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    lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 15 KULTUR lebendig 2 08 Die Liebermann Villa am Wannsee Im Jahr 1909 ließ sich der Berliner Maler Max Liebermann ein Sommerhaus am Wannsee bauen das er stolz sein Schloss am See nannte mehr Neuerscheinung Jüdische Mäzene in Deutschland Sammeln Stiften Fördern Jüdische Mäzene in der deutschen Gesellschaft so lautete der Titel eines Symposiums im Dezember 2006 zu dem der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien mehr Städel Museum Frankfurter Architekturbüro schneider schumacher gewinnt den Wettbewerb zur Erweiterung Museen müssen sich kontinuierlich entwickeln ihre Sammlungen mit der Gegenwart Schritt halten Schon Johann Friedrich Städel der im Jahr 1815 seine Sammlung und sein Vermögen für die Bürger dieser Stadt gestiftet hat legte in seinem Testament fest dass diese Sammlung von Jahr zu Jahr vermehrt und vervollkommnet werden soll mehr Städel Museum Zeitgenössische Fotografie aus der DZ BANK Kunstsammlung Das Städel Museum erhält über 200 hochkarätige Werke aus der renommierten DZ BANK Kunstsammlung zeitgenössischer Fotografie die weltweit zu den größten ihrer Art zählt mehr In memoriam

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    lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 15 KULTUR lebendig 2 08 Kunsthalle in Emden Fundraisingpreis 2008 an Eske Nannen Den deutschen Fundraising Preis 2008 erhielt in diesem Jahr die Geschäftsführerin der Kunsthalle Emden mehr Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung Büchner Preis für Josef Winkler Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung verleiht in diesem Jahr den Georg Büchner Preis an den österreichischen Schriftsteller Josef Winkler mehr Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau Dora Museumspreis der Sparkassen Kulturstiftung Hessen Thüringen Für sein hervorragendes museumsdidaktisches Konzept erhielt das Museum Mittelbau Dora den mit 25 000 Euro dotierten Museumspreis 2008 der Sparkassen Kulturstiftung Hessen Thüringen mehr Kunsthalle Bremen Auszeichnung der UNESCO Als einziges deutsches Museum darf die Kunsthalle Bremen das UNESCO Logo und den Titel Offizielles Projekt der UN Weltdekade 2008 2009 Bildung für nachhaltige Entwicklung tragen mehr Deutsches Literaturarchiv Marbach Auf Wunsch des Autors zu Lebzeiten Marbach erhält die Tagebücher von Peter Handke Das Deutsche Literaturarchiv Marbach

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    06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 15 KULTUR lebendig 2 08 Wilhelm Busch Museum Hannover Neue Bildergeschichte von Wilhelm Busch Im Archiv von Sulzbach Rosenberg ist eine bislang unveröffentlichte Bildergeschichte von Wilhelm Busch aufgetaucht mehr Städel Museum Martin Engler ist neuer Kustos für moderne Kunst Der Kunsthistoriker und Kurator Martin Engler vom Kunstverein in Hannover ist seit August Kustos für moderne Kunst seit 1945 im Frankfurter Städel mehr Deutsches Hygiene Museum Dresden Honorarprofessur für Klaus Vogel Der Rektor der Hochschule für Bildende Künste Dresden hat auf Beschluss des Akademischen Senats Klaus Vogel zum Honorarprofessor für Bildende Künste Dresden bestellt mehr Freies Deutsches Hochstift Frankfurt a M Catharina Elisabeth Goethe Am 13 September 2008 jährt sich zum 200sten Mal der Tod von Goethes Mutter Catharina Elisabeth Sie zählt zweifellos zu den herausragenden weiblichen Persönlichkeiten nicht nur als Dichtermutter sondern auch als Repräsentantin der Frankfurter Stadtgeschichte um 1800 mehr Deutsche Kinemathek Museum für Film und Fernsehen Berlin Verschollenes Material zu Metropolis entdeckt Eine bislang als verschollen geglaubte

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    lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 15 KULTUR lebendig 2 08 www kulturfoerderung org Unter dieser Adresse stehen inzwischen 3500 Datensätze zu Fördermöglichkeiten für Kunst

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 2/08 - www.aski.org/portal2/
    4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 15 KULTUR lebendig 2 08 EDITORIAL Wissensgesellschaft Zu den Kennzeichen von Schlagworten zählen Einseitigkeit und Vagheit Dies gilt auch für die jüngste postmoderne Identifikation der deutschen Gesellschaft als Wissensgesellschaft mehr Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg Lovis Corinth und die Geburt der Moderne Ein französisch deutsches Kooperationsprojekt entdeckt das brillante Werk eines deutschen Grenzgängers an der Schwelle zur Moderne neu mehr Deutsche Kinemathek Museum für Film und Fernsehen Berlin LORIOT DIE HOMMAGE Im Lebenswerk von Vicco von Bülow vor allem in seinen Arbeiten für das Fernsehen treffen sich die singulären Leistungen eines großen Künstlers mit der Alltagskultur der Bundesrepublik und den Biographien ihrer Bürger mehr Deutsches Hygiene Museum Dresden 2 Das Wetter der Mensch und sein Klima Die Frage nach dem Verhältnis des Menschen zu Wetter und Klima nach seinen Bedingungen seiner Geschichte seinen kulturellen Ausformungen seiner Veränderlichkeit ist der Ausgangspunkt der Ausstellung mehr Gerhard Marcks Haus Bremen Rainer Fetting Rückkehr der Giganten Als Maler gehört

