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  • Suchergebnisse: page-3 - Seite 3 - AsKI e.V. - KULTUR lebendig 2/10 - www.aski.org/portal2/
    3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 11 KULTUR lebendig 2 10 Bundeszentrale für politische Bildung empfiehlt Kinderseite des Beethoven Hauses Die Internetseite Hallo Beethoven gehört zu den von der Bundeszentrale für politische Bildung ausgewählten Internetseiten für Schule und Unterricht mehr Engagementförderung durch Stiftungen Mehr als 60 Prozent der Stiftungen fördern bürgerschaftliches Engagement Zu diesem Ergebnis kommt die Kurzstudie Engagementförderung durch Stiftungen in Deutschland mehr Neuerwerbungen Klassik Stiftung Weimar Goethe und Schiller Archiv erweitert Sammlungsschwerpunkt zu Franz Liszt In Erwartung und Vorbereitung auf das Liszt Jahr 2011 konnte die Klassik Stiftung Weimar mehrere Briefe und künstlerische Darstellungen zum Sammlungsschwerpunkt Liszt erwerben mehr Neuerwerbungen Casa di Goethe Bedeutende Dauerleihgabe der Ernst von Siemens Kunststiftung In der Casa di Goethe können Rombesucher künftig zwei herausragende Zeichnungen mit Rom Ansichten von Joseph Anton Koch bewundern Die Ernst von Siemens Kunststiftung hat die beiden bisher unbekannten aus Privatbesitz stammenden Blätter angekauft um sie dem römischen Goethe Haus dauerhaft als Leihgabe zur Verfügung zu stellen mehr Bedeutende Neuerwerbung des Frankfurter Goethe Museums Brautbild der Mutter von Ulrike von Levetzow Goethes letzter Liebe

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  • Suchergebnisse: page-4 - Seite 4 - AsKI e.V. - KULTUR lebendig 2/10 - www.aski.org/portal2/
    1 12 KULTUR lebendig 2 11 KULTUR lebendig 1 11 KULTUR lebendig 2 10 KULTUR lebendig 1 10 KULTUR lebendig 2 09 KULTUR lebendig 1 09 KULTUR lebendig 2 08 KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 2/10 - www.aski.org/portal2/
    Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 11 KULTUR lebendig 2 10 EDITORIAL Das deutsche Jahrhundert Museen sind wenn sie lebendig sind Orte der Begegnungen an erster Stelle für unsere normalen Besucher seien es die Touristen aus aller Welt die uns vor Kommunikations sprich Sprachprobleme stellen seien es die Stammgäste des Hauses die eine heterogene soziale Schichtung verkörpern mehr Spott und Respekt Die Justiz in der Kritik Ausstellung im Reichskammergerichtsmuseum Wetzlar Wer entscheiden muss polarisiert dies ist eine These die erklären könnte weshalb insbesondere Juristen seit Jahrhunderten das Motiv sowohl respektvoller als auch respektloser Darstellungen gewesen sind Dass dies kein Thema ist dass nur für Juristen von Interesse war und ist zeigt sich gerade an der steten Zunahme der kritischen Zeichnungen Grafiken und Illustrationen im Laufe der Zeit mehr Kleist Museum Frankfurt Oder Casa di Goethe Rom Auf den Knieen meines Herzens Kleist trifft Goethe Herr von Göthe Siehe das nenn ich doch würdig fürwahr sich im Alter beschäft gen Er zerlegt jetzt den Strahl den seine Jugend sonst warf Heinrich von Kleist Phöbus 4 und 5 Stück vom April Mai 1808 mehr Museum für Kommunikation Berlin Hast Du schon gehört Wechselausstellung beleuchtet das Phänomen Gerüchte Ob im Treppenhaus auf dem Pausenhof beim Friseur oder an der Börse wo Menschen miteinander kommunizieren taucht es früher oder später auf das Gerücht Schlagen wir die Zeitung auf so können wir sicher sein in wenigstens einem Artikel auf die Formel Gerüchten zufolge zu stoßen mehr AsKI e V Anne Sophie Mutter erhält die Maecenas Ehrung 2010 Für ihr beispielgebendes persönliches Engagement mit dem sie hochbegabte Streicher fördert erhält Anne Sophie Mutter in diesem Jahr die Maecenas Ehrung des Arbeitskreises selbständiger Kultur Institute e V AskI mehr Germanisches Nationalmuseum Reisebegleiter Koffer Geschichten

