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  • Suchergebnisse: page-3 - Seite 3 - AsKI e.V. - KULTURBERICHTE 1/03 - www.aski.org/portal2/
    AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 10 KULTURBERICHTE 10 5 KULTURBERICHTE 1 03 Kulturstiftungen fusionieren Die Kulturstiftungen des Bundes und der Länder werden fusioniert mehr Gerhard Marcks und Hans Wimmer Die späten Jahre Ausstellung im Gerhard Marcks Haus Bremen Mit ca fünfzig Plastiken und ergänzenden Zeichnungen möchte die Ausstellung einen Querschnitt durch das Werk der beiden Bildhauer seit ca 1965 bieten mehr AsKI Fachtagung Rechte und Lizenzen oder Aussatz und Hölle Zu berichten ist über eine anregende und gelungene Veranstaltung die sich im November 2002 dem weiten Feld des Urheberrechts und der sogenannten gewerblichen Schutzrechte widmete mehr Ehrenamt im Kulturbetrieb Ein unverzichtbares Netzwerk mit Kehrseite AsKI Fachtagung im Fritz Bauer Institut Frankfurt am Main Am 27 28 Februar 2003 trafen sich über 60 Teilnehmer aus ganz Deutschland und u a auch aus der Schweiz Österreich und Italien zur Fachtagung Ehrenamt in der Universität Frankfurt am Main mehr Legalisierter Raub Der Fiskus und die Ausplünderung der Juden in Hessen 1933 1945 Ausstellung des Fritz Bauer Instituts und des Hessischen Rundfunks Diese Ausstellung ist aus einem Dokumentations und Forschungsprojekt des Fritz Bauer Instituts entstanden mehr Das Buchenwaldarchiv Eine archivische Sammlung in der neu geschaffenen selbständigen

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  • Suchergebnisse: page-4 - Seite 4 - AsKI e.V. - KULTURBERICHTE 1/03 - www.aski.org/portal2/
    KULTURBERICHTE 1 00 KULTURBERICHTE 2 99 KULTURBERICHTE 1 99 KULTURBERICHTE 2 98 Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 10 KULTURBERICHTE 10 5 KULTURBERICHTE 1 03 Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung Gerhard Dette beendet seine Tätigkeit als Generalsekretär Nach 25 jähriger Tätigkeit als Generalsekretär der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung verlässt Gerhard Dette 62 dieses Amt zum 31 Mai 2003 mehr Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung Bernd Busch wird neuer Generalsekretär der Akademie in Darmstadt Dr Bernd Busch 48 übernimmt am 1 Juni 2003 die Stelle des Generalsekretärs der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung mehr Sabine Wenzel neue Direktorin für Bauten und Gärten der Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen Für die zum 1 Januar 2003 fusionierte Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen wurden im Dezember 2002 in Weimar zwei Direktoren berufen mehr Bauhaus Archiv Peter Hahn im Ruhestand Mehr als 30 Jahre war Dr Peter Hahn dem Bauhaus Archiv Museum für Gestaltung das 1967 zu den Gründungsmitgliedern des AsKI gehörte mehr Freies Deutsches Hochstift Frankfurter Goethe Museum Christoph Perels scheidet als Direktor aus Mit seinem 65 Geburtstag am 12 Mai 2003 endet für Prof Dr Christoph Perels die langjährige

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  • AsKI e.V. - KULTURBERICHTE 1/03 - www.aski.org/portal2/
    03 Bürgerschaftliches Engagement für AsKI Institute Gründung von AsKI Instituten auf Initiative Einzelner Der Sammler Samuel Spoelmann Es liest sich so einfach wenn in einer Kurzbeschreibung des AsKI die Formulierung steht Seine Mitglieder sind in unabhängiger gemeinnütziger Trägerschaft verankert und stützen sich seit ihrer Gründung auf einen bedeutenden Anteil privater Förderung mehr Bürgerschaftliches Engagement am Beispiel des Literaturarchivs Sulzbach Rosenberg e V Das Haus der Briefe der Bilder und Bücher Hier ist ein Ort der Zusammenkunft Dieser Ort ist notwendiger denn je jetzt gegen Ende unseres Jahrhunderts notwendig um gegen Mißverständnis und Unverstand die Möglichkeiten der Literatur weiterhin zu erproben ein Gedächtnis wachzuhalten über die Jahre hin das so schnell nicht erlischt mehr 25 Jahre Eiselen Stiftung Ulm Bürgerschaftliches Engagement