen 1926 2009 seit 1952 alles zum Thema Brot Im Jahre 1955 entstand das erste Brotmuseum weltweit als Deutsches Brotmuseum Im Jahr 2002 wurde es umbenannt in Museum der Brotkultur um seiner Dauerausstellung und Sammlung gerecht zu werden Denn es ist kein Brotmuseum wie der frühere Titel suggerierte sondern es zeigt das Brot umfassend in seinem historischen kunst und kulturgeschichtlichen handwerklichen sozialpolitischen und technikgeschichtlichen Bezug 1991 übernahm die bereits seit 1978 bestehende private Vater und Sohn Eiselen Stiftung die Trägerschaft des Museums Heute umfasst die Sammlung des Museums 18 000 Stücke aus den verschiedensten Kulturen und vielen Teilen der Welt darunter 200 Gemälde 3 000 Blätter Grafik 300 politische Plakate sowie eine Vielzahl dreidimensionaler Objekte Darüber hinaus verfügt das Museum über eine Spezialbibliothek mit über 7 000 Büchern 700 zumeist höchst wertvolle Exponate sind dauerhaft in drei Stockwerken des Ulmer Salzstadels auf 1 150 m2 ausgestellt Dokumentiert werden die Bedeutung und Geschichte des Getreides die Technikgeschichte des Mahlens und Backens der Einfluss der Zünfte auf das Bäcker und Müllerhandwerk sowie die Beziehung zwischen Brot und Glaubensvorstellungen in verschiedenen Kulturen Die Dokumentation des Mangels

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  • AsKI e.V. : Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, Weimar / Nordhausen - www.aski.org/portal2/
    Oktober 31 März 10 00 16 00 Uhr 1 April 30 September 10 00 18 00 Uhr Die Ausstellungen sind montags geschlossen Der Besuch des Stollens ist nur im Rahmen von Führungen möglich Für Einzelbesucher ab 10 Personen bis max 40 Personen finden Führungen dienstags bis freitags jeweils um 11 00 und um 14 00 Uhr sowie am Samstag Sonntag um 11 00 13 00 und 15 00 Uhr 1 April bis 30 September zusätzlich 16 00 Uhr statt Treffpunkt Museum Dauer ca 90 Minuten Haben Sie bitte Verständnis dass im Interesse der Besucher Schutz vor Blitzlicht in einem historisch sensiblen Raum Fotografieren im Stollen nicht gestattet ist Die Außenanlagen können täglich bis zum Einbruch der Dunkelheit besichtigt werden Die Besucherinformation ist unter der Telefonnummer 03631 4958 20 zu erreichen Veröffentlichungen Informationsbroschüren in 10 Sprachen Begleithefte zu Ausstellungen Rundgang durch die Gedenkstätte Ausstellungskataloge Publikationen zur Geschichte der Konzentrationslager des sowjetischen Speziallagers und zur Geschichte der Gedenkstätte Dokumentationen Jahresinformationen Sie sind hier www aski org portal2 3 Mitgliedsinstitute 3 25 Weimar 3 25 2 Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau Dora Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau Dora Seit 2003 besteht die Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau Dora als selbständige Stiftung Errichtet durch den Thüringer Minister für Wissenschaft und Kunst dient sie dem Zweck die beiden Gedenkstätten als Orte der Trauer und der Erinnerung an die dort begangenen Verbrechen zu bewahren sie wissenschaftlich begründet zu gestalten und in geeigneter Weise der Öffentlichkeit zugänglich zu machen Ferner ist es Aufgabe der Stiftung die Erforschung und Vermittlung der damit verbundenen historischen Vorgänge zu fördern Die Gedenkstätte Buchenwald bietet dem Besucher neben den Außenanlagen mit historischen Gebäuden Relikten des Lagers und Denkmalen verschiedene Dauerausstellungen Die Ausstellung Geschichte des Konzentrationslagers Buchenwald 1937 1945 in zwei Etagen der ehemaligen Effektenkammer ist mit 1 600 m2 die größte auf dem Gedenkstättengelände Ihre Gestaltung ist von der ursprünglichen Funktion des Gebäudes als Magazin bestimmt Schrankartige Stahlregale öffnen sich zu Vitrinen in denen die Zeugnisse der NS Verbrechen ausgestellt sind und Einblick in die Welt eines Lagers geben das mitten im deutschen Volke Jean Améry bestand Insgesamt hielt die SS im KZ Buchenwald von der Gründung im Juli 1937 bis zur Befreiung am 11 April 1945 mehr als eine Viertelmillion Menschen aus über 50 Nationen gefangen Etwa 56 000 Menschen kamen dort oder in einem der 136 Außenlager ums Leben In einem neuen gegenüber dem Friedhof des sowjetischen Internierungslagers Buchenwald errichteten Gebäude besteht seit 1997 die Dauerausstellung Sowjetisches Speziallager Nr 2 1945 1950 Sie zeigt Relikte Dokumente Fotos und Erinnerungsberichte aus der Zeit des sowjetischen Lagers und seines politischen Umfelds Dort waren etwa 28 500 Menschen interniert Mehr als 7 100 von ihnen starben 1999 kam die Dauerausstellung Geschichte der Gedenkstätte Buchenwald hinzu Anhand von Dokumenten und Bildern vor allem aus Archiven der ehemaligen DDR Gegenständen und Modellen ist hier dargestellt wie die Erinnerungsbildung an das nationalsozialistische Konzentrationslager Buchenwald seit 1945 erfolgte Auch auf dem Gelände der KZ Gedenkstätte Mittelbau Dora sind Relikte des ehemaligen Häftlingslagers erhalten und zugänglich Zu besichtigen