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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 1/2010: Editorial - Museumsschreiber - www.aski.org/portal2/
    9 KULTUR lebendig 9 12 KULTUR lebendig 1 10 EDITORIAL Museumsschreiber Volkmar Hansen Vorsitzender des AsKI Im Rahmen des auf fünf Jahre ausgerichteten Programms Toleranz und Integration möchte ich den Lesern dieses Heftes die der Struktur des AsKI entsprechend über das ganze Bundesgebiet verteilt sind an einem Projekt eine der Möglichkeiten vorführen konkret hohe Zielsetzungen in die Alltagswirklichkeit umzusetzen oder um die Sprache von Produktplanern zu gebrauchen herunterzubrechen Bewährt haben sich ergänzende Führungen in Fremdsprachen nicht nur bei Sonderausstellungen dies gilt besonders für den so lange abgeschnittenen osteuropäischen Raum Im Jahre 2006 hat das Literaturbüro von Nordrhein Westfalen erfolgreich als Projekt die Buchreihe Museumsschreiber auf den Weg gebracht in der von schon bekannten Autoren Gedichte kurze Geschichten oder Essays veröffentlicht werden die aus der persönlichen Erfahrung mit einem der Düsseldorfer Museen entstanden sind Verbunden mit den preiswerten Bändchen für die es nicht schwierig ist Sponsoren zu finden besteht die Möglichkeit einer Autoren Lesung als selbständiger Vortrag oder Teil einer Museumsnacht Speziell ausgewählte Museumsschreiber könnten auch eine Bereicherung für Fachtagungen sein die sich inhaltlich mit dem Thema Kulturelle Vielfalt und Integration befassen wie z B 2006 die AsKI Fachtagung Toleranz und Integration im aktuellen Verlagsprofil Mit Feridun Zaimoglu der 1964 im

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2010: AsKI-Gemeinschaftsausstellung 2009/2010 - Begegnung mit dem Fremden. Frühe Orientbilder - www.aski.org/portal2/
    anhaltendem Beifall und Bravo Rufen Dr Stephanie Gerrit Bruer Direktorin des Winckelmann Museums führte im Anschluss kenntnisreich durch die sehr gelungene Präsentation der Ausstellung Das Rahmenprogramm während der Ausstellung bot mehrere Vorträge an u a auch des AsKI Vorsitzenden Volkmar Hansen sowie zur Finissage eine Veranstaltung mit orientalischen Märchen und passender Verköstigung Gabriele Weidle Schloß Gottorf Schleswig Schwerpunkt Reisebeschreibungen Man kann von fremden Völkern immer wenn man nur will etwas Gutes lernen Adam Olearius Auf Schloß Gottorf erhält die Ausstellung im ersten Bereich Begegnungen einen zusätzlichen Schwerpunkt mit Reisebeschreibungen des 17 und 18 Jahrhunderts Neben der aus kulturgeschichtlicher Sicht folgenreichen Reise der holsteinischen Gesandtschaft 1633 1639 von Herzog Friedrich III von Schleswig Holstein Gottorf geplant die über Moskau in die persische Hauptstadt Isfahan führte und die Möglichkeiten erkunden sollte den Seidenhandel mit Persien aufzunehmen wird auch die vom dänischen König Christian V finanzierte Expedition in den Jemen 1761 1767 ausführlich dargestellt die allgemein als Arabische Reise bezeichnet wird Die Reise der holsteinischen Gesandtschaft unter der Leitung des Hamburger Kaufmanns Otto Brüggemann und des Juristen Philipp Crusius begleitete als Sekretär Adam Olearius der nach Abschluss der Expedition ausführlich über den Reiseverlauf die bereisten Länder und die fremden Sitten berichtete Dies tat er mit so großem Interesse an den fremden Kulturen dass er aus der wirtschaftlich wirkungslosen Reise einen