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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2014: Editorial - Erinnerung - www.aski.org/portal2/
    lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 3 KULTUR lebendig 2 14 EDITORIAL Erinnerung Im 100 Erinnerungsjahr an die Urkatastrophe des 20 Jahrhunderts ist es zu einer intensiven und in vielen Bereichen differenzierten Beschäftigung mit der Erinnerung an diesen Weltkrieg gekommen Die Museen und Forschungseinrichtungen aber auch die Medienwelt haben sich dem Thema in vielen Facetten angenommen Die Schlachtfelder und die Soldatenfriedhöfe im Elsass um Verdun an der Somme oder um Ypern werden von uns besucht um zu verstehen wie dieser Krieg wohl aussah und welches Leid er über die Völker brachte Unsere freiheitlich demokratischen Gesellschaften in Europa haben heute kriegerische Auseinandersetzungen überwunden aber trotzdem kommt es an den Rändern Europas zur Bedrohung unserer Friedensordnung Eine große Anzahl unserer Mitgliedsinstitutionen unterstützt die AsKI Gemeinschaftsausstellung Die Verwandlung die in Kassel im Museum für Sepulkralkultur ab Mitte November zu sehen sein wird Auch haben sich viele unserer Häuser mit spannenden Beiträgen an dem Begleitbuch beteiligt Hier haben wir uns die Aufgabe gestellt die geistige Mobilmachung im Deutschen Reich den Alltag an der Kriegs aber auch der Heimatfront sowie die Verarbeitung des Kriegsleides in Trauer und Erinnerung

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-askiev-kultur-lebendig/aski-e.v.-kultur-lebendig-2-14/aski-kultur-lebendig-2-2014-editorial-erinnerung.html (2016-02-14)
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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2014: AsKI-Begleitpublikation: Zwischen den Fronten. Leben und Sterben im Ersten Weltkrieg - www.aski.org/portal2/
    der eigenen Gegenwart im August 1914 Während Kaschnitz ein Kriegstagebuch im militärischen Rapportstil verfasst das individuellem Leiden keinen Platz einräumt und erst allmählich der Ernüchterung weicht Thomas Schmidt Deutsches Literaturarchiv Marbach nutzt der junge Bert Brecht an Dichteritis leidend die Gelegenheit erste patriotische Texte zu publizieren ohne jedoch in irrationale Kriegsverherrlichung zu verfallen oder das Elend der Menschen zu übersehen Die Legende vom toten Soldaten eine bittere Satire auf den Krieg und den Patriotismus seiner Zeit steht am Ende dieser Entwicklung Iliane Thiemann Akademie der Künste Auch der Künstler Max Liebermann verschreibt sich dem patriotischen Engagement Als jüdischer Künstler sieht er sich besonders verpflichtet der nationalen Sache zu dienen Er gehört zu den Unterzeichnern des Aufrufs an die Kulturwelt die die deutsche Kriegsschuld und den Vorwurf der Völkerrechtsverletzung beim Einmarsch in Belgien dementiert haben 26 Lithographien entstehen für die Kriegszeit Künstlerflugblätter die sich anfänglich ganz in den Dienst der Kriegspropaganda stellen Erst später zeigt Der Bildermann die Nachfolgepublikation auch Bilder der leidenden Zivilbevölkerung Rosa von der Schulenburg Akademie der Künste Der zweite Teil der Publikation Zwischen den Fronten widmet sich dem Alltag an der Kriegs und Heimatfront Um die Brücke zwischen beiden Fronten zu schlagen den Kontakt zwischen den Soldaten und ihren Familie nicht abreißen zu lassen ist die Feldpost ein überlebens wichtiges Kommunikationsmittel Thomas Jander Museum für Kommunikation Berlin jetzt DASA Arbeitswelt Ausstellung Dortmund Die Fotografie entwickelt sich zu einem Massenmedium Nicht nur professionelle Fotografen haben den Auftrag das Kriegsgeschehen in z T nachgestellten Szenen zu dokumentieren Auch der einfache Soldat kann jetzt als Amateurfotograf mit kleinen Rollbildkameras Schnappschüsse machen Veit Didczuneit Museum für Kommunikation Berlin Um sich von dem zermürbenden Stellungs Krieg abzulenken geben Soldaten als Zeitungsmacher Feldzeitungen heraus so z B Der Landsturm erscheint 1914 1915 in Frankreich von Soldaten für Soldaten und ohne sentimental unwahre Kriegsnovellen so wird es zumindest gewünscht Johannes Lindenlaub Museum für Kommunikation Berlin Auch Truppenbüchereien sollen Abwechslung in den Alltag der Soldaten bringen Unter der Devise Die Mobilmachung der Bücher wird seit Beginn des Krieges in ganz Deutschland durch private Initiative und den Buchhandel zu Buchspenden für Büchereien an der Front aufgerufen Arno Barnert Deutsches Literaturarchiv Marbach Die Stimmen einzelner Kriegsteilnehmer vermitteln wie sehr die Erlebnisse die Soldaten geprägt haben in ihrem Privatleben und wenn es sich um künftige Künstler handelt auch mit Auswirkungen auf ihr Werk So gelingt es dem einfachen Soldaten Hermann Schützinger nicht dem Vater der als Bürgermeister von Lindau das gewohnte Leben fortsetzen kann in den Feldpostbriefen seine zunehmende Seelenerschütterung angesichts der Gräueltaten im Krieg nahe zu bringen Maren Horn Walter Kempowski Archiv Akademie der Künste Berlin Der junge Schriftsteller Gustav Sack ist bei Ausbruch des Krieges fest entschlossen den Dienst an der Waffe zu verweigern ich bin kein Kanonenfutter und stellt sich dann doch Mehr als 300 Feldpostbriefe schreibt er von der West und Ostfront an seine Frau Paula ein berührendes Zeugnis der Liebe mit vielen Plänen für eine gemeinsame Zukunft Im Dezember 1916 fällt Gustav Sack in Rumänien Johannes Kempf Deutsches Literaturarchiv Marbach Ludwig Meidner gehört

