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  • Suchergebnisse: page-2 - Seite 2 - AsKI e.V. - KULTUR lebendig 2/13 - www.aski.org/portal2/
    lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 5 KULTUR lebendig 2 13 Frankfurter Goethe Haus Freies Deutsches Hochstift Ein Haus für die Romantik Das Freie Deutsche Hochstift seit 150 Jahren Träger des Frankfurter Goethe Hauses hat große Pläne Unmittelbar angrenzend an Goethes Elternhaus am Großen Hirschgraben soll auf einem zur Neubebauung vorgesehenen Areal das Deutsche Romantik Museum entstehen mehr Frankfurter Goethe Haus Freies Deutsches Hochstift Verwandlung der Welt Die romantische Arabeske Ausstellung der Projektreihe Impuls Romantik Ursprünglich war die Arabeske bloß eine Ornamentform Das ändert sich um 1800 entscheidend mehr Klassik Stiftung Weimar Tagung Zwischen Materialität und Ereignis Literatur vermitteln in Museen und Archiven Lesen wie in einem offenen Buch Diese alltägliche Redewendung legt nahe dass sich elementare Dinge ganz augenscheinlich erschließen mehr Akademie der Künste Berlin ARTE POSTALE Bilderbriefe Künstlerpostkarten Mail Art Die Ausstellung ARTE POSTALE zeigt am Pariser Platz bis zum 8 Dezember Bilderbriefe und Künstlerpostkarten aus den Archiven der Akademie und gewährt erstmals auch Einblick in ihre große Mail Art Sammlung mehr Städel Museum Frankfurt

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    06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 5 KULTUR lebendig 2 13 Novalis Stiftung Oberwiederstedt Über die Natur des Lichts und die Farbe Blau in Wissenschaft bildender Kunst und Dichtung um 1800 Wissenschaftliche Fachtagung und neue

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 2/13 - www.aski.org/portal2/
    3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 5 KULTUR lebendig 2 13 EDITORIAL Aufbruch Am 17 Oktober wird der Alt und Erweiterungsbau des Kleist Museums in Frankfurt Oder mit der neuen Dauerausstellung Rätsel Kämpfe Brüche Die Kleist Ausstellung eröffnet mehr Kleist Museum Frankfurt Oder Ein Stück Himmel für Kleist Als Staatsminister Neumann am 4 März 2011 anlässlich der Eröffnung des Kleist Jahres den 1 Spatenstich für den Erweiterungsbau des Kleist Museums in Frankfurt an der Oder setzte war ein entscheidender Schritt auf dem Weg zum neuen Haus für Kleist geschafft mehr AsKI e V Maecenas Ehrung 2013 an Dr Christian Dräger Mit der sechzehnten Maecenas Ehrung des AsKI wird in diesem Jahr der Unternehmer Dr Christian Dräger für seine beispielgebenden Verdienste um die Förderung des kulturellen Lebens in Deutschland und der Hansestadt Lübeck ausgezeichnet mehr Casa di Goethe Rom Von Rom Richtung Norden Verabschiedung von Ursula Bongaerts Am Freitag den 31 Mai 2013 wurde Ursula Bongaerts langjährige Leiterin der Casa di Goethe offiziell in Rom verabschiedet mehr Casa di Goethe Rom Gegen den Strom Rom Hamburg Frankfurt

