archive-org.com » ORG » A » ASKI.ORG

Total: 1348

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2006: Die Idee Goethe - 50 Jahre Goethe-Museum Düsseldorf - www.aski.org/portal2/
    3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 21 KULTUR lebendig 2 06 Die Idee Goethe 50 Jahre Goethe Museum Düsseldorf Der 19jährige Buchhandelslehrling Anton Kippenberg der sich auf eine wissenschaftliche Arbeit vorbereitet stößt 1893 in Lausanne auf die Faust Übertragung von François Sabatier erwirbt sie und legt damit den Grundstock für die bedeutendste Privatsammlung zu Goethes Leben und Werk Schon in Leipzig auf öffentliche Zugänglichkeit hin orientiert können die Töchter 1953 zusammen mit der Stadt Düsseldorf die Anton und Katharina Kippenberg Stiftung gründen Am 30 Juni 1956 wird im wiederaufgebauten Hofgärtner Haus die Dauerausstellung mit großer Beteiligung der Bevölkerung eröffnet 1987 kann das Goethe Museum noch näher an das Haus von Friedrich Heinrich Jacobi den Goethe 1774 und 1794 besucht hat heranrücken und das Schloß Jägerhof ein spätbarockes Museumspalais im zentral gelegenen Düsseldorf Pempelfort beziehen Das auratische Gefühl des kundigen Sammlers Kippenberg für die Einmaligkeit von Zeugnissen ist nicht verlorengegangen prägt auch heute die Art der Präsentation Die Jubiläumsausstellung zeigt in thematischen Gruppen Neuerwerbungen der letzten 50 Jahre bildet also das kontinuierliche Wachstum ab Bei den größeren Sammlungen die teilweise als Schenkung übernommen werden konnten sind die Sammlung des Goethe Kenners Redslob der Nachlass des Komponisten Johann Nepomuk Hummel die Stiftung Helmut Jacobi der Restnachlass des Landschaftsmalers Philipp Hackert nur in einzelnen Stücken vertreten Einzelerwerbungen werden in der Breite ihrer Materialität erfasst In dem begleitenden Katalog wird aus jedem Jahr jeweils eine herausragende Ergänzung der Sammlung abgebildet von einem Brief Wilhelm Heinses der wesentliche Zeiten seiner Schriftstellerexistenz in Düsseldorf verbracht hat bis zu einem Manuskriptfragment aus den Vorarbeiten Schillers zum Wilhelm Tell Diese optischen Jahresringe