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2014: Casa di Goethe, Rom: Sammeln und Zeichnen. Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff in Rom - www.aski.org/portal2/
    Hofrats und Kunstagenten Johann Friedrich Reiffenstein 1719 1793 erkundete die Reisegruppe die römischen Altertümer aber auch die Bau und Bildwerke der Renaissance In Rom erhielt Erdmannsdorff von Charles Louis Clérisseau 1721 1820 einem französischen Architekten und Vedutenmaler Unterricht im architektonischen Zeichnen Maßgeblich von Winckelmann und Clérisseau beeinflusst fand der adlige Autodidakt in Rom zu seiner Berufung der Architektur Auch während der folgenden Aufenthalte in den Jahren 1770 1771 und 1789 1790 bildete sich Erdmannsdorff durch Unterricht bei Architekten Bildhauern und Malern weiter Für seine Verdienste ernannte ihn die römische Accademia di San Luca 1790 zu ihrem Ehrenmitglied Die in der ersten Sektion präsentierten Veduten und Architekturzeichnungen stammen aus dem sogenannten Römischen Skizzenbuch Tatsächlich handelt es sich um ein Album in das die Werke nach der im 18 Jahrhundert bevorzugten Präsentation von Graphik eingeklebt waren Zu den herausragenden Werken des vor 1900 aufgelösten Albums gehört eine nuancierte Schwarzkreidezeichnung in welcher Erdmannsdorff den Blick des Betrachters zum Kolosseum und zum Konstantinsbogen schweifen lässt Einzelne in der Schau präsentierte Zeichnungen lassen sich aufgrund des übereinstimmenden Blattformats und der Spuren einer Fadenheftung einem Skizzenbuch zuordnen das Erdmannsdorff im Jahr 1766 während des Zeichenunterrichts bei Clérisseau verwendet hat Bemerkenswert ist dass die erhaltenen Seiten dieses Skizzenbuches sowohl von Erdmannsdorff als auch von Clérisseau bezeichnet wurden Die beinahe ausschließlich im Freien angefertigten Skizzen dokumentieren Erdmannsdorffs künstlerische Aneignung der römischen Altertümer wie auch der Architektur der Renaissance Die zweite und dritte Sektion stellen Erdmannsdorff als Sammler vor Laut dem im Frühjahr 1800 aufgesetzten Nachlassinventar besaß Erdmannsdorff eine umfangreiche Lehr und Studiensammlung Sie umfasste antike Fragmente Gipsabgüsse von Skulptur und Bauornamentik Gemmenabdrücke Gemälde und Kupferstiche sowie eine sehr ansehnliche Sammlung der vorzüglichsten architectonischen und andern Zeichnungen wie es im Nachlassinventar heißt Diese Zeichnungen hat Erdmannsdorff in Rom von ansässigen Künstlern erworben Zu diesen Künstlern zählen der Ornamentzeichner und Bildhauer Nicolas François Daniel Lhuillier um 1736 1793 der Architekt Vincenzo Brenna 1741 nach 1806 und der ebenfalls aus Rom gebürtige Architekturzeichner Giuseppe Manocchi um 1731 1782 Die Zeichnungen zeigen Details von Architektur Bauschmuck und Dekorationssystemen der Antike und Renaissance aber auch Gemmen und Dekor Zu letzteren gehören beispielsweise Entwürfe für das Borghese Service aus der Werkstatt des römischen Goldschmieds Luigi Valadier 1726 1785 Neben den Zeichnungen von Architektur und Dekor besaß Erdmannsdorff eine Sammlung von Figurenzeichnungen italienischer Meister des 16 und 17 Jahrhunderts Die Zeichnungen hat Erdmannsdorff im Jahr 1771 in Rom von Bartolomeo Cavaceppi 1717 1799 erworben Der römische Antikenrestaurator und Bildhauer war ein passionierter Sammler und besaß eine der größten Zeichnungssammlungen seiner Zeit Er verwahrte sie in mehr als 100 kostbar gestalteten Klebebänden Über die erworbenen Zeichnungen berichtet Erdmannsdorff in einem Brief vom 11 Mai 1771 aus Rom Diese bestehen Meistens in Studien von verschiedner Art aus den besten hiesigen Schuhlen und einige darunter sind unstreitig von Meisterlichen Händen Mit letzteren dürfte Erdmannsdorff die herausragenden Studien Federico Baroccis 1535 1612 gemeint haben Sie bilden innerhalb der knapp 60 erhaltenen Zeichnungen der menschlichen Figur die größte geschlossene Gruppe Barocci bereitete seine fast ausschließlich sakralen Bildwerke in einem sorgfältigen

