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    07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 25 KULTUR lebendig 1 05 Bücher für den Irak Eine deutsche Autorenbibliothek für die Germanistik Studenten in Bagdad Eine gemeinsame Aktion der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und des Deutschen Literaturfonds mehr Neues Förderprogramm des Deutschen Literaturfonds Der Deutsche Literaturfonds wird sich in Zukunft noch stärker als bisher um die Vermittlungsförderung deutschsprachiger Gegenwartsliteratur bemühen mehr Sonderausstellung im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg Faszination Meisterwerk Dürer Rembrandt Riemenschneider Zweihundert Spitzenstücke der Kunst und des Kunsthandwerks vom 16 bis zum 18 Jahrhundert zeigt das Germanische Nationalmuseum mehr Sonderausstellung im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg Buchschätze aus Jugendstil und Expressionismus Gott grüß die Kunst Unter dem Titel des traditionellen Zunftspruchs Gott grüß die Kunst zeigt die Bibliothek des Germanischen Nationalmuseums rund 120 Pressendrucke und illustrierte Bücher aus der ersten Hälfte des 20 Jahrhunderts mehr Mehr als 120 000 Besucher in der Emder Munch Ausstellung Am 22 Januar 2005 konnte die Kunsthalle in Emden

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    08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 25 KULTUR lebendig 1 05 Wilhelm Busch Museum Hannover Deutsches Museum für Karikatur und kritische Grafik Präsentation der Sammlungen Wilhelm Busch und Karikatur und kritische Grafik anlässlich der Neueröffnung der Dauerausstellungsräume Nach fünfjähriger Bauzeit sind Umbau und Restaurierung des Wilhelm Busch Museums abgeschlossen mehr com home Vom Gestern zum Übermorgen der Wohn und Kommunikationskultur Ausstellung im Museum für Kommunikation Berlin Das eigene Zuhause bildet seit jeher den Mittelpunkt unseres Lebens und unseres Beziehungsnetzes mehr Kommunikation satt Neue Dauerausstellung im Museum für Kommunikation Frankfurt Seit Sommer 2004 zeigt das Museum für Kommunikation eine neue Dauerausstellung mehr Künstler im Umfeld der Villa Romana Nachhaltigen Einfluss auf die deutsche und italienische Kunstszene haben Künstler die früher Preisträger der Villa Romana waren mehr Akademie der Künste Berlin demnächst wieder am Pariser Platz Die Akademie der Künste kehrt am 21 Mai dieses Jahres in ihr traditionsreiches Haus am

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    KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 25 KULTUR lebendig 1 05 Stiftung Bach Archiv Leipzig Großzügige Spende der Günther Fielmann AG für das Bach Museum in Leipzig Mit Hilfe großzügiger Spenden von Günther Fielmann konnte die grafische Sammlung des Bach Museums in der zweiten Jahreshälfte 2004 um 45 Grafiken erweitert werden mehr Martin Walser gibt seinen Nachlass dem Deutschen Literaturarchiv Marbach Der Schriftsteller Martin Walser und das Deutsche Literaturarchiv Marbach sind übereingekommen dass der endgültige Ort für die Bewahrung Erschließung und Erforschung des Autorennachlasses das Deutsche Literaturarchiv sein wird mehr Museum für Sepulkralkultur Kassel Bürgerschaftliches Engagement ermöglicht den Erwerb des Zizenhausener Totentanzes 42 Figurenpaare umfasst der Zizenhausener Totentanz eine spektakulär makabre Umsetzung des weltberühmten Baseler Totentanzes ins Format bunt bemalter Nippesfiguren geschaffen um 1822 23 von dem in Zizenhausen bei Stockach nahe dem Bodensee ansässigen Anton Sohn 1769 1841 mehr Das Literaturarchiv Sulzbach Rosenberg erhält den Nachlass Walter Höllerers Walter Höllerer 1922 2003 der 1977 in seiner Geburtsstadt das Literaturarchiv Sulzbach Rosenberg ins Leben rief hat

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig 1/05 - www.aski.org/portal2/
    07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 9 KULTUR lebendig 9 25 KULTUR lebendig 1 05 EDITORIAL Kulturelle Vielfalt Im Herbst 2005 so das ehrgeizige Ziel der UNESCO soll auf der Generalversammlung eine Konvention zum Schutz der kulturellen Vielfalt cultural diversity verabschiedet werden mehr Zum 200 Todesjahr von Friedrich Schiller Marbach und Weimar zeigen zwei Ausstellungen zum Leben und Werk des Dichters Am 9 Mai 1805 um 17 45 Uhr starb Friedrich Schiller in Weimar Mit je einer großen Sonderausstellung erinnern die Deutsche Schillergesellschaft in Marbach am Neckar und die Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen an den 1759 in Marbach geborenen Dichter mehr Zum 200 Todesjahr von Friedrich Schiller Veranstaltungen der Deutschen Schillergesellschaft im Schillerjahr 2005 mit Förderung der Kulturstiftung des Bundes Vortragsreihe Schiller international und Schiller im Comic Ausstellung in Schillers Geburtshaus mehr Von Schillers Helden bis zum Ideenwettbewerb Im Jubiläumsjahr wird die Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen den Dichter als Dramatiker zeigen mehr Spendenaufruf für die

