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  • AsKI e.V. - Projektförderung - www.aski.org/portal2/
    Der AsKI e V Mitgliedsinstitute Casa di Goethe Maecenas Ehrung Projektförderung Projektförderung 2014 Projektförderung 2013 Projektförderung 2012 Projektförderung 2011 Projektförderung 2010 Projektförderung 2009 Projektförderung 2008 Projektförderung 2007 Projektförderung 2006 Lutherdekade AsKI Ausstellungen KULTUR lebendig KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 6 Projektförderung AsKI Projektförderung Im Rahmen der Projektförderung des AsKI e V können nur Projekte von Mitgliedsinstituten gefördert werden Hier

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/index.php?var1=cms-aski-ev---projektfoerderung&var2=aski-projektfoerderung.html&print=ok&print=ok (2016-02-14)
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  • AsKI e.V. - Lutherdekade - www.aski.org/portal2/
    Anschlag der Thesen gilt als Beginn der Reformation die Deutschland und Europa nachhaltig verändert hat Die 2008 ausgerufene Lutherdekade soll das Reformationsjubiläum 2017 vorbereiten wobei für jedes Jahr ein besonderes Jahresthema festgelegt wurde Im Rahmen der Lutherdekade werden von vielen sehr unterschiedlichen Akteuren Veranstaltungen und Aktivitäten zu Themen der Reformation und im Hinblick auf das Reformationsjubiläum durchgeführt Mehr Sie sind hier www aski org portal2 7 Lutherdekade Lutherdekade Projekte von

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/index.php?menuid=153&reporeid_send=1&reporeid_print=762&print=ok (2016-02-14)
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  • AsKI e.V. - Lutherdekade - www.aski.org/portal2/
    soll das Reformationsjubiläum 2017 vorbereiten wobei für jedes Jahr ein besonderes Jahresthema festgelegt wurde Im Rahmen der Lutherdekade werden von vielen sehr unterschiedlichen Akteuren Veranstaltungen und Aktivitäten zu Themen der Reformation und im Hinblick auf das Reformationsjubiläum durchgeführt Mehr Sie sind hier www aski org portal2 7 Lutherdekade Lutherdekade Projekte von AsKI Mitgliedsinstituten 2013 Wanderausstellung Hallescher Pietismus und Reformation August Hermann Francke in der Nachfolge Martin Luthers Franckesche Stiftungen Halle Saale Stationen der Wanderausstellung 2013 in Deutschland Auswahl Stiftung Großes Waisenhaus zu Potsdam Lutherstätte Evangelisches Augustinerkloster in Erfurt Dom in Lübeck Vertretung des Landes Sachsen Anhalt in Berlin Ulm Mannheim und Frankfurt Main Stationen der Wanderausstellung 2013 weltweit Auswahl Liverpool Hope University Großbritannien Predigerseminar in Logumkloster Dänemark Deutsche Gemeinde St Petri in Kopenhagen Dänemark Muhlenberg House in Trappe und Lutheran Church of Ascension in Savannah USA Deutsche Kirche in Helsinki Finnland United Theological College Bangalore und Ziegenbalg Haus in Tranquebar Indien 26 04 2013 01 05 2012 Festival Gottorfer Hofmusik 2013 Kooperation der Stiftung Schleswig Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf mit der Nordkirche und dem Ensemble Weser Renaissance 24 03 2013 21 07 2013 Ausstellung Die Welt verändern August Hermann Francke Ein Lebenswerk um 1700 Franckesche Stiftungen Halle Saale 25 10

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/index.php?var1=cms-aski-e.v.---lutherdekade&var2=aski-lutherdekade.html&print=ok&print=ok (2016-02-14)
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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 2/14
    or greater is installed Either scripts and active content are not permitted to run or Adobe Flash Player version 10 0 0 or greater is not installed Get Adobe Flash Player Besides it s possible to view a simplified version

