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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2005: Lübecker Buddenbrooks-Ausstellung in Sibirien, an der Wolga, am Don und in Moskau - www.aski.org/portal2/
    Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 24 KULTUR lebendig 2 05 Lübecker Buddenbrooks Ausstellung in Sibirien an der Wolga am Don und in Moskau Die Wanderausstellung des Lübecker Buddenbrookhauses zu Thomas Manns nobelpreisgekröntem Roman Buddenbrooks geht erneut auf Reisen Das Moskauer Goethe Institut zeigt die Schau seit April 2005 über neun Monate in sieben Städten der Russischen Föderation zunächst in Sibirien dann in der Wolga und Don Region Erste Station war Nowosibirsk es folg t en für jeweils drei bis vier Wochen die Städte Omsk Jekatarinenburg Nischnij Nowgorod Saratow und Rostow am Don Im Dezember und Januar schließlich ist die Ausstellung in Moskau zu sehen Thomas Manns 1901 erschienener Erstlingsroman Buddenbrooks wurde sein populärstes Buch Es kann sein schrieb Thomas Mann das in meinem Lande mein Name immer vorzugsweise mit diesem Werk verbunden bleiben wird Schnell wurde das Buch auch über die Sprachgrenzen hinaus bekannt und zu einem Botschafter deutscher Kultur die Übersetzung ins Russische war 1910 die dritte von mehr als vierzig Übertragungen In der vom Buddenbrookhaus gestalteten Ausstellung werden Romanhandlung und figuren dargestellt Großformatige Tafeln erläutern den Verfall einer Familie wie ihn das Buch beschreibt Landkarten

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2005: Nach vielen Anläufen Einzug am Pariser Platz - Die Akademie der Künste in Günter Behnischs Neubau - www.aski.org/portal2/
    Herausforderung angenommen freudig und nachdenklich zugleich Wir überschreiten eine Schwelle das ist im Leben einer Institution ein nicht weniger einschneidendes Ereignis als im Leben des Individuums Es ist ein Schritt ins Offene aber auch ins Ungewisse dafür braucht man ein gutes Standbein und ein bewegliches Spielbein einen tragfähigen Ausgangspunkt und den Mut zur Freiheit In seiner Eröffnungsrede dankte er den Amtsvorgängern Walter Jens und György Konrád Jens der zusammen mit Heiner Müller die West mit der Ost Akademie mit politischem Mut und menschlichem Takt wieder zusammengeführt und darauf bestanden habe an den Ort zurückzukommen an dem im Jahr 1933 Mitglieder als Juden Linke Unbeugsame verstoßen worden waren Konrád dem ungarisch jüdische Schriftsteller der an diesem Ort im Mai 2000 den Grundstein gelegt habe wo Hitler und Gehilfen wie Albert Speer in der Generalbauinspektion die Entjudung Berlins geplant hatten Zur Eröffnung des Neubaus sprachen Bundespräsident Horst Köhler Bundeskanzler Gerhard Schröder Kulturstaatsministerin Christina Weiss die Bürgermeisterin von Berlin Karin Schubert in Vertretung für den wegen eines Fußballspiels verhinderten Regierenden Bürgermeister der Schatzmeister der Gesellschaft der Freunde der Akademie Rolf E Breuer Walter Jens und György Konrád sowie der Architekt Günter Behnisch Zu den etwa 700 Gästen zählten neben mehr als 120 Akademiemitgliedern auch Bundestagspräsident Wolfgang Thierse und Innenminister Otto Schily mehrere Botschafter darunter der Vertreter Israels Shimon Stein sowie eine große Zahl von Journalisten Es war für die Akademie nach dem Festakt zu ihrer 300 Jahr Feier 1996 das bedeutendste politische Ereignis seit der Vereinigung Besonderes Gewicht erhielt in diesem Zusammenhang die Übernahme der Institution durch den Bund die am 1 Mai durch die Unterschrift des Bundespräsidenten Gesetzeskraft erlangte Die Auflösung der Staatsverträge zwischen den bisherigen Trägerländern Berlin und Brandenburg steht im Herbst bevor Die Akademie hat sich nie als regionale berlin brandenburgische Institution verstanden Ein Drittel ihrer 370 Mitglieder hat seinen Wohnsitz im Ausland nur ein Drittel lebt in Berlin und Brandenburg Dennoch ist Berlin mehr als ein bloßer Standort mit ihrem Neubau wurde sie ein Teil der stürmischen Hauptstadtentwicklung Was wird von der Akademie der Künste an diesem Ort erwartet Kulturstaatsministerin Weiss hat es 2003 bei ihrer ersten Rede vor den Akademiemitgliedern so formuliert Hier wird kein neuer deutscher Kulturimperialismus ausgeheckt von hier aus werden keine Missionen in die Welt geschickt sondern im Gegenteil hier öffnen sich die Türen An diesem Ort können wir uns der gemeinsamen europäischen Wurzeln versichern indem wir sie frei von politischer wie kultureller Bevormundung betrachten auch indem wir uns mit Künstlerinnen und Künstlern der Vergangenheit auseinandersetzen deren Beitrag zu den Kapiteln eines gemeinsamen kulturellen Selbstverständnisses noch nicht geschrieben ist Von hier von diesem Ort können und müssen künftig Impulse und Debatten ausgehen die unser Land verändern Es sollte ein Ort der permanenten Unruhe und des stets neuen unbefriedigten Fragens sein wie Hans Mayer ihn einst forderte Welche Leistung wird also künftig von dieser Akademie erwartet die sich nicht mehr in einer splendid isolation sondern auf dem Präsentierteller befindet woraus ein kaum zu leugnender Erfolgsdruck entsteht Wie kann sie sich abheben vom vielfältigen Kulturangebot zwischen Lesungen

