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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2011: AsKI e.V. - Karin und Uwe Hollweg erhalten die Maecenas-Ehrung 2011 - www.aski.org/portal2/
    KULTUR lebendig 2 11 KULTUR lebendig 1 11 KULTUR lebendig 2 10 KULTUR lebendig 1 10 KULTUR lebendig 2 09 KULTUR lebendig 1 09 KULTUR lebendig 2 08 KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 9 KULTUR lebendig 2 11 AsKI e V Karin und Uwe Hollweg erhalten die Maecenas Ehrung 2011 Für das beispielgebende kulturpolitische Engagement ihrer 1996 gegründeten Stiftung erhält das Ehepaar Karin und Uwe Hollweg die diesjährige Maecenas Ehrung des Arbeitskreises selbständiger Kultur Institute e V AsKI In bester hanseatischer Tradition fördern Karin und Uwe Hollweg nicht nur die Kunsthalle Bremen zuletzt deren Erweiterungsbau das Gerhard Marcks Haus die Deutsche Kammerphilharmonie und andere Institutionen in Bremen sondern unterstützen auch auf unbürokratische Weise die dortige Kunstszene So zählt der Kunstpreis des Freundeskreises der Hochschule für Künste Bremen dank der Zuwendung durch die Karin und Uwe Hollweg Stiftung zu den attraktivsten und höchstdotierten Kunstförderpreisen in Deutschland

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-askiev-kultur-lebendig/kultur-lebendig-2-11/aski--maecenas-ehrung-2011-karin-und-uwe-hollweg.html (2016-02-14)
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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2011: Germanisches Nationalmuseum: Johannes Grützke – Die Retrospektive in der Reihe des Deutschen Kunstarchivs - www.aski.org/portal2/
    universell arbeitenden Künstlers Johannes Grützke der 1937 in Berlin geboren wurde zählt zu den herausragenden Vertretern einer gegenständlichen Malerei in Deutschland Sein zentrales Thema ist der Mensch den er in stilisierten Alltagsszenen präsentiert zu theatralischen Handlungen gruppiert ihn häufig mit fratzenhaften Mimiken ausstattet und absurde Haltungen ausführen lässt Vielfach zeigen seine Bilder zur Norm erstarrte menschliche Gefühle und Verhaltensmuster unserer Gesellschaft kritisch auf und machen gleichzeitig das Bedürfnis des Individuums nach Befreiung Glück Schutz und Geborgenheit deutlich Zwischen 1959 und 1964 studierte Grützke an der Berliner Kunsthochschule wo er sich neben der Malerei bereits mit verschiedenen Drucktechniken vertraut machte Bereits 1965 war er Gründungsmitglied des unkonventionellen Musikensembles Die Erlebnisgeiger das in wechselnder Besetzung bis heute auftritt 1973 schloss er sich mit drei weiteren Malern zur Schule der Neuen Prächtigkeit zusammen mit dem Ziel neue Denkanstöße über die gegenständliche zeitgenössische Kunst zu liefern Im Rahmen ihrer Treffen führten sie immer wieder unkonventionelle Theaterstücke auf oder präsentierten Performance artige Auftritte Die 1980er Jahre waren stark bestimmt von Grützkes Arbeit für das Theater Vor allem als enger Mitarbeiter und künstlerischer Berater des Regisseurs und Intendanten Peter Zadek machte er sich hier einen Namen Von zentraler Bedeutung für sein malerisches Werk ist ohne Zweifel das 3 Meter hohe und 32 Meter lange Monumentalwerk Der Zug der Volksvertreter das er zwischen 1987 und 1991 für die Paulskirche in Frankfurt am Main schuf Als eines der gelungensten Historienbilder des 20 Jahrhunderts trug es wesentlich zur Reputation des Künstlers bei Von 1992 bis 2002 unterrichtete er als Professor an der Nürnberger Kunstakademie Johannes Grützke schuf ein immenses künstlerisches Werk das aus Gemälden Plastiken Pastellen Graphiken Zeichnungen Texten und Musik besteht Die Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum gliedert sich auf etwa 1 000 Quadratmetern in sieben Themengruppen Zunächst gewinnt der Besucher einen Einblick in sein Atelier lernt den Künstler