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/index.php?var1=cms-askiev-kultur-lebendig&var2=aski-e.v.---kultur-lebendig-2-13&var3=&print=ok (2016-02-14)
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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2013: Editorial - Jubiläen und Wechsel - www.aski.org/portal2/
    EDITORIAL Jubiläen und Wechsel Andrea Fadani Vorsitzender des AsKI Einige Mitgliedsinstitute unseres Arbeitskreises feiern große Jubiläen 50 Jahre Deutsche Kinemathek Museum für Film und Fernsehen 75 Jahre Wilhelm Busch Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst 200 Geburtstag von Richard Wagner in Bayreuth 250 Geburtstag von Jean Paul im Frankfurter Goethe Haus Freies Deutsches Hochstift und 350 Geburtstag von August Hermann Francke in den Franckeschen Stiftungen zu Halle Herzlichen Glückwunsch und herzlichen Dank für die herausragende Arbeit der Häuser die geleistet wurde und wird und zeigt dass privates Engagement für Kunst und Kultur neben der Förderung durch die öffentliche Hand einen wesentlichen Beitrag zur kulturellen Entwicklung unserer Gesellschaft leistet Die Strahlkraft dieser großen Jubiläen zeigt auch welche enormen Leistungen erbracht wurden um mit unterschiedlicher Aufgabenstellung dem Erwerb dem Erhalt und der Präsentation von Kulturgut sowie der Erforschung und Vermittlung kulturhistorischer Zusammenhänge gerecht zu werden Lassen Sie in diesem Editorial auch an den Wechsel im Vorsitz des AsKI erinnern Alle Direktoren und Leiter der 36 AsKI Mitgliedsinstitute sind Prof Volkmar Hansen zu großem Dank verpflichtet 10 Jahre hat er den AsKI e V als Vorsitzender geleitet Am Anfang seiner Tätigkeit als Vorsitzender setzte er sich für Veränderungen im AsKI ein die uns seit einigen Jahren erlauben bescheidene Finanzmittel für Projektmaßnahmen unserer Häuser auszuschütten Diese dienen in besonderem Maße dazu das große Potential welches in diesen Institutionen steckt auch in gemeinsamen Projekten zu präsentieren Prof Hansen hat mehrere Gemeinschafts ausstellungen des AsKI mitinitiiert und auch in seinem Haus dem Goethe Museum Düsseldorf gezeigt 2003 2004 Homo ludens Der spielende Mensch 2006 07 Visionäre und Realisten Deutsche Verleger im 20 Jahrhundert sowie 2009 10 Begegnung mit dem Fremden Frühe Orientbilder im 17 19 Jahrhundert In diesen zehn Jahren hat er den Maecenas Preis des AsKI an Persönlichkeiten verliehen die sich für die Kultur in

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2013: Casa di Goethe, Rom - Casa di Goethe-Stipendium der „Karin und Uwe Hollweg Stiftung“ - www.aski.org/portal2/
    06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 6 KULTUR lebendig 1 13 Casa di Goethe Casa di Goethe Stipendium der Karin und Uwe Hollweg Stiftung Im Februar 2013 tagte in Rom die Jury für die Vergabe des Casa di Goethe Stipendiums das nach nunmehr sechs Jahren Pause dank der Finanzierung durch die Karin und Uwe Hollweg Stiftung wieder aufgenommen werden kann Das Stipendium ermöglicht Autoren Wissenschaftlern und Publizisten die sich in ihrer Arbeit dem deutsch italienischen Kulturaustausch widmen zwei bis vier Monate in den neuen Räumen der Casa di Goethe zu leben und zu arbeiten Seit der Erweiterung der Casa di Goethe im Jahr 2012 steht den Stipendiaten dort ein Appartement zur Verfügung Aus einer Fülle von Bewerbungen hat die deutsch italienische Jury sieben Kandidaten ausgewählt Ab März 2013 werden folgende Stipendiaten zu Gast in der Casa di Goethe sein Die Autorin Nora Bossong geb 1982 wird an ihrem Roman Nino war hier arbeiten und hierfür Nachforschungen über Antonio Gramsci eine Gallionsfigur der italienischen Kommunisten anstellen Christina Höfferer Journalistin beschäftigt sich mit den Künstlerhäusern