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  • AsKI e.V. - KULTUR lebendig - www.aski.org/portal2/
    2 10 KULTUR lebendig 1 10 KULTUR lebendig 2 09 KULTUR lebendig 1 09 KULTUR lebendig 2 08 KULTUR lebendig 1 08 KULTUR lebendig 2 07 KULTUR lebendig 1 07 KULTUR lebendig 4 06 KULTUR lebendig 3 06 KULTUR lebendig 2 06 KULTUR lebendig 1 06 KULTUR lebendig 3 05 KULTUR lebendig 2 05 KULTUR lebendig 1 05 KULTURBERICHTE Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier

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  • AsKI e.V. | KULTURBERICHTE 2/2004: Editorial - Abschied von einer Form - www.aski.org/portal2/
    von einer Form Volkmar Hansen Vorsitzender des AsKI Dieses Heft geneigte Leser ist das letzte seiner Art Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien sieht sich nicht in der Lage die Kulturberichte weiter zu fördern Wir werden ab 2005 als Ersatz ein einfacheres Informationsblatt entwickeln und zugleich die Internet Präsenz verstärken An den Prinzipien der Klarheit und guten Lesbarkeit auf die wir so viel positive Resonanz gerade aus dem Ausland erfahren haben werden wir festhalten Ein Defizit das Ensemble unserer Häuser als wichtigen Teil des deutschen Beitrags zum europäischen Kulturleben darzustellen wollen wir nicht entstehen lassen Welche Rechtschreibung wir für dieses Informationsblatt einmal verwenden werden muss der lebhaften Diskussion um die alte oder die neue überlassen bleiben Die Kulturberichte sind der neuen gefolgt weil eines unserer Institute an Entwicklung und Einführung beteiligt gewesen ist Interne Debatten hat es jedoch durchaus gegeben Unser Wunsch gilt einer haltbaren die deutschsprachigen Länder verbindlich umfassenden Schreibung Die Rechtschreibung gehört auch indirekt zum Themenschwerpunkt dieses Heftes der unter dem Titel Kinder zum Olymp am Beispiel von Projekten einzelner AsKI Mitglieder verschiedene Wege der Kultur Vermittlung an Jugendliche vorstellt Eine geregelte Sprachform ist auch dabei eine Hilfe Welch erstaunliche Vielfalt von Initiativen und Aktivitäten sich

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  • AsKI e.V. | KULTURBERICHTE 2/2004: Kunsthalle in Emden - Edvard Munch - Bilder aus Norwegen. Ein Ausstellungserlebnis voller Neuentdeckungen - www.aski.org/portal2/
    seiner zweiten Lebenshälfte Nach einem rastlosen Leben das ihn neben vielen anderen Reisestationen nach Frankreich und immer wieder längere Zeit nach Deutschland führte erleidet der hypersensible Künstler dessen Alkoholkonsum sich stetig steigerte im Herbst 1908 in Kopenhagen einen schweren Nervenzusammenbruch Nach einem achtmonatigen Klinikaufenthalt dort reist er im Mai 1909 erholt und voller Arbeitslust nach Norwegen zurück In den kommenden Jahren mietet und kauft Munch verschiedene Häuser und Anwesen in Kragerø Hvitsten und auf der Insel Jeløy bei Moss wo er abwechselnd lebt und arbeitet bis er 1916 das Gut Ekely in Skøyen an der Stadtgrenze von Kristiania Oslo erwirbt Hier verbringt er nun die meiste Zeit bis zu seinem Tod im Januar 1944 Das mehrere Hektar große Anwesen eine ehemalige Gärtnerei umfasst einen großen Garten kultiviertes Land und einen kleinen Ulmenwald Munch wohnt in nur zwei Zimmern seiner geräumigen gelben Holzvilla die anderen sind bald mit Gemälden Entwürfen und Graphiken voll gestopft So lässt der Künstler in der Folgezeit drei Freiluftateliers mehrere hölzerne Ateliergebäude sowie das so genannte Winteratelier errichten Auf Ekely wird Munch nach der langen Periode turbulenter rastloser Zeiten in den Hauptstädten Europas leidvoller Liebesaffären und innerer Revolutionen erstmals sesshaft und seine Moleküle im Inneren Munch beruhigen sich Hier kann er sich ganz auf seine Kunst konzentrieren Bestimmte ein dramatisch emotionaler und melancholischer Tenor sein früheres Werk erscheint nun dieser Aspekt weniger zwingend und suggestiv ausgeprägt Dagegen entwickelt der reife Munch eine freizügige und lockere Malweise bei gesteigerter Farbigkeit die von den Erfahrungen eines optimistischeren Lebensgefühls und von einer sich aus der inhaltlichen Dominanz lösenden malerischen Souveränität zeugen Die Ausstellung in der Kunsthalle in Emden 2 10 2004 16 1 2005 umfasst in repräsentativer Auswahl Darstellungen die unmittelbar an der neuen Umgebung orientiert sind wie der Garten mit üppigen Apfelbäumen die Gutsgebäude sowie der Ulmenwald und die Felder der Umgebung im Wechsel der Jahreszeiten Malerisch gelöst und voll stimmungsvoller Harmonie integriert Munch seine Figuren in die Gartenlandschaft Bauern bei der Feldarbeit oder Bauarbeiter wer den ebenfalls zu unerwarteten Bildmotiven Doch greift der Maler auch auf die ihn immer noch fesselnden Themen früherer Jahre zurück Mit neuen Fassungen seiner berühmten Bilder wie Das kranke Mädchen Asche oder Frau in drei Stadien schlägt die Ausstellung einen Bogen zum Lebensfries einem offenen Zyklus von verschiedenen thematisch verbundenen Bildern die die zentralen Sujets seiner Kunst bilden Munch arbeitete jahrzehntelang daran Überraschende malerische Neuinterpretationen älterer Themen Aktdarstellungen und schließlich eine Reihe von intensiven Selbstporträts sind weitere Belege für Munchs Ausdrucksvielfalt und die ungebrochene malerische Produktivität bis zu seinem Tod Zum ersten Mal in Deutschland wird Munchs Malerei seiner schaffensreichen Werkphase in Ekely zwischen 1916 und 1944 in dieser Breite präsentiert Die in fruchtbarer Zusammenarbeit mit dem Munch Museum in Oslo ausgewählten 63 Ölgemälde eröffnen einen ungewöhnlichen und faszinierenden Einblick in die kaum bekannte und bislang wenig gewürdigte späte Bildwelt eines der komplexesten Künstler der Moderne Die Werke verweisen zudem auf die reichen unvergleichlichen Bestände des Munch Museums Der Künstler hatte der Stadt Oslo seinen gesamten künstlerischen und schriftlichen Nachlass vermacht darunter rund