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-askiev-kultur-lebendig/aski-ev---kultur-lebendig-206/askiev-die-idee-goethe---50-jahre-goethe-museum-duesseldorf.html (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2006: Interkulturelle Vermittlungsarbeit im Germanischen Nationalmuseum - www.aski.org/portal2/
    Spracherwerb zu fördern Mit der Ausstellung Was ist deutsch die vom 2 Juni bis 3 Oktober 2006 im Germanischen Nationalmuseum zu sehen sein wird bietet sich die Gelegenheit den interkulturellen Dialog im Museum weiter zu entwickeln Die Ausstellung stellt in fünf Themenbereichen Geist Charakter Glaube Sehnsucht und Vaterland eine Frage in den Mittelpunkt die Zuwanderer wie Alteingesessene gleichermaßen interessieren dürfte Die immer wieder erhobenen Forderungen nach Anpassung bedingen eine Verständigung über das woran man sich anpassen sollte und sie bedingen auch eine Verständigung darüber was denn deutsch charakterisiert mit Blick auf die Vergangenheit und was sich verändert mit Blick auf die Gegenwart Mit Ernst und Ironie mit Bekanntem und Überraschendem bietet Was ist deutsch den Besuchern Anregungen eigene Antworten zu finden und nutzt so ganz bewusst das kommunikative Potential des Mediums Ausstellung Das Vermittlungsprogramm des KPZ will mit seinem interkulturellen Schwerpunkt diese anregende Auseinandersetzung unterstützen schärft doch gerade auch die Perspektive der Zuwanderer die Einschätzung kultureller Besonderheiten So konnten in Zusammenarbeit mit dem Amt für Kultur und Freizeit und dem Bildungszentrum der Stadt Nürnberg insbesondere russisch und türkischsprachige Mitarbeiter mit Migrationshintergrund für die Vermittlungsarbeit in der Ausstellung gewonnen werden Sie können bei Besuchern mit Migrationshintergrund die Schwellenangst deutlich mindern und die immer noch bestehenden Sprachbarrieren überwinden helfen Alteingesessenen bieten sie neue Sichtweisen auf die deutsche Kultur und Geschichte In drei Themenführungsangeboten lassen sich verschiedene Aspekte vertiefen Ein Angebot widmet sich unter dem Titel Dichter Denker Dürer Leitfragen der Kulturnation Typisch deutsch setzt sich mit bekannten Stereotypen auseinander und Deutschland schwierig Vaterland diskutiert vor dem Hintergrund der historischen Entwicklungen Perspektiven der Integration Bei diesen Veranstaltungen geht es nicht um Lehrstunden in denen im Schnelldurchgang Wissen über Geschichte und Kultur der letzten 200 Jahre zu vermitteln wäre Diesbezüglich ist der viel beschworene Lernort Museum wohl immer missverstanden worden Worum es geht ist das Gespräch mit den Besuchern und der Besucher miteinander über die Frage Was ist deutsch als eine der zentralen Fragen nach unserer kollektiven Identität Vorkenntnisse und Vorurteile der Besucher sind dabei der Ausgangspunkt sie zu artikulieren und in Beziehung zu setzen mit der musealen Präsentation ist das Ziel Damit können diese Veranstaltungen wichtige Impulse setzen die Reflexionsprozesse anregen und fördern Und sie lassen das Museum erleben nicht als einen Ort der Belehrung sondern als einen lebendigen Ort der Auseinandersetzung mit Fragen der Gegenwart Einen besonderen Akzent setzt ein Angebot der Südstadtkids einer Gruppe Nürnberger Hauptschüler die vor wenigen Monaten den Preis für Innovation in der Erwachsenenbildung des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung erhalten haben Sie werden in der Ausstellung etwas andere Ausflüge ins Reiseland Deutschland anbieten in denen sich der interkulturelle Blick mit der Perspektive von Jugendlichen verbindet und zu verblüffenden Einsichten führt Bei der Arbeit für Was ist deutsch sollen Erfahrungen gesammelt und gemeinsam ausgewertet werden die die Grundlage für ein umfangreicheres interkulturelles Vermittlungsprogramm in den Nürnberger Museen bilden werden Es ist daran gedacht neben dem Germanischen Nationalmuseum auch im Stadtmuseum Fembohaus und im Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände Veranstaltungen anzubieten Hierbei könnten folgende Themenkomplexe eine Rolle spielen Im Germanischen Nationalmuseum könnte man