für Kultur und Wissenschaft Stiftungen verkörpern Bürgersinn weil sie ihre Freiheit mit Verantwortung verbinden sowie ihre Selbstverwirklichung mit dem Gemeinnutz kombinieren Klassische Stiftungen leisten einen wichtigen Beitrag zur Zivilgesellschaft und komplementieren und verstärken in vielen Bereichen staatliches Handeln mehr Bürgerschaftliches Engagement für AsKI Institute Leidenschaft und Liebe zur Kunst Henri Nannen als Sammler Stifter und Museumsgründer Henri Nannen 1913 1996 brach mit 65 Jahren in sein drittes Leben wie er es einmal nannte auf als Kunsthändler mehr Neue Mitglieder im

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  • AsKI e.V. | KULTURBERICHTE 3/2002: 35 Jahre Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. - www.aski.org/portal2/
    1978 die Ausstellungsaktivitäten seiner Mitglieder nur unterstützt hatte realisierte er ab 1984 auch Ausstellungen gemeinsam mit einem oder mehreren Mitgliedern wie zum Beispiel die Ausstellung Mythos Beethoven 1986 Mythos Europa 1988 Von der Idee zum Werk 1991 Frieden durch Recht Das Reichskammergericht von 1495 bis 1806 1994 95 oder zuletzt Rückkehr in die Fremde Remigranten und Rundfunk in Deutschland 1945 1955 Die AsKI Ausstellungen ursprünglich nur im Wissenschaftszentrum Bonn gezeigt werden seit 1984 auch an verschiedenen Orten präsentiert einige wie die Ausstellung Grenzüberschreitungen Walter Benjamin Leben und Werk 1992 1996 oder die Ausstellung des Bauhaus Archivs Das Bauhaus webt 1998 1999 auch im Ausland Spanien Russland Niederlande Sie erreichen so eine breite auch internationale Öffentlichkeit Ebenfalls seit 1984 wendet sich der AsKI auch mit Publikationen an die politische und kulturelle Öffentlichkeit von 1984 bis 1987 mit einer Schriftenreihe im Anschluss daran mit einer Reihe von Monographien die entsprechend ihrer Thematik auch in andere Sprachen übersetzt wurden so ins Englische Französische Italienische Spanische und Katalanische Seit 1986 gibt der AsKI eine eigene mittlerweile dreimal jährlich erscheinende Zeitschrift Auflage z Zt über 17 000 heraus die Kulturberichte die einen an Kulturfragen interessierten Kreis über die Aktivitäten des AsKI und seiner Mitglieder aber auch über allgemeine Aspekte der kulturellen Entwicklung in Deutschland unterrichten und ins In und Ausland verschickt werden Die Fortbildungs und Informationsveranstaltungen das jüngste Kind des AsKI wollen in erster Linie die Mitarbeiter in den Mitgliedsinstituten über neue Entwicklungen etwa zu den Themen Elektronische Datenverarbeitung Museumspädagogik Rechte und Lizenzen unterrichten Doch auch Externe zeigen großes Interesse an den Veranstaltungen Hier greift der AsKI als Kultureinrichtung deutlich über sein ursprüngliches Aufgabengebiet hinaus auch dadurch dass ausländische Referenten gewonnen werden konnten um über die internationalen Standards zu berichten Schließlich sind dem AsKI weitere Aufgaben zugewachsen so auf Anregung des Bundesinnenministeriums die Maecenas Ehrung mit der in zweijährigem Turnus herausragende Mäzene geehrt werden Arend Oetker 1989 Alfred C Toepfer 1991 Marion Ermer 1993 Henri Nannen 1995 Paul Sacher 1997 Clara Freifrau von Arnim und Wolf Dietrich Freiherr Speck von Sternburg 1999 zuletzt Udo van Meeteren 2001 Mit diesen Ehrungen die an wechselnden Orten stattfinden und dort auf regen Zuspruch seitens der Bürger stoßen wird der Gedanke des mäzenatischen Wirkens in eine breitere Öffentlichkeit getragen Einen weiteren Einschnitt stellt die deutsche Wiedervereinigung dar sie hat auch den AsKI vor neue Aufgaben gestellt Freie Kultur Institute die zwar eine öffentliche Förderung erfahren jedoch in ihrer Organisation in ihren Entscheidungen unabhängig von öffentlichen Einflüssen sind existierten in der DDR nicht Der AsKI wandte sich deshalb den Institutionen in den neuen Bundesländern zu die seit der Wende umstrukturiert oder neu gegründet wurden und rechtlich selbständig sind So konnten in den letzten Jahren mehrere bedeutende kulturelle Einrichtungen in den AsKI aufgenommen werden die Winckelmann Gesellschaft in Stendal die Stiftung Weimarer Klassik die Franckeschen Stiftungen zu Halle an der Saale die Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau Dora die Stiftung Bach Archiv Leipzig und die Stiftung Deutsches Hygiene Museum in Dresden Die letztgenannte Neuaufnahme zeigt auch ein geändertes Verständnis von Kultur

