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  • Suchergebnisse: page-2 - Seite 2 - AsKI e.V. - KULTUR lebendig 1/13 - www.aski.org/portal2/
    AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 6 KULTUR lebendig 1 13 JUBILÄEN im AsKI 75 Jahre Wilhelm Busch Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst Aus Anlass des 75 Jubiläums präsentiert das Museum Wilhelm Busch Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst in Hannover eine neue Sammlungsausstellung mit 200 Werken aus seinem international bedeutenden Bestand historischer und zeitgenössischer Karikatur bis zum 29 September 2013 mehr JUBILÄEN im AsKI Das Jubiläumsjahr 2013 50 Jahre Deutsche Kinemathek Die Deutsche Kinemathek feiert 2013 ihren 50 Geburtstag Seit ihrer Eröffnung 1963 sammelt und archiviert die Deutsche Kinemathek alles was zur deutschen Film und Fernsehgeschichte gehört mehr Akademie der Künste Berlin Imre Kertész Archiv in der Akademie der Künste Die Akademie der Künste eröffnet das Archiv des Schriftstellers Nobelpreisträgers und Akademie Mitglieds Imre Kertész mehr Das Ungenaue genau treffen Das Neue Günter Grass Haus Vor zehn Jahren wurde das Günter Grass Museum als Forum für Kunst und Literatur eröffnet Der Fokus lag damals vor allem auf der Erforschung und Vermittlung von Grass Doppelbegabung als bildender Künstler und Autor mehr Bauhaus Archiv Museum für Gestaltung Berlin Kulturausschuss berät über Erweiterungsbau zum 100 Bauhaus Gründungsjubiläum 2019 Die stetig

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  • Suchergebnisse: page-3 - Seite 3 - AsKI e.V. - KULTUR lebendig 1/13 - www.aski.org/portal2/
    KULTUR lebendig 1 10 KULTUR lebendig 2 09 KULTUR lebendig 1 09 KULTUR lebendig 2 08 KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 1/13 - www.aski.org/portal2/
    07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 6 KULTUR lebendig 1 13 EDITORIAL Jubiläen und Wechsel Einige Mitgliedsinstitute unseres Arbeitskreises feiern große Jubiläen 50 Jahre Deutsche Kinemathek Museum für Film und Fernsehen 75 Jahre Wilhelm Busch Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst mehr AsKI e V Wir engagieren uns immer gemeinsam mit anderen Verleihung der 14 Maecenas Ehrung an Sylvia und Friedrich von Metzler Am 26 November 2012 verlieh der AsKI in Frankfurt am Main seine Maecenas Ehrung an das Ehepaar Sylvia und Friedrich von Metzler mehr Casa di Goethe Casa di Goethe Stipendium der Karin und Uwe Hollweg Stiftung Im Februar 2013 tagte in Rom die Jury für die Vergabe des Casa di Goethe Stipendiums das nach nunmehr sechs Jahren Pause dank der Finanzierung durch die Karin und Uwe Hollweg Stiftung wieder aufgenommen werden kann mehr JUBILÄEN im AsKI Franckesche Stiftungen zu Halle 350 Geburtstag August Hermann Franckes Zum Geburtstag August Hermann Franckes 1663 1727 laden die

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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 2/2012: Editorial - Europa - www.aski.org/portal2/
    Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 7 KULTUR lebendig 2 12 EDITORIAL Europa Volkmar Hansen Vorsitzender des AsKI Unter den ökonomischen und politischen Zwängen unter denen die Länder der Europäischen Union heute stehen mag es hilfreich sein sich nicht nur an die Zeiten der beiden Weltkriege im 20 Jahrhundert zu erinnern die reaktiv ein neues Bewusstsein der europäischen Zusammengehörigkeit geschaffen und zum Handeln gezwungen haben sondern auch auf den Mann zu schauen von dem Thomas Mann 1932 in einem Gruß An die japanische Jugend sagen konnte er sei das geistige Haupt Europas und damit höchster Repräsentant europäischer Kultur Gesittung und Menschlichkeit Goethe von dem in diesem Heft mehrfach die Rede ist Der Mythos der phönizischen Königstochter Europa die der in einen Stier verwandelte Zeus nach Kreta entführt erneuert sich durch die neuzeitliche Globalisierung wird im Zeitalter der Renaissance und des Barock zu einem Lieblingssujet der Bildenden Kunst von dem sich drei Dutzend bedeutende Zeugnisse von Vasari bis Tiepolo in den großen Museen und in Privatbesitz erhalten haben Goethe begegnete der antiken Götterliebschaft in Benjamin Hederichs Gründlichem Lexicon Mythologicum und orientiert sich 1793 94 in dem Entwurf der Geschichte der Europäischen Staaten von Ludwig Timotheus von Spittler verfolgt auch noch die späteren Aktualisierungen in den von Georg Sartorius betreuten Auflagen Systematisch erarbeitet er sich ein Bild der verschiedenen Nationen zu Beginn des 19 Jahrhunderts vertieft lesend die nur partiell durch unmittelbare Reisebegegnun gen erschlossenen Eindrücke von England Frankreich Italien der Schweiz oder den Niederlanden erweitert sie durch Erarbeitung länderkundlicher Topographien als Kulturzusammenhang Das Wir Gefühl reicht bei Goethe vom lokalen und regionalen im Dialekt fassbaren Kernbereich bis in die Dimension des Menschheitlichen hinein doch erfährt das Europäische eine besondere emotionale Färbung Grenzüberschreitend im West östlichen Divan oder dem Den Vereinigten Staaten gewidmeten Gedicht