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-askiev-kultur-lebendig/aski-e.v.-kultur-lebendig-1-13/askiev-casa-di-goethe-casa-di-goethe-stipendium-der-karin-und-uwe-hollweg-stiftung.html (2016-02-14)
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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2013: JUBILÄEN im AsKI : Franckesche Stiftungen zu Halle - 350. Geburtstag August Hermann Franckes - www.aski.org/portal2/
    umfassende Jubiläumsprogramm der Franckeschen Stiftungen wurde mit einer großen Festveranstaltung am 23 März eröffnet Bundespräsident Joachim Gauck der die Schirmherrschaft über das Jubiläum übernommen hatte hielt die Festrede zu dieser überregional bedeutenden Veranstaltung Erstmals eröffnete der Festakt mit dem Bundespräsidenten auch die Jahresausstellung Die Welt verändern August Hermann Francke Ein Lebenswerk um 1700 die bis zum 21 Juli 2013 in der Ausstellungsetage des Historischen Waisenhauses zu sehen ist Die Ausstellung rückt August Hermann Francke in den Mittelpunkt und inszeniert zugleich mit Originalobjekten ein beeindruckendes Panorama seiner Zeit Die Jahrzehnte vor und nach 1700 waren für die Geschichte der Neuzeit prägend Nach der Katastrophe des Dreißigjährigen Krieges angestoßen durch die Ideen der frühen Aufklärung und die pietistische Glaubenspraxis im europäischen Protestantismus wurden Weichen gestellt die bis in unsere Gegenwart führen In dieses Klima wuchs Francke hinein dieser Zeitgeist prägte sein Leben Daraus entwickelte sich ein Lebenswerk dessen Ziel nichts weniger war als die Veränderung der Welt Mit dem Anspruch auf Veränderung setzte er zahlreiche Forderungen Luthers und der Reformation in die Tat um Ausgehend von Kernthemen der Zeit wie dem Aufstieg der Naturwissenschaften der Krise der Frömmigkeit und der beginnenden Globalisierung stellt die Ausstellung Franckes Wirken dar und zeigt was den Schulstadtgründer und Netzwerker im Innersten bewegte und antrieb Glauben Wissen Politik Kommunikation Erziehung Sie fragt wie Francke auf die Probleme seiner krisenhaften Gegenwart reagiert hat und wo seine Grenzen lagen Der Königsweg in eine bessere Zukunft war ebenso wie heute auch damals nicht vorgezeichnet es galt ihn zu gestalten Das verdeutlichen in der Ausstellung die tatsächlichen oder vermittelten Begegnungen Franckes mit Größen seiner Zeit mit den Gelehrten von Weltrang Christian Thomasius und Gottfried Wilhelm Leibniz mit den preußischen Königen Friedrich I und Friedrich Wilhelm I der englischen Königin Anne dem russischen Zaren Peter I oder dem dänischen König Friedrich IV

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-askiev-kultur-lebendig/aski-e.v.-kultur-lebendig-1-13/askiev-kultur-lebendig-1-2013-jubilaeen-im-aski--franckesche-stiftungen-zu-halle-350.-geburtstag-august-hermann-franckes.html (2016-02-14)
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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2013: Frankfurter Goethe-Haus - Freies Deutsches Hochstift : Namenlose Empfindung. Jean Paul und Goethe im Widerspruch - www.aski.org/portal2/
    zwischen Jean Paul und Goethe das bislang noch nie im Rahmen einer Ausstellung beleuchtet wurde Beide Dichter haben sich zeitlebens immer wieder aufeinander bezogen mit einer Nachdrücklichkeit die deutlich macht dass sie sich gegenseitig Fixpunkte der ästhetischen und moralischen Standortbestimmung waren im Positiven wie im Negativen Vor allem Jean Paul ließ keine Gelegenheit aus sich in seinen Werken Briefen und Aufzeichnungen mit dem ebenso geliebten wie gehassten Weimarer Idol auseinanderzusetzen Ständig schwankte er zwischen bedingungsloser Gefolgschaft und trotziger Selbstbehauptung so dass sich Worte der größten Bewunderung mit vernichtender Kritik und beißenden Invektiven abwechseln Häufig steht beides in unmittelbarer Nachbarschaft Goethe hingegen versuchte den höchst erfolgreichen Konkurrenten wo es ging zu ignorieren Wo dies nicht möglich war reagierte er abwechselnd mit gönnerhafter Herablassung oder aber Gehässigkeiten die denen Jean Pauls in keiner Weise nachstanden unter bestimmten kunstpolitischen Voraussetzungen aber auch mit emphatischer Zustimmung Im Zentrum der Konfrontation der beiden Geister stehen wechselseitige Anschuldigungen einerseits Goethes Kritik an Jean Pauls formaler Halt und Zuchtlosigkeit und andererseits Jean Pauls Kritik an Goethes kalter und moralferner Formstrenge Dass es hier immer auch um eine Konfrontation klassischer und romantischer Formprinzipien geht ist evident wobei die Kontrahenten zuweilen durchaus die Seiten wechseln konnten Hinzu kamen Idiosynkrasien hinsichtlich der Persönlichkeit und Selbstdarstellung des jeweils anderen die durch das intellektuelle Umfeld noch verstärkt wurden Doch wie gesagt Die Ablehnung konnte jederzeit in Faszination und das irritierende Gefühl einer untergründigen Geistesverwandtschaft umschlagen Jean Paul verfolgte der Konflikt bis in seine Träume So notierte er im Juli 1816 das Blatt wird in der Ausstellung zu sehen sein Mir träumte ich wäre lange mit Göthe als Freund zusammen gewesen Ich erwachte darauf schlief ich wieder ein und kam zu Napoleon ohne ihm die rechte Ehrfurcht zu bezeugen ich vergeben Sie diese Vertraulichkeit worauf ich auch wieder dieses Wort zu lindern strebte ich hatte vorhin so lange von Ihnen geträumt Dieses komplizierte Verhältnis von Attraktion und Repulsion zeichnet die Ausstellung in 20 chronologisch geordneten Stationen nach Im Zentrum stehen von wenigen Ausnahmen abgesehen ausschließlich Originalhandschriften der beiden Kontrahenten Sie erzählen Geschichten die von ästhetischen Einsichten und persönlichen Empfindlichkeiten handeln die zugleich aber auch in die Verfahrensweisen Einblick geben mit denen die Autoren die Berührungen mit dem jeweils anderen bearbeiteten Das erste Exponat ist etwa ein Exzerpt des 17 jährigen Jean Paul aus einer Literaturzeitschrift die ihrerseits eine Neuerscheinung rezensiert Dort heißt es über Goethe Wer der Göthe s Handschrift sah bückt sich nicht tief vor dem tötenden und belebenden unerschöpflichen Quellgeist der daraus dem Leser entgegenwallt Das Tötende und Belebende im Umgang mit Goethe und seinen Werken sollte Jean Paul sein Leben lang begleiten Und auch das Motiv der Handschrift zieht sich durch beider Leben So schrieb Jean Paul zu Beginn seiner Karriere zwei ihm sehr wichtige und reichlich abgründige Briefe an Goethe die von diesem zwar nicht beantwortet in einer späteren Phase seines Lebens jedoch als wertvolle Autographen sorgfältig auf Karton aufgezogen und beglaubigt wurden Jean Pauls unerhörte Mitteilungen an Goethe gipfelten 1805 in seiner nachgelassenen Anrede an Goethe eine der