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-aski-ev--kulturberichte-1986-2004/aski-ev-kulturberichte-302/askiev-kulturberichte-3-2002-35-jahre-arbeitskreis-selbstaendiger-kultur-institute.html (2016-02-14)
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  • AsKI e.V. | KULTURBERICHTE 3/2002: 35 Jahre AsKI e.V. - Ausblicke - www.aski.org/portal2/
    für den AsKI zu Die Aufnahmekriterien schreiben sowohl formale als auch inhaltliche Voraussetzungen vor Charakter eines Kultur und Forschungsinstituts von höchstem Niveau Erwerb Erhalt und Präsentation einer bedeutenden Sammlung kulturell wichtiger Gegenstände und oder Dokumente Erforschung des Sammelguts Editionstätigkeit Veranstaltungen Beratung Öffentlichkeitsarbeit überregionale Wirkung nationaler und internationaler Ruf Mindestgröße einer hauptamtlichen Leitung finanzielle Sicherheit selbständige gemeinnützige Rechtsform in der Regel Stiftung bürgerlichen oder öffentlichen Rechts gemeinnützige GmbH e V tatsächliche Selbständigkeit neben der rechtlichen formalen die sich vornehmlich in der Besetzung der Gremien und in der Entscheidungsfreiheit in wissenschaftlichen und künstlerischen Fragen ausdrückt Gemeinsam mit dem Aufnahmeausschuss hat der AsKI in den letzten Jahren deutschlandweit und nach der Wiedervereinigung verstärkt aus den neuen Bundesländern Kulturinstitutionen als Mitglieder aufgenommen zuletzt die Wartburg Stiftung Eisenach die Kleist Gedenk und Forschungsstätte e V Frankfurt Oder und die Novalis Stiftung Wiederstedt die zu einem nicht unwesentlichen Anteil aus privatem Engagement für die Kultur entstanden sind Neben dem erweiterten Kulturbegriff wünschenswerte Ergänzungen des AsKI wären auch die Bereiche Theater Tanz und verstärkt Technik ist die Interdisziplinarität erklärtes Ziel Zunehmend sollen interdisziplinäre Themen und Fragestellungen in gemeinschaftlichen Projekten seien es Wanderausstellungen Vorträge Symposien Fachtagungen einer breiten Öffentlichkeit präsentiert und zur Diskussion gestellt werden Ein gutes Beispiel dafür ist die Gemeinschaftsausstellung Rückkehr in die Fremde Remigranten und Rundfunk in Deutschland 1945 1955 mit mehr als 14 Stationen in vier Jahren 2000 2003 Ebenso lässt sich dies an der Resonanz auf die AsKI Fachtagungen und Rahmenprogramme zu aktuellen auf die Mitgliedsinstitute zugeschnittenen Themen ablesen Veranstaltungen die seit einem Jahr verstärkt vom AsKI initiiert und organisiert werden AsKI interne wie externe Fachreferenten zeugen von der Lebendigkeit des Austausches Dies gilt es sowohl bundesweit als auch europaweit auszubauen Darüber hinaus soll die Zusammenarbeit des AsKI mit der Casa di Goethe in Rom intensiver als bisher genutzt und die Schaufensterfunktion für

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-aski-ev--kulturberichte-1986-2004/aski-ev-kulturberichte-302/askiev-kulturberichte-3-2002-35-jahre-aski-ausblicke.html (2016-02-14)
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  • AsKI e.V. | KULTURBERICHTE 3/2002: Ein Museum, das lebt - Zehn Jahre Museum für Sepulkralkultur 1992-2002 - www.aski.org/portal2/
