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  • Suchergebnisse: page-3 - Seite 3 - AsKI e.V. - KULTURBERICHTE 3/01 - www.aski.org/portal2/
    neue Wege und Möglichkeiten zum Wirksammachen von Kulturgut Erschließung und Nutzung von Sammlungen und Archiven dokumentarischer Art Neue Wege der Museumspädagogik mehr Künstlerkolonien in Europa Im Zeichen der Ebene und des Himmels Internationale Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg Im Zeichen der Ebene und des Himmels so sah es Rainer Maria Rilke vollzog sich die Erneuerung der Kunst nach der die Künstler in dem kleinen Ort Worpswede im Teufelsmoor bei Bremen strebten mehr Schwarzer Schmetterling Zwanzig Kapitel aus dem Leben des romantischen Dichters Clemens Brentano Ich fühlte täglich deutlicher dass ich nur im fantastischsten romantischsten Leben Ruhe finden kann du musst mir dazu helfen sonst muss ich sterben mehr Der Anreger Deutsches Rundfunkarchiv Frankfurt am Main Potsdam Babelsberg verabschiedet Prof Dr Leonhard Am Montag den 1 Oktober 2001 wurde Prof Dr Joachim Felix Leonhard auf den Tag genau nach 10 jähriger Tätigkeit offiziell als Vorstand des Deutschen Rundfunkarchivs Frankfurt am Main Potsdam Babelsberg DRA im Hessischen Rundfunk in Frankfurt verabschiedet nachdem er sich zuvor Ende September bereits von seinen Mitarbeitern in Potsdam Babelsberg in einer Feierstunde verabschiedet hatte mehr Hans Gerhard Stülb neuer Vorstand des Deutschen Rundfunkarchivs DRA Neuer Vorstand des DRA ist Hans Gerhard Stülb zuvor Leiter der Archive des

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  • Suchergebnisse: page-4 - Seite 4 - AsKI e.V. - KULTURBERICHTE 3/01 - www.aski.org/portal2/
    Manfred Erhardt neuer Präsident der Deutschen Schillergesellschaft Neuer Präsident der Deutschen Schillergesellschaft Träger des Schiller Nationalmuseums und des Deutschen Literaturarchivs wird der Generalsekretär des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft Manfred Erhardt mehr Johann Georg Hamann Eine Ausstellung im Goethe Museum Düsseldorf Die Anton und Katharina Kippenberg Stiftung konnte aus bayerischem Privatbesitz eine Sammlung von Manuskripten und ein Ölbild von und zu dem religiösen Schriftsteller Johann Georg Hamann Königsberg 1730 Münster

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  • AsKI e.V. - KULTURBERICHTE 3/01 - www.aski.org/portal2/
    99 KULTURBERICHTE 2 98 Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 10 KULTURBERICHTE 10 9 KULTURBERICHTE 3 01 Maecenas Ehrung 2001 Förderer von Kunst Wissenschaft und Naturpflege Verleihung der siebten Maecenas Ehrung an Udo van Meeteren mehr Maecenas Ehrung 2001 Udo van Meeteren ein Düsseldorfer Unternehmer und Mäzen Es ist schwer über einen Menschen in dessen Gegenwart zu sprechen es ist selbst dann schwer wenn man ihn rühmen möchte mehr Bernhard Heiliger Die Köpfe Ausstellung im Museum Ostdeutsche Galerie Regensburg Das Museum Ostdeutsche Galerie in Regensburg zeigt seit dem Spätherbst 18 11 2001 13 01 2002 die von der Bernhard Heiliger Stiftung in Berlin konzipierte Ausstellung Bernhard Heiliger Die Köpfe die seit einem Jahr quer durch die Museen in Deutschland von Berlin über Wuppertal Magdeburg Neu Ulm Regensburg und schließlich Künzelsau wandert mehr 20 Jahre Deutscher Kulturrat Zur Feier des 20 jährigen Bestehens des Deutschen Kulturrats begrüßte Ende September 2001 der Vorsitzende Prof Dr Max Fuchs die Gäste in der Berlin Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und erläuterte den aufgrund der Terroranschläge vom 11 September die man auf das Schärfste verurteilte geänderten Ablauf des Abends mehr AsKI Wanderausstellung 2000 2002 Rückkehr in die

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  • AsKI e.V. | KULTURBERICHTE 2/2001: Neues Mitglied im AsKI: Bach-Archiv Leipzig - www.aski.org/portal2/