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2005: Die schönste Adresse in Berlin - Eröffnung des Archivs der Akademie der Künste am Pariser Platz - www.aski.org/portal2/
    der 300 jährigen Geschichte der Akademie und des Baus einer Gründung durch Kurfürst Friedrich III 1696 und dessen Architekten Ernst von Ihnes schilderte die Glanzzeit unter dem Präsidium Max Liebermanns vor dem Niedergang in der Zeit von 1933 bis hin zur Zusammenführung der Akademien Ost und West 1993 und zur verschlungenen zehnjährigen Baugeschichte des Glashauses Im Anschluss daran spielte Frank Gutschmidt Klaviermusik Nr IV 1993 94 komponiert von Paul Heinz Dittrich der anwesend war Thomas Schendel las von Karl Scheffler Tabula Rasa 1934 von Bertolt Brecht Liste aufgestellt am 8 Dezember 1938 und aus einem Brief von Friedrich Luft vom 23 8 1988 an das Archiv Dieser freundschaftliche Brief gerichtet an Dr Wolfgang Trautwein Direktor des Archivs macht deutlich welch schwieriges Geschäft das des Archivars doch sein kann wenn die Zeitzeugen sich nicht bewusst sind dass das was sie beim Aufräumen oder Abarbeiten nicht aufbewahren unwiederbringlich ist und genau der Stoff wäre der Archive ausmacht Wolfgang Trautwein berichtete unter dem Titel Neues vom Archiv am Pariser Platz von seiner Arbeit Er erläuterte dass der Bund schließlich auch für das Archiv die Trägerschaft übernommen habe und es ihm gelungen sei den Status der Mitarbeiterstärke und der Mittel zu erhalten er berichtete von den mittlerweile nicht nur trockenen sondern geradezu keimfreien Depoträumen informierte über Daten und Fakten wie die 6 000 laufende Regalmeter mit Unikaten Schriften und Notenmanuskripten Regie und Drehbüchern Korrespondenzen Tagebüchern und persönlichen Dokumenten Überdies seien nunmehr am Pariser Platz 25 000 Blatt Bühnenbild und Theatergraphik 380 Planschrankschübe und 1 300 Rollen mit Bauplänen sowie fast 550 000 Fotos zugänglich Zuvor seien seit Herbst 1993 die Akademien vereint und die Archive Ost und West in der Stiftung Archiv der Akademie der Künste zusammengeführt worden wobei bis Ende 2004 351 Künstler und 21 Institutionenarchive übernommen und eingerichtet worden seien insgesamt also