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  • AsKI e.V. | KULTURBERICHTE 2/2004: Goethe und Schiller für Kinder. Weltliteratur im Kinderbuch - Ausstellung im Freien Deutschen Hochstift/Frankfurter Goethe-Museum - www.aski.org/portal2/
    signalisierte Interesse zwischen Literaturanspruch und Leserbezug zwischen Pädagogik und Dichtung einen gangbaren Weg zu finden Welche Bedingungen erfüllt sein müssen damit Kinder ein grundlegendes Verständnis und Interesse für die klassischen Autoren entwickeln und wie man Anstöße geben kann zu einer schrittweisen Heranführung an die Lektüre des Originals das soll anhand des umfangreichen Materials gezeigt werden Die Aussicht ins Kinderbuch förderte eine ganze Reihe von illustrierten Büchern und Büchlein zutage die zeigen dass die Beschäftigung mit den Gedichten Erzählungen Dramen und Balladen unserer Klassiker keineswegs eine langweilige Erfahrung sein muss sondern dass Leselust und literarische Bildung in eine durchaus vergnügliche Wechselbeziehung treten können Besonders reizvoll sind sicher die illustrierten Ausgaben Trotz unvermeidbarer Transportverluste ist es in vielen Fällen aber auch geglückt komplex angelegte Originaltexte in eine für Kinder zumutbare Fassung zu verwandeln und dennoch etwas von der Sprachkraft und der Aura der literarischen Vorlage zu erhalten Angefangen bei nicht intendierter Kinderliteratur Anthologien und Biographien aus Zeiten in denen es eine eigene Kinderliteratur noch kaum gab über eine repräsentative Auswahl an älteren Bearbeitungen von Goethes und Schillers Texten bis hin zu neuen Bilderbüchern will die Ausstellung einen Überblick geben über die zahlreichen Versuche an die große Literatur heranzuführen Der Schwerpunkt liegt bei den neuesten kindgerechten Klassikerinszenierungen Dazu zählen beispielsweise die von Barbara Kindermann nacherzählten und von Klaus Ensikat illustrierten Faust und Wilhelm Tell Peter Schössows Meeresstille und glückliche Fahrt Janoschs Reineke Fuchs Wolf Erlbruchs Hexeneinmaleins und die von Peter Härtling zusammengestellte und von Hans Traxler illustrierte Auswahl von Goethe und Schillertexten Eine wichtige Vermittlerrolle in diesem Übersetzungs Prozess spielen die Illustrationen die in vielen Fällen mehr sind als illustrative Beigaben die ebenso wie der Text von Emotionen Widersprüchen und Spannungen erzählen können die ins Heute hineinreichen Aufschlussreich ist dabei auch zu welch unterschiedlicher Bildfindung die Künstler bei ein und demselben Drama ein

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