kulturhistorischen Erfolg machte Acht Jahre nach seiner Rückkehr 1647 erschien die erste Auflage seiner Reisebeschreibung Offt begehrte Beschreibung der Newen Orientalischen Rejse Dieses Werk zeigt ein auf Objektivität gerichtetes Bild der Länder und Menschen die bis dahin in Europa eher fremd und mit Vorurteilen belegt waren 1656 legte Olearius eine noch ausführlichere Ausgabe vor mit dem Titel Moscowitische und Persische Reise Die holsteinische Gesandt schaft beim Schah in der er den Wolgalauf präzise kartierte und die geographische Position des Kaspischen Meeres neu bestimmte Diese Ausgabe mehrfach nachgedruckt und ins Englische Französische und Niederländische übersetzt blieb bis ins 19 Jahrhundert hinein das Standardwerk für Persien und Russlandreisende Adam Olearius 1649 zum Bibliothekar von Schloß Gottorf ernannt konstruierte 1654 mit den auf der Reise erlangten Kenntnissen den drehbaren Gottorfer Riesenglobus in dem 10 Personen Platz nehmen konnten und der letztlich als erstes begehbares Planetarium begriffen werden darf In den letzten Jahren seines Lebens Olearius starb 1671 widmete er sich besonders dem Verlegen von Reisebeschreibungen anderer so z B der Morgenländische n Reyse Beschreibung von Johann Albrecht von Mandelsloh sowie der Orientalische n Reisebeschreibung von Jürgen Andersen und Volquard Iversen Während die gottorf sche Gesandtschaftsreise noch in erster Linie der Erschließung von neuen Handelswegen galt ist die vom dänischen König finanzierte Expedition in den Jemen das erste bedeutende Beispiel für eine aus rein wissenschaftlichen Gründen durchgeführte Forschungsreise Ein vorher von Johann David Michaelis zusammengestellter und gedruckter Fragebogen für die Mitreisenden zeigt dass das Unternehmen der gesamten europäischen Forschung und nicht nur der dänischen zugute kommen sollte Die fünfköpfige Expeditionsmannschaft bestand u a aus dem Theologen F C von Haven dem Botaniker Petrus Forsskål einem Schüler von Carl von Linné und dem als Kartograph und Verwalter der

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2010: Neues Museum Weimar der Klassik Stiftung Weimar - Hinaus in die Natur! Barbizon, die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum Impressionismus - www.aski.org/portal2/
    Impressionismus In Barbizon einem Dorf am Rande des Waldes von Fontainebleau unweit von Paris bildete sich um Jean François Millet Gustave Courbet Camille Corot Charles François Daubigny Théodore Rousseau u a ein Mittelpunkt der Freilichtmalerei der zahllose Künstler aus anderen europäischen Ländern anzog Diesem Phänomen widmet sich eine umfangreiche Ausstellung der Klassik Stiftung Weimar zum 150 Jubiläum der Gründung der Weimarer Kunstschule noch bis 30 Mai 2010 Die Ausstellung macht die Rolle der Weimarer Landschaftsmalerei im Beziehungsgeflecht zwischen Frankreich den Niederlanden und Deutschland deutlich Mit einer hochkarätigen Auswahl von etwa 200 Werken aus internationalen und deutschen Museen sowie aus Privatsammlungen stellt die Ausstellung in thematischen Kapiteln sowohl das prägende Vorbild der Schule von Barbizon als auch die Vermittlerrolle der Haager Schule um Jozef Israëls Willem Roelofs die Gebrüder Maris und Anton Mauve für die Verbreitung der neuen Wirklichkeitserfassung in der paysage intime vor Wie die neue Freilichtmalerei in Deutschland aufgenommen wurde und zur Gründung von Künstlerkolonien in Willingshausen Dachau oder Goppeln führte zeigt die Ausstellung mit einer Auswahl von bedeutenden Werken der Düsseldorfer Malerschule um Johann Wilhelm Schirmer Eugène Gustav Dücker Carl Seibels und der