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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 1/2008: Neue Mitglieder im Vorstand des AsKI - www.aski.org/portal2/
    08 KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 16 KULTUR lebendig 1 08 Neue Mitglieder im Vorstand

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2008: Stiftung Schloss Neuhardenberg in Zusammenarbeit mit dem Kleist-Museum Frankfurt (Oder) - Heinrich von Kleist im Dritten Reich - www.aski.org/portal2/
    war eine adäquate mediale Sprache zu finden Das Vorgehen und die Quellen Die Vorbereitung der Ausstellung schloss eine vom Kleist Museum im Juni 2005 veranstaltete internationale Tagung ein deren Ergebnisse in den Beiträgen zur Kleist Forschung vorliegen Darin wurden nicht nur zur Theatergeschichte zu Film und Hörspiel und zur Rezeption außerhalb Deutschlands neue Ergebnisse vorgetragen sondern auch grundsätzliche Fragen nach der ästhetischen und politischen Attraktivität Kleists für die Nationalsozialisten gestellt Die Recherchen schlossen Archivanfragen und Autopsien u a in Berlin Köln London Prag Terezin Theresienstadt und Wiesbaden ein Als eine Art Leitfaden erwies sich dabei der im Kleist Museum aufbewahrte Teilnachlass des Vorsitzenden der Kleist Gesellschaft zwischen 1920 und 1945 Georg Minde Pouet Am Anfang stellte sich die Frage auf welcher Ebene die Ausstellung prinzipiell strukturiert werden sollte anhand der Schicksale einzelner Kleist Werke der politischen Chronologie folgend oder als bio geographischer Diskurs es gab damals auch Stimmen die Kleists Lebensreise Parallelen zu Hitlers Umzug nach Deutschland andichteten Die Korrespondenz Minde Pouets als Schlüssel zu wesentlichen Momenten der Rezeption gab hier den Ausschlag Es wurde eine grob chronologische Struktur entworfen die jeweils einzelne Werke und herausragende Episoden der Rezeptionsgeschichte zurückbinden sollte an die politische Ereignisgeschichte Beispiele hierfür wären die Herausgabe der Politischen und journalistischen Schriften Kleists durch den nach dem 20 Juli 1944 hingerichteten Widerstandskämpfer Adam von Trott zu Solz die Tourneen der Reichsautobahnbühne mit dem Zerbrochnen Krug die Kleist Aufführungen in deutsch besetzten Ländern wie Dänemark oder der Tschechoslowakei aber auch mentalitätsgeschichtliche Fragen die sich an kleine Schriften Kleists wie die Von der Überlegung knüpfen und nach den Psychogrammen deutscher Täter fragen lassen Die Gliederung Auf dieser Grundlage wurde eine vorläufige Liste von ca 250 möglichen Exponaten erstellt und zusammen mit einer ausführlichen Darstellung der Fakten die die Grundlage des von Martin Maurach verfassten Begleitbuchs bildet der Stiftung Schloss