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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 2/2012: Casa di Goethe, Rom - Erweiterung und Ausstellung - www.aski.org/portal2/
    und einigen AsKI Instituten und dankte allen die zur substantiellen Erweiterung der Casa di Goethe beigetragen hatten Aus der Phalanx der deutschen und italienischen Unterstützer hob er Kulturstaatsminister Bernd Neumann hervor dem bei der Vorbereitung der positiven Entscheidung des Deutschen Bundestages über die Bereitstellung der Mittel zum Ankauf der zusätzlichen Wohnung im 2 Stock der größte Dank zu gelten habe Auch dankte er Minister Ornaghi für die außerordentliche Unterstützung die die Casa di Goethe durch den italienischen Staat und die Stadt Rom erfahren habe Die beiden Minister hatten sich am Vorabend zu bilateralen politischen Gesprächen im italienischen Kulturministerium getroffen Darauf ging Staatsminister Neumann in seiner Rede ein und hob die Bedeutung der ausgezeichneten kulturellen Beziehung zwischen Deutschland und Italien hervor die gerade in Zeiten der Krise die wir in Europa momentan durchleben tragfähig ist und bleibt In keinem anderen Land der Welt unterhalte Deutschland ein vergleichbar dichtes Netz kultureller Institutionen Dazu gehöre die Casa di Goethe die obwohl erst fünfzehn Jahre alt und untergebracht in der ehemaligen Wohnung von Goethes Freund Tischbein in der der Dichter während seiner italienischen Reise logierte im Grunde genommen die älteste deutsche Künstlerstätte in Rom sei Das Haus eine Perle der deutsch italienischen Kulturbeziehungen habe sich zu einem lebendigen Ort des Kulturaustausches entwickelt was aber auch zunehmend räumliche Beengtheit zur Folge gehabt hätte Er habe sich deshalb dafür eingesetzt die einmalige Gelegenheit zur Erweiterung zu nutzen und die Gelder für den Ankauf der zusätzlichen Räume zur Verfügung zu stellen Besonders freue ihn dass das jetzt von der Hollweg Stiftung in Bremen finanzierte Stipendienpropgramm wieder aufgenommen werden könne Der abschließende Dank Bernd Neumannns richtete sich an Ursula Bongaerts die das Haus seit der ersten Stunde leitet und ihr Team Ihnen ist mit der Erweiterung erneut etwas wirklich Wunderbares gelungen und wünschte viel Erfolg und eine glückliche