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/index.php?var1=cms-askiev-kultur-lebendig&var2=askiev-kultur-lebendig-2-2008&var3=&print=ok (2016-02-14)
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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 1/2008: Editorial - Assimilation - www.aski.org/portal2/
    germanistischen Linguistik entwickelt der sich mit dem Streit um Worte der Besetzung eines politischen Begriffs mit bestimmten Inhalten und seiner Verwendung im negativen oder positiven Sinn zur Bestimmung eigener oder fremder politischer Positionen auseinander setzt So ist etwa die Besetzung der Bezeichnung 68er Generation noch immer nicht ganz entschieden während ein Kürzel wie APO für die Außerparlamentarische Opposition zum Vermeidungsgestus führt weil die Nähe zur terroristischen Entwicklung in den 70er Jahren zu groß ist Manchmal hat die Kürzelbildung selbst schon wertenden Charakter wie FDGO die Freiheitlich demokratische Grundordnung wobei die Verkürzung die Vertreter dieser Position als litaneihafte Langweiler bloßstellen sollte Die Wirksamkeit solcher Besetzungen sendet Signale von unterschiedlicher Dauer die bis zur eindeutigen lexikalischen Festlegung führen können Der Begriff Assimilation hat im Zuge der Überlegungen zur Integration der türkischen Minderheit in Deutschland an Brisanz gewonnen Der türkische Ministerpräsident Erdogan hat in seiner auf Türkisch gehaltenen sog Kölner Rede vom Februar 2008 die schärfste Form der Stigmatisierung gewählt Ich verstehe die Empfindlichkeit die Sie gegenüber der Assimilation zeigen sehr gut Niemand kann von Ihnen erwarten Assimilation zu tolerieren Niemand kann von Ihnen erwarten dass Sie sich einer Assimilation unterwerfen Denn Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit Mit dieser Kriminalisierung des Begriffs schafft Erdogan eine türkisch islamische Sonderinterpretation die sich deutlich vom deutschen Sprachgebrauch abhebt Das lateinische Fremdwort für Anpassung hat seine besondere Geltung im 19 Jahrhundert gewonnen als Charles Darwin das naturwissenschaftliche Verständnis von Anpassung in sein Konzept des Überlebens der Arten auch an diese Fähigkeit knüpfte Um den Unterschied der Entwicklung menschlicher Gesellschaften von einer Naturgesetzlichkeit zu markieren hat es verschiedentlich Versuche gegeben ihn durch den Begriff der Akkulturation zu ersetzen ohne dass diesen Versuchen ein dauerhafter Erfolg in der Standardsprache beschieden war Sprachlich eröffnet die Stigmatisierung von Assimilation einen Kampf um die politische Wertigkeit von Anpassung eröffnet die