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2014: AsKI-Gemeinschaftsausstellung im Museum für Sepulkralkultur, Kassel: DIE VERWANDLUNG. Sterben und Trauer 1914-1918 - www.aski.org/portal2/
    Gefechten oder unerträglicher Todesangst im Trommelfeuer Manch heldischer Soldat wird dabei verrückt oder in den Grabenkämpfen wie es der Verfasser eines Briefes entsetzt konstatiert zum Raubtier In dieser nervenaufreibenden Situation bleibt die Feldpost oft die einzige Verbindung zwischen Front und Heimat In der Verbindung von Fotografie und Text ist sie das Medium der Zeit mit dem Soldaten versuchen die Beziehungen zu ihren Familien aufrecht zu erhalten und ihnen mitzuteilen dass sie noch am Leben sind In Briefen und Karten schildern sie unbefangen ihre Wünsche Bedürfnisse Befürchtungen und Ängste oder sie nutzen das Schreiben um sich in den Kampfpausen von der zermürbenden Langeweile abzulenken Feldpostbriefe und karten kursieren in einem solchen Umfang dass ihre Inhalte von offizieller Seite kaum kontrolliert werden können Sicherlich blieben auch große Teile des Grauens schon aus Rücksicht auf die Familie unausgesprochen Und dennoch explizite Fotos von Schlachtfeldern und zerrissenen Leibern trugen ein unverstelltes Bild vom Kriegsgeschehen von den Fronten in die Heimat Noch fokussierter und in berückender Dichte und Intensität konfrontieren die Graphiken aus der Sammlung der Akademie der Künste und die Literaturzeugnisse aus Marbach den Betrachter mit der zermürbenden und grauenvolle Realität des Kriegsalltags Otto Dix Kohlezeichnungen Zerschossenes Dorf Zerstörter Kampfgraben und Schütze Späth zeigen Motive die in ähnlicher Weise auch in Gustav Sacks Tagebucheinträgen und Ernst Jüngers Schilderungen vom Kriegsalltag wieder auftauchen Während der Krieger Jünger in den Kampfpausen insektengleich durch die Gräben kriecht um die Käferpopulation in der menschenfeindlichen Umgebung zu erforschen und zu systematisieren lässt Gustav Sack durch seine Schilderungen seine Frau an seinem Alltag als Offizier seinen Sehnsüchten und seinem Widerwillen gegenüber dem Kriegsgeschehen teilhaben Verschiedenartig im Duktus und unterschiedlich in der Auffassung des Erlebten sind beides möglicherweise Versuche Ordnung und Struktur in eine chaotische und brutale Welt zu bringen Eine Welt die unerträglich erscheint weil sie auch die Wahrnehmung an ihre Grenze bringt da Tote oft nicht begraben werden können liegt über allem ein penetranter Verwesungsgeruch Die Kakophonie der Geschosse und Granaten malträtiert das Gehör und Gliedmaßen werden taub weil die Soldaten wie Amphibien oft tagelang im Schlamm der Schützengräben verharren Das Ringen an der Heimatfront Hinzu kommt der Hunger ausgelöst durch den Mangel an Grundnahrungsmitteln im von Importen abhängigen Deutschen Kaiserreich Doch je schlechter die Versorgungslage an den Fronten und in der Heimat wurde desto heroischer gerieten die Darstellungen auf Plakaten zur Anwerbung von Kriegsanleihen oder zum sparsamen Umgang mit Mehl Kartoffeln und Fleisch Der Krieg muss mit allen Mitteln in Gang gehalten werden es braucht Nachschub Waffen Ausrüstung Nahrung Energie und familiären Zuspruch Durchhalten wird deshalb auch von der kriegsmüden unter der Mangelversorgung leidenden Zivilbevölkerung gefordert Propaganda sorgt dabei für Spendenbereitschaft und die Anwerbung privater Finanzmittel Bei den Transaktionen transformieren sich die Werte Fruchtet der Appell an die Opferbereitschaft erhalten die Spender für goldene Preziosen Eisenschmuck und für Küchengerätschaften aus Eisen solche aus Aluminium Auch die Speisen verändern sich Viehfutter wie Steckrüben ersetzen die fehlenden Kartoffeln Weißbrot das auch in Deutschland vor Kriegsbeginn üblich war wird zunehmend durch das Kriegsbrot aus vollem Korn ersetzt und später sogar mit

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-askiev-kultur-lebendig/aski-e.v.-kultur-lebendig-2-14/askiev-kultur-lebendig-2-2014-aski-gemeinschaftsausstellung-im-museum-fuer-sepulkralkultur-kassel--die-verwandlung-sterben-und-trauer-1914-1918.html (2016-02-14)
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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 2/14 - www.aski.org/portal2/
    lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 3 KULTUR lebendig 2 14 AsKI Gemeinschaftsausstellung im Museum für Sepulkralkultur Kassel DIE VERWANDLUNG Sterben und Trauer 1914 1918 1 Teil Hundert Jahre