    zur deutschen Einheit war die Einrichtung den Nationalen Forschungs und Gedenkstätten Johann Sebastian Bach der DDR administrativ als mehr oder weniger unliebsames Anhängsel zugeordnet die Rückkehr zur ursprünglichen Zielsetzung des Instituts und die Rückbenennung in Bach Archiv Leipzig erfolgte schließlich 1992 Als Ergebnis dieser Entwicklungen wird das Bach Archiv seit 1991 aus Mitteln des Bundes des Freistaates Sachsen sowie der Stadt Leipzig institutionell gefördert Seit dem 1 Januar 1998 ist die vormalige Einrichtung der Stadt Leipzig eine Stiftung bürgerlichen Rechts Forschungsinstitut In der Abteilung Forschung sind zahlreiche wissenschaftliche Einzelprojekte zu Johann Sebastian Bach und seiner Familie angesiedelt Biographie Quellenforschung Schaffen Umfeld Aufführungspraxis Wirkungsgeschichte Zunehmend widmet sich die Forschung auch den Bach Söhnen Zu den langfristigen editorischen Projekten gehören die Bach Dokumente die Faksimile Reihe Bachscher Werke und Schriftstücke die Leipziger Beiträge zur Bach Forschung das Bach Jahrbuch die Neue Bach Ausgabe gemeinsam mit dem Johann Sebastian Bach Institut das bis heute vier Bände umfassende Bach Compendium mit Unterstützung der Harvard University das Bach Repertorium gemeinsam mit der Sächsischen Akademie der Wissenschaften und dem Packard Humanities Institute sowie die Gesamtausgabe der Werke von Wilhelm Friedemann und Carl Philipp Emanuel Bach mit Unterstützung des Packard Humanities Institute Abgesehen von Publikationen und Editionen zählt zu den Aufgaben des Instituts auch die Vermittlung der Forschungsergebnisse an Wissenschaft und Praxis in Form von Vorträgen universitären Veranstaltungen Seminaren und Konferenzen Gerade auch für derartige Veranstaltungen besteht im Selbstverständnis der Leipziger Bevölkerung ein auffallend reges öffentliches Interesse wie der außerordentlich hohe Zuspruch von Zuhörern anlässlich der dreitägigen wissenschaftlichen Konferenz Bach in Leipzig Bach und Leipzig zeigte die im Januar 2000 das Bach Jahr eröffnete und dabei die Elite der internationalen Bach Forscher vereinte Die Referate werden in Band 5 der Reihe Leipziger Beiträge zur Bach Forschung veröffentlicht Bibliothek Die Präsenzbibliothek des Bach Archivs Leipzig ist die weltweit bedeutendste Spezialbibliothek zum Thema Bach Sie umfasst nach der Staatsbibliothek Berlin Stiftung Preußischer Kulturbesitz die zweitgrößte Sammlung Bachscher Originalquellen sowie zahlreiche weitere Bachiana in Handschriften und Drucken des 18 und 19 Jahrhunderts Zu diesem Schatz gehören etwa neunhundert Handschriften und Autographe Zu den unschätzbaren Kostbarkeiten zählt die Thomana Sammlung originale Stimmensätze des so genannten Choralkantaten Jahrgangs Johann Sebastian Bachs die nach Bachs Tod über seine Witwe Anna Magdalena an die Thomasschule gelangten und heute vom Bach Archiv Leipzig verwahrt und für wissenschaftliche Zwecke genutzt werden Zu den wertvollsten Beständen gehören auch das Autograph der Violinsonate G Dur BWV 1021 eine Faksimile Ausgabe ist in Vorbereitung und Bachs oft zitierte Eingabe an den Rat der Stadt Leipzig von 1730 Kurtzer iedoch höchstnöthiger Entwurff einer wohlbestallten Kirchen Music nebst einigem unvorgreiflichen Bedencken von dem Verfall derselben Von einzigartiger Bedeutung ist die auf die besonderen Bedürfnisse der Bach Forschung ausgerichtete umfangreiche Sammlung von Musikliteratur und Musikdrucken Fachliteratur und Musikalien Quellen Photokopien und Mikroformen Tonträgern und Grafiken Zu den Aufgaben der Bibliothek gehören die katalogmäßige Aufarbeitung des Bach Schrifttums und die Führung verschiedener Spezialkarteien Ein längerfristiges bereits begonnenes Vorhaben ist die schrittweise Digitalisierung des Hauptkatalogs Museum Das Johann Sebastian Bach Museum ist das Schaufenster