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2014: Maecenas-Ehrung 2014 an Dr. Wilhelm Winterstein - www.aski.org/portal2/
    05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 3 KULTUR lebendig 2 14 AsKI e V Maecenas Ehrung 2014 an Dr Wilhelm Winterstein Der Münchener Privatbankier Dr Wilhelm Winterstein erhält die diesjährige Maecenas Ehrung für seine beispielgebende Förderung kultureller Einrichtungen insbesondere in seiner Heimatstadt München und in Weimar Wilhelm Wintersteins Offenheit und Leidenschaft für die Kultur insbesondere für die Kunstmuseen wurzelt in seinem Elternhaus So hatte bereits sein Vater Dr Alfred Winterstein eine einzigartige Sammlung von Zeichnungen und Druckgraphiken aus der Goethezeit aufgebaut Dies führte seit 1997 zu einem steten Engagement des Sohnes für die Graphische Sammlung der Klassik Stiftung Weimar die er mit zahlreichen Schenkungen bedacht hat Die unabhängige Jury betont dass sich Wilhelm Winterstein in herausragender Weise für die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen das Bayerische Nationalmuseum die Staatlichen Antikensammlungen und die Glyptothek die Städtische Galerie im Lenbachhaus das Haus der Kunst und vor allem auch für die Staatliche Graphische Sammlung in München einsetzt Ebenso sei sein Engagement für das Franz Marc Museum in Kochel das Städel Museum und die Schirn Kunsthalle in Frankfurt a M der Konzertgesellschaft München sowie