Münchner Malerschule um Eduard Schleich Adolf Heinrich Lier Hans Thoma und dem Leibl Kreis Dass in Weimar diese fortschrittliche Landschaftsmalerei dank der Vermittlung von Lehrern wie Franz von Lenbach s Titelbild dieser Ausgabe und Albert Brendel so früh wie kaum an einer anderen deutschen Kunstakademie Fuß fassen konnte ist das Hauptthema der Ausstellung Tatsächlich fielen hier die neue Anschauung von der Bedeutung des Naturstudiums und der realis tische Blick auf die unmittelbare Umgebung auf besonders fruchtbaren Boden So bildete sich um Karl Buchholz Paul Baum Theodor Hagen Leopold von Kalckreuth Ludwig von Gleichen Russwurm und Christian Rohlfs eine Gruppe von Landschaftsmalern die als Weimarer Malerschule von Mitte der 1870er Jahre an in Deutschland eine führende

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2010: Schwerpunkt Musik - Das Beethoven-Haus erwirbt die Originalhandschrift der Diabelli-Variationen von Beethoven - www.aski.org/portal2/
    Projekt von Bundespräsident Horst Köhler finanziell u a von Kulturstaatsminister Bernd Neumann beide nahmen an dem Festakt im Kammermusiksaal des Beethoven Hauses teil Neumann betonte die Handschrift gehöre zu den kostbaren Zeugnissen einer Vergangenheit die unsere Gegenwart als Kulturnation bis heute prägen Das finanzielle Engagement der Bundesregierung beim Erwerb der Handschrift bekräftigt ausdrücklich dass ihr die Bewahrung national wertvollen Kulturguts ein wichtiges Anliegen ist Die Öffentlichkeit an Beethovens Erbe teilhaben lassen Musikautographe werden heute nicht nur von Privatsammlern und öffentlichen Archiven erworben sondern immer mehr auch von Geldanlegern die sie als Spekulationsobjekte behandeln Der Erwerber bleibt dann in der Regel anonym und ein öffentlicher Zugang ist oft nicht mehr möglich Das Beethoven Haus hingegen sieht es als seine Pflicht an die Öffentlichkeit weltweit an seinen Schätzen teilhaben zu lassen Die Originalhandschrift der Diabelli Variationen wird wie dies auch bei den anderen 5000 Sammlungsobjekten geschehen ist digitalisiert und ins Internet gestellt Darüber hinaus wird eine hochwertige Faksimileausgabe herausgegeben und das Autograph in Sonderausstellungen unmittelbar präsentiert werden Ein Juwel der Musikgeschichte Der hohe Rang den dieses letzte und kompositorisch umfassendste Klavierwerk Beethovens in der gesamten Klavierliteratur einnimmt ist unbestritten Der Verleger und Komponist Anton Diabelli 1781 1858 wollte einen Sammelband mit Variationen herausgeben und bat insgesamt 50 zeitgenössische Komponisten aus Wien um eine Variation über einen Walzer den er selbst geschrieben hatte Beethoven komponierte jedoch gleich mehrere Variationen die schließlich in einem separaten Band erscheinen sollten Zwischen 1819 und 1823 entstanden seine 33 Veränderungen auf einen Walzer von Anton Diabelli op 120 die als das bedeutendste Variationenwerk neben Bachs Goldberg Variationen gelten Das von dem Komponisten und Verleger Anton Diabelli vorgegebene vermeintlich schlichte Thema hatte Beethoven zu einer Variationenreihe inspiriert die in jeder Hinsicht neue Dimensionen eröffnet Hans von Bülow der 1856 in Berlin die öffentliche Uraufführung vornahm spricht vom Mikrokosmos Beethovenschen Geistes und nach Arnold Schönberg verdienen die Variationen was die Harmonie betrifft das kühnste Werk Beethovens genannt zu werden Die ästhetisch kompositorische Kühnheit bezieht sich aber auch auf rhythmische Strukturen die Variationstechnik und die formale Anlage der Zyklusbildung Die Serie der 33 Veränderungen folgt einer Dramaturgie dialektischer Gegensätze Erhabenes