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2005: Künstler.Archiv. Neue Werke zu historischen Beständen - Ausstellung in der Akademie der Künste am Pariser Platz 4 - www.aski.org/portal2/
    ist es das bedeutendste spartenübergreifende Archiv zur Kunst ab 1900 im deutschen Sprachraum Seine Originale Manuskripte Entwürfe Briefe Dokumente Tonaufzeichnungen Film und Fotoaufnahmen sind nicht nur einzigartige historische Quellen sondern bieten auch einen haptischen sinnlichen Umgang mit dem was vom abwesenden Künstler seinem Werk und seiner Zeit geblieben ist Um der Komplexität und Vielfalt der einzelnen Archivbereiche gerecht zu werden wurden konzeptuell arbeitende Künstler mit unterschiedlichen Ansätzen eingeladen Künstler deren Arbeit sich grundsätzlich mit dem Thema Gedächtnis beschäftigt werfen Fragen nach Verlust und Abwesenheit dem Anschein der Ewigkeit und der Unnahbarkeit von Archivbeständen auf Andere treten in einen direkten Dialog mit den Archivalien bzw deren Urhebern Die Projekte öffnen neue Denkräume zum Teil wird Vergessenes in Erinnerung gerufen und diskursiv fruchtbar gemacht Die künstlerischen Projekte Ilya und Emilia Kabakov beschäftigen sich nach dem Verschwinden der Sowjetunion zunehmend mit kosmischen Fiktionen So verbindet beispielsweise der Palast der Projekte im Essener Zollverein die Welt von Kinderfantasien mit der realen Utopie des Kommunismus der in den 1930er Jahren den Palast der Sowjets in Moskau projektierte Für die Akademie der Künste entwerfen die Kabakovs unter dem Titel Project for the Demonstration of Archive einen spirituellen Raum in dem die utopischen Entwürfe der expressionistischen Architekten um die Gläserne Kette 1919 1921 im Licht der Ewigkeit präsentiert werden Miguel Rothschilds begehbarer Tempel Experience Utopia ist eine Huldigung expressionistischer Phantasien und gleichzeitig eine liebevoll ironische Umsetzung dieser Visionen in die heutige Zeit Der Künstler überträgt das utopische Gedankengut aus dem Archiv auf einen expressionistisch anmutenden Konsumtempel der aus begehrten aber leeren Markenverpackungen von Paniermehl Schoko Eis oder Cornflakes aus dem Supermarkt besteht Carsten Nicolai ließ den Prototyp des Subharchords eines legendären elektro akustischen Instruments aus DDR Produktion der sich im E Studio der Akademie der Künste befindet restaurieren Das Instrument steht im Zentrum seiner Installation sub vision und erzeugt über einen Sequenzer angesteuert live hörbare Klänge Gleichzeitig erhält dieser akustische Output des Gerätes eine visuelle Umsetzung wobei sich Nicolai auf Interferenzmuster Experimente von Werner Meyer Eppler Physiker und Theoretiker elektro akustischer Klangerzeugung stützt Eva Maria Schön nimmt im ihrem Projekt Bürochemie Bertolt Brecht unter die Lupe Die Künstlerin entdeckte in einem Gesamtregister eine den ganzen Brecht erfassende alphabetische Auflistung des Bestandsverzeichnisses die die jeweiligen Textanfänge der Werke des Meisters verzeichnet Diese nimmt sie als Basis ihrer Installation die Kraft Poesie aber auch Absurdität des archivierten Brechts in den Vordergrund rückt In der Brecht Weigel Gedenkstätte der letzten Wohnstätte des Dichters in der Berliner Chausseestraße und in seinem Haus in Buckow konnte Eva Maria Schön auch ein Teil von Brechts konservierter Umgebung direkt erfahren Entsprechende Gedanken zum Thema Besitz nach einer Auflistung von 1939 in Brechts Arbeitsjournal unter dem Eintrag Ich besitze lässt die Künstlerin in ein Video einfließen mit der an den Besucher gestellten Frage Was besitzt Du Jochen Gerz Skeptiker des Wertes überhaupt des Sinnes eines Archivs suchte nach einem Weg dessen scheinbar undurchdringliches Volumen aufzulösen Unter dem Titel Die Zeit der DDR lässt er im Zweistunden Rhythmus und ohne Unterbrechung während der Öffnungszeiten der Ausstellung

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  • AsKI e.V. | KULTUR lebendig 2/2005: WACHGEKÜSST. Märchenhafte Bilder - Sonderausstellung des Günter Grass-Hauses im Rahmen des Stadtprojekts Märchenwelten in Lübeck - www.aski.org/portal2/
    lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 24 KULTUR lebendig 2 05 WACHGEKÜSST Märchenhafte Bilder Sonderausstellung des Günter Grass Hauses im Rahmen des Stadtprojekts Märchenwelten in Lübeck Märchen verzaubern Märchen faszinieren zu allen Zeiten in jedem Alter Besonders die Märchen von Hans Christian Andersen begeistern die Menschen Märchen sind Anlass und Anregung etwas Neues nämlich Märchenhaftes zu schaffen Die Ausstellung im Günter Grass Haus die bis zum 13 September 2005 zu sehen ist präsentiert Märchenbilder jenseits bekannter Buchillustrationen Denn die Geschichten von Hans Christian Andersen den Brüdern Grimm und anderen inspirierten und inspirieren viele auch berühmte bildende Künstler nicht nur Illustratoren und Grafiker Ein Beispiel hierfür ist Günter Grass der im April für sein Buch Der Schatten Hans Christian Andersens Märchen gesehen von Günter Grass den Hans Christian Andersen Preis 2005 erhalten hat Auch bei seinen Romanen Der Butt und Die Rättin kommt dem Märchen literarisch und bildkünstlerisch eine zentrale Bedeutung zu Die Ausstellung zeigt mit Werken von Behrendt Corneille Dalí Fetthauer Grass Hockney Kirkeby Lavater Petersen Saura