    seinem Ausstellungs und Veranstaltungsprogramm verpflichtet weiß verdankt es gewiss einen großen Teil seiner heutigen Akzeptanz Und es sei daran erinnert dass mit der Ausstellung Schluss jetzt Karikaturen zu Sterben und Tod mit den Kabarettabenden mit Rainer Pause jüngst mit der Jubiläumsausstellung Game over Spiele Tod und Jenseits und manchem anderen durchaus schrille Töne gewagt wurden Die angemessene Würdigung der Pietät verpflichtet keineswegs zur sprichwörtlichen Grabesruhe Auch nicht die Gegenstände der Sammlung die schwerpunktmäßig der christlich abendländischen Tradition entstammen und deshalb den Geist des Memento mori atmen Die Musealisierung des Todes 1 sollte aber nicht zu seiner Vergötzung in Vitrinen führen eher sind die Menschen die im Museum arbeiten oder als Besucher kommen auch zum Protest gegen den Tod aufgerufen wie ihn Henning Luther in einem bemerkenswerten Aufsatz formulierte Ich wage kaum daran zu erinnern dass der österliche Ursprung der Kirche eine Protestbewegung gegen den Tod war Ich fürchte in den Jahrhunderten der Kirche war für die meisten die asketische Mahnung dass wir sterben müssen lauter als die frohe Botschaft dass wir leben sollen 2 Beispielhaft für eine dem Leben gegenüber verantwortliche Museumsarbeit sei die Ausstellung Hört auf lasst mich Luft holen genannt eine Produktion von amnesty international als Beitrag zum Thema Todesstrafe die das Museum für Sepulkralkultur 1994 übernahm Oder die Ausstellung Patina du Preys Aids Memorial Dress im Jahre 1997 gewidmet dem Gedenken der an Aids verstorbenen Menschen denen nicht nur ein langes Sein zum Tod sondern häufig auch gesellschaftliche Ausgrenzung beschieden war Daran schien Prof Dr Julian Nida Rümelin damals noch Staatsminister in seiner Grußansprache beim Festakt zum Jubiläum am 6 September 2002 in Kassel anzuknüpfen als er vom unendlichen Wert des Lebens sprach und das Eintreten dafür zu einem Schwerpunkt unserer Museumsarbeit erklärte Gerade die Wertschätzung des Lebens in all seinen Formen und Facetten mache die Arbeit

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-aski-ev--kulturberichte-1986-2004/aski-ev-kulturberichte-302/askiev-kulturberichte-3-2002-ein-museum-das-lebt-zehn-jahre-museum-fuer-sepulkralkultur-1992-2002.html (2016-02-14)
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  • AsKI e.V. | KULTURBERICHTE 3/2002: 50 Jahre Deutsches Rundfunkarchiv - www.aski.org/portal2/
    des DRA und Intendant des Hessischen Rundfunks Hans Gerhard Stülb Vorstand des Deutschen Rundfunkarchivs und als Festredner Kurt Deggeller Direktor von Memoriav dem Verein zur Erhaltung des audiovisuellen Kulturgutes der Schweiz An zwei Vortragsabenden wurden jeweils die audiovisuellen Dokumente des Deutschen Rundfunkarchivs in Auswahl und kommentiert vorgestellt Die Verfasserin ständige Vertreterin des Vorstands am Standort Frankfurt am Main präsentierte unter dem Titel Ungehört Unerhört alte und neue Töne aus dem DRA Dr Peter Paul Schneider ständiger Vertreter des Vorstands am Standort Potsdam Babelsberg bot unter dem Titel Angefragt Überspielt Gesendet Aus dem Babelsberger Rundfunkarchiv ins Fernsehprogramm einen bunten Querschnitt durch die Fernsehproduktionen des Deutschen Fernsehfunks Des weiteren stellten sich in Frankfurt die einzelnen Abteilungen des DRA in ihrer täglichen Arbeit vor Besonders interessant waren hierbei die Vorführungen der Abteilung Tontechnik die sich intensiv mit der Rekonstruktion und Restaurierung historischer Tonträger beschäftigten bei den zahlreichen Besuchern fanden sie regen Anklang Die Ausstellung des Deutschen Rundfunkarchivs war nicht nur eine Ausstellung zum Anschauen sondern insbesondere auch zum Anhören Bei diversen Hörstationen z B konnten die Besucher ausgewählten Tonbeispielen in thematischer und oder chronologischer Zusammenstellung lauschen Außerdem gab es die Möglichkeit ausgewählte Fernsehproduktionen der DDR in Gänze anzuschauen Obwohl die Ausstellung re play an beiden Standorten jeweils nur zehn Tage gezeigt werden konnte war die Besucherzahl mehr als zufriedenstellend Inzwischen liegen bereits weitere Anfragen einzelner ARD Rundfunkanstalten vor die die Ausstellung übernehmen möchten Vom 18 22 10 2002 war re play ebenfalls auf der EDIT Messe in Frankfurt zu sehen erste Station der Wanderausstellung ist seit Dezember und noch bis Ende Februar 2003 das DeutschlandRadio Berlin Das Jubiläum des DRA und die Ausstellung fanden auch ein reichhaltiges Medienecho in Presse Rundfunk und Fernsehen Neben dem Hessischen Rundfunk der ausführlich in seinen diversen Hörfunkprogrammen und auch im Fernsehen über die Ausstellung berichtete einschließlich der

