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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2007: Editorial - Große Mäzene - www.aski.org/portal2/
    08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 18 KULTUR lebendig 1 07 EDITORIAL Große Mäzene Volkmar Hansen Vorsitzender des AsKI Unter den fiktionalen Gestalten die das 18 Jahrhundert dem Weltbewusstsein geschenkt hat setzt die Verwandlung der historischen Gestalt des Johannes Faust in den Heinrich Faust aus Goethes Tragödie einen besonderen Akzent indem die Mythe schon in der beginnenden Biedermeierzeit als nationales Identifikationsmodell verstanden wird Diese Verengung der neuzeitlichen Gestalt hat ihre Berechtigung insofern sie die innere Dynamik des Werdens zum Ausdruck bringt die als personaler auch selbstkritisch zu wendender Anspruch eine Nation im Aufstieg erfasst Heinrich Heine kann schon von der weltlichen Bibel der Deutschen sprechen Die daraus entwickelte Pflicht zum Streben nach Vorne nach Oben die schon in der von Goethe als bedrohlich beleuchteten Landnahme Fausts zur gemeinnützigen Zielsetzung wird hat viele der Gründer unserer Sammlungen angetrieben sodass ihnen die Überführung des Privaten ins Öffentliche eine selbstverständliche Orientierung war

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2007: Klassik Stiftung Weimar: Ereignis Weimar - Anna Amalia, Carl August und das Entstehen der Klassik (1757-1807) Ausstellung der Klassik Stiftung Weimar - www.aski.org/portal2/
    Amalia von Sachsen Weimar Eisenach und ihres Sohnes des späteren Großherzogs Carl August an der einzigartigen kulturellen Blüte die sich um 1800 in ihrem Fürstentum entfaltete Aus Anlass des 200 Todestages von Herzogin Anna Amalia und des 250 Geburtstags ihres Sohnes Carl August präsentiert die Klassik Stiftung Weimar eine Ausstellung zum Entstehen der Weimarer Klassik die Antworten auf diese Fragen sucht Vor dem Hintergrund der Biographien beider Herrscherpersönlichkeiten werden die Entwicklungen in Politik Literatur Kunst und Wissenschaft gezeigt die Weimar und Jena in den Jahren von 1757 bis 1807 zu Zentren der deutschen Geistesgeschichte gemacht haben Der Ausstellungstitel Ereignis Weimar steht als Kennwort für einen Kulturraum der sowohl den Hof und die Residenzstadt Weimar als auch die Universität Jena in sich begreift In Weimar kulminierte die klassische deutsche Literatur während in der benachbarten Universitätsstadt die Vertreter der Kantischen und idealistischen Philosophie sowie der Kreis der Frühromantiker in neue Welten des Denkens vorstießen Kultur war bzw wurde in Weimar nicht wie anderswo nur funktionale Kulisse von Politik sondern in zunehmendem Maße deren wichtigstes Medium und damit auch ihr bedeutendstes Kapital Die im 18 Jahrhundert üblichen Formen dekorativ monumentaler vor allem auf die bildenden Künste gestützter Herrschaftsinszenierung waren den Weimarern schon aufgrund ihrer extrem begrenzten finanziellen Möglichkeiten ebenso verschlossen wie ein ausgreifendes teures Mäzenatentum Konsequenter als andere mussten sie auf die Kumulation intellektueller und literarisch künstlerischer Kompetenz setzen Sich auf diesem Gebiet zu profilieren generierte politisches Kapital Dieses Verständnis von Kulturpolitik verlangte die Autonomie des geistigen und kulturellen Lebens zu tolerieren und seinen Vertretern innerhalb gewisser Grenzen keine Tabus zu setzen Das historische Verdienst Carl Augusts und Anna Amalias besteht darin diese Notwendigkeit erkannt und sie weitgehend politisch durchgehalten zu haben Indem bedeutende Intellektuelle und Literaten sich auf die Partnerschaft mit dem Herrscherhaus einließen fanden sie im Herzogtum Sachsen Weimar Eisenach eine