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2014: Reichskammergerichtsmuseum, Wetzlar: Augenscheine – Karten und Pläne vor Gericht - www.aski.org/portal2/
    im 16 Jahrhundert die Welt als farbiges Abbild in den Gerichtssaal gebracht in einer Form die auch heute noch zum Schauen und Staunen anregt Denn die Künstler der vergangenen Jahrhunderte fertigten detaillierte und oft spektakulär große Landschaftsdarstellungen an die bislang nur Fachleuten bekannt sind Die Streitparteien beauftragten die Besten ihrer Zeit zu nennen sind Christoph Amberger ca 1505 1562 und Wilhelm Besserer ca 1539 1601 Anders als Karten zeigen Augenscheine die Landschaft im Detail sie zeigen die Bedeutung die Orte für ihre Besitzer und Bewohner hatten Felder Weiden Grenzen Dörfer Sie sind das ins Bild gesetzte Ergebnis von Ortsbegehungen und Zeugenaussagen oder auch die bildgewordene Ansicht einer Streitpartei Damit bietet die Wetzlarer Ausstellung eine ganz eigene Mischung Auf großformatigen Landschaften lassen sich Miniaturen entdecken etwa wenn Fischer auf einem Fluss ein Schaftrieb oder ein Geleitzug dargestellt werden Es gibt Einblicke in die Entwicklung der Kartographie denn gerade daran dass Augenscheine keine Karten sind lassen sich die Unterschiede gut verdeutlichen Sie entstanden nicht oder zumindest nicht primär auf der Grundlage der sich gleichzeitig entwickelnden Landvermessungstechnik sondern stehen eher in der Tradition der in Italien entwickelten forensischen Kartographie Augenscheine wurden entweder auf Veranlassung des Gerichts angefertigt meist wenn eine Kommission entsandt wurde um ein strittiges Gebiet zu begehen und dort Zeugen zu den örtlichen Rechtsverhältnissen zu hören Dann konnte es vorkommen dass ein vereidigter Maler mitzog und die besichtigen Orte en miniature auf der großformatigen Darstellung wiedergab So konnte sich das Gericht ein anschauliches Bild der Verhältnisse machen und die Zeugenaussagen den fraglichen Plätzen genauer zuordnen Oder es kam vor dass das Gericht die Streitenden selbst beauftragte ihre Position bildlich darzustellen Das Ergebnis waren dann gleich zwei Augenscheine Und auch wenn der Auftrag lautete einen richtigen Abriß zu produciren die Maler also zur Neutralität verpflichtet waren so stellen doch beide Werke kein

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    06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 3 KULTUR lebendig 2 14 Frankfurter Goethe Museum Goethe und Rembrandt der Denker Leben Sie wohl ich zeichne künstle p Und lebe ganz mit Rembrandt schreibt der 25jährige Goethe voll Emphase an Johanna Fahlmer mehr Kunsthalle Bremen Eine Frage der Herkunft Drei Bremer Sammler und die Wege ihrer Bilder im Nationalsozialismus Woher kamen eigentlich die Bilder Dies mag sich der eine oder andere Besucher der Kunsthalle Bremen fragen beim Anblick der vielen Kunstwerke die einst von Bremer Privatsammlern erworben wurden mehr Stiftung Deutsches Hygiene Museum Dresden Blicke Körper Sensationen Ein anatomisches Wachskabinett und die Kunst Ausgangspunkt dieser Sonderausstellung ist ein historisches anatomisches Wachskabinett das vom Deutschen Hygiene Museum 2009 mit Unterstützung der Kulturstiftung der Länder angekauft wurde und das jetzt erstmals in einem musealen Zusammenhang zu sehen sein wird mehr Bauhaus Archiv Museum für Gestaltung Museumsneubau zum 100 Jubiläum Im Jahr 2019 wird Berlin um eine kulturelle Attraktion reicher sein Zum 100 Jubiläum des Bauhauses wird das erweiterte Bauhaus

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    10 KULTUR lebendig 1 10 KULTUR lebendig 2 09 KULTUR lebendig 1 09 KULTUR lebendig 2 08 KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 2/14 - www.aski.org/portal2/
    KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 3 KULTUR lebendig 2 14 EDITORIAL Erinnerung Im 100 Erinnerungsjahr an die Urkatastrophe des 20 Jahrhunderts ist es zu einer intensiven und in vielen Bereichen differenzierten Beschäftigung mit der Erinnerung an diesen Weltkrieg gekommen mehr AsKI Gemeinschaftsausstellung im Museum für Sepulkralkultur Kassel DIE VERWANDLUNG Sterben und Trauer 1914 1918 1 Teil Hundert Jahre ist es her dass die Bevölkerung Europas mit einer bis dahin nicht vorstellbaren Dimension des Mordens Sterbens und Leidens konfrontiert wurde Während im Ersten Weltkrieg Millionen Soldaten auf den Schlachtfeldern den Tod fanden starben Hunderttausende Zivilisten in der Heimat an Hunger und Krankheit mehr AsKI Gemeinschaftsausstellung im Museum für Sepulkralkultur Kassel DIE VERWANDLUNG Sterben und Trauer 1914 1918 2 Teil Vom Traum zum Trauma Die Gräuel die deutsche Truppen im neutralen Belgien an der Zivilbevölkerung begingen ließ das Volk der Dichter und Denker als marodierende Horde erscheinen mehr AsKI Begleitpublikation Zwischen den Fronten Leben und Sterben im Ersten Weltkrieg Anders als in unseren europäischen Nachbarländern hatte der Erste Weltkrieg lange Zeit keinen vergleichbaren Platz in der deutschen Erinnerungskultur mehr

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