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2011: Städel Museum, Frankfurt Main: Beckmann & Amerika - www.aski.org/portal2/
    aus der National Gallery of Art in Washington gemeinsam mit zahlreichen Zeichnungen Aquarellen aber auch Druckgraphiken und Skulpturen einen umfassenden Einblick in Beckmanns letzte Lebens und Schaffensjahre auf amerikanischem Boden Max Beckmann lebte und lehrte ab dem Spätsommer 1947 in Amerika Erst nach zehnjährigem Exil in Amsterdam gelang ihm dank eines von seinem New Yorker Händler Curt Valentin vermittelten Lehrauftrages die lange ersehnte Ausreise in die Vereinigten Staaten Als Beckmann schließlich in Amerika eintraf galt er bereits als einer der most powerful German Expressionists so die Charakterisierung im Katalog der Ausstellung Art in Our Time mit der das MoMA 1939 sein zehnjähriges Bestehen gefeiert hatte Beckmanns Aufenthalt in den Vereinigten Staaten begann in St Louis Missouri wo er zwei Jahre lebte und eine Gastprofessur an der dortigen Washington University wahrnahm Im Herbst 1949 zog er nach New York wo er an der Brooklyn Museum Art School unterrichtete Fern von Europa verbrachte er seinen letzten und überaus produktiven Lebensabschnitt der Beckmann Werkkatalog verzeichnet allein 85 Gemälde die der Maler in den drei Jahren schuf Vielfältig waren die menschlichen Begegnungen Reisen und Eindrücke die der neue Kontinent Beckmann und seiner Ehefrau vermittelte Mehrere kurze und längere Reisen führten ihn in den Mittleren Westen nach Chicago nach New Orleans nach Boulder Colorado oder auch an die Pazifikküste nach Kalifornien Zu einer spürbaren Inspirationsquelle Beckmanns wurde die nie zuvor erlebte räumliche Weite des fremden Kontinents seine Küsten die Atmosphäre seiner wilden Landschaften ebenso wie die Welt der Metropolen Inmitten seines neuen Lebens starb Max Beckmann im Dezember 1950 bei einem Spaziergang am Rande des Central Park in New York an einem Herzinfarkt Für das Städel Museum und Frankfurt am Main wo Max Beckmann von 1915 bis 1933 lebte und an der Städelschule lehrte ist das Ausstellungsprojekt von besonderer Bedeutung Das Städel kann einen reichen

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2011: Deutsches Hygiene-Museum, Dresden: Auf die Plätze! - www.aski.org/portal2/
    Hygiene Museum Dresden geht vom 16 April 2010 bis zum 26 Februar 2012 diesen Fragestellungen nach In drei Themenräumen kann sich der Besucher mit den unterschiedlichen Aspekten der Körperkultur auseinandersetzen Dabei steht die Formung des Körpers nicht nur in der Ausstellung an erster Stelle Auch im täglichen Leben wird vielen Menschen ihr Aussehen immer wichtiger Die ideale Körperform und die Art und Weise wie diese herzustellen ist bestimmen zunehmend das Denken und Handeln Fitnessbewegung Bodybuilding bzw shaping und der aktuelle Wellnesstrend machen sich diese Wertschätzung zunutze Wer nun aber angesichts dieser Tatsachen ein schlechtes Gewissen bekommen sollte weil er seinen Frühsport zugunsten des Museumsbesuchs ausfallen lassen muss der kann beruhigt sein Denn die außergewöhnliche Ausstellungsgestaltung des Bühnenbildners Jan Pappelbaum lädt den Besucher dazu ein sich aktiv zu bewegen Über Sprossenwände kann man recht sportlich auf eine zweite Ebene im Raum gelangen und ist dabei mit seinen Kletterkünsten für einen kurzen Moment selbst ein Exponat der Ausstellung Auf der oberen Ebene steht die Frage nach den natürlichen Grenzen des Körpers und deren Überschreitung im Vordergrund Spezielle Sportgeräte Dopingmethoden Prothetisierungen oder High Tech Kleidung helfen inzwischen nicht nur Profisportlern die scheinbaren Mängel ihres Körpers zu kompensieren Der in der Ausstellung gezeigte Schwimmanzug Speedo LZR Racer führte zu einem Verbot von High Tech Anzügen durch den Schwimmweltverband FINA im Jahr 2010 Dank seines optimalen Strömungsverhaltens das durch bionische Oberflächennachbildung von Haifischhaut in Kombination mit einem leistungssteigernden Kompressionseffekt erzielt wurde konnten Schwimmer in diesem Anzug sämtliche Rekorde brechen Konkurrenz Kooperation und ihre mediale Inszenierung der sportliche Wettkampf in all seinen Facetten steht im Mittelpunkt des zweiten Raumes Der Sport präsentiert sich als Schauplatz symbolischer und körperlicher Auseinandersetzung in denen Aggression und Gewalt einerseits kanalisiert andererseits aber auch hervorgerufen werden Wer möchte darf hier zu den Boxhandschuhen greifen und sich die triumphale Melodie von Eye