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-askiev-kultur-lebendig/aski-ev---kultur-lebendig-206/askiev-interkulturelle-vermittlungsarbeit-im-germanischen-nationalmuseum.html (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2006: Max-Reger-Institut / Elsa-Reger-Stiftung, Karlsruhe: Früchte Tätigkeit - www.aski.org/portal2/
    Max Reger in der Kinderzeit des Urheberrechts trug sie zum Generalthema Karlsruhes als der Stadt des Rechts bei und lenkte den Blick auf einen Bereich der viele von uns durchaus noch betrifft Künstler Veranstalter Verleger aber auch Komponisteninstitute Max Reger dessen Lebensdaten fast identisch mit den Eckdaten des deutschen Kaiserreichs sind hat den Kampf um das Urheberrecht zu Beginn des 20 Jahrhunderts unmittelbar miterlebt Das vom deutschen Reichstag im Juni 1901 beschlossene Urheberrecht an Werken der Tonkunst und der Literatur sicherte dem Autor das geistige Eigentum an seinem Werk und schuf die Voraussetzung zu seiner sozialen Sicherung bis es auch im Alltag funktionierte vergingen allerdings Jahre Und genau dies erlaubte uns unter dem Thema mit Freude und Stolz einen Großteil der in unseren zehn ersten Karlsruher Jahren erworbenen Schätze auszustellen darunter die großen Originalpartituren des Symphonischen Prologs zu einer Tragödie op 108 der Orgelsuite op 16 des fragmentarischen Requiem vieler Bach und Schubert Bearbeitungen und anderer Kostbarkeiten denn speziell die Manuskripte und ihre Odyssee bis in unsere Sammlung sind auf vielfältige Weise mit dem Urheberrecht verknüpft dessen wichtige Neuregelung von 1901 lautete Das Werk Manuskript ist nach der Vervielfältigung zurückzugeben sofern der Verfasser vor Beginn der Vervielfältigung dies sich vorbehält Hierüber blieb Reger jedoch lange in Unkenntnis woran die Verleger nicht ganz unschuldig waren die in ihren Verträgen entsprechende Regelungen mieden oder veraltete Formulare benutzten Erst seit Mai 1907 forderte der Komponist seine Manuskripte von den Verlagen zurück die autographen Reinschriften der ersten 100 Werke waren jedoch nicht mehr zurückzuholen und teilten das Schicksal der Verlagshäuser durch die Krisenzeiten zweier Weltkriege Und selbst nach diesem Zeitpunkt verschenkte Reger seine Manuskripte großzügig an Freunde und Verleger ein sorgloser Umgang den seine Witwe Elsa Reger 1871 1951 fortsetzte Alles andere als eine Hüterin des Erbes verkaufte sie Manuskripte und schlimmer noch riss sie teilweise auseinander so darf ihre Gründung des Max Reger Instituts als reumütiger Versuch gewertet werden die doppelte Verteilung rückgängig zu machen Der ganz große Coup Jene Quellengruppe die besonders unter dem fehlenden Sammlerinstinkt des Komponisten gelitten hatte betrifft die erste schriftliche Fixierung seiner Kompositionen die Entwürfe Mit ihnen ging Reger geradezu rüde um er verwendete sie als Packpapier für seine Notensendungen als Klebestreifen um große Partituren zusammenzuhalten oder er warf sie gleich in den Papierkorb Die allenthalben kolportierte Vermutung dass er sich nicht in die Werkstatt gucken lassen wollte lässt sich allerdings kaum halten Denn wie seine Reinschriften verschenkte er sie später als ihm der Wert der eigenen Handschrift bewusst geworden war großzügig und machte sie damit publik So überließ er z B seinem Hamburger Freund Hans von Ohlendorff die Skizzen zu vier großen Werken mit insgesamt 74 beschriebenen Seiten da dieser nicht genug über Regers in ihnen dokumentierte Gehirntätigkeit staunen konnte Max Reger hat vermutlich zu allen Werken zu groß wie kleinbesetzten sogenannte Verlaufsskizzen angefertigt Flüchtig mit Bleistift notierte Entwürfe halten die musikalische Entwicklung vom ersten Takt in großen zusammenhängenden Abschnitten oft bis zum Eintritt der Reprise fest In einer auf wenige Töne pro Takt beschränkten Minimalversion in