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  • AsKI e.V . - AsKI-Mitgliedsinstitute in Weimar - www.aski.org/portal2/
    di Goethe Maecenas Ehrung Projektförderung Lutherdekade AsKI Ausstellungen KULTUR lebendig KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 3 Mitgliedsinstitute 3 25 Weimar Klassik Stiftung Weimar Zur Klassik Stiftung Weimar gehören neben dem Goethe Nationalmuseum mit dem Wohnhaus Goethes dem Schiller Haus dem Liszt Haus dem Nietzsche Archiv und 16 weiteren Schlössern und Erinnerungsstätten die Herzogin Anna Amalia Bibliothek und das Goethe

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  • AsKI e.V . - AsKI-Mitgliedsinstitut in Wetzlar - www.aski.org/portal2/
    Leiterin Dr Anja Eichler Telefon 49 0 6441 99 41 60 Fax 49 0 6441 99 41 64 Öffnungszeiten Di So 10 13 Uhr und 14 17 Uhr Mo geschlossen Forschungsstelle Rosengasse 16 Leiterin Prof Dr Anette Baumann Telefon 49 0 6441 99 41 61 Fax 49 0 6441 99 41 64 E Mail Veröffentlichungen Schriftenreihe der Gesellschaft für Reichskammergerichtsforschung 1985ff Nr 1 ff Sie sind hier www aski org

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  • AsKI e.V. : Reichskammergerichtsmuseum - Gesellschaft für Reichskammergerichtsforschung e.V., Wetzlar - www.aski.org/portal2/
    Uhr und 14 17 Uhr Mo geschlossen Forschungsstelle Rosengasse 16 Leiterin Prof Dr Anette Baumann Telefon 49 0 6441 99 41 61 Fax 49 0 6441 99 41 64 E Mail Veröffentlichungen Schriftenreihe der Gesellschaft für Reichskammergerichtsforschung 1985ff Nr 1 ff Sie sind hier www aski org portal2 3 Mitgliedsinstitute 3 26 Wetzlar Reichskammergerichtsmuseum Gesellschaft für Reichskammergerichtsforschung e V Wetzlar Preis für Forschungen zur Justizgeschichte 2016 Im Zuge der Reichsreform und Aufrichtung des Ewigen Landfriedens wurde im Jahre 1495 unter Maximilian I das Reichskammergericht als oberstes Gericht des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation gegründet Es hatte die Aufgabe anstelle von Fehde Gewalt und Lösegelderpressung ein geregeltes Streitverfahren vor Gericht zu entwickeln und damit Rechtskonflikte in friedliche Bahnen zu lenken Nach Aufenthalten in verschiedenen süd und südwestdeutschen Städten war es ab 1527 in Speyer und nach dessen Zerstörung von 1689 bis zum Ende des Alten Reichs 1806 in Wetzlar ansässig Die Entwicklung des 19 Jahrhunderts ließ die Bedeutung des Gerichts weitgehend in Vergessenheit geraten Dies hat sich seit den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts entscheidend geändert Im Jahre 1985 gründeten interessierte Persönlichkeiten aus Justiz Forschung und Kommunalpolitik die Gesellschaft für Reichskammergerichtsforschung e V in Wetzlar die sich die Einrichtung eines Museums und einer Forschungsstelle zur Aufgabe gestellt hat Die Arbeit wird durch einen wissenschaftlichen Beirat unterstützt Das Museum konnte bereits im Jahre 1987 eröffnet werden Es nutzt ein vom Kammergerichtsassessor Franz von Papius erbautes dreistöckiges Kameralenpalais das sich vorzüglich für die museale Präsentation eignet Als historisches Spezialmuseum greift es auf einen beträchtlichen Eigenbesitz und auf Dauerleihgaben zurück Aufbau Arbeitsweise Schwierigkeiten und Behinderungen doch auch Leistungen und Wirkungen des Reichskammergerichts während der gesamten Zeit seiner Tätigkeit seine Rolle im Zusammenleben der Reichsorgane und seine Bedeutung für die Entwicklung der Rechtsliteratur und der Sozial und Mentalitätsgeschichte werden im Museum dargestellt Dazu werden originale