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  • AsKI e.V. | KULTURBERICHTE 2/2001: Freies Deutsches Hochstift/Frankfurter Goethe-Museum: ‘Leuchtendes Zauberschloß aus unvergänglichem Material‘ - Hofmannsthal und Goethe. Eine Ausstellung - www.aski.org/portal2/
    Unter dem Titel Leuchtendes Zauberschloß aus unvergänglichem Material Hofmannsthal und Goethe zeigt das Freie Deutsche Hochstift Frankfurter Goethe Museum vom 12 November 2001 bis zum 13 Januar 2002 eine Ausstellung welche die verschiedenen Facetten und Formen von Hofmannsthals produktiver aber auch kritischer Goethe Rezeption erstmals mit all ihren Wandlungen in den knapp vierzig Jahren seines dichterischen Schaffens dokumentiert Etwa 250 Exponate sollen dabei Einblicke in eine außergewöhnliche und produktive Form der Goethe Aneignung im 20 Jahrhundert geben Dies könnte nirgends besser dargestellt werden als im Freien Deutschen Hochstift zu dessen Sammel und Forschungsschwerpunkten sowohl das Werk Goethes als auch jenes Hugo von Hofmannsthals zählen Dabei werden die eigenen Bestände an Handschriften Fotos Theaterzetteln Bühnenbildentwürfen und Büchern aus Hofmannsthals Bibliothek noch durch eindrucksvolle Leihgaben aus Marbach München und Wien ergänzt Goethe ist nicht der Quell von diesem und jenem in unserer neueren Literatur sondern er ist ein Bergmassiv und das Quellgebiet von all und jedem in ihr bekennt Hofmannsthal in seinem Buch der Freunde Für ihn und sein Werk gilt dieser Aphorismus in besonderem Maße Wie ein roter Faden zieht sich die produktive Auseinandersetzung mit Goethes Werk durch seine Dichtung Schon der 14 jährige Schüler berichtet in einem Brief an eine Freundin dass er in der chronologischen Leserei des grossen Goethe ziemliche Fortschritte gemacht habe und nun bereits die ganze Jugend mit ihren reichen leider nur fragmentarischen Entwürfen hinter sich habe Diese gründliche und keineswegs durch die Schule eingeforderte Goethe Lektüre bildet die Grundlage für seine profunde Kenntnis der Schriften des verehrten Klassikers Über seine Goethe Ausgabe die Cotta Ausgabe von 1840 aus dem Besitz seines Großvaters schreibt er einmal meine geliebten 40 Bände wie kleine Hausgötter wie sie immer wieder vollzählig zusammenkommen ihr zusammenkommen hat etwas olympisches die wundervolle Polyphonie Dieser wundervollen Polyphonie spürt die Ausstellung nach indem sie nicht

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-aski-ev--kulturberichte-1986-2004/aski-e.v.-kulturberichte-2-01/askiev-kulturberichte-2-2001-freies-deutsches-hochstift-frankfurter-goethe-museum-leuchtendes-zauberschloss-aus-unvergaenglichem-material---hofmannsthal-und-goethe.-eine-ausstellung.html (2016-02-14)
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  • AsKI e.V. | KULTURBERICHTE 2/2001: kunst.macht.kulturpolitik : Kulturpolitischer Bundeskongress in Berlin - www.aski.org/portal2/
    eine Folie für den Bundeskongress Bereits die Pressekonferenz verdeutlichte Berlin ist das kulturpolitische Entscheidungszentrum Dies machten sich auch die Veranstalter zunutze die Berlin und nicht beispielsweise Essen als Tagungsort wählten und so konzentrierten sich die kulturpolitischen Fragen denn auch auf die Sicht Hintergründe und Einschätzung der Veranstalter zu den tagespolitischen Aspekten Daneben waren es die Politiker selbst die für die aktuelle Bedeutung des Themas standen wie Staatsminister Nida Rümelin Bundespräsident Rau der zu der Zeit amtierende Senator für Wissenschaft Forschung und Kultur des Landes Berlin Christoph Stölzl die Kultursenatorin der Stadt Hamburg Christina Weiss oder der Minister für Wissenschaft Forschung und Kunst in Baden Württemberg Klaus von Trotha sowie der Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft und Beigeordnete für Schule und Kultur der Stadt Essen Oliver Scheytt der auch die Tagung leitete Die drei Themenbereiche Wie wird Kunst gemacht Wie wird Kunst vermittelt Wie sieht die kulturelle Öffentlichkeit aus In den Foren wurde immer