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  • Suchergebnisse: page-2 - Seite 2 - AsKI e.V. - KULTUR lebendig 2/11 - www.aski.org/portal2/
    3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 9 KULTUR lebendig 2 11 Deutsches Literaturarchiv Marbach Ich schreibe anders als ich rede Kafkas Briefe an seine Schwester Ottla Franz Kafka ein Familienmensch Niemals Die Vorstellung eine

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-askiev-kultur-lebendig/kultur-lebendig-2-11/page-2.html (2016-02-14)
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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 2/11 - www.aski.org/portal2/
    org portal2 9 KULTUR lebendig 9 9 KULTUR lebendig 2 11 EDITORIAL Landesbühne Nach dem sensationellen Erfolg von Schweigeminute der Mitgefühl hervorrufenden Schilderung einer tödlich endenden Liebe zwischen einem Schüler und seiner Lehrerin zeichnet die jüngste Erzählung von Siegfried Lenz mit dem Titel Landesbühne mit grotesken satirischen und ironischen Mitteln ein kulturpolitisches Zeitbild auf der Ebene der Kommunen und der Länder ab mehr AsKI Gemeinschaftsprojekt 2011 12 Special Delivery Von Künstlernachlässen und ihren Verwaltern Teil I Wie kommt ein Nachlass in eine öffentliche Institution Was hat den Nachlassverwalter bewogen die künstlerische und oftmals sehr persönliche Hinterlassenschaft eines geliebten Menschen und Künstlers einem Archiv oder einem Museum anzuvertrauen mehr Kunsthalle Bremen Ein neuer Direktor und Edvard Munch im Herbst Winter 2011 Modernisiert und um zwei Flügelbauten erweitert wurde die Kunsthalle Bremen im Sommer 2011 nach über zweijähriger Umbauphase wiedereröffnet Am Eröffnungswochenende stand zunächst die Museumsarchitektur im Fokus mehr AsKI e V Karin und Uwe Hollweg erhalten die Maecenas Ehrung 2011 Für das beispielgebende kulturpolitische Engagement ihrer 1996 gegründeten Stiftung erhält das Ehepaar Karin und Uwe Hollweg die diesjährige Maecenas Ehrung des Arbeitskreises selbständiger Kultur Institute e V AsKI mehr Germanisches Nationalmuseum Johannes Grützke Die Retrospektive in der Reihe des Deutschen Kunstarchivs