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2013: JUBILÄEN im AsKI : Richard Wagner Museum, Bayreuth. 200. Geburtstag von Richard Wagner - www.aski.org/portal2/
    Da steckt Wagner drin hat das Richard Wagner Museum bereits im Sommer 2012 einen Schülerwettbewerb ausgerufen und seitdem betreut Man darf gespannt sein welche kreativen Ideen Bayreuther Schüler entwickeln und welche neuen Sichtweisen sie auf Wagner und sein Werk entwickeln Außerdem veranstaltet das Museum im Auftrag der BF Medien der Bayreuther Festspiele einen wissenschaftlichen Aufsatzwettbewerb zum Thema Das Kunstwerk der Zukunft Perspektiven der Wagner Rezeption im 21 Jahrhundert Das Projekt zur Erneuerung des Richard Wagner Museums mit Nationalarchiv und Forschungsstätte der Richard Wagner Stiftung ist eine große Herausforderung und ein wichtiger Beitrag für den Erhalt sowie die dauerhafte und nachhaltige Darstellung und Vermittlung von Leben Werk und Wirkungen des großen Komponisten und Theatermachers Als Gesamtkulturphänomen ist Richard Wagner eine der bedeutendsten und folgenreichsten Erscheinungen der Neuzeit In den nächsten zwei Jahren sollen das sanierte Haus Wahnfried und das Richard Wagner Museum wiedereröffnet werden ergänzt um den Erweiterungsbau mit Veranstaltungsflächen und zusätzlichen Serviceangeboten sowie um ein neues Depot für das kostbare Kunst und Handschriften Archiv In einer neuen Dauerausstellung werden Leben und Werk Rezeptions und Wirkungsgeschichte Richard Wagners thematisiert sowie die Geschichte der Festspiele und der Wagner Mythos und dessen Ideologie So soll das Museum mit seiner einzigartigen Sammlung künftig zu einem lebendigen Ort für Besucher aller Generationen und aus aller Welt werden Sven Friedrich bau schau stelle Unter dem Motto bau schau stelle eröffnete bereits im vergangenen Jahr am 22 Mai dem Geburtstag von Richard Wagner der Infopoint des Richard Wagner Museums Bis zur Fertigstellung der Um und Neugestaltung des Museums übernimmt er die Aufgabe über die Inhalte des künftigen Museums und die Gestaltung des Neubaus sowie über den aktuellen Stand der Planungen zu informieren und neugierig zu machen Der ehemalige Kiosk in der Richard Wagner Str 45 gleich gegenüber der Allee zu Haus Wahnfried ist ein idealer Ort um

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