wieder betont die Ausgangsbasis aller Überlegungen hätten die Künstler zu sein mit ihrer Kreativität ihren Ideen ihrer Sicht der Welt Die sechs Foren moderierten Medienvertreter wie Jens Jessen Feuilletonchef Die Zeit die Rundfunk Fernseh und Zeitungsredakteurin Wibke Bruhns oder Moritz Müller Wirth Ressortleiter in der Zeit Redaktion Berlin Tagungsteilnehmer wie auch Forumsdiskutanten waren Vertreter von Kulturinstituten wie der Präsident der Akademie der Künste Berlin György Konrád Ivan Nagel Professor an der Hochschule der Künste Berlin Nicolaus Schafhausen Leiter des Frankfurter Kunstvereins Jean Baptiste Joly Direktor der Akademie Schloss Solitude Stuttgart Bernd Kauffmann Generalbevollmächtigter des Zentrums Schloss Neuhardenberg und Künstler innen und Schriftsteller innen wie Eva Demski Frankfurt M Erich Loest Michael Schindhelm und die Bühnen und Kostümbildnerin Rosalie Stuttgart Plädiert wurde vehement und einmal mehr für die Schaffung von Räumen geeigneten Rahmenbedingungen um Kultur zu ihrem Recht zu verhelfen Es dürfe nicht länger so sein dass Kultur nicht

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  • AsKI e.V. | KULTURBERICHTE 2/2001: ICOM 2001 Barcelona - www.aski.org/portal2/
    Party am Barceloneta Beach dem seit den Olympischen Spielen neu entstandenen Hafen und Strandbereich der Hauptstadt von Katalonien jeweils mit mediterraner spanisch katalanischer Küche und Musik Das Open forum mit fünf sog round tables d h Podiumsrunden mit anschließenden Diskussionen thematisierte Große und kleine Museen zwei Formen des Managements Supranationale Hilfe für Museums Management Die Balance zwischen finanziellem und sozialem Profit Vorteile und Nutzen des Internets für die Museen Die Erneuerung des Museums Worauf sollten Reformen im konzeptualen Bereich und Management Reformen abzielen Die Besetzung dieser round tables war hochkarätig und breit gefächert Dafür standen Referenten wie Edward H Able Jr u a ehemaliger Co Direktor der Smithsonian Institution zuvor neun Jahre einer der Leiter von Landscape Architects and the Landscape Architecture Foundation der ehemalige englische Fußballnationalspieler Kevin Moore derzeitiger Direktor des englischen Nationalen Fußball Museums Autor zahlreicher Publikationen im Museums Management und Marketing Bereich Cary Karp Direktor für Internet Strategie und Technologie des Schwedischen Naturhistorischen Museums und Präsident der Museum Domain Management Association oder Jan Van der Starre derzeit senior consultant des Dokumentarischen Informations Systems Work Flow Management der internationalen Gesellschaft Cap Gemini Ernst Young Marta del la Torre Direktorin der Informations und Kommunikationsabteilung am Getty Conservation Institute in Los Angeles sowie Juan I V Fernández zuletzt Gründungsdirektor des Guggenheim Museums in Bilbao und Bruno S Frey Professor für Wirtschaft an der Universität Basel Autor zahlreicher Publikationen im Bereich Arts Economics 2000 Die Tagung bot nicht nur Einzelpersonen die Möglichkeit sich auszutauschen sondern auch Institutionen eine gute Plattform wichtige Kontakte zu anderen Institutionen zu knüpfen Jacques Perot der alte und neue Präsident von ICOM eröffnete die General Konferenz gemeinsam mit den spanischen Gastgebern und Kollegen Rafael Feria dem Vorsitzenden des ICOM Komitees und Frederic Pau Verrié dem Vorsitzenden von ICOM 2001 Barcelona In vier Eröffnungsvorträgen wurde aus unterschiedlichsten Blickwinkeln die zentrale Bedeutung der Museen als Bindeglieder zwischen kulturellen Gütern und einer sich wandelnden Öffentlichkeit angesprochen ferner ihre Bedeutung als Bildungsstätten für kommende Generationen ein besonderes Anliegen der das ICOM dominierenden amerikanischen Mitglieder sowie die Wichtigkeit sich den neuen Technologien zu öffnen und schließlich das Einbringen von Qualifikationen im Bereich des Managements und der