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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 1/2008: Max-Reger-Institut / Elsa-Reger-Stiftung, Karlsruhe: 60. Gründungsjubiläum - Geschichte und Aufgaben des Max-Reger-Instituts - www.aski.org/portal2/
    auf Teilzeitbasis Dr Susanne Popp zur Seite die von ihm 1981 die Institutsleitung übernahm Nachdem in den 1970er Jahren die Konzertaktivitäten des Instituts verstärkt worden waren erschien 1982 der erste monografische Briefband fanden 1983 die erste selbstständige Ausstellung statt in der Kölner Stadtbibliothek und 1984 ein Reger Symposium in Zusammenarbeit mit dem Bezirk Oberfranken Als studentische Hilfskraft begann 1979 Susanne Shigihara im Max Reger Institut und die beiden Susannen wurden in der Folge als energiegeladenes überzeugendes wissenschaftlich hoch qualifiziertes Duo bekannt 1983 wurde Susanne Shigihara nach ihrer Promotion wissenschaftliche Mitarbeiterin zunächst ebenfalls auf Teilzeitbasis Diese Situation konnte erst verbessert werden als 1986 nach Ablauf des Urheberrechtsschutzes die Umwandlung des zuvor selbstfinanzierten Instituts zu einem öffentlich geförderten erforderlich wurde Diese Umstellung brachte naturgemäß eine erneute Erweiterung des Aufgabenspektrums mit sich Bereits 1985 hatte man aus der Enge der bisherigen Institutsräume von maximal 48 qm in rund doppelt so große Räumlichkeiten in der Poppelsdorfer Allee ziehen können nur wenige Meter vom Bonner Hauptbahnhof entfernt Daneben bewirkte die konsequente Erweiterung der Sammlung in allen Bereichen Autographen in Original und Fotokopie Notendrucke Bildarchiv Programmsammlung und Bibliothek um nur einige zu nennen eine stetig wachsende Fachkompetenz Als Institutsleiterin gelang es Susanne Popp durch Risikobereitschaft und diplomatisches Geschick mehrfach das Institut aus drohenden Krisen stets gestärkt hervorgehen zu lassen so auch 1996 als nach dem Berlin Beschluss dem ohnehin schon äußerst knapp ausgestatteten Bonner Institut die Mittel noch weiter drastisch gekürzt wurden In Anbetracht der wissenschaftlichen Reputation und der wertvollen Sammlung des Instituts entschlossen sich das Land Baden Württemberg und die Stadt Karlsruhe das Max Reger Institut ab 1996 in die öffentliche Förderung zu nehmen Auf der Grundlage einer gesicherten Existenz durch Kooperation mit Universität und Musikhochschule sowie durch die mittlerweile anerkannte wissenschaftliche Reputation konnte sich das Institut das schon längst zu der Reger Forschungsstätte weltweit geworden war seitdem zu einer Institution entwickeln die auch wissenschaftliche Großprojekte in Angriff nimmt 1999 wurde Dr Jürgen Schaarwächter als wissenschaftlicher Mitarbeiter Nachfolger von Susanne Shigihara Durch seine Tätigkeit erfolgte die Digitalisierung der Bestände sowie der Bestandskataloge und somit die Vorbereitung für die Anforderungen des 21 Jahrhunderts Seit 2001 finanziert die Deutsche Forschungsgemeinschaft das Doppelprojekt Reger Werk Verzeichnis Reger Briefe Verzeichnis 2008 werden eine Ausgabe von Orgelwerken Liedern und Chören sowie Bearbeitungen Regers in die Förderung der Union der Akademien der Wissenschaften Musikwissenschaftliche Editionen aufgenommen Mitarbeiter an diesen Projekten sind seit 2001 Dr Stefanie Steiner und Alexander Becker M A sowie 2001 bis 2004 Dr Katrin Eich und seit 2004 Dr Christopher Grafschmidt Das Reger Briefe Verzeichnis betreuen seit Anfang 2008 Dr Agnes Michalak und Dr des Stefan König Seit der Gründung des Instituts ist die Autographensammlung freilich gänzlich ohne Elsa Regers Zutun stetig gewachsen vielfach unterstützt durch großzügige Sponsoren neben Privatpersonen u a die Bundesregierung die Kulturstiftung der Länder die Ernst von Siemens Stiftung die Stiftung Kunst und Kultur des Landes Nordrhein Westfalen die Ernst Poensgen Stiftung die Stiftung van Meeteren die Deutsche Forschungsgemeinschaft und die Badische Beamtenbank 2003 wurde dem Institut das komplette über vier Jahrzehnte aufgebaute BrüderBuschArchiv