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  • AsKI e.V . - AsKI-Mitgliedsinstitut in Wiederstedt - www.aski.org/portal2/
    Ulm Weimar Wetzlar Wiederstedt Wiesbaden Casa di Goethe Maecenas Ehrung Projektförderung Lutherdekade AsKI Ausstellungen KULTUR lebendig KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche INFO Forschungsstätte für Frühromantik und Novalis Museum Schloß Oberwiederstedt Schäfergasse 6 06333 Wiederstedt www novalis museum de www novalis stiftung de www novalis gesellschaft de Direktorin Forschungsstätte und Museum Dr phil habil Gabriele Rommel Sekretärin der Internationalen Novalis Gesellschaft Vorstandsmitglied der Stiftung Telefon 49 0 3476 85 27 20 Fax 49 0 3476 85 27 27 E Mail schloss oberwiederstedt t online de Öffnungszeiten Di So 10 16 Uhr Novalis Stiftung Wege wagen mit Novalis Vorstandsvorsitzender Dr med Arved Grieshaber Stuttgart Veröffentlichungen aus dem Publikationsverzeichnis Mitteilungen der ING Ausstellungskataloge und Faltblätter Editionen Sie sind hier www aski org portal2 3 Mitgliedsinstitute 3 27 Wiederstedt Forschungsstätte für Frühromantik und Novalis Museum Schloß Oberwiederstedt Novalis Gesellschaft und Novalis Stiftung Wege wagen mit Novalis Auf Schloß Oberwiederstedt wurde 1772 Georg Philipp Friedrich von Hardenberg Novalis geboren Der spätere Dichter Jurist und Bergbaufachmann war trotz seines frühen Todes am 25 März 1801 eine der am universellsten gebildeten und herausragenden Persönlichkeiten der literarischen Frühromantik in Deutschland Den obigen Artikel versenden E Mail Adresse des Empfängers Ihre E Mail Adresse Was

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  • AsKI e.V. : Forschungsstätte für Frühromantik und Novalis-Museum, Schloß Oberwiederstedt - Novalis-Gesellschaft und Novalis-Stiftung - www.aski.org/portal2/
    einer der hervorragendsten Dichter dieses Kreises zugleich vereinte er ein vorzügliches juristisches und philosophisches Wissen sowie Spezialkenntnisse der Bergwissenschaften und des Salinenwesens die er an Europas renommierter Bergakademie in Freiberg Sachsen erworben hatte Das Geburtshaus Friedrich von Hardenbergs ist Schloss Oberwiederstedt Sachsen Anhalt Dieses Gebäude war in den achtziger Jahren durch eine Bürgerinitiative vor dem totalen Abriss bewahrt worden Die Internationale Novalis Gesellschaft ING wurde am 2 Mai 1992 aus Anlass des 220 Geburtstages gegründet die sich die Förderung der wissenschaftlichen und künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Werk und der Persönlichkeit Friedrich von Hardenbergs Novalis zum Ziel setzte Mittlerweile gehören der Literaturgesellschaft die mit allen ihren Initiativen auch das Interesse einer breiten Öffentlichkeit an Novalis wach halten und stärken will weit über 400 Mitglieder in 21 Ländern und vier Kontinenten an Im Rahmen ihrer Möglichkeiten fördert sie die Erforschung des Werkes und der Biographie sowie die Sammlung von Novalis Dokumenten in der Forschungsstätte für Frühromantik vorrangig die Sammlung der Imaginäre Novalis Bibliothek Mit der Gründung der Novalis Stiftung Wege wagen mit Novalis am 25 März 2001 dem 200 Todestag des Novalis wurde dessen Geburtshaus samt den inzwischen darin beheimateten Institutionen und der Gesellschaft gleichsam ein zweites Mal gerettet Gemeinsam mit dem Landkreis sorgt die Stiftung für die Sicherung der gegenwärtigen und zukünftigen Arbeitsfähigkeit von Forschungsstätte und Museum Das Land Sachsen Anhalt die Kulturstiftung der Länder und die Ostdeutsche Sparkassenstiftung haben zusammen mit der Novalis Stiftung sowohl das Gutsarchiv Oberwiederstedt Familienarchiv der Freiherren von Hardenberg für die öffentliche Nutzung erhalten als auch 15 Gemälde der Familiengalerie nach Oberwiederstedt zurückgeführt Der Zweck der Stiftung ist die Förderung von Kunst und Kultur Wissenschaft und Forschung sowie der soziokulturellen und soziopädagogischen Bildung auf der Grundlage des Menschen und Weltbildes von Novalis Dieser Zweck wird nicht nur durch den Unterhalt von Forschungsstätte und Museum und die

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