Finanzen sowie der Akquisition In Museen im Informationszeitalter Kulturelle Bindeglieder zwischen Zeit und Raum führte Manuel Castells Professor an der Universität von Katalonien zuvor Gastprofessor an der Berkeley Universität Californien sowie Direktor des Institutes für Soziologie und Neue Technologien an der Autonomen Universität Madrid in eine Problematik ein die er als Autor zahlreicher Publikationen als Basis seines 1996 erschienen Buches über die Trilogie des Informationszeitalters Wirtschaft Gesellschaft und Kultur ausführte das in 15 Sprachen übersetzt worden ist Museen für das 21 Jahrhundert von der Krise zum Erfolg lautete das Thema von Luis Monreal Mitglied zahlreicher Institute u a Aga Khan Steering Committee in Genf Alexandria Library Council in Ägypten und Direktor der Stiftung La Caixa Philippe Durey studierte Geschichte Politologie war u a bis 2000 Direktor des Museums für Kunst in Lyon und wurde nun zum Generalsekretär der Réunion des musées nationaux berufen Sein Thema Ein

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-aski-ev--kulturberichte-1986-2004/aski-e.v.-kulturberichte-2-01/askiev-kulturberichte-2-2001-icom-2001-barcelona.html (2016-02-14)
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  • AsKI e.V. | KULTURBERICHTE 2/2001: Daniel Nikolaus Chodowiecki zum 200. Todestag. Ausstellung der ‘Reise von Berlin nach Danzig 1773‘ in Gdansk und Berlin - www.aski.org/portal2/
    Amt unterstützt finanziell den Kunsttransport der Zeichnungen Nach bangen Monaten der ungesicherten Gesamtfinanzierung des Vorhabens das einen zweisprachigen Katalog einschließen soll steht es nun durch den Einsatz der Gesellschaft der Freunde der Akademie der Künste auf festem Boden Um Zeugnisse von Chodowieckis Wirken für die Akademie der Künste im Sinne der Aufklärung und um Radierungen von seiner Hand erweitert wird die Ausstellung anschließend im Berliner Akademiegebäude gezeigt Chodowieckis Zeichnungsfolge seit langem als Die Reise von Berlin nach Danzig betitelt zählt zu den Höhepunkten des heutigen Kunstsammlungsbestandes der Akademie Der Künstler 1726 in Danzig geboren aber seit 1743 in Berlin lebend kam der wiederholten Bitte seiner Mutter nach sie nach so vielen Jahren der Abwesenheit zu besuchen und Familienangelegenheiten zu regeln So rüstete Chodowiecki im Frühjahr zur Reise was den Kauf eines Pferdes einschloss weil er das Fahren in der Postkutsche nicht vertrug und verließ am 3 Juni 1773 Berlin Seine Erlebnisse auf dem Weg nach Danzig das Wiedersehen dort mit der Mutter den Schwestern den Tanten seine Eindrücke Begegnungen und Reflexionen in der Stadt vertraute er einem Tagebuch an von dem nur noch eine Abschrift des französischen Originals erhalten ist Chodowieckis Aufenthalt in der Vaterstadt dehnte sich viel länger aus als geplant was zum Teil in seinen künstlerischen und gesellschaftlichen Erfolgen begründet war Am 10 August begann er die Rückreise und nach acht Tagesritten traf er wieder in Berlin ein Parallel zu seinen schriftlichen Aufzeichnungen skizzierte Chodowiecki die Begebenheiten wahrscheinlich in Hefte die er nach seiner Rückkehr auflöste anders ordnete und als Grundlage für eine kommerzielle Auswertung vorsah Reisebeschreibungen erfreuten sich großer Beliebtheit Für dieses Vorhaben komponierte er zur Vervollständigung aus der Erinnerung bildhafte und technisch reiche Zeichnungen die sich deutlich von den unmittelbaren Skizzen unterscheiden Hier sind mit präziser Beobachtung Bewegungen Situationen erfasst und graphisch verkürzt notiert Die nach

    Original URL path: http://www.aski.org/portal2/cms-aski-ev--kulturberichte-1986-2004/aski-e.v.-kulturberichte-2-01/askiev-kulturberichte-2-2001-daniel-nikolaus-chodowiecki-zum-200.-todestag.-ausstellung-der-reise-von-berlin-nach-danzig-1773-in-gdansk-und-berlin.html (2016-02-14)
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