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2007: 10 Jahre Casa di Goethe - 40 Jahre Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute - www.aski.org/portal2/
    mit der Provincia di Roma und dem Pio Istituto Catel im Januar eröffnete viel beachtete Ausstellung über den deutschen Landschafts und Genremaler Franz Ludwig Catel aus Anlass seines 150 Todestages bis zum 22 4 2007 Ganz offiziell wird das Jubiläum im Geburtstagsmonat Mai begangen Kulturstaatsminister Bernd Neumann eröffnet am 3 Mai eine Ausstellung des Freien Deutschen Hochstifts Frankfurter Goethe Museum Bis zum 1 Juli sind dann Zeichnungen von Max Beckmann zu Goethes Faust II zum ersten Mal in Italien zu sehen Anschließend stellt die Casa di Goethe in Italien entstandene Graphiken bis September und Zeichnungen bis Jahresende deutscher Landschaftsmaler der Goethezeit aus den eigenen Beständen vor wie immer werden zu allen Ausstellungen zweisprachige Kataloge erscheinen Anlässlich des Geburtstags ist außerdem eine für Fernsehen und Computer einsetzbare DVD in Arbeit die einen ausführlichen und lebendigen Rückblick über die ersten 10 Jahre geben und die Aktivitäten der Casa di Goethe beleuchten wird 2007 ist auch für den Arbeitskreis selbständiger Kultur Institute AsKI e V Träger des römischen Goethe Museums ein Jubiläumsjahr Gegründet wurde er 1967 als ein Zusammenschluss von privaten rechtlich selbständigen und gemeinnützigen Stiftungen und Vereinen Aus diesem Anlass stellt der AsKI 2007 in der Casa di Goethe einige seiner bisher noch nicht in Rom präsentierten Mitgliedsinstitute vor Mit Einzelpräsentationen eines herausragenden Exponats und einem begleitenden Vortrag werden das Gerhard Marcks Haus in Bremen das Museum für Kommunikation Frankfurt das Deutsche Hygiene Museum in Dresden das Literaturarchiv Sulzbach Rosenberg und die Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal in Kassel dem römischen Publikum näher gebracht Den Auftakt der Reihe bildet die Beckmann Ausstellung des Freien Deutschen Hochstifts dem als Träger des ersten Goethe Museums in Rom eine besondere Bedeutung zukommt Im November wird außerdem die AsKI Mitgliederversammlung zum ersten Mal in Rom stattfinden Die Casa di Goethe ist auch 2007 mit eigenen Ausstellungen an

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2007: Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung: Auszeichnungen für Stefan Weidner und Nora Iuga - www.aski.org/portal2/
    1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 18 KULTUR lebendig 1 07 Auszeichnungen für Stefan Weidner und Nora Iuga Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung vergibt Voß und Gundolf Preis Stefan Weidner wird mit dem Johann Heinrich Voß Preis für Übersetzung für seine Übertragungen aus dem Arabischen ausgezeichnet Seine Übersetzungen der Gedichte von Adonis und Mahmud Darwish zwei der bedeutendsten arabischen Lyriker sowie seine Anthologie Die Farbe der Ferne haben die Vielfalt und Lebendigkeit der modernen arabischen Poesie dem deutschen Publikum eindrucksvoll vorgestellt Weidner 1967 geboren ist als Islamwissenschaftler Autor Übersetzer und Chefredakteur der Zeitschrift Fikrun wa fann Art Thought eine wichtige Figur im deutsch arabischen Dialog Er lebt in Köln Die rumänische Autorin und Übersetzerin Nora Iuga erhält den Friedrich Gundolf Preis für die Vermittlung deutscher Kultur im Ausland Nora Iuga wurde 1931 in Bukarest geboren studierte Germanistik arbeitete einige Jahre als Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache und