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  • AsKI e.V. | KULTURBERICHTE 3/2002: Nach der Flut - Deutsches Hygiene-Museum Dresden - www.aski.org/portal2/
    am Lingnerplatz unterzubringen Jedoch haben sich die ernsten Bedenken von Direktor Klaus Vogel und externen Fachleuten gegen die Einrichtung von Sammlungsdepots in gefährdeten Kellerbereichen durch die Überflutung auf traurige Weise bewahrheitet Die Museumsleitung hat deswegen mit den zuständigen Behörden Gespräche geführt um zu einer einvernehmlichen Lösung zu gelangen Wenn Sie das Deutsche Hygiene Museum Dresden bei der Beseitigung der Flutschäden durch eine Spende unterstützen möchten bitten wir Sie um Überweisung auf eines der folgenden Konten 3 11 58 01 Hypovereinsbank BLZ 850 200 86 1 52 00 10 60 Stadtspark Dresden BLZ 850 55142 Eine Spendenbescheinigung geht Ihnen unaufgefordert zu Chronologie der Ereignisse Montag 12 08 02 Ganztägig wolkenbruchartige Regenfälle Nachmittags rauschende Sturzfluten vom Erdgeschoss in den Keller Feuerwehr Einsatz Das bodytravel Schiff liegt wegen Hochwasser der Elbe in Riesa vor Anker und kann nicht nach Dresden weiterfahren Für die ausgefallene Eröffnung wird für Dienstagabend ersatzweise eine Abendveranstaltung im Marta Fraenkel Saal geplant Am Nachmittag Entscheidung Räumung der gesamten im Haus vorhandenen Sammlungsbestände aus den Kellerräumen in den Marta Fraenkel Saal im Kopfbau Süd Teile der Ausstattung des Serverraumes konnten durch den Einsatz von Mitarbeitern und Freiwilligen gerettet werden Der neue Transformatorenraum läuft voll Zwei Anrufe beim Energieversorger bleiben ohne Ergebnis Gegen 18 15 Uhr Zusammenbruch der Stromversorgung wegen der Zerstörung der neuen Trafostation durch Wassereinbruch Telefonausfall Totalausfall der Energieversorgung Aufzug blockiert Die Evakuierung des Sammlungsdepots läuft in Dunkelheit und bei steigendem Wasserstand weiter Beleuchtung notdürftig durch Taschenlampen Nur ein Treppenhaus steht für den Transport zur Verfügung Vier große Pumpenschläuche behindern den Zugang Teilweise wiegen die Gipsformen bis zu 150 kg Nach Mitternacht vorläufige Sicherung fast aller Bestände im Marta Fraenkel Saal darunter auch die Gläserne Frau von 1936 Dienstag 13 08 02 Ganztägig starker Regen Die Straßen um das Museum zunächst wieder wasserfrei das Museum ist noch trockenen Fußes zu erreichen Die Mobiltelefonnetze sind überlastet die Kommunikation mit Behörden und Hilfskräften ist stark eingeschränkt Trotzdem gelingt es zahlreiche Einladungen für den Abend zu stornieren Alle Veranstaltungen werden abgesagt Die Ausstellung bleibt geschlossen Die Archivbestände werden vor dem einströmenden Wasser in die oberen Etagen in Sicherheit gebracht Um die Mittagszeit droht eine Schließung der Elbbrücken Alle Mitarbeiter die auf der anderen Elbseite wohnen werden nach Hause geschickt Der öffentliche Nahverkehr ist stark behindert Das Verkehrschaos auf den Straßen nimmt zu Die Wassermassen aus dem Kaitzbach überfluten den Museumsgarten und die Rasenflächen im weiten Umkreis des Museums Das Wasser steht ca 40 cm hoch auf den Straßen vor dem Hauptgebäude Im Kopfbau Nord sind die Keller einschließlich des Museumsdepots 2 und des Traforaums bis zur Decke geflutet Im Kopfbau Süd wird zunächst versucht das Wasser aus den Kellern zu pumpen Das Wasser steigt jedoch innerhalb einer halben Stunde um 50 cm Die verbliebenen Mitarbeiter beginnen abermals Teile der Sammlung aus dem Marta Fraenkel Saal in die obere Etage zu räumen darunter die gesamte Technik aus den Seminarräumen die Kisten der vorläufig eingelagerten Senatsbibliothek und die Kita Sammlung Eines der Hauptexponate die Gläserne Frau kann ebenfalls vor dem Wasser gerettet werden Auch

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