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    lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 24 KULTUR lebendig 2 05 Preise der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung Die in Hamburg lebende Schriftstellerin Brigitte Kronauer erhält den diesjährigen Georg Büchner Preis mehr Frankfurter Städel erhält aus Privatbesitz Beckmanns Pastell Bildnis Marie Swarzenski Als jüngste Schenkung an das Städel kehrte das von Max Beckmann um 1927 in Frankfurt am Main ausgeführte Bildnis der Marie Swarzenski aus amerikanischem Privatbesitz in die Stadt zurück mehr Max Hollein wird neuer Direktor des Städel und bleibt Direktor der Schirn Kunsthalle Max Hollein seit Herbst 2001 Direktor der Schirn Kunsthalle Frankfurt wird ab 1 Januar 2006 neuer Direktor des Städelschen Kunstinstituts und damit Nachfolger von Prof Herbert Beck der Ende April 2006 mit Vollendung seines 65 Lebensjahres in den Ruhestand tritt mehr Publikation Erdmut Wizisla Benjamin und Brecht Die Geschichte einer Freundschaft Die Freundschaft zwischen Walter Benjamin und Bertolt Brecht gehört zu den ästhetisch und politisch folgenreichen des vergangenen Jahrhunderts Noch immer geht von ihr eine magische Anziehungskraft

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    KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 24 KULTUR lebendig 2 05 Der Eigensinn macht Spaß Hermann Hesses Gespräche mit der Jugend Ausstellung im Literaturarchiv Sulzbach Rosenberg und Schülerwettbewerb Um die Jugend nicht durch den bekannten Namen eines alten Onkels abzuschrecken veröffentlichte Hermann Hesse seinen Roman Demian 1919 unter Pseudonym mehr Schillerjahr 2005 Schiller Situationen für die Menschheit Ausstellung im Freien Deutschen Hochstift Die 200 Wiederkehr von Schillers Todestag nimmt das Freie Deutsche Hochstift Frankfurter Goethe Museum zum Anlass noch bis zum 31 Juli 2005 eine Ausstellung eigener Schiller Bestände zu zeigen die Leben und Werk des zweiten deutschen Klassikers in ihrer gegenseitigen Abhängigkeit sichtbar machen mehr Schillerjahr 2005 Veranstaltungen der Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen Mobile Helden Empore in Weimar unterwegs Eine mobile Helden Empore lädt in Weimar bis zum September zur Auseinandersetzung mit dem Zeitgenossen Schiller ein mehr Schillerjahr 2005 Veranstaltungen des Deutschen Literaturarchivs in Marbach Projekte für Jugendliche in Baden Württemberg Schiller für Schüler Symposium in Princeton Schiller und der Weg in die Moderne

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    1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 24 KULTUR lebendig 2 05 Stiftung Bach Archiv Leipzig Unbekanntes Vokalwerk von J S Bach entdeckt Eine unbekannte Komposition Johann Sebastian Bachs wurde unter den Beständen der Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar aufgefunden mehr Farbenfroh Die Werkstatt für Wandmalerei am Bauhaus Ausstellung im Bauhaus Archiv Museum für Gestaltung Mit der Architektur der Moderne assoziiert man heute meist kubische weisse Baukörper mehr Philatelie und Briefkultur Neuer Bereich der Dauerausstellung im Museum für Kommunikation Nürnberg Im April 2005 wurde der neue Bereich der Dauerausstellung Philatelie und Briefkultur eröffnet mehr Andreas Blühm wird neuer Direktor des Wallraf Richartz Museums in Köln Der Ausstellungsleiter des Amsterdamer Van Gogh Museums Andreas Blühm übernimmt die Leitung des Wallraf Richartz Museums in Köln mehr Vorbild für bürgerschaftliches Engagement Dr Dr Rudolf Blaum verstorben Wenige Wochen vor seinem 90 Geburtstag verstarb am 21 Februar 2005 Dr Dr Rudolf Blaum langjähriger Ehrenvorsitzender des Kunstvereins in Bremen und der

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