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2007: Hexenlust und Sündenfall - Die seltsamen Phantasien des Hans Baldung Grien - www.aski.org/portal2/
    die Tochter eines wohlhabenden Kaufmanns In der ersten Zeit befasste er sich vermutlich in Ermangelung großer Gemäldeprojekte vor allem mit dem Holzschnitt und experimentierte mit Tonplatten Von 1512 bis etwa 1516 fertigte er in Freiburg im Breisgau den Hochaltar des dortigen Münsters die Krönung seines frühen Schaffens Nach der Rückkehr Baldungs nach Straßburg und seinem erneuten Erwerb des Bürgerrechts betrieb das Ehepaar ab den 1520er Jahren gemeinsam Geld und Immobiliengeschäfte Neben steigendem Wohlstand brachte es Baldung Grien in Straßburg zu hohem gesellschaftlichen Ansehen und Einfluss Seit 1533 vertrat er seine Zunft als Schöffe und kurz vor seinem Tod wurde er Ratsherr Seine merkantilen und gesellschaftlichen Aktivitäten traten aber keineswegs an die Stelle des künstlerischen Werkstattbetriebs Baldung blieb ein gefragter Maler Zwar wurden die kirchlichen Aufträge nach der Reformation zunehmend weniger dafür arbeitete Baldung nun verstärkt für vermögende private Kunstliebhaber was sich auf die Thematik seiner Bilder auswirkte Er schuf Zyklen großer Aktgemälde und Serien zur antiken Geschichte und Mythologie Auch malte er weiterhin Madonnen offenbar für altgläubige Auftraggeber einzelne Andachtsbilder und eine beachtliche Anzahl an Porträts Dabei passte er seinen Stil schrittweise und je nach dem Charakter des Auftrags dem Zeitgeschmack an und bereitete damit dem Manierismus in Deutschland den Boden Seine gelegentlichen Kopien nach Erfolg versprechenden Vorbildern wie z B Jan Gossaerts oder Lucas Cranach verraten Kalkül Dennoch war Baldung alles andere als ein Eklektiker Seine Kunst profitiert von einem hohen Grad an Selbstreflexion und Reflexion der Werke anderer vor allem von einer lebenslangen kritischen Stellungnahme zum Schaffen seines Lehrers Albrecht Dürer In seinen besten Werken brachte Baldung immer auch Kunst über Kunst hervor und war darin seiner Zeit erstaunlich weit voraus Nach Dürers Tod wurde Baldung dessen Locke überbracht als den wahren und eigentlichen Nachfolger des großen Nürnbergers schätzten ihn bereits die Zeitgenossen ein Während seiner gesamten Schaffensphase wandte sich Baldung immer wieder seinem Lieblingssujet zu dem Frauenkörper Er war fasziniert ja geradezu besessen vom nackten weiblichen Körper dem er immer wieder neue Interpretationen abgewann so z B als sündige Eva oder blutjunge vom Tode bedrohte Schönheit Vor allem aber dienten ihm die weiblichen Akte zur Gestaltung eines Themas das in jener Zeit die Gemüter bewegte und an das sich vor ihm kaum ein Künstler gewagt hatte die Darstellung von Hexen Wiederholt hat Baldung die Hexen und ihre mysteriösen Rituale in Zeichnungen und Drucken geschildert ein einziges Mal hat er sie auch gemalt Sein Frankfurter Gemälde Die zwei Hexen steht im Mittelpunkt der Ausstellung die noch bis zum 13 Mai 2007 im Städel Museum Graphische Sammlung zu sehen ist Es bietet nicht nur einen Ausflug in die Welt der schwarzen Magie der zeitgenössische Betrachter wurde vielmehr durch das Bild zu Reflexionen über die unterschiedlichsten Themen angeregt über die erotische Ausstrahlung der Frau über käufliche Liebe und ihre möglichen Folgen wie die Syphilis über die Gesetzmäßigkeiten körperlicher Schönheit und den Versuch ihnen im Maleratelier auf die Schliche zu kommen Ironisch kommentiert Baldung in seinem Bild nicht nur zeitgenössische Ansichten zum Hexenwesen er spielt auch auf die kunsttheoretischen Lehren des