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/index.php?var1=cms-askiev-kultur-lebendig&var2=kultur-lebendig-2-11&var3=&print=ok (2016-02-14)
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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 1/2011: Editorial - Lutherdekade 2008-2017: Bruder Martin - www.aski.org/portal2/
    Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 10 KULTUR lebendig 1 11 EDITORIAL Lutherdekade 2008 2017 Bruder Martin Volkmar Hansen Vorsitzender des AsKI Als Mittler der eine Allianz beider Nationen anstrebt stößt Heinrich Heine 1831 in Paris auf ein durch Madame de Staëls De l Allemagne gewecktes Interesse der französischen Intellektuellen an objektivierenden Informationen auf das er mit einem umfangreichen Essay Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland eingeht Dessen ganzer erster Teil ist der Gestalt Martin Luthers 1483 1546 gewidmet den er als providentiellen Mann versteht nicht bloß der größte sondern auch der deutscheste Mann unserer Geschichte der auch persönlich das wunderbare Deutschland repräsentiert Es ist die protestantische Denkfreiheit die vor allem durch die Bibelübersetzung aus einer toten Sprache in eine andere die noch gar nicht lebte zu einem Akt nationaler Gründung geworden ist Der Thesenanschlag am 31 Oktober 1517 an der Wittenberger Schloßkirche bildet nur den Initiationsakt für den Gesamtprozess einer Reformation in vielen Bereichen Im Oktober 2008 eröffneten die evangelischen Landeskirchen die Lutherdekade 2008 2017 die mit zahlreichen Veranstaltungen verteilt über Themen Jahre der Vorbereitung auf das Reformationsjahr 2017 dienen soll und verschiedene Aspekte der Reformation aufgreift Seit diesem Jahr und bis einschließlich 2017 unterstützt auch Kulturstaatsminister Bernd Neumann die Lutherdekade finanziell Die Mitglieder des AsKI haben nun beschlossen sich ihrerseits nach Ablauf des fünfjährigen Rahmenthemas Toleranz und Integration mit Projekten an der Lutherdekade zu beteiligen eine vielschichtige Aufgabe Wie vielschichtig diese ist das lässt sich schon bei Heine nachlesen In Stichworten Ablehnung des Wunderglaubens Fortleben der Teufelsvorstellung die im Ablass taxierte Sünde die persönliche Standhaftigkeit vor dem Reichstag in Worms 1521 die religiöse Spaltung Deutschlands eine wahrhaftige Lebensführung in der Ehe für Prediger der spitzfindige Theologe schauerlichste Gottesfurcht Flötenspieler Musikliebe Mann der Tat

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-askiev-kultur-lebendig/kultur-lebendig-1-11/askiev-kultur-lebendig-2-2010-editorial-lutherdekade-2008-2017-bruder-martin.html (2016-02-14)
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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 1/2011: AsKI e.V.: Nachklang zur Maecenas-Ehrung 2010 - Jugendliche treffen Anne-Sophie Mutter zu einem Gespräch in der Kölner Philharmonie - www.aski.org/portal2/
    1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 10 KULTUR lebendig 1 11 AsKI e V Nachklang zur Maecenas Ehrung 2010 Jugendliche treffen Anne Sophie Mutter zu einem Gespräch in der Kölner Philharmonie Am 7 Dezember 2010 waren Jugendliche zur Maecenas Preisverleihung an die Violinistin Anne Sophie Mutter eingeladen s Beitrag Da Frau Mutter aufgrund einer Erkrankung bei der Preisverleihung im Kammermusiksaal des Beethoven Hauses nicht anwesend sein konnte holte sie das Gespräch am 11 März 2011 in Köln nach wo sie am Abend in der Philharmonie ein Konzert gab mit den Mutter s Virtuosi ihren ehemaligen und gegenwärtigen Stipendiaten Hier einige Eindrücke in Auszügen In einem Kreis von ungefähr 35 Schülern und Schülerinnen aus Bonn Gymnasiasten des Ernst Moritz Arndt Gymnasiums und der Otto Kühne Schule und Köln Pre College Studenten kam es zu einem sehr persönlichen Gespräch mit der Künstlerin sie beantwortete Fragen zu ihrem Werdegang zur Bedeutung der von ihr 1997 gegründeten Stiftung aber auch zu den Problemen eines Lebens als vielgefragte Künstlerin und als Mutter sehr offen und freundlich Anschließend

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