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-askiev-kultur-lebendig/aski-ev---kultur-lebendig-206/askiev-max-reger-institut-elsa-reger-stiftung-karlsruhe-fruechte-reger-taetigkeit.html (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2006: Akademie der Künste, Berlin: Die Brecht-Sammlung Victor N. Cohen - www.aski.org/portal2/
    Machard Die bereits erwähnte Tätigkeit im Council ist in inhaltsreichen Briefen an Paul Tillich und anderen Materialien dokumentiert Leitfrage war die Beurteilung Hitlerdeutschlands Im März 1945 schrieb Brecht an Tillich Natürlich bin ich weit davon entfernt als politische Haltung Zerknirschtheit vorzuschlagen und Thomas Mann hin und her die Deutschen werden ihr Gesicht ruhig zeigen können wenn es gut sein wird Die Korrespondenz belegt den Austausch und die Zusammenarbeit oft auch die gescheiterte mit Bergner Rainer Laughton mit Dessau und Eisler mit Joseph Losey William Dieterle Orson Welles Fritz Kortner Berthold Viertel Ferdinand Reyher Paul Czinner Max Gorelik mit den Übersetzern W H Auden Hoffman R Hays Eric Bentley Christopher Isherwood Ein Brief an Fritz Lang von dem bisher überhaupt keine an ihn gerichteten Briefe überliefert sind kommentiert die hochproblematische Arbeit an Hangmen Also Die Hella Wuolijoki wird über die Zürcher Fassung des Puntila informiert Charles Laughton erhält einen Brief aus Zürich making use of the geographical distance I will tell you what is always so difficult to tell into an other man s face Kompromisslos furchtlos und in bewundernswerter Weise habe Laughton das Konzept eines neuen Theaters gezeigt The American theater will never be the same after your demonstration schreibt Brecht und er ergänzt I hardly can express how proud I am of our collabaration Ein Brief an die Journalistin Ella Winter vom Mai 1948 behandelt hingegen eine pikante Angelegenheit Es geht um Thornton Wilder der sich einmal als Brechts pupil bezeichnet hatte und dessen Roman Die Iden des März Unmittelbar ehe Brecht vom Kongressausschuss für unamerican activities verhört wurde hätten Freunde Wilder gebeten sich zur Unterstützung als Übersetzer Brechts anzubieten Brecht schreibt Wilder lehnte ärgerlich ab er teile nicht meine Meinungen Jetzt lese ich er hat einen Roman über Julius Caesar veröffentlicht und das scheint doch zu beweissen dass er einige meiner Ideen teilt wenn auch nicht das Honorar für sie Brecht hatte Wilder erzählt dass er in Dänemark einen Roman begonnen hatte dessen Witz darin bestand dass er fiktiver Weise von einem der Sekretäre Caesars geschrieben war Der in Plagiatsaffären durchaus Geschulte bat Ella Winter um Hilfe Wilder ist ja ein guter Geschäftsmann und wird verstehen dass es kein Geschäft bedeuten würde wenn die Geschäfte des Herrn Thornton Wilder literarisch behandelt würden Er könnte mir vielleicht finanziell behilflich sein meinen Roman über Caesar zu beenden dazu einen Teil der Honorar für den seinen verwendend Es ist schon auffällig dass Wilder wie Brecht die Geschichte anhand erfundener Dokumente erzählt Eine Frage in Die Iden des März wirkt wie ein Gruß Wilders an Brecht Cäsar und das Geld Cäsar und das Geld Wer wird je diese Geschichte schreiben Völlig neue Konturen erhält die Arbeit mit Elisabeth Bergner an The Duchess of Malfi einem Stück aus der Shakespeare Zeit durch Briefe die Brecht ihr geschrieben hat und durch Briefe an Helene Weigel In einem Brief von Ende August 1946 empfiehlt er die Inszenierung ins spanische Milieu zu verlegen Dieses sei weniger ausgenutzt als italienisches und man hat da nicht die Shakespeare Tradition diese impotente Kreuzung von Italienischem und Englischem Als es Differenzen gab bemühte sich Brecht um eine Schlichtung Es ist mir aber weit wichtiger dass wir unsere kleine Streitaxt zehn Meter unter den fremden Boden begraben Meine Erinnerung an unsere Zusammenarbeit ist sehr angenehm sie war methodisch und doch leichthändig Und Ihre Freundlichkeiten sind unvergessen Das sollte sich im Laufe der Zeit ändern Am Tag nach der Premiere telegraphierte er Helene Weigel As to Bergner I saw what an actress you are und mit einem Selbstzitat Unglücklich das Land das Helden nötig hat setzte er fort as to Laughton unhappy the land Bidi 16 Oktober 1946 Gallig begründete er sein Urteil die MALFI hat sich die bergner durch ihre feigheit halbheit und weil sie den kalkulationen ihres spatzenhirns folgte versaut langsam deklamation keine szene gespielt die bergner maniriert und cute an einigen stellen sieht man mit schrecken dass sie einmal ein talent war ad 2 Strategie der Rückkehr nach Berlin Die Korrespondenz mit Herbert Ihering Wolfgang Langhoff Erich Weinert Johannes R Becher Slatan Dudow Karlheinz Martin den sowjetischen Kulturoffizieren Michail Apletin und Alexander Dymschitz sowie Edward F Hogan von den amerikanischen Besatzungsbehörden stellen Brechts Vorgehen in ein neues Licht Im Juli 1946 schreibt er A N das ist vermutlich Albert Norden aus Santa Monica dass Helene Weigel gern in Berlin spielen möchte z B Mutter Courage Er selber würde gern wieder am Theater arbeiten wenn jemand wie die Regisseure Bernhard Reich oder Jacob Geis an unser altes Schiffbauerdammtheater als Leiter kämen Bisher hörte ich nur ein schwaches Echo nebuloser Aufforderungen ans Krankenbett der Germania zu eilen aber nichts von einer Arbeitsmöglichkeit Nur Schreiben kann ich ja anderswo leichter wenn auch nicht grad hier Wir erfahren aus erster Hand wie Brecht nach 1945 gespielt wurde z B aus Briefen Herbert Iherings über die Aufführung von Furcht und Elend des III Reiches und den Abend zum 50 Geburtstag Brechts am Deutschen Theater Und es wird deutlich dass Brecht zunächst nur sechs bis acht Wochen in Berlin bleiben wollte dass er sowohl für das Deutsche Theater als auch für das Theater am Schiffbauerdamm plante und dass für die Weigel neben der Courage auch die Carrar als erste Rolle vorgesehen war Für die Rezeption belangvoll ist welche Stücke Brecht selbst nach 1945 aufgeführt sehen wollte Ganz ungeeignet im Augenblick sei die Dreigroschenoper schreibt er Michail Apletin bereits im September 1945 aufrichtig befriedigt dass es abgesetzt wurde und sehr ärgerlich dass es aufgeführt wurde Der Galilei dürfe nicht in der alten Form gegeben werden er habe das Stück vollständig umgearbeitet Ich habe kein Stück an dem ich nicht Änderungen machten möchte und muss schreibt er Weinert Es finden sich auch neue Lesarten des Autors In einem Brief vom August 1948 schlägt Brecht Heinz Hilpert den Ui vor Heute drei volle Jahre nach dem Zusammenbruch des Gangsterregimes steht immer noch von Seiten des Theaters eine wirkliche Abrechung aus wie sie selbst in der pflaumenweichen Weimarer Republik immerhin mit Stücken Tollers und Unruhs vorgenommen wurde Angemessen dem