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2007: Von Bonn bis Shanghai - Die schönsten Beethoven-Denkmäler des 19. und 20. Jahrhunderts - www.aski.org/portal2/
    wie die Kultur Seit dem 19 Jahrhundert ist das Bedürfnis Persönlichkeiten aus Politik Wissenschaft und Kunst auf diese Art zu ehren jedoch besonders ausgeprägt und so wurden auch für Ludwig van Beethoven viele und in ihrem Aussehen sehr unterschiedliche Denkmäler errichtet In der aktuellen Sonderausstellung des Beethoven Hauses ist noch bis zum 20 Mai 2007 eine Auswahl wichtiger Beethoven Denkmäler aus den verschiedensten Ländern Europas Asiens und Amerikas in Fotografien Reproduktionsdrucken und Modellen zu sehen Die Beispiele aus Beethovens Geburtsstadt von Ernst Julius Hähnel Naoum Aronson Peter Breuer Klaus Kammerichs u a die von der schlichten bürgerlichen Statue von 1845 bis zur dreidimensionalen Umsetzung eines Beethoven Portraits aus den 1980er Jahren reichen bieten einen ersten Einblick in die Geschichte des Beethoven Denkmals Wie groß die Verehrung Beethovens in den Jahrzehnten um 1900 war belegen weiterhin verschiedene Monumente aus ganz Europa Unter ihnen ragen vor allem die Arbeiten von Caspar Clemens von Zumbusch in Wien und Max Klinger in Leipzig hervor in denen die Heroisierung und Idealisierung des Komponisten ihren deutlichsten Ausdruck finden Neben dem monumentalen Denkmalstyp entstand seit dem Beginn des 20 Jahrhunderts auch eine ganz andere ganz auf die Person Beethovens konzentrierte Darstellungsform wie sie die ausdrucksvollen Arbeiten des französischen Bildhauers Émile Antoine Bourdelle aber auch die Statuen von János Horvai in Budapest und von Robert Weigl in Wien Heiligenstadt zeigen Einen wieder anderen Weg beschritt in Norwegen Gustav Vigeland der sich in seinen Denkmalsentwürfen vollständig von der Wiedergabe des Komponisten als Person löste und sich stattdessen auf die Darstellung seines künstlerischen Ringens konzentrierte Damit wies Vigeland auf die weitere Entwicklung im 20 Jahrhundert voraus Denn von nun an entstanden vor allem Denkmäler in denen die Darstellung Beethovens hinter der Verbildlichung seiner Kunst zurücktritt wie etwa bei Projekten von José de Charmoy in Frankreich oder von Theodor Gosen für

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 1/2007: Bernhard R. Appel neuer Leiter des Bonner Beethoven-Archivs - www.aski.org/portal2/
    Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 18 KULTUR lebendig 1 07 Beethoven Haus Bonn Bernhard R Appel neuer Leiter des Bonner Beethoven Archivs Das Beethoven Archiv die wissenschaftliche Abteilung des Bonner Beethoven Hauses hat einen neuen Leiter Professor Dr Bernhard R Appel hat im Januar die Führung der traditionsreichen Einrichtung übernommen die als Zentrum der weltweiten Beethoven Forschung angesehen wird Als langjähriger leitender Mitarbeiter in der Robert Schumann Forschungsstelle in Düsseldorf gilt Appel nicht nur als Schumann Experte sondern aufgrund seiner editorischen Arbeiten als exzellenter Fachmann in Fragen der Musikphilologie In der fast 80jährigen Geschichte des Beethoven Archivs gab es bisher sechs Leiter die das Institut sein Konzept und Arbeitsprogramm prägten Es waren zunächst die jeweiligen Ordinarien des musikwissenschaftlichen Seminars an der Universität Bonn Ludwig Schiedermair Joseph Schmidt Görg und Günther Massenkeil dann ab 1977 Martin Staehelin Sieghard Brandenburg und Ernst Herttrich Gegründet 1927 kann das Beethoven Archiv auf eine ergebnis und traditionsreiche Geschichte verweisen Es verfügt heute über eine umfangreiche Quellensammlung und die größte Spezialbibliothek zu Beethoven Seine zentrale Aufgabe besteht in der Erarbeitung einer neuen Gesamtausgabe der musikalischen Werke der Skizzen sowie der Briefe und anderer Dokumente des Komponisten Das Beethoven Archiv richtet

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    3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 18 KULTUR lebendig 1 07 Museum für Kommunikation Hamburg Geld oder Leben Vom Postkutschenüberfall zum virtuellen Datenraub Diebstahl und Raub sind so alt wie die Geschichte der Menschheit Der Traum vom schnellen Geld hat die Menschen aus der Bahn geworfen seit es das Zahlungsmittel gibt mehr Wilhelm Busch Museum Hannover Zum 175 Geburtstag von Wilhelm Busch Soviel Busch wie nie Malerei und Zeichnungen Die Ausstellung die noch bis zum 3 Juni 2007 in Hannover zu sehen ist ermöglicht einen Eindruck des gesamten Oeuvres von Wilhelm Busch als Maler und Zeichner nach der Natur mehr Wilhelm Busch Museum Hannover Wilhelm Busch Avantgardist aus Wiedensahl Diese Ausstellung die noch bis zum 18 November 2007 im Wilhelm Busch Museum gezeigt wird präsentiert drei Themen verteilt auf zehn Räume mehr Freies Deutsches Hochstift Frankfurter Goethe Museum Sophie von La Roche zum 200 Todestag Sophie von La Roche geb Gutermann von Gutershofen ist die erste deutsche Schriftstellerin von europäischem Rang mehr Germanisches Nationalmuseum

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