Heroisches Dramatik und Tragik werden konfrontiert mit Komischem Groteskem verschmitztem Humor und exaltierter Lebensfreude Wegen seiner hohen technischen und musikalischen Anforderungen galt der Zyklus lange als unspielbar Auch für heutige Pianisten sind die Diabelli Variationen eine Herausforderung die nur wenige überzeugend meistern Das Herzstück zu den bereits vorhandenen Quellen Mit den Diabelli Variationen erwirbt das Beethoven Haus nicht nur ein Kronjuwel unter den Beethoven Handschriften sondern es ergänzt seine schon seit längerer Zeit in der Sammlung befindlichen Quellen zu diesem Werk um das Herzstück Mit zwei umfangreichen Skizzenbüchern einer von Beethoven mit einer eigenhändigen Titelaufschrift versehenen und korrigierten Abschrift einem autographen Blatt mit einem Teil der 31 Variation einer Originalausgabe mit einer eigenhändigen Widmung des Komponisten mehreren Originalbriefen und nun dem Gesamtautograph verfügt das Beethoven Haus über den umfangreichsten Quellenkorpus zu diesem Meisterwerk der Beethovenschen Klavierkompositionen Auch hier kann also zusammengeführt werden was zusammengehört Eine kritische Gesamtschau aller Quellen ermöglicht es

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2010: Schwerpunkt Musik - Musik heilt, Musik tröstet, Musik bringt Freude - Yehudi Menuhins Live Music Now e.V. - www.aski.org/portal2/
    von Großbritannien ausgehend nahezu alle europäischen Länder erreichte Seit Gründung des Vereins in München im Jahr 1992 sind in Deutschland 15 weitere Einrichtungen entstanden von ihrem Mentor bis zu seinem Tod im März 1999 und seitdem von seiner Tochter Zamira unterstützt Die Garantie des Erfolgs liegt im Gewinn den sämtliche Beteiligten aus den eintrittfreien Konzerten ziehen Beginnen wir mit dem Publikum Senioren bringen die Auftritte Abwechslung Erinnerungen und Anregungen im Krankenhaus und Hospiz vermitteln sie Freude Trost und Entspannung nicht nur für Patienten auch für Verwandte Ärzte und Pfleger Gefangene genießen dankbar den Kontakt zur Außenwelt Kinder mit körperlichen und geistigen Behinderungen beleben sich und Jugendliche oft dem Fernseher oder der Straße überlassen gewinnen Perspektiven Gewinner sind auch die Musikstudenten die in jährlichen Auswahlspielen vor einer Jury aus aktiven Musikern und Professoren der Musikhochschulen bestehen müssen anders als bei Wettbewerben wird hier nicht nur hohe musikalische Qualität sondern auch große Sensibilität verlangt In die Förderung aufgenommen zu werden beinhaltet mehr als die aus Spenden finanzierten Stipendien für Auftritte sie beeinflusst den weiteren Lebensweg als Musiker und Mensch Wer auf Störungen und Kommentare zu reagieren und mit ungünstigen Räumen oder schlechten Instrumenten umzugehen lernt den wird später auf dem Konzertpodium nur wenig erschüttern Zu den Fähigkeiten die an der Hochschule nicht gelehrt werden zählt die zielgruppenorientierte Programmgestaltung die Qualitätsbewusstsein verlangt und die Vielfalt der Stilrichtungen jenseits kategorischer Einteilungen nach E und U Musik berücksichtigt sowie ein Gespür für Wirkungen entfalten muss Bei der Vermittlung von Musikstücken entfalten sich ungeahnte pädagogische Talente und eine soziale Kompetenz die beim einsamen Üben eher verkümmern Dabei ist der informierte Musiker der dem Wunsch des Hörers nach Erläuterungen ihm fremder Musik entspricht und nicht mehr nur Tastenlöwe mit Virtuosengesten sondern Kommunikator ist und das Inspirationspotential der Musik zu nutzen weiß der Interpret von morgen Nicht zuletzt

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