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-askiev-kultur-lebendig/aski-ev---kultur-lebendig-206/askiev-akademie-der-kuenste-berlin-die-brecht-sammlung-victor-n-cohen.html (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2006: Akademie der Künste, Berlin: Klaus Staeck neuer Akademie-Präsident - www.aski.org/portal2/
    lebendig 1 09 KULTUR lebendig 2 08 KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 21 KULTUR lebendig

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-askiev-kultur-lebendig/aski-ev---kultur-lebendig-206/askiev-akademie-der-kuenste-berlin-klaus-staeck-neuer-akademie-praesident.html (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2006: Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen, Berlin: Hans Helmut Prinzler bleibt auch im Ruhestand seiner Liebe zum Kino treu - www.aski.org/portal2/
    fest und bleibt solidarisch Eine seiner wichtigsten Eigenschaften war und ist die Fähigkeit zuzuhören Die Selbstauskunft Prinzlers und seine Darstellung durch befreundete Dritte ergeben ein in sich stimmiges Gesamtbild Hans Helmut Prinzler geboren 1938 in Berlin studierte Publizistik Theaterwissenschaft und Germanistik in München und Berlin Nach beruflichen Anfängen am Institut für Publizistik der Freien Universität Berlin und an der Deutschen Film und Fernsehakademie Berlin wechselte er 1979 zur Stiftung Deutsche Kinemathek Fast drei Jahrzehnte blieb er diesem Haus gegründet 1963 und seit 1994 Mitglied im AsKI verbunden zunächst als Referent für Veranstaltungen und Publikationen ab 1990 als Vorstand der Stiftung und ab 2000 als Direktor des Filmmuseums Berlin In dieser Zeit wurde er auch als Autor und Mit Herausgeber zahlreicher Veröffentlichungen bekannt zu denen Standardwerke wie Film in der Bundesrepublik Deutschland 1979 zus mit Hans Günther Pflaum und Chronik des deutschen Films 1895 1994 1995 seit 2005 auch online verfügbar gehören aber auch Publikationen zu einzelnen Künstlern wie z B Ernst Lubitsch 1984 Hrsg zus mit Enno Patalas Steven Spielberg 1985 zus mit seiner Frau Antje Goldau Helmut Käutner 1992 Hrsg zus mit Wolfgang Jacobsen Friedrich Wilhelm Murnau 2003 Hrsg sowie die filmhistorische Zeitschrift FilmGeschichte seit 1991 Hrsg Prinzler ist jahrelanges Mitglied zahlreicher Kommissionen und Beiräte Goethe Institut Kinemathekverbund BMI Kuratorium junger deutscher Film Rundfunkrat des SFB und RBB Seit 1996 ist er Mitglied der Akademie der Künste Berlin Brandenburg Abteilung Film und Medienkunst seit 2000 Direktor dieser Abteilung Seit 1980 war Prinzler im Rahmen der Berlinale Leiter der filmhistorischen Retrospektive die seit 1977 von der Stiftung Deutsche Kinemathek jetzt Filmmuseum Berlin Deutsche Kinemathek organisiert und durchgeführt wird Begonnen hatte die Retrospektive 1977 79 mit den Film Ikonen Marlene Dietrich und Rudolph Valentino die letzte von Prinzler verantwortlich gezeichnete Retrospektive 2006 war den Traumfrauen Stars im Film der fünfziger Jahre