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/index.php?menuid=173&reporeid_send=1&reporeid_print=797 (2016-02-14)
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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2014: AsKI-Gemeinschaftsausstellung im Museum für Sepulkralkultur, Kassel: DIE VERWANDLUNG. Sterben und Trauer 1914-1918 - www.aski.org/portal2/
    Prägnanz auch in den Werken der Künstler Literaten und Musiker zeigt Die Sammlungsstücke die die AsKI Institute in die Ausstellung eingebracht haben berühren deshalb auf ganz andere Weise als viele Kunstwerke die reflektierend in den 1920er Jahre entstanden sind und die unsere Vorstellungen von inneren Konflikten und seelische Erschütterungen der Menschen die in den Strudel der Zerstörung gezogen wurden bis heute prägen In Tagebucheinträgen Briefen Fotografien und Bleistift und Kohlezeichnungen versuchten Künstler wie Laien das Flüchtige festzuhalten noch bevor es von den darauf folgenden Eindrücken überlagert werden würde Vieles wirkt deshalb nervös und spontan und überführt dadurch umso deutlicher die kalkulierten propagandistischen Aktionen die durch Plakate Kunstpostkarten Sammelteller Münzen Anstecknadeln Spiele Zeitschriften und Bilderbücher den Alltag infiltrierten der Lüge Nach vier Jahren Krieg war die Welt nicht mehr wie zuvor Die Verwandlung war radikal Sie umfasste alles und betraf jeden die Menschen die Gesellschaft die Politik die Medien die Technologien die Landschaften und Landkarten Nach 1918 wurden Staatsgrenzen neu gezogen Nicht nur in Europa sondern in vielen Teilen der Welt oft ohne die kulturellen religiösen und ethnischen Besonderheiten der Regionen zu berücksichtigen Auch im Mittleren Osten verfuhr man auf diese Weise so dass die gegenwärtigen Kriege im Irak in Syrien und Afghanistan durchaus als Folgen des Ersten Weltkriegs gesehen werden können Doch neben den politischen und gesellschaftlichen Verschiebungen soll der Titel der Ausstellung vor allem deutlich machen dass sich in diesem gewalttätigen und zerstörerischen Prozess auch das Verhältnis der Menschen zu Sterben und Tod grundlegend verändert hat Was Krieg angesichts neuer Massenvernichtungswaffen bedeuten kann entzog sich bis 1914 jeglicher Vorstellungskraft Umso tief greifender war die Erschütterung die die Vernichtungsmaschinerie an der Front und die Mangelversorgung infolge der Abhängigkeiten vom Welthandel in der Heimat auslösten Die Zerstörungskraft der militärischen Mittel war beispielsweise so enorm dass die Umschreibung Aus löschen für den gewaltsamen Tod eine völlig neue Bedeutung erhielt Die katastrophale Versorgungslage machte deutlich dass auch in der modernen Welt die Versorgung mit Nahrung und Gütern des täglichen Bedarfs keine Selbstverständlichkeiten sind Die Verwandlung die Metamorphose als durchgehende Metapher soll deshalb die Besucher anregen nach solchen Veränderungen zu suchen Wie waren die Stimmungen zu Beginn des Krieges was waren die Wünsche Hoffnungen und Ängste der Menschen und wie veränderte das Erlebte die Wahrnehmungen Wo gab es Kontinuitäten wo Brüche in den Erzählstrukturen Wie gingen Menschen mit der Technisierung des Tötens und der Alltäglichkeit des Sterbens und Leidens um Ausgehend von Individuen Künstlern Literaten Musikern und einfachen Menschen und ihrer Sicht auf bestimmte Ereignisse soll eine Annäherung ermöglicht werden Die Euphorie zu Kriegsbeginn Zwischen Euphorie aber auch böser Vorahnung beginnt ein Prozess der Identitäten verändern und für manche in der Entmenschlichung enden wird Ehefrauen werden als Witwen Ehemänner als Witwer Kinder als Waisen die athletischen Söhne des Turnvaters Jahn als Kriegskrüppel Helden als Nervenkranke und Gymnasiasten als Schlächter aus dem grauenvollen Desaster hervorgehen Im August 1914 ist die Stimmung der bürgerlichen Eliten geprägt von Euphorie Selbstherrlichkeit und Siegesgewissheit Der Kriegsbeginn wird von jungen bürgerlichen Kriegsfreiwilligen als Abenteuer erlebt Intellektuelle begrüßen die heraufziehende Katastrophe

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 4/06 - www.aski.org/portal2/
    1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 19 KULTUR lebendig 4 06 Jahresausstellung des AsKI 2006 Visionäre und Realisten Deutsche Verleger im 20 Jahrhundert Bei einem Rundgang

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