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-askiev-kultur-lebendig/aski-ev---kultur-lebendig-108/askiev-kultur-lebendig-1-2008-editorial-assimilation.html (2016-02-14)
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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2008: Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloß Gottorf: Highlights der Brücke aus dem Brücke Museum Berlin - www.aski.org/portal2/
    Ausdrucks Es ist die sichtbare Spontaneität und auch Subjektivität der Gestaltung die unvermindert und unmittelbar noch immer zu uns spricht Die Ausstellung die in drei Sälen sowie dem langen Barockkorridor im Südflügel von Schloß Gottorf bis zum 25 Mai gezeigt wird umfasst zentrale Werke der Brücke in den maßgeblichen künstlerischen Techniken Am Beispiel der Landschaftsmalerei sowie dem für die Brücke zentralen Thema Mensch und Natur wird exemplarisch ihre stilistische Entwicklung vor Augen geführt Landschaften von Erich Heckel und Karl Schmidt Rottluff verdeutlichen den Weg von dem monumentalen Impressionismus der Anfangszeit so Kirchner in seiner Chronik von 1913 bis zu der Malerei die wir mit dem reifen Brückestil verbinden Zunächst wurde die Kunst der französischen Neoimpressionisten aufgegriffen Einen wichtigen Impuls gab dann die Kunst von van Gogh dessen Werk Ende 1905 in Berlin ausgestellt wurde Im Jahr 1906 war Schmidt Rottluff zu Gast bei Emil Nolde auf Alsen der in diesem Jahr der Brücke beitrat Ergebnisse dieses Aufenthaltes und der gemeinsamen Arbeit in der Auseinandersetzung mit dem Werk van Goghs sind Teil der Ausstellung 1909 fand eine fruchtbare Auseinandersetzung mit dem französischen Fauvismus statt Im Sommer gingen Heckel Kirchner und Pechstein zu gemeinsamen Malaufenthalten in der freien Natur an die Moritzburger Teiche bei Dresden Besonders diese ungebundenen Wochen förderten die Entwicklung eines gemeinsamen Stils Bei Schmidt Rottluff waren es seine sommerlichen Aufenthalte an der Nordsee in Dangast die seinen Durchbruch zu seinem eigentlich expressionistischen Stil beförderten Drei seiner Schlüsselgemälde von 1910 sind dafür im wahren Sinne des Wortes leuchtendes Beispiel Nicht mehr die Realität sondern die Empfindung des Naturgegenstands wird Thema seiner Bilder Sie bestechen durch großzügige Farbflächen in leuchtenden Tönen und kompakten Formen 1910 kam die Entdeckung der außereuropäischen Kunst als Inspiration hinzu Vereinfachungen der Form die Spontaneität der Pinselführung und warme leuchtende Farben bestimmen nun den Brücke Stil Zu den bevorzugten Themen gehörten die Landschaft und der Akt und besonders der Mensch im Einklang mit der Natur Entsprechend ist ein besonderer Akzent der Ausstellung auf diese Bilder gelegt Eine wichtige Quelle der Inspiration war die weitgehend unberührte Natur Norddeutschlands Für Kirchner war es die Landschaft von Fehmarn wohin er 1908 und dann 1912 bis 1914 für mehrere Wochen reiste Für ihn war die ursprüngliche Landschaft der Insel von Südseereichtum der ihn künstlerisch enorm anregte Etwa die Hälfte all seiner Werke 1912 und 1913 zeigen Motive von Fehmarn Für Heckel bot die Landschaft von Osterholz an der Flensburger Förde eine Inspiration Bis in die 40er Jahre hielt er sich im Sommer regelmäßig dort auf 1910 trat die Gruppe geschlossen der Berliner Neuen Sezession bei die von Pechstein mitbegründet worden war Im Herbst 1911 zogen die Künstler von Dresden in die pulsierende Großstadt Berlin Entsprechend zeigt die Ausstellung im letzten Saal die Bilder aus der Berliner Zeit Nolde und Bleyl waren inzwischen ausgeschieden als neues Mitglied war Otto Mueller hinzugekommen Das Heitere und Unbeschwerte der Dresdner Jahre verliert sich in Berlin die Kunst der Brücke wird ernster die Formen nervöser zerrissener Neben dem Akt in der freien Natur treten Aktdarstellungen im

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-askiev-kultur-lebendig/aski-ev---kultur-lebendig-108/askiev-schleswig-holsteinische-landesmuseen-schloss-gottorf-highlights-der-bruecke-aus-dem-bruecke-museum-berlin.html (2016-02-14)
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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 1/2008: Museum der Brotkultur, Ulm: Markus Lüpertz und die Ähre - www.aski.org/portal2/
    Ähre Die Ausstellung im Museum der Brotkultur dort zu sehen vom 23 April bis 31 August 2008 konfrontiert die Kulturgeschichte des Ährenmotivs mit seinem Stellenwert im Œuvre von Markus Lüpertz in seiner Komplexität gewiss kein leichtes Unterfangen Die Möglichkeit von Missverständnissen ist gegeben aber gerade darin liegt auch der Reiz Die reichhaltige Sammlung des Museums erlaubt es die Entwicklung dieses Motivs über weite Strecken nachzuzeichnen In thematischer Auswahl werden Objekte Grafiken und Gemälde vier Bereichen zugeordnet In wissenschaftlichen Darstellungen wird die Ähre realistisch wiedergegeben als Anschauungsmaterial und ohne darüber hinausreichende Bedeutung Die Anfänge dieser Bildgattung gehen auf mittelalterliche Kräuterbücher zurück Mit der Erfindung des Buchdrucks entwickelt sich die botanische Darstellung von Pflanzen die fast unverändert in Schul Lehrtafeln bis in unsere Tage fortlebt Einfache Ähren Zeichen finden sich in einer unübersehbaren Fülle von Logos und Signets u a auf Wappen Münzen Medaillen und Marken Sie können sowohl auf den Familiennamen verweisen oder auf den Münzherrn auf historische Ereignisse oder auch auf Berufsverbände und Organisationen Embleme des 16 bis 18 Jahrhunderts verbinden ein Bildzeichen mit einem Motto oder einer Devise die den moralischen Sinn formelhaft ausdrückt Nachkommen dieser Tradition sind seit dem späten 19 Jahrhundert politische und kommerzielle Plakate mit der Ähre als Emblem In Mythos und Religion schließlich erhält die Ähre als Symbol eine tiefe auf letzte Dinge verweisende Bedeutung Beispiele aus Ägypten Griechenland und der religiösen Kunst der Neuzeit zeigen wie die archaische Vorstellung vom Leben spendenden Getreidekorn auch in der christlichen Kunst aufgenommen und weitergetragen wurde Im Gegensatz dazu behauptet Markus Lüpertz die Unvereinnahmbarkeit der Kunst durch von Außen an sie herangetragene Bedeutungen Die Ährenbilder von der Antike bis zur Erfindung der freien Kunst die Formel vom l art pour l art von der Kunst um der Kunst willen stammt bekanntlich erst aus dem Beginn des 19 Jahrhunderts

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