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-askiev-kultur-lebendig/aski-ev---kultur-lebendig-206/askiev-deutsche-kinemathek-museum-fuer-film-und-fernsehen-berlin-hans-helmut-prinzler-bleibt-auch-im-ruhestand-seiner-liebe-zum-kino-treu.html (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • Suchergebnisse: page-2 - Seite 2 - AsKI e.V. - KULTUR lebendig 2/06 - www.aski.org/portal2/
    lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 21 KULTUR lebendig 2 06 Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau Dora Volkhard Knigge erhält Carl von Ossietzky Preis Der von der Stadt Oldenburg alle zwei Jahre vergebene Carl von Ossietzky Preis für Zeitgeschichte und Politik geht in diesem Jahr an den Historiker Volkhard Knigge mehr Kunsthalle in Emden Nils Ohlsen Nachfolger von Achim Sommer Dr Nils Ohlsen Wissenschaftlicher Leiter der Kunsthalle in Emden mehr Wilhelm Busch Museum Hannover Walter Trier Künstler und Fußballenthusiast Die Berliner Secession zeigte im Herbst 1928 eine mit knapp achthundert Exponaten enorm reich und außerordentlich prominent bestückte Ausstellung zum Thema Humor in der Malerei mehr Karoline von Günderrode zum 200 Todestag Kabinettausstellung im Frankfurter Goethe Museum vom 27 August bis 29 Oktober 2006 Die Günderrode ist die bekannteste Unbekannte in der deutschen Literatur um 1800 Im Gedächtnis blieb ihr spektakulärer Selbstmord mehr Klassik Stiftung Weimar Malerpoet Zeitgenossen nannten J H W

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-askiev-kultur-lebendig/aski-ev---kultur-lebendig-206/page-2.html (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • Suchergebnisse: page-3 - Seite 3 - AsKI e.V. - KULTUR lebendig 2/06 - www.aski.org/portal2/
    KULTUR lebendig 2 12 KULTUR lebendig 1 12 KULTUR lebendig 2 11 KULTUR lebendig 1 11 KULTUR lebendig 2 10 KULTUR lebendig 1 10 KULTUR lebendig 2 09 KULTUR lebendig 1 09 KULTUR lebendig 2 08 KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 21 KULTUR lebendig 2 06 Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung Akademie Preise Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung verleiht den Georg Büchner Preis 2006 an Oskar Pastior mehr Neue Stiftung fördert Germanisches Nationalmuseum Das Germanische Nationalmuseum GNM wird künftig mit Unterstützung der HypoVereinsbank von einer Stiftung gefördert mehr Neuerscheinung der Edition Bach Archiv Leipzig Mit dem umfassenden Band Die Bach Kantaten Einführungen zu sämtlichen Kantaten Johann Sebastian Bachs schließt Hans Joachim Schulze eine Lücke zwischen modernen musikwissenschaftlichen Spezialuntersuchungen und älterer Literatur zu diesem Thema mehr Kulturstiftung Hansestadt Lübeck Buddenbrookhaus SportsGeist Dichter in Bewegung Unter diesem Motto haben Elisabeth Tworek und Michael Ott

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-askiev-kultur-lebendig/aski-ev---kultur-lebendig-206/page-3.html (2016-02-14)
    Open archived version from archive



  •