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-askiev-kultur-lebendig/aski-ev---kultur-lebendig-108/askiev-max-reger-institut-elsa-reger-stiftung-karlsruhe-60-gruendungsjubilaeum--geschichte-und-aufgaben-des-max-reger-instituts.html (2016-02-14)
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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 1/2008: AsKI-Veranstaltungsreihe zum Geburtstag der Casa di Goethe 2007 - www.aski.org/portal2/
    in Rom präsentierten Mitgliedsinstitute mit Einzelpräsentationen und einem begleitenden Vortrag vor In der letzten Ausgabe von KULTUR lebendig berichteten wir bereits über die Präsentationen des Gerhard Marcks Hauses Bremen der Stiftung Deutsches Hygiene Museum Dresden und des Museums für Kommunikation Frankfurt am Main Literaturarchiv Sulzbach Rosenberg Vom 29 10 25 11 2007 zeigte das Literaturarchiv Sulzbach Rosenberg in der Casa den römischen Briefwechsel zwischen Walter Höllerer und Ingeborg Bachmann Patricia Preuß Leiterin des Literaturarchivs hielt zur Eröffnung der Präsentation einen Vortrag zu diesem Thema I B presso Ricardi Via di Ripetta 226 ROMA so lautete Ingeborg Bachmanns erste Adresse in Rom Sie teilte sie Walter Höllerer dem Herausgeber der Zeitschrift Akzente im Januar 1954 mit Kurz darauf im Februar 1954 erschien die erste Nummer der Akzente mit einem Essay von Ingeborg Bachmann über Robert Musil Noch im gleichen Jahr folgten weitere sieben Briefe und Postkarten alle espresso aus Rom Gut zwanzig Briefe und Postkarten von Ingeborg Bachmann befinden sich als Teil der Akzente Korrespondenz im Bestand des Literaturarchivs Sulzbach Rosenberg Weitere Briefe finden sich im Nachlass Walter Höllerers der dem Literaturarchiv 2004 übergeben wurde Es sind Zeugnisse aus der Zeit als sich die 1926 in Klagenfurt geborene Autorin als freie Schriftstellerin etablierte Der Briefwechsel gibt einen Eindruck davon wie sich zwischen Ingeborg Bachmann und Walter Höllerer eine Freundschaft entwickelt die ihren ganz eigenen Ton entfaltet Das Schreiben der Literaturbetrieb äußere Lebensumstände und innere Gefühlslagen alles ist Gegenstand des brieflichen Gesprächs Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal Museum für Sepulkralkultur Kassel Das Zentralinstitut und Museum für Sepulkralkultur zeigte in der Casa vom 26 11 2007 14 1 2008 Figurenpaare des Zizenhausener Totentanzes aus dem 19 Jahrhundert und einen Graphikzyklus zum Thema Totentanz 6 Holzschnitte Der Sieg des Lebens Auch ein Totentanz von Robert Budzinski 1874 1958 aus dem Jahr 1948 Zur Eröffnung hielt

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  • Suchergebnisse: page-2 - Seite 2 - AsKI e.V. - KULTUR lebendig 1/08 - www.aski.org/portal2/
    Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 16 KULTUR lebendig 1 08 Museum für Sepulkralkultur Kassel Kultur des Todes Interdisziplinäre Beiträge zur Sepulkralkultur aus dem Arbeitskreis selbständiger Kultur Institute AsKI Die im AsKI zusammengeschlossenen Institutionen sind in ihren Tätigkeitsfeldern und in der Art wie sie diese bestellen kaum unterschiedlicher zu denken Über ihren Status als selbständige Kultur Institute hinaus haben sie jedoch auch eine Reihe von inhaltlichen Gemeinsamkeiten mehr Dani Karavan Retrospektive in Berlin Vom 14 März bis 1 Juni 2008 ist im Martin Gropius Bau in Berlin anlässlich des 60 Geburtstags des Staates Israel eine umfassende Retrospektive des Werkes von Dani Karavan zu sehen mehr Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau Dora Geschichte online Das Fotoarchiv Buchenwald und die digitale Fundstücksammlung Mit dem Onlinegang des Fotoarchivs Buchenwald im Jahr 2007 war ein Ansturm auf die Website der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau Dora verbunden 27 000 Nutzer besuchten die Seite allein am offiziellen Präsentationstag dem 27 Januar mehr Klassik Stiftung Weimar Wiegendrucke Die ersten gedruckten Bücher der Herzogin Anna Amalia Bibliothek Im September 2004 brach in der Herzogin Anna Amalia Bibliothek bekanntlich ein verheerender Brand aus der das Gebäude und den wertvollen