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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 2/2012: Casa di Goethe, Rom: Rede von Ursula Bongaerts am 20.9.2012 - www.aski.org/portal2/
    Herren diese historische Erweiterung der Casa di Goethe um nahezu die Hälfte ihrer Grundfläche feiern Mehr Platz für Goethe in Rom was heißt das im Einzelnen Ein zentraler Gesichtspunkt der Nutzungskonzeption für die Räume in beiden Etagen ist die Trennung von Ausstellungs und Veranstaltungsbereich In der ersten Etage werden weiterhin die Dauer und eine Wechselausstellung gezeigt Veranstaltungen finden aber ab heute nur noch hier im zweiten Stock statt wo außerdem Benutzer die Bibliotheksbestände konsultieren können Diese neuen Räume bieten bei verbesserter technischer Grundausstattung jetzt auch bei laufendem Museumsbetrieb Platz für Gruppen Seminare Workshops Fortbildungen und museumspädagogische Programme In der ersten der eigentlichen Museumsetage brauchen deshalb das ehemalige Atelier von Goethes Gastgeber Tischbein und der bisherige Bibliotheksraum künftig nicht mehr als Mehrzweckräume genutzt zu werden Die Buchbestände sind in den zweiten Stock gewandert nur die Goethe Bibliothek Dorn bleibt an ihrem angestammten Platz und wird durch das Ausstellen einiger besonders wertvoller Goethe Ausgaben als zentraler Teil der Sammlung präsentiert Auch das neu organisierte Graphik Depot sowie die Verwaltung sind weiterhin in der ersten Etage untergebracht Diese Erweiterung löst aber nicht nur unsere bisherigen Platzprobleme sondern eröffnet dem Hause auch neue Perspektiven Wir können Sie hörten es bereits unser Stipendium Programm wieder aufnehmen und zwar unter verbesserten Bedingungen weil nun ein eigenes und sehr schönes Apartment zur Verfügung steht Ein besonderer Glücksfall ist es dass die Casa di Goethe den kulturhistorisch bedeutsamen Altbestand der 1821 gegründeten deutschen Künstlerbibliothek übernehmen konnte der das Glanzstück dieser neuen Räume ist Diese Bibliothek ist als Spiegel der Leseinteressen speziell der Deutschrömer im 19 Jahrhundert ein Zeitdokument ersten Ranges Die Bestände wurden nach dem Zweiten Weltkrieg auf verschiedene deutsche Institute in Rom verteilt Anfang der 1980er Jahre aber wieder zusammengeführt und seither bis auf einen kleinen in der Villa Massimo gelagerten Restbestand im Deutschen Archäologischen Institut aufbewahrt In der Casa di Goethe hat die besitzerlose Bibliothek nun ihr definitives Domizil gefunden und wird damit erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht Die Bibliotheca Hertziana Max Planck Institut für Kunstgeschichte hat diese Übergabe zum Anlass genommen den Nachlass des 1845 in Rom gegründeten Deutschen Künstlervereins der sich bisher in der Obhut ihres Hauses befand ebenfalls an uns zu geben und damit das graphische und archivalische Material gleicher Provenienz mit der Bibliothek zusammenzuführen Die Archivalien erlauben einen einzigartigen Einblick in das Vereinsleben der deutschen Künstler in Rom Herzstück des insgesamt fast dreihundert Blätter umfassenden graphischen Nachlasses ist ein Album mit gut 140 Porträtzeichnungen von Künstlern die überwiegend in der ersten Hälfte des 19 Jahrhunderts in der Ewigen Stadt gelebt haben Vier dieser Porträts finden Sie im zweiten Raum Ich freue mich dass wir an diesem besonderen Tag auch eine besondere Ausstellung mit bisher noch nie gezeigten Originalzeichnungen Goethes aus dem Besitz der Klassik Stiftung Weimar eröffnen können Für diese Auswahl von italienischen Zeichnungen kann ich mir keinen besseren Ort als Goethes ehemalige römische Wohnung vorstellen und keinen schöneren Anlass als die Vergrößerung des an seinen Italienaufenthalt erinnernden Gedenkortes in Rom Dass wir zum diesjährigen fünfzehnjährigen Bestehen der Casa di Goethe so