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    2 10 KULTUR lebendig 1 10 KULTUR lebendig 2 09 KULTUR lebendig 1 09 KULTUR lebendig 2 08 KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 1/08 - www.aski.org/portal2/
    KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 16 KULTUR lebendig 1 08 EDITORIAL Assimilation In den letzten Jahrzehnten hat sich ein Zweig der germanistischen Linguistik entwickelt der sich mit dem Streit um Worte der Besetzung eines politischen Begriffs mit bestimmten Inhalten und seiner Verwendung im negativen oder positiven Sinn zur Bestimmung eigener oder fremder politischer Positionen auseinander setzt mehr Schleswig Holsteinische Landesmuseen Schloß Gottorf Highlights der Brücke aus dem Brücke Museum Berlin Mit dem Glauben an die Entwicklung an eine neue Generation der Schaffenden wie der Genießenden rufen wir alle Jugend zusammen und als Jugend die die Zukunft trägt wollen wir uns Arm und Lebensfreiheit verschaffen gegenüber den wohlangesessenen älteren Kräften Jeder gehört zu uns der unmittelbar und unverfälscht das wiedergibt was ihn zum Schaffen drängt mehr Museum der Brotkultur Ulm Markus Lüpertz und die Ähre Anfang der 70er Jahre setzte sich Markus Lüpertz intensiv mit dem Motiv der Ähre auseinander Diese Beschäftigung macht den Künstler über sein Renommee hinaus besonders interessant für ein Museum das sich dem Thema Brot verschrieben hat mehr Neue Mitglieder im Vorstand des AsKI Neuer Schatzmeister des AsKI ist nach dem Ausscheiden des bisherigen Amtsinhabers Prof Rauch Dr Andrea Fadani Vorstand der Eiselen Stiftung und Leiter des Museums der Brotkultur in Ulm mehr Stiftung Schloss Neuhardenberg in Zusammenarbeit mit dem Kleist Museum Frankfurt Oder Was für ein Kerl Heinrich von Kleist im Dritten Reich Das Konzept einer Ausstellung zur Wirkung Heinrich von Kleists während des Nationalsozialismus wurde seit 2004 zunächst auf einer Projektstelle am Kleist Museum später in freier Tätigkeit von Martin Maurach erarbeitet mehr Max Reger Institut

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  • Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI | KULTUR lebendig 2/2007: Editorial - Generation Praktikum - www.aski.org/portal2/
    des AsKI Folgendes mag veranschaulichen vor welche Probleme kulturelle Institutionen im Zusammenhang mit Praktikanten seit einigen Jahren gestellt sind Das Düsseldorfer Goethe Gymnasium hat in seiner zum Profil gehörenden Theatergruppe ein von Abiturienten selbstentworfenes Stück inszeniert in dem der Schulalltag kaum noch lehrerbezogen zum Ausdruck kommt In einem der chorischen Teile in dynamischer Tanzlinie verwirklicht fällt die Selbstbezeichnung als Generation Praktikum Gemeint ist damit eine Generation die sich nach Abitur und erfolgreichem Abschluss des Studiums zwar nicht auf der Straße aber häufig in einem unbezahlten Praktikum wiederfindet Zum Glück widerspricht der prognostizierten Hoffnungslosigkeit meist das kraftvoll jugendliche Bemühen diese Prophezeiung nicht wahr werden zu lassen Seit einigen Jahren befinden sich die deutschen Universitäten im sog Bologna Prozess in einem Prozess der Angleichung der Studienverhältnisse innerhalb der Europäischen Union Die wegen der befürchteten Qualitätsminderung umstrittene Implantierung ist mit einer stärkeren Praxisorientierung verbunden d h die Studierenden müssen als Teil ihrer Pflichtaufgaben ein Praktikum oder auch mehrere in den Berufsfeldern absolvieren die sich aus ihrer Fächerwahl ergeben Der Wunsch nach einem Praktikum in einer Kultureinrichtung gehört damit nicht länger zum Kennzeichen eines besonders engagierten Studenten der sein großes Interesse am Fach noch weiter spezifizieren möchte sondern zur Alltagsnorm Ein Strom von Studierenden kommt auf uns zu den es in mehrfacher Hinsicht zu kanalisieren gilt Der wichtigste Unterschied zwischen unbezahlten Praktika nach dem Studium und Praktika als Bestandteil des Studiums liegt in der Definition von Letzteren als notwendigem Bestandteil der Studienausbildung Praktika im Studium sollen vor allem nicht im allerletzten Abschnitt der Bachelor und Masterausbildung angesiedelt sein um die Vorbereitung der Abschlussprüfungen nicht zu beeinträchtigen Während früher Praktikanten schon einen guten Wissensfundus mitbrachten ist bei dem neuen Typus von einem relativ hohen Anleitungsbedarf auszugehen Damit stellt sich auch die Frage der Honorierung neu Ließen sich bisher Praktika oft mit kleineren Werkverträgen verbinden weil

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