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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2012: Klassik Stiftung Weimar: Lebensfluten – Tatensturm. Neue Dauerausstellung im Goethe-Nationalmuseum - www.aski.org/portal2/
    schrieb wohl an die 20 000 Briefe von denen mehr als 15 000 erhalten sind an etwa 1 500 Adressaten hinterließ 2 100 eigene Zeichnungen sammelte über 26 000 Kunstwerke denen noch einmal gut 23 000 Naturalien zur Seite stehen hatte einen Sprachschatz von 80 000 Wörtern das Goethe Wörterbuch seit 1978 erscheinend ist gerade beim Buchstaben K Band 5 Lieferung 6 Körperbau krüppelhaft angekommen Goethe las zeitlebens bestückte seine Bibliothek von über 7 000 Bänden und führte fortwährend Gespräche die bloß die Spitze eines Worteisberges auf 5 368 Seiten dokumentiert sind Wie kann dieser wahrhaft gigantische Nachlass das Goethe Massiv in Szene gesetzt werden Lebensfluten Tatensturm ist nicht die erste Ausstellung ihrer Art Überall in Deutschland und vielfach in der Welt wurde immer wieder versucht Goethe auszustellen Weimar allerdings hat die wohl längste seit 1885 andauernde Tradition Nachdem in jenem Jahr Goethes letzter Enkel gestorben war ging man unverzüglich daran das Haus am Frauenplan als ein Museum zu inszenieren Viele Ausstellungen folgten Das Jahrbuch der Klassik Stiftung Weimar für das Jahr 2012 unternimmt unter dem Titel Literatur ausstellen den Versuch einige dieser Inszenierungen zu dokumentieren Als Rettung im eigentlich Unmöglichen erschien den Kuratoren die in dieser langen Ausstellungsgeschichte aufeinander folgten wie die Jahrzehnte im Jahrhundert immer erneut dem Kosmos Goethe mit der Errichtung eines Monuments Herr zu werden DAS Genie DER Humanist DER Deutsche DIE Persönlichkeit stand dann jeweils auf dem Sockel in ehernen Lettern zu lesen Keine erfolgversprechende Strategie wie wir heute meinen Die immer wieder hypostasierte Persönlichkeit Goethes sollte viel eher als ein riesiges sich fortwährend vergrößerndes Netz verstanden werden das durch die Epochenfluten jener Sattelzeit vor und nach 1800 gezogen wurde als die Grundlagen und Widersprüche der Moderne sichtbar wurden Heute im digitalen Zeitalter mit seinen Netzen und Schwärmen fällt es uns vielleicht leichter uns einer solchen Metaphorik des Fließend Unfassbaren anzuvertrauen Und wir erfahren beglückt dass Goethe dieses Herangehen nicht nur zulässt sondern programmatisch vorwegnimmt Wissenschaft und Kunst schreibt Goethe in seiner Zeitschrift Propyläen gehören wie alles Gute der ganzen Welt an und können nur durch allgemeine freie Wechselwirkung aller zugleich Lebenden in steter Rücksicht auf das was uns vom Vergangenen übrig und bekannt ist gefördert werden Die Klassik Stiftung rückt ihre Inszenierung Goethes getrost auf die Bühne dieses großen Spiels die allgemeine freie Wechselwirkung aller zugleich Lebenden das Goethe antizipierte und das gerade eben beginnt unsere Lebensrealität zu werden Jeder Besucher der Ausstellung beteiligt sich an dieser allseitigen Wechselwirkung und fördert sie dadurch als ihr Mitspieler Er ist eingeladen die Ausstellung in den viel größeren Erfahrungsraum des Kosmos Weimar einzuordnen zunächst in die unmittelbare Nachbarschaft von Goethes Garten und seines Wohnhauses dann in die reiche Kulturlandschaft Weimars mit ihren Dichterhäusern Schlössern Parks und Museen und schließlich in die helle und dunkle Geschichte dieses einzigartigen deutschen Erinnerungsortes Gar nicht ausgeschlossen ist es dass dieser Mitspieler am Ende besser versteht was Goethe mit seiner Regieanweisung Mach s einer nach und breche nicht den Hals eigentlich gemeint hat Die Leitbegriffe Genie Gewalt Welt Liebe Kunst Natur und

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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2012: Klassik Stiftung Weimar: Weimarpedia – Smartphones, Tablets und Goethe - www.aski.org/portal2/
    org portal2 9 KULTUR lebendig 9 7 KULTUR lebendig 2 12 Klassik Stiftung Weimar Weimarpedia Smartphones Tablets und Goethe Mit Tablet PCs ausgestattet starten die Schülerinnen und Schüler des Luisengymnasiums Düsseldorf und ihrer Partnerschule aus Straßburg eine Erkundungstour durch Weimar Ihre Aufgabe sich auf die Spuren von Goethe Schiller Anna Amalia und des Bauhauses zu begeben und dazu kleine Geschichten zu entwickeln Die Jugendlichen sind Teilnehmer an dem Bildungsprojekt Weimarpedia der Klassik Stiftung Weimar welches bis einschließlich Sommer dieses Jahres vom Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF und dem Thüringer Ministerium für Bildung Wissenschaft und Kultur TMBWK gefördert wurde In Kooperation mit der Bauhaus Universität Weimar wurde ein Modell für mehrtägige Exkursionen entwickelt das es Schülerinnen und Schülern ab der 8 Klasse ermöglicht die Welterbestätten Weimars selbstständig zu entdecken und partizipatorisch an der Gestaltung der dazugehörigen Homepage mitzuwirken www weimarpedia de Während ihres Aufenthalts recherchierten die Düsseldorfer und Straßburger Schülerinnen und Schüler an den historischen Orten Themen die sie selbst gewählt hatten Sie verfassten Lexikoneinträge zu Objekten Häusern oder Personen die ihnen als Wissensgrundlage für die weitere Arbeit zum Thema dienten In einem nächsten Schritt wurden die Jugendlichen selbst kreativ und setzten ihre gesammelten Ideen in einem Hörspiel einem Film oder einer Foto Story um Eine Gruppe der Düsseldorfer und Straßburger Jugendlichen befasste sich mit den Gerüchten um Goethe die in Weimar kursierten Sie besuchten Goethes Wohnhaus und erschlossen sich weitere Orte wie sein Gartenhaus das Nationaltheater oder das Haus seiner guten Freundin Charlotte von Stein Sie nahmen mit den Tablet PCs die ihnen im Projekt zur Verfügung gestellt wurden Fotos auf und entwickelten mit der passenden Software eine kleine Foto Story Die Ergebnisse der Schüler sind über die Homepage weimarpedia de abrufbar So können zukünftig auch andere Schüler über internetfähige Geräte eine mobile Version der Homepage vor Ort in

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